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Die Stimme · 1929-02-21 · Heft 60 (21.2.1929) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 60 (21.2.1929)
Date
1929-02-21
Page
– (sequence 10)
Language
German
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mmmmmt*. In Mlncm Repertoire, d» Beethoven, Brahms, pagMim, NardM and jetzt auch das schwierige TschaikowstjtdM VWtakoamt enthalt, bat der Meine Menachim auch Ja «Awedafc» des berühmten jüdischen Komponisten Emest Bl ach, dar das Stfick speziell für Jehadi bearbeitet hat. JdNNfll Menuehhn hat eine jüngere Schwester, HephzibaMennehim, die mit 8 Jahr en im letzten Oktober ia San Francisco als Pianistin debütierte und von einem taasendk&pfigen Publikum enthusiastischen Beifall erntete. Dfe Kritik war begeistert. Die Muttersprache beider Geachwhler ist hebräisch. Alt Schilfers Sohn ein Judenmädchen heiraten wollte Bekanntlich stammte Schälers Gattin Cihar!ot{tc von Schiller aus Rudolstadt, wo damals, vor mehr als 100 Jahren, ebenso wie in Ihren späteren Wohnorten Jena und Weimar, last gar keine Juden wohnten, und auch lotet noch sehr wenige ansässig sind. Dm so mehr ist es anou* erkennen, daß dk einer frommen, protestantischen Adetefamüie, von LenxeiekJ, entsprossene Frau sich ungeachtet tJer Vorurteäe gegen die ihr persönlich völlig unbekannten Joden *u einer etWsdien Anerkennung der Jüdischen Lehre durchgerungen hat, und so vom unparteiischen Standpunkte aas Gegnerin der Juden taufe ist. Veranlassung, sich über Juden und Judentum zu äußern, gab ühr die Zuneigung, die Ihr Sohn Ernst, ein damals ganz jungst Mann, zu einer Jüdin ans Köln gefaßt hatte, die er durchaus heiraten wollte. Seine Auserkorene erwiderte die Liebe und war sogar bereit — es war die ZMt der Massentaufen —, das Opfer des Intellekts m bringen and sieb taufen zu lassen. Charlotte aVs Matter caifieit, nachdem sie die gtänaendeo materiellen Verhältnisse des Mädchens berührt hatte, besagte TeuffaMchten in einem Briefe vom 1. April 1818 an Ihren Sohn mit folgenden echarfen Worten: «Bla« Frau, die Ihrem Glauben entsagt, wett« ein Cbrlet als Freier sich findet, möchte In jeder Religion schlechte Fortschritte machen. Wenn sie nicht mit Ueberzeugung der Religion angehört, der sie sich zuwendet, so ist ihr Hef« nicht dazu angetan, die Menschen, die au lieben Me steh als Pflicht aoferkgt, glücklich za machen. Nur die innere Ueberzeogung, die der Giaufbe an das Hohe verteilt, Ist mit dem Glück des Lebens untrennbar verbunden. Und dieser Glaube kann nicht von außen kommen. Was kdt Ohr vernahm, kein Auge sah, es ist dennoch das Gote, das Wahr«. Dieses Gefühl für Großes u.nd Wahres afemt es sich zu ehren.» Die sehr zutreffende Warnung Charlotte von Schülers hat geholfen. Ihr Sohn nahm eine Christin zur Frau, and das Kölner Judenmädchen wählte einige Jahre später statt des Monden Germanen einen schwarzgelockten IftBscheh Ehemann. Soweit wir wissen, hatten beide Parteien Ihre W«M nicht zu bereuen; jedenfalls wunden sie gMokficber als es meist bef Mischehen der Fall ist. Dr. S. C. Jenkwitz (Charlottenburg). i f-i- ‘ Tr-- , j Kunstchronik Eia dcutfch-jüdtfchcr Erzähler geftorben: In Hamburg ftarb vor kurzem im Alter von 73 Jahren Jacob Lotten* barg, der Varfaßer des feinerzeit vielgelefenen Romanes „Au* zwei Quellen“, in dem er in autobiographifcher Umkkldung daa Schickfal des deutfehen Judentums behandelt. Locweftberg, der aus Westfalen flammte, hat auch eine Reihe von Erzählungen jüdifchen Genres („Die fchwarze Rifks* u. a.) fowie ein Drama „Der gelbe Fleck“ gefchrieben. Er hat in der für die moderne deutfehe Dichtung bedeutfamen Hamburger „Litertrifchen Gefellfchaft“, in der er auf Grund feiner germanfiUfeh-philologifchen und literarhiftorifchen Tätigkeit Aufnahme fand, lange Zeit gewirkt und war mit Richard Dehmel, GufUv Falke und LUiencron, die der „Literarifchen Gcfellidiaft“ ebenfalls angehorten, eng befreundet. Loewenberg hat auch eine bekannte Anthologie deutfeher Dichtung „Vom goldenen UeberflufS*' herausgegeben. Paul Ziffam, mit dem Titel eines Hofrates PrriTeattache der öftarreithifthen Gefandtfchaft in Paris, ift, kaum 50 Jahre alt, einem Krebsleiden erlegen. Er flammte aus Mähren, fludierte in Vten und Paria und war fchon in jungen Jahren puhliziflifch tätig. Zifferer baherrfchte daa Deutfehe und Franzöfilche in gleicher Weife und war ein fleißiger Vermittler von Kulturwerkan in beiden Sprachen. Er hat auch eigene Erzählungen gefchrieben, die wohl nicht allzu originell, aber tauber gearbeitet waren. In einem vor einigen Jahren erfchienenen Roman „Die fremde Freu" verlachte er — mit einiger Empfindung — das jüdifche Sdifdtfal in feiner mlhrifchen Heimat zu geftalten. PsOMtina-BÜder von Nordaus Tochter. Eine Austeilung von etwa 70 Pallüina-Gemälden, gemalt von Maxa N o r d a u, der Tochter Max Nordaus, die eine begabte Malerin ift und kürzlich ln Paläftina wellte, fleht momentan zur ßeikferigtug ist einem Parifer Kunftfalon. Der Minifter der fditaen Künde hat eines der Bilder für das Staatsmufeum erworben. Dtoeeotos Briefwechsel, Die Briefe,- welche der vor wenigen Jahren v erstorbene berühmte jüdische Dichter Jakob D i n « s 0 h n (der Verfasser des Kinderittnm «JoeMfc» und anderer populärer Werke) im Laufe von etwa 30 Jahren mit den bekanntesten jüdischen und hebräischen Schriftoteikfn seiner Generation gewechselt hat, sind Jetzt •— einige hundert an der Zahl — in den Besitz des Jßdisch-W'wsefiscbafttich'en Institutes in WHna gelangt. DIE Selbfbnord eines jungen jüdifchen Dirigenten« In Berlin hat aus unbekannten Gründen der kaum sajihrige Dirigent der StSdtifchen Oper Levy-Diehm Selbflmord verübt. Der junge aus Stuttgart flammende Mufiker, ein Schüler Bruno Walters, war vor zwei Jahren an die Städtifche Oper in Berlin engagiert worden und galt als eine große Hoffnung. Am Abend vor feinem Freitode haue er eine Aufführung der Oper „Manon“ unter großem Beifall dirigiert. Ein Aufruf der «Hablmah». «Habimah» wendet sich in der hebräischen Presse Palästinas an che jüdische Bevölkerung des Landes mit ehern Aufruf, b dem sie ihre Absicht aitkündigt, sich dauernd in Palästina niederzulassen. Die Verbindung mit Erez Israel lasse eine Vertiefung und Steigerung ihrer künstlerischen Arbeit erhoffen, die auch au# dos GaJuth ausstrahlen wende. Die Verwurzelung der «Hnbknah» im Lande werde auch den palästinensischen Schriftsteller zur Schöpfung neuer Dramen und Theaterstücke anregen und eine fruchtbare Wechselbeziehung zwischen jüdischer Literatur und Theaterkunst hersteilen. Zwei neue Dramen seien in Palästina neu einstudiert worden, die demnächst zur Ausführung gelangen sollen. Da «Habimah» wie alle anderen Theater in der Welt nicht aus eigenen Kräften allem bestehen könne, setze sie ihre Hoffnung auf den jüdischen Jischuw Palästinas. «Der Tanz des Königs David“, eine ftebräisdhc Rhapsodie auf traditionellen jüdischen Mfrsiktihemen, Ist eine Komposition des berühmten italienischen Komponisten Castclnuovo-Tedesco. Dieses interessante Klavierstück wird der bekannte Klaviervirtuose und Propagator jüdischer Musik Juliusz Wolfsohn bei seinem aan Samstag, den 2. März im Mittleren * Konzerthaussaale statfetindeoden Klavierabend zu-ni ersten Male in Wien za Gehör bringen. Das sonstige Programm des Konzertes enthält neben Werken von Scarlatti, Beethoven, Chopin, Liszt, Skojabin, AltenStz und Nierwadomski auch zwei Paraphrasen üiber jüdiscihe Volksweisen von Wolfsofen* Kantorenkonzerte: Oberkantor Ifracl Alter, der von feiner Wir.kfamkeit am Wiener Kluckytempel noch in heiler Erinnerung ifl und jetzt in Hannover Wirkt, gab am 17. Februar über Einladung der ziöniflifdien Sektion Brigittenau ein Konzert ira Hotel Continental. Der ausverkaufte Saal wurde von der fdiönen, edel durchgebildeten Tenorflimme rafch gefangen genommen. Die fynagogalen Gelänge fowie die jüdifchen Volkslieder, welch letztere Alter mit gelungener mimifchcr Untermalung zu Gehör brachte, fanden begciflertc Aufnahme und die Zuhörer erzwangen zahlreiche „Draufgaben“. Oberkantor Alter fand an Chordirigent Reifemann einen feinfinnigen Begleiter. Durch die Klaviervorträge von Dr. Wilhelm Bund, der eine Wolffohnfche Paraphrafe über das jüdifche Volkslied „Oj Awrum“ fowie zwei eigene ICompofitionen zum Vortrag brachte, erfuhr der Abend wertvolle Bereicherung. — Mit einer reichen mufikalifchen Begabung machte das am 16. Februar im Kleinen Mußkvercinsfaale flattgefundene Konzert des Oberkantors und Chordirektors i. R. Jofcf Hc 11 c r aus Brünn das zahlreich erfchienene Publikum bekannt. Neben Liedern von Rubinflein, Böhm, Schubert und Heller felbfl enthielt das Programm felbflkomponiertc liturgifche Gelänge. Der tiefempfundene Vortrag der Gebete „W’hogen baadenu" und M’loch al Kol hoolom“ machte flarken Eindruck. Die Orgelbegleitung Der 7. Ader wird als Geburt*- und Todestag unseres großen Lehrers Moses angesehen. Nach Berechnimgeti, die neuesten» in England angestdlt wurden, sind jetzt 3500 Jahre seit der Geburt des großen Gesetzgebers vergangen, da Moses Im Jahre 1571 vor der heute üblichen ZeHredwiung geboren sein dürfte. Der Vorschlag eines englischen Blattes, die gesamte Kulturweit möge diesen Gedenktag würdig feiern, hat leider wenig Beachtung .gefunden. Zum Andenken des größten Juden aier Zelten sei die folgende Schilderung wiiedergegebett, welche das ScihhißkapiteJ von Edmond Flegs zuletzt ersebinener «Moseslegende» bildet. Am 6. Adar war es. Mitten am Tag rief vom Himmel herab eine Stimme: «Moses, Moses, nur einen Tag noch ist es dir beschieden, in dieser Welt zu leben.» — «Warum ist mein Tod so nahe?», stöhnte der Prophet. — «Hast du nicht zweimal schon darnach verlangt, zu sterben?» — «Herr, Herr, du hast deine Stärke am Sinai gezeigt und deine mächtige Hand Über den zehn Plagen Aegyptens; du hast deine Milde Uber dem goldenen Kalb gezeigt und deine Liebe über dem Manna der Wüste: Laß mich noch leben, deine Herrlichkeit zu verkünden.» Und in dieser Nacht sprach der Prophet fünfzehnhundert Gebete. Und er schrieb die Thora ab, schrieb sie von neuem ab, auf den Rollen von Pergament, dreizehnmal. Dachte: «Die Thora ist das Leben und die Verlängerung des Lebens; auch mein Leben, vielleicht verlängert sie es.» Aber am Morgen des 7. Adar rief die Stimme vom Himmel: «Moses, Moses, nur sechs Stunden noch ist es dir beschieden, zu leben.» Und Moses erwiderte: «Erst laß mich noch Israel segnen, dann Will ich gehen, meinen Brüdern mich zu vereinen.» Und er versammelte die Menge und sprach über sie den Segen ... Nr. m za den hebrüfeben Geflogen beforgta Profeßor Georg Walker, welcher auch im Solo eia Orgel vor fpiel von Jofef Heller, daa Präludium ia A-mott von Bach und die Rhapfodie Catalaae von Bonaet ia virtuofer Weife zum Vortrag brachte. Den durchaus gelungenen Abend befchloß Hellers Liedkompofition „Pfeil und Lied“. Der intereßsnee Sänger und Kosnponifl wurde mit reichem Beifall bedankt. a. a. Konzert Hilda Dulittkaja im Contincntal-Saal. Sonntag, den 3. März, wird das jUdifche Wiener Publikum nach einer Paufe von zwei Jahren wieder Gelegenheit haben, die begabte Sängerin und meiflerhafte Interpretin des jüdifchen Liedes Hilda Dulitzkaja zu hören. Hilda Dulitzkaja ifl heute die populärfle und anerkanntere Interpretin des jüdifchen Liedes. Ihre letzten Konzerte in Warfchau, Lemberg und anderen Städten waren maßenhaft befucht und von großem Beifall begleitet. Die gefamee polnifche Preffe war voll des Lobes für die Künfllerin. Das Programm des Wiener Konzertes befleht zum größten Teil aus neu gefammelten Volksweifen, die in Wien zum crflenmal gefungen werden. Jüdische Künstlerspiele (Theater Reklame, II., Praterstraße 34). Von Freitag, den 22. Februar (Ersteuilfflhnmg) bis inklusive Freitag, den 1. März, gelangt der große amerikanische Schlager «WelweJe Komissar», Komödie in drei Akten mit Ester Perlmann in der Hauptrolle zur Darstellung, ln Amerika, Brasilien, Montevideo und ln verschiedenen Städten Europas wurde die zugkräftige Komödie unter Mitwirkung von Ester Perlmann über 100 Male aufgeführt. «Chajke im siebenten Himmel» heißt die Novität, in der Esther Perlmann, der neue, wirkliche Stern der Jüdischen Künstlerspiele, in der letzten Woche das Publikum in Entzücken versetzte. Die große Kunst der Darstellerin läßt vergessen, daß wieder dSe alte amerikanische Rüfwgeschlchtc von emem Bösen und einem Guten abgehandelt wird. Regisseur Deutsch, im Stücke Frau PereJmarms Partner, sang mit ihr zusammen als Einlage «Sludzk unser städtele»; das Lied und sein Vortrag durch beide Künstler war stärkstes künstlerisches Erlebnis. Vom Ensemble des Hauses sind die Damen Wantraub-Graf und Meiseis sowie die Herren Ir», Reismann, Breitmanm und Barsei zu nennen, die aufs beste dazu beitrugen, gute Stimmung im Theater au verbreiten. Es gab stürmischen Beifall. a. 8. Neues Jüdifche« Theater (II., Praterflraße 60, Künfllerkabarett). Von Freitag, den 2a. Februar (Erllaufführung), bis Montag, den 25. Februar: „Jüdifche Glücken", Lebensbild in 3 Akten von L. Kalmanowitz, Mufik von J. Rumfchinsky. — Dienstag, den 26. Februar (anläßlich des 20jährigen Schaufpielcrjubiläums des Herrn L. Jungwirth): „Der Opernk Ö n i g“, Lebensbild in 4 Akten von Zalatarewsky. —- Mittwoch, den 27. Februar: „Mojfche, wie krichfle?“ Donnerstag, den 28. Februar: „Stärker als die Liebe“. Al Jolson, der weltberühmte Jazzsänger, dessen Lebensgeschichte, von ihm selbst erzählt, derzeit im Central-Kino als Film zu sehen ist und vom jüdischen Publikum mit begeistertem Interesse verfolgt wird, ist auf erstklassigen, nebengeräuschfreien Sprechplatten zu hören. Auch das Gesangsrepertoire des Oberkantors Josef Rosenblatt, insbesondere das Lied «Jahrzeit» findet allgemeinen Beifall. Alle diese Schallplatten sind im Musikhaus «Exzelsior», Inhaber Richard Herzog, »„ Kleine Pfarrgasse 28 und L, Adlergasse 5 (Tel. R 23-4-90) erhältlich. Daselbst Propagandaverkauf erstklassiger jüdischer und hebräischer Schallplatten sowie der neuesten englischen Schlager zu besonders ermäßigten Preisen. E Als er vollendet hatte, rief die Stimme vom Himmel: «Moses, Moses, nur vier Stunden noch ist es dir beschieden, zu leben auf dieser Welt.» Bat der Prophet: «Herr, Herr, laß mich noch Abschied nehmen von Israel, dann will ich gehen, meinen Brüdern mich zu vereinen.» Und er las den Stämmen die Thora, las sie ihnen ganz, gab eine Rolle an jeden der Stämme. Sprach: «Bewahrt die Thora, damit sie euch bewahre; laßt kein Wort, laßt kein Zeichen anders werden bis ans Ende der Zeiten, damit ihr lebet bis ans Ende der Zeiten.» Schrien alle: «Wir wollen sie bewahren bis ans Ende der Zeiten, damit sie uns bewahre.» Und die dreizehnte Thora, die Moses äbgeschrieben hatte, nahm der Erzengel Gabriel, um sie dem Himmel wiederzubringen. Dann sprach der Prophet: «Ich habe euch viele harte Worte gegeben der Thora zuliebe; verzeiht mir.» Erwiderten alle: «Wir haben dich oft gereizt der Thora wegen, verzeihe du uns.» *— Sie verziehen Ihm; er verzieh Ihnen. Dann fuhr er fort: «Wenn ihr das Land Israel betretet, denket meiner Gebeine, die eurer gedenken werden. Und sprecht: Wehe, wehe, der Sohn Amrams, der vor uns herlief wie ein Streitroß, er ist in der Wüste gefallen.» Sie klagten alle: «Moses, Moses, unser Lehrer, was tun wir noch ohne dich?» Er antwortete: «G’tt bleibt mit euch. Nicht für mich, für euch ist es geschehen, daß er durch meine Hand seine Wunder tat, setzt euer» Glauben nicht in einen Menschen von Fleisch und Blut; ihr seht, er ist ein Nichts, denn er gehört dem Tod. Der Ewige wird euch andere Propheten senden. Hört auf sie, folgt ihnen; doch, wenn jemals einer von ihnen euch sagen sollte, er sei G’tt, so glaubt es nicht. Denn G’tt allein ist G’tt.» Und alle schrien: «HArt auf sie, folgt ihnen, doch wenn jemals einer voa ihnen DER TOD MOSIS Von Edmond Fleg

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