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Die Stimme · 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 93 (26.9.1929)
Date
1929-09-26
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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Nr. 98 nie emiiic jmc otiwmt Seite 11 Schwere antisemitische Ausschreitungen in Rumänien Bukarest, 19. September (J. T. A.). Die von Professor Cuza geführte, in der «Christlichen Liga» vereinigte Studentenschaft, die in den letzten Tagen in Putna (Bukowina) einen Kongreß abhielt, hat schon bei Beginn und während des Kongresses die jüdische Bevölkerung von Putna und Umgebung in furchtbarer Weise terrorisiert. Ihren Höhepunkt erreichten die Ausschreitungen nach Schluß des Kongresses, als die Teilnehmer die Heimreise antraten. Auf den Bahnhöfen in Putna und Radautz wurden alle jüdischen Reisenden beschimpft und verprügelt. Es spielten sich turbulente Szenen ab. Als die Züge sich in Bewegung setzten, wurden nach und nach alle jüdischen Reisenden, besonders diejenigen, die den Schnellzug Czernowitz—Bukarest benützten, aus dem Abteil geworfen, ln den Waggons spielten sich entsetzliche Szenen ab. Am schlimmsten wurde der Familie Glücksmann aus Kischinew mfrtgespielt. Zunächst wurden der Vater und die Tochter aus dem fahrenden Zuge geworfen, dann drei Kinder im Alter von 2 bis 8 Jato schließlich die Mutter. Die an verschiedenen Punkten aus dem fahrenden Zuge geworfenen Familienmitglieder verbrachten Stur'’ n tiefster Verzweiflung in der Unkenntnis des Schicksals der übrigen Familienangehörigen. Unter den Exzedenten taten sich besonders der berüchtigte Zelea Codreanu, der freigesprc'- der des Präfekten von Jassy, und der freigesprochene Mörder des jüdischen Studenten Falik *’ervor. Senator Dr. Mayer Ebner hat das Ministerium des Inneren telegraphisch über die Ausschreitungen in der Bukowina informiert und sofortige Maßnahmen zur Bestrafung der Uebeltäter gefordert. In der Wohnung Cuzas fand eine Sitzung der Vertreter der Kreiskomitees der „christlichen Liga» stM( in der beschlossen wurde, eine intensive Propaganda im ganzen Reiche zu entfalten und jedem Antisemitenführer einen eigenen Kreis anzuweisen. Es wurde beschlossen, mit den antisemitischen Studentenorganisationen in Deutschland, Oesterreich, Ungarn und Bulgarien die Verbindung aufzunehmen. «Adeverul» teilt mit, daß die Regierung eine große Zahl antisemitischer Broschüren, die in den Zügen und Bahnhöfen verbreitet wurden, beschlagnahmen ließ. Ein Delegierter der Jewish Agency zur Untersuchung der Ereignisse in Pa*';stina London, 19. September. (J. T. A.) Der bekannte New Yorker jüdische Anwalt Jonah J. Goldstein wurde vom Präsidenten des Administrativ- Cörhmittee der Jewish Agency, Herrn Felix M. Warburg, ersucht;'sich als der Juris Consui der Jewish Agency nach Palästina zu begeben, um an den Untersuchungen der Ursachen der letzten tragischen Ereignisse teilzunehmen. Dr. Goldstein schiffte sich vor einigen Tagen an Bord des Dampfers «Bremen» nach Palästina ein, erhielt aber auf dem Dampfer von Dr. Weizmann, Präsidenten der Jewish Agency, ein Telegramm, in welchem er ersucht wurde, im englischen Hafen den Dampfer zu verlassen und nach London zu kommen, wo Dr. Weizmann mit ihm über eine Zusammenarbeit amerikanischer und britischer Stellen bei der Untersuchung beraten will. Dr. Jonah Goldstern traf in London ein und setzte sich sofort mit Dr. Weizmann in Verbindung. Er wird in den nächsten Tagen die Reise naJi Palästina fortsetzen. Dr. Jonah Goldstein wurde auch noch vom Palestine Emergency Fund in Amerika und vom Joint Distributior Committee ersucht, die Notlage der Juden in Palästina zu studieren und die Methoden der Verteilung der Hilfsfonds festzusetzen. Eine Million Dollar für den Palästinahilfsfonds in Amerika New York, 18. September. (J. T. A.) Am 14. September waren in den Vereinigten Staaten für den Palästina-Hilfsfonds 966.000 Dollar aufgebracht worden. Inzwischen ist die Million Dollar überschritten worden. Dr. Charles L. Debow, Geistlicher der Ersteh Methodistenkirche in New York, hat an die Christen Amerikas einen Aufruf erlassen, für den Palästina-Hilfsfonds zu spenden. ) Literatur und Kunst Der hebräische Dichter Tschernichowsky in Wien. Ueber BInladung des Jugendvereines «Erez-Israel» wird der hebr. ichter Saul Tschernichowsky gegen Ende Oktober in Wien aus seinen Werken lesen. Eine neue jüdische Tageszeitung in Paris. In kurzem be- §innt in Paris eine neue große Tageszeitung in jiddischer prache unter dem Namen «Pariser Tog» zu erscheinen. Chefredakteur der Zeitung wird der bekannte Publizist, Herr Wladimir Großmann, der frühere Hauptrredakteur und Leitartikler des Pariser «Hajnt», sein. Professor S. Dubnow kommt nach Polen. Wie die 1, T. A. erfährt, hat sich Professor Simon Dubnow, der führende jüdische Historiker, entschlossen, der seit langer Zeit seitens üdlscher gesllschaftlicher und wissenschaftlicher Kreise »Olens beharrlich an ihn ergehenden Einladung, nach Polen zu kommen, Folge zu leisten. Der hervorragende Gelehrte wird im Oktober Polen besuchen und dort Gast des Jüdischen Wissenschaftlichen Instituts sein. Er wird sich auch an der vom Institut nach Wilna einberufeinen jüdischen wissenschaftlichen Konferenz beteiligen. Für die Zeit des Aufenthaltes von Prof .Dubnow in Warschau und Wilna werden größere Veranstaltungen geplant. Das Warschauer Jüdische Institut legalisiert Das polnische Unterrichtsministerium hat das neue Statut des Judaistischen Institutes in Warschau genehmigt; das Institut besteht aus zwei Fakultäten:!. einer rabbinischen zur Ausbildung von Rabbinern und Mittelschulreligionsiehrern, 2. einer historisch-sozialen zur Ausbildung von weltlichen Lehrern und sozialen Funktionären. Die beiden Fakultäten werden Ende Oktober eröffnet werden. Eine Mendelssohn-Ausstellung in der Staatsbibliothek. Am Montag, den 16. d. M., mittags um 12 Uhr, wurde in der Preußischen Staatsbibliothek die von dieser in Verbindung mit der Jüdischen Gemeinde Berlin veranstaltete Moses Mendelssohn-Ausstellung eröffnet. Moses Mendelssohn-Ausstellung in Frankfurt. Aus Anlaß des 200. Geburtstages von Moses Mendelssohn veranstaltete der Frankfurter Verein für jüdischeVolksbildung eine Mendelssohn-Ausstellung, die am Sonntag, den 15. September, mit einer schlichten Feier eröffnet wurde. Die Freie Jüdische Bühne. Im Theatersaal des Hotel Stefanie, II., Taborstraße 12, Donnerstag, den 26. September, Saisoneröffnung. Auftreten des .errn M. Siegler, des verdienten Begründers der Freien Jüdischen Bühne, mit seinem Ensemble und unter Mitwirkung des Herrn Reismann. Neues Jüdisches Theater, II., Praterstraße 60. Gastspiel des berühmten Komikers, Herrn Aib Karp sowie der russischjüdischen Soubrette Dina Podlubna Samstag, den 28. und Sonntag, den 29. September. «Jankel Setz», Lustspiel in drei Akten, Musik von Lilien. Beginn 8.30 Uhr. Der jüdische Hochschüler Die Konferenz jüdischer Studenten Polens, die im Auslande studieren Seit Monaten ist es bekannt, daß sich im Auslande ein Komitee jüdischer Studenten aus Polen gebildet hat, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, eine Konferenz nach Warschau einzuberufen, um die Lage der jüdische Studenten Polens im Auslande vor aller Oeffentlichkeit zu besprechen. In den letzten Wochen haben die während der Ferien sich in Polen aufhaltenden Studenten Delegierte für den Kongreß gewählt, der am 18. d. M. im jüdischen Studentenhaus in' Warschau eröffnet wurde. Zur Eröffnung der Konferenz erschienen Vertreter des polnischen Unterrichts- und Innenministeriums und Vertreter der jüdischen Institutionen. Im Namen der B’B-Loge sprach Prof. Dr. Balaban, im Namen der Stadt Warschau begrüßte Senator Kerner, im Namen der Hilfsorganisationen Lembergs, Doktor Schorr, im Namen der jüdischen Studentenorganisationen Polens Elch. Lewin und Fajgenberg. Lewin und Fajgenberg haben in ihren Ansprachen zum Ausdruck gebracht, daß es für Polen eine Schande ist, jüdischen Studenten zum Studium an den Hochschulen nicht zuzulassen, was er als ein Erbe des zaristischen Rußlands betrachtet. Die Konferenz sei eine Manifestation gegen diese Ungerechtigkeiten. Ins Präsidium der Konferenz wurden die Herren Skrzypow (Paris), Romski (Paris), Goldberg (Prag), Ratner (Wien), Frenke! (Belgien)' gewählt. Es wurden je eine Organisations-, Rechts-, Wirtschafts- und Kulturorganisation konstituiert, außerdem entsendete man Delegierte ins Unterrichtsministerium, um die Schwierigkeiten bei der Ausgabe von Auslandspässen an jüdische Studenten zu beheben. Der Delegation hat man erklärt, daß man ermäßigte Reisepässe ohne Schwierigkeiten ausgeben wird. Der Student Subotkin hielt ein Referat: «Zehn Jahre Kulturtätigkeit des jüdischen Studenten-Emigranten», in dem er über die Rolle dieses Studenten sprach, der die Aufgabe hat, den jüdischen Westen mit den Ideen des ostjüdischen Judentums zu verbinden. Nach längerer Diskussion wurde der Beschluß angenommen, sich an das Rektorat der hebräischen Universität in Jerusalem mit dem Ersuchen zu wenden, den jüdischen Studenten Polens den Eintritt in die Universität zu ermöglichen. Es wurde ein Bürgerkomitee gegründet, das sich zur Aufgabe stellt, den jüdischen Studenten Polens im Auslande zu helfen. In das Komitee wurden u. a. gewählt: Prof. Dr. Balaban, Prof. Schorr, die Abgeordneten Grünbaum und Farbstein und der Rechtsanwalt Dr. Grosfeld. Das polnische Unterrichtsministerium will jüdischen Studenten, die im Auslände Medizin studieren wollen, ermäßigte Reisepässe nicht ausfolgen und begründet dieses Unrecht «mit der Ueberproduktlon der Aerzte ln Polen». Wie weit es der jetzt, in. Warschau tagenden Konferenz jüdischer Studenten .gelingen wird, diese Verordnung zurückzunehmen, ist abzuwarten! Der bekannte Universitätsprofessor Dr. Frenkel, der jetzt in Warschau in der Misrachl-Organisatlon einen Vortrag hielt, kommt demnächst nach Wien. Die Inskriptionen an der Hochschule für Welthandel haben heute begonnen und dauern bis zum 5. Oktober. Die Vorlesungen beginnen am 7. Oktober.'* Die Vorlesungen an der Universität beginnen am 21. Oktober. Das Präsidium des Weltvetbandes der jüdischen Studentenschaft hat sich mit der Lamdesorganteatlon Polens in Verbindung gesetzt zwecks Einberufung eines Weltkongresses nach Warschau. Die Mensa academica judaica ohne Geldmittel Der Verein zur Erhaltung und Förderung der Mensa academica judaiöa, der sich zur Aufgabe gemacht hat, den Studenten in der Mensa academica judaica ein Mittagessen — oft die einzige Mahlzeit des Studenten — oh,ne jed^s oder nur um ein sehr geringes, an die tatsächlichen Gestehungskosten nicht heranreichendes Entgelt zu bieten, ist zu Beginn des neuen Schuljahres jeder Geldmittel bar. Um doch die «Mensa academica judaica», in der hunderte jüdische Studenten ausgespeist werden, wieder eröffnen zu können, sieht sich der genannte Verein gezwungen, die Aufmerksamkeit der gesamten jüdischen Oeffentiichkeit auf diese für die jüdische Studentenschaft lebenswichtige Institution zu lenken und zur raschen und ausgiebigen Hilfe aufzurufen. Adressen für Geldsendungen: Verein zur Erhaltung und Förderung der Mensa academica judaica, Wien, IX., Zimmermannplatz 8; Postsparkassen-Konfo Nr. 30.372. Sprechsaal der Stimme Sehr geehrter Herr Redakteur! Da fich Ihr fehr gefchätztcs Blatt in fo mitfühlender «na fympathifdter Weife mit den Opfern des Araber-Aufftandes in Paläflina befdiäftigt hat, glaube ich, um folgende Gefälligkeit erfuchen zu dürfen: Für die ärmflen der Armen, die all ihrer Habe beraubt wurden, habe ich eine Sammlung von Kleidern, Schuhen und Wäfche eingelcitet. Der Lloyd Trieflino und die Speditionsfirma Caro & Jellinek haben cs in liebenswürdigfler Weife übernommen, diefe Gegenflände, etwa io Killen, gratis nadi Paläflina zu befördern. Dafür gebührt diefen beiden Firmen Dank und Anerkennung, und ich erfudie höflichft, diefe anerkennenswerte Tat der genannten Firmen in Ihrem gefdiätzten Blatte freundlidift veröffentlichen zu wollen. Ich danke Ihnen für diefe Veröffentlichung beftens und zeichne hochachtungsvoll Rebekka Weiner. Der Verband der jüdifchen Kaufieute und Gewerbetreibenden in Wien teilt uns mit: Die Parfümeriewaren-Firma „Fioris", Wien, I., Graben 29 a, legt offenbar großes Gewicht darauf, als „arifche Firma“ erkannt zu werden, indem fie i»n ihrer Auslage und in ihren Schaukäflcn diefen Umfland betonende Ankündigungen angebradit hat. Wir halten es für angezeigt, die jüdifche Oeffentiichkeit auf diefe fonderbare Art der Reklame aufmerkfam zu machen. Sehr geehrter Herr Redakteur! Der Tod des Rabbiners Rybak im Wartesaale der polnischen Paßstelle in Wien hat endlich die Oeffentlichkeit auf diese Zustände, die mit Recht von allen Wienern «als polnische Wirtschaft» bezeichnet werden, aufmerksam gemacht. Ich möchte noch hinzufügen, daß die Herren eamten der Paßstelle auch zu antisemitein pflegen. Ich glaube nicht, daß der Herr Gesandte Bader derart mit hoher Politik belastet ist, als daß er für die ihm unterstellte Paßstelle keine Zeit hätte. Er möge einmal Einkommen und die dort stundenlang angestellten jüdischen Paßwerber an'blicken. Da wird sich vielleicht auch sein jüdisches Gewissen regen, das ja mit der Taufe nicht ganz verschwinden kann. Es ist ein Skandal, der bei keiner einzigen Paßstelle in Wien vorkommt und für eine gründliche Abhilfe ist schon höchste Zeit. Rudolf Keil e r. Austritte aus dem Judentum 5. September: Otto Donath, geb. 29. Dezember, Wien, led., II., Vereinsgasse 33. — 4. August: Alfred Fleißig, geb. 14. Jänner 1904, Wien, led., II., Taborstraße 64. — 5. September: Paula Stieber, geb. 5. September 1899, Czernowitz, led., II., Jungstraße Nr. 8. — 29. August: Antonie Rechenberg, geb. 24. Juni 1896, PrzetnysI, led-., VII., Seidengasse 25, — 29. August: Laura Freund geb. Nitsche, geb. 31. März 1875, Freiwaiden, verh., XVIII., Weiniarerstraße 5. — 3. September: Richard Kopperl, geb. 2. April 1885, Meldenstein, verw., XVIII., Abt Karlgasse 9. — 28. August: Emma Taskier, geb. 2. September 1902, Wien, led., XVIII., Währingerstraße Nr. 10. — 29. August: Adele Taskier, geb. 24. August 1906, Wien, led., V,, Margaretner Gürtel 22. —• 2. September: Eva Löwenthal, geb. 4. Mai 1913, Wien, led., XIX., Weimarerstraße 90. — 5. August Samuel Lamm, geb. 31. August 1907, Wien, led., Gänsbacherstraße 3. — 14. August: Bernat Guttmann, geb. 8. Mai 1882, Neusandez, verh., X., Columbusgasse 1. — 2. September: Heinz Czeczowiezka, geb. 17. Jänner 1912, Wien, led., VIII., Florianigasse 44. — 2. September: Wilhelm Binder, geb. 5. Juni 1895, Guritramsdorf, verh., V., Gartengasse 8. — 2. September: Raoul Binder, geb. 19. Juni 1923, Wien, led., V., Gartengasse 8. — 4. August: Regina Robinssohn geb. Hammer, geb. 20. Oktober 1894, Wien, verh., Graz. — 22. August: Leon Suttmann, geb. 24. Juni 1878, Wien, Kalksburg. Jüdischer Sport F. A. C. und Schiedsrichter Grund! besiegen Hakoah 5:2 10.000 Zuschauer waren vergangenen Sonntag auf dem Wacker-Platz Zeugen, wie ein jüdischer Klub von einem Schiedsrichter, dessen heiligste Aufgabe es ist, unparteiisch das Match zu leiten, vergewaltigt winde. Die Blaü-Weißen hätten unter Leitung eines anderen Schiedsrichters wenn schon nicht gewonnen, so mindestens unentschieden gespielt, da sie einen Großteil des Kampfes bedrängten. Die Blau-Weißen spielten nach längerer Zeit ausgezeichnet und konnten sogar die Führung an sich reißen. Ein ungerecht diktierter Emmeterstoß und ein klares Oiffside-Goal deprimierten die Hakoah-tMannschaft vollständig. Ueber de:; Neue Bibelkommentare einer Traurngeslalt liest und lehrt WEISER, VW., Stolzenthalergasse 13/1. Koheleth-Beft S 1.—.

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