Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 123 (24.4.1930)
- Date
- 1930-04-24
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 128 nie fttfuiie lilM 9 -1 ItuluCr Seite 3 Saftige Setttpo ber 3 eit ljat einer früher felteueit Rran!fieit ju ungeheurer ißcibret» tuitg beholfen. Sin gtü|er Xeil ber uftaitner, bic baö 40. 5ebeit5jaljr ü&crfdjriftett gerben, leibet an Slberberfal* fung. SDic ©lutgefähe ftnb berbitft, bie SBkmbungen ber ®c* fä&e IjaBett ihre frühere Slaftijität toerloren. ®ie folgen btefet Öeränbernngett an ben SBtutgcfäjjen, lote häufige Stopffd;mer$cn, ©enommettljett, 0d)lmnbeIgefüI)l, Störung be4 ®ebäd)tnifie§ uitb ber Sarnttäftgleit, unb bic btelcn MlicrSerfcbeinuttgen linbert rabiuml)altige§, frei toerfäuf li<$e8 91 a b i o] n e r i n. 91abiuntgel)alt amtltd) geprüft. Xepot: »potpefe Sopcr, ffllen, 1. ©ej., SBoHjetle 13. ^rofpefte gratis unb franfo. Staafcsländereien und Oedländer, insofern sie für öffentliche Zwecke nicht benötigt werden», zu ermutigen. Unsere Pflicht, für die jüdische Siedlung Boden zur Verfügung zu stellen, ist klar. Ebenso klar ist unsere Verpflichtung, der Benachteiligung des arabischen Landbebauers vorzubeugen. Die arabischen Führer behaupten, daß die jüdische Einwanderung die Schaffung eines landlosen arabischen Proletariates bedeutet. Die Lage vor der Ankunft der Juden war die, daß eine Anzahl von Bodenpächtern ohne Pachtsicherheit ein elendes Dasein aus dem erschöpften Boden herausschindeten. Ihre heutige Lage kann schwerlich schlechter sein als sie vorher gemeinhin war. In Wirklichkeit ist sie infolge Umsiedlungen und Entschädigungen in vielen Fällen materiell besser. Es ist ein wichtiger Punkt, den Dr. Weizmann hervorhebt, wenn er schreibt, daß unter den Hunderten von Arabern, die wegen der Beteiligung an den Unruhen unter Anklage gestellt worden sind, «kein einziger war, der als ein durch uns entsetzter Pächter hätte bezeichnet werden können. Hätte es auch nur ©inen einzigen Fall dieser Art gegeben, dann würde aus ihm alles Mögliche gegen uns in den Aussagen vor der Kommission gemacht worden sein». Der arabische Pächter mag des Schutzes bedürftig sein. Aber wie die Dinge jetzt liegen, nicht gegenüber den jüdischen Neuankömmlingen. Das Zeugnis der letzten 10 Jahre gibt der Behauptung, daß jüdischer Landkanf und jüdische Einwanderung die arabischen Interessen materiell geschädigt hätten, keine Nahrung es unterstützt im Gegenteil die Anschauung, daß die Juden Palästina Wohlstand bringen, wie sie ihn in der Vergangenheit oft anderen Ländern gebracht haben. Palästinafragen Im Unterhaus Die Vollstreckung der Todesstrafe Ist Vorrecht des Oberkommissärs. — Dr. Shiels wünscht nicht, zu einem Resonanzboden ffire antiarabische und antijüdische Propaganda gemacht zu werden. — Einschränkung der Prügelstrafe in den palästinensischen Gefängnissen. London, 21. April (J. T. A.). Der Araberfreund Howard ßury richtete im Unterhaus an den Unterstaatssekretär für die Kolonien die Frage, ob er zwecks Schaffung einer besseren Atmosphäre jn Palästina Anordnung treffen wolle, daß die gegen Juden oder Araber in Verbindung mit den August-Unruhen in Palästina ausgesprochenen Todesstrafen nicht yollstreckt werden. Dr. Drummond Shiels erwiderte, das Vqrrecht, Todesstrafen vollstrecken oder nicht vollstrecken zu lassen, liege in den Händen des High Commissionar; man könne sich darauf verlassen, daß dieser sich in seinen Handlungen durch angemessene Erwägungen werde leiten lassen. . Sir George Jones fragte, ob im Hinblick auf die im Bericht der Palästina-Kommission enthaltenen Aussagen des Mufti geplant sei, gegen den Mufti gerichtlich einzuschreiten. Dr. Shiels erwiderte: Ich habe alles auf den Mufti Bezughabende in dem Bericht der Kommission gelesen; mir ist nichts über einen Vorschlag zur Einleitung einer Aktion beikannt. Im allgemeinen möchte ich Klarheit darüber schaffen, daß ich nicht wünsche, zu einem Resonanzboden für antiarabische oder antijüdische Propaganda gemacht zu werden. Wir bemühen uns, einen Weg zum Frieden in Palästina izu finden, solche Fragen aber bringen uns hierbei nicht vorwärts. Freemann (Arbeiterpartei) fragt Dr. Shiels, ob er wisse, daß in den Hungerstreik getretene Gefangene in palästinensischen Gefängnissen gepeitscht worden sind und ob er Anweisung geben wolle, daß das Gesetz über Prügelstrafe in Palästina dem Gesetz in England angeglichen werde; so daß Prügelstrafe nur wegen tätlicher Angriffe auf Gefängnisautoritäten angewendet wird. Dr. Shiels erwiderte, er sei dahin informiert worden, daß Gefangene in Palästina wegen Hungerstreiks nicht gepeitscht worden sind. Die Bestimmungen über Prügelstrafe in Palästina-Gefängnissen wurden am 29. März der Bibliothek des Unterhauses einverleibt. Diesen Bestimmungen gemäß ist die Zahl jener Vergehen, auf die Prügelstrafe steht, eingeschränkt worden. Es wurde für tunlich erachtet, das Gesetz in Palästina dem in England geltenden Gesetze anzugleichen. Auf die Frage Freenians, ob politischen Gefangenen in Palästina die gleichen Privilegien gewährt werden wie in anderen zivilisierten Ländern, erwiderte Dr. Shiels, es gäbe in Palästina kein einziges Gesetz für politische Gefangene. Es werde jede Anstrengung gemacht, um die Verhältnisse in Palästina zu bessern, aber ohne beträchtliche Ausgaben für Bauten und andere Arrangements werden wir in Palästina nicht das System haben, das wir haben möchten, immerhin aber werden Fortschritte erzielt. Das Nebi-Mussali-Fest ruliig verlaufen Jerusalem (J. T. A.). Das mohammedanische Nebi Mussah-Fest ist in vollständiger Ruhe verlaufen. Die gespannte Stimmung, die in eien letzten zehn Tagen im ganzen Lande herrschte, ist gesohwunden. Die muselmanischen Pilger haben bereits Jerusalem verlassen. Freitag waren noch Gerüchte verbreitet, daß die Araber, die in der Omar-Moschee versammelt waren, einen P.tQtestumzug zu veranstalten gedenken, um auf diese Weise gegen die gefällten Todesurteile zu protestieren. Dieser Protestumzug wurde jedoch im letzten Moment unmöglich gemacht. Selbst viele Araber waren gegen die Veranstaltung dieses Umzuges. Im allgemeinen sind sämtliche Festlichkeiten ohne Zwischenfälle verlaufen. Gibt es noch Ansiedlungsmöglichkeiten in Palästina? Von Adolf Böhm. Im Bericht der Shaw-Kommission, Schlußfolgerungen VI, Punkt 35, heißt es: «Es gibt keinen Boden mehr, auf dem die abgesetzten Personen (gemeint sind arabische Pächter auf Land, das von Juden gekauft wird) sich ansiedeln können.» Im nächsten Punkt wird gesagt, daß nur bei intensiverer Bewirtschaftung des palästinensischen Bodens Raum für «eine Anzahl von Neuankömmlingen» geschaffen werden könnte. Die Behauptung, es gäbe keinen freien Boden in Palästina mehr, ist absolut falsch, die zweite Behauptung ist natürlich insoweit richtig, als bei intensiverer Bebauung Platz für eine Verdichtung der Bevölkerung geschaffen wird, falsch ist in ihr das Wörtchen «nur». Ueber die Frage des freien Bodens ist schon sehr viel geschrieben worden. Allerdings gibt es da nur Schätzungen, aber soweit solche von der Palästinaregierung vorgenommen wurden, hätte man annehmen können, daß selbst die Untersuchungskommission sie akzeptieren werde, denn sie hat doch keine eigene Sachkenntnis davon. Die letzte Mitteilung der englischen Regierung (am 20. Mai 1925 im englischen Oberhaus) über eine offizielle Schätzung lautete: Dunam Kultiviert durch Araber 6,000.000 Kultiviert durch Juden 1,000.000 Brache (in diesem Jahr nicht besäet) . « « . 3,000.000 Kulturfähig aber nicht kultiviert ...... 2,500.000 Nichtkulturfähiges Land, Wege, Wasserläufe, mit Häusern bebaut .. 7,500.000 Negew (Süddistrikt) Ber Seba ...... 7,000.000 Zusammen . . 27,000.000 Die Angabe, daß 3 Millionen brach liegen, heißt wohl, daß diese den Arabern gehören, die somit im ganzen neun Hochfrequenz-Bestrahlung gegen Nervenleiden» Rheumatismus, Ischias. Heilanstalt Sol-Ra, 1., Kärntnerstraße 10, Eingang Seitengasse. Tel. R 27-1-83. Millionen Dunam besitzen, von denen — ihrer Wirtschaftsweise entsprechend —- zumindest ein Drittel jedes Jahr brach liegen.. (In Wirklichkeit gemäß ihrer Fruchtfolge viel mehr.) Allerdings stimmen diese Angaben sehr wenig mit der vom Landwirtschaftsdirektor im Jahre 1920 publizierten Schätzung, wieder ein Beweis dafür, daß selbst die amtlichen Schätzungen sehr wenig konzis sind. Es sei auch auf die Schätzung der Experten der Survey-Commission hingewiesen, die berechnet haben, daß 33;000 bewässerte und 50.000 unbewässerte Farmen neu angelegt werden können, das wären 83.000 Familien oder 415.000 Köpfe — beinahe soviel als heute die gesamte landwirtschaftliche arabische Bevölkerung ausmacht. Trotz dieser von Fachleuten, die an Ort und Stelle sorgfältige Erhebungen angestellt haben, gemachten Angaben, wollen wir uns an die obigen Mitteilungen des Kolonialsekretärs halten. Selbst nach diesen gibt es in Palästina 2y2 Millionen Dunam kultivierbares, aber noch nicht genutztes Land, das ist mehr als doppelt soviel, als die Juden heute besitzen. Diese also könnten ihren Bodenbesitz mehr als verdreifachen, ohne auch nur einen Dunam schon bebauten Landes auszukaufen! Selbst wenn wir nur die Hälfte jenes Bodens als zusammenhängende Fläche betrachten würden, so könnten die Juden ihren jetzigen Besitz noch immer verdoppeln. Hiebei blieben noch die 7 Millionen Dunam des trockenen Südens völlig außer Betracht. Jedenfalls ist die Bemerkung des Shaw-Berichtes, daß es keinen freien Boden in Palästina mehr gibt, vollkommen unrichtig, umso befremdender ist, als ja in dieser Frage und ihrer Nutzanwendung auf die berühmte Formel der «Fassungskraft» des Landes für neue jüdische Einwanderer der Schlüssel zur Klarstellung der Lage gesucht werden muß. Aus diesem Grunde sei noch etwas näher auf die Frage der freien Böden eingegangen. Nachdem das türkische Gesetz noch immer in Kraft ist, wonach Böden, die durch drei Jahre nicht bebaut werden, dem Staate anheimfallen, so müßten die noch immer nicht kultivierten 2% Millionen Dunam schon längst in den Besitz der Regierung übergegangen sein. Auch hier sieht man wieder, wie lax ihre Haltung gegenüber den arabischen Bodenbesitzklassen ist und wie sie die Pflichten, die ihr das Mandat gegenüber den Juden auferlegt, vernachläßigt. Auch wo sie Staatsländereien vergibt, handelt sie nicht nach der Vorschrift des Mandates (Art. 6), sie für die jüdische Kolonisation bereitzustellen, sondern sie verschenkt förmlich den Boden an Araber. Bekannt ist die Vergebung des wertvollen Staatsbesitzes, der Beisan-Ländereien (siehe darüber Zeitschrift «Palästina» 1929, Nr. 10/11 und 12, ferner Zwi Wolf im «Dawar»), wo fast 400.000 Dunam an arabische Pächter zu 1—1% Pfund per Dunam, zahlbar in 10—15 Jahresraten, überlassen wurden, und zwar in so großen Losen, daß die Erwerber sie nicht zur Hälfte bebauen können. Dabei handelt es sich um Boden, der zum großen Teil bewässerbar ist. Wie bekannt, bieten die Pächter jetzt den Boden zum Teil den Juden an, aber zu 4 Pfund per Dunam (für sie 2%, für die Regierung 1 % Pfund) und der K. K. L. hat schon eine kleine Fläche zu diesen Bedingungen erworben. Alle Proteste der Zion. Exekutive wegen dieses Vorgehens der Regierung waren bisher nutzlos. Aber es ist kein Zweifel, daß bei richtiger Verteilung mindestens 200.000 Dunam dieser Beisanböden für jüdische Besiedlung frei wären. Es ist zu hoffen, daß diese nicht überzahlt werden müssen, sondern daß sich die Regierung doch zu einem vernünftigen Arrangement wird bewegen lassen. Im Besitz der Regierung sind ferner zirka 50.000 Dunam versumpftes, ameliorierbares Terrain am Hulesee. Hierauf hatte ein Syrier schon von der türkischen Regierung eine Konzession, hat aber ihren Bedingungen nicht entsprochen. Obzwar diese Konzession längst verfallen ist, macht die Regierung keine Miene, sie aufzuheben und sich mit der Zion. Exekutive über diese Böden zu verständigen. Vor einigen Jahren unterhandelte der K. K. L. mit dem Konzessionär, aber die Kosten wären zu hohe gewesen. Die Assanierung des Gebietes erfordert 1 Million Pfund, allerdings könnten dann außer den 50.000 Dunam in Palästina weitere 150.000, die schon jenseits der Grenze, in Syrien liegen, mit geringen Mehrkosten saniert werden. Die Regierung hat also die Möglichkeit, den Juden größere Flächen aus Staatsländereien zur Verfügung zu stellen, wie das Mandat es vorschreibt. Bisher aber erhielten die Juden von der Regierung von deren Böden bloß 64.000 Dunam Dünen und außerdem nur noch ca. 20.000 Dunam in kleinen Stücken, darin ist aber die Fläche der von der Pica drainierten Sümpfe von Kabbara, 8600 Dunam enthalten, die ihr schon von den Türken überlassen worden war. Außer Staatsland gibt es übrigens auch noch genügend Großgrundbesitzland, das nur spärlich und extensiv bebaut wird, allein im Emek 100.000 Dunam, mindestens soviel in der Küstenebene u. a. m. Die 7 Millionen Dunam Staatsland, im Negeb, wo Beduinenstämme das Land als Weideplatz benützen,, .sind ebenfalls als eine Reserve für jüdische Kolonisation änzusehen. Es ist bekannt, daß schon die Exekutive von (920/21 dort Versuche anstellen wollte. Die Gegend ist sehr regenarm und nur für eine Art Dry-farming geeignet, doch müßte das erst praktisch durchgeprobt werden. Die Regierung könnte der Zionistischen Versuchsstation eine geeignete Fläche dazu überlassen. Gelingt es, passende Methoden zu finden, so wäre hier eine enorme Fläche für jüdische Ansiedlung verfügbar. Ist also derzeit noch kein Mangel an freiem Boden vorhanden, so liegt eine weitere, vielleicht größere Reserve darin, daß mit der steigenden Intensivierung der Landwirtschaft die für eine Familie benötigte Fläche immer kleiner wird. Die Wahrheit, daß in einem Lande, je dichter es besiedelt und daher bebaut ist, desto mehr Menschen Platz haben, hat schon ein Weiser des Talmuds, Rabbi Chanina, gekannt, der gesagt hat: Wenn Palästina besiedelt ist, weitet es sich, ist es aber nicht besiedelt, schrumpft es zusammen. In Palästina drängt schon an und für sich die starke Bevölkerungszunahme nach Intensivierung. Aber der Fellache ist arm, Agrarkredit gibt es nicht, die. Regierung tut nahezu nichts für die Landwirtschaft und nur dort, wo Araber Teile ihres Bodens an die Juden verkaufen, können sie mit den erhaltenen relativ hohen auf dem Rest der Fläche z. B. Pflanzungen anlegen, wie dies in der Küstenebene in ausgedehntem Maße von Seite der Fellachen, die an Juden Bodenteile verkauften, geschehen ist. Das Wachstum der Städte bringt erhöhte Nachfrage nach Gemüse, die verbesserten Verkehrswege erweitern den Aktionsradius der Landwirte für Belieferung der Städte und des Exportes, das Beispiel der jüdischen Kolonisten findet Nachahmung bei den benachbarten arabischen Bauern, der Instruktionsdienst der Regierung trägt ebenfalls zur Verbesserung der Methoden bei und so drängt alles auf steigende Intensivierung, die im Falle der Errichtung der von der Regierung geplanten Agrarbank ein rascheres Tempo einschlagen würde. Auch die schon lange beabsichtigte Schaffung eines Wasseramts und gesetzliche Regelung der Wasserfrage mußte im Interesse dieser Intensivierung durchgeführt werden. Auf weitere Sicht ist ohne Intensivierung eine Erhöhung der landwirtschaftlichen Bevölkerung, d. h. auch der Erweiterung der jüdischen Kolonisation nicht möglich. Heute gibt es ca. 100.000 arabische Familien am Lande. Wenn diese tatsächlich, wie die Regierung schätzte, 9 Millionen Dunam besitzen, so kommen auf die Familie 90 Dunam, wovon mindestens ein Drittel jedes Jahr, brach liegt. Das ist für die - durchschnittliche Fellachenwirtschaft mit vorwiegendem Getreidebau viel zu wenig, dagegen geht die notwendige Fläche bei Orangenbau bis auf 10 Dunam, eventuell weniger herab. Gerade in der Orangenzöne der Küstenebene; könnten noch hunderttausende Dunam, die bewässerbar sind, aber von den Arabern extensiv genutzt werden, von den Juden erworben werden, wobei die Araber, wie schon bisher, in ähnlichen Fällen, wie oben angeführt, den ihnen verbleibenden Boden mit der Kauf summe aufs wirtschaftlichste nützen könnten. Auch die Juden haben ihren eigenen Bodenbesitz nicht intensiv genug ausgenützt. Namentlich im Pflanzungsgebiete