Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 112 (6.2.1930)
- Date
- 1930-02-06
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 DIE STIMME Nr. 112 Fcstsaal Hotel Kontinental, 11., Tabor- Straße 4, Dienstag, den 18. Februar 1930 Woftttötiäkeitsttttnsttewakademie mit anschließendem Tanz Es wickelt mit u. ft. Adele Baumingec, Edith Korablüth, Ch. Giampietco, Dr. Robert Weil (Homunkulus). Ma* Brod / Kapelle: The Galantst Jazz / Beg. '/i9 Uhr abends / Das Reinerträgnis fliefit dem unentgeltl. tägL Ausspeisungsverein „Seudath Sabba th" zu Der Mendelssohn der russischen Haskalah (Zum siebzigsten Todestag des Isaak Beer Lewinsohn.) Am 6. Schwath (4. Februar) werden es 70 Jahre, daß der Wegweiser der russischen Haskalah-Bewegung, Isaak Beer Lewinsohn Ribl, -im Alter von 71 Jahren in Krzemieniec gestörten ist. Lewinsohn, der im Jahre 1788, zwei Jahre nach dem Tode Mendelssohns, geboren ist, entstammte einer sehr angesehenen Familie in Wolhynien, die in der Geschichte der polnischen Judenheit eine hervorragende Rolle spielte. Trotz, der streng jüdischen Erziehung, die er im Hause seines Vaters Jehuda Lewin genoß, hatte er bereits als junger Mensch großes Interesse für allgemeines Wissen und eignete sich die Kenntnis mehrerer europäischen Sprachen an. Späterhin begab er sich nach der nahen Grenzstadt Brody, dem damaligen Zentrum der galizischen Haskalah-Bewegung. Hier wurde er in den Maskilimkreis unter Führung Mendel Lewins (Satanower) und seiner Jünger eingeführt. Nach einem längeren Aufenthalte kehrte er 1820 nach Wolhynien zurück, mit der festen Absicht, die Haskalah- Bewegung innerhalb der russischen Judenheit zu verbreiten. Als Privatlehrer verfügte er über ein sehr bescheidenes Einkommen, trotzdem widmete er seine ganze freie Zeit dem Studium. i „4 * In seinen Hauptwerken «Teudath b* Jisrael», «Beth Jefauda», «Zertsbabel», die in den Jahren 1817 bis 1839 erschienen sind, analysiert er die historische Entwicklung des Judentums, wobei er aktuelle Fragen unter $inem historischen Gesichtspunkt behandelt. Er zeichnet .ein klares Programm zur Reform der russischen Judenfreit und verlangt eine gründliche Umänderung der jüdischen Erziehung, die der jüdischen Jugend auch die Möglichkeit geben sollte, sich entsprechende ökonomische und soziale Positionen zu erringen. Er war vielleicht der erste, der besonderes Gewicht auf die Fundierung einer jüdischen Landwirtschaft legte. Als im Jahre 1840 die Damaskus-Affäre die damalige jüdische Welt aufrührte, schrieb Lewinsohn eine gründliche historische Arbeit, «Effes Damin», in der er die Nichtigkeit der Blutlüge auf Grund historischer Dokumente auseinandersetzte. In einer Reihe von satirischen Schriften in jiddischer Sprache geißelte er nach Art des Perlschen Megaleth-Mirims die Auswüchse des Chassidismus und der Orthodoxie. Lewinsohns Anschauungen wurden von der russischen Haskalah- Bewegung übernommen und im Rahmen der damaligen Möglichkeiten verwirklicht. Lesers auch noch fortgesetzt: Das jüdische Volk sei nicht nur nicht gewürdigt worden, das Kind zu sehen, „das wir schon für ganz sicher gehalten haben“, es ergab sich überdies noch eine weitere, sehr peinliche, auf das mehrjährige Sitzen am Gebärstuhl zurückzuführende Komplikation; „Wir sind leider stecken geblieben“. Womit auch der Rückschlag, den die Epoche des falschen Messias im Judentum verursachte, bildhaft erklärt ist. XJeberflüssig, sich in dicken Geschichtswerken über die Situation in der Judenheit, wie sie das Auftreten Sabbathai Zewis und seine Sendbriefe schuf, mühsam und umständlich zu informieren, denn die Glückei gibt mit einer ganz knappen Reportage einen erschöpfenden Sdtuationsbericit, Nämlich: Ihr Schwiegervater hatte Haus, Hof und Einrichtung in Hameln zurückgelassen und hielt sich zunächst — es war wohl die erste Etappe des Weges nach Erez Israel — in Hildesheim auf. „Von dort hat er uns hieher nach Hamburg zwei große Fässer mit Leinenzeug geschickt; darin waren Erbsen, Bohnen, Dörrfleisch, Pflaumenschnitz und ähnlicher Kram und alles, was sich gut hält. Dorm der alte Manu hat gedacht, man würde ohneweiters von Hamburg nach dem heiligen, Lande fahren.“ Jahrelang blieben die Fässer unberührt, reisebereit, bis man Brief bekam, die Eßwaren herauszunehmen, damit das Leinenzeug nicht zugrunde gehe. Es wurde nichts aus der ErUkmng und die Glückei weiß auch ganz bestimmt, warum nichts daraus wurde; „Die Eifersucht, der Haß, der unter uns herrscht — das kann nicht gut tun. Wenn wir doch nur das Gebot hielten: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Aber Gott soll sich arbamem wie wir das halten/ rjjjrfWTrwrfwwrwTfy 3He Woche New York. Der jüdische Sozialistenführer und Begründer des «Bund» R. Abramowitz, ist zu einer längeren Propagandatournee hier eingetroffen. — Der Präsident der Vereinigten Staaten Herbert Hoover hat dem bekannten jüdischen Journalisten Hermann Bernstein zum amerikanischen Gesandten in Albanien ernannt Bernstein, der auf dem Gebiete der jüdischen Journalistik eine glänzende Vergangenheit aufweist, war bis vor kurzem Vizepräsident der Zionistischen Organisation Amerikas. — Die Konferenz für die Volkswerkzeugskampagne beschloß, im Laufe der nächsten fünf Jahre Tür Maschinen und Rohstoffe für die deklassierten Juden in Osteuropa, Polen und Bessarabien inbegriffen, zwei Millionen Dollar aufzubringen. — Der Gouverneur des Staates New York, Roosevelt, beantragte im Parlament des Staates New York 600.000 Dollar für die Errichtung eines College of Forestry an der Universität von Syrakus auf Namen von Louis Marshall, der sich um die Forstwirtschaft Amerikas in hohem Maße verdient gemacht hat, zu errichten. Bekanntlich ist Marshali in Syrakus geboren. — Washington. Stephen Wise intervenierte beim Einwanderungskomitee des Repräsentantenhauses zugunsten einer Erleichterung des Einwanderungsgesetzes. —* Berlin. In den letzten Tagen weilte hier der amerikanisch-jüdische Schriftsteller und Redakteur der New Yorker Tageszeitung «Der Tog», Z. H. Rubinstein, auf der Durchreise nach Osteuropa. — im Krankenhaus der jüdischen Gemeinde wurde ein neues Röntgeninstitut eingeweiht. — Die fünfte Reichskonferenz des Verbandes ostjüdischer Vereine findet am 23. Februar in Hamburg statt. — Der Hechaluz Weltverband wird demnächst 185 Chaluzim aus Polen und Litauen nach Frankreich, Holland und Luxemburg zu Hascharah-Zwecken entsenden. Die diesbezüglichen Verträge wurden bereits abgeschlossen. — Der bekanntejiddische Publizist, Dr, Sitlowski aus New York, sprach im Schubert- Saal über die Tätigkeit des «Ort». — Der neuernannte Intendant des Koburger Stadttheate”3, Hans Erdmann, wies die Theateragenturen an, ihm nur Schauspieler deutscher Staatsangehörigkeit und christlicher Konfession zu empfehlen. — Am 29. Jänner fand in der neuen Synagoge zugunsten des Wohlfahrts- und Jugendamtes der Gemeinde ein Synagogenkonzert statt, bei dem Prof. Albert Einstein gemeinsam n\it Prof. Lewandowsky einige Piecen zum Vortrag brachte. Kammersänger Hermann jadlowker trug synagogale Gesänge vor. — Die Gesellschaft für jüdische Familienforschung hielt ihre Generalversammlung ab. — Der preußische Landesverband jüdischer Gemeinden hat in Westfalen ein konservatives Bezirksrabbinat mit dem Sitz in Borken errichtet. — Vor kurzem wurden abermals zwei Friedhofschändungen in Preußisch-Holland (Ostpreußen) und in Georgensmünde (bei Nürnberg) vollbracht. — In Hasloch (Rheinpfalz) wurde der jüdische Kaufmann Leo Leib von allen bürgerlichen Parteien einstimmig zum Ehrenbürgermeister gewählt. — Prag. Der Unterrichtminister hat einen Erlaß herausgegeben, wonach an sämtlichen staatlichen Schulanstalten in Karpathorußland, für Klassen mit mindestens acht jüdischen Schülern, der Sabath als vom Unterricht frei zu gelten habe. — Der jüdische Arzt des Prager staatlichen Gesundheitsinstitutes, Dr. B. Feierabend, wurde von der türkischen Regierung nach Angora zwecks Errichtung eines Staatshygieneinstiutes berufen. — Kapstadt. Der Minister Imperial hat im Parlament einen Gesetzentwurf zur Einschränkung der Einwanderung, nach Südafrika eingebracht. Die Annahme dieses Gesetzentwurfes würde für die Judenschaft der osteuropäischen Länder, insbesonders für Litauen, ein schweres Unglück bedeuten. Im letzten Jahre sind aus Litauen allein 1379 Juden eingewandert. Die neue Einwanderungs Bill sieht für Litauen eine Quote von 50 Einwanderer vor. — Bei einem Bankett zu Ehren Lord Melchetts wurden innerhalb einer halben Stunde über 10.000 Pfund für den Keren Hajcssod aufgebracht. Mit dieser Veranstaltung wurde die diesjährige Kercn-Hajessod- Kampagne für Südafrika, an der auch Colonel Wedgewood teilnimmt, eröffnet. — Budapest Die ungarisch-jüdische Wochenschrift «Egyenlöszeg» feierte ihren 50jährigen Bestand. Aus diesem Anlasse fand eine Festsitzung der Gemeinde statt, bei der Unterrichtsminister Klebersberg eine Rede über die Judenfrage in Ungarn hielt. — London. Am 19. Juni 1930 wird hier die dritte Weltkonferenz des liberalen Judentums eröffnet werden. — Dresden. Der Landtag lehnte nach längerer Debatte mit großer Mehrheit gegen die Stimmen der Nationalsozialisten und Deutschnationalen einen nationalsozialistischen Antrag auf Einführung des Numerus clausus an den sächsischen Hochschulen ab. — Kowno. Vor einigen Tagen ist hier das Jüdische Kinderhaus abgebrannt. Ein Kind wurde getötet, zwei lebensgefährlich verletzt. — Moskau. Hunderte jüdische Bauern werden aus den Kolonien Weißrußlands entfernt, da sie von der weißrussischen Sowjetregierung als «unerwünschte Elemente» bezeichnet werden. Vor allem trifft dies jene Kolonisten, die früher einmal Handel betrieben haben. Mehrere «Ozet»-Mitarbeiter haben aus diesem Grunde ihre Posten im «Ozet» verlassen. Die Moskauer jüdische Tageszeitung «Oktjaber» nimmt gegen diese Mitglieder Stellung mit der Begründung, daß man sogar mit den Kindern ehemaliger Händler nicht Mitleid haben dürfe. — 500 Moskauer jüdische Arbeitslose sollen demnächst als Fabrikslehrlinge in den Industrierayons untergebracht werden. — Mehrere tausend Juden in Sibirien und im Woigagcbiet ersuchten die Gesellschaft «Ozet», sie auf dem Lande anzusiedeln, da sie sonst dem sicheren Hungertode ausgesetzt sind. «Ozet» wies sie, als ehemalige Händler, zurück. —« Paris. Von der Funkstation des Eiffelturmes hielt der bekannte französische Journalist Albert Londre am 24. Jänner einen Vortrag über die Wirtschaftsnot der Juden in Osteuropa. — Köln. Das hiesige Schöffengericht hat den verantwortlichen Redakteur des «Westdeutschen Beobachter», Robert Longerich, wegen Ritualmordhetze zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Theater in Tel-Awiw . . . Von C. Sirkes «O li e 1» Fünf Jahre sind es nun, seitdem Halewi von der «Habimah» in Moskau, der Schöpfer und Führer des «Ohels», die Arbeitertheaterschule hier gegründet hat, in der man bemüht war, den Zöglingen nicht nur das Theaterwesen, sondern auch Kulturwerke zu ei-gen zu machen. Vor drei Jahren ist diese Arbeitertheatergruppe das erste Mal aus ihrem von Blattpflanzen umrankten Zelt in die OeffentUchkeit getreten. Das Debüt — Einakter von Perez für die Bühne bearbeitet — wurde zum Ereignis. Die spontane Begeisterung im Publikum galt nicht nur der frischen, anspruchslosen Art, in der die kleinen Lebensbilder wiedergegeben wurden, sondern auch jener vorbildlichen Gemeinschaft im Zelt, die im Alltag für Ideen kämpfend und leidend, die Erneuerung des palästinensischen Menschen künstlerisch zu gestalten versprach. Sie wollen das Versprechen halten. Heiß, hartnäckig ringen sie Tag für Tag, durch Jahre hindurch, um in Palästina das dramatische Theater der Gegenwart in Wirklichkeit umzusetzen. Am Anfang war das Wort, nein — hier bei uns «Geldmangel». Ganz besonders ist es bei «Ohet» der Fall. Der materiellen Not, die öfters Hunger bedeutet, geseilt sich der Mangel des entsprechenden Raumes. Repertoir . . . Vom Willen beseelt, — Gehalt und Form für das Pathos der palästinensischen Atmosphäre, für die Melodie der hebräischen Sprache zu finden, — das spezifische Gesicht des heutigen Palästina, die sozialen Probleme im Judentum künstlerisch zu gestalten, sind sie fortwährend auf der Suche nach der geeigneten dramatischen Bühnenliteratur. Der moderne hebräische Dichter, der das werdende Palästina dramatisch gestalten soll, fehlt noch zurzeit. Man griff zur Bibel. Doch auch hier, bei der Fülle von Material und Möglichkeiten, keine allzu reiche Auswahl von dramatisch bearbeiteten Werken, Eine Serie von Deklamationsabenden, von der Bibel bis zur modernen Lyrik der Gegenwart, wurde angekündigt, man arbeitet an dem «Esterbuch» (Mgilath Ester) und gleichzeitig an Czapeks «W. U. R.» Sie arbeiten. Rastlos, unermüdlich, ununterbrochen. Pioniere . . . «M a t a t e h» (Der Besen). Kleinkunstbühne mit satirischem Einschlag Der hebräische Dichter Awigdor Hamekiri hat diese heitere Spielart bei uns unter dem Namen «Kumkum» (Teekessel) eingeführt. Eine leichte Unterhaltungsform, lustig, sinnreich, unserer Wirklichkeit angepaßt. Anfangs blaß, unsicher, unbeholfen, war dieses Theater vielfachen Krisen, Wandlungen, Unterbrechungen unterworfen; ist aus dem «Komkum» — «Matateh» (Besen) geworden, um endlich, mit der Zeit an Form und Gehalt gewinnend, lebensfähig zu werden. Die heutige Kleinkunstbühne in bescheidenem, doch geschmackvollem Rahmen vom Maler Luftgas entworfen, den kleinen musikalischen Bildern, kurzen Einaktern, Couplets aus unserem Alltag gegriffen, aktuell, witzig, von der Laterna Satirica immerzu beleuchtet, erfüllt ihre Aufgaben. Die wackeren Spielgesellen lassen keine Begebenheit im öffentlichen Leben unbehelligt. Ueberall greift der «Besen» hinein: Stadtgemeinde, Schulwesen, Einwanderungsgesetz, Parteiwirtschaft, Behörden, Regierung, Politik, Jewish Agency ... An Stoff mangelt es nicht. Mutig, unbestechlich — überall ist der «Besen» da. Funken sprühen und zünden. Man lacht. Man kommt nicht aus dem Lachen . . . Und gleichzeitig: Die Verfehlungen, Mißgriffe, die man so nebenbei, spielend vor das Rampenlicht zerrt, greifen ins Bewußtsein, fallen wie Samen in das weit« Ackerfeld. Man beginnt im eigenen Lager der lauschenden öffentlichen Meinung Rechnung zu tragen. Man sieht sich nicht gern in dem scharfen Licht da oben . . . Aber es Ist gut so. Der Atem der Satire bereinigt, wirkt erzieherisch, gesund . . . Und seltsam: es gibt auf dieser Bühne keine Zoten, keine zweideutigen Witze, niemals wird man frivol, obszön. Reine, scharfe Luft . . . Doch was fehlt? Erotik. Jene feinen, zarten, rosigen Strömungen, die den Lebenswillen stärken, alles ringsum verklären. Die leuchtenden, kaum faßbaren Fäden schweben in der Luft . . . Der «Besen» muß sif auffangen, erfassen . . . Wir entbehren sie ... . «Spiel im Schloß» Von Fr. Molnar K a m m e r s p i e 1 e. Der Versuch eines Salonstückes im kleinen Theater, vorzüglich für diese Zweck« geeignet. Die leichte, beschwingte Anekdote von Molnar in hebräischer Sprache, mit Darstellern, die nichts weniger als Salonjöwen sind. Ein Wagnis. Doch siehe da: Der Bühnenraum ist angenehm vereinfacht, heil und sauber. Gut geschminkte Gesichter. Auf den Brettern Menschen, lebendiges, modernes Theater in herzlich warmem Kontakt mit dem Zuschauerraum. Kein Pathos, keine großen Gebärden, keine wüsten, in den Ohren gellende Schreie. (Wir bekommen sie nur zu oft zu hören.) Die hebräische Sprache klingend, weich, jede einzelne Pointe herausgearbeitet, doch nicht aufdringlich. Ein entspannender, heiterer Abend, dem noch viele in der Art folgen mögen. Mit freudigem Merzen darf man berichten: Gelungenes Wagnis. Wiedereröffnung RESTAURANT „SAE.1TEB" 9. Beclrk, T»ndelmarktgasse 94 Stlchhftltiga* Um>6 mH 3 liullagea and Mthlipeiso S »‘60 nod S i äO («Mb Walt!) ’