Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 127 (23.5.1930)
- Date
- 1930-05-23
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Sette 10 DIE STIMME Nr. 127 uonisttstfics icbci in Wien Die Arbeit des Keren Kajemeth Zweiter Mirjam-Pollak-Garten: Die „Mirjam“ hat an den Keren Kajemeth den Betrag von S 1050.— abgeführt zwecks Stiftung eines zweiten Gartens auf Namen ihrer Gründerin und Führerin. Die Komplettierung des ersten Gartens, auf den noch S 192.— fehlen, wird fortgesetzt. Makkabi-Garten: Auf diesen Garten sind zuletzt weitere S 185.— eingegangen (insgesamt S 478.—). Goldbucheintragung Trumpeldor: „Brith Trumpeldor“ hat beschlossen, anläßlich der Wiederkehr des 10-jährigen Todestages von Josef Trumpeldor ihn ins Goldene Buch einzutragen. Er hat bisher den Betrag von S —.- an den Keren Kajemeth abgeführt. Radiergummi: Der Keren Kajemeth hat bereits den Radiergummi erhalten. Prei 25 Groschen. Es sind vorrätig Radiergummi für Bleistifte und spezielle für Schreibmaschine. Ring des Keren Kajemeth Carl Hirschfeld spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Jugendgruppe der demokr. Zionisten, Adolf Thumin, Adolf Schreck, Lilly Brust, Trude Bloch; Saul Wcinreb spendet S 2.50 und ruft zu Spenden auf: Zwi Kanner, Efraim Lenz, Dr. Michael Steinberg, Dr. Moses Margulies, Dr. Z. F. Finkeistein, Dr. Pinkas Meier, Aliand; Eva Scherzer spendet S 2.— und rufa zu Spenden auf: Frieda Rabinowicz, Frau Dr. Tania Horowitz, Frau Doktor Sala Gottlieb, Frau Dr. Emma Kimmeimann, Frau Doktor Fanny Harik, Frau Ing. Gusta Mosel, Frau Paula Tislowitz, Frl. Lula Weißblüh, Frau Salomea Rottenberg, Frau Dr. Berger, Frau Dr. Ella Finkeistein, Frau Dr. Gina Finkeltsein; Robert Lustig spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Artur Holzer, Fritz Müller, Zion. Bez.-Sektion VIII/IX., Zion. Bez.-Sektion IV/V; Stella Kerpen spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Stella Hochstimm, Eva Gruber, Lene Kornitzer, Edith Ringel, Hans Mandler; I. Burschenzug «Zirenu» spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Robert Motz, Richard Müller, Hans David, Otto Meissner, Alex Goldstaub, Bela Wallis; D r. Oeorg Weiner spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Ludwig Bato, Dr. Walter Werner, Dr. Kurt Saxl, Alfred Frankfurter, Dr. Ernst Pollaczek; Histadruth Gordonia spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Hitachduth, J. S. A. J., Poale Zion, Mädchengruppe Gordonia, Dr. Michael Steinberg, Meier Henisch, Abraham Bloch, Eliazar Stein, Blau-Weiß; Berti Teller spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Rosl Schönbaum, Anny Jägerndorf, Regi David, N. Zuckerberg; OskarTeller spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Ing. Georg Farkasz, Dr. Franz Neubauer, cand. inr. Adolf Leser, cand. inr. Kurt Deutsch; Brit h Trumpeldor spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: J. A. V. Ivria, J. A. V. Emunah, Z. M. V. Hasmonäa, Z. M. V. Giskalah, A. V. Kadimah, Blau-Weiß, Mädchengruppe Gordonia; Stella Weißhut spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Stella Spiro, Alfred Weißhut, J. Wasser, M. Irom, Dr. Fritz Bauer, Siegm. Freundlich; Pinchos Sorokin spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Josef Rabinowitz, Norbert Hochstimm, Dr. Saul Soknl, Dr. Adolf Bernay, Heinrich Schipper, Lonia Händler, Dr. Leib Dostrofski, Jerusalem, Jochewet Dostrofski, Wien, Hans Mandler, Lotte Mandler; Dr. Siegmund Hüscher spendet S 2. —und ruft zu Spenden auf: Dir. David Mellon, Dir. Ignatz Guttmann, Dir. Josef Schlichter, Dir. Hermann Eder, Dir. Simon Gelber, Dir. Adolf Kiser; Ing. Rudolf Seiden spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Doktor Groß, Dr. Schmitz, Dr. Korn, Dr. Wolfmann, Ing. Laszkowitz; Erich Rosenzweig spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Hermann Dachez, Paul Handl, Hans Schwarz, Peter Klein; Ernst Schweiger spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: A. V. Jüd. Mediziner, Dr. David Bukspann, Dr. P. Diamant, Dr. Albin Schalit, Samuel Schönberg, Moses Laden, Leo Reif, Aron Sternberg, Otto Seidemann, Alfred Lichtenstern, Ernst Gerstenfeld, Heinrich Getter, Jakob Zehner, Ignatz Ro.ier; K. Karpelesz spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Dr. M. Pilzer, Mendel Feniger, Rachel Fischer, Ing. Friedrich Liechtenstein, Doktor Hugo Knöpfeimacher; Mädchengruppe Gordonia spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Brith Gordonia, Hitachdhuth, Bund jüd. Jungwanderer, Haschomer Hazair, Brith Trumpeldor, Mädchengruppe «Deborah», V. Z. H. «Theodor Herz!»; Bernhard Körner spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Dr. Josef Löwenherz, Prof. M. Rath, Dr. Chaim Tartakower; Isidor Lebensohn spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Dr. M. Margulies, Dr. Josef Seiler, Dr. Siegmund Liebshardt, Else Beck, Frau Frieda Heber, Frau Bronia Rokeach, Dr. A. Schmerler, Isak Teich, Siegfried Spitzer, Nuchim Rosenthal; Schulgemeinde d. Chajes-Realgymnasiums spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Dir. Viktor Kellner, Prof. Paula Arnold, Prof. Binem Aschkenasy, Prof. Gedalje Berger, Prof. Sal. Gabe, Prof. Osias Gruder, Prof. Jona Gelernter, Prof. Horowitz, Prof. Kästenbaum, Prof. Josef Kofler, Frau Prof. Last, Prof. Berth. Löwenfeld, Prof. Grete Löwenfeld, Prof. Viktor Löwenfeld, Prof. Julius Reißmann, Prof. Wilhelm Stet«. Eine Versammlung wegen „Kfar-Saba" Donnerstag, den 15. d. M. fand im Saale des Alten Rathauses eine von der Hitachduth, Poale Zion und dem Linkskartell einberufene zahlreich besuchte Versammlung über «Die Vorfälle in Kfar Saba» statt. In der Eröffnungsrede betonte D r. Bernay (Poale Zion), daß der Konflikt in Kfar Saba wohl lokale Bet deutung habe, aber für den Kampf der Unternehmerschaft gegen die jüdische Arbeiterschaft in Palästina symptomatisch ist. Dieser gerade in diesem Zeitpunkte so bedauerliche Konflikt wird die jüdische Arbeiterschaft keinesfalls entmutigen, sondern ein Ansporn für ein Ausharren in der Verteidigung ihrer Rechte sein. Der Referent Saul Weinreb (Hitachduth) führte folgendes aus: Dieser Konflikt ist von den Revisionisten aus rein politischen Motiven heraufbeschworen worden und lagen ihmgar keine gewerkschaftlichen Ursachen zu Grunde. Seit den Augustunruhen ist die jüdische Arbeiterschaft Erez Israels wegen ihres mutigen Verhaltens beim Jischuw stark im Ansehen gestiegen. Es mußte daher etwas geschehen, was dieselbe in Mißkredit bringen könnte. Die Revisionisten fanden in einem Teile der Unternehmerschaft einen willkommenen Partner, welcher seinerseits bei dieser Gelegenheit seine Interessen, die Sprengung der Gewerkschaft, Herabsetzung des Lohnes usw. im Auge hatte. Die Arbeiterschaft konte und durfte unmöglich die Ausschaltung der von ihr ins Leben gerufenen Arbeitsvermittlungsstellen zustimmen. Sie war sich der Gefahr eines solchen Zustandes vollkommen bewußt. Die Umgehung der Arbeitsvermittiungsstellen würde den Arbeiter der Willkür des Unternehmers völlig ausliefern, dem Lohndrucke Tür und Tor öffnen, was nur die Gefahr des Verdrängens der hart erkämpften jüdische Arbeit in sich schließen würde. Die jüdische Abeiterschaft kämpft daher nicht nur um ihre sozialen Errungenschaften, sondern in erster Reihe um grundlegende Voraussetzungen für das Gelingen des Aufbauwerkes. Redner bemerkte noch, daß manche zionistische Kreise sogar den Mut aufgebracht haben, den von uns einmütig abgelehntei Shaw-Bericht als Beweis für die Parteilichkeit Dienstag, den 27. Mai 1. J., 8 Uhr abends, findet im Misrachi-Heim, II., Praterstraße 11, eine tfegirversammfunä zu Ehren der 50-Jahr-Feier .des Präsidenten der Misrachi- Weltzentrale, Herrn Raw. Meir Berlin, statt, wozu alle Mitglieder und Gesinnungsgenossen freundlichst eingeladen werden. Misrachi-Zentrale. wissen, daß der Bericht auch in diesem Punkte völlig unrichtig ist. Wird doch die Auswahl der Chaluzim durch die Palästinaämter, in denen sämtliche zionistischen Gruppierungen vertreten sind, vorgenommen und ist es allen bekannt, daß die Auswahl derselben nicht nach Parteizugehörigkeit .sondern nach Maßgabe ihrer Eignung vor sich geht. Er forderte die Versammelten auf, sich in. diesem Kampfe geschlossen hinter die jüdische Arbeiterschaft zu stellen. Jizchak Fenninger (Linkskartell) führte aus, daß zu dieser Zeit in Kfar Saba gar kein Arbeitsmangel bestand und daß es dort keinen wie immer gearteten Konflikt gegeben hat. Er mußte erst heraufbeschworen werden. Nach eine mSchlußwort des Vorsitzenden nahm die Versammlung eine Resolution an, in welcher dem Bedauern Ausdruck gegeben wird, das in einem für den Zionismus so schweren Augenblick ein jeder sachlicher Grundlage entbehrender Konflikt heraufbeschworen wurde. Der Histadruth werden chawerische Grüße sowie eine Sympathiekundgebung der zionistisch-sozialistischen Bewegung entboten. P. S. Baruch Schorr-Gedenkfeier Donnerstag, den 15. Mai 1. J. fand im Festsaale des Hotel Continental im Rahmen des «Vereines der in Wien wohnhaften Lemberger» eine große Gedenkfeier für den berühmten Lemberger Oberkantor und Komponisten Baruch Schorr statt. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Obmann des Komitees, Herrn Oskar R o s n e r, leitete Herr Oberkantor Emanuel Frankel die Feier mit der ersten Komposition des Altmeisters «El erech apaim» mit dem gesamten Chor ein. Nachher ergriff der Protektor des Abends, der Vizepräsident der Kultusgemeinde, Herr Dr. Josef Löwenherz, das Wort. Er sprach aus eigener Wahrnehmung ungemein warm und feinfühlig über den Menschen und Künstler Baruch Schorr und schilderte dessen Wirkung auf die Zeitgenossen. Seine ingeniöse Begabung und der Charm seiner Persönlichkeit brachten ihm viele Verehrer, ln seiner Rede entwarf Dr. Löwenherz auch ein Bild des damaligen Lemberg und der Kämpfe um Schorr. Endloser Applaus dankte dem Redner für seine glänzenden Ausführungen. Dann sang Herr Oberkantor Gerson Margulies eine Arie aus der Schorr’schen Oper «Samson» wie auch «Haschkiwennu». Nachher zeichnete sich liebevoller Weise der Präsident des österreichischen Kantorenverbandes, Herr Oberkantor Isidor Löwit, in seiner Unsere Gg. Gg. Dr. Max und Hedwig Kiwe geh. Schweber zeigen ihre im Ijar 5690 in Wien stattgefundene Vermählung an. Veranstaltungskalender Donnerstag, 22. M«l: Histadruch Iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3: 8 Uhr: Signon Iwri — Daniel Perski. 9 Uhr: Besprechung der Teilnehmer an dem Lesezirkel für hebräische Literatur. Samstag, 24. Mal: Histadruch Iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3: 6 Uhr: Mischnah — Dr. N. Goldstein. 7 Uhr: Dikduk — Prof. A. Wiesen. 8 Uhr: Bibliographie: M. Ungarfeld über Jakob Horowitz (Or. Saruah). Md Uhr: Verein Zionistischer Mittelschüler, Sektion IX im Heime IX., Türkenstraße 9: Vortrag Dr. Koppel — «Unser Kampf gegen den Kommunismus». Sonntag, 25. Mai: 2 Uhr: Histadruth Iwrith: Tijul. Treffpunkt: Stadtbahnhaltestelle Schottenring. Dienstag, 27. Mal: Uhr: Bezirkssektion I., Cafe «Altes Rathaus», r-.‘% L, Wipplingerstraße 24. Vortragsabend. Mittwoch, 28. Mai: 8 Uhr: Bezirkssektion VI/VII, Cafö Mariahilf, VI., Mariahilferstraße 89. Vortrag Dr. Muray — «Einige Aspekte zur Araberfrage». großangelegten Gedenkrede die Bedeutung und das Wirken des Gefeierten. Zum Schlüsse gelangten noch zwei berühmte liturgische Kompositionen von Baruch Schorr, hingebungsvoll ausgeführt von den Oberkantoren Herrn Ein. Fränkel und Herrn Oberkantor Margulies, zu Gehör. Bei der erhebenden Feier wirkte auch der letzte Tenor des sei. Baruch Schorr, Herr Saul Wachmann-Frey, mit, der seit 20 Jahren in unserer Gemeinde in gleicher Eigenschaft anerkannt tätig ist. Das Jugendtreffen am Tafelberg Die beiden letzten Jahrzehnte haben ungeheure Umwälzungen mit sich gebracht und wir dürfen uns darüber freuen, daß es die Jugend zustande gebracht hat, eviele wertvoll neue Gedanken in unsere Bewegung zu bringen, so insbesondere die des Wanderns und des körperlichen Sports. Es hat sich gezeigt, daß das jüdische Volk über den Weg des Körpersports den Weg zur manuellen Arbeit wiedergefunden hat. Für jeden Zionisten, der beim Treffen der Jugendbiinde des Jugendverbandes anwesend war, war es ein Erlebnis neuer Zuversicht, als er die Jugend bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Der Pfadfinderbund Zirenu, der auf dem Tafelberg ein Stück Boden besitzt, hat dort unter schwersten Bemühungen und anstrengendster Arbeit mit eigenen Kräften eine Schutzgütte errichtet und es war am vergangenen Sonntag das * erstemal, daß ein Großteil der jüdischen Jugend Wiens dort ein kleines, aber eindrucksvolles Fest beging: das Fest des Lag Beömer versammelte die Bünde, des Makabi, Gedud Zirim Trumpeldor, des Jugendvereines «Erez Israel» und des Zirenu. Vom schönsten Wetter begünstigt, nahmen die sportlichen Veranstaltungen einen gelungenen Verlauf. Bei den Konkurrenzen der Aelteren, die natürlich die interessantesten waren, siegte der Zirenu. Nach Beendigung der sportlichen Konkurrenzen bildeten alle beteiligten Bünde ein großes Karree, der Leiter des Gedud Zirim hielt eine Ansprache, in der er auf die Bedeutung des Lag Be.omer hinwies und Vergleiche zur heutigen Lage zog. E sfolgten dann stimmungsvolle Chorgesänge und endlich endigte die Feier in einem fröhlichen Beieinandcrsein. F. L. A. Zehnjähriges Jubiläum zionistischer Beamtinnen Diesen Monat feiern Fräulein Hella Spiro und Fräulein Frieda Hudes ihr zehnjähriges Jubiläum als Beamtinnen der zionistischen Büros. Fräulein Hella Spiro ist seit Beginn ihrer Beainteniaufbahn im Büro des österreichischen Keren Hajessod tätig und hat die ganze Zeit hindurch stets zur vollsten Zufriedenheit ihrer Vorgesetzten ihre Beamtenpflichten erfüllt. Es erübrigt sich wohl zu betonen, daß die zionistische Beanitenlaufbahn mit sich so manchen Verdruß und Schwierigkeiten bringt. Dessenungeachtet haben Fräulein Spiro sowie Fräulein Hudes, die seit zehn Jahren im hiesigen Palästina-Amt arbeitet, in Erfüllung ihrer zionistischen Pflicht ihren Dienst mit Liebe und Eifer versehen. Zu erwähnen ist noch, daß Fräulein Hudes seit Auflassung der Leiterstelle des Palästina-Amtes die faktische Führung cles Palästina-Amets inne hat. Trotz der Schwierigkeiten, die die Geschäftsführung des Palästina-Amtes bietet, hat Fräulein Hudes es verstanden, stets mit Takt und Verständnis ihren Aufgabenkreis zu erfüllen. Anläßlich ihres Jubiläums begleiten beide verdienstvolle Beamtinnen herzliche Glückwünsche aller Organisationsangehörigen. Ernster Forschung ist es gelungen, ein wirksames Mittel, das frei verkäufliche, radiumhältigc R a di os kl e r i », „u finden, das laut Atteste bedeutender Aerzte glänzende Erfolge aufweist, die Blutzirkulation fördert, die Adern elastisch macht, geistige und körperliche Arbeitskraft auffrisght. Radiumgehalt wird amtlich iiberpriift. Depot und Auskunft: Apotheke Bayer, L, WolizeJle 13. vmrb&tf