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Die Stimme · 1930-07-10 · Heft 134 (10.7.1930) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 134 (10.7.1930)
Date
1930-07-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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IWt STTMWE N». 1$4 9#tc 4 Kleine Nachrichten atisPalästlna Der öberrabbiner von Tel-Awiw Benzion M. Usiel feierte dieser Tage seinen 50. Geburtstag. Am 24. Juni besuchte der High Commlssidntf die Werke am Toten Meer, wo er von den Herren Nowomeyski. Major Tulok und Van Vriesland empfangen Wurde. Am 24. Juni besuchte eine Delegation arabischer Arbeiter Sir John Simpson und besprach mit ihm Immigrations- und Bödenfragen. Der erste Jode kehrte vor einigen Tagen nach Hebron mQek. Die Fliehe der mit Bananenpfiancunges bebauten Böden hat steh in den letzten drei Jahren verdreifacht und betragt Jetzt 108.000 Dunem. Am 23- Juni traf in Jerusalem der bekannte amerikani* sehe Schriftsteller Dr, Adam Gibbons ein. Offiziell wird mitgeteilt, daß die Bekämpfung der Heuschrecken zu Ende geführt wurde. Eine Gruppe italienischer Juden gründet« in Judäa eine Siedlung Chewrath Hatdamah und übergab den Boden dem Keren Kajemeth. Auf dem Wege Akko—-Saffed wird eine neue Chaussee gebaut- Am 23. Juni traf in Haifa eine Handelsdelegation der Regierung von Cypern ein. Am t Juli verließ sie das Land. Brasilien als Jüdisches Einwanderungsland New York, 3. Juli. (J. T. A.) Per neugewählte Präsident von Brasilien. Dr. Julio Presdes, erklärte der Jüdischen Telegraphen-Agentur in New York vor seiner Abreise von London: Die Regierung von Brasilien legt europäischen Juden, di« nach Brasilien »ussuwandern wünschen, keinerlei Schwierigkeiten in den Weg. Die Juden Brasiliens genießen die gleichen Bürgerechte wie alle anderen Bürger Brasiliens. Der Oberrabbiner von Brasilien, Dr. Raffalowitsch, erklärte anläßlich seiner Anwesenheit in New York, daß Brasilien der Kolonisation osteuropäischer Juden in der nächsten Zeit ein weites Feld eröffnet. Von den 40.000 gegenwärtig in Brassen lebenden Juden ist ungefähr die Hälfte in den letzten fünf Jahren neu ins Land gekommen, in Zukunft dürfte die Jahresquote der Einwanderung noch weiter steigen. Aus Rußland 34 junge ZlonJsb n nach Sibirien deportiert. Unter der Beschuldigung, eine illegale zionistische [Tätigkeit entwickelt zu haben, wurden 24 Mitglieder der /Organisation Zeire Zion der Sowjetunion, unter innen sieben Mädchen, nach Sibirien deportiert. Rabbi Meir Berlin führt ©inen iUcUsclien Pilgersag zur MochpelaJ} Jerusalem, (j. t. A.) Unter Führung von Rabbi Mslr Berlin, unternahm eine Gruppe von Juden, trotz Abratuns seitens dar Polizei, einen Pilgerzug zur Höhle Machpelah i» Hebron, um die Erzvätergräber zu besuchen. Es ist dies <fcr erst« Besuch von Juden in der Höhle Machpefeh seit den August-Unruhen- Die Pilger besuchten auch den jüdischen Friedhof. und stellten fest, daß ein über dem Grabe von neun Opfern der August-Unruhen errichteter Grabstein zertrümmert wurde. wommmmoommommmmmmmmmmmmmmmm knaßen erhoben sich wie zwei stöckchen und sslne Aughn suchten nach einem Wink der Aufmunterung odler der Teilnahme in Annas Augen. Das Mädchen stand am Fenster im Kreise ihrer Freundinnen und 1 achte schadenfroh, leisere Arme sanken herab, seine Augen füllten sich mit Tränen. Mechanisch hob er abermals die Arme gegen den derb drejnhauenden Peter. In diesem Augenblick trat der lehrer ein, steife den Judenknsben, den er mm Schlage ausholen sah, m Rede und Ifeß ihn zur Strafe im Win* kd stehen, War das ein schmählicher stend! Aller Blicke waren auf den blassen Jungen geffohtet, der sich wie ei» Verbrecher, abgesondert, ßlisjgeetößen an die Wand drückte und stumm die hifß aufquellenden Tränen verschluckte. Während %f so In dumpfem Weh verging, rief plötzlich einer der Knaben; «Herr Uhrer, die Judenknaben stehen vor dem Fenster und schauen lachend herein-» Uteir suchte ausammen, hob den Kopf und gewahrte durchs Fenster die vier Judenknaben, dje auf dem Spielplatz vor der Schule standen und lachten- Er krümmte sieh ln Scham vor ihnen, die er verraten hatte. Und eine Stimme schrie ln Ihm; «Jetzt gehörst du weder zu denen in der Klasse, noch zu denen, die draußen stehen.» Ratlos drückte er sich an die Wand. «Wie die Knirpse lachen», murrte der Lehrer, und sie haben recht. Wie ein verwundetes Tier schrie Leiser auf. MH einem Satz war er bei der Tür und — draußen. «Lachen werdet Ihr!» schrie er mit wuterstickter Stimme die vier Kameraden an. Die staunten und schwiegen, als hätten sie Mitleid mit ihm. Ernst fqlgten sie dem Davoneilenden. «Bleibe doch stehen, niemand tut dir etwas», riefen sie ihm nach- Erschöpft blieb er »tehen. Und die vier Kameraden umringten ihn und lachten nicht. Es waren ernste Kinder, Judenkinder, die den Kampf des Lebens bereits ahnten. Unter den mitleidvollen Blicken flüsterte er; «Verzeihet mir, ich bin; genug bestraft worden. Jetzt erst weiß ich, wohin ich \ gehöre. Begleitet mich in die Synagoge, es ist ja I Sabbat» AAAAAAAAAAAA^AAAAAA die Woche Prag. Acht junge Burschen, die im August 1928 40 Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in Prerau zertrümmert haben, wurden vom Gericht abgeurteilt« einer zu einem Monat Kerker, zwei weitere zu je drei Wochen Kerker, di« übrigen zu je fünf Tagen Gefängnis mit zweijähriger Bewährungsfrist Budapest In der allgemeinen Tagung der Jüdischen Gemeinden des Budapester Distrikts kam die äußeret schwierige finanzielle Lage der jüdischen Gemeinden in Ungern zur Sprache. Kowno. Der litauische Außenminister Dr. Zainto« versprach einer bei ihm erschienenen Delegation des litauischen Rabbinerverbandes, innerhalb des Völkerbundes zu wirken, daß bei einer Kalenderreform die Stabilität des Sabbath nicht angetastet werde. Mexico CMy. ln den Provinzorten MevU-n* macht fleh seit einiger Zeit eine starke antisemitische Bewegung bemerkbar, Paris. Der Veroaltungsrat der 1. C. A. ist für den 12, Juli nach Paris «inberufen worden, — Die Society des Etudes Juife feiert in diesen Tagen ihr SOJähriges Bestehen, New York« Der frühere Präsident der Zionistischen Organisation Amerikas, Louis Upsky, ist zum Präsidenten der Judäa Industrial Corporation gewählt worden, — , Da» Jewish Teologiea! Semlnary of America will Miß Henriette Szold anläßlich ihres 70. Geburtstages »um Ehrendoktor ernennen. Köln. Hier wird jetzt der neunte ordentliche Verbandstag de? Zentralvereines jüdischer Handwerker Deutschlands abgehalten. München. Am 29. Juni traten In Münrhen d<> Köroerschaften de« Verbandes bayrischer israelitischer Gemeinden zu ihrer diesjährigen Tagung zusammen. Berlin. Dp« Rabbin^'Gmfntir i-1-'’ nm 30. hin!. Sterbetag des Rabbiners Dr, Israel Hildesheimer, «Ine Gedenkfeier abgehalten. — Am l, Juli verstarb im Alter vpn 62 Jahren Herr Moritz Glogau, einer der führenden Persönlichkeiten auf dem Gebiete der jüdischen sozialen Fürsorge in Berlin. — Am 22. Juni tagte hier der Wohlfahrtsausschuß des preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden- Antisemitismus in Deutschland Gegen Pogromhetzen. Berlin, (J. T, A.) Die Berliner Ortsgruppe des Reichsbunde« Jüdischer Frontsoldaten veranstaltet« am L Juli wwwiiiinwiwwpwwnnwiwpj»iiniif.^>: uw. ■... " uwiui.w '»»W'HimiH'.n Ihrem lieben Bb. Eugon Weiß anläßlich seiner Promotion zum Doktor der Medizin gratuliert herziiehst und spendet einen Baum im ChajesrW^de die Lase- und Redchall« jüdischer Hochschüler in Wien. -■PMI'IF* .«"Hl'.UWHW UW abends in der Btadthalle Kloeterstratte eine Kundgebung gegen die Pogromhetze, dar zahlreiche Vertreter der Behörden beiwohnten. Dar große Saal und die Galerien und Seitengänge waren überfüllt Der Vorsitzende der Ortsgruppe Dr. London eröffnte diu Kundgebung mit einem Hinweis auf die Ueberfälla in Wannsee und auf die Pogromhetze de? Goebbels-Organs «Der Angriff». Nach den Ansprachen von Dr. Elkeies, Ocmelndevor8ltzendfi!i Kareski, Ministerialdirektor Dr. Brecht und Qeorg Berphard wyrde folgende Resolution einstimmig angenommen: «Die vom Reichsbund Jdjscher Frontsoldaten einberufen*, von allen Bevölkerungskreisen besuchte Versammlung hj der Stadthalte erhebt schärfsten Einspruch gegen die immer herausfordernder auftretende natlonai.soiteUstische Volksverhetzvng, die seit geraumer Zeit z« Ausschreitungen und Gewalttaten gegen Andersdenkende führt. Neuerdings schreckt diese gewissenlose Hetz« nicht davor zurück, .fflü Judenpogromen zu drohen, und es besteht die Gefahr, daß unreife verführte Elemente sieh zu solchen verbrecherischen Handlungen hinreißen lassen- Pie Versammelten fordern daher von den zuständigen Stellen in Reich, Staat und Gemeinden, daß gegen die Anstifter dieser Mordheize und ihre Helfershelfer Tnlt Nach* druck und Schärfe vorgegangen wird. Per Festtag der Republik am Tag« der Befreiung des Rheines sollte allen Volksgenossen eine ernste Mahnung sein, für den Inneren Frieden Deutschlands zu wirken,» Fricks Niederlage im Thür. Landtag. Berlin, (J. T. A ) Wie» m Weimar teJegrapbfertwird, hat die Niederlage Fricks Im thüringischen Landtag (der Mißtrauensantrag der Sozialdemokraten wurde mit 25 gegen 22 Stimmen bet Stimmenenthaltung der 5 Volksparteiter angenommen) großes Aufsehen erregt; von nationalsozialistischer Seite wird aber erklärt, daß Prick nicht daran denkt, aus dieser Abstimmung die Konsequenzen zu ziehen und zurückzutreten, da der Verfassung gemäß, ein Rücktritt nur dann zu erfolgen hat, wenn ein Mißtrauensvotum die absolute Mehrheit aller Mitglieder des Hauses findet. Für <Iio WiedöreJnreise iTaboMiiökjte Jerusalem, <J, T. A.) Dr. Wolfgang Weis! erklärt in einem im «Doar Hayom* veröffentlichten Leitartikel*. Wir erwarten von der Zionistischen Exekutiv«, daß sie durchsetzt, daß der Beschluß der Regierung, Jabotinsky die Wfedereinreise nach Palästina nicht zu erlauben, annulliert wird. Pie Weltkonfereuz der ZJonisteu-ReYiöiooistou London, (J, T. A.) Die Weltkonferenz der Zionisten- Revisionisten findet in der Zeit vom 10. bis 14. August in den Räumen des Beth Haam zu Prag statt Rumänien Custeten brennen efn von Juden bewohntes Städtchen nieder. Mannaros Szlgat (J. T, A.) Eine Gruppe Cuzteten drang in das tranwylvanisehe Städtchen Boracha, das bereits vor einigen Wochen schaup’stz terroristischer Pogromversuche war. dl« aber durch dl« jüdisch« Einwohnerschaft abgewehrt wurden, «ln und legt« an mehreren Stellen feuer an. 128 ausschließlich von jüdischen Familien bewohnte Häuser brannten bla auf den Grand nieder, mehr als 2000 jüdische Seelen sind obdachlos und der äußersten Not preisgegebeo, da aus den vyohnmigen und den Läden mente te Sicherheit gebracht werden konnte. Dan Elend und die Panik unter der jüdischen Bevölkerung von Borscha sind unbeschreiblich, Anhaltender antisemitischer Terror ln der Sfldbukowlna« Ci«r«jowltz. (J. T. A.) Seit mehreren Tagen stehen di« Städte Kimpolung und Varna und mehrere ende» Ort« der Südbukowjna unter schwerem Terror der Cusisten, die unter Anführung des berüchtigten A^tater* aus Danila, unablässig jüdische Bürger mißhandeln und jüdische« Hab uiui üut zerfc-törutj. Uanna, der Anvoua.. ^a^uu! und der Lehrer Bereit» ^-Arbeiteten ♦ und Hetzreden die Bauernschaft der Südbukowina, der sie da» Vermögen der Juden als rrcigu« vurauracwKii. wurden in Warna die jüdischen Häuser mit roten Hakenkreuzen bemalt, dann zogen etwa 1000 Bauern unter den Rufen «Tod den Juden!» durch dis Stadt. Auf «In gegeben«« Signal stürzten sich die Demonstranten auf dfe Hakenkreuzen bemalten jüdischen Häuser, schlugen ßänitlichc Fünfter ein und nahmen ander« Zerstörungen vor- Der Kaufmann Mühlrad, dessen Wohnung vollkommen zerstört wurde, tyurtte fürchterlich mißhandelt. Am nächsten Tage zogen etwa 3000 Baubcrn aus Warn* nach Kimnotuug, wo die Uid^f.hcn CW-Mfte wp«nerrt \»«d die Kaufläden verbarrikadiert waren. Präfekt Pacuraru, der die Antisemiten cur Ruh« malune, wurde ery,ntten. zuu^ep geworfen und mit I ußtriiten bedacht» Dar Ponzeipräfekt Cobjlanscfii wurde durch ßte’nwürfe schwer am Kopfe vert wyndvt, dl« Gattin Cobiianfchis wurda 1>H zur Öewußtsojigkeit geschlafen, Erat als Militär aus Suczawa eintraf kehrte di« Ruhe ein Antijüdisehe Exzesse In Kovel Warschau, 3. Juli. (J. T. a ) Banden Huijgans über fluteten vorgestern nacht» die hauptsächlich von Juden bewohnten Gassen von Kovel, vollbrachten ein Zerstörungswerk, mißhandelten die jüdischen Einwohner, wobei 15 Juden mehr oder weniger schwere Verletzungen erhielten. Gestern wiederholten »ich die Exzesse in einem verstärkten Maße. Durch einen Revolverschnß eines 'Huligans wurde der Jude Hirsch Basker lebensgefährlich verletzt. In zahlreichen jüdischen Häusern wurden die Fensterscheiben eingeschlagen, Insgesamt sind an diesem Abend 40 Juden verletzt worden, unter ihnen einige sehr schwer. Ein* jüdisehe Abordnung bestehend aus dem Vorsitzenden und den Vorstandsmitgliedern der Gemeinde bat den Starosfe um Schutz, dieser erklärte aber, daß er über nicht genug JPoIizöimanrtschaft verfüge. Der Öabbathweltlionßreß Beriln, CJ. T, A«) Vom Zentralbüro des Weltverbandes für Sabbathsehute wird uns mitgeteilt: Der Weltverband Schomr« Sehabbos, dessen Weltzenträfe ihren Sitz in Berlin hat, hat «einen ersten ordeniL ljcheu Weltkongreß hs£b Berlin für den 24., J5. und 26, August einberufen. Die Arbeiten des Kongresses werden sieh Insbesondere mit der Notjag« der Sebbethtfagsn in der ganzen Welt, die unter dem Drucke der allgemeinen Wirtschaftskrise katastrophale Formet» angenommen hat, zu befassen haben. Die Frage der drohenden Kalenderreforni, die die Sabbäth-Idcp in Ihrem W««enskern bedroht, soll besonders behandelt werden. Pie Juden in der Tscibeehoslow^eji dürfen sieb »ur jüdisches Nationalitüte bchennetj Prag, <L Juli. (J. T. A-) Im Gegensatz zu dem vor kurzem veröffentlichten Kommunique betreffend das nationale Bejfeontnls bei der Volkszählung, wonach nur die Umg.an$5pracHe als Kriterium für nationale Zugehörigkeit betrachten ist, feut«t die soeben erschienene Segierungsvorfege über die Volkszählung dahin, daß 4m Bekenntnis zur Jüdischen NatloniaHtät bei der am 1. Dezember 1930 stettfiudenden Volkszählung alten Juden ohne Rücksicht auf Ihre Umgangssprache fngjr steht. Der Tr&nsjordaniejteHpiipJit der englischen Re* glerung London, 4. Juli. (J. T, A ) In d«m Transjordanlen gewidmeten Teil de» Berichtes der englischen Regierung an 4m Völkerbund heißt ee u, «.; pi* enge Verbindung zwischen den Arabern Palästinas und Transjofdantens und di? Verbreitung wilder Gerüchte bei Ausbruch der Unruhen in Palästina erzeugten in Trans- Jordanien einen solchen Gemütszustand, daß ein bewaffneter Marach gegen die jüdische Bevölkerung Palästinas zu befürchten war, Daß diese schwere Gefahr sbggwendet wurde, ist hauptsächlich der Haltung des Emir Abdullah und seiner Regierung zu verdanken. firoBfleiscithauerel SIEGM. KORNMEHL Zentrale IX, Berggasse 19, Tel. A17-3-99 u. A16-9-34 Lieferant für Heilanstalten AbWlMno^ unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabblnats der Israeli tischen Kultusgemeinde Wien Autovuiiellung boifenlo« IX, Berrgasse 1S XVHI, WfihringersfrsOe 97

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