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Die Stimme · 1930-08-07 · Heft 137 (7.8.1930) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 137 (7.8.1930)
Date
1930-08-07
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 187 Kaufhaus Weinstock gegründet 1899 Inhaber: Paul Weinstock Wien, II., Untere Augartensträße Nr. 13 Leopoldslätter Warenhaus der Zukunft Das Heute und Morgen der zionistischen Frauenarbeit .. von Dr. Martha Hoffman n (London). .• Selten in der Geschichte der Weltorganisation zionistischer Frauen gab es so für die Weiterentwicklung entscheidende Tage wie die Junitagc dieses Jahres, als Henriette S2öld; das einzige weibliche Mitglied der Zionistischen Exekutive, die beiden Vertreterinnen der amerikanischen Frauenorganisation Amerikas, «Hadassa» und die Vertreterin der Arbeiterinnenschaft Palästinas, Ada Fischmann, sich mit der Exekutive der WIZO um den Beratungstisch versammelten. Um den feierlich langen Beratungstisch sind die führenden Frauen der beiden großen zionistischen Frauenorganisationen mit zwei der stärksten weiblichen Persönlichkeiten -Palästinas zu ernsten Verhandlungen versammelt. Vom Kopfende des Tisches herüber trifft den Eintretenden der freundliche und beherrschte Blick Lady Herbert Samuels, daneben in zwei Gruppen, beiderseits des Tisches geteilt, die leitenden Exekutivmitglieder der WlZO in London. Dort zieht der weißhaarige Kopf Henriette' Szolds durch seinen ernsten und entschlossenen Ausdruck den; Blick auf sich und hier sitzt in dunkler einfacher Kleidung, ■das lange. Haar zu einem Knoten gesteckt, die bekannte Arbeiterführerin, Ada Fischmann, schon von ferne durch den seltsam aufhorchenden Ausdruck ihrer slawisch an- ' mutenden Züge kenntlich. Zu beiden Seiten von Henriette Szold erkennt man die Vertreterinnen der «Hadasgah». Henriette Szold entwickelt ihr Programm, worin sie die zionistischen Frauen der ganzen Welt dazu aufruft, sich für da$'jüdische Erziehungswesen in Palästina, verantwortlich zu machen und sie meint, daß dies ein allen jüdischen Frauen der Welt gemeinsames erhabenes Ziel sein könne, : welches einen neuen Kraftquell und großartigen Ansporn für die Leistungen der Frau für Palästina zu bilden vermöge. , ' - Dieses Programm konnte seine Wirkung auf die versammelten Führerinnen nicht verfehlen. Dennoch konnte dem feiner Hinhorchenden nicht verborgen bleiben, daß etwas in jeder Führerin der WIZO, so ergriffen alle von der Bedeutung dieses Vorschlages waren — nach Klarheit und Ausdrück rang. Es ist unzweifelhaft, daß auch die weitblickendsten und über allem Parteilichen stehenden Mitglieder der WIZO-Exekutive in diesem Augenblick fühlten, daß sie ein Wort zu sprechen hätten, welches über jeden Zweifel hinaus die geradlinige Fortführung und notwendige Entfaltung jenes Projjrammes sichern müsse, welches seit zehn Jahren'iri d^nTT&irien Worte «WIZO» äusgedrtickt wird/ Und darum wandten sich — nach allen Erklärungen über das tiefe Einverständnis mit den letzten geistigen Zielen des Szoldschen Programmes — unwillkürlich die Augen aller den Vertreterinnen Palästinas zu. Klar herausgeschält wurde itv der folgenden Diskussion ein lückenloses Einverständnis mit. dem-in dem Programm enthaltenen Gedanken, dem Jischuw, größere Autonomie auf dem Gebiete des Gesundheitswesens, der sozialen Arbeit und Erziehung cinzuräumen und die Organisation des Jischuw zur Knesseth ■ Jisrael .zu fördern. Stark zum Ausdrucke kam die Bereitwilligkeit,;den Gedanken der Mitverantwortlichkeit der, Frauen an der Erhaltung der heutigen Höhe und an der Verbesserung des jüdischen Erziehungswerkes in Palästina in das Bewußtsein aller jüdischen Frauen durch Wort und Schrift einprägen. Aber Grundvoraussetzung sei, daß die WIZO ihr. .ursprüngliches und durch alle sich ergebenden Situationen -konsequent weiierg.efiihrtes Programm der Erziehung. der palästinensischen Frau zu produktiver Berufsarbeit nicht nur. nicht einschränke, sondern den Notwendigkeiten gehorchend entwickle und ausbreite. Aus den Worten ,der Arbeiterführerin, deren Grundton in den Reden einzelner Teilnehmerinnen dieser Sitzung widerklang, trat;plastisch 'das Ideal der vollwertigen, selbständigen, vom ‘Pioniergeis't beseelten modernen jüdischen Frau Palästinas;in Erscheinung. Einen. Augenblick lang schien es, als gäbe es keine Brücke zwischen den Welten der Chaluza und jener «im Angesichte der Ewigkeit» gereiften geistigen Welt, die Miß Szold vor den Augen hatte erstehen lassen. Aber es gibt' 'eine Brücke und die Tat bildet sic. Ein starkes, unbeugsames : jFortschreiten der Weltorganisation zionistischer. Frauen aufjihrem bisherigen Wege kann der jüdischen Frauenbewegung 'der ganzen Welt eine solch enthusiastische Kraft verleihen,;däß, bei voller Wahrung des ursprünglichen' Programmes jauch die Alitarbeit an dem umfassenderen geistigeren Ziel in Angriff genommen werden kann. Auf Grund dieser Diskussion wurde die Einigung auf eine alle Teile befriedigende, Formel erzielt, die das Nahe sichert und dem Fernen den Weg ebnet. In Verbindung mit der genannten Sicherung des Nahen, d. h. in diesem Falle des praktischen , Erziehungsprogramnies der WIZO, steht denn auch die unmittelbar, darauf folgende Verbindung der Weltorganisation zionistischer Frauen mit ihren langjährigen Arheitsgefährtmnen, der Arbeiterinnenschaft Palästinas, auf Grund eines organisatorischen Uebereinkomniens. Der Wegbereitung des weiteren Zieles mag die Verständigung der WIZO mit der «Hadassah» und deren gemeinsames Memorandum an die Jewish Agency für Palästina dienlich sein. Es gibt keine Assimilation der Minderheiten — , erklärt Masaryk Präsident Masaryk gewährte dem Prager Korrespondenten des Madrider «El Sol» ein Interview, in welchem er U. a. erklärte: «Eine Assimilation der Minderheiten an das Staatsvolk ist unmöglich und mit den modernen und humanen Tendenzen des Staates unvereinbar. Für den Staat gerügt es, wenn alle seine Bürger loyal sind und dies bei den verschiedenen Gelegenheiten beweisen. Den Staat kann man picht als nationale Einheit ansehen, sondern als ein wirtfchaalivüies.: .Ganzes, worin die Bürger gemäß ihren Intert$:;cn vereinigt werden.. . -DIE STIMME Die Arbeiterinnen Palästinas schließen sich an die W. I. Z. 0 an •Bekanntlich hat dje Weltorganisation zionistischer Frauen. WIZO. vonihren ersten Anfängen an die laud-, -und hauswirtschaftüche Erziehung der Mädchen und Frauen Palästinas und die Förderung ih)‘er Eignung für produktive Berufe zu ihrem Hauptinhalte gemacht. Der, Ruf nach sozialer Fürsorge ist aber in Palästina so stark! daß er von Frauen, die sich für die Gcsamtwohlfahrt von Frau und Kind in Palästina. m i t v e r a h tw örtlich fühlen, nicht überhört werden konnte. Jedocn ist nach wie vor das Hauptaugenmerk der WIZO ihrem ursprünglichen Hauptprögrammc: Erziehung der Frauen zu produktiven-Berufen, vor äll-etn zugewendet. Auf diesem Gebiete der Berufsausbildung für Landwirtschaft sowie für ländliche Und städtische Hauswirtschaft ergab sich ein natürliches Zusammenwirken mit den Arbeiterinnen P a 1 ä s t i n a s. deren durch die M o a z a t h H % p o a 1 o t h vertrcteije Organisation heute 11.000 Mädchen und Ftauen der städtischen und ländlichen Berufsarbeit umfaßt. Die Leistungen der WIZO in den letzten zehn Jahren sind durch einige Namen gckemvzcichnet. die nicht mit Unrecht in der Geschichte der Frauenarbeit für Palästina als-große Namen betrachtet werden: Hostel, Nahalal. Neß Ziona, Atule — die Schulen und Mädchenfarmeu der WIZO. Dazu, kommt die Errichtung von Häusern in den kleineren Mädchenfarmen. die Aussendung von Instruktoren und Wanderlelircriniicn und das ganze Gebiet der Säuglingsfüirsofgcarbeit in Tel-AvJv. der Gartenanlagcn für Pr-iyatha-ushalte und Schulen und der so außerordentlich erfolgreiche Unterricht der Stadtbevölkerung auf diesem Gebiete. Wdoht-iig ist. daß es einer großen und — bis auf ihre L a nd e s o r gan i s a t i o n in Palästina, die. His-tad r u t-h A r z i t h — der Diaspora . angehörigen Organisationvon größtenteils bürgerlichen jüdischen Frauen gelungen ist, in so hohem Maße das Vertrauen der vom Pioniergeiste beseelten Arbeiterinnen Palästinas zu gewinnen. daß diese ihre Vertreterin zu der Zentrale der. W'IZÖ in London mit -der Vollmacht entsandten, den Ativ Schluß der Arbeitcrinncnorgan’isätion von Erez Israel an. die Weltorganisation zionistischer Frauen durchzuführen. Häme Einladung zur Affigierung war bereits von der letzten Konferenz der WIZO in Zürich 1929 angenommen worden. Und es wurde beiderseits als der natürliche Abschluß einer logischen Entwicklungskette empfunden, -daß ein solcher Anschluß zustande kam. demzufolge von nun an die Arbeiterinnen Palästinas ihre Vertreterin ln die Exekutive der Weltorganisation sowie Ihre Vertreterinnen ins Council und in die zweijährliche Konferenz der WIZO entsenden werden. Diese Vertretung wurde in einer genauen Abmachung zwischen.der Londoner Exekutive, und einer Vertreterin der Paiästina-WIZO-Exc'kut.ive mit der Repräsentantin der Afbeitcrinnen.schaft genau fostgelcgt. und sicht eine Vertreterin -der Arbeiterinnen in der Exekutive, zwei Delegierte-im Council,- vier Delegierte in den Konferenzen vor. Dieses Abkommen bedarf der weiteren Bestätigung der Palästina-WIZO-Exekutive ' sowie .der konstitutionellen Körperschaften der W7ZO einerseits, des Rates der Arbeiterinnen andererseits, ebe es zur Durchführung gelaugt. Die vierte Weltkonferenz der Union der Zionisten-Revisionisten Wie das Bureau der 4. Weltkonferenz der Uniqn dev Zionistenrevisionisten bekannt gibt, sind für die vom 10. bis 14. August in Prag stattfindende Tagung' die folgenden Referate vorgesehen: Wladimir Jabotinsky: «Die Krisis im Zionismus und die Aufgaben der zionistischen Bewegung», Meir Großmann: «Rekonstruktion der zionistischen Politik», Dr. S. Soskin: «Die Bodenfrage in Palästina», Rieh. Lichtheim: «Die Beziehungen zur zionistischen Organisation, zur Jewish Agency unef zu den Institutionen der Z. O.», Dr. O. Rabinowitcz: «Bericht des Zentralbüreaus», B. Weinstein: «Soziale Einstellung und Arbeiterpolitik der Union», M. Leiserbwitsch: «Jugendbewegung», B. Lubotzky: «Hachscharah und Alijah», R. Feldschuh: «Keren Te) Chaj», J. Schechtniättn: «Organisationsprobjirine», J. Kliiioff: «Presse», A.* Angel: «Finanzen». Sneli für binationale Lokalkomitees in Palästina In dem soeben erschienenen fünften Heft der vom! Brith Schalom in Jerusalem herausgegebenen periodischen Veröffentlichung «Sche’ifotejnu» (Unsere Ziele) gelangt ein Brief zum Abdruck, den Harry Snell Anfang Mai an den Brith Schalom gerichtet hat. Harry Snell war bekanntlich der Vertreter der britischen Arbeiterpartei innerhalb der von Sir Walter Shaw geführten Palästina-Untersuchungskommission und-.ist Verfasser der yorbehaltserkiärung, die dem Bericht der Kommission beigegeben ist. Der Brief Harry Snells;hat folgenden Wortlaut:;, «Ich bin der Meinung, daß «Brith Schalom» es sich angelegen sein lassen sollte, zu prüfen, ob es nicht möglich .wäre,'in jedonv Dorfe und in jeder Stadt, in denen die beiden Völker nebeneinander wohnen, binationale Komitees zu errichten. Ich bin überzeugt, daß die Basis für Beziehungen gegenseitiger Achtung und gegenseitigen Verständnisses zwischen den beiden Völkern vorerst in den Dörfern geschaffen werden muß und daß sie sich von dort aus auf die Städte und schließlich auf das ganze Land ausdehnen wird. In den südamerikanischen Ländern haben binationale Komitees einen außerordentlich wirksamen Einfluß auf die Verbesserung der Beziehungen zwischen den dort ansässigen Völkern aüsgeübt und zu einem* unerwarteten Erfolge geführt. Solche, binationale Komitees werden sich zunächst mit lokalen Aufgaben zu befassen haben, wie Slraßenreinigung, Versorgung mit einwandfreiem Wasser, Kinderhygiene, Krankenhausdienst, Säuglingsfürsofge, Haushygiene, sanitäre Kontrqlle, allgemeine sanitäre Verhältnisse. .Von da aus könnten die Komitees dazu übergehen, sich mit landwirtschaftlichen Fragen zu befassen,; wie Wasserversorgung usw. Die Komitees hätten sich mit den zwischen den beiden Völkern bestehenden Schwierigkeiten, nicht zu beschäftigen. Seite 3 JÜDISCHE ELTERN! Kauft Schulblichar für Eure Kinder nur in der JOdttCheit Buchhandlung Mermuen TllCtlflQr Wien, II*« Or. Stadtgutg. 7 (Ecke Taborstraße 52) Tel. R-41-4-20 Lehrbücher für alle Lehranstalten in den richtigen Auflagen - euch antiquarisch — zu sehr mäßigen Preisen. Verzeichnisse kostenlos! Vor dem Allweltlichcn Kongreß für das arbeitende Palästina Bereits vor eineinhalb Jahren hat die Allgemeine jüdische Arbeiterorganisation in Palästina (Histadruth haklalith) beschlossen, den Allweltlichcn Kongreß für das arbeitende Palästina einzuberufen. Als Vorbereitung für den Allweltlichen Kongreß haben in einer Reihe von Ländern Landeskonferenzen für das arbeitende Palästina stattgefunden. So in Polen unter Be-1 teiligung des bekannten sozialistischen Führers Emile Van-, dervelde und der palästinensischen Arbeiterführer J. Ben- Zwi und Josef Sprinzak. In Deutschland beteiligten sich eine Reihe bekannter sozialistischer und jüdischer Persönlich-, keifen wie Eduard Bernstein, Martin Buber, Oskar Cohn, Fritz Naphtali, J. N. Steinberg, Dr. Arnold Zweig, Dr. Robert Weltsch u. a. m. In Frankreich nahmen teil: Schalom Asch,: Prof. Victor Basch, J. Jefroykin, Kreinin, M. Jahrblum und andere Sozialisten. Ebenso fanden solche Landeskonferenzen in. Belgien, Litauen und Lettland, unter Beteiligung von Ing. S. Kapianskv, und in einer Reihe weiterer Länder statt. Der All weltliche Kongreß, den die Histadruth jetzt endgültig auf den Monat September dieses Jahres einzuberufen beschlossen hat, soll die zweijährigen Vorbereitungen ab-, schließen, indem er die vielen Tausende von Freunden der palästinensischen Arbeiterschaft zu einem öffentlichen. Forum versammelt. Ziele des Kongresses für das arbeitende Palästina: Moralische, politische und wirtschaftliche Unterstützung der Tätigkeit der Arbeiterschaft in Erez Israel auf kolonisatorischem, wirtschaftlichem, kulturellem und gewerkschaftlichem Gebiete; Etziehung.des jüdischen. Volkes und insbesondere der- Jugend im Geiste des arbeitenden Erez- Israel und ihre Vorbereitung zu der persönlichen Verwirklichung; einer arbeitenden . Gemeinschaft in Erez Israel/ Der Budgetvoranschlag der Jewish Agejicy für 5691 fertiggestellt Jerusalem, 26. Juli. (J. T. A.) Dr. Werner Senator, der Schatzmeister der Jewish Agency, deren Palästinaexekutive, er an gehört, hat sich am 25. Juli nach Europa eingeschifft, um den leitenden'Körperschaften in Europa seinen'.Voranschlag des Budgets der Jewish Agency für das kommende Jahr zu unterbreiten. Totenfeier für die hingerichtctcn Araber Jerusalem. (J. T. A.) Obwohl die Regierung die Erlaubnis zur Abhaltung religiöser Feiern mit politischem Charakter am 40. Tag nach der Hinrichtung der drei Araber verweigert hat, erließ die arabische Exekutive einen Auf-., ruf, in dem die Hingerichteten als Märtyrer dargestellt \ycr- , den, die frei von jeder Schuld in den Tod gegangen seien. Nach einer langen Sitzung am letzten Freitag beschloß die arabische Exekutive, die religiöse Feier in der Moschee von. Acco als halbpolitische Gedenkfeier abzuhalten. —— 1 1 ' 1; ■. '■ * 1 * .— An unsere verehrten * Leser und Leserinnen f An alle unsere Freunde ♦ „Die Stimme“ ist das offizielle Organ der österreichischen Zionistischen Organisaton. „Die Stimme“ bringt Nachrichten aus der ganzen jüdischen Welt. „Die Stimme“ bemüht sich, eine allen zionistischen Gruppen dienende Zeitung zu sein. „Die Stimme“ wendet sich an alle ihre Leser, Freude und Anhänger mit dem Ersuchen, sie in ihrem Kampfe zu unterstützen. Verlangen Sie in jedem Gasthaus, in jedem Kaffeehaus «IMeStimme“! Beeinflussen Sie Ihre Freunde und Bekannten, daß sie „Die Stimme* abonnieren! Trachten Sie den Kreis unserer Anhänger zu vergrößern! Werben Sie für »Pie Stimme* bei jeder Gelegenheit!!!

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