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Die Stimme · 1930-02-20 · Heft 114 (20.2.1930) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 114 (20.2.1930)
Date
1930-02-20
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Sette 8 DIE STIMME Nr. 114 Napoleon in der Judengasse Von S. Meiseis. Vorbemerkung. Ich lese soeben, daß Efnil Ludwigs «Napoleon» demnächst in einer hebräischen Uebertragung erscheinen wird. Dem Kenner der hebräischen Uebersetzungs- Literatur und ihrer psychologischen Voraussetzungen drängt sich da die Frage auf, warum denn von allen Werken Ludwigs der «Napoleon» als erstes im hebräischen Gewände erscheint. Emil Ludwig ist ein fruchtbarer und vielseitiger Schriftsteller. Er veröffentlichte Romane und Novellen, die das Durchschnittsmaß weit überragen, gut gezimmerte Dramen, die sein dichterisches Talent erweisen, und vollends eine überaus stattliche Reihe von historischen und biographischen Büchern, die oreit ausgeführte Gemälde nach Carlylcschem Muster dar- 5tellen. Sein «Michelangelo» wird als bedeutende Leistung gerühmt. Von seinem zweibändigen Werke «Goethe, Geschichte eines Menschen» urteilt ein hervorragender Goetheforscher, cs sei eigentlich keine Gelehrtenarbeit, aber doch ein klarer Brunnen, aus dem jeder Forscher gern trinken werde, um sich eine lebendige Anschauung von den Dingen zu verschaffen, mit denen er umzugehen hat. Sein «Bismarck» ist ein herrliches Buch, weiträumig und reichhaltig, darin der Heldenbegriff erweitert und auf das Wesenhafte des Mannes von eserner Tatkraft bezogen wird. Die Porträtsammlung «Genie und Charakter» enthält zwanzig männliche Bildnisse, mit sicherer Hand gezeichnet. Das Buch «Wilhelm der Zweite» ist der gelungene Versuch, «aus den Charakterzügen eines Monarchen unmittelbar die weltpolitischen Folgen, aus seinem Wesen das Schicksal seines Volkes zu entwickeln». Und die ausgezeichnete Schrift «Juli 14» ist eine aufwühlende Schilderung von der Weltgeschichte eines Tages. Unter allen diesen und mehreren anderen Schriften Emil Ludwigs findet man etwelche, die uns zeitgeschichtlich näher stehen als sein «Napoleon». Aber die Gestalt des großen Korsen übt immer noch, wie einst, auf den Juden, namentlich auf den der östlichen Länder, eine starke Anziehungskraft aus. Es ist daher kein Zufall, sondern psychologisch begründet, daß der hebräiische Schriftsteller aus den vielen Werken Emil Ludwigs den «Napoleon» als erstes herausgriff, um es einem hebräischen Leserkreis zugänglich zu machen. Ludwigs Napoleon-Verehrung ist so rein aufs Menschliche bezogen, daß sie unwillkürlich an eine andere Napoleon-Verehrung erinnert, die zwar von ganz anderer Art, aber ebenso urtümlich und von dem sonst allgemein-bräuchlichen Heroenkult wesentlich verschieden war, nämlich an die Verehrung, die Napoleon Bonaparte im Ghetto genoß. Kein zweiter Held der neueren Geschichte hat in der Judengasse eine solche Verehrung gefunden wie Napoleon. Die Menschen im Ghetto brachten historischen Ereignissen wohl viel Interesse, aber wenig Verständnis entgegen; ihr Sinn für Geschichte war nicht sonderlich stark entwickelt Aber die überragende Größe Napoleons erfaßten sie sozusagen intuitiv. Es lag schon in ihrer Art, den großen Mann, den Tatmenschen, zu einem Begriff, zu einem Symbol zu erheben. Napoleon, das war einer der Enaksöhne, der •eibst das Maß des Uebermenschlichen noch überragte, eine Art mythische Erscheinung, die die Phantasie stets rege erhielt Die Ghettomenschen wußten nicht viel Persönliches von Napoleon und waren von seinen gewaltigen Taten nur mangelhaft unterrichtet Es ist zum mindesten recht zweifelhaft, ob sie von den Kämpfen bei den Pyramiden von Gizeh, von den vierzehn Stürmen auf Akko, ob sie von Marengo, Austerlitz, Jena etwas vernommen haben. Auch über sein Verhältnis zu den Juden kümmerten sie sich wenig. Sie fragten nicht viel, ob er ein Judenfreund oder Judenfeind gewesen. Es war Ihnen völlig unbekannt, daß der kleine Bonaparte als Schüler der Kriegsschule zu Brienne brennende Fackeln in das Judenghetto zu schleudern pflegte; daß später, als er Kaiser von Frankreich war, unter seinen Heerführern Juden waren, daß er den Juden Soult zum Marschall erhob und daß es, wie Thiers in seiner «Histoire de l’Empire» erzählt, gar nicht viel gefehlt hätte, und dieser Soult wäre zum König von Portugal gekrönt worden. Auch von dem Sanhedrin, das Napoleon 1806 nach Paris einberief, dürften nur spärliche Nachrichten zu ihnen gekommen sein. Das alles war aber auch nur von geringerer Bedeutung. Die Größe Napoleons bestand hauptsächlich darin, daß er Ihnen der Held schlechthin war, der Bezwinger von Königen und Reichen, ein Weltbeherrscher wie etwa Alexander der Mazedonier. Es ist bekannt, daß Napoleon sich gern mit Alexander dem Großen verglich. Im Ghetto hätte er für diesen Vergleich den notwendigen Stützpunkt gefunden. Nächst Alexander dem Mazedonier hat nur noch Napoleon als geschichtlicher Held die jüdische Volksphantasie angeregt. Es ist seltsam, daß Hannibal, Cäsar, sogar Cyrus, dem doch die Juden die Wiedererrichtung des zweiten jüdischen Reiches verdanken, ja selbst Juda Makkabi, der größte Held der jüdischen Geschichte, den Ghettomenschen fremd, zum Teil ganz unbekannt blieben, während Alexander und Napoleon unbegrenzte Verehrung fanden. An die hundert Alexander-Sagen weist das althebräische Schrifttum auf, dagegen keine einzige Cyrus-Sage; auch dem eigenen Heiden, dem Makkabi, hat die jüdische Volksphantasie keine Sagenkränze ums Haupt gewunden. (Diese Erscheinung dünkt mich sehr lehrreich und für Geschichtsforscher und Volkspsychologen wohl der näheren Untersuchung wert.) Wien. 2., Satbovstcaße Sa de* fttv tnodeme €Xn*afti4ti8-&tA’ fite. ln gleicher Weise wie Alexander der Große ist auch Napoleon ein Held der jüdischen Sage geworden. Insbesondere in chassidischen Kreisen beschäftigte man sich viel mit seiner Person. Wunderrabbis und Kabbalisten wetteiferten miteinander, durch allerhand kabbalistische Methoden das Kommen des korsischen «Weltherrschers» schon in der Bibel, insbesondere im Buche Daniels, angedeutet zu finden. Im chassidischen Schrifttum finden sich sogar Prophezeiungen, die Napoleons Geburt Voraussagen, und solche, die seinen Sturz verkünden. So weist der gelehrte Chassid Aron Marcus in seinem Werke über den Chassidismus auf eine Im Jahre 1648 erschienene kabbalistische Schrift «Dan jadin» des Rabbi Schimschon von Ostropolje hin, in der sich die folgende merkwürdige Prophezeiung findet: «ln der Zukunft wird der unter der kabbalistischen Formel Armilus benannte Herrscher unter dem Namen N a p o 1, ein Zweig vom Stamme Kains, auftauchen und sich mit Ismael verbinden wollen.» Der bekannte Kabbalaforscher Dr. Erich Bischoff erwähnt in seiner Schrift «Die Kabbalah» eine jüdische Sage, wonach im Jahre 1812 ein polnischer Kabbalist dem gegen Moskau ziehenden Napoleon seinen bevorstehenden Untergang prophezeit haben soll, nach einem Berichte aus den Sternen, nach anderer Ueberlieferung durch «Gematria» (mystische Zahlendeutung), indem er für 1812, d. h. 572 der «kleinen» jüdischen Jahresrechnung, die Worte fand: «kez al Napoleon» (Das Ende über Napoleon). Merkwürdiger noch ist folgende, durch viele beglaubigte Geschichte: Ein Jahr vor dem napoleonischen Feldzug gegen Rußland las der berühmte Chassidimrabbi Israel von Kozieniec am Vorabend des Purimfestes die Estherrolle vor. Als er an die Stelle kam, wo Seresch, die Gemahlin des Kanzlers Hainan, diesen vor Mordechai warnt und ihre Warnung mit den Worten schließt: «napol tipol», was man wörtlich ins Deutsche mit «fallen wirst du, fallen I» übersetzen müßte, da hielt der Rabbi eine Weile inne und rief dann aus: «Napol, tipol!» «Napoleon, du wirst fallen!» Der Kozieniecer Rabbi hatte also damit lange vor dem Moskauer Brand nicht nur den unglücklichen Ausgang des russischen Feldzuges, sondern auch den späteren Sturz Napoleons vorausgesagt. Zahlreich sind die Wundermären, Schriftdeutungen, Wortspiele, kabbalistischen Zahlenberechnungen, die auf Napoleon Bonaparte Bezug haben. Auch Napoleon- Legenden, Napoleon-Anekdoten, Kriegsepisoden waren ACillDNG! PALÄSTINA-ORANGEN BILLIGER in Aroma und Geschmack vorzüglich Kisten mit 60, 75 80 und 90 Stück statt S 23.—.. . . . ä S 19.— Kisten mit 120, 150, 160 und 180 Stück statt S 42.—.ä S 36.— Originalpaket, enthaltend 15, 18, 23 und 28 Stück, statt S 7.40.ä S 6.80 Bestellungen, auch ins Haus in Originalpackung zustellbar, nimmt entgegen firiDd §.13älp€ril, Delikatessenhandlung Wien, 11., Förstergasse 6, Tel. Nr. R 40-4-12. im Ghetto im Umlauf. Aus deren Fülle sei hier ein Geschichtchen mitgeteilt, das historisch zu sein scheint, da es auch Bismarck einmal gesprächsweise erwähnte. Im Jahre 1812 wurde der berühmte Rabbi Senior Salman aus Ladi.-.der Begründer einer neuen, unter dem Namen «Chabad» bekannt gewordenen, chassidischen Schule, vom russischen Hauptquartier beauftragt, einen Kundschafter zu stellen, für dessen Verläßlichkeit er bürgen könne. Der Rabbi war ob dieses Auftrages sehr betrübt, er durfte indes nicht zögern, ihn auszuführen. Er berief einen Chabadäer, einen Holzhändler, der im Verkehr mit den Franzosen sich die französische Sprache angeeignet hatte. Diesem fiel die halsbrecherische Aufgabe zu, sich im Dienste der russischen Regierung bei Napoleon als Spion zu verdingen. Der Mann entrann der Füsillade mit knapper Not. Er kam nämlich eines Abends mit einer wichtigen Botschaft und wurde zu Napoleon Ins Zelt geführt. Dieser lag am Fußboden über eine Karte ausgeetreckt, die mit blauen und gelben Stecknadeln besät war. In deren Studium versunken, ließ er den Juden am Eingang stehen. Mit scharfem Auge überblickt der Jude den Situationsplan. Eine Linie, die der Kaiser aufsteckte, wollte er seinem Gedächtnis einprägen, und, um diese festzuhalten, ritzte er ein Zeichen mit seinem Daumennagel in den Bleiknopf seines Stockes. So unauffällig die Bewegung war, sie entging dem Falkenauge des großen Korsen nicht. Plötzlich stand Napoleon auf, eilte auf den an der Tür Stehenden zu und legte ih/m die Hand aufs Herz. Der Chabadäer, dessen Kopf gewohnt war, das Herz zu beherrschen, blieb ruhig. Da sprach Napoleon: «Du verdienst, erschossen zu werden, aber es ist schade um so einen Kerl! Geh* und komm’ nie wieder!» — Marcus erzählt diese Geschichte und versichert, er habe sie von einem glaubwürdigen Greis gehört, der den Chabadäer persönlich gekannt hatte.*) Es verdient ferner angemerkt zu werden, daß es auch ln hebräischer Sprache eine Napoleon-Litertiär *) Interessante Anekdoten aus dieser Zeit bringt der verstorbene jüdische Historiker E. N. Frenk in seiner Monographie «Jehudei Sölin w’Napoleon». (Die Red.) SehnslIxugstaUon Stebach am Brenner. Wunderschönes Skigelände mit günstigen Schneeverhältnissen von Mitte Dezember bis Ende März. Skikurse, Rodelbahn, Elslaufplatz. Behaglicher Aufenthalt Im 1214 m U. d. M., In aonnlger Lage, neu erbaut, modern und gediegen eingerichtet, 60 Betten, fließendes Kalt- und Warmwasser, Zentralheizung und Bäder. Erstklassige Wiener KUcho. Pensionspreis eb Mk. 7.20. Auf Verlangen Prospekte. gib', die zwar nicht sehr bedeutend, aber in ihrer Art nicht uninteressant ist. Von der Verehrung und Bewunderung, die Napoleon gleich bei seinem Auftieten i-n jüdischen Kreisen gefunden hat, zeugt eine Anzahl von Hymnen, die ihm zu Ehren in der Sprache der Propheten gedichtet wuiden. Schon als Erster Konsul der französischen Repupi/k wurde Napoleon in Lobesliedern gefeiert. Elle Hatevy, nach dem Urteil des Geschichtsschreibers Graetz ein begnadeter hebräischer Poet, schrieb ein Gedicht «Haschalom» (Hymne a l’occasion de la paix), worin er die Großtaten der französischen Republik und Bonapartes verherrlicht; das Gedicht ist hebräisch mit französischer und deutscher Uebersetzung erschienen (Paris 1802) und auf dem Titelblatt ist vermerkt, daß der hebräische Text am 17. Brumaire X. in der großen Synagoge zu Paris gesungen und der französische vorgelesen wurde (chantee en hebreux et lue en fran^ais dans Ia grantle Synagogue ä Paris le 17. brumaire an X.). Im selben Jahre erschien eine Ode an den Ersten Konsul Bonaparte, «Mismor schir l’Bonapart» (Straßburg 1802), von Lippmann Moses Biischenthal, einem gebürtigen Elsässer, und drei Jahre später von demselben eine Ode an den Kaiser der Franzosen tTehiila» (Rödelheim 1805). Auch Abraham Vita dl Cologna, Grand-Rabbin zu Köln, schrieb «Schir lejom huledeth», Ode pour le j-mr de la naisssance de Napoleon le Grand, avec Indudion rranca?e par Mio iel Berr (Paris 1S06). «Mismor schir» betitelt sich eine Ode zur Krönurgsfeier Napoleons (Paris 1804), die einen Jakob Mayer au* Benzheim in Elsaß zum Verfasser hat, derselbe veröffentlichte ferner ein Gedicht «Mismor lethoda», Hymne auf üie Krönung Napoleons zum König von Italien (Paris 1805), und dann «Schir», Ode zum Geburtstage Napoleons I. (ebenda 1806); alle drei Gedichte wurden mit französischer Uebersetzung des genannten Michel Berr gedruckt. Anläßlich des Friedensschlusses zwischen Napoleon I. und dem Kaiser von Oesterreich verfaßte der berühmte Grammatiker Jehuda Löb Ben-Seevy ein Gedicht «Kol rina (Wien 1810), das ebenfalls zur hebräischen Napoleon-Dichtung zu zählen ist. Nun — Lobeshymnen auf gekrönte Häupter sind in der hebräischen Literatur nicht gerade eine Seltenheit; die hebräischen Dichter lobpreisten vielfach auch Herrscher, die keine Napoleone waren. Aber unter allen Kaisern und Königen ist Napoleon der einzige, über dessen Leben und Taten auch in hebräischer Sprache umfangreiche historische Werke vorliegen. Die Geschichte der Jahre 1812—1813 behandelt Marcus Aron Günzburg in seinem Werke «Hazarphatim b’Russia», Die Franzosen in Rußland (Wilna 1842). Eine Biographie Napoleons gab der hebräische Schriftsteller Phöbus Schiffer unter dem Titel «Toidoth Napoljon» in zwei Bänden heraus (Warschau 1849). Den Feldzug Napoleons nach Aegypten beschrieb B. Kestin in seinem Buche «Massa Mizrajim» (Warschau 1861). Einen Abriß der Geschichte der Juden in Frankreich und des großen Sanhedrin zu Paris im Jahre 1807 enthält die Schrift «Kizur di-bhre hajamin libhne jisrael b’Zorfath» (Warschau 1864). Eine Lebensgeschichte Napoleons von dem hebräischen Schriftsteller A. M. Mohr, die in Czcrnowitz 1855 erschien, führt den sehr bezeichnenden Titel «Dagul merebhabha» (Ein Auserwählter unter vielen Tausenden), einen durchaus modernen Titel, der ganz gut auch für Ludwigs Buch «Napoleon» passen würde. Präsident Masaryk über Rassenfragen. — Ueber die jüdische Abstammung der Habsburger Die demnächst erscheinende Nummer 11/12 des Zentra'iorganes der tschechoslowakischen Journalisten veröffentlicht ausführlich das Gespräch zwischen dem Präsidenten der Republik und der unter Führung von Georg Bernhard bei ihm erschienenen Delegation der Exekutive der «Federation international des Journalistes» aus Anlaß der Tagung, die im April 1929 in Prag stattfand. Als das Mitglied der Delegation Dons die Frage nach der Reinheit der Rassen in Westeuropa aufwarf, erklärte der Präsident u. a.: «Es ergibt sich die Frage, in welchem Maße es eine reine Rasse oder reines Blut überhaupt gibt und ob es eine gute Sache ist. Heute wissen wir doch schon, daß alle Nationen rassenmäßig sehr durchgemischt sind. Wenn wir so von den Rassen sprechen, fällt mir ein, einst habe ich gehört, daß die Habsburger jüdischer Abstammung seien. Etwas näheres darüber weiß ich nicht, doch wurde mir gesagt, daß dies in einer Ausgabe von Meyers Konversationslexikon stand und daß der österreichische Hof damals die ganze Auflage habe aufkaufen lassen. Dr. Georg Bernhard, der Führer der Delegation, erklärte, er werde versuchen, das festzustellen. Es wäre allerdings sehr interessant, wenn die Repräsentanten einer ss eminent katholischen Dynastie jüdischer Herkunft wären.

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