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Die Stimme · 1929-03-14 · Heft 63 (14.3.1929) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 63 (14.3.1929)
Date
1929-03-14
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 08 OIE STIMME Sette 9 walten lassen und die Waffe senken, überwältigt von so viel Geistes-, Seelentmd CfiafafefergfOßfe auf einmal beisammen. Der .Wafolzkinist beugt sfcft vor dem Wahflrabbu Delegiertentag der österreichischen Zionisten Am 20. und 21. April. — Wahlen am 11. April. Das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich teilt mit; Am 20. und 2 1. April 1 929 findet der ordentliche Delegiertentag der Zionistischen Organisation Oesterreichs statt Ort und (Tagesordnung werden noch separat bekanntgegeben. Die Wahl der Delegierten für den Parteitag erfolgt in ganz Oesterreich am 1 1. April d. J. von 6 bis 10 Uhr abends. Die Wählerlisten liegen im Zionistischen Bureau, Wien, I., Kärntnerstraße 28, zur JEän^ichtnahme auf. Die Reklamation« fr i s t, welche am 13. März begonnen bat, dauert bis zum 20. M ä r z. Eine Einigungsaktion der zionistischen Studenteschaft Der Rahmenverband der Zionistischakademischen Verbindungen schreibt uns; «Auf Grund eines Beschlusses der letzten Plenarversammlung der Zionistisch-akademischen Verbindungen und Vereine Oesterreichs worden vom Präsidium dieses Verbandes die führenden Persönlichkeiten der einzelnen Parteien zu einer gemeinsamen Aussprache über die Möglichkeit einer Einigung anläßlich des bevorstehenden Delegiertentages eingeladen. Bei dieser Besprechung waren fast alle Parteien vertreten. Der Präsident des Verbandes Dr. Trslowltz, der den Vorsitz führte, erklärte im Namen der dem Verbände angehörenden Studentenschaft, daß sich diese verpflichtet gefühlt hat, moht nur immer Über unhaltbare Zustände zu Wagen, sondern Schritte zu unternehmen, um eine Grundlage für eine Einigung hinsichtlich des Delegiertentages zu schaffen. Es ergeht der Appell an alle Parteien sich diesem Bestreben anzuSchldeßen. Die Studentenschaft werde ohne Unterschied der Partei geschlossen dafür eintreten und auf diejenigen, welche sich dem Einigungsbestreben femhalten, werden die Folgen zurückfalten. Es sprachen hiezu u. a. Oberbaurat Stricker, Doktor Goldhammer, Dr. Tartakower und Dr. Norbert Hoffnranm, wobei sich die Debatte über die von den Minderheitsgruppen geforderte Aenderung des bestehenden Wahlsystems entspann. Der Schritt der Studentenschaft wurde von fast allen Herren begrüßt und alle erklärten bereit zu sein, sich dem Vorhaben der Studentenschaft anzuschüeßen, Später erschien noch Dr. Finkeistein, dessen Erklärung, daß er die Einigungsbestrebungen begrüße, vom Vertreter der Revisionisten, Dr. Landau, , welcher Dr. Finkelstem um einen Kompromißvorschiag bat, sofort aufgegriffen wurde. . Da infolge der vorgerückten Zeit über, konkrete Vorschläge nicht mehr gesprochen werden konnte, wurde eine zweite Sitzung für die allernächste Zeit vereinbart, bei welcher es hoffentlich gelingen wird, den von der Studentenschaft gefaßten Beschluß zu realisieren. Die Auspizien sind günstig und mit einiger Loyalität könnte eine Basis der Einigkeit geschaffen werden.» Ein Organ des österreichischen Misrachi Am 8. März äst in Wien die erste Nummer der Wochenschrift «Die jüdische Welt» erschienen. Des jeden Freitag erscheinende Blatt (Redaktion und Administration, Wien, II., Heinestraße 16) ist das Organ des österreichischen Misrachi; es weist reichen Inhalt auf und wird sicher dazu beitragen, den zionistischen Gedanken in der religiösen Judenschaft zu stärken. Individuelle Sträflingsfürsorge Herr Prof. Dr. K. Kupfer, ifrael. Straffeelforger in Stein a. d. Donau, übermittelt uns folgenden Aufruf: Die vom Staate feit einem Jahre neu errichtete und von der Wiener Kultusgemeinde befürwortete jüdif che Straffeelforge in Stein hat feit Wochen und Monaten auf dasbeifpiellofe Elend der jüdifchen Entladenen und Begnadigten hingewiefen, denen, wenn fie wirklich reuig find, mit materiellen uäd moralifchen Hilfsmitteln der Weg zur Erlangung der verlorenen Menldxenwürde gebahnt werden (oll. Es gilt zu raten und zu beraten, zu helfen und zu retten. Außerdem bewahren wir Juden , vor Rückfällen und vermindern das jüdifche. Verbrechen. Ein ganz kleiner Kreis von jüdifchen Männern und Frauen hat fich zur Aufgabe gemacht, eine neuartige Organifation zu fchaffen. Deren Ziel foll cs fein, individuell zu prüfen, produktive Fürforge zu leiden, i diele vom Schlckfal niedergetretenen Menfchen wieder aufzurichten, den graufam Ausgeftoßenen zu helfen, ihr ganzes Leben mit Liebe und Mitleid zu durchdringen. Jüdif che Männer und Frauen, Hierein beharrliches, zum Handeln drängendes Mitgefühl mit dielen Verzweifelten unferes Erdcndafeins haben, mögen ihren Beitritt zu einer neu zu gründenden jüdifchen Zentrale für individuelle Sträflingsfürforge und ihre edle Hilfsbereitfehafe ankijndigen. Proteste gegen den Repräsentationsbai! Eine Entgegnung Durch eine in der letzten Nummer nder „Neuen Welt“ erfchienene Kritik feheo wir uns veranlaßt, gegen die Anwürfc, welche von einem Herrn P. S. im Namen eines ungenannten Sonderverbandes, bezw. einer Gruppe feiner Leute, erhoben wurden, Stellung zu nehmen. Wir tun d deshalb, weil diefe Kritik fich nicht auf logifche und vernunftmäßige Begründung ftützt, fondern fich einer Fülle phrafeologifchen Blendwerks bedient, welches auf den erften Bück inlftande ift, Menfchen ruhigen Gemüts in Verwirrung zu bringen. Auch die anfchlicßende Bemerkung der Redaktion lehnen wir entfdiieden ab, wenn wir ihr auch zu behänderem Dank verpflichtet find, daß fie fich bemüht, die „Sdrald" von «mm abzuwälzen und auf andere Schultern zu übertragen. Leider ftimme letzteres nicht ganz, denn unfere Jugendgruppe, welche als tatkräftige bekannt ift, hatte die Herren vom Landeskomitee um Zulfimmuag zur Veranftaltung eriucht, die un&ijbereitwilfigft erteilt wurde. Uebercfies wurden alle Vorarbeiten durch uns, in unferetn Namen und unter unferer Verantwortung gemacht. Lediglich, wo es fich um rem repräfentative Akte gehandelt hat, haben wir das Landeskomitee erfocht, eben diefer Gruppe Von Zioniften, deren Anfcfaauungen nicht im Gegeufatae zu der Veranftaltung eines Jlepräfentationsballes ftehen und diefe Sache durchführen wollen, feine Patronanz zu gewähren, und diefem Wunfche hät auch das Landeskomitee loyalerweife Rechnung getragen. Was jedoch unfere Jugendgruppe betrifft, fo find Wir eine Gruppe von fozufagen „reiferer nnnnnnnftnnnnnn<^^ KAUFT FISCHE bei P«M> A um n. Volkertplats, Fischhalle (Tel. R 40-2-38) VI. Pilgrambrücke, Flüchhalle (Tel. B 24-4-23 X. Bei Lichtensteinstrafie 112, Fischhalle (Tel. A 11-2-59) X. Columbusplatz, Fisthhalle (Tel: U 47-1-30) Den ganzen Tag ln feinstem Olivenöl gebackene heiße Fische eeoeeeaeaeeeeaaeeeaeeeeoerifaaeeeoaeeeee Jugend“ und gehen bereits unferen eigenen Weg, wobei wir uns allerdings nicht anmaßen, zu behaupten, daß unfer Weg das unbedingte Kriterium der Wahrheit hat. Welcher einfichtige Menlch würde dies auch um? Und doch! Diefe Griesgrämigen und Nörgler fehen nicht ihre Ueberheblichkrit^ indem fie Menfchen,. welche in gewiffen Punkten ihre Lebcreanfefaauungcn nicht teilen, geiftige Armut ankreiden. Abgefehen von unferem Recht, fie zu fragen, worin ihre geiftige Ueberlegenheit befteht — wahnen fie fich geiftig höherftehend, weil fie ihre Zerftreuungen und Vergnügungen auf andere Art finden als wir? Oder glauben fie fich und uns das Recht darauf abfprechen zu dürfen? Hat denn jemals in der Gefchicbte der Entwicklung des jücfifchCn Geiftes afketifche Lebensweife Anklang gefunden? In das Privatleben eines jeden Zioniften, glaube ich, daß auch diefe Herren nicht den Mut oeeeaaeoaeaeeettfloiieaaimaaftiiaiiftiKmftiHHww oeeeaaeoaeaeeettfloiieaaimaaftiiaiiftiKmftiHHww „Alpha“, nur Wlan91* Adlargasi« Nr. 8 oaeeeeoeeaeeeaeaeaeaoaaeeeeeeaeeeoeoeq« finden würden, einzugreifen, fo lehr es fie auch darnach gelüftet. Warum, um Gottes willen, folhe es ein „Vergehen“ gegen das Anfehen der zioniftifchen Idqe fein, wenn folche Zioniften den Wunfch haben, einmal gefellfchaftfich zufammen zu kommen und fich auf ihre Art, in ihrem Kneife zu freuen? Mögen diefe Herren darüber fpottein — auch diefe Veranftaltung ift imftande, uns gewiffe Kreife' näher zu bringen, in welche fich die zioniftiiehe Idee ebenfogut einimpfen läßt als in die anderen. Uebrigens dürfen wir auch von unferen fchärfften Gegnern, welche uns kennen, erwarten, daß fie von uns nicht glauben, wir hätten uns vom Zionismus fo weit entfernt, daß wir dabei onftr Ideal vergeben oder unferen jüdifchen Geift verleugnet haben. Wir haben es wiederholt bewiefen, daß, wenn es fich um ernfte zioniftifche Arbeit handelt, wir wohl wiffen unferen Mann zu ftellen, während die Arbeit der anderen lediglich im Nörgeln und Kritifieren befteht. Soweit uns bekannt ift, hat bis heute in den Reihen der zioniftifchen Organifation, trotz mannigfacher äußerfter Differenzierung, mehr oder minder wohlwollende Toleranz gehcrrfdit. Es wäre traurig, wenn auch diefer Zuftand jetzt eiA Ende nehmen würde. Wir haben diesmal nicht einen Ball der zioniftifchen Organifation vcjranftaltet, zu welchem fich notwendigerweife alle Gruppen bekennen müßten, fondern nur einen Ball der Zioniften Oefterreichs, logifchcrwcife folcher Zioniften, welche gegen dielen Ball keine falfchen Theorien auf ftellen zu müffen glauben. Wir ftellen es jedem frei, fich auch diesmal zu uns zu bekennen oder auch nicht. Der Kuriofität halber fei noch erwähnt, daß diefelben Zioniften mit uns bei einem anderen zioniftifchen gefellfdiaftlichen Ereignis, welches ebenfalls mit dem fo „verpönten“ Tanz verbunden war, mitgearbeitet haben., -;K Vielleicht wird fich ihr „idealiftifcher'b Ucbereifer einigermaßen beruhigen, wenn fie erfahren werden, daß wir mit diefer Veranftaltung einigen ihnen ehenfo wie uns heiligen Zwecken einen fchönen materiellen Reingewinn zugeführt haben. Moritz Teich, Präfidcnt des Jugendvereines „Ercz Ifrael“. Purim-Kostümfest für Kinder Die Organisation Zionistischer Frauen Oesterreichs uod der Keren Kajemeth veranstalten am Sonntag, den 24. März 1929 ein Purim-Kostümfest für Kinder unter der Devise «Am Hofe der Königin Esther». Die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Eine Anzahl von Künstlern und Künstlerinnen haben ihre bewährte Kraft in den Dienst der Sache gestellt; unter anderem findet auch ein Tombola statt. Eine Reihe von Finnen haben in liebenswürdiger Weise Geschenke für diese Tombola zur Verfügung gestellt, unter anderen: Indanthren-Haus, VII., Mariahilferstraße 74 b (die Saaldekoration); Eduard Danzinger, Obstkonservenfabrik, IV„ Starhemberggasse 23; Fischmann Anschel, Papierwaren, 1., Hegelgasse 13; Dr. Heinrich Glanz, Buchhandlung, VIII., Langegasse 32; Josef Rath und Jakob Fried, Papierfabriksniederlage, I„ Stubenring 2; Bücherstube Moses Rath, II., Taborstraße 20 a; Brüder Haimowitz, Kolonialwarengeschäft, 11., Franz-Hochedlinger-Gasse. Karte für diese Veranstaltung sind im Vorverkauf im Keren-Kajemeth-Bureau, I., Kärtnerstraße 28, Buchhandlung M. Rath, II., Taborätraße 20 a, und bei den einezlnen Vorstandsdamen der «WJZO» zu haben. Preise: Kinder S 1.20, Erwachsene S 2.—. Telephonische Bestellungen werden auch entgegengenommen täglich in der Zeit von 9 bis 10 Uhr früh und von 2 bis 3 Uhr nachm, in der Leitung der «WIZO», Telephon A-l 6-0-44. Donnerstagabende des Zionistischen Landeskomitees Der nächste Vortragsabend des Zionistischen Landeskomitees findet h e u t e D o n n e r s t a g, den 14. d. M., um 8 Uhr abends, im Cafe Silier, I., Schwedenplatz, statt. Es spricht Herr Dr. N. M. Gelber über «Theodor Herzl als Judenstaatler». Gäste herzlich willkommen. AmtlicheV erlautbar ungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Kultusgebühr für die Erzeugung und den Verschleiß von Mazzoth Gemäß dein Bestimmungen des behördlich genehmigten Tax- und Gebühr entarifes der israelitischen Kultusgemeindfe Wien ist dieselbe berechtigt, für die Beaufsichtigung der Erzeugung sowie des Verschleißes von Mazzotii ejne"Ku 11u sge b ütfi r im Betrage bis zu S 10.50, für 100 kg zur Eingebung zu bringen. Gemäß § 22 des Gesetzes vom 21. März 1890, R. G. BL Nr. 57, ist zur Eingebung der statutenmäßig auferiegten Leistungen die politische Exekution gewährt ln den letzten Jahren hat es sich mehrfach ereignet, daß Mazzotherzeuger oder Mazzofhimporteure an den Kuiltusvorstand um Nachsicht der Gebühr nachträglich mit der Angabe heramgetreten sind, sie hätten bei den VenkaufsabsdhlÜssen dieselbe nicht in Berücksichtigung gezogen. Der Kultusvorstand sieht sich daher, veranlaßt, schön derzeit auf die Verpflichtung zur Entrichtung der Gebühr aufmerksam zu machen und aufzufordern, etwaige Anstichen um Erm äß i gung.der Gebühr unter Angabe des in Betracht kommenden Quantums von Mazzoth bis spätestens 25. März 1929 eimzuibringen. Angesichte der Finanzlage der Gemeinde und des Umstandes, daß die Erträgnisse dieser Kultusgebühr für Armenzwecke verwendet werden, wird eine nachträgliche Ermäßigung oder ein Nachlaß der Gebühren nicht zu gewärtigen sein. Um die Grundlagen für die Gebührenvonschreibu.ng zu schaffen, sind die Organe der israelitischen Kultusgemeiinde angewiesen,' die Erhebungen über die - Erzeugun^sufd. 'Vdfkaufsstätten von Mazzoth mit aller Umsicht zu pflegen. . i iermann Fülla Sc fahre alt. Oci Ncftör der, Vien«: ' Dr. Hermann Fiallajährfcafri 'bdr’N^ftbr ^cs WlÜÄer B^rtfäxls^t^eäife2filV?aätf^Dr.l'lHcrmann FialÜ.‘>\f)WriÖta^cfcu?3licH in vollfter körperlicher und ^Iftikei^FnßHk' Win 8 j. Lebensjahr. Seinerzeit ein bekannter Anwalt in pohtifchcn Prozeßen, ßÄditftf 'Tialfit Reihe der Wiener Advoktttenfchift.' Iii den letzten Jahren übte Dr. FialläufeiÜeAnrhititf^ Ä W, ‘^creb?^rf<jf&^>vWfachen griffigen InterelTen und griff‘auch Öfters zur -Feder, a'us logen ‘ <L»zaWi?2ttin|?fil ntonrM? Dr* "FlIflW^AvfitftzJ1WfljjjÄ wie'1 iiSfi gänies Wcfen! eineh feingebildeten, vornehme; ttf'ühyein' triubfSoM^äeP Volke! Dem Jubilar kamen aus Anlaß feines 85. Geburtstages zahlreich GlüdtWÜnfdic von'Äahs\ihd fern illi •',r* TodesfalL Vorige Woche ift in Wien Herr Aron Spitz* mann geftorben, ein aufrechter Jude alten Schlages, der feine Liebe zürn ’ Volke und die lebferidige Anteilnahme an dellem Schlckfal ftets wachhielt. Er verfolgte mit regem Intcrclle die ErfchelnWgenrrdes 1jQaifelkn«EebchTl uhff* lhm'foHao'^: 'alles, was in Efcal Ifrael,tVöl’ fich gcht.ürid'wkr geradezu' glücklich, wenn' ihrti0Gelcg&fhei\? {*£böteh nwü&W,clftch ‘riiaftleFItill 'äh'ntmfereih tAtifete«rkii^^Be«ili^. WTeffib? fiKfl6s»fcn/l«ÄW. ftädt DröhobycÄ ''erfreute er1 fi'dli niinei fehr großen Anfchcns, auch in Wien, Wo‘bi* fich -dann nrederfieß, erwarbci^ fich die Hcrzch’'ällfcW dle;; S'd’iylirdc1’c^ äüäf’Suiti' V01« ftandsmitglied des Stadttempels gewählt und nützte auch in diefer Stellung unferem Aufbauwerke. Kongreß-Jugendrcifc. Im Sommer heurigen Jahres wird eine Jugendrcife (mit Begünftigungen) zum XVI. Zioniftenkongreß nach Zürich vcranftaltet. Anmeldungen im Jugendverein „Ercz Ifrael“, II., ZirkusgafTe 33.

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