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Die Stimme · 1929-02-14 · Heft 59 (14.2.1929) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 59 (14.2.1929)
Date
1929-02-14
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Wr. H Saft» 10 Kari Gktors Dor Judo I» dar mn&Utm Tdt (Des fi»* Wem friser Sendung. Scfcriftenrrih* der Jfidl/Aan Rundfdum Nr. ». Bert» V tj.) Als »weite Publikation der Sdiriftttfrih« der Jüdifchen Rundfchau Hegt jetzt diefe eine Brofchfire von Kerl Glefer vor- Der Verfaffer geht ron dc^r Theto aus, daß nur lebendige politifdie und faziale Gebilde imßande find, eine rat Führerfchaft berufene und befähigte Sducht hervor« zobringen. Die anormale Situation des jüdftdben Volkes wird dadurch am ßlrkßen cbarakteriGert, daß die fOdUcbf Gemda« fchaft des begehendes Europa keine führende Schicht hervor* znbringen in der Lage iß, trotzdem cs eine Fülle ron .Joden gibt, die zur Führung euf eilen Gebieten des geiftigen und po* litifdien Lebens geeignet find. Die Brofdiüre befeblftigt Gd> im einzelnen mit dem Judenproblem Jskob Wadermanns, Wal* ter Rathenaus, Heines, Laftafie, Georg Brandes, Bergfon ufw. Das Leben Lord Beaconfields wird zur ßJußrati'on für das Pro* blem des Juden als Staatsmann. Normalisierung der jüdifthen Situation, Einordnung des jüdifchen Volkes in die Familie der Nationen, wie es der Zionismus erßrebt, kann dem jiidifch* fchöpfcrifchen Menfchcn die Möglichkeit zur Erfüllung geben. Die Brofchürc ilelit einen intereßanten Beitrag zu dem heute io umßrittenen Judenproblem dar. Die neue Soudno-Bibcfj Wie bereits berichtet, gibt die Soncino-Gefellfchaft der Freunde des jüdifchen Buches in Berlin (Ca, Kaifer-Wilhelm-Straße tz) eine Monmsenulausgabe dar hebritfeben Bibel heraus. Soeben iß der Probedruck erfchienen; er erfdtdnt, auf der Handpreße der Offidna Serpendo berge*. fteHt, in Großfolio in einer von Marcus Behmer nach alten. Vorlagen neu gefchaffenen Type. — Am 16. und 17. Februar hZlt tße Sondno-Gefellfchaft ihre Jahresverfammlung ab, bet der u. a. Samnty Gronemann, Dr. Nachum Goldmtsa und Minißerialdirektor Badt Anfprachen halten werden- Ein Feßrortrag „Die gegenwärtige Lage der hcbrZifdien Literat sr" iß für die Jahresverfammlung ebenfalls angekündigt. Kunstchronik Netxtusgabe eines mJttelafterßchen fcebrftiscft-pftilopoglsehen Werkes. Die Akademie für die Wissenschaft de« Juden- * frans hat soeben den ersten Halbband einer zwei Halbbände umfassenden kritischen- Ausgabe des «Sefer ha-rikma» de« Jonaibn Ganach ediert Das Buch dieses im 11. Jahrhundert in Spanien lebenden Juden ist ein grundlegendes Werk der hebräischen Sprachwissenschaft/' Es ist ln arabischer Sprache abgefaßt und von I b n T i b bo n ins Hebräische. übertragen (von der Uebertragung sind vier Handschriften erhalten). Die Neuausgabe besorgte Dr. Michael W ilansky. Ester de Bur van RIjk, Hollands berühmteste Schauspielerin (Abkömmling einer frommen jüdischen Familie in Rotterdam) feierte vor wenigen Tagen ihr .^jähriges Bühnenjubiläum. In ihrem 21. Lebensjahre betrat die Künstlerin die Böhne und eroberte söe sofort durch ihre ungewöhnliche, umfassende Begabung. Brls heute ist sie eine der hervorragendsten Vertreterinnen des Naturalismus auf der Bühne »nd hat — ebenso wie der vor einigen Jahren verstorbene grolle Schauspieler Bouwmeester — ihren Ruhm wich in Deutschland, England und Frankreich durch erfolgreiche Gastspiele bewährt. Schon an ihrem 70. Geburtstage (1923) worden ihr große Ehrungen zuteil — sie erhielt aie erste and einzige Frau de Ehrenmedaille dpr Stadt Amsterdam — und ihr 55jähriges Bühnenjubiläum gab wieder Anlaß zu beweisen, wie populär Ester de Bur ist Unter den Ehrengaben, dee ihr überreicht wurden, befand sich auch ein Gescheide der zionistischen Organisation HoKaods (Ester de Bur ist begeisterte Zionistin); die hoüändisciien Holdsten überreichten der Künstlerin ein große« Porträt, das sie in einer dner wenigen jüdischen Rollen darsteift und für das jüdische Naßonahnuseum in Jerusalem bestimmt ist Qotdia redivirufc Jakob Gordin, der zum dtornen Bcftand der jüdifchen Buhnen zählt, alter in den letztes Jahres weit (dividier im Repertoire vertreten war, findet in jüngßer Zeit wieder lebhaftere Beachtung; fo bringt jetzt Morris Scbirartz’ New Yorker jüdidie* Kunßtheatcr „Gott, Menfch und Teufel“ in einer Neuinfzenierung heraus, in der Paul Baratoff und Morris Schwanz die männlichen Hauptrollen fpielea; dasleibe Stück foll auch demnichß von der Wilaaer Truppe .neu infzeniert werden. „Oben und unten“ Et das erfte Thcaterftück, welches der bekannte jüdische Erzähler David Bergelson (der , Verfasser der ausgezeichneten Romane «Noch aliemen?, •] «Arum wegscU u. a.) geschrieben hat Es ist die dramatisene Bearbeitung eines Stoffes, den Bergelson in einer seiner ersten Erzählungen («Der Taube», erschienen 1910) verwendet, hat. Das Stück sollte von P i s c a t q r in Berlin in deutscher Uebertragung herausgebracht werden, doch der finanzielle Zusammenbruch Piscators vereitelte diesen Plan. Nunmehr wird «Oben und unten» im weißrussisch-jüdischen Staatstheater in W i t e b s k zur Uraufführung kommen. Die mosikaBselie Untermalung des Stückes hat der bekannte jüdische Komponist Alexander Kreiß ausgeführt, der unter anderem auch <9e Musik zu Perez* «Die Nacht auf dem alten Markt» für die Aufführung im Moskauer jüdisch-akademischen Theater geschrieben hat Abraham Reiten macht jetzt eine Reife durch Rußland. h Moskau wurden dem Dichter zahlreiche Ehrungen zuteil. Das Moskauer jüdisch-akademische Theater hat nach seiner Rückkehr ans dem Auslande die Saison in M o s k a u am 13. Jänner mH Scholem Alechems «Luftmensch» eröffnet. Mal Picon hat in ihrem Second-Avenue-Theater in New York mH einer neuen, für sie geschriebenen Operette «Hallo, Mali», Text von Rahe! S. Simkoff, Musik von Rtrmschinsky, einen Serienerfolg. PIE STIMME Die Schatrfpiekrin Golde Bfiaa» Gattin dea bekanneen Ra* gfßenrs und Sduufpielefrs S. Britin, iß im Altar von 3» Jahren in Csarnewlta gaßorbta. Sa war an daa jttdJfdmi Bühnen Oßeuropai als gute. Bnfemblekraft fahr gefehlt««. Im Vorjahrs wirkte he znfamman mit ihrem Gauen an den Jüdifchen Küoß* lerfpielen in Wien und fand bahn Publikum durch ihr diskrete« Spiel beften Anwert. Dia Nachricht von ihrem frühen Tode wird Geher weht verfehlen, {ßunenlidien Eindruck za machen. A. 5. Rabtoowftocfc 75 Jahr« alt Der 75. Geburtstag das ki Tel Aviv tobenden hebräisch«! Dichters, Gelehrten und Pädagogen, Alexander Süßkind Rabinow’tsch ist in Palästina besonders von der jüdischen Jugend mit Begeisterung gefeiert worden. Der greise Dchter widmet sich jetzt vornehmlich der Arbeiteikiriturtäte’gkdt. Er wurde 1854 ki Ltadi, Provinz Mohlfew, geboren und tobt seit (905 In Palästina. Siegfried Odw geftorbea. Dar berühmt« Dirigent und Begründer des Pbilharmonifehen Chores in Berlin Siegfried O ch s iß 71 jährig gaftorbeeü Br ßaromte atu Frankfurt am Main und war urfprünglicb Chemiker, fchlug aber noch in jungen Jahren die mufikatifche Laufbahn ein. Ochs hat für die Pflege Bachfcher MuGk in Dantfchhuuj Harrorragendas gddßet. Mai Lampe!, der als Piiniß einen guten Namen in der europäsfehen MuCkwelt hat und in den letzten drei Jahren als Dirigent in Jerufalem wirkte, hat für längere Zeit in Vien, wo er (dnerzdt (eine MuGVfludien abfoviert bat, Aufenthalt genommen. Lampe! hat Geb ln letzter Zeit durch feine MuGk- »um Film „Frühling in Paläßtoa“ bekannt gemacht. Ghhids Dulftzkaja, die bekannte Interpretin des jüdt* scheu Volksliedes. Ist nach einer überaus erfolgreichen Konzerttournee in Polen nach Wien zurückgekehrt. In Warschau and Lemberg mußten (Be massenhaft besuchten Konzertabende mehrmals wiederholt werden. Frau Dulitz* fcja hat In Polen neue Volksweisen auf gespürt und fbr populäres Repertoire durch neue bisher in Wien unbekannte Uederperlen vermehrt Das demnächst in Wien stattttndende Konzert der Frau DuUfcnkaja verspricht daher wertvollen Kunstgenuß- Jehnda Ebreakranz liest Sonntag; den 24. Februar tn einer Matinee 4m Theater ln der Josefstadt Dichlangen von Asch, Peree, Rosenfeld, Schneller u. a. Das vollständig neue Programm wird sicher lebhaftem Zustrom begegnen. Jüdische Schwänke za wohltätigem Zweck. Ueber E’nfftdaag des Vereine« zur Unterstützung arfher Brustleidender auf dem Lande (Professor Btaun) ltest Samstag, den 16. Februar, Uhr abends, im Festeaal des Ingenieur- und Archftekteiivereines (L, Eschenbachgssae 0) Dr. Max Präger, der sich als glänzender .Interpret echten lüdisdhen Humors bereits einen ausgezeichneten Namen gemacht hat, rite tmd heue jüdische Schwänke. Der Abend, dessen Reinertrag zur Gänze dem obengenannten Vprc n zofiießt, wird durch eine Conference von Dr. Siegfried Schmitz dngeteitet Karten bei der VerernsJtitung und in der Buchhandlung R. LöWit, Wien, L, Rotenturmstraßc 2u Eßber Pcrdmaon als MDwojrs fya Odäß“i So eine Dwojre fyn Odeß, das iß natürlich eia Mädel befonderea Schlages, das mit ihrer bis nach New York reichenden Odeflaer Klugheit und Schalkhaftigkeit die verworrenften Angelegenheiten fpielend; — überdiea Gngend und tanzend — einrenkt. In diefem Falle traterfebeidet Ge Geh von ihren Artgenoftuwen dadurch, daß de fchon nach dem erßen Akt heiratet und im dritten in lußiger Verkleidung (mit Bratenrock f) aus ihrem Manne drei — lagen Rätselecke Rodt giert von Jöto Kreuzworträtsel, r 1 r- 11 rj- 7 “ 1 1 r" iT^ IO rr it i> m it* 4 to IT" ir 1 tlr Jr i ti 2T f. p IT UH» 1 ■ p 0* a 1* 7" ST e i ■ ** P to iV «k ir nr | P T" r p ii i W mmm W" « i Sa ar nt <r - - r ■ 5T mmß mmm H Ui u v1 T Mi :-.l f Lj — 4T J Wagrecht: 1. Schreibart, Kunstrichtung. 5, Baumart 8. Weiblicher Vorname. 10. Landwirtschaftliches Gerät. II. Liebhaberei, Wahn. 13. Patte. 15. Vulkan auf SiziFen. 18. OrtocWscher Livbeagoti 19. Wintersportger.1t. 31. Nebenfluß der Maas. 23. Sefteii. 23,?trqm hi Afrika. 25. Elend. 26. Vollbrachte Handlung. 27. Luftförmiger Körper, 29. Feuerherd. 31. Andacht verrichten, 32. Fluß m ItaVien. 33. Zeitmesser. 34. Französisches Vorwort. 35. Sofa. 37. Stadt in Frankreich. 40. Maschinenteil. 42. Vorsilbe. wir — fKfrridyngftriHd* heraadariage, wen Asm ßa «Is Ugi Frauchen wohl galcgsntficf) GabrauA mJms wird. Dvdt des alles iß nicht von Belang, vielmehr etwas «ndefea: DteSe „Dwojre fyn Odaß" wird in den Jüdifchen RÜnßtoripialen (Theater Reklame, II., Praterßraß« 34) von Eßher fatalmann fo gar nicht als „Bombenrolle* angelegt, fondern neet entzückender Beiläufigkeit vorgeßeüt. Auf keinen »Reißef* verfaßen, reißt die Künßlerin daa Publikum mit; ße trägt — im letzten Akt — einen Bert (I) mit eher SeJbßverßändBcfckefe, als wir« er ihr angeboren (foweit daa bei ainesn Bat« möglich) und ihr« Männerkomßdk bekommt irgendwie glaubhafte Aktualität (togar die Maske erinnere so eine lebende Figur), ohne daß das Verkleidungsfpiel (um das ja da« Publikum weiß) in feiner komifchen Wirkung abgefebwadit würde. Diefe ausgezeichnet doGerte Mifdiung von Tragik und Komik iß (chaufpialerifche Spitzenleißung, und, es fei mit «Qcm Nachdruck euageiprodient Eßher Pcrehnann iß eine Sdiaufpsaleria von außerordentlicher Geßaltpngskunß, wie man Ge auf der jüdifchen Bühne (amt der großen »ichtjüdifchen „Umgebung* feiten Findet. Noch eines fei befanden hervc^rgehobenc Nach langer Zeit iß Ist den jüdifchen Küoßlarfpielen eine forgfältig durchgearbeitete Vorßeüung zu toben — Verdienß Ifank Dentfdis, deßeo bewährte (und lange ve/mißte) Regirisegabung aus den Darßellern aUea herausholte, das Ge zu geben vermögen. Die Sorgfalt <het Geh auch auf den Tagt des Stückes erßreckt, der gut gefeilt und durch gcfchmsckvolle Einlagen (ein von Freu Pcrelmann und Herrn Irl« prächtig zur Wirkung gebrachtes heiteres Volkaliedcfcen. in» erßen Akt) und gefchickte fzenifdie Aenderungen (von dem wHauageiß* der Bühne, Herrn Me i f e 1 s herrührend) vefbeffert wurde. Ifaak Deutfeh war diesmal Frau Pereimanns Partner und fdnrf eine intereßante Charakterfigur. Der bis b die FiagerffMtseo von echtem fchaufpielerifchen Temperamene vibrierende Herr Iri«, die Damen Deutfeh, Meifels und Weiutraub* Graf, die Herren Breitmann, Her f ch ko wi,tz und Sigall geben ihr Bcßes (und daa iß zupaeiß nicht wenig).' Das Publikum kam aus Lachen und Applaus nicht heraus. — tz. Eine „moderniGertc“ Judith-Oper: ln der Leninjrader Staatsoper wird die Judith“ von A. S c r o v in der Bearbeitung des Regitfcurs Rappaport aufgeführt. Er hat die Gebete der jüdifchen Prießer und Feldherren geßrichcn, aus Holofernce eine groteske Figur und ans Judith eine „Verkörperung den kollektiven Prinzips“ gemacht. Neues Jüdisches Theater (Künstfericafofett TL, Preten» Straße 60). Wochenprogromni: Von heute Donnerstag; den 14. Februar (Erstaufführung) Ws inkL Montag* de» 18. Fo-' bruar*. «Schtnendrik in Amcriki», Gosangskomödki in 3 Akten von B* Sigall, Musik vön S. SeÄtmde. Wenstng, den 19. Fehroar: «Die koschere Mischpoche». Mittwoch, den 20. and Donnerstag, den 21. Februar: «Der Dybnk" von S. AnsfcL fat Vorbereitung: «Der Opernkötrig» (ardäßHob des 20jihrigen SchaitsplelerJabto ISumS des Regisseur« L. Jungwirth am 26. Februar). AI Jolaon, der weltberühmte Jazzsänger, dessen Lebensgeschichte, vön ihm selbst erzählt, derzeit im Central-Kino als Film zu sehen ist und vom jüdischen PdMfkum mit begeistertem Interesse verfolgt Wird, ist auf erstklassigen, neben» geräuschfreien Sprechplatten zu böten. Auch das Gesangsrepertoire des Oberkantors Josef Rpsepblatt. insbesondere das Lied «Jahrzeit» findet aügeni einen Beifall Alle diese SchaTlplatten sind im Muslkhans «Exzelsior», Inhaber jRichard Herzog, fl, Kleine Pfärrgasse 28 utid!.. Acflejrgasse 5 (TeL R 23-4-90) erhältlich. Daselbst ProTtagaAdavrilrstif erstklassiger jüdlp"her tmd hebräischer SchafloYatten sowie der neuesten englischen Schlager zu besondere erinäftigten Preisen. E. | 44. Waffe der alten Germanen. 46. MaskenbalL 49. Kopfbedeckung. 51. Hauch. 53. Weiblicher Vorname. M. Erfrischung. 55. AHtägllch, abgeschmackt. 57- Segelstange. 58. Brit’sch-indi&chs Provinz: 59: Mythologische Stadt Ja Klelnasiett. 60. Dichter (gest 1856). 6!. UebefWecbffL 62. Gewebe. Senk’recht: 2. Stimmlage. 3. Regenbogenhaut 4. Nordischer Diohter (gest 1908).'5. Spanischer Ffauamam«. 6. Nebenfluß der Elbe. 7. Baomaterial ß. Männliche Bibrigestalt. 10, Schmale Brücke. 11. Kleinstes selbständiges Massenteilchen. 12. Stadt in Nritnrntlhlen. 14. FlttB m Deutschland 16. Edelgas. 17. Gattung, Weise. 10. Bekannter Schachmeister. 20. Position, Steilung. 23. Teemaschine. 34. Beleuchtungskörper. 26. Brasilianisches Wasserschw^n. 28. Hoher Gerichtshof. 30. Umstandswort 31.. Stadt in Italien. 36. Früher bevorzugter Stand 38L Teilzahlung. 39. Griechischer Buchstabe. 41. Rechnung. 42- Btarinatrnment 44. Form von «geben». 45. Ständiger Geldertrag; 47. Weiblicher Vorname. 48. Staat in U. S A. 40. örientasches Prauengemaoh. 50. Spanischer Küstenfkiß, 52. Planet 54. Strom in Sibirien. 56. Frühere» Gewicht; anch Senkblei. 58. Vorwort- Aujldluiig des Kreuzwortrikfcl« i« Nummer fl Wagrednu 1. Wagen, f. Belgrad, 7. Irene, 9. Agent tt 4-uf| «4* Bekb >f. Met, 16. Gruen, 19. Kid, zt. Pari«, «3. W, *4. Lenin, ad Ile, *7. Paßete, 30. Tsu, ji. Werk, j*. Gife, 33. Ara, tf« Etalagc, 37. Ate, 38. Tiger, 40. Nen, 41. Rodel, 43. Aal, 44. SUo, 4Ö. Ren, 47. Vato, 49. Igel, 31. Enorm, 93. Perto, 54- NUgtra, ff. Elite- — Senkrecht: 1. Wenig, s. Ale, 3* Era, 4. Negsn, |* Ben, 4- Der, 7. Ifere, (. Red, :o. Nike, 11. Tdnt, «9. hlg if. Malaria, 17. Riskant, 18. Elegant, ao. Diaeteo, as« fing xx. Speer, 24. Leger, xf. Nudel, zt. Art, 19. tag, 34. Agn% 36. T.car, 37. Adele, 39. Elan, 4«, Orel, 44. Serie, 4f. 48. Son, jo. Gra, ja. Mal, 53. Pat» FÜR MUSSESTUNDEN

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