Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 131 (19.6.1930)
- Date
- 1930-06-19
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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9<*te 8 Otfi STT'IVir Nr. 191 Landespolitisches Desinteressement *) Von S. Picker. Man pflegte früher zwifchen Erez-Ifrael-Programm und dem Gcgonwarcsprogramm zu unterfdieiden. Diefe Scheidung der Begriffe fcheint nun überholt zu lein. Die Erez-Ifrael-Arbeit ift zum Gegenwartsprogramm geworden. Aber nach wie vor ift es Sache der Zioniften, wenn auch nicht des Zionismus, ein Programm für die Länder der Diafpora durchzuführen. Sie haben dem jüdifchen Leben den Stempel ihrer Weltanfchauung aufzudrücken. Dicfes Programm ift ein Programm der kulturellen Einheit und könnte auch ins Gebiet der Wirtfchaft hinübergreifen. Ganz und gar verfehlt ift es jedoch, eine zioniftifche Stellungnahme in der Politik der öfterreichifchen Republik oder Verwaltungspolitik der Wiener Gemeinde zu konftruieren. Daß eine derartige Tendenz fich einbürgerte, entflammt von einer mißverftändlichen AuffafTung. Auch die Minderheitsrechte der Tfchechen, welche doch in einem nachbarlichen Mutterftaat eine ftarke Stütze haben, hängen nicht von einer nationalen Repräfentanz in Parlament und Gemeinde ab. Minderheitsrechte durch Minderheitswertvertretung hierzulande erreichen zu wollen, ift überhaupt ein Wahn, dem wir nicht verfallen dürfen. Vielmehr wird diefelbe die innere jüdifche Repräfentanz und nur diefe — in Deutfchland kein Neues — erlangen. Würde eine Aendcrung in der Wahlkreiseinteilung in Wien zugunften einer nationaljüdifchen Vertretung zugeftanden werden, fo könnte ja eine zioniftifche Kandidatur Ausficht auf Erfolg haben. Aber welchem politifchen Programm die zioniftifchen Vertreter heute huldigen folltcn das von Prinzipien des Zionismus diktiert wäre, dies könnte man wahrlich kaum beftimmen. Angenommen, es wären KonzefTionen wirtfchaftlicher Natur mitten im Konkurrenzgetriebe der großen Parteien durchzufetzen; welche KonzefTionen könnten wahrlich als im IntereiTe des Gefamtjudentums gelegen betrachtet werden? Will denn der Zionismus zu einer Klaffenpartei herabfinken? Es drohte ihm wohl dies bereits, als es foinerzeit hieß, daß eine Stellung im Wiener Gemcinderate eingenommen werden foll. Eine gewilTe Stellungnahme mußten wir fpäter mit einer Niederlage bezahlen. Aber auch jede andere einfeitige Stellungnahme ift fchon an und für (ich unzioniftifch. Außerdem liegen alle jüdifchen Intereffen, namentlich die kulturellen, außerhalb der Sphäre des Parlaments und des Gemeinderates. Das, was man landläufig zioniftifche Landespolitik nennt, ift iin neuen Oefterreidi ebenfo unfinnig und unvorftellbar, wie in Deutfchland, Frankreich und England. Eine jüdifche Politik ift den Juden in England alles eher denn fremd. Haben diefe doch bereits feit Generationen ihr jüdifches Gemeindeparlament v'Boa*-<J of Deputies;. Bei den deutfehen Juden find längft Anfätze dazu vorhanden, welche im fleten Ausbau begriffen find. Und die Zioniften Deutfchlands entfalten eine großzügige Tätigkeit für die jüdifchen Intereffen ihres Landes durch eine fpezielle Organ‘lation Eine Einflußnahme auf gefetzgebende Körper- {Jhaften, di: von zionift-fchen Prinzipien ausgeht, gibt es aber in diefen Ländern nicht. Gehen wir einmal von praktischen Erwägungen aus, fo ift jeder folcher Verfuch bei uns ein müßiges Beginnen, gegen welches der gefunde Inftinkt der jüdifchen Wählerfchaft fich bereits zur Wehr fetzt, bei all der Difziplin, die Taufende der Parteileitung bewahrten und noch bewahren würden. Es ift nun einmal in Wien durch eine Verkettung von Umftänden für abfehbare Zeit der Durchfetzung der Ziele der kleinen Parteien ein eilcrner Riegel vorgefchoben. Und wenn die Judenfchaft glaubt, bei den gegebenen Umftänden aus vermeintlichen oder wichtigen wirtfchaftspolitifchcn Gründen, der einen ftarken Partei gegen die andere in den Sattel vcrhclfefn zu muffen, fo dürfen wir nicht — wo vom zioniftifchen Afpckt dies uns gar nichts angeht — diefelben Juden durch ein Entgegenftellen einer Partei, die die unfrige fein tollte, uns auch vom Zionismus abfpenftig machen. Unter zäoniftifches Programm ift zu gebieterifch, als daß wir uns erlauben dürften, es durch nebenhergehende, wenn nicht gar vorübergehende Scheinprogramme zu verdrängen oder beifeite zu fchieben. Tatfächlich haben wir hierzulande das Gros der Juden durch die fogenannte Landespolitik von uns abgeftoßen. Wir haben uns felber, wie es in keinem Lande der Fall ift, zu einer Partei geftempclt. Als Partei will nun der Zionismus auch von der MalTe nicht hingenommen werden. Alfo nicht nur Opportunitätsmomente, wie es jetzt vielfach behauptet wird, find es, die uns beftimmen, momentan von der Stellungnahme in der Landespolitik abzufehen, fondern prinzipiell muß die zioniftifche Landesorganifation Oefterreichs diefe verwerfen. Es könnten ja Zioniften, Nationaljuden, jüdifche *) Ein Diskussionsbeitrag zum Artikel Dr. Steinbergs in der Nummer 128 der «Stimme». Mer.fchen für eine Land.-sp-dkiL \wit T c! irr -t;n j o!!:;!. Df.* tollen cs nun. Sie mögen Inh eine i'irici t.rüuJcn, keines;,i!is aber unter dem Banner und un.er der Verantwortung des Zionismus, ebenfowenig mit Oblig.it.oncn für andere Zioniften. Der zioniftifche Boden möge freigemacht werden für alle Schattierungen. Der Landesverband möge endlich wieder der Rahmen werden für alle zionisiiTlicn Pödcrationsgruppicrurigen. Er würde es ficher werden hei Ausfchaltung der Landespolitik. Ob für di: wirklichen Probleme des jüdifchen Lebens, mithin auch für die Stellungnahme der Zioniften in der Kultusgemeinde, eine obligate Zwcigorganifation gefdiaffen werden, oder ob hiefür wie bis jetzt einzig der Landesverband kompetent fein foll, dies foll in einem anderen Zufammcnhange erörtert werden. „Sabra“ Eindrücke einer Palästinareise Von Dr. A. Rosenfeld. Ueberall im Lande findet man eine Kaktusart, die «Sabra» genannt wird. Diese stachlige Pflanze mit breiten Blättern gedeiht am besten auf ödem und steinigem Boden, man begegnet ihr aber auch in kultiviertesten Orten als einer Art Schutzwehr, die oftmals die Rolle eines Zaunes versieht. Nach dieser Pflanze benennt man die Einheimischen, die in Erez Israel Geborenen. Zwar macht man hier keinen Unterschied zwischen Grünen und Eingeborenen. Die Einwanderer versuchen sich schnellstens dem Lande, seinen Bedürfnissen, seinen Leuten anzupassen und sich im Lande einzubürgern. Kamen sie doch ins Land, um hier eine neue Heimat zu finden. Die gemeinsame Sprache und Kultur trägt viel dazu bei, die Neuhinzugekommenen mit den Einheimischen zu Einem zu verschmelzen. Doch dauert naturgemäß der Prozeß der Einbürgerung und Verwurzelung im Lande einige Jahre. In den alten Kolonien kommt dieser Unterschied immerhin etwas stärker zur Geltung. Sehr oft bekommt man auf die Frage nach der Herkunft die stolze Antwort: «Ich bin ein Sabra». Welch ein gesundes, kerniges, hartes Geschlecht sind die «Sabra». Sie gedeihen überall, passen sich allen Bedingungen an, stellen überall ihren Mann und sind an härteste Arbeit gewohnt. Grenzenlos ihre Liebe zur Scholle. Selten traf ich in einem Lande Menschen, die so ihre Heimat liebten, mit solcher Hingabe an jedem Stück Lande hingen, wie diese «Sabras». Sie kennen jeden Flecken des Landes, jeden Berg, jedes Tal. Mit Freude und Stolz weisen sie auf die jüngsten Errungenschaften jüdischer Arbeit hin, die Böden dem Sande der Wüste und den Felsbergen trotzig abgewinnt. Auch die Neueingewanderten übernehmen diese Liebe zum Lande, und das Wandern durch dasselbe ist ein beliebter Sport. Ganze Autokarawanen, mit Einheimischen und nicht nur Touristen durchziehen das Land, welches von Jahr zu Jahr durch jüdischen Fleiß seine Gestalt verändert. Viele «Sabras», besonders Söhne der Kolonisten, waren infolge Landmangels gezwungen, Erez Israel zu verlassen. Sie schreiben Briefe voll Sehnsucht in die Heimat und kehren allmählich zurück. Der Geist der Arbeit lebt in allen. Frühmorgens geht es los. Die Arbeit ist ihnen nicht nur die Quelle des Erwerbes, sie ist ihnen mehr als dies: Quelle der Freude und des Glückes. Um 4 Uhr kehren sie von der Arbeit, die sie ausgezeichnet bewältigen, zurück. Abens sind die stämmigen Bauernsöhne, Kulturmenschen höchsten Grades. Ihr Interesse für Politik, Wissenschaft und Kultur ist groß. Die hebräischen Tageszeitungen werden fleißig gelesen, das hebräische Buch findet großen Absatz. Das hebräische Theater «Ohel» und die Kleinkunstbühne «Matate» (Der Besen) g ben im ganzen Lande Gastvorstellungen.! Audi kleine Urte haben ihre Kinos. Die «Sabras» sehen nicht nur gesund und frisch, sondern auch gepflegt aus und haben großes sportliches Interesse. Während sportlicher Wettkämpfe zeigen sie großen Ehrgeiz und Sicgeswillen. Den meisten von ihnen fehlt jeglicher Geschäftsgeist. Die Jugend versteht gut die Kunst des Reitens, jetzt auch des Chauffierens, die «Sabra»-Mädcl sind häuslich, gesund und frisch. Die Kinder laufen barfuß herum, fürchten kein Wasser, keine Sonne, keine Zugluft und übertreffen alle Erwartungen, die man sich auf Grund der meisten Reiseschilderungen gemacht hat. Mit den Kindern wird förmlich ein Kult getrieben. In den jüdischen Siedlungen Palästinas spürt man vielleicht am stärksten die Herrschaft des Jahrhunderts des Kindes. Die Kinder des Landes sprechen alle arabisch und verhalten sich gut mit den Arabern. Diese schätzen in den «Sabras» ihre Tapferkeit und ihren fast legendären Heldenmut. Auch die Juden selbst erzählen viel von den Heldentaten vor und während des Krieges. Mitunter begegnet man auch verschlossenen und derben Arbeitsmenschen unter den «Sabras». Aber dies ist nur äußerlich. Beim «Horrah» und «Depke» (arabischer Nationaltanz) löst sich und offenbart sich ihre begeisterte Seele. Bei jeder Gelegenheit, besonders an Festtagen, wird im Chore gesungen. Jung und Alt tut dabei mit. Wo Menschen singen, trete ein, da wohnen gute Menschen, sagt ein deutsches Sprichwort. Die Menschen in diesem Lande zeichnen sich in der Tat durch Güte, Offenheit und ganz besonders durch Gastfreundschaft aus. In keinem Lande der Welt wird so viel gesungen und getanzt, wie hier. Die Chaluzim, die ins Land kommen, finden einen Typus vor, der für sie beispielgebend ist. Auch die «Sabras» freuen sich, daß die Neucingewanderten weder ad Fleiß und Ausdauer, noch an Tapferkeit und Heimatsliebe hinter ihnen zurückstchen. Gegenseitig regen sie einander an und schaffen mit gemeinsamen Kräften eine neue Kultur, einen neuen Lebensstil. Eine neue Nation ist im Werden, neue, von Ghettokomplexen befreite Menschen, auf dem durch jüdischen Geist und jüdische Tatkraft befreiten Boden . . . 90 Prozent der Ernte im Emek von Ratten aufgefressen Jerusalem. (J. T. A.) Die jüdischen Siedlungen des Tales Esclraelon wurden in den letzten Tagen von einer katastrophalen Ratteninvasion heirngesucht. Die Ratten vernichteten 90 Prozent der Feldernte, die in diesem Jahre eine außergewöhnlich gute war. Der Schaden ist ungeheuer, am schwersten litten die Kolonien Nahalal und Afuleh. Die vom Landwirtschaftsdepartement der Regierung gegen die Plage angewandten Methoden haben sich als unwirksam erwiesen; die Behörden wollten nicht den jüdischen Kolonisten die Anwendung radikaler Rattenvertilgungsmaßnahmen erlauben, da sie befürchteten, daß die Brunnen, aus denen einige Araber ihren Bedarf an Trinkwasser decken, infiziert werden könnten. Die Jewish Agency for Palestine glaubt, daß es notwendig sein wird, den betroffenen Kolonien des Emek 30.000 Pfund zu bewilligen, damit sie sich von den Folgen dieser letzten Heimsuchung erholen. Der dritte Teil dieser Summe wurde bereits über wiesen. Toleranz eine löbliche Maßnahme ist, aber dieser dürfen nicht Bekenntnisse teilhaftig werden, die vom sozialen Standpunkt aus schädlich sind. Zu diesen gehört auch die jüdische Religion. Fourier macht dem Mosaismus zum Vorwurf, daß er seine Bekenner zum Schacher und Wucher auffordert und ermuntert. Besonders anstößig findet Fo-urier die Speisevorschriften der Juden, in denen er eine Mißachtung und Geringschätzung der Christen erblickt. Um ein Streiflicht auf den Undank der Juden zu werfen, führt Fourier folgendes Histörchen an: Eines Tages lud der Großkanzler den Präsidenten des Sanhedrin zur Tafel ein, dieser aber verweigerte aus religiösen Gründen die Annahme von Speise und Trank. Diese harmlose Begebenheit kommentiert Fourier wie folgt: «Wie lange noch werden die Christel? die Frechheiten der Juden ertragen? Die Christen erblicken mit Recht in der jüdischen Religion eine Lehre der Verachtung und des Hasses. Einer Religion, die es verbietet, bei einem Andersgläubigen zu essen und zu trinken, ist alles zuzumuten, sogar das Gutheißen, den Christen zu bestehlen.»8) Die angeführte Stelle kann man als klassisches Dokument der Verirrung, des Hasses und der Lächerlichkeit deuten. Es wäre müßig, mit einem Toten darüber m rechten. Und die Lebenden, die ähnliche Anschauungen vertreten, zu belehren, wäre verlorene Zeit. Die politische Emanzipation der Juden und die religiöse Toleranz hat somit, die von den Fürsprechern dieser Maßnahmen erwarteten Früchte nicht gezeitigt. Die genannten Reformen haben seiner Ansicht nach nur den Wuchergeist der Juden großgezogen. Seitdem man in Frankreich die Juden mit den Christen gleichgestellt hat, ist die Zahl der jüdischen Händler maßlos , gestiegen. Wenn sich die Verhältnisse in diesem Tempo weiter entwickeln werden, so wird in kurzer Zeit der gesamte Handel und die ganze Industrie in jüdischen Händen vereinigt sein. Betrübend ist auch die Tatsache, daß man nirgends jüdischen Arbeitern und Landwirten begegnet.®) Bei dieser Gelegenheit polemisiert Fourier mit denjenigen, die behaupten, daß die Entwicklung des modernen Wirtschaftslebens auf die Tätigkeit der Juden zurückzuführen ist. Er ist vielmehr der Ansicht, daß die Christen dasselbe ohne Zutun der Juden vollbracht hätten. Für die Laster, die Fourier den Juden vorwirft, macht er nicht nur diese, sondern auch diie Wirtsvölker verantwortlich, die es versäumt haben, die Juden produktiven Beschäftigungen zuzuführen. Daher fordert er die Regierungen auf, das Versäumte nachzuholen und sobald als möglich die Lösung der Judenfrage in Angriff zu nehmen.» Jede Regierung, die auf gute Sitten hält, muß bestrebt sein, die Zahl der jüdischen Händler zu verringern und die Juden zu zwingen, sich vornehmlich der Landwirtschaft und der Industrie zu widmen, auf hundert in der Landwirtschaft und in der Industrie tätigen Juden soll nur ein Händler kommen.»10) Die Reformen, die Fourier vorschlägt, sind teils wirtschaftlicher, teils pädagogischer Natur. Diese sollen eine wirtschaftliche und nationale Assimilation der Juden zur Folge haben. Denn Fourier war kein Rassenantisemit. Sein Judenhaß entsprang vielmehr seiner Abneigung gegen den Handel und der Unkenntnis des Judentums. Auf wirtschaftlichem Gebiete schlägt Fourier folgende Maßnahmen vor: Zuführung der Juden landwirtschaftlichen und industriellen Berufen, es soll ihnen die Ausübung folgender Berufe untersagt werden: Börsenmakler, Wucher etc.n) Die in den Städten wohnenden Juden sollen auf die Dörfer verteilt weiden. Hand in Hand mit der wirtschaftlichen Assimilation muß die nationale gehen. Zu diesem Zwecke sollen die Juden gemeinsam mit den Christen erzogen werden. Um das Werk zu krönen, verlangt Fourier, daß die Juden «antisozialen» Dogmen ihrer Religion (den Wortlaut dieser angeblichen Dogmen führt er nicht an) abschwören und auf die rituellen Vorschriften hinsichtlich der Nahrung Verzicht leisten.12) Man sieht, daß auch hier, wie öfters bei Fourier, das Vernünftige mit dein Lächerlichen eng verknüpft ist. Nicht ohne Wehmut konstatiert Fourier, daß bis nun in dieser Hinsicht nichts \mternommen wurde. Die Vorschläge Fouriers hinsichtlich der Lösung der Judenfrage s>nd, wie alle Pläne des großen Phantasten, halb Utopie, halb Wirklichkeit. Dennoch verdienen sie der Vergessenheit entrissen zu werden, denn sie bilden ein sehr interessantes Kulturdokument wnd einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Judenfrage und des Antisemitismus. ß) Le nouveau Monde industriel et societaire. Fourier, Oeuvres complfetes. 6 Tonies. Paris 1841—1846. Vol. 6, p. 421. Auf diese Ausgabe beziehen sich alle folgenden Zitate aus Fourier. “) Publications des manuscrits de Charles Fourier, quatre volumes Paris 1851—1858. Vol. 3, p. 37. 7) Theorie des quatre mouvements. Oeuvres vol. 1, p. 61. 8) Publications des manuscrits, Vol. 2, p. 227. ®) Publications des manuscrits, Vol. 2, p. 228. 10) Je nouveau Monde industriel et societaire. Oeuvre* vol. 6, p. 421., 11) Publications des manuscrits, Vol. 2, p. 228. 12) Publications des manuscrits, Vol. 2, p. 228.