Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 111 (28.1.1930)
- Date
- 1930-01-28
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 111 nre stimme Sette 9 Zlonlsilstöcs Lehen ln Wien Die Arbeit des Keren Kajemeth Leo Weiß-Hain Vorige Woche verschied plötzlich unser Gg. Leo Weiß in Klosterneuburg. Die Verwandten und Freunde des Verblichenen haben beschlossen, den Namen des Verewigten mit unserem Aufbauwerke in Palästina durch Schaffung eines seinen Namen führenden Haines im Chajes- Walde zu verknüpfen. Der Keren Kajemeth hat von Frau Dr. Gisela Weiß, der Tochter des Verblichenen, namens der Familie Weiß, den Betrag von S 500.— für obigen Zweck erhalten. Dir. Salo Hauptmann-Hain In dieser Woche sind für den Dir. Falo Hauptinann-Hain weitere S 420.—, und zwar von Dir. Guttmann, Teschen, eingegangen. Goldbuch-Eintragung Efraim Klarmann Gg. M. E. Klarmann hat uns als Legat seines verewigten Vaters, des Herrn Efraim Klarmann, den Betrag von 10 Pfund als An Zahlung auf eine Goldbuch-Eintragung desselben übergeben. Herr M. E. Klarmann hat sich verpflichtet, den Restbetrag aus eigenem aufzubringen. Selbstkontingentierung Bisher haben 185 Personen Selbstkontingente in der Gesamthöhe von S 39.000. — übernommen; davon haben 58 Personen bereits S 8600.— aufgebracht. Jugendverein «Erez Israel», Wien, II. Sonntag, den 2. Februar 1930, Uhr abends, Vortragssaal der zionistischen Sektion Leopoldstadt, II., Zirkusg. 33 gewidmet dem'Schriftsteller Jtafavsim Referent: Dr. N. M. Gelber. — Mitwirkend: Prof. Lubowsky (Cello), Max Oppermann (Violine), N. Geller (Rezitation). T i)ie ersten Selbstkontingentler, die ihr Kohtirigent erreicht haben, sind: Herr Gerschon Wittlin 60 Pfund und Herr I. A. Gerstl S 400.—. Ersterer hat hierauf sein Kontingent auf hundert Pfund, letzterer auf S 600.— erhöht. Eingänge des Keren Kajemeth In den ersten vier Monaten des Jahres 5690 hat der Keren Kajemeth Oesterreich ein Drittel seines Jahreskontingents aufgebracht, und zwar S 50.000.—. Rabattsektion Die Mitglieder der Rabattsektion, die von der im letzten Quartal 1929 durchgeführten Abrechnung verständigt wurden, haben zum Großteil ihre Rabatte behoben. Die nächste Abrechnung wird um den Monat März herum erfolgen. Generalversammlung der Volksbibliothek «Zion». Samstag, den 25. ds., fand die c”esjährige Generalversammlung der Voiksbi'bliothek «Zion» statt. Präsident Dr. Dawid Rothblum begrüßte die Erschienenen, worauf dann Dr. Birnbaum den Tätigkeitsbericht erstattete. Diesem ist .zu entnehmen, daß der Verein im abgeschlossenen Geschäftsjahre mehrere Abende und Vorträge veranstaltete. Besondere Erwähmu'ng verdient der Vortrag des Rabbiners Dr. Feuchtwang über «Die kulturgeschichtliche Bedeutung der Bibelübersetzungen» sowie ein Konzertabend mit jüdischen Künstlern. In diesem Jahre feierte die Bibliothek ihren 10jährigen Bestand. Zweilrandertachtzig Bücher wurden neu erworben. Die Zahl der Mitglieder beträgt 200, die der ständigen Entlehner 130. In der Leseballe liegen 61 Zeitungen im hebräischer, jiddischer, deutscher, englischer und polnischer Sprache auf. In den Räumen der Bibliothek wurden auch Vorträge und Versammlungen verschiedener Organisationen, wie Histadruth Iwrith, Hitachdruth, Jung- | Misrachi und Mädchengruppe «Dworah» abgehalten. Lieber 1 Veranlassung der letztgenannten Mädchengruppe finden j jeden Samstag für Schulkinder Oneg-Schabath-Nachniittage, die sehr stark besucht werden, statt. Die «Dwora» nimmt .an sämtlichem Arbeiten der Bibliothek aktiven Anteil. Herr Halpern erstattete den Kassenbericht, aus dem zu ersehen ist, daß der Verein aktiv war. Nach einer längeren Debatte wurde dem abtretenden Aus’s'-'hi^ das Absolutorium und der Dank ausgesprochen. In der darauffolgenden Wahl wurde Dr. Z. F. Fink e 1 s t e i n einstimmig zum Präsidenten, die Herren Isidor Le'bensoliii und Saul W e i n r e b zu Vizepräsidenten sowie nachstehender Ausschuß gewählt: Dr. Birnbaum, Bloch, Frau Dr. Gelber, Gelander, Getband, Halpern, Dr. Poppers, I rl. Rosenblum, Frl. Heia Seidenfrau, Herr Türkl, Frl. Anda Unger. Zu Revisoren die Herren Rosenblmm und Müller Israel, zu Schiedsrichtern Dr. Rybaczewski, Dr. Gelber und Herr Giünhut. ■ ... . : ln einer besonderen Resolution wurde dem bisherigen :pem •”! Vizepresidenten, Herrn Dr. Birnbaum, frü seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit der Dank 'ausgesprochen. Der neuge wählte Präsident, Dr. Finkeistein, dankte in seiner Schlußrede für die 'Wahl und erklärte, daß der neue Vorstand es sich zur Aufgabe machen wird, die r ' ':ek zu einem wirklichen kulturellen Zen^ trurr. auszub n. Aus dem Vortragssaal. Am 23. d. M. hielt der bekannte Psychoanalytiker Dr. J. S-adger im Vereinsheim der Zionistischen Bezirkssektion VlIl./IX. am Bennoplatz einen äußerst instruktiven Vortarg über Erziehungsfragen, welchem ein zahlreiches Publikum mit lebhaftem Interesse folgte. Ausgehend von allgemeinen Betrachtungen psychologisch-pädagogischer Natur verstand es der Gelehrte meisterhaft, die charakteristischen Erscheinungen in der Kinderärztehtmg jüdischer FamHien, ihre Vorzüge und Nachteile, einer eingehenden Analyse zu unterziehen, wobei er auch vor der mitunter erforderlichen strengen Kritik nicht zurücksehhute. Tatsächlich sind ja verschiedene schwele Erz;ehnngsfehler, wie übertriebene Verzärtelung einziger Kinder, mangelnde Anhaltung zur Selbständigkeit usw. besonders in jüdischen Häusern stark ausgeprägt und verbreitet. Die anwesenden Eltern haben von diesem Vortrag sicherlich viele wertvolle Anregungen mitgenommen. Misrachi und Brlth-Schalom. Im Saale «Bayerischer Hof» hat am Sonntag, den 26. d. M., eine zahlreich besuchte Versammlung stattgefunden,, die unter Vorsitz des Herrn Isidor. Austerlitz stand und in der Herr M. Dr. Groß über das Thema: «Die Araberfrage und die Brith Schalom-Bewegung in misrachisfcischer Beleuchtung» nefererte. Der Referent führte aus, daß ein Araberproblem vom Standpunkt des historischen Judentums leicht überwindlich sei und daß die Brith-Scbalom-Bewegung als Ausdruck einer verhüllten Assimilation für Misrachi nicht akzeptabel sei. Der Misrachi muß, bei aller ihm auf Grund seiner Ueberlieferung gebotenen Friedensliebe, auf die historisch verbrieften Rechte auf eine wirkliche und ungeschmälerte jüdische Heimstätte beharren. Der Referent polemisierte gegen die neueste unhaltbare These der Agudah, die, einer falsch verstandenen These Achad-Haams (Agudah und Achad-Haamü) folgend, bloß ein geistiges Zentrum in Palästina wünsche. Zum Schlüsse erörterte er die letztstattgefundene erste Konferenz der meist bei Juden beschäftigten arabischen Arbeiter, die ausgesprochen antijüdsohe Resolutionen angenommen hat. Die zahlreich besuchte Versammlung zollte dem Referenten für seine belehrenden und informierenden Ausführungen reichen Beifall. Ein revisionistischer Gast aus dem Ausland Am Montag, den 3. Februar, abends, spricht der Führer der tschechoslowakischen Revisionisten, Prof. Dr. Oskar R a b i n o v i c z, im Rahmen der Montag- Veranstaltungen der Revisionisten im Cate Arkaden über die drei letzten großen zionistischen Deiegiertentage in Jena, Warschau und Brünn. Dr. Jehuda Marsc^ak in Wien Wie uns mitgeteilt wird, befindet sich der bekannte Direkten' der großen misrachistischen Volks- und Realschule «Tackkennony» in Tel-Aviv Palästina Dr. Jehuda Marscbak zurzeit in Wien. Er mußte sich einer schweren Operation unterziehen und liegt im Sanatorium Anerspergstraße 9, Wien, VIII., wo er voraussichtlich noch drei Wochen bis zur vollständigen Genesung verwegen wird. Markus Kanter gestorben Am 6. Jänner ist hier ach kurzem Leiden Markus Kanfer im 70. Lebensjahre gestorben. Der Verstorbene, der aus Buczacz stammte, war ein eigenartiger Typus eines Maskil-Anarchisten. Er war auch schriftstellerisch tätig. In den Jahren 1911/12 arbeitete er an der hebräischen Zeitschrift «Hajarden» mit. Außerdem publizierte er Aufsätze und Artikel in zeitgenössischen hebräischen und jüdischen Zeitschriften. Sein Sohn, Doktor Moses Kanfer, ist Redakteur unseres polnischen Bru&erorgans in Krakau «Nowy Dziennik». fy Vereinsnachrichten v Werbeversammlung der zionistischen Ortsgruppe Marlahilf-Neubau. y'-; Am 14. Jänner 1930 fand im Caf6 Mariahilf eine We|lfeversammlunj? der zionistischen Ortsgruppe VI—VII |ßm, in welcher Herr Dr. Klaber über seine Tätigkeit als F|rsorgereferent der Kultusgemeinde, und Herr Vizepräsident Dr. Loewenherz über allgemeine Ku 1 tu sgem e i n d e a ng el egen - heiten in gewohnt lichtvoller Weise sprachen. 1 Dem Vortrage wohnten zirka 200 Personen bei, die/den Ausführungen der Redner mit Interesse folgten und denselben lebhaften Beifall spendeten. * /. . Jüdische Toynbeehalle (Josefine-Mendl-Wohlfahrtshatfe), XX., Den'sgasse 33. Samstag, 1. Februar, 19 Uhr, Koirfz^rt. Klavier: Cesia Dische; Gesang: Schule Viktor Heim . (Margarete Bettelheim, Bessie Gysan, Marie Heinshenmer, Eugenie Kluger, Gusti Kubie, Annv Langer, Irene PauJsen, Zoltan Goldai, Richard Rosen thal, Hermann Thiele). Begleitung: Albertine Barber, Dr. Heinrich GoMsohmidt Vorlesungen am Wiener Bethamidrasch, II., Tempelgasse 3. Samstag, 3 bis 4 Uhr: Lektor Rabbiner Dr. S. I^.ibin, Wochenabschnitt; Sonntag, 5 bis 7 Uhr: Lektor Rabb. Pf? S. Rubin, Midrasch nach den Quellen erläutert und interpretiert; 7 bis 8 Uhr: Choschen Mischpat. — Montag, 6 bis 7 J^ir: Prof. Dr. S. Kraus, Jüdische Geschichte. — Dienstag, 6;tbis 7 Uhr: Prof. Dr. S. Kraus, Jüdische Geschichte; 7 bis 8Üjhr: Rabbiner Dr. M. Rosenmann, Ikkarim. — Mittwoch, jßjbis 8 Uhr: Dr. S. Kraus, Lithurgie.— Donnerstag, 6 bis 7/jJfhr: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Ikkarim; 7 bis 8 Uhr: Ratiib^ier Dr. Taglicht, Sprüche Salomonis. {■ •'.$ Vereinigung der in Wien wohnenden Lemberger. Samstag, den 1. Februar 1930, findet um 8 Uhr abends tm Wintergarten des Hotel Continental, Eingang, II., Praterstraße 7, ein Vortrag des Dr. N. M. Gelber über die «G esc Weht* der Juden in Lemberg» statt. Die Mitglieder wenden ersucht, vollzählig zu erscheinen. Jugendverein «Erez Israel». Sonntag, den 2. Februar, 8 Uhr abends; Literarischer Abend, gewidmet dem Schriftsteller Nahum Sokolow, Präsident der. Zionistischen Exekutive Referent Dr. N. M. Gelber. Mltwiikend: Professor Lubowsky (Cello), Max Oppbrmann (Violine), Geller (Razita- Veranstaltungskalender Freitag, 31. Jänner: H8 Uhr: Sektion Prater, II., Jungftraße 8. Chumifdi- Vortrag Gälte willkommen. Samstag, 1. Februar: 6 Uhr: Hilladruth Iwrith, II., Kleine Mohrengaffe 3. Mifchnah Seminar, Leiter Dr. N. G o 1 dft e i n. 7 Uhr: Dikduk. Prof. A. W i e f e n. 8 Uhr: Vortrag Dr. B. Dulberg: „Halsmann umifchpato.“ %A% Uhr: Zion. Sektion XX, Jägerltraße 30. Vortragsabend Dr. Chaim Tartakower über „K. K. L.“ Daniel Perfki über „das Judentum in Amerika und Sowjerußland.“ Sonntag, 2. Februar: 8 Uhr: Jugendverein „Erez Ifrael", II., Zirkusgaffe Nr. 33. Literarifcher Abend. Referent: Dr. Gelber. Mitwirkende: Profeffor L u b o w f k i, Max Oppermann, Gelle r u. a. Montag, 3. Februar: 8 Uhr: Zion. Sektion VI/VII, Caf<5 Mariahilf, VI., Mariahiiferltraße 83. Vortragsabend: Redner Prof. A. Freud. Dienstag, 4. Februar: j Uhr: „Wizo“, Klubfaal, Caf£ Altes Rathaus", I., Wipplingerftraße 24. IV. Vortrag des Herrn Adolf Böhm über „Palältinakunde und Kolonifationswefen“. 8 Uhr: Jugend verein „Erez Ifrael“, II., Zirkusgaffe Nr. 33. Vortrag Dr. Dawid Bukfpan: „Der Revifionismus.“ 8 Uhr: Zioniftifchc Frauengruppe IX. Klublokal des CiH Bauernfeld, IX., Liechtenfteinftraße 42. Vortrag Dr. Jofef .Löwenherz: „Die Stellung der jüdif eben Frau in der Gemeinde.“ 8 Uhr: Sektion III, Cafe Lovrana, III., Löwengaffe Nr. 3 6. Zufammenkunft aller Mitglieder. 8 Uhr: Zion. Sektion Prater, II., Jungftraße , 8. „Aktuelle ziöniftifche Fragen.“ Referent Bruno R ä b i n o w i t z. ‘ tion) u. a. — Dienstag, den 4. Februar, 8 Uhr abends, Vortrag des Herrn Dr. Dawid Bukspam. — Sonntag, den 9. Februar, \/2\\ Uhr vormittags, hebräisch-jüdisches Sohallplalttnikomzert im Ufa-Tan-Ki.no, Taborstraße 8. Restliche Karten sind täglich im Verein erhältlich. Oneg-Schabbath für Schulkinder bei der «Dworäb», Mädchengruppe der Wizo, II„ Bez., Kleine Mohrengasse 3 (Vohkrlbi‘b 1 i0thek «Zion»). Wir bitten die Kinder, direkt vom jugerodigottesdienst zu uns zu kommen, wir beginnen Punkt Vz5 Uhr. Die zu spät Kommenden stören und werden absolut nicht mehr Einlaß finden. Zionistischer Frauenverein Marlahill-Neubau. Das Schuikomitee der zionistischen Ortsgruppe Mariahilf-Neubati hält, Sonntag, den 2. Februar 1930, gemeinsam mit dem Vereine Ahawath achim eine Sitzung im Bethause in Wien, VI., Millergasse 43, ab. Die hebräische Schule der zionistischen Frauengruppe Mariahilf-Neubau befindet sich ab 1. Februar 1930 in dem neu renoviertem Bethause in Wien, VI., Millergasse Nr., 43. Die allwöchentlichen Sitzungen der Fraueragruppe Maria,hilf-Neubau finden jeden Monntag, 8 Uhr abends, im Cafe Mariahilf statt. Generalversammlung des Prater Talmud-Thora-Vereines. Sonntag, den 26. Jänner 1930, fand die VIII. ordentliche Generalversammlung des Prater Talmud-Thora-Vereines, II., Wolmuthstraße 21, statt. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Rabbiner Zunz sprach selber der jüdischen Kultusgemeinde für ihr warmes Interesse für die Prater Talmud-Thora den wärmsten Dank aus. Der Tätigkeitsbericht für das Jahr 1929 wurde einstimmig genehmigt, worauf die Wahl des Vorstandes erfolgte. Namens der jüdischen Kultusgcmeinde sprach Prof. M. Rath, welcher versprach, auch weiterhin für eine entsprechende Subvention seitens der Kultusgemeinde zu wirken. Misrachi-Jugcndzentrale Wien, II., Praterftraße iz (Telephon R-4J-6-25). Wochenprogramm: Montag, Mittwoch: Talmud; Leiter Herr G. Außerlitz. Dienstag, Donnerstag: Hebräifch; Leiter Ch. D. Singer. Jeden Mittwoch: T’nach und Mifchnajoth; Leiter Herr I. Neumann. Beginn diefer Kurie 8 Uhr abends. Jeden Freitag, präzife H8 Uhr abend: Homoleiti- Icher Vortrag über den Wochenabfchnitt; Vortragender Herr Rabb. Dr. M. Wundermann. Exkurfion ins Jüdilche Mufeum. Der Brith Hanoar Hamisrachi veranftaltet am Sonntag, 2. Februar, eine Exkurfion ins Jüdilche Mufeum unter Führung des Kuftos, Herrn Prof. Dr. S. Bronner. Treffpunkt 10 Uhr vormittags im Heim, II., Praterftraße 11. Belchränkte Teilnehmerzahl. Oneg Schabbafh Kreis, Wien, II., Praterftraße 11. Programm für Schabbath Parfdiath Wacrrah (1. Februar), 3 Uhr nachmittags: 1. Kizzur Schulchan Aruch: Ch. Zwi Krausz. 2. T’filatb Minchah. 3. Schalofch Seudoth. Hafchomer *Hadati Wien, II., Praterftraße zi. Samstag, z. Februar, präzile 4 Uhr nachmittags, Zufammenkunft aller Schomrim. Hcchaluz Hamisrachi Wien, II., Praterftraße zz. Sonntag, 2. Februar, präzife y Uhr nachmittags, Vortrag des Ch. Jakob Walzer über „Die Kupath Milwe d/:s HapocI Hamisraozi in E. I.“. Anfdiließend Diskuffion. Eintritt frei.