Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 2 (1929)
- Issue
- Heft 58 (7.2.1929)
- Date
- 1929-02-07
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 DIE STIMME Nr. 58 1 AmtlicheVerlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Die in der konstituierenden Sitzung des Kultusvorstandes vom 3. Jänner 1929 gewählten Mitglieder des Präsidiums und des Vertreter-Kollegiums haben ihre Aemter zurückgelegt. Sohin wurde in der Plenarsitzung des Kultusvorstandes vom 31. Jänner 1929 die Neuwahl des Präsidiums und des Vertreter-Kollegiums vor-genommen, wie folgt: Präsidium: Präsident (gewählt für eine vierjährige Funkfionsdauer): Unrversitätsprofessor Dr. Alois Pick, Generaloberstabsarzt d. R. Vize-Präsidenten (gewählt für eine einjährige Funktionsdauer): Dr. Jakob Ornstein, Rechtsanwalt, Dr. Josef Löwenherz, Rechtsanwalt. Vertreter-Kollegium: Mitglieder (gewählt für eine einjährige Funktionsdauer) : Dr. Jakob Ehrlich, Rechtsanwalt, Dr. Desider Friedman n, Rechtsanwalt, Dr. Rudolf Glanz, Rechtsanwalt, Ing. Wilhelm Kempler, Baurat, Max Markus, Kaufmann, Dr. Hermann Oppenheim, Bankdirektor, Wolf Pappen heim, Schriftsteller, Dr. Josef T i c h o, Rechtsanwalt. Wien, 1. Februar 1929. Der Präsident: Prof. Dr, Alois Pick m. p. Reg.-Rat Guido Fuchsgefb m. p., Amtsdirektor und erster Sekretär. Konfirmanden-Unterricht Der Vorstand bringt zur Kenntnis, daß der alljährlich in den Tempeln der Gemeinde stattfindenden Konfirmation der israelitischen Mädchen ein Kontfirmanden- XJnterricht vorausgeht. % Die Teilnahme an diesem Unterrichte steht solchen Mädchen frei, welche im Laufe des Kalenderjahres das 14. Lebensjahr bereits erreichen. Die P. T. Eltern oder Vormünder werden demgemäß eingeladen, ihre Töchter bezw. Mündel zu veranlassen, sich bei ihrem R e 1 i g.i o n s 1 e h r e r oder im Schulamte der israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, bis spätestens 25. Februar 1929 wegen Teilnahme an dem Konfirmanden- Unterrichte zu melden. Mädchen, die keinen ö ff entliehen Religionsunterricht genießen und über Wunsch derEltern oderVormiinderkonfirmiert werden sollen, sind gleichfalls tmSchulamtederisraelitischenKultusgemeinde bis zu dem angegebenen Termin anzumelden* Der Unterricht ist unentgeltlich. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Repräsentationsball der Zionisten Oesterreichs Der Repräsentationsball der Zionisten Oesterreichs findet Samstag, den 2. März in den Räumen des Konzerthauses statt Die Veranstaltung steht unter dem Protektorat eines Ehregkomitees, dem prominente Persönlichkeiten der Wiener jüdischen Finanz-, Kunst- und Literaturwelt angehören. Außerdem wird ein Damen- und Herren komitee gebildet, das sich aus allen Kreisen der Wiener jüdischen Gesellschaft zusammensetzt. Der Ball soll dazu dienen, die Idee unserer Bewegung auch in Kreise zu tragen, die uns bisher ferngestanden sind und die uns durch diese auf rein gesellschaftliche Basis gestellte Veranstaltung näherkommen sollen. Der Reinertrag fließt dem Chajes- Wald und dem Chajes-Gytnnasiura zu. Kartenvorverkauf: Ballkomitee, I., Kämtnerstraße 28. Tel. R-27-4-85/86; II., Zirkusgasse 33, Tel. 49-9-98; Bücherstube Rath, II., Taborstraße 20a, Tel. R-43-1-58; Kartenbureau «Aida», II., Täborstraße 1, Tel. R-46-2-53; Josef Singer, II., Taborstraße 25, Tel. R-45-5-45; Buchhandlung R. Löwit, l, Rotenturmstraße 22, Tel. R-21-4-25. Purimkostümfest der Kinder Der Keren Kajemeth und die «WIZO» veranstalten am Sonntag, den 24. März nachmittags im Olympiasaal ein Purim- Kostümfest. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen der Frau Blanka Lipschütz-Federn, des Herrn Siegfried Abeies und Herrn Köser-Kawinar. An diesem Fest werden eine große Reihe kostümierter Kindergruppen teilnehmen. Die Kostüme werden mit den einfachsten und daher billigsten Mitteln hergestellt werden. Eltern, die ihre Kinder an diesem Feste teilnehmen lassen wollen, werden gebeten, an Frau Dr. Sophie Löwenherz, IX., Nußdorferstraße 42, die Zahl der Kinder, Alter und Geschlecht derselben bekanntzugeben. Ein jüdisches Mädchen — Wiener Schönheitskönigin Ein Wiener jüdisches Mädchen, Liesl Goldarbeiter, wurde als «Miß Austria» zur Pariser Sehönheit&kkonkurrenz unter 1200 Konkurrentinnen, bezw. unter 43 der schönsten Oesterreicherinnen, die zur engeren Auswahl „kamen, erwählt Dem Wahlakt, der vom «Neuen Wiener. Tagblatt» veranstaltet wurde, wohnte der französische Gesandte bei. De 19jährige Brünette ist die einzige Tochter eines jüdischen Galanteriewarenhändlers in der Leopotdstaidt und Ist im Geschäfte ihres Vaters beschäftigt. Sie hat niemals Schminke, Lippenstift oder andere Verschönerungsmittel gebraucht. Ein tragischer Unglücksfall ,, . Den Zweitchargierten der Wiener jüdisch-akademischen Verbindung «Libanonia» Isak Tisch hat am 2,. Februar ein tragisches Schicksal ereilt. Am Nachmittag des 2. Februar arbeitete Tisch im Venbi.ndungslokal, das im Souterrain des Hauses, IX., Servitengasse 8, gelegen ist, an der Ferbigsteflung der Einladungen au dem 70semestriigen Stiftungsfest der «Obanonia». Er war allein im LokaL Gegen 4 Uhr nachmittags kam ein Couleurbruder Tischs, der ihn in seiner Wohnung ausgesucht, aber nicht getragen hatte, in das Heim der Verbindung in der Servitengasse. Als er ahnungslos das Lokal betrat, entdeckte er seinen Freund regungslos zusammengesunken auf dem Sessel neben dem Gasofen. Der Raum war von stickiger Luft erfüllt, auf dem Tische lagen noch die Stöße ausgefertigten Kuverts. Das letzte hatte Isak Tisch nicht mehr vollenden können. «An den ehrenfesten Walter Könlgstein, Wien . . stand noch darauf. Dann brach die Adresse ab. Dafür folgten mit einer kritzelnden, fast unleserlichen Schrift d&e Worte: «Mir ist übel. Ich kann nicht aufstehen ... rettet ...» Ein letztes Wort, das nicht mehr zu entziffern war, kann «Walter» oder «Mutter» heißen. Die polizeiliche Kommission stellte fest, daß der Tod des jungen Mannes zweifellos durch Einatmen von Leuchtgas eitüolgt i Der Gasofen im Kellerlokal war schon seit langem sehr mangelhaft, man hatte wiederholt konstatiert, daß aus dem Hauptleitungsrohr Gas aiusströmte, auch wenn der Ofen in Betrieb war. Tisch hat zweifellos das Gebrechen zu spät bemerkt, das Stickgas stundenlang emgeatmet und nicht mehr die Kraft gehabt, sich zu er- 1 n habe*: Richard Herzog I., Adl«rgasse 5 Tal. R-23-4-90 II«, K*. Pfarrg. 28 Tel. A-41-6-2 4 ille jüdischen und hebräischen Schailphtten sowie alle modernsten Tanz- und Gesangsschlager in reichster Auswahl auf Lager! Auch TeilzahlungenI Provinzversand! Soeben nouo original-emerfkanlBche Lieferungen einKelaDgt heben, als er das Unglück bemerkte. Er hat nur mehr seinen furchtbaren Hilferuf auf das Kuvert kritzeln können, ehe ihn der Tod ereilte. Tisch, der kaum 24 Jahre alt, von einem jähen Zufallstod ereilt ward, stammte ans Strüj un>d oblag in Wien seinen Studien an der Hochschule für Welthandel, vor deren Beendigung er stand. Ein fleißiger Student, der sich seine Mittel für das Studium durch Brotarbeit erwerben mußte, ein guter, nach Höherem strebender junger Mensch, dessen Lebenswtinsohe gerade vor der Erfüllung standen, ein (ernster, eifriger Arbeiter am zionistischen Volkswerk ist mit Tisch dahingegaogen. Von der österreichischen Leitung des . Keren Kajemeth, in dessen Wiener Bureau Tisch tätig war, erhalten wir die nachstehende Würdigawig des tragisch tim das junge Leben Gekommenen: «Tisch stellte sich, bald nachdem er nach Wien gekommen war, in den Dienst des Keren Kajemeth als freiwilliger Mitarbeiter. Er erfüllte seine Pflicht in geradezu tadelloser, mustergültiger Weise. Als sich dann die Notwendigkeit heraussteüte, einen Außembeamten für den Keren Kajemeth anzustellen, ftel die Wahl auf Isak Tisch; er führte die ihm abgetragenen Aufgaben ungemein sächlich und mit außerordentlicher Hingabe aus. Er offenbarte auch hier ein sehr hohes Maß von Initiative und bewährte sich auf allen Gebieten der Keren-Kajemeth-Arbeit außerordentlich. Mit 1. Februar trat er aus den Diensten des Keren Kajemeth, well sich ihm die Möglichkeit bot, sich eine Lebensstellung zu gründen. Er wollte jedoch erst «us den Diensten des Keren Kajemeth scheiden, nachdem er alle Rückstände aufgearbeitet hatte, die sich i m Bureau gehäuft hatten. Voll Optimismus und Glauben an sich wollte er seine neue Stellung antreten und dem Keren Kajemeth auch weiterhin nach Kräften dienen. Zum größten Schmerz und Leidwesen aller, die ihn kannten und schätzten, hat ihn nun unerwartet evn plötzlicher Tod ereilt. Die Leitung und die Beamtenschaft des Keren Kajemeth, ebenso wie die der übrigen Zionistischen Bureaus wenden ihrem treuen Mitarbeiter und ausgezeichneten Koßegen ein treues und warmes Angedenken bewahren.» .... * Als unmittelbar nach dem Tode des Oberrabbiners Dr. Chajes beschlossen wurde, dessen Andenken durch Pflanzung eines Chajes-Waldes zu ehren, spendete Herr Isak Tisch den ersten Ba um. Nun ist auchTisch $‘elb$t hingegangen. Seine Freunde haben angeregt, auf den Namen Isak Tisch einen Garten im Chajes-Wal de zu pflanzen. Bisher haben gespendet: Gg. Meier Pais, Dr. Chaim Tartakower, Nelly Scherzer, Grete Beres, Hermann Hönig, Abraham Zahler, Chana Hajek, Gerschon Wittlin, Frieda Hudes, Helene Hilberg, Stella Weißhut je 1 Baum, das Bureau des Keren Hajessod 2 Bäume. Vereinsnachrichten 40-Semesterfeier des Jüdisch-Akademischen Philosophenvereines. Der Jüdi'Sdli-Aikademi'Scih-e .Phllosophertverein feiert «m Februar l. J. das 40. Semester seines Bestehens unter dom Ehrenprotektorate des Herrn Rektor der Universität Prof. Dr. Theodor Innitzer, des Dekans der philosophischen Fakultät Prof. Dr. Oswald Menghin, des Präsidenten der Israelitischen Kuiltusgemeinde Generalstabsarzt a. D. Uolv.-Prof. -Dr. Alois Pick, und des Hofrates Direktor der Universitätsbibliothek a. D. Professor Dr. S. Frankfurter. Es finden folgende Veranstaltungen statt: 13. Februar, V28 Uhr abends: Festversammlung kn kleinen Festsaal der Universität, die Festrede hält Dozent Dr. Oswald Schwarz: «Philosophie des Geistes als Philosophie der Natur». — 16- Februar 1929: Repräsentationsabend in allen Sälen des Palais Ratibor, Wien, I., Singerstraßc 16, Beginn 8 Uhr abends, tnitwirkend Frau Rena Pfdffcr-Lax (Opernsängerin), Neue Schule für Beweguwgsfcunst (Hüde Holger — Marko Trojan),. Herr Joachim Stutschewsky (Violomceil-Vlrtuose), Neues Wiener Stroichuuarettrt. Der Reinertrag aus dieser Veranstaltung fließt den Fürsongeelnrichtungcn der jüdischen Studentenschaft zu. Einladungen, Vorverkaufskarten und Auskünfte beim Jüdisch-Akademischen Philosophenverein, IX., Zlmmermanuplatz 8,. täglich. zwischen 1—2 Uhr, Tel. A. 25-2-28 und bei allen Komi t eemitgiiedern•' ' i . Zionistische Sektion Prater (II., Jungstraße 8). Freitag, den 8. d. M., halb 8 Uhr abends, Chumasch-Vortrag. Zugänglich auch für Nichtmitglieder. Zionistische Sektion VI und VII. Die Sektion veranstalten zusammen mit der Fraü'engruppe Mariahilf-Neubau am 17. d. M. uni 11 Uhr vormittags eine Filmvorführung" «Frühling in Palästina» in den Mariahilfer Lichtspielen, Gumpendorferstraße 67 (Ecke Esterhazygasse). Verein zionistischer Hochschüler «Theodor Herzl». Wegen Verhinderung des Referenten Herrn Adolf B ö h m findet der im Rahmen des Vortragszyklus für Samstag, den 9. Februar, angekündigte Vortrag nicht statt; der Termin dieses Vortrages wird noch bekanntgegeben werden. Zionistisch - revisionistische JugeiiclveVcinigüng- «Hatikwall». Dienstag, den 12. Februar, 8 Uhr abends/im Souterrainlokal des Cafd «Metropol», Wien, IX., Berggasse 33: 1. Vortrag Dr. Wolfgang Weisl: «Palästina, der Judenstaat»..— Dienstag, den 19. Februar, 8 Uhr abends, im gleichen Lokale 2. Vortrag Dr. Wolfgang W e i s 1: «Zionismus als Weltproblem». Gäste willkommen! Aelterenbund Blau-Weiß. Samstag, den 9. Februar, 8 Uhr abends: Vortrag Dr. Paul Diamant: «Die Weltkonferenz der Revisionisten». Zionistische Bezirkssektion Wieden-Margarete^. Don-. iverstag den 14. Februar, 8 Uhr abends, im Klubsaal des Terrassen-Oaifes, V-. Mangiarethenpiatz 4, Vorirag Doktor Salomo Rapp a p 0 r t: «Oie altjüdische Sagenwelt». — Der Infolge. Erkrankung der Vortragenden, Frau Doktor Henriette Rappaport verschobene Vortrag über «Jan dische Erziehung» findet Donnerstag den 28. Februar statt. — Dienstag den 19. Februar veranstaltet die Sektion eine Vorstellung in den jüdischen Künstlers^,eien, II., Prateri Straße 34. Karten bei den Ausschußmitgiiedern. ■ Zionistisch-akademischer Verein «Bar Koehba» (II., Taborstraße 10, Cafe Produktenbörse). Im Rahmen des am Samstag, den 9. d. M., um 8 Uihr abends stattfindenden Convents findet ein Vertrag d. FL Dr.;N. Zämonski über «Achad-Haam, sein Leben und Wirken« statt. Akademische Gäste willkommen- Rahmenverband der Zionistischen Mittelschulverbindüngen und Vereine Oesterreichs. Samstag, den 9. Februar 1929, V24 Uhr nachmittags, im Lokale der I. A, V. «Unitas» (Vidi., Auerstpergstraße 21) Deiegdertensitzung; um 4 Uhr Fortsetzung des Seminar es für jüdische Geschichte (Leiter Dr. Paul Diamant): «Aithebrädsche Inscbriiften und Blepbantlne-tFunde». Erscheinen' Pflicht! Zionistische Bezirkssektion Brigittenau (XX-, Jägerstraße 30). Sonntag den 10. d. M. Literarisch-Musikalischer Abend. Vortrag Dr. N. M. G e d b e r über Achad Haara (anläßlich des zweiten Todestages) unter Mitwirkung, des Herrn Israel Segal-Rosenwald (Hebräische Lieder),. Fräulein Rosl Mager (Jüdische Lieder),' Fräulein 'Paula Haar (Klavier), Fräulein Grete Nowak (Cello), Herr Karl Fuchs (Violine) und Flerr Mario Gang (Vorlesung). Dienstag den 12. d. M. Vortrag Dr. Leo Goldhammer: «Die Lage in der Zionistischen Organisation». Zionistische Bezirkssektion X. Mittwoch den, 13. Februar kn Jüdischen Heim, X., Humboidtgasse 25. 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Leo Goldhammer: «'Die letzten Ereignisse in der Kultusgemeinde». Anschließend General- Versammlung. Jugendverein «Erez Israel (II., Zirkusgasse 33). Dienstag, den 12. Fbruar, %8. Uhr abends, findet im Vercdnsheim ein LicbtbMdervortrag «25. Jahre K. K. L.» und «Das jüdische Kind in Palästina» statt. Anschließend Referat Ch. Theodor Grubner über «Aktuelle zionistische Fragen» mit Diskussion. . Zionistische Sektion Prater. Dienstag, den 12. Februar, 8 Uhr abends, im. Heim, II., Jungstraße 8, Vortrag d. Herrn Dr. J. Löwenherz über «Kult/usgemelndef ragen». — Anschließend Diskussion. Deborab, Müdcbengruppe der Wizo (II., Kleine Mohrengasse 3, Volksbüd. Zion). Sonntag, den 10. Februar, präzise 11 Uhr vormittags, im Fliegerkino; IX.; Uecbtenstelnstraße 37, Aufführung des neuen Fff ms . «Frühling ln Palästina». Einleitende Worte: Frau Anitta M ü 1 - Cohen, — Montag, den 11. Februar, V39 Uhr abends (Kleine Mohrengasse 3) Geschichtskurs (Leitung Doktor G e*l'b e r).— -Montag und- Donnerstag von YqB r—9 Uhr: Anmeldung (für Hebrä-tech-Kurse.