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Die Stimme · 1929-02-14 · Heft 59 (14.2.1929) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 59 (14.2.1929)
Date
1929-02-14
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nf. 59 1)TE STTMME Seite 7 Keine Reichsorganisation der deutschen Judengemeinden Der tuidemokrabsche Entwurf eutes Rdchsverbandes vom Landesverbände jüdischer Gemeinden ln Preußen abgelehnt Aus Berlin wird berichtet; Am 3. und 4. Pebruar hielt der Preußische Landesverband jüdischer Oemeinden seine fünfte Jahrestagung ab. In dieser wurde u. a. die Verlängerung der Funktionsperiode des Verbandes bis 3 0. September beschlossen, ferner auf Grund einer Resolution der Jüdischen Votkspartei mit Stimmeneiiiheiligkeit grundsätzlich festgestellt, daß der Verband schon jetzt — obwohl die formelle Anerkennung noch nicht erfolgt ist — eine Körperschaft öffentlichen Rechtes ist. Oer Etat des Verbandes wurde mit 1,213.000 Mark festgesetzt; ferner hat der Verband seinen Rat ermächtigt, durch Vermittlung der Berliner jüdischen Gemeinde eine Anleihe von 1 Million Mark zwecks Unterstützung von Gemeinden aufzunehmen. Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden, der größte unter den jüdischen Gemeindeverbänden Deutschlands, befaßte sich eingehend mit der Frage des Beitrittes zu dem geplanten Keichsverbande jüdischer Gemeinden Deutschlands durch Annahme des von den meisten übrigen Gemeindeverbänden in Deutschland bereits angenommenen Statutes dieses zu schaffenden Reichsverbandes. Diese Frage stand im Mittelpunkt der Beratungen der Berliner Tagung. Nach eingehender Debatte wurde in der Gesamtabstimmung der vom Rate vorgelegte Entwurf der Organisation eines Rdchsverbandes Jüdischer Gemeinden Deutschlands mit 46 Stimmen gegen 45 Stimmen abgelehnt. Gegen den Entwurf stimmten geschlossen die JüdIscheVolkspartei (Zionisten), die P o a 1 e Z i o n und die religiöse Mittelpartei; diesen Gruppen schlossen sich auch einige Liberale und Konservative an. Dieser Beschluß der Berliner Tagung ist entscheidend für das Schicksal des geplanten Reichsverbandes der deutschen Judengemeinden; denn durch den ablehnenden Beschluß des etwa fünf Sechstel des deutschen Judentums umfassenden Preußischen Gemeindeverbandes ist die Schaffung des geplanten gesamtdeutschen Gemeindebundes nicht möglich. Die Ursache für diese Haltung der Berliner Tagung liegt in dem Organisationsentwurf, der für diesen Reichsverband ausgearbeitet wurde; sein undemokratischer, partikularistischer Charakter hat selbst in den liberalen Kreisen, die dem Entwurf zustimmten, starke Bedenken ausgelöst. An Stelle einer wirklich demokratischen GesauUorganisation wollte der Entwurf einen Dach verband für die bestehenden Landesverbände schaffen, die so auf einer Art föderalistischer Grundlage zusammengefaßt werden sollten. Gegen den Entwurf, dessen letzte Fassung noch immer schwere Mängel trug, hat die Jüdische Volkspartei stets energisch Einspruch erhoben, obwohl doch der Gedanke einer Reiohsorganisation der jüdischen Gemeinden gerade von zionistischer Seite am entschiedensten vertreten wurde. Doch de Entwurf war unannehmbar. Wie auf der Berliner Tagung von Dr. Kölle n s c h e r festgestellt wurde, wäre der Reichsverband nach den Bestimmungen des Entwurfes geradezu ein Kostkind der Landesverbände, ein machtloses Gebilde. Die ln einer Reihe von jüdischen Gemeinden Süddeutscblands noch Immer geübte Entrechtung der ausländischen Juden Im Wahlrecht wäre durch diesen Entwurf legalisiert worden. Durch die Ablehnung des Entwurfes in der Berliner Tagung ist der Versuch, den guten, großen Gedanken einer Reichsorgartisation der jüdischen Gemeinden undemokratisch und partikularislisch zu verfälschen, abgewehrt worden. Sache der Jüdischen Volkspartei wird es nun sein, dem reinen Reichsverbandsgedanken zum Siege zu verhelfen. Denn aufgegeben darf diese der Gesamtheit der jüdischen Interessen dienende Idee nicht mehr werden. Das Wahlrecht in den jüdischen Ge« titelnden Sachsens Am 3. Februar 1929 fand In Leipzig eine Sitzung der Vertreter der Jüdischen Volkspartei Sachsens statt, auf welcher über die Maßnahmen zur Beseitigung des reaktionären Wahlrechtesinden sächsisch-jüdischen Gerne! nd e n beraten wurde. Es wurde beschlossen, eine große gemeinsame Aktion sämtlicher Gruppen der Jüdischen Volksparteien Sachsens zur Erreichung eines allgemeinen und gleichen Wahlrechtes ciuzuleiten. Mit den Vorbereitungen wurde ein Viererausschuß betraut Israelitischer Jugendgottesdienst. Samstag, den 16. Februar 1029, um 3 Uhr nachmittag», findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezlfkssynagogcn statt — Für die israelitische SchaljugenddesPratervlertels findet ab Samstag, den 16, Februar 1929, um 3 Uhr nachmittags, alisabbathlich in der Synagoge, fl., Sebastian-Kneipp-Gasse 14, ein Jugendgottesdienst statt. Predigten io den Israelitischen Gemetadetempebt. Freitag, den 15. Februar 1929 werden bei dem tun 5 Öhr 10 Minuten beginnenden Abendgottesdlentte In folgenden Gemeindetempeln Predigten abghalten und zwar* f„ Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Dr. M. Grunwakl); XV„ Turnetgasse 22 (Rabbiner Dr. 1. Tagficht); XVL, Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). Im Gemeindetemuet XVI11., Schopenhauerstraaße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwan«) findet Samstag, den 16. Februar 1929 beim Morcengottesdienste (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) ein exegetischer Vortrag statt; ebenfalls im Gemeindetempei XXI^ Hofmeister* gasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Purltnkostünifest für Kinder« Die «WIZO» und der Keren Kajemeth Wien veranstalten am Sormtag, den 24. März, 3 Uhr nachmittags, im Olymprasaal ein Purlmkostümfest für Kinder unter der Devise: «Am Hofe der Königin Esther». Zur Besprechung dieser Angelegenheit findet am Dienstag, den 19. Februar, 5 Uhr nachmittags, in den Zionistischen Büros, I„ Kärntnerstraße 28, eine Besprechung der Mütter, die Ihre Kinder angcmeldet haben, statt. Repräsentatfonsball der Zionisten Oesterreichs Am 2. März d. J. findet in den Räumen des Konzerthauses der erste Repräsentationsbail der österreichischen Zionisten statt; er steht unter dem Ehrenprotektorat eines aus ersten Kreisen der Wiener Gesellschaft bestehenden Ehrenkomitees, dem bis heute nachstehende Herren beigetreten sind; Chefredakteur Dr. Ernst Benedikt, Fabrikant Adolf Böhm, Frau Anitta Cohen-Müller, Prof. Jehudo Epstein, Schriftsteller Dr. Erwin Feiber, Rabbiner Dr. David Feuchtwang, KAUF! FISCHE Exei PFHZMEIt A H^fZl II. VoikertpTats, Pischhallc (Tel. R 40-2-38» VI. PPtframtirück«, Pischhatie (Tel. 8 24.-4-23 X. Bol LfchtenstHnstrafie 112, Fischhall» »Tel. A 11-2-59) X. Coiombusplats, Fischhalie (Tel. U 47-1-30) Den ganzen Tag in feinsUm O.ivenöl gebackene hellSe Fische Hofrat Dr. S. Frankfurter, Dr. Desider Friedmann, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geiger, Dr. Leo Goldhammer, Gesandter Dr. Emil Junkar, Dr. Viktor Kellner, Hugo Knepler, Dr. J. H. Körner, Dr. Leo Landau, Dr. Josef Löwenherz, Frau Sophie Löwenherz, Gesandter Eduard Ludwig, Univ.-Prof. Dr. Eugen Oberhummer, Dr. Bruno PoIIak-Parnaü, Dr. Richard Preßburger, Dr, David Rotfrblum, Dr. Isidor Schallt, Dozent Dr. Friedrich Schreyvogel, Frau Dora Schwarz (Salzburg), Gen.- Dir. Benno Schwoner, Dr. Adolf Segal, Dr. Robert Sonnenwald (Oraz), Dr. Max Sternschuß (Groß- Enzersdorf), Prim. Dr. Kurt Tschiassny, Maler Wilhelm Wachtel, Prof. Arthur Wolff, Prof. Julius Wolfsohn. Nach den bis heute durchgeführten Vorarbeiten verspricht der Ball einen glänzenden Verlauf zu nehmen. Die Nachfrage nach Karten ist eine äußerst rege; es ist daher zu: empfehlen, daß die Gesinnungsgenossen und Freunde sich schon jetzt der Karten versichern. Das Jungdamen- und -herrerikomitee hat bereits seine Tätigkeit in vollstem Umfange aufgenommen und werden alle Damen und Herren, die diesem Komitee beitreten wollen, gebeten, sich abends ab 6 Uhr im Balikomitee, II., Zirkusgasse 33, zu melden. Logen- und Kartenbestellungen Im Ballkomitee, L, Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-4-85^86, ab 6 Uhr abends II., Zirkusgasse 33, Tel. R 49-8-98. Die Palästina-Import nach Oesterreich Orangen, Blumenkohl, Mazzoth. Infolge des heftigen Seesturme», der kt der letzten Zeit «n der palästinensischen Küste herrscht, konnte der vorige Woche ln Wien fällig gewesene Waggon Orangen in Jaffa nicht verladen werden. Wohl würde veranlaßt, daß die bereitgestandene Ladung von einem anderen Hafen aus zur Verschalung gelangt, jedoch kann mit der Eftektuierung der vorliegenden Bestellungen erst begonnen werden, sobald die Kälte nachgelassen hat. Ueber vielseitigen Wunsch wird die Lieferung von Kistchen in Hinkunft kn Gewichte von 4 kg netto erfolgen, deren StUekzahl »ich nach der Größe der Orangen richtet. Allerdings können die Besteller vorschreiben, ob sie gemischte Größen wünschen, in welchem Fälle ungefähr 20 Stück in einem Kistchen enthalten sein werden, oder ob sie nur große, mittlere oder kleinere Früchte haben wollen. Ganz kleine Orangen werden nicht mehr geliefert werden. Der Preis der Kistchen wurde auf 7 Schilling inklusive Zustellung ermäßigt Dem Zionistischen Landeskomifee können schon jetzt Vorbestellungen für palästinensische Mazzoth übermittelt werden. Ebenso werden Vorbestellungen auf palästinensischen Blumenkohl (Karfiol) entgegen- Ha reulind Damea-Kielder nach na» aaMha Ztfciaat ateti Panama <anan. - Johann K.acl*m«* Wie», TI., Maiinhllferstraße 107, Tel. B 37*2.88 genommen, der zum Preise von 1 Schtihng per kg bei gleichzeitiger Bestellung von Orangen auch ins Hau® zugesteilt werden wird. Da« Zionistische Landeskomitee macht darauf aufmerksam, daß mir der Verkauf der mit der Marke «Hasliaroh Gokb versehenen Orangen von ihm kontrolliert wird. Ortern ln Pallrtina irt die Sehnfucht aller unferer Gefinnungsfreunde. Durch die Indienrtrtellung der beiden modernen Schiffe „Adria“ und „Carnaro“ des Lloyd Tricftioo kann auch der Minderbemittelte feinen WunFdi erfüllen, da die Fahrt in der III. KlafTe von Trieft nach Palärtina und z u r ii ck bloß 8. S 34körtet, wöbe» Kabine und Verpflegung (vier Mahlzeiten täglich) inbegriffen find. E Spenden Für den Tsak-Tisch-Garten. Außer den bereits ausgewiesenen 13 Bäumen haben weiters gespendet: Rabattsektion des Keren Kajemeth 10 Bäume, Herr Dr. Ferd. Knecht 1 Baum. Für den Univ.- Prof.- Dr.- Leon -Kellner- Garten sind von Herrn Heinrich York-Steiner 50 S für 5 Bäume eingegangen. Austritte aus dem Judentum Jofef Hof mann, aj. Sept. 1902, Wien, I., II., Franzensbruckenrtr. 8. Heinrich Jurtiz, 12. März 1886, Stob, verh., XIV., Rauchfangkehrcrg. 21. Frieda K r a 11, 29. Juli 1894, Wien,!., II., Hillerftr. 3. Moritz W e i f z m a n n, 24. Juli 1892, Wien, verh., XIII., Miffindorfrtr. 14. Dr. Theodor Kornitzer, xj. Feb. 1887, Pohrlitz, IV., Favoritenflr. 43. Rud. Kadanka, 3* Juli 1907, Wien, L, XVL, Sauterg. 27. Oskar Fifeher, 18. Oktob. 1893, Wien, ger. getr„ II., Ybbsftr. 6. Gifela Brück, 29, Dezemb. 1902, Lawoczne, 1., XVII., Lcitenuayerg. 6. Lilti 5,ch wirz, 4. Juli 1907, Wien, 1., XIII., Dieftcrwegg. 8. Auguft Wilhelm, ö.Juli 1905, Wien, 1., XIII., Linzerftr. 299. Marianne Zeis, 16. Juni 1876, Wien, I., XIIL, Trautmannsdorff« galTe 19. Joachim M e f f i n g, 3. Juni 1869, Wien, verh., XIII., Dieftcrwegg. 13. Elifabeth Wyhart, geb. Steiner, 18. Oktob. 1880, Wien, verh., XII., Tivoüg. Berta Ehrlich mann, geb. Zeidler, 23. Mai 1899, Wien, verh., XIL, -Tannbruckg. ra. Paul C o f ch e 11, 26. Novemb, 1878, Wien, L, IX.» Nußdorferftr. 21. Albert Rafchovsky, 13. Dezemb. 1904, Wien, L, EX-, Serviteng. ,18. Sophie Gertrud Grab, z. Mai .19081 Wien* L, IX. , Glaferg. 6. Eifa Löffler, geb. Thein, 3. Septemb. 1881, Budapeft, ger. getr., IX., Liechtenftcinftr. 48. Emil W oh 1mann, 22. Septemb. 1892, Podgorze, gefch., X., Laacrftr. 48. Walter Kurzweil, 31. Jänner 1900, tpien, L, X., Herndlg. 24. Gertrud Reitler, 3. Februar 1887, Prag, 1., IV., Frankenbergg, xa. Emanuel Mahler, 2t. Septemb. 1883, Wien, verh., X. , Quellenftr. au. Anna Reizes, 21. Februar 1882, Lemberg, 1., XX., Traunfelsg. 4. Dr. Rudolf Meller, 22. April 1900, Ung. Altenburg,!., VIII., Blindeng. 7. Berta Zipfinger, geh. Tintner, Lundenbufg, ger. gefch., II., Taborftr. 43. Vereinsnachrichten Zionistische Bezirkssektion VI—VII. Sonntag, doct lt. Februar. ^11 Uhr vormittags, findet in den Mariahilfer Lichtspielen. VL, Gumpendorferstraße 67, eine Vorführung des neuesten Kultur- und Reisefllms «Frühling ln. Palästina» statt. Dieser neue Palästina-Film w*Ird in MariahÜf zutii ersten Male vorgeführt. Zionistische Bezirkssektion Josefstadt-Alsergrund. Mittwoch, den 20* d- M. veranstaltet die Sektion ln den Jüdischen Künstlersplelen, Wien, 1L, Praterstraße 34. einen Theaterabend. Zur Aufführung gelangt das Theatetstück «Die Sommerfrische". Karten erhältlich am. Vormittag Im Verefnshelm. V1IL, Bennonlatz 1, und In der Klavlerhaodhing W. Kreltler, IX.. Universitätsstraße 4.; Organisation Zionistischer Frauen Oesterreichs, (Klubheim der Bnkoah, 1„ Wlopllngersrraße 34-) Montag, de»i IS. d. M„ 5 Uhr nachmittags, dritter Vortrag Frau Cyla Waldmann ln Ihrem Zyklus: «Führende talmudlsohe Gestalten*. Zionistische Fraaetigrunne Prater (TL. Jangstraße 8). Dienstag, den 19. d. M„ 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Amalie Kantor in Ihrem Zyklus: «Die Jiddische Volksliteratur*, Vereinigung Jüdischer Akademiker. Famstag, den 23. d. M.« 6 Uhr abend*. Im Caf4 Silier («Plauer F**!*) Vortrag Rabb. Dr. David Feuchtwang über «Die kulturgeschichtliche Bedeutung der Blbelfübrsetaingen*, Gä$te herz- Hchst willkommen Kein Konsumzwang. Verein für Indische Geschichte u*»d L,tenatur 01., Feidlnandstraße 23/8). Monte*. den 18. Februar, Hs Uhi abends im KHThsaafe der «Hakoah" (L, WinnjlngerstraBe Nr. 24—26 Öafä Altes Rathaus) Vortrag d. H. RaHxlne» Dr. Moritz Bauer «Die Freude im Judentum*. Eintritt frei. — Gäste willkommen. .indische Toynheehaüe (XX.. Penisgasse 33). Samstait den 16. Februar, 7 Uhr abends. Konzert: Klavier: Trude Münster. —* Violine: Maler Runzlau. — Gesang? Kafhi ^tern. — Mittwoch den 20. Februar, 7 T^hr abends, Vortrag Dr. med. Herbert Steiner: Ueber F.hefragen. (Nur für Brwacb«cne.) Eintritt frei. Nach der Teepause: Wechselrede. Anfragen. a Zionistisch» Ortsgruone St, Pölten. Am 3. FeTtruar fand in der Zionistischen Ortscrunne St. Pölten ein Vortragsabend statt. Herr Dr, N. M. Gelber (Wen) Sprach über das hochinteressante Thema: «Die üidlsche Gemeinde* autonomle Im I lohte der jüdischen Geschichte*. Feine vorzüglichen Ausführungen wurden vom erschienenen Publikum mit großem Beifall aufgenommen. Zionistische Ortsgruppe Kremt a. d. Dqosil Am 20. Jän-er hielt die Ortsgruppe im Heim Ihre dMäiirJge Generalversammlung ab, die einen sehr guten Besag* Mit

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