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Die Stimme · 1929-12-19 · Heft 105 (19.12.1929) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 105 (19.12.1929)
Date
1929-12-19
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 105 PIE STIMME Seite 9 Donisdsdies lebei Oer Moment zur Aufrichtung der Organisation. Die vom außerordentlichen Delegiertentag vorgenommene Zusammenlegung der zionistischen Haupt- und Sondergruppen Wiens in einen Kreis zur Wahl von Delegierten für die jährliche Haupttagung wurde zumindest mit Recht als e i n s c h n e id ende Reform bezeichnet. Denn diese Neuerung, von vielen als ein Allheilmittel befunden, welches geeignet sein soll, Leben in der Organisation zu entfachen, ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Wenn einerseits hiermit Spezialinteressen in der Organisation erweckt würden und dadurch schon das Interesse für die Organisation im allgemeinen regsamer sich gestalten müßte, so steht nebenher andererseits zu befürchten, daß die geradezu provozierten Sonderinteressen dem Leben der arbeitenden Organisationszellen empfindlichen Eintrag tun, wenn nicht diese gar aufreiben könnten. « Indes, man mag welcher Auffassung immer über die Frage gewesen sein, post festum kann die neue Methode dennoch zum Segen der Organisation gereichen. Denn eines muß deren Schlußfolgerung sein: nun muß alles getan werden, um die passive Mitgliedschaft der Wiener Zionisten in die aktive umzuwandeln. Mit anderen Worten: jene tausende Zionisten, die infolge viel zu tolerierter Laxheit unwillkürlich außerhalb die Organisation geraten sind, müssen durch spezielle Aufmerksamkeit aller e i nzelnen aktiven Zionisten neu geworben werden in die Organisation, in die Sektionen, wie in die Sondergruppen. Die Situation ist im Moment gerade wie gegeben für die Durchführung einer regelrechten, alle Kräfte anspannenden Mitgliederkampagne. Wir haben vier Monate, namentlich Saisonmonate, zum o r d e n tlichen Delegiertentag, für welche bereits der neuen Methode entsprechend zu wählen ist. Und da müssen wir die Probe bestehen, daß die Neuerung uns nicht zum Fluche werde. Es möge doch eine neue Aera damit eingeleitet werden, Vertreter und aktive Kräfte aller dem Landesverbände angeschlossenen Organisationen Wiens sollen nun zusammentreten, um die Massenwerbung gleich durchzuführen. Wird die Organisation sohin neu «bevölkert» werden, so wird alles andere von selbst kommen. S. Picker. Die Arbeit des Keren Kajemeth Dezember-Leerung. Die Leerung ist im Gange. Die p. t. Büchseninhaber werden gebeten, reichlich zu spenden. Von den Leerem sind unbedingt die ausschließlich für die Leerung Dezember 1929 ausgestellten Legitiraationenzuverlangen. Dir. Salo Haupt mann-Hain im Chajes-Walde. In dieser Woche sind für den Dir. Salo Hauptmann-Hain weitere 1071.— S (Sammlung des Herrn Dir. A. Sternfeld) eingegangen. Selbstkontingentierung. Bei der am 14. Dezember abends stattgefundenen Ausschußsitzung der zionistischen Bezirkssektion Prater wurde die Selbstkontingentierung der Ausschußmitglieder durchgeführt. Sie ergab über 3000 S. Chajes-Wald. Für den Chajes-Wald sind bisher 4500 Bäume eingegangen. Zur Komplettierung der 5000 Bäume fehlen somit noch 500! Die Wiener Judenheit wird gebeten, durch Baumstiftungen anläßlich der «Jahrzeit» den Wald zu komplettieren. Thoraspenden. Die Gg., die die Interessen des Keren Kajemeth in den verschiedenen Bethäusern vertreten, werden gebeten, die Beschleunigung der Abführung der Keren-Kajemeth-Spenden zu veranlassen. Neue Flugblätter des Keren Kajemeth. Da die ersten drei Flugblätter Anklang gefunden haben, gibt de7 Keren Kajemeth zwei neue heraus. Das eine, «Bodenfonds fürs Volk» betitelt, das einen der bestbekannten Publizisten, M. Beilinsohn, zum Autor hat, erscheint demnächst. Das zweite wird «Hat die jüdische Kolonisation die Araber geschädigt?» betitelt sein. Der Autor desselben ist Herr Dr. E. M. Zweig, Jerusalem. Generalversammlung der Zionistischen Frauengruppe Leopoldstadt. Bei der am 4. Dezember 1929 stattgefundeiroen General'veraammJiurtig der Zionistischen Frauemgnuppe dies II. Bezirkes erstattete dlie Präsidentin Frau Frieda Halber mach einem tief empfundenen Nachruif für Dr. Leon Reich den Tätigkeitsbericht über das abgeüaiufeme Vereinsjahm. Die Präsidentin der «Wizr», Fr. Dr. Löwenilierz, referierte daun Über diie Tätigkeit der «Wizo», worauf ein neuer Vorstand der Gruppe gevväult wurde, und zwar: Frau Frieda Haber (Präsidentin), Frau Günsberg (Schriftführerin), Frau Frieda Nemon (Kassiere). Der Gedenkabend für Dr. Leon Reich im XX. Bezirk, der letzten Samstag vom der Zionistischen Bezarkssektion XX. veranstalt et wurde, hatte einen feierlichen und ernsten Verlauf. Der Vorsitzende, S. Picke r, schickte in seiner Einleitung voraus, daß die Zeit zu sehr drängt, alte daß wir in Trauer über den Großen verfallen könnten. Die Gedenkreden von Löbl Taubes und Dr. S. F i n ik e I s t e i n waren eine Würdigung des Hingeschiedenen und seiner Zeit mit Beziehung auf die uns unmittelbar bevorstehendem Aufgaben. Große Kinder-Cbanukahfeier der Zionistischen Frauen* gruppe Leopoldstadt. Bei der am Somttag, dien 29. Dezember 1929, um y24 Uhr nachmittags im Festsaal des «Hotel Comtimerotal», II., Tabor®traße 6, ßtattföndendien großen Kimder- GhaniuilcaMeder werden sich Wiens jüngste Künstler produzieren. Das kleine Künetlerpaar Fredy Langer—Jeanette Küpper.mann vom Wiener Stadittheafer wind seine neuesten Tamzscböpfumigen daribieten. Daneben wird ein Kinderchor sängen. Außer Dekantationen, Tänzen, Miueäikvorträgen der kleinen Klaviervirtuosin Karla Z i n n e r wird ein Spiel «Die Menorah» von Schülern und Schülerinnen der I. Klasse des Chiajes-ReaQgymna®hr.ms aufgeführt. Die Eintrittspreise wurden einheitlich mit S 1.20 für Kinder und Begleitpersonen festgesetzt Außerdem ealhält jedes Kind eiin originelles Ghanukafhr-Gesohenk. Misrachi-Landesverband für Oesterreich. Bei der am Samstag, den 14. d. M., abends, stattgef widmen konstituierenden Sitzung des Ausschusses des «Mjeraohi-Lanidesverbattdes für Oesterreich» worden folgende Herren in doe Leitung gewählt: Obmann: Rabbiner J. J. Twersky, ObruannstelilVertreter: M. D. Groß, Viktor Baumiuger, Kassier: Aber. Frankel, Schriftführer: D. S. Knopfmacher, Schalem Lilienfeld, Kontrollore: J. S. Retter, Mankus Abramowitz, Revisoren: Markus Spiegel, Gustav Austerlitz. Beitrittserldärungen und Zuschriften sind zu richten an das Sekretariat, Wien, II., Heimestraße 16. Vereinsnachrichten Die Zionistische Frauengruppe Mariahilf-Neubau veranstaltet Sonntag, den 29. Dezember 1929, im großen Saale des «Grünen Baum», Wien, VII., Mariahilferstraße 56, ein großes K i n d e r - C h anuka-Fest und erhält jedes Kind ein Geschenk. Wir ersuchen alle jüdischen Eltern, jjfare Kinder pünktlich zu diesem Fest zu schicken. Beginn halb 3 Uhr. Eintritt für Kinder 50 g, für Erwachsene 1 S. Der Unterricht an der Hebräischen Schule der Zionistischen Frauengruppe Mariahilf-Neubau — Ahawat Achim findet regelmäßig für Anfänger am Montag und Mittwoch, für Vorgeschrittene am Dienstag und Donnerstag statt. Für Kinder Religionsschulnachhilfe. Zionistische Sektion Prater, II., Jungstraße 8. Freitag, den 20. d. M., 8 Uhr, abends, Chumaschvortrag. Gäste herzlich willkommen. Zionistische Bezirkssektion Wieden-Margareten. Unsere diesjährige Makkabäerfeier mit Tanz findet Samstag, den 4. Jänner 1930, 8 Uhr abends, in den Gesellschaftsräurtien des Niederösterreichischen Gewerbevereines, I., Eschenbachgasse 11, statt., Festrede: Frau Dr. phii. Henny Rappaport. Ermäßigte Vorverkaufskarten sind im Terrassen-Cafe, V., Margaretenplatz 4, und bei den Ausschußmitgliedcm erhältlich. . . Jüdischer Frauenbund. Dienstag, den 24. Dezember, 8 Uhr abends, IX., Türkenstraße 9 (Rede- und Lesehalle jüdischer Hochschüler), Vortrag der Frau Esther Mieses über «die Pentateuchforschüng des Aegyptologen Prof. A. S. Jahuda». Gäste willkommen. Eintritt frei. Zeiro Misrachi, U* Pratorstraße 11. Samstag, den 21. ds., 8 Uhr abends, Vortrag des. Herrn Ludwig Bato. Thema: Wanderungen des jüdischen Volkes. Gäste herzllichst willkommen. Jüdische Tischgesellschaft Landstraße, 111., Löwengasse 36 (Caf6 Lovrana). Dienstag, den 24. Dezember, 1&9 Uhr abends, Ghanukabfeäer. mit Ta-nz. Sonntag, den 29. Dezember, 10 Uhr, vorm., Chanukahieier für Kinder. Jüdische Toynbeehalle (Josefine Mendl-Wobliahrtsbaus), XX., Dealsgasse 33. Samstag, den 21. Dezember, 19 Uhr, Konzert. Klavier: Kurt Löwy; Violine: Frieda Herzberg-Blatt. Begleitung Dr. R<udoK Neumamt. Gesang: Elia Bradatscb, Bruno Hattey. Verein zionistischer Hochscbüler Z. P. Cbaies. Samstag, den 21. Dezember entfällt der Heimabend wegen Beteiligung an der ChajestGedenkfeier in der Lese- und Redehalle. In der «Hebräischen Arbeitsgemeinschaft» spricht Herr Daniel Perski, Monta«. den 23. Dezember um %9 Uhr in unserem Heime (II., Untere Augartenstraße 35, 2. Stock, Tür 17) über: «Die neueste hebräische Literatur». Hebräischsprechende Studenten als Gäste herzlich willkommen; Hebräische Zeitungen aus aller uteJt liegen auf und werden auf Wunsch verliehen. Die Z. M. V. «Mirjam», Gruppe II (Dorl.v Kleiner) veranstaltet am Samstag, den 21. d. M., um 8 Uhr abends, in den Klubräumen des Cafe Landtniann, I., Ring des 12. November 4, eine Akademie mit anschließendem Tanz. Chanukah-Fcier der «Jung-M!rjam». Die »Jung-Mirjarn» veranstaltet am Samstag, den 21. d. M., um 4 Uhr nachmittags in den Klubräumen des Cafe Landünanr, I. » Ring des 12. November 4, eine Chanuka-Fcier. Kleine und große Gäste sind herzlich willkommen. Vorlesungen au der Wiener Bethatnidrasch, 11„ Tempelgasse 3, Samstag, 3 bis 4 Uhr: Lektor Rabb. Dr. S. Rubin: «Die Parscha». — Sonntag, 5 bis 7 Uhr: Lektor Rabb. Dr. S. Rubin: «Midrasch und Choscben Mischpal». Montag, 6 bis 7 Uhr: Prof. Dr. S. Kraus: «Jüdische Geschichte»; 7 bis 8 Uhr: Rabb. Dr. J. Tag licht: «Sprüche Salomomas». — Dienstag, 6 bis 7 Uhr: Prof. Dr. Kraus: «Jüdische Geschichte». — Mittwoch, 6 bis 8 Uhr: Prof. Dr. S. Kraus: «Liturgie». Histadruth iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 21. Dzemiber, um 8 Uhr abends, Vortrag Daniel Perski (New York): Maihiu rauch haliaschon haiwrith. Bet-Barmdasch laam Samstag um 6 Uhr Misdmah, Doz. Dr. N. Goldstein, um 7 Uhr Dikdiuk, Doz. A. Wiesen. Donnerstag, um 8 Uhr, Sifnuth Chiadaschafli, Doz. Pno-f. Tclchilierg. Donmierstag um 8 Uhr Stahalh, leichte Konversation für Höbräiscih Lemnenidie unter Leitung Prof. Gelernter. Hebräische Büobeiv amssteliung vom 26. bis inklusivc 29. Dezember im Heim der Beziirkssckion, II., Zirkuogassc 33. Abzeichen der Histadmuth iwrith mit Aufschrift •.<daher iwrith:: erhält jeder Hebräisch-Spredienidie bei den Aliigifedern der Histadruth. Chaniuikafli-Feier mit reichhaltigem Programm am 30. Dezember, 8 Uhr abends, Cafe Produktenbörse. Eintritt frei. Bund jüdischer Jungwanderer. Sonntag, den 29. Dezember 1929 im Heim, II., Untere Augarton&traßie 35, uni 7 Uihr Cbaniukah-Feier, verbunden mit feierlichen Aufnahmen. Boi schönem Wetter ward eine Zc 11 teelw Änderung veranstaltet. Treffpunkt: Sievering, 9 Uhr. Dte feierlichen Aufnahmen fänden dann im Freien (beim LageTeuer statt,, worauf der gesamte Bund sich in das Heim zur anschließenden Chanukah-, Feier begäbt. Zu dieser internen Fdcr können keime Gäste ernigeJadiefli werden. Verein zionistischer liochseküler «Theodor Herz!». Samstag, den 21. d. M., um -1 IT::r> abend«, i.n Heim, II. , Untere Auigarfe.nstraße 35, 2. Stock, Tür 17, Vortrag des A. H. Dr. Leo Goldhammer: «Vorläufer des modernen Zionismus», I. Abend (Moses Hess), jüdische Hochscbüler und Hodisch.üteninnen willkommen. Zionistische Sektion Leopoldstadt. Die Mitglieder werden aufgiefordert, an diem vom Zionistischen Landeiskomitee am Sonntag, den 22. Dezember veranstalteten Ghajes-Grabg.antg toifciumetomm. 29. Dezember; Anläßlich dies 10. Todestages unseres Führers Adolf Stand s. A.-Gang m seinem Grabe. 30. Dezembern: Adollif-Staiki-Gecknkfeier. Redner: l.)r. Löwenhieirz, Dr. Samuel Rappaport, Löbl Taubes, Dr. Gelber. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien. Montag, den 23. Dezember* 1929, findet im Klubsaal der «iHakoah», L, Wiesänigerstitaße 11 (Cafe Atlasliof, eigener Emgaing, Souterrain), ein Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Armin Abeles -und des Fräulein Edith Abeles über «Vereinswesen und Veneinslaben im alten Judentum» statt. Beginn Yj8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste wdiko-mmeu. Jüdisches Lehrüngsheim «Zukunft». Zugunsten des LeihÄi,gsheimes «Zukunft» findet am 5. Jänner 1930 nachmittags im Deutschen Voäkstheater eine Vorstellung ■-vom «Die andere Seite» mit Alexander Afoissi zu normalen Pressen statt. Kanten im Lehihnngsheiim «Zukunfts-, .Wien. .!X„ Griinc Tongasse 26, auch über telephonische ständigung. Telephon A 16-3-23. Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler, IX., Tikikenstrajße 9. Samstag, 21. Dezember. \'4d Uhr abends, findet int Rahmen eines Festkoiiwentes eine Gedenkfeier für Obernabbtacr Chajes s. A., Ehrenpräsident der Halle, statt. Redner: Sie Eihrwr. A. H. Rabb. Dr. Feuchtwang und A. H. Dr. Oskair Kambaoh, Gen-Sekr. der jüdischen Völkcmbundl^ga für Oesterreich. Bei der Feier wird eine von Bildhauer Ziffer geschaffene Ghiajes-Biüste enthiült Zionistische Organisation XX. Samstag, 21. Dezember, y2S Uhr abends, im Heim, XX., Jägerstnaße 30, Vortrag 'Dr. L Sadger über «Gebrechen jüdisolier Hauscrziehung im Liebte der Psychoanalyse». Anschließend SoAistenkonzert der Herren Oberkan-tor David Bogomylin (hebräisch und jitddiiisdi), M. Oppermann (Violine) und Kurt Gersbn K r o n f c l d CKtavier). Misrachl-Jugendzentrale, II., Praterstraße 11. WocJienprogramim: Montag, Mittwoch: Talmiudkur«, Leiter Herr G. Austerlitz. Dienstag, Donnerstag: Hebräisch. Jeden Mittwoch: Misohnajutih und Tnach. Leiter: Herr I. Neumann. Jeden Freitag: Homiletischer Vortrag über dien Wochenabschnitt. Vortragender: Rabbiner Dr. Wundermann. Beginn sämtlicher Kurse bis auf Freitag (7 Uhr abends) 8 Uhr abends. Chanukah-Fcier der M. J. Z. Samstag, den 28. d. M., um Y28 Uhr abends, im Festsaal dies «Hotel Post», I., Fleischmarkt 24, große C h a n u k a h - F e i e r. Programm: Liobtönamzünden: Oberkantor Bohoomlny samt Chor-; Festrede Dr. SamoM Rappaport; Orchester: Leitung Max Öpeimanin; Rezitation: Professor Blum (Burgtlneateir); jüdische Volkslieder: Oberkantor MarguUes; Vnohuvorträgts: Kosiaontmeisfer Professor Jos. Zimibler; Aib Karp, der berühmteste jüdische Komiker Amerikas. Ivarten von 1 Sohüllug aufwärts im Bureau der M. J. Z., II., Paiateaistraße 11, Telephon R 49-S-79, Expi^ßbügelanstait Walzer, II., Taiborstraße 4b, TdL A 41-7-48, nand bei allen Mitgliedeim. Zum Veajkaitif üb-asnommene Karten müssen spätfötens bis Doninenstag, den 26. d M., 8 Uhr abends, verrechnet wenden, da sie an.son«teii ads verkauft gedtern. Ueber die große Volksversammlung, welche am 18. Dezember Lm Hotel Continental staitfand und in der die Kultusmandatare Dr. Friedmann, Dr. Löwen herz, Dr. Klaber, K. A. Markus über ihre Tätigkeit in der Kultusgemeinde sprachen, werden wir in der nächsten Nummer der «Stimme» einen ausführlichen Bericht bringen.

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