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Die Stimme · 1930-06-12 · Heft 130 (12.6.1930) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 130 (12.6.1930)
Date
1930-06-12
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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[ Nr. ISO DIE STIMME Seite 5 Die Entwicklung des jüdischen Nationalheimes im Jahre 1929 Bericht der Jewish Agency an die Mandatskommission des Völkerbundes I. Jüdische Bevölkerung Die Statistiken der Jewish Agency zeigen an, daß Ende pezember 1929 annähernd 169.000 Juden in Palästina lebten, {ie etwa 20 Prozent der angesiedelten Bevölkerung und 18 rozent der Gesamtbevölkerung (einschließlich der Beuinen) ausniachtcn. II. Einwanderung und Arbeitsmarkt Im Verlauf des Jahres 1929 wurden von der Palästina- Regierung 5249 Juden als Einwanderer registriert.. Die Ausjvanderungsstatistik berichtet über eine Gesamtzahl von 1746 l J. 1929 abgereister Jaden. Die merkliche Verbesserung im Status des Arbeitsmarkles, hielt während der ersten sieben Monate 1929 an, und jrotz der den August-Unruhen folgenden Depression weist Bas Jahr als Ganzes eine befriedigende Steigerung der Nachfrage nach jüdischer Arbeit. Die stetige Besserung des Arbeitsmarktes hat die Palästina-Regierung dazu bewogen*.größere Zahlen von Einwanderern unter der Arbeitcnvchfedule in das Land zu lassen: fie drei letzten Halbjahrs-Sohedulen betrugen: Oktober 1928 is März 1929 600, April bis Septemhcr 1929 2400, Oktober 929 bis März 1930 2300 (zuzüglich einer Ergänzungs- |chedu!c von 950). i III. Landwirtschaftliche Kolonisation. 1929 betrugen die üesamtbodenkäufe der Juden gemäß iren Eintragungen im Register des Bodendepartements |8.720 Dumarn im Werte von 1,015.069 Pfund. Im Verlaufe »es am 30. September 1929 endenden Finanzjahres erhöhte Ber jüdische Nationalfonds seinen Bodenbesitz um »4.777 Dunam oder 30 Prozent. Zu Ende 1929 betrug der Gesr.mtbodenbesitz des Jüdischen Nationalfonds $84.609 Dunam. Der in jüdischen Händen befindliche Boden |vird insgesamt auf 1,200.000 Dunam geschätzt. 1 Die Konsolidierung der bestehenden Siedlungen machte während der ersten sieben Monate des Jahres befriedigende Fortschritte. In dem Bericht der Zionistischen Exekutive an den 16. Zionistenicougreß, der Juli/August 1929 in Zürich iagte, werden die folgenden «acht S’edlungen als sich selbst erhaltend angegeben: Nahalal, Kfnr Yeheskiel, Ben Schemen, Ataroth, Dagaiüa A, Uan Schmuei, Kiryath Anavim, Ginegar. Es sind meist Nachkriegssiedlungen, die unter den Auspizien jiler Zionistischen Organisation begründet wurden. Die Vorikriegskolonien, wie z. B. Petach Tikwah und Rechoboth, erhalten sich, natürlich seit langem selbst. IV. Städtische Entwicklung. In der ersten Hälfte 1929 ging die allgemeine Besserung •Iller Wirtschaftslage der Städte, über die im Memorandum Von 1929 berichtet wurde, weiter vor sich. Die Bautätigkeit .•zeigte eine stete Steigerung, besonders in Jerusalem. V. Industrie Der Fortschritt auf dem Gebiete der Industrie war Stetig, obwohl in der zweiten Hälfte des Jahres infolge der August-Unruhen, verbunden mit den seitens extremer arabischer Nationalisten gemachten Versuche zur Organisierung eines antijüdischen Wirtschaftsboykotts, eine Hemmung eintrat. Nach vielfachen Verzögerungen wurden im Mai 1929 die (Verhandlungen über Gewährung der Tote-Meer-Konzession fnn die Palästinensische Kali-Gesellschaft abgeschlossen. Die (Palestinc Electric Corporation setzte ihre Arbeit 1929 fort. 'Der 1927 begonnene Bau der ersten Jordan-Kraftstation geht ider Vollendung entgegen. Ende 1929 veröffentlichte die Pajläst'ina-Regieiung die «Erste Zählung der Industrien, die 1928;von der Handelsabteilung durch geführt wurde». Daraus geht i hervor, daß es im Mai 1928 in Palästina 3505 Industrieunterjnehmungen gab, die 17.955 Personen beschäftigen und eine!Kapitalsanlage von rund 3.500.000 Pfund repräsentierten. VI. OeffentUche Gesundheit. Die Ausgaben der medizinischen Organisation Hadassah beliefen sich 1929 auf 103.768 Pf., von denen 83.874 Pf. für Hospitäler, Kliniken usw. verausgabt wurden. Weitere 7000 Pfund wurden für Kinderwohlfahrtsarbeit ausgegeben. — Die Kupath Cliolim (Arbeiter-Krankenkasse) der allgemeinen jüdischen Arbeiterföderation erhöhte ihre Tätigkeit und hat jetzt 77 Ortsgruppen mit ungefähr 15.000 Mitgliedern. — Die Internationale Zionistische Frauenorganisation (Wizo) erweiterte 1929 ihr medizinisches Hilfswerk, sie schuf ein Mütterlieim, das den drei von ihr in Te!-Aviv unterhaltenen Kinderwck .T.hrtszentren angcsch’ossen ist. VII. Unterricht. Die Zahl der Kinder, die die Schulen des UnterriehtsdepariemeiUs' der Jewish Agency besuchen, stieg von 19.449 im Schuijahr 1928/29 auf 21.031 im Schuljahr 1929/30. Das Budget des Unterrichtsdepariements der Jewish Agency betrug für 1929/30 127.540 Pfund. Fiir mehrere Departements der Hebräischen Universität War das Jahr 1929 eher ein Jahr der Konsolidierung als eines der Expansion. Die vom Verwaltungsrat in seiner Jahreskonferenz iim August 1929 beschlossenen Entwicklungsprojekte wurden im Hinblick auf die unsichere Lage des Landes verschoben. Im Wintersemester 1929/30 besuchten 131 Studenten die Universität. Das Budget für dieses fahr betrug 52.000 Pfund. — Das Technische Institut in Haifa wurde im Herbst 1929 unter die direkte Kontrolle desUnterrichtsdeparternents der Jewish Agency gestellt. Dem Institut wurde fiir das laufende Finanzjahr ein Budget von 6830 Pf. bewilligt, von welchem 2100 Pf. durch Unterrichtsgebühren aufzubringen sir.d. 3000 Pf. steuert die Jewish Agency bei, 1730 Pt. so’len aus Sonderbeiträgen aufgebracht werden. Die Gesamtschülerzahl betrug im Jahre 1929 141; dazu kamen 41 Schüler der im Verlaufe des Jahres eröffnslen Handels- und Gewerbeschule für Knaben zwischen 14 und 18 Jahren. VIII. Organisation der jüdischen Gemeinde. Das Inkrafttreten der am 1. Jänner 1928 verkündeten jüdischen Gemeindeordnung wurde durch die Tatsache verzögert, daß die jüdische Gemeinschaft Palästinas nicht in ySMmßmm im sSev Eine glänzende Idee wurde durch Herrn Malkiel G r ti n w a 1 d verwirklicht. Er etablierte im gedeckten Saale der durch ihn geleiteten streng orthodoxen «G u 1 y a s h ü 11 e» im Konzert-Garten ztttn «B r a unen Hirschen», unmittelbar neben dem Ersten Kaffeehaus, ein ständiges Abcndtninjan, um auf diese Weise den zwecks Erholung den Prater auisuchenden frommen Juden die Mühe der Rückkehr in die Stadt zur Verrichtung der Abendgebete zu ersparen und ihnen auch die Möglichkeit eines vergnügten, angenehmen Abends im Prater zu sichern. Diese «Prater-Spezialität» hattje...be.rcits in den letzten Tagen einen Massenbesuch aufzuweiseu. der Lage war, Bestimmungen zu akzeptieren, die die palästinensische Staatsbürgerschaft zu einer Bedingung für die Ausübung des Stimmrechtes bei den Wahlen zur jüdischen Nationalversammlung machten. Nach Erörterungen zwischen Waad Leumi, Jewisli Agency und Palästina-Regierung wurde schließlich eine befriedigende Lösung mit der Veröffentlichung verbesserter Verfügungen in der «Official Gazette» vom 1. März gefunden. Laut den neuen Verfügungen haben alle Mitglieder der jüdischen Gemeinde über 20 Jahre, die ein Jahr lang in Palästina gewohnt haben, das Stimmrecht bei den Gemeindewahlen. Kandidaten fiir die Nationalversammlung (Assefath Haniwcharim) müssen über 25 Jahre alt sein und hebräisch lesen und schreiben können. feide Utewmann Nouvoautö s in französischer Seide, in großer An «wähl (flute*mann, 1L, Schmelzgasse 4 ff reise ftonfturrenxfoa? Simpsons Untersuchungen Wie die Jüdische Telegraphen-Agcnlttr erfährt, befaßt sich Sir John Hope Simpson gegenwärtig mit der Frage der zukünftigen Entwicklung des Landes. Sowohl jüdischen als auch arabischen Vertretern gegenüber wies er darauf hin, daß nach der vor sich gehenden Entwicklung die Bevölkerung Palästinas innerhalb 30 Jahren sich verdoppelt haben wird. Die arabischen Effendis brachte Simpson in große Verlegenheit, als er an sie die folgende Frage richtete: Gesetzt den Fall, daß Armut die Fellachen ge* zwungen hat, ihren Boden an Juden zu verkaufen, warum verkauften aber die Großgrundbesitzer Boden an Juden? Dr. Arthur Ruppin hatte mit Sir John Hope Simpson eine Unterredung, die drei Stunden dauerte. Ruppin übergab Simpson eine Liste jüdischer Autoritäten, deren Urteil ins Gewicht fallen müßte. Auch der Direktor der Central Cooperative Bank, Harry Viteles, hatte eine Unterredung mit Simpson. — Vor kurzem besuchte Simpson Petach Tikvah, Rechoboth und Rischon le Zion, wo er sich mit Smilansky und Miller länger unterhielt. Besonders interessierte sich Simpson für die Erfolge der Intensivwirtschaft. Später besuchte er Nablus, Jenin und Beisan. Dazwischen nahm er Aufenthalt in der Arbeiterkolonie Ein Charod, wo er die Stallungen besichtigte. Die hebräische Arbeitertageszeitung «Dawar» erfährt, daß Simpson nach Beendigung der Untersuchung in Palästina auch Transjordanien in den Kreis der Untersuchung ziehen wird. Begnadigung von 23 zum Tode Vc-rurieiUen Palästina Jerusalem. (J. T. A.) Ein offizielles Kommunique der Palästina^Regierung teilt mit, daß der High Commissioner Sir John Chancellor in Ausübung seiner Befugnis gemäß Artikel 16 der Palästina- Kabinettsorder beschlossen hat, 23 im Zusammenhang mit den Unruhen im August 1929 zum Tode verurteilte Personen zu begnadigen und die Todesstrafe in lebenslängliche Gefängnis , umzu\vandel'n>. Nicht begnadigt wurden zwei. Araber aus Hebron und ein'Araber aus Safed; anscheinend darum, weil sie als schuldig befunden wurden, mehr als einen Mord begangen zu haben. — Nicht in der Begnadigung eingeschlossen ist auch der vom jaffaer Gericht zum Tode verurteilte sephardische Jude joseph Urphali, weil der Privy Council in London, an den Urphali gegen seine Verurteilung appelliert hat, über seinen Fall noch keine Entscheidung getroffen hat. Die von den zum Tode verurteilten Arabern beim Privy Council eingebrachten Appelle waren bereits zurückgewiesen worden. iLea gehört keiner Fraktion an, doch hätten wir tausend solche Leas im Land, sie sollten unser wicht spotten! Abraham, wie sollst nun Du neben diesem Tugendspiegel Lea bestehen? Doch da kommt er gerade die Herzlstraße von Talpioth heraufstolziert. Viel ist freilich von seinen scharfgeschwittenen, sonnverbrannten Zügen nicht zu sehen, außer der kühnen Hakennase und dem schwarzstruppigen Schnauzbart, denn das andere ,\vird von einer Art rotgeb!umten, langfransigen Handjtuchs umwunden und verhüllt. Er trägt einen vergilbten Rock, der sicher mal zur Garderobe eines westlichen jTalpiothen gehörte; dafür bleiben Abrahams Pump- Ihosen und die Sandalen an seinen nackten Beinen unverfälschter Orient und neben ihm trabt als unzertrennlicher Gefährte sein Eselchen. Von wo hat diesen kuriojsen Gesellen das Ha Ilhorn der nationalen Erneuung jhergcholt? Von fern aus Armeniens wilden Bergen, wo!an den Grenzen der Türkei und Iraks sich muslimische iKurden und christliche Nestorianer die Kehlen abschneiden, kam Abraham mit Kind und Kegel nach Jerusalem gewandert. Noch sind dem Geschiebe seines krausen Hebräisch arabische und tatarische Sprachbrocken beigemengt. Habt Respekt vor Abraham! Er ist kein bloßer Privatmensch, nein, er gehört neben dem Maskir, das ist unser «Generalsekretär» Lipsky, und neben dem Schomer Eüscha, der auf seinem Roß durch die nächtlichen Straßen Talpioths und durch meine Träume sprengt, zu den «Kie Kodesch», den heiligen Geräten unserer Gemeinde. Er steht in festem Sold Talpioths: drei Pfund für ihn und eins für sein Grautier bekommt Abraham monatlich oder — hat es zumindest beim Waad gut. Wessen aber ist sein Amt? Er wirkt, auf wienerisch gesagt, als Mistbauer. Von Haus zu Haus sammelt er die in den «Pachim» (Blechdosen) verwahrten Abfälle: Orangen-, Eier- und Bananenschalen, abgelebte Purimblätter, Kommissionsreports usw.; das alles ladet er dem Eselchen auf, das es geduldig zur Verbrennungsstätte trägt. Doch Abraham hat es verstanden, seinen Kompetenzkreis mächtig zu erweitern. Er ist, kurz und bündig, der Verbindungsoffizier von Schamaa. Er bringt die weiblichen und männlichen Hilfskräfte von dort herbei, er reguliert «mit Zedek» die Preise und streng überwacht er das Verhalten seiner Protegees. Auch für unseren Garten stellte er, ais die Regenzeit zu Ende ging, zwei handfeste Jemeniten mit faustdicken Schläfenlocken, den spröden Gartengrund umzugraben. Und als einer von ihnen, Obadjahu, sich die verstärkte Nachfrage zunutze machen wollte, den vereinbarten Taglohn von drei auf vier Schilling hoch- 1 zuschrauben, da ergrimmte der gute Abraham: «Ich werde es ihm geben — ich, Abraham. Und wenn er wicht folgt, schick’ ich Dir meinen Sohn zur Arbeit.» Doch rasch tat der Schuldige Buße. Die Talpiothen wissen Abrahams Dienste zu schätzen. Wenn er zu Neujahr und Pessach gratulieren kommt, liegt schon der Backschisch für ihn bereit. Aber wie fühlt er sich auch mit Talpioth, seinen Sorgen, Freuden und Leiden solidarisch! Als er meine Frau betrübt vor dem Pfirsichbaum fand, der so kränkelt, weil ihm die Hungerkost des mit Mörtel versetzten Bodens schlecht behagte, tröstete Abraham sie wie ein Vater: «Mach’ Dir nichts dranr, G’wereth; so hat cs früher JI.V'iT'!!'>i uns ausgeschaut in Talpioth. Noch zwei, drei Jahre und die Erde in Deinem Garten ist so schwarz und fett wie bei unserem Muchtar» (damit meint er den Bürgermeister von Talpioth, Herrn Bankdirektor Dr. Levi). Und nun folgt die detaillierte Gebrauchsanweisung, wie den Garten zu düngen und zu pflegen. So sorgt der Bergjude Abraham für die Intensivierung der palästinensischen Landwirtschaft, noch bevor der Londoner Spezialgcsandte Sir Simpson in Jaffa gelandet ist, um sich in dieser Frage mit dem Hochkommissar und dem Großmufti zu beraten. Und j schon ladet bei uns das Grautier, das nicht nur nimmt, > sondern auch bringt, so und so viel Ladungen Mist ab, j denn auch alle Esel und Maultiere von Schamaa sind j Abraham dienstbar. Auf die arabischen Vettern aber hat es unser Freund seit dem letzten Pogrom scharf. Hört ihr ihn schreien? Er erinnert soeben die Hirten von Sur Bah’r, die wieder ihre Herden «harmlos» zwischen die Häuser von Talpioth treiben wollen, an ihre Ruhmestaten von August. Und er duldet auch nicht, daß sich die Fellachinnen mit ihren Gemüsekörben bei uns herumdrehn. da sic ja doch nur für den nächsten Raubzug spionieren wollen. Als neulich arn Ausgang der Siedlung zum Bethlehemer Kwisch wieder mal ein Tapiothe von einem arabischen Auto niedergelegt wurde, war es Abraham, der mit viel Lärm und Mut den Chauffeur solange fcsthielt, bis die Polizei kam und diesen — bis auf weiteres — festnahm. Abraham betrachtet, trotz allem, die politische Lage mit Zuversicht. Denn der jüdische Gott ist natürlich mit uns. Noch im Vorjahre hat ihm Abraham in der Synagoge von Schamaa zwei wundervolle Thorarollen zugebracht. Als vornehme Gäste wohnten ich und meine Frau diesem Volksfest bei, das wahrlich eine eigene Beschreibung verdiente. Da sah ich so recht, wie Abraham unter den Bagdadern und Marokkanern verehrt wird wie ein Patriarch. Gewiß sind hier oben an der Brücke zum Gehinnom die Gentlemen von der Shaw-Commission gestanden, frisch auf Objektivität geeicht. Und sie sahen von der Höhe ihrer Pfeifenstummeln nach Schamaa hinab: Schmutziges nativequarter ■— kein Vergleich •zu Goldes Green und Wimbledond Und wenn sie schon zwischen den natives entscheiden sollten, zwischen Jew or Arab, dann doch eher für jene pittoresken Kerls mit dem bunten Tarbusch auf dem belebten Haupt und der flatternden Abaje über dem geschärften Dolch. Wir aber sehen’s anders. Wisset, dort in Schamaa unten wohnen Lea und Abraham, wohnen ihre Schwestern und Brüder und an diesem ehernen Bund von Schönheit und Kraft werden alle königlichen Kommissionen zu schänden. *

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