Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 2 (1929)
- Issue
- Heft 53 (4.1.1929)
- Date
- 1929-01-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 DIE STIMME Nr. 58 «Jas, was säe nationale Bewegung nennen, formier meßf zum Selbstzweck und ihre Theorie gipfelt konsequenterweise in der These, daß Palästina wartenkann, wie es Herr Griinbaum formuliert hat. Demgegenüber gehen die «Revisionisten» von dem entgegengesetzten Gesichtspunkt aus, so daß sich die überraschende Folge ergibt, daß sie mit den Weizrnann- Zionästen den Ausgangspunkt gemeinsam haben. Was aber auch den Revisionisten fehlt — und das hat wieder ihre eben in unserer Stadt abgehaltene Konferenz erwiesen —, ist j ener real politische Sinn, der fordert daß auch B sage, wer einmal A gesagt hat. Es sei zugegeben, daß sich manches In jenem übersch äumenden revisionistischen Most n# der Zeit ein wenig geklärt hat, aber zu stark ist noch das wirklichkeitsfremde Draufgängertum, der Mangel an Rechnen mH den Gegebenheiten, dtie Lust an der rein demonstrativen Note. Fragen hochpolitischen Charakters, die an den letzten zionistischen Zielen rübren, werden mittmier mit einer jugendlichen Unbekümmertheit behandelt, die nicht einmal die Bezeichnung Dilettantismus verdient. Heute ist nicht der Streif um die Formulierung unserer Endziele entscheidend. Nicht um das Wort « Juden sfcaa*» geht es, sondern um die Erkenntnis, daß Palästina das sein wird, was der konzentrierte jüdische Palästina wüte bei Ausnützung aller politischen Möglichkeiten aus Palästina machen wird, um df.e Erkenntnis, daß die Stärke unseres potiirischen Einflusses von der Kraft unserer Leistungen abhängt, nicht vom der Größe unserer Postu,late, endlich um die Erkenntnis, daß jeder Weg zu gehen ist, der uns bei Wahrung unseres zionistischen Programms die Möglichkeit gibt, durch ehrliche Kooperation mit dem nichtzionisfischen Judentum die Stagnation des Aufbauwerkes zu überwinden und das Tempo unserer Arbeit au beschleunigen. Der Judenstaat kann nur langsam und organisch werden, der Weg zu ihm führt über Neueimwanderung, über Aufbringung entsprechender Mittel, über Schaffung stets neuer Einzelpositionen. Dem radikalen Zionismus verschiedener Prägung setzen wir den zionistischen Radikalismus entgegen. Wir verstehen darunter die entschiedene Spitzenstellung Palästinas in allem zionistischein Tun, die Leistung für Palästina als Wertmesser alter unserer Arbeit. Zionistische Idee in ihrer ganzen Tiefe und Kraft, sioh kraftvoll kundg&bend durch eine geschlossene und ziel-sichere Organisation, deren Idealismus keinerlei Jewish-Agency-Politik zu dämpfen vermag. Daß nicht der Zionistenkongreß in Hinkunft das Palästina-Budget beschließen soll, ist nicht bedeutungsvoll — entscheidender ist, daß ein beschlossenes Budget nicht atrf dem Papier bl-elbe. Und wie wahr es auch ist, daß der Zionismus nicht zum bloßen Getdsammelapparat werden darf, so ist es nicht weniger wahr, daß jedes Pfund, das wir Palästina geben, erin Stück produktiver Leistung bedeutet. B. S. Das Ende eines Hakenkreuzler-Komplotü; Der erfte Präfidenc der thüringifchen Staatsbank, L o e b, der, wie erinnerlidi, ira Jahre 1924 durch die antifemitifdien Treibereien des damaligen deutfdmationalen Finanzminifters v. Kliichtzner aus der Leitung der Bank verdrängt worden war, hätte das Land Thüringen au/ Schadenerfatz verklagt. Nachdem der Prozeß vier Jahre lang die verfchicdenften Gerichte bcfchäftigt hatte, hat fich jetzt, kurz vor der Ictztinftanzlichen Entfcheidung, das Land Thüringen freiwillig bereit erklärt» eine einmalige Eotfdiidigung von 3 $.000 Mark za zahlen, wogegen Loeb auf die gerichtliche Weiterverfolgung feiner Aafprfl&e verzichtet hat. Mit diefein Vergleich ift ein vor beinahe fünf Jahren von dem damaligen Finanzminifter KJüchtzner hervorgerufener politifcher Skandal beigelegt. Als während der Reichsexekutive gegen das Land Thüringen die OrdnungsbundregWung in Thüringen ans Ruder kam, verlangten die Vöikifchen als Bedingung für die UnterftÜtzung der Regierung die Befeitigung des „Juden Loeb". Der Finanzminifter Klüchtzner erfüllte die Bedingung leichten Herzens. Eine unbefchreibliche Hetze gegen Loeb fetzte ein. Obgleich Loeb, der durdi Begabung und Sachkenntnis das Inftitut zur Blüte gebracht hatte, fr-i^illig aus feinem Amt ausfdiied, ging die Heue weiter. Es folgte ein Meineidsverfahren, das mit einem F r e i f p r u cb endete und wiederum den Auftakt zu der bekannten Affäre des Oberftaatsanwaltes Frieders gab. Die „Sensation" Halsmann Eine Entgegnung. Das Urteil im Innsbrucker Irvdizicnprozeß gegen den jüdischen Studenten Philipp Hals mann wurde ln der gesamten Presse des In- und Auslandes, der jüdischen wie der nicht jüdischen, eingehend erörtert und nahezu übereinstimmend als Fehlurteil bezeichnet Ein einziges Blatt, die «Revue», welche Herr Robert Stricker in Wien herausgibt, hat Über den Fall Halsmann ganz und gar geschwiegen, ihn nicht nur nicht erörtert, sondern ihn nicht einmal mit einem Worte registriert. Diese publizistische Unterlassung dürften dem Herausgeber dieser «Revue» (die ein. jüdisches Wochenblatt Ist) sicher etliche ihrer Leser übelgenommen haben und es dürfte — wie uns dünkt, mit vollem Recht — an dem Vorhalt nicht gefehlt haben, daß das Stillschweigen über den Fall Halsinann nicht nur ein publizistischer Fehler, sondern, vom menschlichen und jüdischen Standpunkt aus, unverantwortlich sei; denn die antisemitischen Tendenzen, die — wie wir und nach uns zahlreiche Blätter deutlich aufgezeigt haben — für diesen Prozeß und seinen Ausgang maßgebend waren, erhalten eine billige Rechtfertigung, wenn ihre Träger auf i gende n jüdisches Organ, sei es das einer Partei oder ein.r Enzetperson, hinweisen können, das schweigt. Gegen solchen und ähnlichen Vorhalt seiner Leser sucht sich Herr Robert Stricker in seiner «Revue» zu rechtfertigen. Es ist natürlich seine Sache, wie er es versucht, das Vertrauen seiner Leser wieder zu gewinnen, und wir hätten uns daru-m nicht gekümmert, hätte nicht Herr Stricker bei diesem seinen Rechtfertigungsversuch «ein zweites in Wien erscheinendes jüdisches Blatt» in die Debatte gezogen, womit er in einer diskreten Art, die Ihm sonst nicht gerade eigen ist, auf unser Blatt anspielte, das offizielle Organ de. selben zionistischen Partei Oesterreichs, der Herr StrLker angehört. Er beruft sich auf die Intervention eines Innsbrucker Gesinnungsgenossen, die darauf a-bziclte, eine Erörterung des Innsbrucker Prozesses in den Wiener jüdischen Blättern zu verhindern; dem Innsbrucker Intervenienten sei von der Redaktion der Strlckerschen «Revue» und von der des «ande en Blattes», — also der «Stimme» — die Zusage gemacht worden, den Prozeß nicht zu behandeln; er, St Icker, habe sich an diese Zusage gehalten, da er kei. e Rücksicht gegen Große und Starke kenne, aber Schwachen und Bedrängten seine rücksichtsvolle Hilfsbereitschaft * nie versage; das «andere Blatt» aber habe sich an die gemachte Zusage nicht gehalten, da es ihm — das läßt Herr Stricker, feinfühlend, wie er ist, mit zarter Diskretion durchblloken —, um den «Schlager» und die «Sensation» zu tun war, die der Fall Halsmann bot, um die Herr Stricker aus edlen Motiven «zu kurz kam». Wir müssen Herrn Stricker, so ungern wir es tun, bitten, die Beweise für sein publizistisches Ethos nächstens besser mit wahren Tatsachen zu fundieren. Es Ist nämlich nicht wehr, daß dem Gesinnungsgenossen aus Innsbruck von uns die Zu«nige gemacht wurde, wir würden über den Haismann-Prozeß nichts» bringen; im Gegenteil — es wurde dem Freunde ausdrücklichcrklärt, daßüberdieSachemit Stillschweigen nicht hinweggegangen werden kann, da schon nach den ersten Berichten Über den Prozeß ein eklatantes Fehlurteil vorzuliegen schien, das einen Juden betrifft. Der Umstand, daß die antisemitische Tendenz des ganzen Falles für uns nach den Mitteilungen der einzig maßgebenden Person, des Verteidigers Halsmanns, Herrn Dr. P r e ß b u r g c r, gegeben war, ließ überdies ein Stillschweigen gefährlich erscheinen. Wenn also Herr Stricker sioh vor seinen Lesern mit dem Hinweis auf eine von uns gemachte Zusage entschuldigt, so berichtet er mehr als ungenau, und wenn er se*r. Stillschweigen über den Fall Halsmann mit seiner gewährten sittlichen Forderung, einem Schwachen Schutz zu gev'ähren, rechtfertigen will, so muß denn doch darauf hingewiesen werden, daß der Schutz des Schwachen durch Stillschweigen diesmal mehr als fragwürdig war. Wenn aber Herr Robert Stricker in seiner selbstgefälligen Sucht, Zensuren auszuteilen, seinem publizistischen «Gewissen» das «der anderen» entgegenstellt, für das die Dinge nur nach ihrem Wert als «Sensation» und als «Söhliger» existieren, so können wir getrost das Urteil über die Sensationslüstermheit unseres Blattes und anderer Blätter den Lesern überlassen. «Die Stimme» sieht ihre publizistische Aufgabe darin, die Erscheinungen des jüdischen Lebens zu verzeiohnen und zu werten, das Recht der Juden auf Leben und im Leben wahren zu helfen, auf Unrecht an Juden hinzuweisen, gegen Willkür das Recht zu Hilfe zu rufen. Unser Blatt kennt keine Sensationen und keine Schlager, cs kennt nur Ereignisse und Tatsachen. Wir haben, um nur ein Beispiel anzLführen, nie aus den schäbigen und dummen Aeuße . ng.n eines abgehausten Diplomaten, dessen Re^abuch nicht das Papier wert Ist, auf dem es gedruckt Ist ei.ie die jüdische Welt erschütternde Angel ge heit gemacht. Der Fall, des Studenten' Hasnann, des Schwachen, dem Herr Stricker ' seine von einer hohen Ethik gebotene besondere Rücksicht des Stillschweigens zuwandte, ist für uns kein Schlager, sondern ein Schlag offenbaren Unrechts gegen einen Juden und damit indirekt gegen das Judentum, gegen den man sich sofort zur Wehre setzen muß. Für Herrn Stricker freilich war er, was er ja selbst mit ungewollter Offenherzigkeit bekannte, eine Sensation, um die er einmal angeblich «zu kurz gekommen» Ist. W i r sind uns der publizistischen Verantwortlichkeit bei jeder Zelle, die in unserem Blatte steht, bewußt und tragen sie mit vollem, ja stolzem Bewußtsein im Falle Halsmann. Wie Herr Stricker sie in seinem Blatte übt und insbesondere im Prozeß Halsmann auffaßt, dafür Ist die Rechtfertigung, die er für sein Stillschweigen gab, ein wertvolles * Zeugnis. Die Redaktion «Die Stimme». Vom Dache Von Jlzchak Pelach (Jerusalem). Früh am Morgen stiegen wir aiufs Dach des großen Hauses, jenes ältesten Hauses in Chufda, das als Wahrzeichen auf den Nationalfondsmanken prangt. Er, Arbeiter von Chulda, zur Arbeit, Ich, um zu schauen. Da« Auge zählt gleichsam Baum für Baum, die hochgewachsenen Eukalypten«, die grünen Grenzwächter Ch-u-Idas, und gleitet dann den Alleen zu. Ja, Chulda hat Alleen! Wie schlichte PerJenschnÜre am Halse der Bäuerin. Da liegt eine kleine, zarte Allee, Zypressen sind hier gepflanzt mm Gedenken an die geliebte Genossin der Arbeit. Ihre sterblichen Reste sind nicht hier; sie liegt in dei Stadt begraben; doch ihre Seele blieb in diesen Lebensbäunven, an ihrem Arbeitsplatz. Die Allee Hegt nahe der Küche und dem Eßzimmer; still ist es unter den jungen Zypressen: es war einmal ein Mensch... Vor Zeiten zündete man dicke Kerzen zum Gedächtnis det Seelen in Israel an. Heute ragen an allen Plätzen der Arbeit fm Lande grüne Kerzen empor, die nicht vergehen und hell und ruhig leuchten zum Gedächtnis von Seelen, welche in der Arbeit lebten und starben. Hätte man alle diese Setzlinge des Keiren Kajemeth vereinigt, sie würden sich zu dnem Hain der Trauer um den geliebten Anonymus «Chawer und Chawerah» zusammen schließen. Und drüben zieht sich, vornehm, etwas abseits, ein aufrechte, hoho Allee, hin, die nach dem Hügel der .Aufforstungsarbeit führt. Lang Ist die AUee, unter ihren Bäumen läßt sich Gedanken nachhängen, die vom Gestade der Kindheit kommen und an das Gestade dieser Höhenwellen schilagen. Eine andere Allee aus Washington-Palmen windet sich wie eine kostbare Kette; sic bindet das große Haus an die längs der Grenze gesäumten Eukalypten, und die Zierpalmen, die dort kraftvoll ihre Fächer &u*breiten, sind noch Jung. Von den Alleen gleitet der Blick zum Forsthügel. Bevor er aber auf dem Hügel zur Ruhe kommt, fängt er einen kurzen Augenblick die starre Ferne o!n, die weiß und heiß ln der Wintersonne daliegt. Wahrhaftig, Gott Heh diesem Lande eine herrliche Wüsteneil Und aus der Einöde blickt ein kleiner Hügel, gleich einem funkelnden Smaragd, gefaßt in gelbe Landschaft. Wie lange wohl hat diese Fetstandsch&ft mit den sch-werlastenden Schatten keinen Wald mehr gesehen? Dort 1m Sumpfe, in dem engen Tale, das den Fuß des Hügels umgibt, erhebt sich welches Eukalyptusdickicht. In dieser Landschaft schwerer Linien, die wie blind wirkt, well keine Quellenaugcn in den Falten Ihrer Berge und Hügel lächeln, hier verleiht der . schlichte Baum ein wenig Trost: er spiegelt dem Gemüt die Kühle stiller Bäche und die Düfte der Jugend vor. Die Eukalypten sind dicht und grün und ihre Blätter sind dunkel; Kraft steckt ln ihnen zum Blühen und Wachsen, denn hier ist ihr Platz, Im Fiebersumpf. Hügelaufwärts aber klettern junge Zierbäume — Jerusalemer Tanne, Zypresse, Akazie. Auf dam Abhang klettern sie zwischen nutzlosen Felsen und umschlingen wie zarter grüner Reif den Hügel, Ms kein Platz mehr frei bleibt. Reihe an Reihe ergrünt wie Furchen, die der Pflug gezogen; noch macht sich wohl die planmäßig arbeitende Hand fühlbar, doch Immer neue Gruppen fügen sich zusammen und lassen schon die Dichte des Naturwaldes atmen, jung sind sie alle noch (wie alle die Herzl-Halne, die nach dem Kriege durch den Nationalfonds erneuert wurden), aber fast alle grün und lebenskräftig; und nicht groß ist die Zahl der schwärzlichen Setzlinge unter ihnen» welche wie Kinderskelette anmuten; schon sieht man graue Vertiefungen neben ihnen, für neue Setzlinge bestimmt, ln naivem I Ernst stehen 'die jungen Zypressen da wie Knaben, die in Büchern der Großen lesen; die Tannenjugend I aber hängt schweren Zukünftigst anken nach, steht und | staunt mit kindlichem Blick und zögert — und auf dem Abhang liegt ein Lächeln. Den Gipfel des Hügels umschwebt der milde Ernst schattigen Grüns. Dort dunkeln die ältesten der Bäume und blicken ruhig auf das junge Geschlecht zu Ihren F-Üßen nieder. Hier — der Mandelbaum und die kühne Sykomore; dort — dichtes Tannengehölz, Chuldas Erstlinge und seine Poesie, wipfel- «und schattenreich. Eiln kleines Gehölz, aber ein Reich für sich; ein verschlossenes Reich, in da« die Sonne nicht eindfIngen und keine Lichtflecken auf dem Boden tanzen lassen kann; die Wipfel haben sich zu einer einzigen Schattendccke zusammentgeschlössen und zwischen ihren sich hartnäckig empoibäumenden Wurzel« wehen Scharfe; schwüle Düfte. Hierher kommen Menschen allein oder zu zweit, lnder Mittagshitze oder wenn es Abend wird und lernen hier Ruhe. Das würzig duftende Gehölz steht am Abhang wie eine ermunternde Botschaft für die kleinen Brüder. Fünf oder sechs Jahre noch und der ganze Hügel ist In dn Schattendach verwandelt, ln einen Ort der Selbstbesinnung für den arbeitsmatten und des Fragens müden Menschen, fn ein Reich der Zauiberecbatten für die Kinder. Arbeiterkinder werden den Wald segnen... Die Augen d-es Arbeiters blicken um sich, ruhen aus. Auf diesem Landstreifen, den viele Hände angegriffen, um die beste Methode zu suchen, Ist der Forsthü-gei vorläufig der Punkt, welcher schon seine künftigen Züge zeigt. Hier fühlt man eine Hand, die nicht hin und her tastet, sondern fest und überlegt zufaßt. Und die Blicke des Arbeiters auf dem Dache sagen: «Ihr, Touristen, kommt und geht. Viele schattige Plätze gibt es und viele würzige Wälder» und auch eine Kunst habt ihr in euren Femen, die euch jene gütige Ruhe schenkt, welche Mensch dem Menschen «Ktthcßt, Wir abif — haben mit diesen schönen