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Die Stimme · 1929-11-21 · Heft 101 (21.11.1929) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 101 (21.11.1929)
Date
1929-11-21
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 101 DIE STIMME Seile 7 Was Sie suchen - tinden Sie bei unsl filTIhnfpI!!,",!!“';'"!!,Bergmann ■nfnlrtr MflnnrnniiiiiM ««. win.ini.« « . . _ . _ Handschuhen, Trlkotagen, Damen-, Herrenu. Kinder ö ■moigc Hieinerwegien »pOflPHIIg 1 wasche, Pyjamas, Leinenwaren, Berufekleider etc. En gros - eh detail I.» RAMNSTllfl 3 (Ecke Seltenstettengasse) ’Jeber die Todesstrafe*) Von Dr. Sigmund Rohatyn. Die Stellungnahme zur Frage der Todesstrafe hängt meistens von der Weltanschauung der einzelnen Individuen ab. Der religiös-metaphysische Mensch wird sich für die Todesstrafe entscheiden, weil unser« Vorfahren sie hatten und weil sie in den heiligen Schriften empfohlen wird. Der kritisch-positivistische Mensch wind sich wahrscheinlich gegen die Todesstrafe entscheiden, sofern er nicht irgendeinem romantischen Hang zu eben dem Alten nachgeht, an das er den Glauben verloren hat. Von einer Seite ist dieser Frage beizukommen, wenn man nicht die Weltanschauungen entscheiden läßt, sondern, wenn man die Haltung festzustellen sucht, welche die europäische Kultur, in der wir leben, zur Todesstrafe einnimmt. Gewiß, die Geschichte wählt nie einen geraden Weg, sie folgt den Launen des Zeitgemäßen, so daß nicht nur vom Fortschritt, sondern Oft vom Rückschritt einer Idee die Rede sein kann. Blickt man indes auf den Bedeutungswandel der Ideen unabhängig von vorübergehenden Modeströmungen, seien sie nun «klassisch» oder «romantisch», dann ist es möglich, ihre allgemeine Tendenz im historischen Verlauf festzustellen. Das Wesen der Strafe ist innig verknüpft mit der Frag« nach dem Wesen des Rechts überhaupt. Der Grund, warum die Menschen in rechtlichen Verhältnissen leben, Uegt in ihrer ungleichen Veranlagung. Weil der Mensch seine Umtriebe: Hunger, Liebe, ‘Macht nur auf Kosten der anderen, der Schwächeren befriedigen kann, muß es eine Friedensordnung gelben, welche dem Krieg aller gegen alle ein Ende Macht. Denn an das Märchen, daß die Menschen von Natur gleich gut und friedlich, daß man nur die Fesseln der Kultur albzustreifen brauche und das Paradies auf Erden sei verwirfdicht, an dieses Märchen vermögen nur weltfremde Phantasten zu glauben. Der Pessimismus, jenes heute noch wesentliche Merkmal des jüdischen Charakters, hat das Böse und Tierische der menschlichen Natur aufgezeigt, Gerade darin beruht die Bedeutung der jüdischen Ethik für die europäische Kultur, daß sie im Zeitalter hellenisch-römischer Dekadenz die Ueberwindung der Triebe durch den Geist lehrte. Ob die Sittenstrenge der jüdischen Ethik nicht zu weit gegangen äst, weil sie von der Menschennatur in manchen Punkten mehr verlangte als möglich, bleibe hier unerörtert. Das Mittel, welches es dem Staate ermöglicht, eine Friedensordnung zu begründen, ist insbesondere di« Strafe. Dabei können wesentlich zwei Ziele verfolgt werden. Entweder hat die Strafe den Zweck der Vergeltung oder den Zweck der Verhütung künftiger Vergehen an der Gesellschaft. Auf der Stufe primitiver Kultur kommt nur der Zweck der Vergeltung in Betracht. Der Staat ist noch nicht arbeitsteilig organisiert; der Angegriffene oder, die Gruppe au der er gehört, rächt sich an. dem Frevler und an seinen Angehörigen. Es ist dies die unmittelbare Reaktion der Vergeltung: Zahn um. Zahn, Aug5 um Aug\ der es nicht um Verhütung künftiger Verbrechen, sondern um Befriedigung des ■ Rache* instinkts geht. Erst auf höherer Stufe setzt sich n V -izip der arbeitsteiligen Organisation durch. Die Gerichte übernehmen die Bestrafung des Verbrechers. Nicht die Angehörigen, nur der Schuldige wird verfolgt. Jetzt hat die Frage einen Sinn, welcher Zweck mit der Strafe beabsichtigt sei, da die Vollstreckung in den Händen. Unbeteiligter liegt. Die Geschichte des Rechtes zeigt die Auffassung der Strafe als Blutrache bei allen Völkern. In wesentlich milderer Form tritt sic im jüdischen Recht auf, weil es hier Asylstätten gegeben hat, welche vor dem «Goei hadam" Schutz geboten haben. Aber abgesehen davon, ist es gerade die jüdische Ethik, die den Keim zur Überwindung der Blutrache überhaupt gegeben hat Der Oberste Satz der jüdisch-urchristüchen Ideenwelt «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst» verträgt sich nicht mit der Blutrache. Wenn trotzdem die Blutrache in der Bibel eine große Rolle spielt, so ist sie nur die Schlacke einer primitiveren Auffassung gegenüber der Idee der Nächstenliebe. Denn es bedarf eines 'langen und mühseligen Weges, um eine Idee von ailen älteren Schlacken zu subliniieren. Obwohl wir es heute schon so «herrlich weit» gebracht haben, besitzen wir noch immer das Institut der Blutrache im Völkerrecht: den Krieg! Erst allmählich dringt di« Idee des Völkerbundes durch. Die Frage nach dem Zweok der Todesstrafe scheint insbesondere auf dem Prinzip der Vergeltung: Leben um Leben, zu bemühen. Nur wer an diesem, dem modernen Kulturbewuißtsein widerprechenden Prinzip festhält, kann sfe rechtfertigen. Man könnte nämlich die Todesstrafe auch als Aibsch reckyn gsm aß rege! für die übrigen Mitglieder der Gesellschaft aulffassen. Allein gegen die Todesstrafe sprechen viel« Argumente technischer Natur; insbesondere daß man jeden Justizmord, nur nicht die ungerechtfertigte Todesstrafe rückgängig machen kann. Weil aber viele trotz der Einsicht ln-die nicht gerade seltene Möglichkeit von Justizmorden noch immer Wir die Todesstrafe sind, zeigt es sich klar, daß das Motiv am Festhalten nur die Auffassung der Straff als Vergelten: Leben um Leben, sein kann. Wenn ♦) Anläßlich der Todesurteile, die von den Gerichten aflästinia gegen die Araber gefällt wurden, entbrannte, in Jüdischen Presse ein Streit der Meinungen. Der eegendliche Aufsatz versucht, diese Angelegenheit auf eine sachliche Weise zu behandeln, ohne daraus — wie es r in der jüdischen Presse geschieht — ein Politikum zu :iruieren. (Anm. d. Red.) gerade dies« Kreise sich auf die heiligen Schriften berufen, so sind es nur die toten Buchstaben, nicht der Sinn, der darin liegt, welche ihnen recht ziu geben scheinen. Denn der Sinn der heiligen Schriften weist auf die Ueberwindung der Blutrache sowie der Todesstrafe, auf die Ueberwindung der Triebe durch den menschlichen Geist. MoMern - heilbar Auf der Piessekonferenz vom 24. X. wurden die verpttifenden Heiterfelge meiner neuen Methode festgeetellt. Dr. S L8w, Wien V., Mltterttelg 4. Auskunft täglich ren 2 bis, 5 Uhr, Sonntag von 9 bis II Uhr. Tel. 8-27-2-14 Literatur und Kunst Ein statistisches Handbuch für Palästina. Die Palästina- Literatur und insbesondere die Literatur über das zionistische Aufbauwerk wird in den nächsten Tagen durch eine bedeutsame Neuerscheinung bereichert werden. Das Häuptbureau des Keren Hajessod gibt ein statistisches Handbuch über Palästina heraus, das unter besonderer Berücksichtigung des jüdischen Aufbauwerkes in über hundert Tabellen eingehendes statistisches Material über die gesamte Entwicklung aes Landes nach dem Kriege gibt. Die Zusammenstellung und Bearbeitung des Materials hat Herr David Gurewitz, der Leiter des Statistischen Bureaus der Zionistischen Exekutive übernommen, wobei ihm eine Kommission bestehend aus den Herren Dr. Alfred Bonne, Dr, Hans Kohn und Dr. Arthur Ruppln zur Seite stand. Das Buch wird nach Erscheinen durch das Hauptbureau des Keren Hajessod zu beziehen sein. Juristische Monatsschrift «Hamischpat». Das Berliner Komitee der Freunde der juristischen Monatsschrift «Harnischt pät» schreibt uns: Die juristische Monatsschrift «Hamischpat» in Jerusalem, die der Theorie und der Praxis des palästinischen und des jüdischen Rechtes gewidmet ist, wird von nun an mit einer ausführlichen deutschen Beilage erscheinen und wird also nunmehr auch für diejenigen Juristen von Interesse sein, deren Kenntnisse zur Lektüre einer hebräischen Zeitschrift nicht ausreichen. Eine Erweiterung des Abonnementskreises soll auch def Zeitschrift die Möglichkeit einer gesicherten Existenz verschaffen, die für das Rechtsleben des jüd. Palästina von erheblicher Bedeutung ist. (Abonnenmentspreis Mk. 20.—. Adresse: Dr. M. Bileski, Charlottenburg, Waitzstraße 12.) Nach.Wunsch können auch die bereits erschienenen 15 Hefte der hebräischen Zeitschrift (ungefähr 45 Druckbogen) zum Preise, von Mk. 20.— und der erste Band der hebräischen Uebersetzung des «Corpus Juris Civilis» (Institutiones) zum Preise von Mk. 12.— bezogen werden. Berliner Komitee der Freunde des «Hamischpat»: Dr. A. Barth, Rechtsanwalt; Dr. M. Bileski, Rechtsanwalt; Dr. A. Baer, Rechtsanwalt; S. Gronemann, Rechtsanwalt; Dr. S. Hirsch, Rechtsanwalt; Dr. A. Klee, Rechtsanwalt; Dr. M. Kollenscher, Rechtsanwalt; Dr. L. Mayer, Rechtsanwalt. fthutt eE^orn Wien, 2., üaborsttaße 8a\ der XdsfundflAAiiffteif für moderne ÖuafUäfs-^cftuAe. IUI. Hebräisches Konzert. Wie bereits bekannt ist, findet am 15. Dezember d. J. im Großen Konzerthaussaal das III. He- , bräische Konzert, welches vom Jugeridverein «Erez Israel»’ veranstaltet wird, statt. Das Reinerträgnis dieser Veranstaltung fließt dem Chajes-Realgymnasium und dem Chajes-Walde zu. Die künstlerische Leitung liegt in den bewährten Händen des Herrn Prof. Artur Wolf. Das Programm lautet: Rena Pfiffer- Lax (ehern. Volksoper); Erika Wagner (Deutsches Volkstheater); Kammersänger Josef Manowarda (Staatsoper Wien); Oberkantor Gerson Margulies und ein gemischter Chor. Klavier- und Orgelbegleitung: Prof. Karl Lafjte. Um den Gesinnungsgenossen in allen Bezirken die Möglichkeit zu geben, sich rechtzeitig Karten zu besorgen, eröffnen wir nachstehende Vorverkaufsstollen: I. Bezirk: Buchhandlung Löwith, Wollzeile 6; II. Bezirk: Bücherstube M. Rath, II., TaborStrafce 20a; VI. Bezirk: Hermann Greif, Gunipendorferstraße 93; VII. Bezirk, Geltner u. Co., Neubaugasse 68; VIII. Bezirk: Zion. Bez. Sektion VII/VIIII., Bennoplatz 1; IX. Bezirk: Mensa academica Judaica, Zimmermannplatz 8; X- Bezirk: Sporthaus Fischmann, Vikt. Adlerplatz 1; XX. Bezirk: Kartenbureau Rosenthal, Wallensteinstraße 24. Die anderen Bezirke werden in der nächsten Nummer bekanntgegeben. Erklärung. Es werden Karten einer anderen Veranstaltung in Umlauf gebrächt, die für unsere Veranstaltung (III. Hebräisches Konzert) ausgegeben wenden. Wir machen daher aufmerksam, daß unser« Veranstaltung am Sonntag, den 15. Dezember 192Ö, stattfindet und unsere Karten den Aufdruck „III. Hebräisches Konzert» haben. Außerdem ist die Kart« mit dem Vereinsnamen und mit der Stampiglie des Chajes-Realgymn asiums versehen. Ein Abend jüdischer Kunst. Der «Verein der Freund« des arbeitenden Palästina» veranstaltet Donnerstag, den 19. Dezember, %8 Uhr abends im Großen Konzerthaussaal einen Abend jüdischer Kunst, an. dem zum erstenmal in dieser Saison neue jüdische Musik zum Vortrag gebracht wird. Es ist dem Verein gelungen, für die künstlerische Leir tung den bekannten jüdischen' CeUovirtuoeen und Musikkritiker J. Stutscfoetosky zu gewinnen. Stutschewskys Stellung zum Problem der jüdischen Musik bürgt für die Auswahl des Programms. Im musikalischen Teil wirken der Wiener Jüdische Gesangverein (unter Leitung des Dirigenten Dsimitrowsky), Israel Brandmanh, der talentierte jugendliche Pianist Jakob Gimpel u. a. mit. Im zweiten Teil bringt GeTtrmd Kraus einen biblischen Zyklus «Fnauengestalten» (Esther, Ruth, Mirjam u. a.) zur Uraufführung. Das hohe künstlerische Niveau dieser einzigartigen Tänzerin und ihrer Schule berechtigen uns zu. der Erwartung, daß auch diese Neuschöpfungen die jüdische Tanzkunst um Wertvolles bereichern werden. Jüdischer Musikabend int XX. Bezirk. Der von dev Zionistischen Organisation im XX. Bezirk am 16. d. M. arrangierte Abend jüdischer Kunst förderte Kräfte zutage, welche sich auch vom breiten Konzertpodium von Feinschmeckern hören lassen könnten. Vom hinreißenden Gesangsvortrag Leo Funkes, der immer sein hebräisches Repertoire zu erneuern weiß, abgesehen, übertreten sich gegenseitig die jungen Mina Preis (Pianistin) und Max Opermann (Geiger), wie auch die Begleitung des Gerson Kurt K r o n tf e I d eine feinsinnige Schulung verriet. Ein überfüllter Saal lauschte dank erfüllt den Vortragenden Künstlern, nicht in letzter Reihe der Tschernichowsky-Rezitatorin R. Lebensohn wie dem längst bekannten ^Liebling Samuel Schwager. N. Brind liest am 1. Dezember um Uhr nachmittags im Festsaal des «Jüdischen Zentrum», Wien, II., Untere Augartenstraße 35, das Kriegsstück: «(Wehmütig) Er wird nicht zurückfinden» von N. Brind und A. Orel. Man sieht dieser Vorlesung Brinds, der der Theaterwelt schon lange als Bühnendarsteller von Rang bekannt ist, in der künstlerisch interessierten Öffentlichkeit mit großem Interesse entgegen, da bekanntlich das Vorlesen von ganzen Bühnenwerken besondere schauspielerische Fähigkeiten erfordert. Neue jüdische Musik. Joachim S t u t s c h e w s k y hat ein neues Werk geschrieben: «Vier jüdische Tanzstücke» für Klavier, das anläßlich des Konzertes zugunsten des Paiästina- Arbeiter-Fonds am 19. Dezember durch den Pianisten Jakob Gimpel zum erstenmal gespielt wird. Das Werk ist dem Dichter Arnold Zweig gewidmet. Jüdische Künstierspiele Vera Kaniewfka — Paul Breitmann. Die Aufführung der Komödie mit Mufik „Die Japanerin*' von Segall und Sekunde ging mit allen Zeichen eines großen Erfolges vor lieh. Obwohl in cxotifchcm Milieu fplelcnd, hat das Stück doch fo zahlreiche fzenifche und mufikalifche Reize, daß das Publikum mitging und das Gäftepaar Vera Kaniewfka und Paul Breitmann ftürmifch feierte. Neben diefen gefielen auch die neue Soubrette M. Weiland, der Komiker M. Bryn und der Charaktcrdarftcller S. Foftcl außerordentlich. Als befondere Attraktion geht Freitag, den 22. November, die Komödie „Ein jüdi f ch’ Mädel“ in Szene. Dicfes luftige und gemütvolle Stück hat A. Schorr, der bekannte Libreteift, Frau Vera Kaniewfka auf den Leib gefchrieben. Es handelt fich um die Uraufführung einer jüdifch-amerikanifchen Operette, in der alle Vorzüge diefes beliebten Genres vereinigt find. Eine Reihe jüdifcher Gelänge und chaftidifcher Tänze verftärkt den jüdifdien Charakter diefes Werkes. Die Regie liegt in den Händen von P. Breitmann, das Tanzarrangement beforgt Vera Kaniewfka, die mufikalifche Einftudierung B.Lcibowitfch, die Bühnenbilder D. Szafrenko. Das Jüdische Bukarester Theater soll in der Rolandbühne gastieren. Seit ungefähr zwei Wochen gastiert das Jüdische Theater aus Bukarest mit sensationellem Erfolg in Wien. Es besteht die Absicht, die Rolandibühne demnächst zu mieten und das Gastspiel dort fortzusetzen. Emen großen Erfolg holten sich die Bukarester in der Komödie «Verlangt a Chusen". Sevilla Pastor als Dorfmädchen erntete reichen Beifall. Besonders zu erwähnen sind die Damen R. Siegler, E. Siegler, E. Silbermann, N. Cosowski und die Herren Siegler, Cosowaki, Reißmann und Waldberg. Kommenden Freitag gelangt die bekannte Komödie «Der Rebbe heißt freilach san». Die Komödie wird Samstag und Sonntag wiederholt. Die bekannte jüdische Viollnvirtuosln Adele Bauminger ist nach einer längeren Tournee wieder nach Wien zurückgekehrt und gibt am 2. Dezember im Großen Musikvereinssaal einen Violinabend. Die junge Künstlerin, eine Schülerin Isayes und Sevciks, wird ein auserwähltes, sehr reichhaltiges Programm zum Vortrag bringen. AnlälV. ch ihres letzten Gastspieles im Ausland hat die Presse einst mniig die ergreifende Wirkung ihres edlen Tones und den tiefen Ein* druck ihres hochkultivierten Spieles hervorgehoben. Derjenige Lehrer, r meinen Kindern gleichzeitig in Jüdisch (Hebräisch) Uhfeiw :ht und Nachhilfe in Mittelschulfächern erteilen w«, möge ine Adresse an die Expedition unter «Nähe des Deutschen Volkstheaters“ bekanntgeben. 8402

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