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Die Stimme · 1929-02-07 · Heft 58 (7.2.1929) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 58 (7.2.1929)
Date
1929-02-07
Page
– (sequence 10)
Language
German
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wmw Oll STIMME t*. m Ümtmta Kuaflepoche herawftelh- Man brtudit, wse gefegt, data Antor nkfct in tlka zuzuftiminen; das Buch feibft iE nur *» begrüßen and jedem Intereflfenten zu empfehlen. A.F. ^«fiidb« Archiv. (Herausgeber L. Mofes, Wien, XVHI., Sarl-Beck-Geile 29. Abonnement S io.— jährlich.) Das foeben crfchfcnenc Heft t des zweiten Jahrganges diefer guten Monats- Arift enthält eine auf ardtrralifdhen Forfchungen beruhende ^tvdfe von Prof. Dr. A. Sas über die Anfiedlung der Juden in Munkaca (Karpathorußland); ferner veröffentlicht Dr. Max Sdujr den älteften Schutzbrief der Praßburger Jadengemeinde, Dr. G. Strakofch-Graßmann liefert Regelten zur Getchidite der Juden in Korneuburg, die in ihrer Prägnanz und Kürze einen wertvollen Beitrag zur Gefchichte der Juden in ‘'Jiederöfferreich bieten, während L. Ruzieka au der Hand im Bilde feilgehaltener neuer Grabfleinfunde aus Pettsn die Geldlichte der Juden in der Steiermark gloffiert. Endlich werden die Forfchungen aus dem Burgenlande von L. Mofes und die Materialien zu einer Bibliographie über die öfterreichifdben Juden in der therefianifchen Zeit von Max von Portheim und Hofrat Dr. M. Holzmann fortgefetzt, und zum Schluß ergänzen Miszellen, Befprediungen und Notizen das Bild einer ernften Sammelpublikation von Forfchungen und Arbeiten zur Gefchidwe der Joden in der alten Monarchie. Kunstchronik Hta*o Sulus gestorben. Am 4. Februar verstarb In P-rag der Lyriker Hugo Salus. Im Jahre 1663 als Sofan eines Tierarztes in Letoa (Böhmen) geboren, widmete stob Satos dem medteiirtschen Studium, das er to Prag absolvierte. Dort ließ er sich als Frauenarzt nieder und übte seine Praxis Zeit seines Lebens aus. Sehern » Beginn der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts, zur Zeit der neuen BWte der deutschen Lyrik, trat Safes mit seinen ersten lyrischen Dichtungen hervor. Seine Lyrik reicht beiweftem nicht an die der Dehme], Lffiencron u. a. heran, hat aber gefeilte. Form und ist, wenn auch etwas süßHdh, doch von einiger EmpfftKhutg getragen. Za den bekanntesten lyrischen Büchern Safes’ gehören. Sein «Ehefr-ühUng» und das vor einigen Jahren erschienene «Trosttoüchlein für Kinderlose». Mit Novellen hatto Safes wenig Wirkung.' In den Jahren der unter dem Einfluß der zionistischen Bewegung entstandenen jüdischen Lyrik deutscher Sprache war Salus auch unter den Dichtern der «Jungen Harfen» zu Anden. Ein hebräischer Dichter Universitäts-Lektor. Der junge hebräische Dichter Betszion Katz wurde zum Lektor für hebräische Sprache und Literatur an der Universität zu Krakau ernannt (Die Krakauer Universität ist die einzige in Polen, an der ein Katheder ®r hebräische Literatur besteht Die Red.) Ein englischer Heine-Roman. In L o n d o n ist ein Roman «Heine, der seltsame Gast» von Henry BaerIein erschienen. Der Untertitel «Der seltsame Gast» stammt aus .Versen von Matthew Arnolds, die als Motto vorangesetzt sind. Der Verfasser hat sich mit großer Liebe in das Wesen und die Welt Heines versenkt und bietet auch viele seiner Gedichte io einer freien Uebersetzung, die aber der Formschönheit der Verse nicht ganz gerecht wird. Die Darstellung leidet unter seiner zu großen Anzahl von Nebenfiguren, die in langen Gesprächen eingeführt werden, und unter der rätselvollen Zwiespältigkeit und Vielgestaltigkeit der Natur Heines, aus der der Engländer keinen lebendigen Charakter gestalten konnte. Die Dichterin Rachel Luria geftorfoen. In New York ift im Alter von 47 Jahren die populäre jiddifche Dichterin Rachel Luria geflorben. Als zwölfjähriges Mädchen wandert« fie aus Rußland nach Amerika ein, arbeitete zuerfl in einer Fabrik, befuchte fpäter eine Handelsfchulc und übte in der Folg ch den Krankenpflegerinnenberuf aus. 1909 veröffentlichte fie iure erften Skizzen in jiddifchen Zeitungen und Zeitfcbriften, die die Kenner auf ihr, Talent aufmerkfam machten. 1918 er» fducnen zahlreiche ihrer Skizzen in Buchform in englifcher Sprache. Sie war mit dem bekannten Journaliilen Z. Broches verheiratet. Opatofchus „Polnifche Wälder“ im Film. Wie bereits berichtet, wurde der berühmte Roman „Poloifche Wälder“ von J. Opatofchu durch die Gefeilfchaft „Forbert“ in Warfchau verfilmt. Der Film läuft bereits und hat großen Erfolg, obwohl die Zenfur die patriotifchen Stellen (die Handlung fpielt zur Zeit des polnifchen Aufwandes um 1863) dadurch in den Vordergrund gerückt hat, daß die jiidifchen Teile des Filmes ftarfc 4pfdmitten -wurden. Der Entdecker des PeOagra-Erregers gestorben. io W a- » h i n g t o n verstarb im Alter von 54 Jahren der berühmte jüdische Arzt und medizinische Forscher Dr. Joseph Goldberger. Er stammte aus der Tschechoslowakei, genoß jedoch in New York seine medizinische Ausbildung. Er war der Entdecker de sErregers der Pellagra und fand auch das wirksamste Heilmittel gegen diese in vielen Ländern verheerende Volkskrankheit. Er beteiligte rieh auch an der Erforschung des Gelben Fiebers, des Dengue-Fiebers, der Masern, Typhus, Cholera und Diphterie. Seit 1022 war Dr. Goldberger im hygienischen Laboratorium zu Washington in der Abteilung für Ernährungskrankheiten tätig. Er starb als O p f e r seines Forscherberufes, indem er sich durch 1 nf e k t i o n eine pellagraähnlr'ie Krankheit zuzog. CaMttaater. «Der Gast aus Wiens (so heißt die Mcvität der Prateretraßenbühne) ist Hansi Niese; sie ist eine Wiener Wirtin und kommt — nach Berlin. Woraus rieh töne Reihe lustiger, dem Anschluß widerstreitender Konflikte ergibt. Armin Friedmann und Fritz Lunzer haben für Frau Niese einen sauberen Schwank zurechtgemach, in dem sie ihre vielen und starken schauspielerischen Fähigkeiten entfalten kann. Ueberdies Met rieh in dem SfflcIr ein Endchen guter Satire in der Figur eines armen, 1 raurifcafisch begabten Schluckers, der gegen Hungerioha Schlager für die «Anerkannten» komponiert (man könnte den Mann und seine Kunden beinahe beim Namen nennen) Die Sache schnurrt unter Josef Jarnos Regte flott ab. tot Mittelpunkt steht natürlich Hansi Niese, die man immer Wieder gerne lachen, weinen, Couplets singen hört. Frau Peppier, Herr Mahr und Herr Schich sowie das übrige Ensemble sind mit Eifer bei der Seche. Eh zehnjähriger Junge, Tannenbaum genannt (Josef Jamo soll im, so erzählt man, von der Gasse auf che Bühne geholt haben); «arbeitet» wie ein Großer. Das Publikum unterhält sich ausgezeichnet und der Kassier des Carftheaters xnrti wohl mehrere Wochen guter Laune sein. -—tz. Wiener Gastspiel Esther Perimann: Eine jüdische Künstlerin ersten Ranges spielt seit einigen Tagen in Wien. Esther Perlmann, die in den Jüdischen Kttnstleispirien (Theater Reklame, U., Praterstraße 34) fea der Titelroite der musikalischen Komödie «Berde Bosjak» auftrat, unterscheidet sich von der Soubrettenschabioce durch elementare schauspielerische Begabung, welche nicht bloß mit dem üblichen, letzten Endes auch technisch «machbaren» Temperament arbeitet, sondern in dem Charakter, den sie darstellt, geradezu völlig aufgeht Der fixe Junge von der Odessaer Moidawanka, wie Frau Perimann ihn darsteHt, ist nicht die bloße dankbare Hosenrolle, sondern ein jüdisches Menschenkind, witdgewächsen, ungebärdig, in Freud und Leid ursprünglich, tanz — ein wirkliches Kind der echten Gasse. Diese Darstellung fesselt und ergreift Weit über den gegebenen Anlaß hinaus wird starke, beseelte Gestaltungeikraft fühlbar. Sie weist die überaus sympathische Künstlerin in den Bezirk großen Theaters. Das FuWifcum stand im Bann'c einer außerordentlichen Leistung und überschüttete die Künstlerin «Mt Beifall Frau Perimann fand in Isaak Deutsch, der jetzt ebenfalls in den Jüdischen Kammerspielen gastiert, und in dem Haeasensemble flotte, festige Partner. Fraru Meiseis und Frau Deutsch and im werblichen Teil besonders zu nennen; mit stärkstem Nachdruck aber sei auf Herrn Iris hmgewieseiv derein sehr interessante? Schauspieler .ist; er zeigte in einer komischen Rolle, seine großen Qualitäten, die laxier viel zu wenig , ausgenützt werden. — Die nächste Novität, in der Frau Esther Perlmann aaaftnitt, ist die dreiaktige Operette «D w o j r e in O d e s s», die Freitag, den 8. Februar, um %9 Uhr in den Jüdischen Künstierspieten zur Erstaufführung gelangt und bis Donnerstag, den 14. Februar t ä gl i ch wiederholt wird. s. s, Rätselecke Redigiert von Jota Kreuzworträtsel, J r n -n LE n lZ H 1 I r" a 1 r i n □ *1 in TT n~ iz LJ 13 ■r J L IT" fis" 17 IS □ kJ ar s-!T" iE ■ 5T □ CJ M ar w EL 2V m ST" □ r c »r 1 1r M Br K ■ 37 ff" Jr ■ iu" " i'i ff" «5 L.Ü3 n fr T L □ 4. 3 L I ET" L d sa □ □ □ ■Q n □ p 1 E m Wagfe&t: i.Fahrzeug, j. Stadt in S. FL S., 7. WeTbL Vorname* 9. Vertreter» Reifender, iz. Aflrolog Wallcnfteins, 14. Stadt und See in Pennfylvamen» Süßes Getränk, 16. Farbe, 19. Zicgenleder, zt. Europ. Hauptfiadt, 23. Fluß im Elfaß, 24. Ruffifdier Politiker (gell. 1924), 16. Knäuel, auch Infel (franz-)» »7- Fleifdjfpeife, 30. Nicderfchhg, 31. Schöpfung, Leiftung, 3z. Gehalt, 33. Vogelart, 35. Auslage, Aualagenbrett, 37. Griedi. Göttin, 38. Raubtier, 40. Fluß in England, 41. Winterf portgerät, 43. Fifch, 44. An Stelle, für, 46. Nardifche Tierart, 47. Blumengefäß, 49. Stacheltier, ji. Ueberaus groß, unermeßlich, $3. Schmuckflfick, S4- Ber. Waßerfall, 53. Auawahl, das Beil«. Senkrecht: x. Nicht viel, x. Engl. Bierart, 3. Nebenfluß des Arno, 4. Kauen, Iutfchen, 5. Sohn (hebr.), 6. Artikel, 7, Nebenfluß der Rhone, 8. Bck. Schachmeifter, 10. Griedi. Siegesgöttin, 11. Hautfarbe, 13. Fach, Lade, 15. Wechfclfieber, 17. Gefährlich, 18. Vornehm, modern, zo. Tagesgelder, zt. Seeräuber, zz. Lanze, 24. Leicht, bequem, z$. Mehlfpeife, z8. Weife, Gattung, 29. Teil der Woche, 34. Pflanze, 36. Figur aus einem Shakefpearfchen Drama, 37. Weib!. Vorname, 39. Schwung, 42. Stadt in Rußland, 44. Reihe, Reihenfolge, 4$, Lebewelen (Mehrzahl), 48. Sohn (engj.), auch Fluß in Indien, — . Griedi. Vorfilbc, Kennzeichen, 33. Bek, FÜrakomikcr. Auflösung de» Kreuzworträtsels in Nummer 57. Wagrecht: 2) Unde, 4) Aera, 6) Luft, 9) Warm, 11) Greis, 12) Real, 14) Reise, 16) Apart, 18) Tara, 21) Rune, 22) Matrose, 25) Toga, 26) Tosa, 28) Walross, 30) Arik, 32) Hufe, 35) Niere, 38) Anker, 39) Hand, 40) Leder, 41) Aval, «Der Dytak» tat Neuen jSdbcfcen Theater. Das Festkomitee des Vereines «Mathflde» rat BekfekSung armer jüdischer Schufidnder insbesondere Waisenkinder, welches tm Vorjahre tm Carltheater «den Dorilsjug» nüt großem Erfolg aufgeführt bat, bringt am 20. und 21. Februar 1329, Uhr abends, im jüdischen Künstler-Kabarett, Praterstraße 60, zwei Aufführungen des An-sldschen Lebendendramss «Der Dybuk» unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs Leopold Jungwirtix Das Reinerträgris fließt dem obigen Vereine zu. Karten im Vomricauf: Cafe Astor, II., Prater« strafte 60, Cafe Buchsbsum, II., Große Sperfgasse 41, und am Tage der Vorstellung au der Tageskassa. Ab Freitag, den 8. Februar bis Sonntag, den 10. Februar; «Die koschere Mischpoche, Komödie in drei Akten von J. Zaratarewsky, Musik von N. Friedseis. — Montag: «Reisele von China». — Dienstag: «Stärker als die Liebe». — Mittwoch: «Betrogene Kales». — Donnerstag: «Der Strafiensänger». Sämtliche Vorstellungen beginnen um halb 9 Uhr. abends. Ein neues Drama von Schakm Asch: Im Kletzkin- Verfag (Wilna) ist soeben Schriom Asch's neuestes dramatisches Werte «Kohle» erschienen. Das dreiaktige Stück ist der Versuch einer symbofiach-dramatischen Dichtimg. Konzert Josef Heller Oberkzntor und Chordirektor u R. Jofef Hellet, emer. Direktor der Kzntorenbildungsanftalt des ifrseütxfche» Seminars in Brünn, veranllaltet am Samstag, den x6. Februar, halb 8 Uhr abends, im Kleinen Mufikverctnsfaa! ein Konzert unter Mitwirkung des Orgelvirtuofen Prof. Gfea .von Wahner. Zum Vortrage gelangen althebräifche Originalgefinge mit Orgelbegleitung, ferner Lieder von Schubert, Rubinftrin, Böhm und Heller. Karten von 1 bis 10 Schilling an der Mufikvercinskalfe, I., Karlsplatz 6 (Tel. U-41-3-46), und Konzertkafie Gutmann, 1^ Kärntnerring 3 (Tel. R-X2-0-J4). B Al Jolsoti, der weltberühmte jazzsänger, dessen Lebensgeschichte, von ihm selbst erzählt, derzeit im Central-Kino als Film zu sehen ist und vom jüdischen Publikum mit begeistertem Interesse verfolgt wird, ist auf erstklassigen, nebengeräuschfreien Sprechplatten zu hören. Auch das Gesangsrepertoire des Oberkanttrs Josef Rosenblatt, insbesondere das Lied «Jahrzeit» findet allgemeinen Beifall Alle diese Schallplatten sind im Musikhaus «Exzelsior», Inhaber Richard Herzog, 11., Kleine Pfarrgasse 28 und I„ Adlergasse 5 (Tel. R 23-4-90) erhältlich. Daselbst Propagandaverkauf erstklassiger jüdischer und hebräischer Schallplatten sowie der neuesten englischen Schlager ztt besonders ermäßigten Preisen, E» 42) Bari, 43) Esse, 44) Elias; — Senkrecht: I) Engd* 2) Lage, 3) Elsa, 4) Areal, 5) Emir, 7) Fra«, 8) Terno, 10) Art, 13) Ate, 15) Samowar, 17) Pressen, 19) Statyo 20) Motor, 23) Aga, 24) S. O. S., 27) Ruine, 29) Eleve, 30) Ana, 31) Loda, 33) Ulca®, 34) Era, 36) Elle, 37) Adria, 38) Ares. Schach L. Clmbufek. a b e d e f g ti Weiß: Kbl, Db6, Lc8, Sb4, g6 (5 Steine). Schutte* Weiß: Kbl, Db6, Lc8, Sb4, g6 (5 Steine). Sch’te^ta Ke4, Lhl, Sh3, Bc4, h2 (5 Steine). Weiß zieht und setzt int dritten Zuge matt Lösung des Problems In Nr. 57. Zweizüger: Lf2—c5. Scherz und Humor Die Schuld * Hofrat Dn. G. A. v. Rospnfterg, einer der wenigen Juden, ehe in Rußland geadelt wunden, war vor dein Kriege eine stadtbekannte Erscheinung in Berlin, gr war dort auch durch sein hilfreiches Mäzenatentum tfür Kunst und Künstler in der Boheme, die damals das «Cafe des Westens» bevölkerte, sehr populär. Eines Morgens saßen im «Cafe des Westens» mehrere Schriftsteller und Dichter zusammen, total pleite. «Wenu noch Ros&nbeng zufällig ’remkäme!» stöhnte einer, ln diesem Moment trat der Ersehnte auf. Er überoah die Situation sofort, und vornehm, wie er war, rief er: «Meine Herren, ich bin Ihnen von unserem letzten Zusammensein her noch jedem 10 Mark schuldig geblieben. Hier sind sie!» Und er griff fe die Tasche und verteilte Zehnmarkstücke. Erich Mühsam aber wies das kleine Goldstück zurück und brummte: «Herr Hofrat, von mir haben Sie sich zwanzig Marie göbongtl* f

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