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Die Stimme · 1930-08-07 · Heft 137 (7.8.1930) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 137 (7.8.1930)
Date
1930-08-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seife DIE STIMME Nr. 137 tercriar and Kami Eine deutsche Dichterin Palästinas Irma Singer: Licht im Lager, Gedichte aus dem Lande Jisrael, 1930, Dr. Max Prager*VerIag, Wien und Leipzig. «Sie wollen nicht als Kunstwerk in die Welt gehen — diese Gedichte. Sie sind die Stimme aus einem Leben, das durch seinen Reichtum mich zum Sprechen zwang. ... Doch über allem ist der Segen, den die Erde, die Arbeit und die neue Heimat bringen ... Das wollen sie sagen, diese Gedichte.^ So leitet die Dichterin ihren Band ein. Irma Singer ist uns als eine Märchenschriftstellerin («Das verschlossene Buch») noch aus der Zeit, als sie in Europa lebte, bekannt. Heute ist sie Arbeiterin in Palästina. In der Kwuzah Daganiah A lebt sie und arbeitet sie. Dort schrieb sic auch ihre Gedichte, die sie jetzt dem deutschlesenden Publikum präsentiert. Man darf an diesen Band nicht mit einem kritischstem Rezensentenblick herantreten. Denn die Kunst ist •r das Sekundäre. Was primär ist, heißt: persönliches Eris in Palästina. Und sie schildert diese persönlichen Erlebnisse eines' tional-sbzialen Geschehens, gibt ihnen ein weiches lyrisches jewand, macht sie zu kleinen aber bleibenden Kunstwerken,- die besser, das heutige schwere und doch glückliche Arbeiterleben in Palästina zum Ausdrucke bringen, als viele tiefe Aufsätze und wissenschaftliche Bücher. Am Anfang ist immer das Gedicht. Wenn neues Leben jung ist, hat man keine andere Möglichkeit, die Fülle des Geschehens auszudrücken, als in einer kurzen Spannung der Lyrik. Es gibt noch keine Distanz und keine Ruhe, um das Erlebte in epischer Form zu verarbeiten. So findet es seinen wahrhaftigsten Ausdruck eben im Gedicht. «Licht im Lager» sind Gedichte aus dem Lande Jisrael im vollen Sinne dieses Wortes. Sie duften nach Palästina und dem hebräischen Leben, wenn sie auch deutsch geschrieben sind. Land! Land! Verheißungsvolle, schwarze, stumme Scholle! Ich habe dich lieb! Sie liebt es, ihr Land, ihre Welt, den blauen See, der aus dem Jordan eilt, den Himmel, den schon ihre Väter kannten.» Sie liebt das Land, in das sie heimgekehrt ist; .Wieder Singst du mir Lieder, Rauschender See. Weit, Wie ,etn abgetragen Kleid, Zerfiel.jene Welt... Die neue gibt Glück und gibt Leid. Das Leben in ihr ist sehr schwer. Die Augustnächte 1929: In diesen Nächten Lernten wir dem Grauen In die gierigen Augen - Zu schauen. Die Abende vergaßen Ihren Gefährten, Den Schlaf. Irgendwo am Weg... Aber man . braucht keine Unruhen in Palästina, um ernst zu werden.’ Die Umwertung aller Werte, die dort vor sich geht, übt ihre unauslöschliche Wirkung aus: Ich habe gelernt Das Leid zu tragen Ichhabe gelernt, ln schweren Tagen Zu schweigen.., . Ich habe gelernt, In sonnigen Zeiten Berauschten Blutes Einsam.zu schreiten Und schweigen... Arjeh Allweil Als Arjeh Allweil *), der heute anerkannte palästinensische Maler, mit der großen Woge der Hechaluz-Bewegung nach Palästina einwanderte, ergab es sich, daß er eines nachts in einer Kolonie Wache stehen mußte. Von einem Berg sah er in ein Tal hinab, durch das sich der Jordan in Windungen seinen Weg bahnt. Und da «erblickte» er zum erstenmal die palästinensische Landschaft. Dieses Erlebnis ist für seine Lebenslaufbahn bestimmend geworden, indem sie schlummernde Neigungen und Kräfte in einem Entschluß gipfeln ließ: Allweil fuhr nach eineinhalb Jahren nach Europa, um sich zum Maler auszubilden. In Wien wurde er in die Akademie aufgenommen und schon nach einigen Jahren stellte er aus. Als er, gelegentlich der Teilnahme an einer repräsentativen österreichischen Ausstellung der Kunstschau, die ersten Anzeichen des Erfolges wahrnahm, fuhr er nach Palästina zurück. Denn dorthin rief ihn seine Bestimmung. Im Lande mußte Allweil eine schwere Krise durchmachen. Zunächst sah er seine Farbenskala, die er sich in Europa angeeignet hatte, vollständig versagen. Und außerdem stand er vor der Aufgabe, sich unabhängig von materiellen Sorgen zu machen. Im Kinderdorf Schfeja fand er als Lehrer Beschäftigung. Den freien Rest des Arbeitstages verbrachte er in unmittelbarer Auseinandersetzung mit der Landschaft. In glühender Hitze, in flimmernder Luft rang er um die Farbe, um das Verstehen dieser sonderbaren Landschaft. Vier Jahre währt schon dieser intensive Kampf und er wird noch länger dauern. Und, was das Wesentliche ist, die Produkte dieser Zeit erzählen beredt von jenem Kampf eines Menschen um Palästina, der, fern von allen oberflächlichen Fragen, mit Einsetzung seiner ganzen Persönlichkeit einfach um Palästina warb, weil er cs liebte, wie man sein entscheidendes Erlebnis lieben muß. Die künstlerische Produktion Allweils — sofern man sie nach Reproduktionen and einigen Bildern beurteilen kann — ergibt ein pulsierendes Bild fortschreitender Entwicklung zu einem bestimmten Ziel. Seine Zugehörigkeit nach Europa wirkt sich noch in manchen Gemälden beunruhigend aus. Doch weht aus -allem ein leidenschaftlicher Gestaltungswille ßcfchickct und betuchet die I Prager I -0 | Herbstmesse 1930 g vom 4. bis 7. September Ü Größte Einkaufsgclcgenheit der ganzen Welt. eines modernen Malers, beherrscht von einer männlichen, ruhigen Konzentration, so daß wir nicht zweifeln können, daß die einzelnen Strömungen seiner Produktion sich sehr bald in einen einheitlichen, breiten Strom starker künstlerischer Wirkung vereinigen werden. Karl T scharny. *) Aliwail befindet sich jetzt auf einer Urlaubsreise in Europa und weilte einige Tage in Wien. Das ist das Leiden des Alltags. Es gibt aber auch ein anderes. Es gibt einen Schmerz, der wie ein wilder Sturm, in die Seele saust. Es gibt eine Klage des Blutes: Sieh! Ich reifte für dich, Wie die Trauben der Karmelhänge. Meines Blutes Most Hat Sonne zum Gären gebracht. Es läuten hohe Gesänge In meinem reifenden Blut... Ich reifte wie die Trauben Judäas. Aberes pflückt mich in weißer Nacht Nur der bleiche Mond Auf seinen einsamen Gängen. Die schönsten Gedichte im Bande sind diejenigen, in denen frauenhaftes Schicksal bebt; diejenigen, die zart und wehmütig die ewigen Dinge: Liebe, Leidenschaft, Kind und Muttersein, besingen. Wir, wollen und wir können keine «Kritik» schreiben. Wir wollen nur in einigen Zitaten das besondere palästinensische Aroma dieser Gedichte andeuten. Wir finden im Bande viele kleine Gedichte, die man ohne Phrase als Perlen bezeichnen kann. Vielleicht nur einen einzigen Fehler hat die Sammlung: sie ist zu groß. Weniger wäre mehr gewesen. Aber, sie ist doch einzig dastehend: an die Reihe der hebräisch schaffenden, das heutige Palästina besingenden jungen Dichter, gesellt sich eine Frau, die ihren Erlebnissen ein fremdsprachiges Kleid gibt und dennoch so in der Heimat verwurzelt ist, wie jene, die glücklicher sind als sie, weil sie sich hebräisch -palästinensische Dichter nennen dürfen. _S. W. E Ernster Forschung Ist es gelungen, ein wirksames Mittel, das frei verkäufliche, radiiumhältige Radiosklerin, zu finden, das laut Attesten bedeutender Aerzte glänzende Erfolge aufweist, die Blutzirkulation fördert, die Adern elastisch macht, geistige und körperliche Arbeitskraft auffrischt. Radiumgchalt wird amtlich überprüft. Depot und Auskunft: Apotheke Bayer, I., Wollzeile 13. Die Hypermodernität der hebräischen Sprache Unsere Zeit hat keine Zeit. Die technische Ueberwindung des Raumes vollendet sich erst in der, Bewältigung der zeitlichen Distanz. So wird heute auch die Sprache rationalisiert und auf den bündigsten Ausdruck gebracht. Mit wenigen Worten: diese Kunst des Telegramms ist der Stil der Gegenwart. Die modernen Schriftsteller verachten alle barocke Ziererei, ihr Ideal: gedrungene sachliche Quintessenz, Kürze. In diesem Sinne ist die langatmige deutsche Sprache überholt und im Hintertreffen. Besser steht es schon um das Englische. Gar die Prägnanz nüchterner Römer-Reden müßte die Dichterjünglinge in Taumel versetzen. Damit wird ein tiefer Zusammenhang klar: die Renaissance der hebräischen Sprache ist nicht künstliches Blendwerk, sondern entspringt den lebendigsten Kräften. Gewiß mehr als die deutsche Sprache drückt die urwüchsige Lapidarität des Hebräischen unser Zeitgefühl aus. Denn wie selten eines ist das Instrument des Hebräischen derart konstruiert, langer Reden kurzen Sinn wiederzugeben. Vieles verfällt der Vergangenheit, doch nach dem Gesetz der historischen Wiederkehr wird auch Altes wieder neu und lebendig. Auch die Schrift der Bibel sollte zum Sprachrohr der Neuzeit werden. Friedl Rindncr. Max Pallcnberg und sein Judentum Anläßlich seines jüngsten Gastspieles in Budapest hatte der Berichterstatter des «Egyenlöseg», Paul Berend, eine Unterredung mit Max Pallenberg. Nach dem Bericht Berends äußerte sich Pallenberg auf die verschiedenen Fragen unter anderem: «Im allgemeinen haben nur wenige Kenntnis davon, daß ich Jude bin, obgleich ich nichts dazu tue, meine Zugehörigkeit zum Judentum zu verheimlichen. Im Gegenteil, ich fühle mich als ü b er ze u gt e r J u d e. Mein Vater, der arme, jüdische Kaufmann aus Odessa, war, der Jahrhunderte währenden Not und Bedrückung seiner Familie überdrüssig, schließlich nach Wien gewandert. Ich wurde bereits in Oesterreich geboren. Mein Vater bewahrte auch hier die jüdischen Familientraditionen und ließ mir eine seingute jüdische Erziehung zuteil werden. Ich lese auch heute noch flott hebräisch, verstehe auch den größten Teil da hebräischen Texte und ich glaube, cs würde midi nicht viel Mühe kosten, meine Kenntnisse in Bibel und Talmud aus meiner Jugend aufzufrischen. Ich bin auch heute auf jede Art bemüht, die lebendige Verbindung mit dem Judentum aufrecht zu erhalten, ich kenne die Arbeiten der jüdischen Schriftsteller, verfolge die verschiedenen Bewegungen im Judentum und bin bestrebt, unsere Institutionen zu unterstützen. Eine alte Sehnsucht ging mir in Erfülung, als ich im vorigen Jahr mit meiner Frau, Fritzi Massary, die gleichfalls dem Judentum angehört, die Reise ins Heilige Land unternehmen konnte. Hier sah ich endlich mit eigenen Augen die biblischen Erinnerungsstätten, durfte ich den geheiligten Boden meiner Vorfahren betreten und unmittelbar empfinden, daß das Judentum jünger und tatkräftiger ist denn je. Die herrlichsten Erinnerungen und mächtigsten Erlebnisse meines ganzen Lebens sind mit dieser meiner Palästinareise verbunden, mit den Naturschönheiten des Heiligen Landes und nicht zuletzt mit dem wundervollen Spiel des jüdischen Schauspielerensembles «Habimah». Mit Politik befasse ich mich als Künstler grundsätzlich nicht. Auf Ihre Frage, worin ich die Erklärung der Tatsache erblicke, daß so viele Juden, Männer und Frauen, im Theaterleben der ganzen Welt als Künstler, Regisseure, Theaterdirektoren, Dramenschriftsteller führende Rollen inne haben, kann ■ ich nur antworten, daß dies wahrscheinlich in dem tiefen I Gefühlsleben des Judentums begründet ist.£ Menorah, Jüdisches Familienblatt für Wissenschaft, Kunst und Literatur. In der Nummer 7/8 für Juli-August 193(J finden wir viele interessante Beiträge und eine Reihe schöner Reproduktionen. Hervorzuheben sind die Aufsätze: «Der Antisemitismus im Lichte der Psychoanalyse» von Dr. Ewald Bohm; «Die Jüdin in der modernen Literatur» von Siegfried von Praag; «Israels Erbe und Mission» von M. Bentwich; «Im Faltboot über den Geigensee» von Armin T. Wegner und «Der erste Mensch — der erste Golem» von Siegfried Schmitz. Das Heft enthält außerdem eine Reihe von Kunstglossen und Notizen. Unter den Reproduktionen fällt die Einstein-Büste des auch in Wien bestens bekannten jungen palästinensischen Bildhauers Moscheh Ziffer auf. Hickls Illustrierter Jüdischer Volkskalender für das Jahr 5691 — 1930/31, herausgegeben und redigiert von Chefredakteur Hugo Gold, ist im Jüdischen Buch- und Kunstverlag, Brünn, bereits erschienen. Es ist der 30. Jahrgang dieses in allen jüdischen Kreisen verbreiteten und bestens bekannten Volkskalenders. Außer dem, Kalendarium finden wir in der diesjährigen Ausgabe folgende Aufsätze: «Das tschechoslowakische Judentum im Jahre 5690» von Karl Baum; «Zwei alte jüdische Dörfer am Rande der Sahara» von Dr. Ludwig Löwy; «Dr. Sigmund Werners zionistische Sendung» von Dr. Josef Lamm; «Eine Krönung in Konstantinopel» von Dr. S. Krauß; «Der jüdische Hofpächter in Böhmen» von Philipp Lebenhart; «Ein Tag aus dem Leben der „Geulah“» von Dr. E. M. Zweig; «Zur Charakteristik Esaus» von Dr. Max Stein; «Bibliographie der Schriften Gerson Wolfs» von Dr. B. Wachstein; «Ueber die zweite Ansiedlung der Juden in Lundenburg» von- Dr. Heinrich Schwaiger; «Rozniital» von Jaroslaw Pollak-Rokyzana; «Die Eigentumsverhältnisse der Juden am unbeweglichen Besitz in vormärzlicher Zeit» von Dr. Theodor Haas; «Adolf Engel de Janossy» von Dr. Michael Holzmann .und «Jona und wir» von Dr. Berthold König. ~ \ Ein wertvolles arabisches Manuskript mit dem Titel «Rasa il Ikhwan as-Safa» wurde der jüdischen Nationalbibliothek in Jerusalem von einem arabischen Studenten geschenkt. Es ist dies die große arabische wissenschaftliche Enzyklopädie, die im 10. Jahrhundert durch den bekannten islamitischen Sektierer lkhran As-Safa verfaßt wurde. Ein anderes Geschenk erhielt die Bibliothek von Emil Ludwig, dem bekannten Biographen, u. zw. die große Goethe-Ausgabe des Propyläenverlages in 45 Bänden. Spende der tschechoslowakischen Regierung für die Jüdische National-Bibliothek. Die tschechoslowakische Regie-: rung überwies durch das tschechoslowakische Konsulat in. Jerusalem der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek' eine Sammlung hervorragender wissenschaftlicher Werkei welche von tschechischen Gelehrten im Laufe der letzten- Jahre verfaßt worden sind. In der «Neuen Freien Presse» vom 3. August (Sonntags-' beilage) erschien ein großer Aufsatz des Wiener Journalisten Piero Rismondo über «Die Geburt einer neuen Literatur (Jung hebräische Dichter).» Der Aufsatz hat die Form eines Interviews mit dem vor kurzem in Wien weilenden par lästinensischen Dichter Abraham Schlionsky. Die jüdischen Schauspieler huldigen Alexander Granach. Der Verein jüdischer Schauspieler und Schauspielerinnen Polens veranstaltete zu Ehren des gegenwärtig in Warschau weilenden hervorragenden Vertreters der deutschen Schauspielkunst, Alexander Granach, Mitglied des Berliner Schauspielhauses, einen Empfang. Reuben Brainin wieder in Rußland. Der bekannte hebräische Schriftsteller und Kritiker Reuben Brainin, dessen Anwesenheit in Sowjetrußland vor einigen Jahren Anlaß zu erregten Diskussionen an der jüdischen Presse in der ganzen.. Welt gegeben und zu einem Ehrengericht zwischen Bialik und Brainin in Berlin geführt hat, das mit Brainins Verurteilung endete, ist nun wieder zum Studium der jüdischen Kolonisation in der Sowjetunion in Moskau eingetroffen. Sir Israel Gollancz gestorben. Der berühmte Shakespeare- Forscher und Professor der Literaturgeschichte an der Universität London, Sir Israel Gollancz, ist im Alter von 67 Jahren verstorben. Gollancz ist vor allem berühmt geworden durch die Ausgabe von Shakespeares Werken in der Tempel-Ausgabe. Er war Ehrenvorsitzender der «Early- Englisli Text Society», Präsident der Philologischen Gesellschaft, Vorsitzender der Shakespeare-Gesellschaft und Ehrenmitglied der spanischen Akademie der Wissenschaften. 1919 wurde er geadelt. Er nahm tätigen Anteil am Leben der jüdischen Gemeinde und war Präsident der Vereinigung jüdisch-literarischer Gesellschaften. Seine Gattin Alide ist eine bekannte Malerin. Gedanke: während Eures Sonuneraufenihalles des Heran Xajemeth! %

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