Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 2 (1929)
- Issue
- Heft 59 (14.2.1929)
- Date
- 1929-02-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Sffie 8 DTE STTMME Nf. 50 xwfcs. Oefl TSftSlkeltsfcericht erstattete Gt. Kart Rephsi», während Gg. Arnold Kerpet» über die Kassagebarun* referierte. N. F. Kommissär Arftnir Neuner äaib eine Uebersieht über die N. F.-Ergefonlsse. die rieh fh diesem Jahre ganz besonders erfreulich gestalteten. Nach Erteilung des Absohitoriofns für die gesamte Leitung erfolgte die Neuwahl« die folgendes Resultat ergab bezw. in der inzwischen enfoigten konstituierenden Au ssebu Q-Sltzung folgende Funktionsverteilung zeitigte: Obmann Norbert Sachs, Stellvertreter Dr. Paul Brüll, Schrfftfölirei* Karl Replian, Kassier Arnold Kerpen, N. F. Km. Artbür Neuner, Beisitzer die Gg. Leo Bieter, Egon Weißf Samuel Neubauer. Rudolf Wassfervogd, Josef Hirsch, Bernhard Glaß, Alois Kolb und Karl Sachs. Malmonldes-Iiistitut. Im Rahmen der Universitäts-Vorträge über hebräische Literatur und Geschichte des Judentums spricht Mittwoch, den 20. Februar, Ht Uhr abends, hn Hörs&aJ 34 der phil. Fakultät Br. A. Kaminka über <Die älteste Geschichte der Juden in Rom-und SüditaHen». Klub jüdischer Frauen. Mittwoch, den 20. Februar, halb 5 Uhr nachmittags, im Cafe Kolonnaden (1., Rathausstraße 4) Vortrag Frau Amtta Müller-Cohen: «Die Probleme der Jewlsh Agency*. Zionistische Bezirksorganisation Brigittenau (XX., Jägerstraße 30). Wegen des Sonntag, den 17. d. M. im Saale des Hotel Continental stattfindenden Konzertes Oberkantor Israel Alter entfällt der Literarisch-musikalische Abend im Heim. Dienstag, den 19. d. M., halb 8 Uhr abends, Vortrag Prof. Dr. Chaim K o f f I e r: «Juden und Zionisten in den früheren, rdssischen Randstaaten». Brith Hanoar Hamisrachi (II., Praterstraße 43). Samstag, den 16. Februar 1 ]., 3 Uhr nachmittags, Vortrag des Chamer Bin Nun; um halb 8 Uhr abends Vortrag Dr. W un d ertnann. ' ‘ Verband der zionistischen Mittefsehulverbfaidnngen und Vereine Oesterreichs. Samstag, den 16. Februar, halb 4 Uhr nachmittags, Delegiertenversammlung des Rahmenverbandes. (Dringend!); halb 5 Uhr Seminar für jüdische Geschichte (Leiter Dr. Paul Diamant), beides im Lokale der I. A. V. Unitas, Vlll., Auerspergstraße 21. Sicheres und pünktliches Erscheinen .Pflicht! Jüdischer Angestelltenverband «Emunah». Montag, den 18. d. Ml, um 8 Uhr abends, findet im Sitzungssäle der zionistischen Bezirkssektion, II., Zirkusgasse 33, I. Stock, eine Versammlung von jüdischen Angestellten statt mit der Tagesordnung: .fDie Aufgaben unseres Verbändes>. Gäste willkommen. «Zukunft», Verein zur Erziehung und Erhaltung jüdischer LeferRnge, Isr. Handwerkerverein. Sonntag, den 24. Februar, SiBfilH. HORNMEHL, BroBfltiscbbaiimi tettt IX, BftrggftM* B, Tal. A17-3-09 u. A10-944 Lieferant fOr Heilanstalten, Abteilungen fOr nED-Flelsch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Ribbinatt der ftraelltischen Kuitutgemelnde Wien IX, Berrgesse .1» ■ Xvtll, Währlngerstruße 97 um halb 11 Uhr vormittags, findet im großen Saale des Verbandes der Isr. Humanitätsvereine B’nal Brith, IX., Universitätsstraße 4, die ordentliche Generalversammlung statt, zu der alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereines herztichst eingeladen sind. Zionistische Frauengruppe der Bezirkssektion X. Donnerstag, den 14. Februar, Jüdisches Heim, Humboldtgasse 25, präzise 8 Uhr abends, Vortrag Frau Anitta MüHer-Cohen: «Das Leben der Frau in Palästina». Gäste willkommen. Verein zionistischer Hochschüler «Theodor Herzt». Samstag, den 16. Februar, präzise 8 Uhr abends, im Vereinsheim, IX., Glasergasse 4, Vortrag des A. H. Dr. A. G r o ß: «Probleme der Siedlungsmethoden in Palästina». Jüdische Hochschüler als Gäste willkommen. Verband zionistischer Mittelschüler. Die wegen. Erkrankung eines Hauptmitwirkenden verschobene Feier findet am 25. Februar, um 1A8 Uhr abends, im Hotel Post statt. Karten in der Bücherstube Rath (!!., Taborstraße 20 a). Samstag, den 16. d. M., um halb 7 Uhr abends, im Heim (II., Untere Aygartenstraße 35) Vortrag des Herrn Adolf Böhm über Palästina. Alle Mitglieder werden hiemit aufgefordert, zu erscheinen. Gäste willkommen. Zehe Hechaluz w’Noar Hamisrachi (II., Praterstraße 43). Samstag, den 16. Februar, 3 bis 4 Uhr nachmittags, Fortsetzung des Vortragszyklus «Th or ah w’ A'wo d ah l deolog i e». Referent Chawer B i n - N u n. 4 bis 5 Uhr: Vortrag des Chawer Isaak Teitelba.am, Thema: «Die V Alijah», nachher Schalosch Scudoth. Abends 8 Uhr Heimabend. Sonntag, 11 Uhr vormittags, Sitzung des Vorstandes der Z. M. Tagesordnung: Aktion zugunsten Keren Thorah w’Awodah. Montag abends Referat des Chawer B i n - N u n: «Die politische Steiiungname des Brith-blamithan der Danziger Weltkonferenz». Jugendverein «Ern Israel» (U., Zirkusgasse 33). Samstag, den 16. d. M., pünktlich um */28 Ubr abends, im Heim Vortrag des Herrn Hof rat Irrg. Josef Löwy «Das jüdische Problem» mit ahschKePerider Diricussion. Die Mitglieder werden ersucht, zahlreich zu erscheinen. »irfffTT' ■■ " üsamw'yi "Unsere Kinder im ,Emek Von Helene Hanna Thon (Jerusalem). Wer vor sechs Jahren in die soeben entstandene KÄfotiz-Kolcmi'e Ain-Charod kam* der hatte das Gefühl, hier, in tosenden Strudel geraten zu sein, lieber all lief man, rief, gab Kommandos, hier wu$ie gehämmert, dort geklopft, hier angeschirrt, da ausgespannt. Man sprach lefohaft, diskutierte, sang, pfiff — über die ganze Siedlung rannen VVeUen von Bewegung, Hoffnung jugendlicher Ungeduld. Das war der Anfang. Mitten in dieser noch ungeordneten Barackenstadt a-ber stieß, man auf einen kleinen friedlichen Winkel. Dort stand eine Reihe von weißen Holzbettohen im Sonnenschein des Hofes, mit blütenweißem Leinen aijsgelegt und mit weißen Netzen bespannt, und darinnen lag nebeneinander eine Schar eben erst erblühter-^enschenblümchen. In der Baracke, zu der diese Beuchen gehörten, war es. hell, und sauber. Kamen die-Koloniegenossen an diesem Winkel vorbei, so erhellten sich ähre Gesichter, und mit Eifer, fast mit Andacht, .erklärten sie dem Besucher die Einrichtung des K i n d e r h a u s e s, in dem die Ersten, die frohe Hoffnung der ganzen Ko-: lonie, zu erblühen begannen. Dem Besycher schien es damals vielleicht, daß allzu viele jungenprauen sich um die Bettelten herumbewegten, als könnten’sie sich von dieser Stätte nicht trennen oder als sebdie Arbeit nicht zweckmäßig genug zwischen ihnen Verteilt. Kommt man heute nach Ain-Charod, so.bietet sich ein ganz anderes Bild. Jeder Kolonist/den man trifft, ist mit seiner — ihm offenbar ganz vertraut gewordenen — Arbeit beschäftigt, alle Geräte des Hofes befinden sich an den vorgeschriebenen Stellen, eine genaue Tageseinteilung wird mit Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit eingehalten. Die Leute selber sind älter geworden, ihre Gestalten erscheinen näch Jahren harter Arbeit schwerer und eckiger, in ihre; Gesichter haben Sorgen ihre Furchen gegraben. Ein großer Teil dieser Sorgen ist aus den kleinen Beltdien erwachsen, in denen anfangs bei Lachen und hoffnungsvollem Frohsinn die ersten Kinder der Siedlung erblühten. Nach den ersten Wochen der Freude über die eben, aufgebrochenen Menschenknospen stellte sich Besorgnis ein: allzu viele der kleinen W esen wollen, trotz aller Sorgfalt, nicht recht gedeihen. Im Winter ist es noch erträglich, aber sobald die Sommergiut kommt und der dörrende Ostwind, lassen die kleinen, verschmachteten Blumen ihre Köpfchen hängen, das Kinderhaus erlebt seine ersten Verluste an jungen Menschenleben. Nicht alte sind diesen Sorgen und Schwierigkeiten gewachsen: manches Paar, dessen Kinder durchaus nicht gedeihen wollen oder das gar den Verlust eines Kindes zu beklagen hat, verläßt den Kibbuz. Andere beißen die Zähne aufeinander und halten aus; das Ziel der Eroberung des palästinensischen Bodens und der Schaffung der neuen Gesdlschaft fordert schwere Opfer von jedem einzelnen, und unter diesen Opfern ist auch die Gesundheit der Kinder, deren Organismus noch nicht au das Klima des heißen Flachlandes gewöhnt ist. Dieses Opfer ist ‘ das schwerste, aber auch das muß gebrächt werden. : < Dabei rüstet man Sich energisch zum Kampfe gegen die Gefahr et^ - d eg Kl im a s, welche die Kinder, besonders im zweiten oder dritten Lebensjahr,- bedrohen. Die Müftef^unterbrechen .ihre Arbeit, um* Kraft zum Nähren udd Pflögen der Kleinerrzu behalten. jiMag auch die Kost Her Erwachsenen noch so kärglich' isein, mag man sich räumlich noch so große Beschrän- ‘ kun-gen auferlegen -rfür die Kinder müssen genug Räume, da sein, auf ihrem Tisch darf nichts fehlen;- können sie die ‘Sommerhitze' durchaus nicht mehr ertragen; so müssen sie In höhergelegen e-Orte geschickt werden. Das alles ist freilich schwer:. je mehr die Familien wachsen und ihre Wcxhnbaracken ausfüllen, je verzweigter das Leben der Siedlung wird, desto schwieriger tet es, für die Kinder immer noch eine weitere Baracke zur Verfügung zu stellen und diese Kinderbaracken so fest und hygienisch als möglich auszubäuen. Die Lebensmittel, die man in der eigenen Wirtschaft produziert, spart man sich ja willig vom. Munde ab, um sie den Kindern zu geben, aber iba res Geld, um Fehlendes dazuzukaufen — Früchte, Stärkungsmittel — ist nicht aufzutreiben. Die Mittel für. einen Sommeraufenihalt der schwächsten Kinder hat man wohi in das Btidget eingesetzt — aber wie kann man auch noch auf die Arbeit der Mütter ver-. zichten, die sich darnach sehnen, an der Pflege ihrer Kinder teilzunehmen? Das alles führt zu Störungen der Arbeit, zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Genossen. Mit größter Mühe wird schließlich doch alles für die Kinder Nötige beschafft, wenn man auch auf vieles für die Erwachsenen Unentbehrliche verzichten iund obendrein noch Schulden machen muß. Immer mehr wächst der Kinderbestand der S ied 1 u ng. Vor einigen Jahren noch hat. man gemeir..\ diie Kinderzahl beschränken zu müssen,, damit die Genossenschaft nicht allzu schwer belastet wird. Aber allmählich hat sich die Ueberzeugung! durchgesetzt, daß die ^Khldenhäuser der Kolonien das i kostbarste Gut der Gesellschaft bergen. Hier vollzieht sich ganz im stillen eine natürliche EInwanderung, die keine Einwanderungsbehörde der Welt hemmen kann. Hier wachsen die auf, die mit ihrem ersten Atemzug die Luit des Vaterlandes eingesogen, beim ersten Augenöffnen die Landschaft und das Sonnenlicht der Heimat erblickt haben und die von Ihren frühen Kindertagen an tm Sinne der Gerechtigkeit und Brüderlichkeit erzogen. /Wurden, von frühauf lernten, an der Arbeit ln Feld, und Flur teilzunehmen. So kostbaresrGut muß gemehrt werden. So geschieht es, daß die Räume der Kinderhäuser . immer enger werden. Viele der jungen Siedlerpaare'haben nun schon zwei und drei Kinder, andere n$u Hinzugekbmmene haben größere Kinder mitgebracht, und will man die Kinder sorgfältig erziehen, so muß man beginnen, die verschiedenen Altersstufen voneinander zu trennen. Die kleinen Insassen des Säuglingshauses sind allmählich für das Haus der Lauf- und Kriechkinder reif geworden, die Vier- und Fünfjährigen müssen bereits Kindergartenunterricht erhalten, und die Kinder Uber sechs Jahre gehören in die Schule. Dazu braucht man nun schon einen ganzen Stab von Kräften zur Pflege und Erziehung der Kinder. Die Belastung der Siedlung wird allmählich zu einer schweren Bürde. Weiter: Man möchte so gern ein einheitliches System in die Kindererziehung bringen, alle verschiedenen Kinderhäuser sollen durch ein geistiges Band verknüpft sein; aber man kann nicht genügend Erzieher und Erzieherinnen anstelien, man ist auf gelegentliche Hilfe der Genossen angewiesen, und so läßt sich schwer eine systematische Arbeit durchführen. Auch über das Ziel der Erziehung tauchen Fragen auf: Man einigt sich schließlich auf eine landwirtschaftliche Arbeitsschule, in der vier Stunden im Tage Eiementarfächer und vier Stunden lang landwirtschaftliche Arbeit mit den Kindern geleistet wird. Aber bei dieser allgemeinen Regelung der Erziehungsfrage bleibt doch noch manches Detail ungelöst. Und noch eine andere Erscheinung zeigt sich, die für viele Eltern zu einem ernsten Problem wird: je enger die Kinder mit ihrem Kinderhaus und seiner Leiterin, mit der Schule und ihren Lehrern verwachsen, desto mehr entwachsen sie den Eltern. Für diese beginnt der Feiertag in dem Augenblick, wenn sie nach getaner Arbeit in die Kinderhäuser gehen und ihre Kinder in die eigene Wohnbaracke heimholen. Es ist hart, wenn man dann die Kinder so eingewurzelt in die kleine Gemeinde des Kinderhauses findet, daß sie am liebsten gar nicht nach Hause möchten. Auch in den Woflinbaracken ist es eng und wird es immer enger, je mehr die Kinderzahl wächst. Dieser Schatz des Volkes — die Kinderschar der Siedlung — schwillt an und quillt wie die Saatkörner in der Erde und will schon fast aus den engen Holzhäusern der Siedlung überquellen. Mit Sehnsucht blicken die Siedler empor zu den ersten St eTn h ä u s e r n oben in dem hochgelegenen K u m 1, das nun mit Hilfe des Keren Hajessod ebenso ausgebaut wird wie alle umliegenden Siedlungen. Nachdem der Keren Hajessod die nötigen Mittel bereitgestellt hat, kann man dort oben weiterbauen und die Kinder herausnehmen aus den zu eng gewordenen, abgebrauchten Baracken. Dann wird hier unten : mehr Platz , sein, und die Kinder werden io reiner Luft * gesünder und kräftiger aufwachsen. Dann wird viel- > leicht endlich ein wenig von der lastenden - Sorge um das Gedeihen der Kinder von den Koloniegenossen genommen werden. Die jüdischen Altertümer in Be4h Alpha Nach einer Mitteilung der Hebräischen Universität hat Prof. Sukenik mit Genehmigung der Regierung den Fundort in Beth Alpha einer eingehenden Untersuchung unterzogen. Es stellte sich heraus, daß der entdeckte M o s a 1 k b o d e mit h e b r ä i s c h e n I n s c h r i f t e n und Bildern einem Synagogenbau aus den ersten Jahrhunderten nach der Zerstörung des Tempels angehörte. Wie alle bisher entdeckten Synagogen nördlich Jerusalems ist auch diese dem Süden zugewandt. Der Grundriß zeigt eine dreiteilige Basilika, von der das Mittelschiff besonders gut erhaltene Sternbilder aufweist. (Sternbilder und Sonnenräder hat man früher schon in den Synagogenüberresten von Ludd, Jericho, Kfar, Beram und Kaaren aufgefunden. Die Red.) Miszellen Wieder Einwandererüberschuß in Ercz-Israel. Der in den vergangenen Monaten beobachtete U e b e r s c h uß der jüdischen El n w a nd e r u n g über die Auswanderung ist auch bei der Ein- und Auswanderung im Dezember 1928 zum Ausdruck gekommen. In diesem Monat wunderten nach der soeben bekanntgegebenen offiziellen Mitteilung 187 Juden (unter der allgemeinen Zahl von 261 Einwanderern) in Palästina. ein und nur 99 (.unter insgesamt 178 Auswanderern) verließen in dem gleichen Monat das Land. (Im November 1928 wanderten 185 Juden ein, 167 wanderten aus. Im Oktober betrug die Zahl der jüdischen Einwanderer 205, die der jüdischen Auswanderer 180. Die Red.) * Die Eingänge des Keren Kajemeth. Nach einer Abstellung des Hauptbureaus des Keren Kajemeth betrugen die Einnahmen des Keren Kajemeth Im ersten Viertel des Jahres 5689 3 1.2 8 7 Pfund. * Wie einer Mitteilung des PoUzeidepartements an die Jüdische Telegraphen-Agentur zu entnehmen ist, ist im Jahre 1928 eine beträchtliche Zunahme der Verbrechen in Palästina zu verzeichnen gewesen. Es wurden 4235 Verbrechen gegen 3656 im Jahre 1927 registriert. Im Jahre 1928 war-en 118 Morde und 409 Sittlichkeitsattentate gegen Frauen gegenüber 84 Morden und 345 SItt- Nicht ausdrücklich abbestellte Abonnements selten als werterbestehendl