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Die Stimme · 1930-06-26 · Heft 132 (26.6.1930) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 132 (26.6.1930)
Date
1930-06-26
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite. 8___ __ ME STIMME , _ . Nr. 182 ■des Kapitäns Erliardt stehenden Hitlerschen Stoßtrupps an der bayerisch-thüringischen Grenze int Spätherbst 1923 zuschulden kommen ließen. Diese Freischärler waren rings um Kobutg konzentriert, wo unter der Führung des Herzogs Karl Eduard ein unbeschreiblicher Terror geübt wurde. "Von hier aus erfolgte eine Reihe schwerer Ue-berfälfe. daruhter auch die berüchtigt gewordenen Ueberfälle auf die beidenjüdischen Hofbesitzer Gutmann in Auten- Ivausen. defen Häuser völlig ausgeplündert wurden und die samt ihren Familienangehörigen furchtbar mißhandelt wurden und wie durch ein Wunder dem Tode entgingen. Diese Verbrechen des räuberischen Ueberfalls und schweren Land>friedens>bruches fanden ein Jahr später vor dem Schöffengericht in Bamberg eine völlig unzureichende Sühne, indem der Führer der Bande, ein gewisser Wolfgang. Götze, zu drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Die Verhandlung wurde teilweise. hinter verschlossenen Türen geführt und das Gericht folgte — wie die «Münchener Zeitung» feststellt — nur zu bereitwillig der Vertuschungstaktfk der völkischen Anwälte. «Welt am Sonntag» teilt werter mit, daß Wolfgang Götze, der vor dem Bamberger Gericht fast alle Schuld auf sich genommen hatte, das Wiederaufnahmeverfahren betreibt. Das «Berliner Tageblatt», das ebenfalls auf diese Affäre Bezug nimmt, bemerkt: «Sollten die Bemühungen Götzes um ein Wiederaufnahmeverfahren Erfolg haben, so dürfte dem Koburger Herzoghaus nicht unschwer der Nachweis .gelingen, daß es für eine Führerrolle in Hitlers Von der Bibel bis zur Balf our-Deklaration Von Grandrabbin A. J. Kook, Jerusalem. Die Bibel war der tiefste Beweggrund für die Deklaration bezüglich des nationalen Heims. Die Sympathie Balfours für das jüdische Volk, eine lebhafte, dauernde und tiefe Sympathie, schöpfte aus der einzigen Quelie, der wir den ganzen Ruhm unseres Märtyrervolkes verdanken — aus der Bibel. Niemand kann die Tiefe der jüdischen Seele, die Bestrebungen des Volkes und seine hohen Ideale verstehen, dessen Geist nicht durchdrungen, ist von den Gedanken des «Buches der Bücher». Außerdem war die Bibel für Balfour nicht nur ein:göttliches Monument der alten Zeiten, sondern eine lebendige, immer mächtige, immer gegenwärtige Schöpfung -des-menschlichen Geistes. -Das ist das Ge-r heiimnis. seiner Bewunderung für das Volk der. Bibel, das den Schlüssel zum biblischen Geiste: hält. Balfour. bewunderte den; Zionismus, well'er wußte, daß das jüdische Volk fähig sein wird, ein wertvolles Werk zu schaffen und die menschliche Zivilisation zti bereichern, wenn es ihm vergönnt sein y/ürde. ein freies und glückliches Leben im Lande seiner Vorfahren zu führen. - Man vergleicht Balfour häutig mit Cyrus/ dem Perserkönig> der vor 23. Jabrhumlerten den Juden die Rückkehr nach Zion gestattete. Ich glaube indessen, daß Balfour viel größer war, als sein 'Vorgänger im Altertum. Cyrus hielt seine günstige Haltung den Juden gegenüber, nicht aufrecht Nach der Ueberlieferung beiigte er sich den Infcriguen der Feinde Israels und zog seine Deklaration schließlich zurück. Einige Jahre nach der Veröffentlichung seines berühmten Dekretes erschien . eine neue königliche Anordnung,; welche besagte: «Wer hinaufzog — er bleibe-, dort, wer aber nicht hinaufzog — er hat nicht mehr das Recht dazu.» Balfour aber hat die Deklaration niemals bereut, er blieb ihr treu bis zum letzten Atemzug. Deshalb schuldet das jüdische Volk ihm eine so tiefe Dankbarkeit; deshalb haben wir die Pflicht, sein Andenken auf dem Boden Erez Israels zu verewigen. Helfen wir also dem Keren Kajemeth, eine Bodenfiäche in Palästina zu erwerben, um auf ihr ein lebendes Denkmal zu errichten, das diesem «Gerechten der Weit», dej: dem jüdischen Volke seine Ehre und seine Freiheit wiedergegeben hat,- würdig sei. Neue Territorien für Juden? In der «Jüdischen Welt» (Berlin) lesen wir: Zuerst war Krim, dann kam Ukraine, später tauchte' 3ir-Bidschan auf, jetzt . wieder «arbeitet» man für Turkestan. So ködert Moskau die Juden der Welt. Die amerikanischen Judeumillionäre schickten Millionen Dollars, cfie «armen Brüder aus dem Osten» sollen ihre. Heimat bekommen, natürliche große Schätze werden neu erschlossen und . . . das Judenelend hört auf! Aber nach vielen kostspieligen Experimenten mußte man einsehen, daß es auf der Krim für Juden keinen Platz gibt, daß die ukrainischen Bauern sich für die neuen Nachbarn schön bedanken und die Juden nicht hineinlassen wollen, daß Bir-BLdschan eine steinige, trockene Wüste ist. Die Experten werden bald einsehen ^müssen, daß Turkestan, obwohl cfreimal so groß wie Frankreich, mit seinen natürlichen Reichtümern mit bloß 7 Millionen Menschen, die keinen Antisemitismus kennen und durch die Turksibirienbahnlinie der weiten Welt neu eröffnet, auch dieses neue Glück nach Investierung von vielen Millionen jüdischen Geldes verschwinden wird . . . ln den letzten Tagen tauchte seitens nichtjüd:scher Kreise ein neue;; P-oVrt weg0*! Schaffung eines jüdischen Terrtto-' O t Peru auf. Vor etwa tipem Jaaire hat ein e Kapitän namens Perl drittem Reich hervorragend qualifiziert ist. Diesem Ziel haben die Kobiirger jedenfalls seit langem als Finanziers der Hitler-Bewegiung erkleckliche Opfer gebracht.» Das «Wochenblatt fiir den Synagogenbezirk Erfurt» schreibt: «Wir twtndcrn uns. über diese Enthüllungen nicht, da uns die. völkische Betätigung der Herren^ von Koburg lange bekannt Ist. Gehörten doch die Erfurter Friedhofsschänder; dem Wickirig-Öurid an, der unter dem Protektorat des Herzogs von Koburg stand, so daß der Herzog .dadurch auch indirekter Protektor der Erfurter Friedhofsschändung war.» «Juda, verrecke!» Berlin. 22. Juni. (J. T. A.) In einem Spandauer Restaurant, wo rin sogenannter «Sprechabend» der Nationalsozialisten stättfand; erschien ein Uberfallskoitimahdo der Polizei unter Führung eines Leutnants und untersuchte sämtliche Teilnehmer auf Waffen. In dem Augenblick. als das Kommando den Saal verließ, stieß ein Versammlungsteilnehmer den Ruf: «Juda, verrecke!» aus, der alsbald bei seinen Gesinnungsgenossen ein . begeistertes Echo fand. Alle brüllten wie besessen immer wieder dieselben Worte. Der PoiizeiJeutnant ging sofort zurück und verhaftete den Arbeiter Franz Kirsch, der am lautesten brüllte. Dieser, versetzte dem Leutnant, einen derartigen Stoß votr die Brust, daß der Leutnant zu Boden stürzte und liegen blieb. Führer jüdischer Organisationen autfgösucht und ihnen dieses. Projekt vorgelegt Die jüdischen Kreise lehnten es aber ab, sich .'näher mit .der Sache zu befassen. Nun hat eine deutsche Interes&entengruppe unter Führung Frh. v. Maltzan das Projekt wieder aufgenommen and Sich an jüdische Kreise gewandt. Diese jüdischen Kreise verhalten sich auch weiter reserviert, da ihnen noch nacht klar geworden ist, welches Interesse nichtjüdische Kreise an der Schaffung eines jüdischen Territoriums im tropischen Uebersee hätten. Eine BoJivien-KonzesskmsgeseHschaft hat für 96 Jahre eine Konzession über Ausmuteung, eines Territoriums in Ost-Peru im, Umfang von fünf Millionen Hektar erworben. Eine Gruppe polnischer 'Großgrundbesitzer (Fürst Radziwill) erwarb von der Boliviengesellschaft das Aushirtzungsrecht für ein Territpriam von einer. Million Hektar. Eine deutsche Gruppe aus der Zellstoff Industrie und; der Schiffahrt, hat von dieser polnischen Gruppe Rechne über .80.000 ha erworben. Es liegt dieser Gruppe daran, auch den unter der Emigratiönsnot leidenden Ostjuden zu einem geeigneten pnfyänderüngstemtorium .zu verhelfen. Es ist halt schwer; an das . gute. Herz der Großindustrie zu glauben! . So werden-wir mit immer neuen. Territorien beglückt, wo doch unser ebenes Natiönaiheim uns allen so nahe liegt . . ” , Der letzte Dreyfus-Traum des Generals vön Schwartzkoppen Im Verlag für Kulturpolitik, Berlin,erschienen soeben die nachgelassenen Aufzeichnungen über die Affäre Dreyfus, des einstigen deutschen Militär-Attachees in Paris, Oberstleijtnant.v. Schwartzkoppen, der während des Krieges,, Ende. 1916, als General der Infanterie verstorben. ist. Seine Witwe hat den Obersten Schwertfeger ..beauftragt, die Aufzeichnungen,, die Schwartzkoppen während seiner Pariser Jahre gemacht hat, sowie eine;.. Reihe weiterer Dokumente zu veröffentlichen. Das Biiöh trägt den Titel: «Die Wahrheit über Dreyfus». ln seinem Vorwort .weist Oberst Bernhard Schwertfeger auf die. soeben erschienene Dreyfus- Monographie des Berliner Rechtsanwaltes Dr. Bruno Weil, welche den Titel «Der Prozeß des Hauptmann Dreyfus» trägt, sowie auf die,.Vorträge Dr. Wells über den Fall Dreyfus hin. Unter den Beweisstücken Weils spielten Teile eines Briefes des; Obersten v. Schwartzkoppen an den deutschen Botschafter in Paris, dem Grafen Münster, vom 22. Dezember 1898 eine bedeutende und für'die Beurteilung des ehemaligen Mititär- Attachees v. Schwarfczkoippen ungünstige Rolle. Schwertfeger erklärt dies daraus, daß. die näheren Zusammenhänge und der vorhergehende Briefwechsel nicht mitgeteilt werden konnten. «Erinnerungen an diie Affäre Dreyfus», fährt Schwertfeger fort, «haben den, General bis an die Schwelle des Todes begleitet. Als er nach seiner Rückkehr vom östlichen Kriegsschauplätze im Dezember 1916 schwer erkrankt im Elisabeth-Krankenhause in Berlin lag, richtete er sich, wie seine bei ihm weilende Gattin aus eigenem Erleben bekundet, an einem der letzten Dezembertage 1916, aus langer Bewußtlosigkeit erwachend, im Bette auf und rief, mit lauter Stimme: «Franzosen! Hört auf mich, Alfred Dreyfus ist unschuldig! Er hat niemals.etwas, begangen! Alles waren nur Intrigen und Fälschungen! Dreyfus. ist unschuldig!» Im Anschluß an diese Worte, die seine Gattin nachher sofort zu Papier brachte, hielt er sodann noch eine längere französische Verteidigungsrede, etwa in d#r Art, als ob er sich vor Gericht äußern wollte. Schwartzkoppen war der Hauptzeuge des Dreyfus- Prozesses. Jetzt meldet er sich zum Wort.» 125 Jahre jüdische Kulturarbeit in Abessinien Aus einem Gespräch mit Prof. Faitlovitch Wer ist Prof. Dr. Jacques Faitlovitch? Auf seinen weiten Reisen trägt dieser Marti, zwei Adressen bei' sich. Die eine führt auf den New Yorker Broadway zum Zentrum der von ihm gegründeten Fälaschabewegung, dem American Pro-Falasha Committee, die andere weist nach Addis-Abeba. der Hauptstadt Aethiopieris. Auf diesem fernen Posten leistet Prof. Faitlovitch seit 25 Jahren jüdische Kulturarbeit. Als der Perserkönig Kambyses vor 2500 Jahren die Ziele der noch heute modernen Nilpolifcik verfolgt und seine Heere in das Quellgebiet des Nils, in das nördliche Abessinien, gefiihrt.hatte, folgten jüdische Krieger dem Heereszuge. Diese starke jüdische Kolonie hatte sich wohl später mit llamitischen Stämmen vermischt und die Sprache des Wirtsvolkes angenommen. Die Grundlage des so entstandenen Volkes ist jedoch semitisch geblieben. Mit einer bewundernswerten Zähigkeit hat dieser versprengte Brudefstamm während einer mehrere Jahrtausende dauernden Abgeschlossenheit die Treue zum Glauben der Väter bewahrt. Bis in die Neuzeit bildeten die Falaschas, wie die Juden Abessiniens genannt werden, unter einem König ein eigenes Staatswesen. Nach Einführung des Christentums seit nahezu 2000 Jahren von den Herrenvölkern verfolgt, hatten sie sich in das Gebiet um den Tanasee zurückgezogen. Hätten sie auch mit heldenhafter Tapferkeit dem Schwerte der Uebermacht standgehalten, so unterlagen sie im letzten Jahrhundert immer mehr und mehr den Einflüsterungen dgf englischen und schwedischen Missionare^ denen der religiöse Eiter und der einfache Sinn dieser Naturkinder leichtes Spiel bereitete. Blühende jüdische Gemeinden sind dem Siegeszuge dieser christlichen Missionen zum Opfer gefallen. Jedoch noch zur. rechten Zeit ist* ein Retter erstanden. Mit Prof. Faitlovitch beginnt für unsere Brüder in Abessinien eine neue hoffnüngsfrohe Epoche, eine Renaissance ihres Judentums. 18 Jahre alt,, zog der junge Faitlovitch auf seine erste Expeditionsreiise zu den Falaschas und hat seither seines Lebens Inhalt, und Aufgabe der Propaganda und dem Rettungswerk an unseren Stammesbrüdern in Abessinien'gewidmet. Unermüdlich ist er, bald in Abessinien, .bald auf Reisen in die Städte der europäischen Judenheit, um für sein Ziel neue Freunde, und Mittel zu erwerbeni. .Außer einer stabilen Schule in Abdis Abeba, unter -der. Leitung Aieca Tefamrat Emanuels, eines Mannes von bedeutender Gelehrsamkeit, besteht noch eine Anzahl von Wanderßchulen' im Innern des Landes. Wie keinem zweiten war es Professor Faitlovitch vergönnt, dem talmudischen Ausspruch, eine ungeahnte Wirklichkeit zu verleihen: «Es heißt, jhe Welt erhalten, Wenn man die. Seele auch nur .eines .Glaubensbruderf rettet.» Ohne Prof. Faitlovitch wären die 50.000 äbessinischet Juden der. jüdischen Welt verloren gegangen,-. . ' Beantwortend., nieine Frage, "befreüeii^ ^sejne ^tellüiij: zürn' Zionismus, weist Prof. Faitlovitch auf ^itien "Freund Dr. Ghajes hin. Unsere Stellung wird die. sein müssen, die das Judentum von der prophetischen Zeit an feingenommen hat. Er ist zu tiefst überzeugt, daß das jüdische Volk., die Pflicht hat, dem jüdischen'Gedanken den Weg in die’. Wfelt zu bahnen. ' ‘ * Durch 25 Jahre hat Prof. Faitlovitch die Verantwortung für die finanziellen Erfordernisse sfeinfes Schulwesen^ auf seinen Schultern getragen. Um das Schul werk auf eine yptt ausländischen Geldern weniger abhängige Basis zu stellen, plant er die Errichtung einer Gewerbeschule, für weiche durch eine große Spende Negus Ras Taffari den Grundstein gelegt hat. Dieser moderne und liberale Herrscher hat auf seinen Reisen die Juden in Europa und Palästina kennen gelernt und weiß die Bedeutung seiner jüdischen Bevölkerung für die Industrie seines Landes zu würdigen;. Bei der Geschicklichkeit der Falaschas im Handwerk .und bei den gegebenen Absatzmöglichkeiten für die zu erzeugenden Produkte bestellen für das geplante Unternehmen gute Aussichten. Die sohin für ihn freäwerdende Zeit beabsichtigt er den versprengten jüdischen Stämipen in indien und Persien zu widmen. Es. gilt, das Werk Prof. FaitJovitchs fortzusetzen. Uns ist noch der junge Abraham, den Prof. Faitiövitch nach Wien gebracht hatte und der sich vieler Sympathien hier erfreute, in guter Erinnerung. An seiner Stelle könnte bei verhältnismäßig geringen Mitteln ein anderer Junge aufgenommen werden. Wenn jüdisches Zusammengehörigkeitsgefühl sich gelegentlich in der Annahme an Kindeststatt, bezw. in der Uebemahme in Pflege bekundet,' sollte dasselbe jüdische Bruderherz unseren Brüdern in Abbesinien nicht gleich warm schlagen?. Es gehört * nicht viel kaufmännische Klugheit dazu, um zu erkennen, welche Bedeutung derejnst für. den jüdischen Handel mit Abesslnden die über das ganze Land verstreuten Falascha-Gemeinden haben werden. Zionistisch staatsmännischer Weitblick aber soll .deqi 25jährigen Jubiläum jüdischer Kulturarbeit in Abessinien melirals. die bloße Registrierung dieser Tatsache entgegenbringe.n. Berlin, im.Juni 1930.’ ’ Dr. F.erdi.nand Knecht. Sainian Rubaschow in Genf. . Genf,; 20. Juni. (J. T. A.) Das Mitglied der Exekutive, der Histadruth. Hapwdjm jn Palästina und Redakteur des «Dawar», Salman Rubaschow, weilte einige Tage io Angelegenheit der hier soeben begründeten Liga in Genf und traf bei dieser. Gelegenheit mit Persönlichkeiten des Internationalen Arbeitsamtes zusammen, denen er Informationen über die Tätigkeit der Arbeiterinstitutionen in -Palästina usw,. erteilte. Er traf hier auch mit einigen einflußreichen Mitgliedern der britischen Labour Party -zusammen* •,. AUS ALLER WELT

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