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Die Stimme · 1930-06-26 · Heft 132 (26.6.1930) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 132 (26.6.1930)
Date
1930-06-26
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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Nr. 182 DIE STIMME Seite 11 Ziontetisdies leben ln Wien Mitteilungen des Zionistischen Landeskomitees Die Fortsetzung des Zionistischen Delegiertentages findet am Donnerstag, den 26. d., um y2 8 Uhr abends, im Oesterreichischen Handelsmuseum, IX., Berggasse 16, statt Die Delegierten erhalten neue Karten, für welche eine Gebühr von 50 Groschen eingehoben wird. Gastkarten S 1.—-, für Jugendliebe 50 Groschen. Zum Bericht über den Delegiertentag In das Präsidium des Delegiertentages wurden außer den in der letzten Nummer unseres Blattes genannten Gg. auch die Herren Max Adler. Linz (Revisionist) und Dr- Josef G&lhard (Hitacbdutih) gewählt Die Arbeit des Keren Kajemeth Goldbuch-Eintragung des Herrn Siegmund Wechsberg und Frau Rudolfine, geb. Löw. Anläßlich der am 24. Juni 1930 stattfindenden Goldenen Hochzeit des Gg. Siegmund Wechsberg wurde er und seine Gattin Frau Rudolfine durch Eduard Wechsberg und Frau, Frau Wilhelmine Kornblüh, Gen.-Dir. Ing. Ignaz Serog und Frau, Alfred Menzel und Frau, Dir. Arthur Wechsberg und Frau ins Goldene Buch des Keren Kajemeth eingetragen. Der Betrag von 20 Pfund wurde erlegt. Goldbucheintragung des Herrn Zentralinspektor Julius Krakauer und Frau Käthe. Die Zion. Bezirkssektion IV/V trug ihr langjähriges Ausschußmitglied, Herrn Zentralinspektor, Julius Krakauer und dessen Frau Käthe gelegentlich ihrer Uebersiedlung nach Palästina ins Goldene Buch des Keren Kajemeth ein. Der Betrag wurde durch die Mitglieder der Sektion aufgebracht, der noch fehlende von S 532.— wurde am 12. Juni beim Keren Kajemeth erlegt. Mai-Juni-Büchsenleerung. Die Mitarbeiter werden dringend aufgeforciert, die Leerung zu verrechnen, sofern sie dies bisher noch nicht getan haben. Balfour-Bild. Ein ausgezeichnetes Balfour-Bild, das Lord Balfour stehend darstellt, in einer das Faksimile der Balfour-Deklaration enthaltenden Hülle, ist im Keren Kajemeth zum Preise von 50 Groschen erhältlich. Ring des Keren Kajemeth Friedrich Grübe 1 spendet S 20.— und ruft zu Spenden auf: Dir. Emil Fisch, Dir. Adolf Rawitz, Dir. Marek Rubel, Dir. Josef Hellmann, Dir. Gustav Spiegler, Dir. Ignatz Guttmann, Dir. Karl S. Aufrichtig, Dr. Samuel Horowitz, Dir. Leopold Schorsch, Dir. Max Weldenfeld, Dir. Julius Elsner, Dir. Ing. Siegmund Goldenberg. Prof. Juliusz W o 1 f s o h n spendet S 3.— und ruft zu Spenden auf: Dr. Emfl Reich, Prof. Dr. Siegmund Parneß, Dr. Leo Lindenbaum, Ing. Marcel Lindenbaum, Naum Majasanik, Dr, D. Adlersberg. Dr. Max Rosenzweig spendet S 3.— und ruft zu Spenden auf: Dr. Alex Seelenfried, Dr. Emst Sflberknopf, Karl Mohr, Kürt Agid, Dr. Otto Gersuny, Dr. Karl Auerbach. Ch. E d e r e r spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: L. Fried, Dr. Leo Gottfried, Samuel Griffel, Isaak Deidmann, Nathan Glaser, Willy Gelberd, Moses Imber, Hermann Eder. Dr. Max P i 1 z e r spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Schüller, Goldstaub, Dr. Abramowitz, Karl Liebstein, Dr. Leo Günsberg, Frl. Erika Herz, Dr. Isak Schattner, Frl. Ettel Kriser, Frau Regine Roth, Dr. Szyffra Birnbaum. «Gdud Zirim* spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Friedrich Kaufmann, Hermann Hager. Jakob H e 1 i c z e r spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Dr. Josef Diamant, Oskar Menczel, Emil Stern, Jul. Hoffmann. Max Knie spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Mor. Weisz, Adolf Bürger, Dr. Karl Neumann, Mor. Marmorstein, Simon Feldhorn. Goldene Hochzeit des Gg. Siegmund Wechsberg Als ein älterer Mann kam Herr Siegmund Wechsberg vor zirka zehn Jahren nach Wien. Mit der natürlichsten Selbstverständlichkeit der Weit meldete er sich bei seiner Sektion (III) als Mitglied an und begann seine Arbeit als Keren-Käjemeth-Kommissär. Er erfüllte seine Pflichten wie ein seine nationalen Pflichten sehr ernst nehmender Jüngling. Durch seinen Arbeitseifer fiel er bald auf und wurde daher in die Landeskommission des Keren Kajemeth gewählt. Er setzte seine Arbeit als Keren-Kajemeth-Kommissär fort und erfreute sich wegen seiner Sachlichkeit und Hingabe einer solchen Hochachtung, daß er zu einem der Vizepräsidenten des Keren Kajemeth gewählt wurde. Das Präsidium des Keren Kajemeth ernannte ihn zu seinem ständigen Buch- und Kassarevisor. Bald erwarb er sich auch auf diesem Gebiete ein so allgemeines Vertrauen, daß ihm das gleiche Amt seitens des Keren Hajessod und des Landeskomitees übertragen wurde. Eines Tages erschien er im Keren Kajemeth und erklärte, sein Amt als Vizepräsident und Mitglied der Landeskomm^sjon niederlegen da er mit Rücksicht auf sein Alter die gewohnten Pflichten nicht erfüllen könne; er müsse Jüngeren seinen Platz räumen. Nichts vermochte ihn von seinem Entschlüsse abzubringen. Wer jedoch glaubt, daß er nur in zionistischen Kreisen jene Liebe und Achtung sich erwarb, irrt, im Bethausvereine Untere Viaduktgasse 13 geschah das gleiche. Am Samstag, den 21. Juni, fand zu seinen Ehren beim Gottesdienste eine Feier in diesem Bethause statt, an der Vertreter unserer Organisation, der Kultusgemeinde, des Tempels u. a. m. teilnahmen. Alle Redner stimmten eigentlich ein Lied an, das der ehrlichen Liebe und Hochachtung für den «braven Mann». Und wie reagierte Herr Wechsberg auf diesen Strom von Lobsprüchen? Er stand verwundert da und verstand nicht, warum er so gefeiert wird! «Er habe nichts als seine Pflicht getan.» Diese Worte waren keine Phrase, sondern ehrliche Ueberzeugung. Seine ehrwürdige Gattin, seine Kinder und Enkel wohnten diesem feierlichen Akte bei und hatten allen Grund, auf das Haupt der Familie stolz zu sein. Wir wünschen Herrn Wechsberg viele Jahre der Gesundheit und Zufriedenheit im Kreise seiner Familie. Möge er an unserer Bewegung noch viele Freude erleben. Dr. Chahn Tärtakower. Ein Ausflug Wiener Zionisten nach Bratislava Die letztsonntägige Invasion junger und alter Wiener Zionisten beiderlei Geschlechtes in die siovakische Landeshauptstadt war, vom ersten Moment der Einschiffung bis zum Abschicdsschalom bei der Straßenbahn spät abends in Wien, eine im vollen Sinne des Wortes gelungene Veranstaltung. Am Salondampfer der D. D. S. G. «Melk» herrschte in den ersten Morgenstunden dieses klaren und schönen Sonntags, wie auch in den Abendstunden bei der Rückreise, ein reges, buntes Treiben. Es gab Jazzkapelle, improvisierte Konzerte von Mundharmonikavirtuosen, Schallplattenvorführungen, Horra und Tango, hebräische und nichthebräische Lieder, Spiele, Gejohle, Lärm usw. 500 Wiener Zionisten begaben sich über die neue Staatsgrenze in das benachbarte Bratislava, um dort die Sehenswürdigkeit der Stadt, vor allem das alte jüdische Ghetto, zu besichtigen, um nebenbei einen Sprung in den Kurort Eisenbrünnl zu machen, an dem in den Lokalitäten des Auen-Cafäs veranstalteten Gartenfest teilzunehmen, am herrlichen «Lido»-Strandbad zu baden, kurztun, um gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen. Es fehlte auch nicht an Offiziellem. Nach der Landung im Bratislavaer Hafen erfolgte der feierliche Empfang der Gäste durch den Bürgermeister der Stadt, Herrn Frantisek Kraus. Er gab seiner Freude Ausdruck, daß sich ihm jahrjährlich die Gelegenheit bietet, Wiener Zionisten auf dem Boden seiner Stadt zu begrüßen. Seine Rede wurde mit großem Beifall der Angekommenen wie auch der Einheimischen aufgenommen. Der Beifall steigerte sich noch mehr, als er zum Schlüsse seiner Rede den Gästen ein fremdartig ausgesprochenes, langgezogenes Schalom zurief. Im Namen der Preßburger Zionistischen Organisation sprach deren Präsident Herr S. Komlosi, der an die Vorgänge der letzten Wochen anknüpfte und den unerschütterlichen Glauben an das Aufbauwerk Palästinas betonte. Er huldigte in seiner Rede dem Präsidenten der tschechoslawakischen Republik, Masaryk, der stets ein großes Verständnis für die zionistische Bewegung gezeigt hat, upd dankte den Gästen, deren Besuch, wie er sagte, den Preßburger Gesinnungsgenossen als Impuls und als Agitation unschätzbar ist. im Namen der Wiener antwortete Dr. Finkeistein,'der in einer längeren Ansprache dem Bürgermeister der Stadt Preßburg für seine wannen Sympathieworte herzlich dankte und bemerkte, daß wir es um so höher einschätzen können, da der Wiener Bürgermeister es nie für notwendig gefunden hat, dem Zionismus seine Sympathien auszudrücken. Herr Doktor Finkeistein sprach dann über die jetzige Lage und gab gleich seinem Vorredner der festen Hoffnung Ausdruck, daß wir schließlich und endlich den Sieg davontragen werden. Was wäre noch über diesen Ausflug zu berichten? Es gab gutes Essen, sowohl am Schiff als in den koscheren Restaurants in der Stadt; es gab, im Gegensatz zu Wien, keinen Regen; es gab ferner schlechte Photoaufnahmen, viel Lieder, massenhaft Musik und zum Schluß angenehme Müdigkeit. Es wäre noch zu bemerken, daß das Bild von Bratislava am Sonntag beherrscht war von mit blau-weißen Blumen geschmückten Gästen, daß die Führungen in der Stadt sehr interessant und die Führer äußerst zuvorkommend bei der Sache waren. Dank gebührt der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt und dem Jugendverein Erez Israel, den beiden Initiatoren und Verwirklichen; des Ausfluges, der den Teilnehmern einen angenehmen Tag schenkte und für den Keren Kajemeth eine größere Spende brachte. Zur Moazah des Hechaluz am 28. and 29. Juni 1980 Am 28. und 29. d. M. tritt zum ersten Male nach der Weidah im Jänner die Moazah des Hechaluz zusammen. Am ersten Tage werden 2 Referate gehalten, und zwar: Die politische Lage.im Zionismus und die Aufgaben der Chaluzbewegung. Die Lage in der östereichischen HechalUzorgauisation und das Arbeitsprogramm für die nächste Zeit. Das erste Referat hält Elieser Shoub (Gescher), der derzeit als Abgesandter der Histadruth in der Tschechoslowakei tätig ist. An der Moazr'i nehmen teil: Alle von der Weidah gewähren Delegierten sowie die Vertreter der fünf Hachschrahgruppen, die derzeit in fünf Orten in Niederösterreich vom Hechaluz eingerichtet wurden. Außerdem hat der Hechaluz in Anbetracht der Wichtigkeit einer systematischen Jugendarbeit im chaluzischen Sinne die Vertreter alter Jugendorganisationen zu dieser Tagung eingeladen. Den Vorsitz in der Moazah führt Elieser Galili, der auch in einer längeren Rede die Diskussion am folgenden Tage einleiten wird. Es ist auch mit der Teilnahme Chajim Hoffmanns, der dieser Tage für kurze Zeit aus Palästina zurückkehrt, zu rechnen. Die Moazah wird an beiden Tagen in der Volksbibliothek «Zion», IL, Kl. Mohrengasse 3, abgehalten. Dieser Moazah kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Sie tritt in einer Zeit zusammen, in der die Chaluzbewegung vor einer schweren Prüfung steht: es gilt, alle Teile der Bewegung zusammenzuhalten, die Hachscharah auszubauen und zu befestigen, damit die Organisation in die Lage kommt, neue Menschen aufzunehmen, sie vorzubilden und bis zu dem Zeitpunkte, da die Ali j ah wieder geöffnet wird, eine große Zahl von neuen Chaluzim zur Alija zu bringen. Nach Ueberwindung großer Schwierigkeiten ist es den Hechaluz letzten Endes doch gelungen, eine Reihe von Hachscharahorten einzurichten. Nunmehr kann eine systematische Arbeit in diesen Gruppen beginnen, ebenso kann mit der systematischen Organisierung der Chaluzim in der Stadt begonnen werden; Hand in Hand damit geht die Arbeit in den Jugendbünden — eine Reibe von Aufgaben steht vor den verantwortlichen Menschen des Hechaluz und wir sind überzeugt, daß sie die Aufgaben erfüllen werden, ebenso wie sie sie bis heute erfüllt haben. Gerade in einem solchen Zeitpunkt ist die Förderung des Hechaluz durch die Zionistische Organisation, die zionistischen Gruppen und einzelne Persönlichkeiten ein Gebot der Selbstverständlichkeit Und es ist auch nicht anders möglich: der Hechaluz kann nur die Aufgabe erfüllen, neue Menschen für uns zu gewinnen, sie mit dem Geiste der Chaluziut zu erfüllen, sie zur Hachscharah und Alijah zu bringen, — die zionistische Oeffentlichkeit aber hat die Aufgabe, dem Hechaluz helfend zur Seite zu stehen, durch Beschaffung der erforderlichen Geldmittel, durch Bereitstellung von Ausriistungsgegenständen, — durch M i ta r b e i t und Anbahnung des Verständnisses für Aufgaben und Ziele der Chaluzbewegung in weiten Kreisen der jüdischen Bevölkerung dieser Stadt und dieses Landes Der Moazah wünschen wir besten Erfolg! Durchreise eines Sonderzuges mit Chaluzim aus Polen nach Erez Israel Nach mehrwöchiger Paiise reiste am 17. Juni 1. J. wieder ein Seperatzug mit etwa 280 Chaluzim und Chaluzoth aus Polen über Wien—Triest nach Erez Israel. Es war dies — abgesehen von einzelnen Chaluztransporten, die in der Zwischenzeit über Wien fuhren — der vierte in den letzten fünf Monaten aus Polen durch Oesterreich gereiste Sonderzug. Auch diesmal haben sich einige Palästina-Fahrer von hier aus der Gruppe angeschlosseri. Leider war es diesmal technisch nicht mehr möglich, die breite zionistische Oeffentlichkeit durch Ankündigung in der Presse auf die Durchreise der Chaluziim aufmerksam zu machen. Trotzdem hatten sich sehr viele Freunde und, Gesinnungsgenossen am Nördbahnhof eingefunden, um von, den Chaluzim Abschied zu nehmen. Diesmal war die zionistische Jugend Wiens überaus stark vertreten. Als der Zug um 7 Uhr abends ln die Bahnhofhaile elnfuhr, wurde er mit brausendem Jubel von dep Anwesenden begrüßt. Die Durchreisenden wurden mit einer Jause am Bahnsteig bewirtet und unter den Klängen hebräischer Lieder setzten sie. nach einem halbstündigen Aufenthalte, di* Fahrt zutm Einschiffungshaien Triest fort. Ankündigungen und Mitteilungen Das Sommerlager des Jüdischen Bundes «Blau- Weiß», welches er auch heuer, wie alljährlich veranstaltet, ist nach Beendigung des «Blau-Weiß»-Lagers ab 7. August 1930 billigst zu vermieten. Es besteht aus 28 wind- und wetterfesten Hütten und 2 Minuten vom Wörthersee entfernt gelegen- Anträge schriftlich oder mündlich an die Leitung des «Blau-Weiß», Wien, IX., Währingerstraße 15. Verband zionistischer Mittelschüler. Samstag, den 28w ds„ um 8 Uhr, Schlußfeier im Festsaal des Zentrums, IL. Untere Augartenstraße 35. Karten zu S 1.— und 1.50, für Mitglieder —.50 g bei unseren Mitgliedern erhältlich. Gartenfest des Cbajes-Realgymnaskims findet am 30. Juni d. J. von 6 bis 12 Uhr in der Cafe-Bar Türkenschanzpark, statt. Karten an der Abendkassa und in der Schule, II., Castellezgasse 35. Gastpredigten. Im Pasmanitientempel hält Freitag, den 27. Juni, mn 7 Uhr abends, eine Gastpredigt, und Samstag, den 28. Juni, um 9 Uhr vorm, eine Deraschah hm. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Benjamin Murmelstein. Mlsrachl-Zentrale, Wien, II., Praterstraße 11. Sonntag, den 29. d. M-. halb 11 Uhr vorm, findet im Misrachi-Heimc eine außerordentliche Generalversammlung statt, wozu dir Einladungen samt Legitimationen an die Mitglieder ergangen sind. Ferienkolonie Vöslau. Der Humanitätsverein der westlichen Bezirke Wiens eröffnet auch heuer, wie alljährlich, seine Ferienkolonie in Vöslau, Florastraße 15, und rund diesbezügliche Anmeldungen und Auskünfte beim Präsidenten Karl Fröhlich, Wien, VI., Moflardgasse 85, Telephon B 29-1-Ö5, und bei Frau Helene Kanitz, Wien, IX., Zirmuermannplatz 8, vorzunehmen. Telephon A 25-2-28. Histadruth Iwrith. II., Kleine Mohrengasse 3. Donners* tag, 8 Uhr, Signon iwri. Daniei Perski. Samstag, halb 7 Uhr Mischnah, Dr. N. Goldstein, halb 8 Uhr Dlkduk. Prof. A. Wiesen, halb 9 Ujir, Chaglgath sijum, Redner: Prof. Z. Gelernter, Daniel Perski, Söhlotpo Auerbach, Drecksler, •rzberg. Sonntag, 2 Uhr nachm., TJjul: Treffpunkt Stadtbahnhaltestelle Schottenring. «Dcwareum» Monatsschrift der Histadruth (Doppelnummer 3—4), ist erschienen. 1 Grand Hotel Bellevue, Bad Vöslau. Zimmer mit Pension. — Mäßige Preise.

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