Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 2 (1929)
- Issue
- Heft 66 (4.4.1929)
- Date
- 1929-04-04
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 68 DB! 91 IMME BEIM GERER ZADDIK Von Ilja Ehrenburg . In der JescMwah. — «Mög’ einer heiraten die Schwester von seiner Witwe?» Rabbi: «Mögen werd er schon mögen, nur können wird er nisch können!» Wir lesen in der «Literarischen Weit» folgende Schilderung des bekannten russischen Dichters. Die Einstellung des Autors, der bekanntlich Jude ist, ist recht skeptisch, an einigen Stellen fast feindlich, überall aber durch die Lebendigkeit der Beobachtung interessant. Nun sind wir in Polen. Nicht einfältige Lustigkeit ist um uns, sondern amerikanische Kredite, Stagnation in TextHwaren, Wahlmache. Vergessen wir rasch den Chassidismus: uns steht doch ein Besuch im Allerheiligsten der modernen Chassidim bevor. Das ist sehr, sehr weit von der Poesie Reb Nacnmans, es liegt in der nächsten Nachbarschaft der gewöhnlichsten Börse. Der allenrerehrteste der jetzt in Polen lebenden Wunderrabis ist der Gefer Zadik. Er heißt Abraham-iMordoch-AHer. Er hat 50.000 Anhänger, die für den «Heiligen» ihr Leben zu opfern bereit sind. Ihm gehört eine der größten Banken in Lodz. Zu «Jom-Kipur» kommen .10.000 Wallfahrer zu ihm. Wenn der Gerer Zadik auf Reisen ist, demolieren seine Anhänger seinen Wagen: wenn es unmöglich ist, den Zadik selbst zu berühren, soll man es wenigsten® mit einem Gegenstand tun, den er vielleicht angefaßt hat. So kleben die Ohassiden an den Türen und Fenstern seines Wagens. Er ist ein Gott, ein Souverän, der Beherrscher von 50.000 Juden, die über ganz Polen verstreut sind. Die Residenz des Gerer Zadik — der Ort Gura-Kalvaria (Jiddisch: «Gef») — ist 40 Kilometer von Warschau entfernt. Dort befindet sich sein Haus und sein Bet-Midrasch — ein Bethaus und eine höhere geistliche Schule, in die alle jungen Chassiden ans seiner Anhängerschaft für einige Wochen zur Vervollständigung ihrer religiösen Bildung kommen. Das ganze Städtchen mit seinen 6000 Einwohnern lebt natürlich von dem Watlfahrervenkehr. Der Hauptverkehrstag ist Freitag. Am Freitag empfängt der Zadik die Bittsteller. Jeder gibt ihm ein Zettelchen mit der Darstellung seiner Not: Leberleiden, eine passende Partie für die Tochter, ein unbezahlter Wechsel. Der Zadik pflegt nicht allzuviel zu sprechen er ist ein Diplomat: Statt philosophischer Sentenzen oder praktischer Ratschläge gibt er jedem zwei Finger und murmelt mechanisch: Gott soll dir helfen! Man sagt, es bewähre sich gut bei Leberleiden und protestierten Wechseln. Was die Töchter ambelangt, so pflegen sie sowieso zu heiraten. Also am Freitag kommen die Wallfahrer. Zurück reisen sie natürlich erst am Sonntag früh. Sie wohnen und speisen bei den hiesigen Einwohnern. Die Gastwirtschaften blühen. Natürlich ist am Samstag alles «kostenlos» — tritt ein, iß, trink; denk nur nicht daran, das Porfemonare herauszuholen, man würde dich verprügeln —, am Samstag ist es verboten, zu zahlen. Dafür aber gehen am Sonntag früh die Gastwirte durch die Straßen und rufen laut: «Wer hat »bei mir Schnaps getrunken und'gegessen? Kommt heraus und bezahlt!» Und da Ger eine geweihte Stätte ist, so zahlen die Wallfahrer. Die hiesigen Einwohner (unter ihnen gibt es fast gar keinen Anhänger dies Gerer Zadik; es sind lauter Chassiden anderer Richtungen) bereichern sich dabei. Ich wollte mir die Gerer Wallfahrt anseben, hatte aber sehr wenig Zeit, und so entschloß ich mich zu einer «Schandtat»: Am Samstag früh bin ich zusammen mit dem polnischen Dichter Witlin und dem Journalisten Flachser im Auto zum berühmten Zadik gefahren. Natürlich stiegen wir schon einen Kilometer vor dem Städtchen aus dem Wagen. Doch war unser Unternehmen noch immer frech genug: aim Samstag zum Zadik zu fahren . . . Kleine Holzhäuser, schiefe Zäune, ein räudig er Hund, der sich sein ganzes Leben laug kratzt, ein Knabe mit abstehenden Ohren; Schnee, Eimen, Oede, mit ekfm Wort — wie ein Brld Chagalls. Aber da sind einige Steimgebäude, ein Komplex, der von einem Zaun umgeben äst. Hier? Ja, natürlich, dies ist das Bethaus, Und jenes mit den koketten Gardinen? Dort wohnt der Zadik selber mit seiner Übergroßen Familie: Das regierende Haus, Kinder, Enkel, Schwiegersöhne, Schwäger, Schwägerinnen, Nichten und Neffen. Der Zadik hat eine große Verwandtschaft, eine Unmenge schon von seiner ersten Frau. Vor einem Jahre hat er zum zweitenmal geheiratet, eine 35jährige Frau; er ist 61 Jahre alt. Und vor kurzem ist ihm ein Sohn geboren worden. Das ist kein Wunder; die Chassiden sind ein kräftiger Stamm. Des Zadik junge Frau spricht französisch und liest Decobras Romane..Zum Glück wenden die Chassiden der Erziehung der Mädchen keine allzu große Aufmerksamkeit zu. Das Mädchen lesrnt polnisch und darf Romane lesen. Später rasiert man ihr den Kopf und läßt sie heiraten. Sie soll SÖhne gebären. In der Familie des. Gerer Zadiks sind die Frauen modernisiert, die Männer aber unberührt. Sie können kein Wort polnisch. Im vorigen Jahr war einer der Söhne des Zadik in Norderney zur Kur. Jeden Tag hat man ihm atfS Berlin per Flugpost ein streng koscheres. Mahl gesandt. Gewiß, nur zu diesem Zweck hätte es sich nicht gelohnt, das Flugzeug au erfinden. Aber der Gerer «Thronfolger» dänf keinen «unreinen» Teller berühren. Was den Zadik selbst anlangt, so pflegt er mit seinem eigenen Schlächter, mit seinem eigenen Koch, mit seinem eigenen Geschirr und sogar mit seiner eigenen Geschirrwäscherin zu reisen, Wir betreten das Bethaus. Drinnen ist geheizt; es ist schwül. Einige Juden sind noch mit dem «Tales» zugedeckt und murmeln etwas ln den Ecken. Aber schon werden die Vorbereitungen zum Hauptereignis des Samstags, zum «Schiraiim», getroffen. Schiraiim bedeutet «Die Reste», und wp Air Reste das sind, werden Sie bald sehen. Rings um einen langen Tisch sitzen die Chassiden, reiche und schöne, in seidenen Kaftans, in Pefemützen, als ob sie soeben au6 einem alten deutschen Kupferstich herausgekommen wären. Es ist schwer zu glauben* * daß sie eine dritte Dimension haben. Hinter ihnen drängen ach die weniger reichen und weniger vornehmen. Sie stoßen einander und bemühen sich, dem Tische näherzukofnmen, wie Kinder sich um eine Jahrmarktbude drängen, nur frecher. Auf dem Tisch schreitet ein sehr hübscher, etwa 15jähriger Knabe hin und her, mit langen, gekräuselten Locken, die er täglich während des Lernens mit seinem Zeigefinger wickelt. Er trägt blankgewichste, hohe Stiefel. Seine Augen sind träumerisch und lasterhaft wie die eines erfahrenen Onanisten. Das ist einer der Enkel des Zadik. Er sieht auf Ordnung: daß nur die dazu Berechtig« ten, die «Tischsitzer», Platz nehmen. Alte anderen dürfen sich zwar wegen der Plätze prügeln, aber mit Maß. Ein Chasside kratzt mit seinen Krallen den andern: «Ich!» — «Nein, ich!» Und hinter dem Gitter stehen die Armen, die Ungebildeten, der Pöbel. Diese versuchen nicht einmal, au den Tisch heranzugehen. Sie kennen genau ihren Platz: wenigstens aus der Feme den «Heiligen» anzusehen! Wir benehmen uns bescheiden, ganz wie Bettler. Wir bemühen uns, in die Wand huteimauwachsen. Es ist aber nicht so leicht. Wir sind rasiert, in Mänteln, in Reisemützen. Zuerst bemerkt man uns nicht -—keine Zeit, man streitet um die Plätze. Die in den hinteren Reihen Verbliebenen, die jede Hoffnung, an den Tisch zu gelangen, aufgeben müssen, die vom Schicksal Benachteiligten, bekommen später Interesse für die verdächtigen Fremdlinge. Wer? Woher? Wozu? In 90999999990999999099999999990909999099 KAUFT FISCHE bei l»FITZNER «& HATZI II. Volkertplatx, Fischhalle (Tel. R 40-2-38) VI. Pilgrambrücke, Fischhalle (Tel. B 24-4-23 X. Bel Lichtensteinatraße 112, Fischhalle (Tel. A 11-2-59) X. Columbuaplatz, Fischhalle (Tel. U 47-1-30) Den ganzen Tag in feinstem Olivenöl gebackene heiße Fische eooooeeeooeoyeeaoeoQoeeeeoeooeoooooaa ihren Augen ist keine Neugierde, sondern Wut. Sic suchen nur nach einem Anlaß, um uns zu überfallen. Wir stehen sanft und stumm, wie eingegraben. Dann kommt ein Knabe von ungefähr zehn Jahren auf uns zu, mit einem K’ippchen, hinter dem unerhört große Ohren stecken. Sein Vater 6itzt sicherlich am Tisch. Seine Schwestern spielen ^etzt zu Hause, er .aber «st ein Mann, er muß hier sein;. Aber es ist ihm langweilig, ihn beschäftigt nur das eine: die rasierten Leute mit den Mänteln. Wir bedeuten für ihn dieselbe‘ Exotik, wie die belockten Gespenster für uns. Nicht nur Neugierde ist in dem Jungen, aüch Mitgefühl. Sicherlich träumt ef von Warschau; Vom Kino; von einem kurzen Röck. Wir sind Seifte Kumpanq wir sind Skandalmacher. Er flüstert uns leise zti: «Sollte man Sie fragen, woher Sie sind, sagen Sie, Sie sind Verwandte des Dentisten und sind seit gestern nachmittags hierl» Hä, er ist schon ein Diplomat, er will uns retten. Er weiß, daß der Dentist, obwohl er sich rasiert, eine sehr geachtete Persönlichkeit ist. Denn auch den Chassiden tun manchmal die Zähne weh. Ja, der Rat des Knaben ist wundervoll. Aber einer der Ohassiden nähert sich uns, seine S1EGM. KORNMEHL OBOSSFLEXSOBBAUEBBX Zentrale IX, Berggasse 19, Tel. A17-3-99 u. A16-9-34 Lieferant für Heilanstalten, Abteilunoen^öi^TgJhFleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Autoxustellung kostenlos IX, Berggasse 15 XVIII, Währingerstraße 97 Augen sind grün vor Wut. Was untersteht sich der junge, der Laushub, mit den Gottlosen zu sprechen! Uns amzunühren traut er sich nicht so läßt er seine Wut an dem Knaben aus: eine schallende, wuchtige Ohrfeige! Witlin hat aych sonst große Augen. Jetzt aber breiten sich seine Augen über sein ganzes Gesicht aus. Sicherlich fällt ihm Martin Bubers Buch über Chassidismus ein . . . Und der Knabe — er hat sich nur geschüttelt und war weg. loh kalkuliere rasch: eme dreckige Angelegenheit. Hauen darf man also am Samstag, das ist ziemlich traurig. Flachser flüstert mir zum Tröste zu: «Hier hat man unlängst einen jüdisclien Schriftsteller verhauen.» «. . . Wissen Sie noch, den mit dem Zwicker. . . unser Mark Twain . . . man hat ihn so gestoßeai, daß er einige Tage krank gelegen hat , . .» * Natürlich, nach solchen Reminiszenzen, besonders aber nach Abfertigung des Knaben, muß man versuchen, noch tiefer in die Wand hinein zu wachsen. Aber Flachser ist ein erstaunlicher Mensch. Er hat den Mut eines richtigen Journalisten. Aufrichtig gesagt, wundere ich mich, daß er sich nicht einfach an den Tisch gesetzt hat. ln aller Ruhe geht er auf den «Thronfolger», das heißt auf den Sohn des Zadik zu. Das ist ein rotbärtiger Riese mit Eulenaugen. «Hier ist ein russischer Schriftsteller. Sie haben sicherlich in den jüdischen Zeitungen von seiner Ankunft gelesen. Er möchte also den Reb sprechen ...» Die Vogelaugen werden groß, der Bart flammt and tattert, der Thronfolger hat so eine Art Veitstanz. Er rennt durch das Bethaus und jammert voller Ekel: «Gekommen « . Gelesen .. . und ob . . . dazu nooh am Sabbat.» Und als ob nichts geschehen wäre, richtete mir Flachser aus: «Nein, es scheint, man wird ihn nicht sprechen können.» Als ob das unser größter Schmerz wäre. Man sieht uns häufiger, immer böser an. Es kommt ein anderer Knabe, bringt ein Bänkchen — alle stehen hier auf Bänkchen, um den Zadik zu sehen. Auch dieser Knabe erhält seine Ohrfeige. Es ist klar, die Kinder sind hier Prügelknaben. Uns rettet die allgemeine Erregung: «Er selbst» wird bald erscheinen. Schon ist der Knabe vom Tisch heruntergegangen. Ein richtiges Theater. Schon hat sich ein Fensterlein in der Wand geöffnet Hände stecken sich hindurch, ein Tischtuch, Teiler, Brot, Wein, Fisch. Schließlich öffnet such die Tür und der Zadik erscheint. Aeußerlkh unterscheidet er sich in nichts von den anderen Chassiden: ein stattlicher Greis. Vielleicht sind die anderen noch schöner und stattlicher, aber die anderen sind Menschen und er ist ein Gott. Eine Zeremonie unverfälschten Götzendienstes beginnt. Der Zadik berührt kaum das Essen (er hat schon vorher gespeist) und die Stücke von seinem Teller werden von seinen Verehrern auseinandergerissen. Sie halben auch soeben gespeist eie streiten aber wegen eines Stückchen Fleisches oder Fisches von seinem Teller. Das sind die «Schiraiim», die Uebenbleibsel. Auch jene, die hinten stehen, bemühen sich, vor Ungeduld schwer atmend, ein Stück zu ergattern. Jetzt werden sie in ihrem Städtchen jedem erzählen können: Wir haben mit dem Zadik gespeist. Wir aßen von seinem Teller und tranken aus seinem Glas. Man kann zur Religion verschiedene Einstellung haben: eine beneidende, eine bemitleidende, eine gleichgültige. Eines sind die Tänze der Braczlawer Chassiden, aber etwas anderes die schmalzigen Finger der abergläubischen Kaufleute, die sich bemühen, von dem Teller em «heiliges» Stückchen gefüllten Hechtes zu bekommen. In dem dunklen Zimmer scheint es noch schwüler geworden zu sein, noch böser und gieriger sind die Augen der Chassiden. An die Luft . .. Uns laufen -die Jungens nach. Sie scheinen die Ohrfeigen gewöhnt zu sein. Sie winken uns zu wie erfahrene Verschwörer, führen uns zum Bibliothekar. Natürlich ist. die Bibliothek das Hauptquartier der hiesigen Freidenker. Hier, empfängt man uns mit aufrichtiger Freude Die ganze Jugend ist hier versammelt. Rasierte Gesichter, Zigaretten am Sabbat. Unter ihnen einer der Enkel des Gerer Zadnks. Ein von seinem Großvater verfluchter Abtrünniger. Er kann polnisch, trägt eine kurze Jacke, gedenkt, nach Warschau zu fahren, um sich einen Vortrag Äfrauhören, Er spricht mit mir darüber . . . Jurenito. Hier kann man den Lauf der Zeiten, den Wechsel der Generationen studieren. Man erzählt, daß der Vater des jetzigen Zadik ein wirklicher Weiser und Gerechter war. Den reichen Chassiden pflegte er kurz gefaßte Zettel zu schicken: Verteile unverzüglich 50.000 Rubel an die Armen und gib mir Rechenschaft. Er hat viel gelesen und auch eine große Bibliothek hebräischer und arabischer Bücher hinterlassen. Sein Sohn, der jetzt «regiert*, ist ein kleinlicher Heuchler: er macht Ersparnisse. Hie und da veranstaltet er Lotterien. Wenn er nicht der Gerer Zadik wäre, sondern ein gewöhnlicher Sterblicher, hätte er schon längst di« Bekanntschaft jener Gesetzesparagraphen gemacht, die Betrug ahnden. Den Zadik schonen aber die Behörden, ist er doch ein Verbündeter. Nachdem er an die Götzendiener die Fischstücklein verteilt hat, wäscht er sich die Hände und geht nach Hause. Dort befaßt er sich mit weltlichen, modernen Geschäften. Er ist ein Politiken und hat jetzt nicht wenig zu tun. Bald sind die Wahlen. Der Gerer Zadik hat 50.000 Stimmen. Das will was heißen. Die orthodoxen Juden sollten sich dem Block der nationalen Minderheiten anscMseßen, und Pilsudski ist gegen den Block. So gibt sich der Gerer Zadik große Mühe: er muß verhindern, daß die Juden dem Block beitreten. Er ist doch für jede beliebige Regierung. Nachdem er seinerzeit Stolypin unterstützt hat, fällt es ihm leicht, auch Pilsudski zu folgen. Sein Wort ist ein Gesetz. Man wird die Heitige^H^f auslecken und stimmen gehen, und sei es für den Teufel selbst. So ist er, der Zadik. Seme Kinder werden des Vaters Taten fortsetzen. Vielleicht nicht so häufig beten, um so häufiger aber Lotterien veranstalten. Und die Enkel? Die einen wickeln sich die Locken, während sie über dem Talmud sitzen; die anderen fahren mach Warschau zu einem Vortrag über russische Literatur. Die ersberen sind in der Mehrheit, aber sie haben keine Leidenschaft, keinen Willen, keinen Trotz, sie sind Lämmer. Aber die anderen wird nichts zurüokhalten, weder Ohrfeigen noch Bannflüche. Sie sind lebendige Menschen. Nicht ausdrücklich abbestellteAbonnements galten als weiterbesteheadt