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Die Stimme · 1930-02-06 · Heft 112 (6.2.1930) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 112 (6.2.1930)
Date
1930-02-06
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 112 DIE STIMME Seite 9 Die Arbeit des Keren Kajemeth Die Kinder für den Keren Kajemeth Der Keren Kajemeth Wien hat ein neues Sammelmittel eingeführt: Keren-Kajemeth- Marken-Sammel hefte, welche den Kindern ermöglichen, sich an Baumstiftungen zu beteiligen. Sie erhalten dann Baumdiplome auf ihren Namen. Der Ertrag kann auch als Anzahlung auf eine Goldbucheintragung verwendet werden. Max-Schrötter-Garten Auf diesen vom Jugendbund «Zirenu» gestifteten Garten sind bisher insgesamt S 326.49 eingegangen. Blau-Weiß-Garten Der Jugendbund «Blau-Weiß» hat eine Sammlung eingeleitet, zwecks Stiftung eines Gartens auf seinen Namen. Der erste Betrag in der Höhe von S 105.— wurde beim Keren Kajemeth erlegt. Jetty-Mamber-Garten Auf den Garten, der den Namen der jüngst verdorbenen Frau Jetty Mamber, Mitgliedes der seinerzeitigen Mädchvereinigung «Moriah», führen wird, ist ein weiterer Betrag von S 113.— beim Keren Kajemeth erlegt worden. Dr.-Klaber-Garten Der Verband Zionistischer Mittelschüler hat beschlossen, seinen Ehrenpräsidenten, Dr. Isidor Klaber, in der Weise zu ehren, daß er einen Garten auf desen Namen stiftet. Der erste Betrag per S 82.36 ist bereits erlegt worden. Geldüberweisung nach Palästina Im Jahre 5689 hat der Keren Kajemeth Wien an das Hauptbureau Jerusalem den Betrag von S 89.083.40 überwiesen. In den ersten vier Monaten des. Jahres 5690 wurden S 39.879.43 überwiesen. Zionistische Sektion Leopoldstadt — Jugendverein »Erez Jisrael« — Zionistische Frauengruppe 11. Dienstag, den 11. Februar 1930, 8 Uhr abends, im Vortragssaal der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Zirkusgasse 33 Vortrag Dr. Jos. Löwenherz über: Kultusgemeindefragen. Resolutionen der gemeinsamen Beratung der Chaluzverbände der mitteleuropäischen Länder mit den Jugendorganisationen und -Bünden dieser Länder. In Ergänzung unseres Berichtes über das Wiener Treffen der Chaluzim der mitteleuropäischen Länder (s. Nr. 111) bringen wir im nachfolgenden die Beschlüsse dieser Konferenz. 1. Die Beratung der Chaluzverbände der mitteleuroeuropäischen Länder (Oesterreich, Deutschland, Ungarn und Tschechoslowakei) zusammen mit den Jugendorganisationen und Jugendbünden dieser Länder, erkennt die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit auf kulturellem und organisatorischem Gebiet zwischen den Hechaluzmerkassim dieser Länder an. 2. Diese Zusammenarbeit soll eine Vereinheitlichung der Arbeit der Jugendbünde und Jugendorganisationen, die auf dem Boden der Clialuziuth stehen, herbeiführen und in weiterer Folge eine organisatorische Verschmelzung derjenigen Jugendbünde, die Chaluziuth zum Erziehungsziel haben, anstreben. 3. Aus dieser Zusammenarbeit erwarten wir eine Vergrößerung der Chaluzbewegung im Westen in dem Maße, daß diese ein wichtiger Faktor in der allweltlichen Chaiuzbewegung wird. Es wurden noch folgende Resolutionen gefaßt: a) In organisatorischer Hinsicht: Ein gemeinsames Sekretariat einzurichten, das die Verbindung zwischen den einzelnen Ländern herzustellen hat. Es hat seinen vorläufigen Sitz in Berlin. Jeder einzelne Merkas bestimmt einen Menschen, der die Aufgabe hat, die Verbindung mit den anderen Ländern aufrechtzuerhaiten. Die Aufgabe dieses Sekretariats besteht ferner darin, in den Nachbarländern, in denen es noch keine Chaluzorganisation gibt, eine solche initiativ zu begründen. Weiters hat dieses Sekretariat einen einheitlichen Tarbulhplan für die Länder des Westens auszuarbeiten und zu verwirklichen. b) In kultureller Hinsicht: Es ist die große Propaganda fiir die deutsche Ausgabe des «Dawar» zu machen. Alle Länder verpflichten sich zur Abnahme einer, größtmöglichen Zahl. Weiters wird der «Igereth» von nun an gemeinsam herausgegeben und soll dementsprechend eine Vervollkommnung im Technischen und Inhaltlichen erfahren. Alle vier Verbände geben eine gemeinsame M onatsschrift heraus, für die ein Redaktiouskomitee, aus fünf Chawerim bestehend, bestimmt wird. Diese Zeitung soll sich an den «Jungen Juden» anschließen, bzw. diesen so umgestaiten, daß er zum gemeinsamen Organ der Chaluzverbände werde. Ferner wird in der nächsten Zeit eine Sammelschrift der Chaluzverbände über die «Geschichte der Chaluzverbände der westeuropäischen Länder» und eine Broschüre über die jüdische Arbeiterbewegung in Palästina in deutscher Sprache herausgegeben. Es sollen auch einzelne Hefte der Jesodoth-Biicher in deutscher Sprache erscheiiKU. An dem Ende März in Warschau stattfindenden Seminar das allweltlichen Hechaluz sollen auch 15 Chawerim aus den westeuropäischen Ländern tcilnehmcn. Es wird 3U> Monate dauern. Für die Verbreitung des «Hcntid* und der «Lehawoth» soll die größte Propaganda gemacht werden. Druckfehlerberichtlgung. ln unserem in der letzten Nummer veröffentlichten Bericht über die Tagung der mitteleuropäischen Chaluzverbände soll es heißen: Das Referat über die Probleme der Chaluzbewegung der mitteleuropäischen Länder hielt Chawer Hugo Steiner. Aus der zioniftifchen Sektion Wieden-Margareten. Ruhige, aber wirkfame Arbeit wird in den Bezirken Wicdcn-Margaretcn von unferen Gcfinnungsgenoffen geleiftet. Dicfe Bezirke haben aber noch eine andere Organifation, die nicht minder fleißig an der Arbeit iil: den Pfadfinderbund „Zircnu". Die reifere Jugend hat fich in ihm vereinigt und jetzt hat fie fich ein neues, eigenes Heim gcfchaffen, ein jüdifdics Heim, in dem jüdifche Jungen und Mädchen in jüclil'chcm Milieu, ihr Volk, dcfTcn Kultur und Sprache fchätzcn lernen tollen, ohne ihre körperliche Ertüchtigung zu vernadiläffigen. Führer, Führerinnen und Wanderer, alle haben mit Hand angelegt, um aus eigener Kraft, dies kann nicht oft genug wiederholt werden, diefcs Heim zu fchaffcn. Schon fleht es knapp vor der Vollendung: Drei Zimmer für Zugsverfammlungen find fertiggeflellt, ebenfo Garderobe- und Wafchräume, nur der große Saal harrt noch der inneren Einrichtung und auch dicfe wird ficherlich in den nächflen Wochen gefchaffen werden. Mögen die jungen Mcnfchen recht fröhliche Stunden in ihrem neuen Heim verleben und recht viele Chaluzim vorausfehicken in unfer Land! Ben Gerfdion. Zionistische Sektion Mariahilf—Neubau. Montag, den 3. d. M., sprach im Vereinsheim, 'Cafe «Mariahilf», VI., Mariahilferstralk 89, Rechtsanwalt Dr. Richard Taussig über «Erez Israel und die Galuht einst und jetzt». Dr. Taussig wies in seiner geistvollen Rede darauf hin, daß sowohl im babylonischen Exil als auch nach der Zerstörung des Tempels durch das ganze Altertum und Mittelalter bis zur Jetztzeit die Sehnsucht der Juden nach Erez Israel eine große war. Wie damals der Tempel für alle Juden in der Diaspora der religiöse und nationale Mittelpunkt war, so ist auch jetzt noch immer Erez Israel bewußt oder unbewußt das geistige und nationale Zentrum aller Juden. Redner führte auch aus, daß sogar zu den Zeiten der jüdischen staatlichen Selbständigkeit die Mehrzahl der Juden außerhalb des Landes wohnte. Er schloß mit einem warmen Appell an die zahlreich erschienenen Anwesenden, die Arbeit für unser Befreiungswerk intensiv fortzusetzen. Der reiche Beifall, welcher den Ausführungen des Redners zuteil wurde, bewies, daß die Worte des Referenten auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Es sei bemerkt, daß die Sektion VI./VII. im Laufe von drei Wochen 40 neue Mitglieder gewonnen hat. Zionistische Frauengruppe VIII. Am 23. Jänner 1930 wurde die Gruppe VIII neu konstituiert. Zur Präsidentin wurde Frau Blanka Federn-Lipschütz, zur Sekretärin Frau Dr. Goldenberg, zur Kulturreferentin Frau Dr. Amalie Kantor, zur Kassierin Frau Ella Fränkel, zur Keren-Hanaschim-Referentin Frau Etelka von Kloch, zu Ausschußmitgliedern Frau Berta Berger, Frau Anna Groß, Frau Dr. Friederike Großner, Frau Landau, Frau Lebenschuß und Frau Paßweg gewählt. Die Sitzungen finden jeden zweiten Donnerstag um 8 Uhr abends, in den Sektionsräumen'VIII., Bennoplatz, la, statt. Donnerstag, den 13. d., um 8 Uhr abends, Vortrag der Frau Dr. Amalie Kantor über: W. 1 Z. O.-Arbeit in der Galuth und Palästina. Danksagung Außerstande, die uns anläßlich des großes Unglückes zugekommenen tröstenden Worte einzeln zu beantworten, bitten wir alle unsere Freunde und Bekannten, auf diesem Wege unseren innigsten Dank entgegen zu nehmen. Familie Haber. Verband zionistischer Mittelschüler, Bezirkssektion Alsergrund. Samstag, 8. Februar, um halb 6 Uhr, im Heime, IX., Türkenstraße 9, Chamiscna-assar-Feier. Samstag, 15. Februar, um 6 Uhr, im Heime, IX., Türkenstraße 9, Vortrag des Herrn Daniel Persky über «Judentum in Amerika und Rußland». Samstag, 22. Februar, um halb 6 Uhr, im Heime, IX., Türkenstraße 9, Diskussion mit der V. S. M.-Sektiou IX. Das Heim ist Dienstag abends allwöchentlich offen. Demnächst beginnt das Zionistische Seminar unter Leitung des Chawer Strauß. Der Hebräschkurs findet jeden Montag und Donnerstag, um 6 Uhr abends, im Bundesgymnasium, IX., Wasagasse 10, statt. Union der Zioniflen-Revifioniften. Donerstag, den 6. d. M., findet um halb 8 Uhr abends in der Volksbibliothck Zion, IT., Kleine MohrengafTe 3, die Gründungsvcrfammlung einer rcvifioniltifchen Gruppe des 2. und 20. Bezirkes flatt. Revifioniflifche Mitglieder der betreffenden Bezirke werden um fichcres Erfcheincn gebeten. Jüdifche Toynbeehalie (Jofefinc Mendl-Wohlfahrtshaus), Wien, XX., Denisgaflc 33: Mittwoch, y. Februar, 19 Uhr: Vertrag von Dr. piiil. Augufle Jellinek über „Gehör und Sprachverfländnis. — Mittwoch, 12. Februar, 19 Uhr: Vortrag von Hofrat Prof. Dr. S. Frankfurter über „Jugendfürforge im Altertum“. Vorlefungen am Wiener Bcth Hamidrafch, II., Tempelgafle 3: Montag, 3. Februar, 6 bis 7 Uhr: Prof. Dr. S. Kraus: Jüdifche Gefchichte. — Dienstag, 4. Februar, 6 bis 7 Uhr: Profeffor Dr. S. Kraus: Jüdifche Gefchichte; 7 bis S Uhr: Rabb. Dr. M. Rofenmann: Ikkarim. — Mittwoch, y. Februar, 6 bis 8 Uhr: Prof. Dr. S. Kraus: Liturgie. — Donnerstag, 6. Februar, 6 bis 7 Uhr: Rabb. Dr. M. Rofenmann: Ikkarim; 7 bis 8 Uhr: Rabb. Dr. Taglicht: Sprüche Salomonis. Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilfsgemeinschaft, Wien, II., Untere Allgartenstraße 35. Hebräisch'für Anfänger Montag und Mittwoch von halb 8 bis halb 9 Uhr, für Fortgeschrit- ' tene I. von halb 7 bis halb 8, für Fortgeschrittene von halb 9 bis halb 10 Uhr abends. Erläuterungen des Wochenabschnittes Donnerstag von halb 8 bis halb 9 Uhr, jüdische Geschichte von halb 9 bis halb 10 Uhr abends. Englisch für Anfänger Montag und Mittwoch von 8 bis 9 Uhr, für Fortgeschrittene i von 7 bis 8 Uhr abends; Leitung Frl. Haber. Gesundheitsturnen für Frauen und Mädchen (schwedisches Turnen ohne (üeräte), Leitung Ing. Patlaschenko, Montag und Donnerstag ..von halb 8 bis 9 Uhr abends. Anfänger werden speziell berücksichtigt. Anmeldungen für diese Kurse werden im Sekretariat, II., Untere Augartenstraße, noch entgegengenommer. Mlsrachi-Jugendzentrale, II., Praterstraße 11, Telephon Nr. R-45-6-25. Montag, Mittwoch: Talmud. Leiter: Herr G. Austerlitz. Dienstag, Donnerstag: Hebräisch. Leiter: Herr Singer. Jeden Mittwoch: Tnach und Mischnajoth. Leiter: Veranstaltungskalender Donnerstag, 6. Februar: 8 Uhr: Zion. Arbeitspartei Hitachduth, II., Ausftcllungsilraße 19. Vortrag Dr. Chaim Tartakower: „Der Idiud und feine Auswirkung auf die Arbeiterparteien im Galuth“ (mit DiskulTion). Freitag, 7. Februar: 148 Uhr: Zion. Sektion Prater, II., Jungilraßc 8. Chumafch-Vortrag. Gäflc willkommen. Samstag, 8. Februar: %6 Uhr: Verband zioniilifchcr Mittclfchülcr, Sektion IX, IX., Türkcnftr. 9. Chamifchaaifar- Fcier. 8 Uhr: Zion. Sektion Zwifchcnbrückcn, XX., Lcy- 1 ilraßc 81. Vortrag Bruno Rabinowitz: „Die Juden des Orients.“ Hiftadruth Iwrith, II., Kl. MohrengafTe 3.. 6 Uhr: Mifchnah Seminar. Leiter Dr. N. Goldflcin. 7 Uhr: Dikduk. Prof. Wiefcn. 8 Uhr: Vortrag des Mufiktheorctikcrs Jofcf Millct über „Hagina wc-Hafchirah hairwith baaretz uwagola“. Sonntag, 9. Februar: 14 ix Uhr vormittags: Ufa-Ton-Kino, II., Taborilraße Nr. 8. Hebräifch-jüdifches Schallplatten- Konzert. Conference Dr. Sem Wolf. 14ix Uhr vormittags: Zion. Bczirksfcktion IV/V. Sondcrvorflellung der Wilnaer Truppe: '„Tag und Nacht“, in den Jüdifchcn Kammcrfpielcn, II., Praterflraße 34. 7 Uhr abends: Zion. Bczirksfcktion XX, Jägcrftraße 30. Meeting. Redner: Dr. Z. F. Finkelllcin, Bruno Rabinowitz, Dr. Henriette Rappaport. Anfchließend Ausfchußfitzung. Montag, 10. Februar: 8 Uhr: Zion. Bczirksfcktion VI/VII. Cafe Mariahilf, VI., Mariahilfcrftraße 89. Vortrag Profeffor Dr. Arthur Freud. 149 Uhr: Union Zioniflen-Revifioniften, Caf£ Arkaden (Souterrain). Diskuffionsabend (einleitende Worte Awigdor Hamein). Dienstag, 11. Februar: y Uhr nachmittags: Zion. Frauenorganifation „Wizo“, Cafe Altes Rathaus, I., Wipplingerllraße 24. Vortrag Frau Cyla Waldmann: „Zwei Frauengellalten im Talmud.“ 8 Uhr abends: Zionillifche Vereine Leopoldlladt, II., ZirkusgalTe 33. Verfammlung, Referent: Dr. Jofef Löwenherz: „Kultusgemeindefragen.“ 8 Uhr: Zion. Bezirksfektion III, Cafe Lovrana, III., Löwengalle 39. Zufammenkunft. 8 Uhr: Verband zion. Hochfdiülerinncn, IX., Türkenltraße 9 (Lefe- und Redehalle). Vortrag Bruno Rabinowitz über „Die Juden des nahen Orients“. Galle willkommen! 149 Uhr: Zion. Bezirksfektion IV/V, TcrralTcncafe, V., Margarctenplatz. Zufammenkunft. Mittwoch, 12. Februar: 8 Uhr: Zion. Bezirksfektion Prater, II., Jungltraße Nr. 8. Vortrag Frau Dr. Henriette Rappaport über „Jüdifche Erziehung". '49 Uhr: Zion. Bezirksfektion XVI/XVII, Cafe Neue Welt, XVII., Hernalfer Hauptftraßc 38. Vortrag Dr. Michael Steinberg. Herr Neumann. Beginn dieser Kurse 8 Uhr abends. Jeden Freitag, cS Uhr abends: Homiletischer Vortrag über den Wochenabschnitt. Vortragender: Sr. Ehrw. Rabb. Doktor Wundermann. Zeiroth Hamisrachi (Misrachi-Mädchengruppe), II., °raterstraße 11. Am 14. d., 8 Uhr abends, beginnt der Vortragszyklus über: «Leben und Sitten der arabischen Völker.» Thema dieses ersten Vortrages: «Mohammed und seine Lehre.» Vortragender: Herr Al. Gerstel. Der Kurs über jüdische Geschichte wird demnächst eröffnet. Der nähere Zeitpunkt der Eröffnung desselben wird hier bekanntgegeben werden. Hebräischkurse: jeden Montag und Mittwoch. «5 .X Schnellzugstatlon Steinach am Brenner. ■Wunderschönes Skigelände mit günstigen Schneeverhältnissen von Mitte Dezember bis Ende März. Skikurse, Rodelbahn, Eislaufplatz. Behaglicher Aufenthalt Im EEE 1214 m U. d. M., In sonniger Lage, neu er* baut, modern und gediegen eingerichtet, 60 Betten, flfeOendes Kalt- und Warmwasser, Zentralheizung und Bäder. Erstklassige Wiener Küche. Pensionspreis ab Mk. 7.20. Auf Verlangen Prospekte.

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