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Die Stimme · 1930-02-27 · Heft 115 (27.2.1930) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 115 (27.2.1930)
Date
1930-02-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DTE STIMME Nr. 115 VILLA SEVIGNE, Lausanne, Schweiz Israelitisches Mädchen-Pensionat Erstklassige Referenzen Prospekte durch die Vorsteherinnen: Mmes. M. und B. BLOCH Kleine Nachrichten aus Palästina Mit Rücklicht darauf, daß der Bericht der Unterfuchung*- kommilTion erft Ende Februar fertig werden wird, hat i:e ’arab-’lche Delegation ihre Londoner Reife auf Anfang März verfchoben. — Vor dem Jerufalemer Kreisgericht begann der Prozeß gegen 12 Araber, die 'oefdiuldigt Und, am 24. Auguft vier Juden in Hebron ermordet zu haben. — Der Jude Goldenthal. Präfident der Haifaer Handelskammer, der befchuldigt war, während der Auguftunruhen einen Araber ermordet zu haben, wurde nach fünfmonatiger Unterfuchungshaft entlaßen, da lieb feine vollftändige Unfchuld herausgeftellt hatte. — In Sfax (Tunis) ftarb im Alter von J5 Jahren Rabbi Nißira Danon, der frühere Oberrabbiner von Jerufalem. — Die arabifdie Zeitung „Sereas Muftakim'* behauptet, daß, wenn die Juden ihre Gegenaktion gegen den arabaifchen Boykott verwirklichen, die arabifchen Hauseigentümer in Jerufalem einen jährlichen Mictzinsverhift von mindeftens 200.000 Pfund zu verzeichnen haben werden. — Das Unterhausmitglied Oberftlcutnant Kenworthy mußte auf dem Rückflug aus Indien nach England in Südpaläftina notlanden. Er blieb unverletzt. — Drei Araber aus Safed, welche fich in Haifa wegen Niederbrcnnung des jüdifchen Waifenhaufes in Safed zu verantworten hatten, wurden zu je drei Jahren verurteilt. — Die Auszahlung der Entfchädigung wurde neuerdings auf den x. März verfchoben. — Die arabifche Exekutive hat befchloßen, eine befondere hebräifche Abteilung zu eröffnen. — Die Regierung h-t Maßnahmen ergriffen, um das Vordringen der Hcufchreckenfchwärme zu verhindern. — Das Plumer-Stipendium der Hebräifchen Univerßtät wurde in diefem Jahre an Dr. Erich Brauer verliehen, der mit ethnologifchen Studien über die jemenitifchen Juden befchäftigt ift. — Ibrahim Yakubi, einer der Teilnehmer an dem Safeder Maßakcr, wurde nach heftigem vorausgegangenen Kampf im fchwerverletztcn Zuftande gefangen genommen. Ein anderer Safeder Mörder, der nach Transjordanien flüchtete, wird nach Paläftina ausgeliefert und hier abgeurtcilt werden. Auch in Syrien wurde ein arabifcher Mörder aus Safed fellgenommen und an die Paläftina-Polizci ausgeliefert. — Infolge eines Konfliktes rwifdien den englifchen Importeuren fpanifchcr Orangen und der Orangendetailliften in England, befchloßen die letzteren, eine großzügige Werbekampagne für die Jaffa-Orangen zu veranftalten. Infolgedeßen find die Preife für Jaffa-Orangen in den letzten Tagen in England wefentlich geftiegen. — Die Konzeßion für die Erzeugung und Verteilung der Elcktrizitätskraft ift jetzt definitiv der „Jerufalemer Electric Sc Co. Public Service Corporation" erteilt worden. — Vier Juden aus Sanhedria (Jüdifche Vorftadt Jerufalems), die des Mordes an Arabern angcklagt waren, wurden freigefprochen. Chawa Dizengoff gestorben T e 1 - A v i v. Frau Chawa Dizengoff, die Frau des Tel-Aviver Bürgermeisters, ist hier nach kurzem Leiden gestorben. schied ihrer Männer, werfen sich manche vor die abfahrenden Züge, schon zittern und bangen Kinder um die bei ihnen noch weilenden Väter und Brüder. Die ersten Schüsse des furchtbaren Menschenmordens hört Sadagora; aus Nowosielica, Rarancze drängen Russenscharen vor, ihr erstes Ziel heißt: Sadagora. Schon bringt man die ersten Verwundeten, schon führt man die ersten Gefangenen durch die mit ängstlichen, nervösen Menschen gefüllten Gäßchen, schon hört man Rufe von Sieg, Sieg! Sadagora, armes Sadagora! Sechs Monate später saßen russische Offiziere in den Sälen des ehrwürdigen Palastes bei ihren Gelagen; sechs Monate später war der Raum, in welchem unter ungeheurer, hinreißender Begeisterungen größter Ekstase Chassidim so oft bei Festen und an Feiertagen um ihren Rabbi getanzt und gejubelt, der historisch berühmte «Salasch», von Pferden der Tscherkessen und Kosaken belegt, war der größte Teil Sadagoras ein Raub der Flammen, zeraohossen, geplündert. Sind es wirklich schon sechzehn Jahre, die zwischen damals und heute liegen? — Langsam wendet sich der rückschauende Blick wieder dem Heute zu. Ueber anderthalb Jahrzehnte hinweg spannt sich eine Brücke, deren Grundpfeiler chassidische Lehre bilden, von chassidischem Wesen getragen werden. Was auch in der Zwischenzeit, in den Sturmjahren, aus «unserem Sadagora» geworden sein mag: jenes Sadagora, das seinen Glanz seinen weltberühmten Rabbis verdankte, lebt unverfälscht und echt nicht nur in unserer Erinnerung, sondern, wie es der heutige Festtag so anschaulich gezeigt, auch in einer großen, starken Gemeinde weiter fort. -Baden, Schebat 5690. AAAAAAAAAAAAAAAAAAA die Wodke Berlin. Der bekannte Theologieprofessor Lic. A. Weiser erhielt eine Berufung als Leiter des deutsch-palästinensischen Instituts für Altertumsforschung in Jerusalem. — Der HHfsverein deutscher Juden veranstaltete am 18. Februar einen Gesellschaftsabend, bei dem der Generalsekretär Dr. Mark Wisohnltzer und Dr. Wolfgang v. Weisl über die furchtbare Notlage der Juden in den östlichen Ländern berichteten. — Wegen Beleidigung des Polizeipräsidenten Dr. Weiß verurteilte das Schöffengericht den Druckereibesitzer Schultze und dessen Verlag zu 500 Mark Geldstrafe und zur Tragung der Kosten des Verfahrens. — Vor einigen Tagen fand hier eine Kundgebung der Vereinigung radikaler Zionisten statt, in der Dr. Natoum Goldmarm und Dr. Max Soioweitsohik über die gegenwärtige Lage ln der zionistischen Weltorganisation sprachen. — Im Preußischen Landtag führte der nationalsozialistische Abgeordnete Kube Beschwerde, daß Wandergewerbesolle ine für den Vertrieb von nationalsozialitischen Hetzblättern verweigert werden. — Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums hält Ihre diesjährige Mitgliederversammlung am 19. März ab. Dozent Dr. J. Hei ne mann aus Breslau wird über die «geschichtlichen Wurzeln des neuzeitlichen Hiunanitätsgedanikeits5, sprechen. — In diesem Jahre wurden nach Deutschland 300.000 Kisten Jaffa-Orangen eingeführt. — Die deutsche Liga für Menschenrechte hielt eine Trauerfeier für dien verstorbenen Reichstagsabgeordneten Paul Levl ab, der u. a. Prof. Einstein und bekannte führende politische Persönlichkeiten Berlins beiwohnten. — Der deutsche Landesverband «Schomrei Schabbos» veranstaltete eine Kundgebung für den Sabbatgedanken, bei der Dozent Samuel Grünberg, Rabbiner Freund, Oberrabiner Dr. Carlebaoh, Prof. Piok, Ministerialrat G-oßlar über die Bedeutung des Sabbats sprachen. In einer Resolution richtet die Versammlung an die Instanzen des Völkerbundes die Bitte, alle Pläne zur Kaleudcrreform abzulehnen, die den Gedanken eines festen Ruhetages unterhöhlen und den Sabbat entfernen wollen. An die gesamte judenschaft wird der Appp-Ll gerichtet, den Sabbat zu heiligen. — Die von den zentralen jüdischen Wohifahrtsorgnisationen Deutschlands eingeloitetc Aktion für die Erziehung und Arbeit hat in allen jüdischen Kreisen starken Widerhall gefunden. Den ins Leben geruibnen Ausschüssen sind prominente Persönlichkeiten, u. a. Rabbiner Dr. Beck, Prof. Sobernlieiim, Dr. Paul Petschek u. v. a. beigetreten. — In der letzten Sitzung des geschäftsführenden Ausschusses des Hilfsvereines der deutschen Juden wurde bech'ossen, ©ine besondere Hilfsaktion für das notleidende «Jüdische Kind» in Litauen einzulcäten. — München. Im Landtag erklärte der zuständige Referent, daß es noch nicht gewiß sei, ob das Schächtverbotgesetz am 1. Oktober ln Kraft treten werde. Von verschiedenen Seiten wird bezweifelt, ob das Gesetz mit der Reichsverfassung übereinstimme, von der Reichsregierung sind eventuelle Schritte dagegen beim Staatsgerichthof zu erwarten. — London. Die Jüdische Friedensgesei 1 schaft für Großbritannien und Irland veröffentlicht eine Erklärung, ln der die britische Regierung aufgefordert wird, die Flottenabrüstung zu fördern. —- In diesen Tagen wurde lm Panoptikum der Mme. Tussaud die lebensgroße Wachsfigur des Chief-Rabbi Hertz neben den der Bischöfe der englischen Hofk'ircbe aufgestellt. — New York. Der Leiter des Aufbauwerkes des Agro-Jolnt in Rußland, Dr. Josef Rosen, teilt mit, daß der Agro-Jolnt ungeachtet aller fin Zusammenhänge mit der neuen Sozialisierungspolitik in Rußland entstandenen Schwierigkeiten sein Auifbaup.rograrnm zugunsten der notleidenden Judenbeit in Rußland durchführen wird, da unter den gegebenen neuen Verhältnissen eine Erweiterung dar konstruktiven Arbeit in Rußland ln allen ihren Zweigen, auf dem Lande u-ud ln dar Stadt, notwendig sei. — Die Volkshochschule für Massachusetts ln Boston, veranstaltet In diesem Semester ejuen Kurs für jiddische Literatur. Als Dozent wurde der Professor an der Harvard-Universität, Dr. A, A. Robuck, berufen. — Melbourne, In Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, Ist im Alter von 81 Jahren der Rabbiner von Neuseeland, van Stavern, der 53 Jahre sein Amt ausübte, gestorben. — Bukarest, Die Regierung hat über Auftrag des Innenministers den Pollzcipräfekton von Kischltvew, Evitzohi, seines Amtes enthoben, weil er gelegientiiob der letzten Ausschreitungen der Cuzisten, bei denen jüdische Lokale urud Gesohäftsläden beschädigt wurden» es an der nötigen Energde fehlen ließ und keine entsprechenden Maßnahmen zur Abwehr der Judenexzesse getroffen hat. Alle Schuldigen werden zur Verantwortung gezogen werden. — Auf Anfrage vom Senator Dr. Mayer Ebner erklärte Unterrlohtsminister Costachesce, die Regierung werde demnächst eine jüdische Lehrerbildungsanstalt eröffnen. Paris, Der erste größere Wefntransport aus Rischon le Zion seit dem Kriege ist in Frankreich eingetroffen. Die französische Regierung hat im Hinblick auf die religiösen Bedürfnisse der französischen Juden gestattet, von jetzt ab Süßweine aus Palästina elnzuführefl, was in den letzten Jahren verboten war. — Kassel. Die Kasseler Strafkammer verurteilte den Oberstandartenführer einer Sturmabteilung der nationalsozialistischen Partei, Oberleutnant a. D, Werner von Fichte, m einer Geldstrafe von ISO Mark, weil er vor einigen Monaten uen Teilnehmer einer gesellschaftlichen Veranstaltung zu Boden geschlagen hatte, als Strafe, daß er es gewagt hatte, mdt einem jüdischen Mädchen zu tanzen. — Dresden. Der am 16. Februar tagende Ausschuß der Landerskasse Sachsen für jüdische Wanderfürsorge beschäftigte »ich eingehend mdt organisatorischen und technischen Fragen der jüdischen Wanderfürsorge. S, Adler-Rudel erstattete einen umfassenden Bericht über die jüdische Wanderfürsorge in Berlin. — Czernowitz. Iti diesen Tagen wurde hier das zehnjährige Jubiläum der Hilfs- und Aufbautätigkeit des Joint ln der Bukowina gefeiert. — Stuttgart, Zum Präsidenten des Oberrates des Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs wurde Ministerialrat Dr. Otto Hirsch gewählt. — Köln. Von dem erweiterten Schöffengericht wurden der Redakteur des nationalsozialistischen «Westdeutschen Beobachters», Hubert Longerlch, und der Redakteur Fritz Machenbach des «Oberbergischen Boten» wegen Ritualmordhetze m einer Geldstrafe von 500 Mark verurteilt. —• Rom,. Der Italienische Ministerrat hat die Verordnung betreffend Inkraftsetzung des Gesetzes Ober die Organisierung der nicht katholischen Kulte ln Italien bestätigt. ▼mfmrnmmTT 9. bis 15. März 1930 (Rotunde bis 16. März) fonderveransfaffuniten t Pelzmode-Salon / Wiener Strickmode / Möbelmesse Die Reklame des Detailkaufmannes / Ladenbau und Schaufenster Jnfevnotionofe jfufomoIHfun dl JFÜlotorwad-JiuamtefftAn# Bedarfsausstellung für Hotelbetriebe / Ausstellung für Nahrungs- und Genußmittel / Bau- und Straßenbaumesse / Technische Neuheiten und Erfindungen Land- und forstwirtschaftliche Musterschau Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte / Unfallverhütungs-Vorrichtungen / Grassamenschau / Weizenwettbewerb / Futterbau / Gartenbau / Milchwirtschaft Seidenbau / Kleintierzucht Bundesweinkost 3. Oesterreichische Mastvieh'Ausstellung (14. bis 16. März 1930) Bedeutende Fahrpreisermäßigungen! Messeausweise ä S 6.— bei der Wiener Messe-Aktiengesellschaft, Wien, VfL, Messeplatz 1 — Eintrittskarten (zum einmaligen Besuch der Rotunde oder des Messepalastes und der Neuen Burg) ä S 2.50 bei den Kassenschaltern der Messehäuser. Außerordentliche Aktion des Keren Kajemeth «Der Monat März ist. für diese Aktion reserviert Der außerordentliche Parteirat hat sein Wort gesprochen, nun muß die Tat folgen. Die Zionistische Organisation und der Keren Kajemeth werden sich an die gesamte Judenheit Wiens mit einem Aufruf wegen Sonderspenden wenden. Dieser Aufruf soll von allen zionistischen Führern und aktiven Zionisten gefertigt werden. Jeder, der seinen Namen unter den Aufruf setzt, muß vorerst selbst seine Sonderspende gegeben haben. Denn nur, wer selbst soendet, ist berechtigt, andere zu Leistungen anzuhalten. Alle Gesinnungsgenossen, die den Aufruf unterschreiben wollen, müssen bisspätestens3. März an den Keren K’ajemeth ihre Spenden abgeführt haben. (Mindestbeitrag S 10.—,) Dieser Aufruf soll durch die eigenen Leistungen der Zionisten eine würdige, weil moralische Manifestation für die Dringlichkeit der raschesten Lösung des Bodenproblems sein.» Die Landeskommisslon des Keren Kajemeth. . Zwecks Durchführung dieser Aktion fanden ln der vorigen Woche Besprechungen in folgenden Sektionen statt: ' III, Zwisqhenbrüoken, VI/VII, gemeinsame Beratung der Sektionen Prater II und XX, Sektion V1II/IX und XVI/XV1I. An diesen Besprechungen beteiligten sich die Mitglieder des Präsidiums des Keren Kajemeth, die Herren Gaspard, Dr. Tartakower und Saul Weinreb. Mitgliederversammlungen in Sachen der Außerordentlichen Aktion: Am 4, März findet eine Mitgliederversammlung in der Sektion XVI./XVII statt, bei der Herr Dr. N. AL Gelber referieren wird. Am 5. März in der Sektion X/XI, Referent; Herjo Dr. Ch. Tartakower. Jizchak Leib Goldberg ein Siebziger Vor einigen Tagen beging in Tel Aviv der bekannte Führer der russischen Zionisten J. L Goldberg seinen 70. Geburtstag." Goldberg steht in der zionistischen Bewegung seit mehr als fünf Jahrzehnten und zählte zu deren aktivsten Mitarbeitern in Rußland. Gemeinsam mit seinem Bruder schuf er in den 80er-Jahren die ersten Chowewe-Zion-Vereine ln Litauen. Sodann schloß er sich dem politischen Zionismus an und stand jahrelang an der Spitze des zionistischen Zentralkomitees in Wilna. Goldberg, der auch Immer ein großes Interesse für die hebräische Kulturbewegung an den Tag legte, förderte jederzeit und bei Jeder Gelegenheit die hebräische Literatur. Nach dem Kriege übersiedelte er nach Palästina, wo er sich Industriell betätigt. Er begründete in Tel Aviv da6 hebräische Tagblatt «Haaretz». In seinen Unternehmungen und Pardessim beschäftigt er immer jüdische Arbeiter und ist wegen seiner sozialen Gesinnung bei den Arbeiterparteien beliebt Goldberg, der auch mehrere Jahre dem Aktionskomitee angehörte, zählt zu den markantesten Figuren des jüdischen Jischuw. Während der letzten Ereignisse in Palästina wurde sein Sohn Benjamin von den Arabern ermordet, als er einige jüdische Insassen in Jaffa retten wollte. Noch einige Karmel-Parzellen (in der Wiener Gruppe der Karmelbödenbesitzer) im Ausmaße von je 1000 Quadratmeter sind bei dem Wiener Vertreter der P, L. ü, C., Ing, Laschkowitz, zu erwerben. Würstel-Biel I., 8CH0TTENRIH6 14 I., FÜHRICHGASSE 3

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