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Die Stimme · 1930-03-13 · Heft 117 (13.3.1930) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 117 (13.3.1930)
Date
1930-03-13
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seife 8 »ft STIMME Nr. 117 Die Wiener Kultusgemeinde und die jüdische Erziehung Von Moses Rath, Kultusvorsteher und Ortsschulrat. in der letzten Budgetdebatte im Frühjahr 1929 habe ich in einem ausführlichen Referat die Mängel des jüdischen Erziehungswesens in Wien in allen seinen Erscheinungen an der Hand von Daten und Tatsachen auseinandergesetzt und den Versuch unternommen, die Gründe dieser Zustände bloßzulegen und Wege und Mittel zu zeigen, die uns der Lösung dieser schwierigen Aufgabe näherbringen könnten. Die Situation ist seitdem wesentlich dieselbe geblieben. Nur in einem Belang sind unsere Mahnungen und Vorschläge nicht ganz ohne Erfolg geblieben: auf dem Gebiete des jüdischen Ergänzungsunterrichtes. Nur die wichtigsten Ziffern seien hier angeführt: Die Kultusgemeinde gibt aus eigenem für die jüdische Erziehung von 4000, für den Kindergarten reifen, vier- bis sechsjährigen Kindern, 12.000 Volks- und Hauptschulkindern, 6000 Mittelschülern, zirka 2000 gewerblichen und kaufmännischen Lehrlingen, zusammen etwa 24.000 Knaben und Mädchen nur S 270.000.— jährlich aus, d. L nur 4.5 Prozent des gesamten Sechsmillionenbudgets. Die Gemeinde Berlin hingegen gibt von ihrem 12 Millionen Mark betragenden Budget 12 Prozent für Unterricht aus, also relativ fast das Dreifache, absolut das Neunfache von dem, was unsere Kultusgemeinde dafür auswirft. Das Unterrichtsbudget der jüdischen Gemeinde in Warschau — wo jeder Vater von selbst für den jüdischen Unterricht seines Kindes große Opfer bringt — beträgt 17 Prozent, in Budapest 14 Prozent, in Frankfurt a. M. 30 Prozent des Gesamtbudgets. Aber nicht auf die Ziffern allein kommt es an, sondern auf den Geist, in welchem diese Erziehungsarbeit geleistet und was erzielt wird. Und mag man uns seitens der Union- Gruppe verhalten, daß wir jahraus, jahrein immer wieder dieselben Klagen erheben und dieselben Forderungen verkünden, wir werden trotzdem nicht erlahmen, bis wir das jüdische Erziehungswesen in die richtige Bahn gelenkt haben werden. Vor allem handelt es sich um den öffentlichen Religionsunterricht. 19 Mittelschullehrer unterrichten 360 Stunden wöchentlich, 44 Volks- und Hauptschullehrer 840 Stunden, außerdem werden an privaten Schulen von etwa 20 Lehrern 210 Stunden wöchentlich gegeben, zusammen sind es mehr als 70, durchwegs gut qualifizierte Lehrkräfte mit 1400 Wochenstunden. Sechs Inspektoren sind mit der Inspektion betraut Der finanzielle Aufwand des Bundes, der Gemeinde Wien und der Kultusgemeinde für den obligaten Religionsunterricht beträgt fast S 400.000.— jährlich. Das Resultat dieses Aufwandes an Zeit, Kräften und Mitteln ist notorisch außerordentlich gering. Mehr als 90 Prozent der Zöglinge verlassen die Schule, ohne hebräisch geläufig lesen zu können, ohne einen auch nur leichten Bibeltext oder ein Gebet mit Verständnis lesen und übersetzen zu können, ohne Kenntnis der Liturgik und der Bräuche. Die Propheten, Hagiographen, Apokryphen, Mischna, Gemarah, Midrasch, mittelalterliche Poesie, Homilie, Chassidismus, neuhebräische Literatur, Gebiete, deren jedes eine ganze Epoche in sich schließt, all dies ist für unsere Jugend terra incognita. Auch von einer zusammenhängenden Kenntnis auch nur einiger Epochen unserer fast 4000jährigen Geschichte, von der Erzielung und Festigung des Gefühls der Zusammengehörigkeit, geschweige denn vom Erleben der jüdischen Geschichte kann keine Rede sein. In Wien, in der drittgrößten Gemeinde der Weh, in der die Orgel und Reform sich nicht durchsetzen konnte, in der so viele Gelehrte gewirkt haben, in der so viele gesetzestreue und nationale Juden leben, wächst eine Jugend heran, ohne Kenntnis des Judentums, ' seiner Geschichte, Sprache und Literatur, seines Religionsgesetzes und Ideengehaltes, ohne Verhältnis zur Vergangenheit und ohne Kontakt mit der Gegenwart des eigenen Volkes. Diesem Manko an Positivem gesellt sich noch das Negative der öffentlichen katholisch-germanischen Schule. Denn es hieße Vogel-Strauß-Politik treiben, wollten wir verkennen, daß der Geist der öffentlichen Schule auch heute, in der freieren Aera, nach wie vor katholisch und deutschnational ist, in der kein Raum ist für die Wahrung jüdischer Kulturgüter. Die Grundschwierigkeiten beid Religionsunterricht liegen in der Fülle des Stoffes und in der dem Kinde fremden hebräischen Sprache einerseits und in der geringen Anzahl der Unterrichtsstunden andererseits. Aber auch in diesen zwei Stunden wöchentlich könnte weit mehr erzielt werden, wenn wir seit Jahr und Tag nicht Rufer in der Wüste wären in bezug auf die angewandte falsche Methode des mechanischen, geisttötenden Lesens unverstandener, zusammenhangloser Wörter und Sätze, welche eine Quälerei für Lehrer und Schüler bedeutet und zur Erfolglosigkeit verurteilt ist. Aber auch die mechanische Uebersetzung aus dem Pentar teuch oder Gebetbuch ohne Kenntnis der hebräischen Sprache ist zur völligen Unfruchtbarkeit verurteilt. Nur durch Belebung des Hebräisch-Unterrichies ist ein Erfolg zu erzielen. Wir müssen daher mit verstärktem Nachdruck die Hebräisierung des Unterrichtes fordern, nicht nur als das VILLA SEVIGNE, Lausanne, Schweiz Iiraelltisehes Mädchen-Pensionat Erstklassige Referenzen Prospekte durch die Vorsteherinnen: Mmes. M. und B. BLOCH § BLAIM8CHSIN8 A Pflanzen-Margarine TERNO Unerreicht in Qualität und Preis! Erzeugt unter streng ritueller Aufsicht Seiner Ehrwurden des Herrn Oberrabbiners S. Fürst Darf in keinem Jftdieohea H&nahalt feklen! rtDB “IZO Ueberall erhältlich! « KARL BLA1MSCHE1NS Vereinigte Margarine- und R Butterfabriken, Wien, XTV., Diefenbachgasse 59 erfahrungsgemäß beste Mittel und als Vorbereitung für den Eintritt in den «Traklin» des Gebetbuches, der Bibel und aller Literaturzweige, sondern auch um den jungen Juden in die historische Kontinuität der jüdischen Kulturentwicklung einzureihen und ihm in dieser Verwurzelung die stärksten Kraftquellen seiner jüdischen Existenz zu erschließen. Unsere Gegner sprechen immer ntir von Kultus und Religion. Kultus und Unterricht sind aber das einheitliche Mittel der religiösen Bildung. Ohne Kenntnis der hebräischen Sprache bleibt dem Juden das hebräische Gebetbuch und die Bibel mit sieben Siegeln verschlossen. Solange nach dieser Richtung nicht ganz und restlos nmgelernt wird, kann der Rellgionslehrer auch bei intensiver Arbeit nichts erzielen. Im übrigen kümmert sich die Gemeinde, beziehungsweise ihr Sgjiulamt und Inspektörat wenig um den Kontakt mit den vorhandenen Lehrkräften und sorgt gar nicht vor, um sich einen Nachwuchs von Lehrern an Mittelschulen zu sichern. Schon jetzt fehlt es an Mittelschullehrern. Und gerade an den oberen Klassen der Mittelschule stellt der Religionsr unterricht die größten Anforderungen an den Lehrer. Lehrerkonferenzen, bei denen die methodischen und didaktischen Fragen diskutiert, Lehrpläne entworfen und gesammelte Erfahrungen ausgetauscht werden, müßten häufig abgehalten werden. Von all dem ist keine Spur. Vor dem Kriege hat es solche Konferenzen der Mittelschullehrer gegeben, die Gemeinde hat sogar den vom Bund besoldeten Lehrern dafür besondere Zulagen gewährt. Jetzt geschieht nichts, die Gemeinde hat gar keinen Einfluß auf die Mittelschullehrer, das Inspektörat keinen Kontakt mit ihnen. Aber auch die Lehrerkonferenz der Volksschullehrer hat seit zwei Jahren nicht getagt. In Berlin hat die Gemeinde in der kurzen Aera der Leitung der Zionisten und der Mittelpartei den Hebräisch- Unterricht intensiviert, die Zahl der Religionslehrcr in zwei Jahren von 53 auf 97 vermehrt, obwohl der Religionsunterricht dort unobligatörisch ist, und schickt jedes Jahr einen ihrer Religionslehrer n a c h P a 1 ä s t i n a, um Bindungen herzustellen zwischen unserer Vergangenheit, dvi lebendigen Gegenwart Palästinas und uns! Durch Reformen und Aktivität der leitenden Schulorgane der Gemeinde könnte auch bei uns ein etwas höherer Leistungsstandard erzielt werden. Immerhin eine ganze Lösung kann auch dann nicht erhofft werden. Letztere kann nur im Wege des Ausbaues des jüdischen Kindergartens, der fakultativen jüdischen Volksschule und des Ergänzungsunterrichtes erfolgen. Der jüdische, hebräische Kindergarten soll dem jüdischen Kinde die Möglichkeit geben, im jüdischen Milieu erzogen zu werden. In den westlichen Bezirken Wiens und an der Peripherie der Stadt besuchen viele jüdische Kinder katholische Kindergärten und oft nehmen sie sogar an katholischen Prozessionen teil. Was das für das kindliche Gemüt und dessen Phantasie im zartesten Alter bedeutet, bedarf nicht erst einer Erläuterung. Aber auch in den sozialdemokratischen, gut geleiteten Kindergärten atmet ein ajüdischer Geist. Darum verlangen wir vor allem jüdische Kindergärten in allen Bezirken! Im jüdischen Montessori-Kindergarten müssen unsere Jüngsten von jüdischen, bestens qualifizierten Kindergärtnerinnen, deren es eine ganze Anzahl in Wien gibt, im jüdischen Geist erzogen werden. Die jüdische fakultative Schule ist nur für diejenigen Eltern gedacht, die aus religiösen, traditionellen und nationalen Gründen ihre Kinder dem katholisch-germanischen Ideenkreis entziehen möchten. Dadurch erledigen sich von selbst alle Befürchtungen wegen Numerus clausus und Verzichtleistung auf die staatliche und kommunale Schule. Die jüdisch-fakultative Schule hat die Aufgabe, die Ausbildung und Lebendigmachung des Begriffes der Einheit des jüdischen Volkes in gesellschaftlicher, religiöser und ideologischer Beziehung. Die jüdische Vollschtile muß selbstverständlich in erzieherischer Hinsicht, methodisch und didaktisch, hygienisch und räumlich, den höchsten Anforderungen der modernen Pädagogik voll und unbedingt entsprechen. Die jüdische Vollschule soll ihre Zöglinge vom Kindergarten bis zur Reifeprüfung nicht nur mit dem Geist des Judentums, mit seiner Religion und Tradition, mit der jüdischen Antike, mit seiner Geschichte, Sprache und Literatur innig vertraut machen, sie soll der Jugend nicht nur jüdische Gesinnung und Liebe zum Volk vermitteln, aus der heraus sie willig und freudig sich später in den Dienst der jüdischen Gesamtheit stellen werde, sondern sie soll gleichzeitig ihren Zöglingen alle Disziplinen der modernen Schulbildung in vollendeter Form vermitteln. In Berlin gibt es außer den erwähnten 15 jüdischen Kindergärten noch sieben (I) jüdische Volksschulen, die heute von 2139 Kindern gegen 1300 im Jahre 1927 besucht werden. Drei davon gehören der Gemeinde, eine der ortho-. doxen Gemeinde «Adas Jisfoel» und eine dem Zionistischen Schulverein, die letzten zwei (die Pankowsche und die der «Knesseth Jisroeb) sind Vereinsgründungen und alle werden von der Gemeinde ausgiebig subventioniert. Ferner hat Berlin vier jüdische Mittelschulen, zwei der Gemeinde, begründet im Jahre 1827, bzw. 1835, mit 312 Knaben und 371 Schülerinnen. Ein neues Schulgebäude wurde jetzt um 550.000 Mark von der Gemeinde erbaut, weil das alte Schulhaus in der Kaiserstraße den Anforderungen nicht mehr entspricht. Der Unterricht ist fast unentgeltlich, denn die Schüler zahlen nur je 6 Mark jährlich; die Armen sind auch davon befreit. Die «Adas Jisroeb erhält ein Realgymnasium mit 140 Schülern und ein Lyzeum mit 130 Schülerinnen. An allen Schulen wirken nur jüdische Lehrkräfte, für den Judentumsunterricht sind fünf bis nfeun Stunden wöchentlich festgesetzt. Ferner hat Berlin sechs (!) jüdische Lehrlingsheime, davon gehören drei der Gemeinde, drei sind private, von der Gemeinde subventioniert, eine Koscher-Kochschule, eine Kantoren- und Scliächterschule, drei Lehrerbildungsanstalten, drei Rabbinerseminare (die Hochschule für die Wissenschaften des Judentums, das Hildesheimer Seminar und die von Dr. Heller geleitete Lehranstalt) werden von der Gemeinde und dem Preußischen Landesverband erhalten. Ebenso die Akademie für die Wissenschaft des Judentums. Nicht nur die Zionisten und Konservativen, sondern auch die liberalen Führer, wie Prof. Türk und Stern, sprechen stets mit Stolz über das dortige jüdische Schulwerk. So in Berlin. Aber auch in anderen zahlreichen Gemeinden Deutschlands gibt es jüdische Volks- und Mittelschulen. Auch im heutigen Rumpf-Ungarn gibt es heute «nur» noch 160 jüdischen Schulen bei einer jüdischen Bevölkerung von 477.431 Seelen! Allerdings ist der Geist, der in diesen Schulen herrscht, mehr «konfessionell» als jüdisch. Die Budapester Gemeinde hat ein neueäi Schulgebäude in der Wesselenyigasse aufgeführt. Auch in Mähren, in der Slowakei, in Rumänien und in Polen gibt es Volks- und Mittelschulen der jüdischen Gemeinden. Auch die Kultusgemeinde in Graz mit nur 2000 jüdischen Seelen hat eine eigene jüdische Volksschule mit Oeffentlichkeitsrecht, die von 95 Prozent der dortigen schulpflichtigen Kinder besucht wird und wo recht viel Hebräisch gelehrt wird. Wir fordern seit Jahr und Tag, daß nun auch die Großgemeinde Wien mit ihren 220.000 jüdischen Seelen endlich ein eigenes Schulwerk errichte. Denn unsere Gemeinde hat keine einzige jüdische Volksschule (die in der Malzgasse ist eine private Gründung), keine Mittelschule, kein Lehrerseminar, kein einziges Lehflingsheim begründet oder auch nur übernommen. Das von uns Zionisten begründete und vom unvergeßlichen Oberrabbiner Dr. Chajes s. A. acht Jahre lang geleitete hebräische Pädagogium muß jetzt aus Mangel an Mitteln seine Tore schließen. Das von uns im Jahre 1919 begründete Chajes- Realgymnasium, eine mustergültige, voni Stadtschulrat bestens anerkannte, jüdische Mittelschule mit Oeffentlichkeitsrecht und Reifeprüfung, mit 300 Schülern, kämpft um seine Existenz. Diese Schule hat ein Budget von 11.000 S monatlich, die Kultusgemeinde subventioniert sie mit 2700 S monatlich; die Eltern, durchwegs nicht begüterte Mittelständler, bringen die größten Opfer, können aber den ganzen Fehlbetrag von 8000 S monatlich nicht leisten, zumal die mittellosen Schüler nur das halbe oder gar kein Schulgeld zahlen. Von den 31 Lehrern sind nur neun Hauptlehrer, weil ohne Sicherung ihrer Zukunft — es ist kein Penssionsfonds vorhanden — die Lehrer es vorziehen, zum Staat hinüber^ zugehen, wenn auch unter ungünstigeren Bedingungen. Kann es die Gemeinde verantworten, daß sie diese Anstalt, deren Zöglinge am Sabbat und an jüdischen Feiertagen frei haben, in jeder Klasse je sechs Stunden wöchentlich hebräische Sprache, jüdische Geschichte, Liturgik, Bibel im Originaltext, in den höheren Klassen auch Talmud und moderne hebräische Literatur, acht Jahre hindurch lernen, wenn schon nicht in eigene Verwaltung übernimmt, nicht einmal darangeht, auch nur einige Lehrer zu übernehmen, ohne sich dabei größere Kosten aufzubürden, denn sie könnte ja mit der Subvention diese Lehrer bezahlen, dadurch aber der Anstalt einen Stock von Hauptlehrem sichern! Um den Bauzuschuß der Kultusgemeinde für den Umbau des Schulgebäudes von 4000 S und 2500 S (bei einem Aufwand von 48.000 S!) mußten wir Zionisten kämpfen und ringen! Vergleichen wir diese Summen mit denen, welche die Gemeinden in Berlin und Budapest für den Neubau von Schulhäusern bewilligt haben! Unsere Hauptforderung auf dem Gebiete des Erziehungswesens bleibt nach wie vor die jüdische fakultative Volks- und Mittelschule aus den Mitteln der Gemeinde! Solange aber wir diese entbehren müssen, und auch später nach deren Schaffung für die die öffentlichen Schulen besuchende Jugend, müssen wir ein Hilfsmittel zur Anwendung bringen, welches wenigstens zum Teil bezüglich des Judentumsunterrichtes die fehlende jüdische Volksschule ersetzen kann. Ich meine den Ergänzungsunterricht. Nur 1500 Kinder, die die öffentlichen Schulen besuchen, lernen in Bibelschulen, in Chedarim und hebräischen Sprachschulen. Die Gemeinde gibt nur 25.000 S dafür aus! Auch hier kommt es auf die Methode und auf das Stundenausmaß an. Wird auch hier nur zwei Stunden wöchentlich Würstel-Biel I., SCHOTTENRING 14 I., FUHRICHGASSE 3

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