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Die Stimme · 1928-11-01 · Heft 44 (1.11.1928) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 44 (1.11.1928)
Date
1928-11-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr« 44 DIE STIMME Sette 7 Die Wiener israelitische Kinderbewahranstalt wieder eröffnet Am 21. Oktober fand im Beisein der Vertreter sämtlicher Behörden und der Spitzen der Wiener Jndenschaift die feierliche Wiedereröffnung der Israelitischen Kinderbewahranstalt in Wien« II.» Schiffamtsgasse 15, statt Die Anstalt wurde im Jahre 1843 durch Baron Josef von Wertheimer gegründet. Zur damaligen Eröffnungsfeierlichkeit hatte Grillparzer ein Sonett gewidmet. Vor etwa fünfzehn Jah~en übersiedelte die Anstalt in das jetzige Haus mit dem schönen Garten. Die Anstalt wurde während dar verflossenen Schulferien umgelbaut, vergrößert uni renoviert so daß sie heute, wie sich die Festteilnehmer auf einem Rundgang durch die Anstalt überzeugen konnten, allen Anforderungen, die die moderne Hygiene an ein Kinderheim stellt, entspricht. Die Anstalt ist gegenwärtig in der Lage, 150 Kindern Unterkunft zu bieten, die auch vom Verein „Wohlfahrt“ gratis verköstigt werden, wenn die Eltern nicht Imstande sind, den geringen Kostenbeitrag zu leisten. Angeschlosscn ist eine Ausbildimgsanstalt ftir Kindergärtnerinnen. Die Festrede hielt der Obmann des Vereines Rabbiner Dr. Grunwal d. Er erinnerte daran, wie heute vor zehn Jahren der Verein ,.Wohlfahrt“ gegründet wurde, um die infolge des Krieges und der Infla tion in Bedrängnis geratenen jüdischen Fürsorge- Inistitutionen zu retten. Eine der ersten Anstalten, die es zu schützen galt, war die Israelitische Kimderbewohranstalt, die nach SOjährigem Bestände in dem allgemeinen Chaos unterzugellen drahte. Dank ausgiebiger Hilfe vom Auslände und der Bemühungen im Inlande gelang es, die Anstalt zu erhalten und fetzt sogar auszubauen und zu verbessern. Der Redner gedachte noch der großen Verdienste, die sich der verstorbene Direktor Fischer und dessen Angehörige —• die Anstalt wird jetzt von der Witwe und dem Sohne des Verstorbenen du dessem Sinne geleitet — erworben 'haben. Sodann beglückwünschte der Präsident der Kuf- 'tusgemeinde Prof. Dr. Pick, der mit den beiden Vizepräsidenten Dr. Ornstein und Dr. Löwenherz sowie in Begleitung des Amtsdirektors Regierumgsrat Fuchsgelb erschienen war, die Anstalt zu ihrer Feier. Für den jüdischen Jugendverein “Zukunft“ sprach Kommerzialrat Karpeles, für den Allgemeinen Verband der freiwilligen Jugendfürsorge Wiens Dr. ParadeiseT, für die Zentralstelle für soziale Fürsorge Kommerzialrat Kleraperer. Der langjährige ärztliche Berater der Anstalt, Prof. Dr. Zap p er t, drückte seine Befriedigung über die modernen hygienischen Einrichtungen der Anstailt aus. Nachdem noch Kultusvorsteher Börsenrat Glück gesprochen hatte, schloß die würdige Feier mit der Absingung des „Hallelujah“. Das Gebäude des israelitischen Taubstummeninstitutes, das über Betreiben der nach der Sperrung der Anstalt erwerbslos gebliebenen Lehrer- und Angestelltenschaft zur Deckung ihrer Ansprüche am 31. Oktober zur Versteigerung kommen sollte, ist, wie wir erfahren, noch vor dem Versteigerungstermin \ m Bundesministerium für Handel und Verkehr käuflich erworben worden. Börsenrat Ignatz Glück 70 Jahre alt Samstag feierte der Vorstand des Tempelvereines kn 9. Bezirk, der durch seine Pbilantropie allseits bekannte Börsenrat Ignatz Glück seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlaß fand im Tempel in der Müllnergasse ein feierlicher Gottesdienst statt, bei dem der Jubilar von weitesten Schichten der Wiener Judenschaft beglückwünscht wurde. Die Festrede hielt Rabbiner Dr. Schwarz, der in rühmenden Worten die großen Leistungen des Jubilars auf dem Gebiete der jüdischen Wohltätigkeit hervorhob.^Der Präsident der Kultusgemeinde Prof. Pick überreichte Börsenrat Glück eine künstlerisch ausgeführte Dankadresse der Wiener Kultusgemeinde. Im Namen des Tempelvereines im 9. Bezirk sprach Hofrat Dr. Frankfurter und für die übrigen Tempelvereine Wiens Direktor Stern. Einer der Zöglinge des jüdischen Kinderheimes in Laa, eine Schöpfung des Börsenrates Gluck, gratulierte im Namen seiner Kameraden. In bewegten Worten dankte der Jubilar für die ihm zuteil gewordenen Ehrungen. Tags darauf wurde Börsenrat Glück in einer Festsitzung der Kreditkassa für Kleingewerbe und Kleinhandel, deren Obmann er ist, vom Vorstande herzlich beglückwünscht. Israel Nagel Still, doch der Gesinnung seiner Jugend treu, lebt dieser Mann in Wien und ein Teil seiner Bekannten weiß gewiß nicht, daß er als wertvoller Pionier der zionistischen Bewegung zu schätzen ist. Vom Jahre 1888 an sammelte er in seiner Wohnung in Lemberg die damalige Jugend der Haskala und gründete mit diesem Kreis den «Chowewe Zion» ln Galizien, dem schon vor Herzls Auftreten Adolf Stand, Dr. Thon, Prof. Berkowitsch, Rabbiner Ehrenpreis, Jakob März u% a. angehörten, Durch seine Arbeit hat Nagel wesentlich dazu beigetragen, die Herausgabe der ersten hebräisch-zionistischen Zeitung «Hasch aßhar» zu ermöglichen. Bis zum Beginn des Krieges Mim et immer tätigen Anteil an der zionistischen Bewegung. Vor kurzem hatte der Jubilar eine schwere Krankheit zu überwinden, doch geht er zur Freude seiner Freunde dem 60. Geburtstag, welchen er am 2. November feiert, in vollster Gesundheit entgegen. Melitta Bornstein gestorben Dem jähen Ueberfall tückischer Krankheit ist ein wertvoller Mensch erlegen. Die Sekretärin des Verlages R. Löwit, Fräulein Melitta B o r n s t e i n, wurde in der Blüte ihrer Jugend dahingerafft aus einem schönen, arbeitsreichen Leben, das sie in jungen Jahren mit Ernst und starkem Wollen begonnen und weitergeführt hat. Vor etwa fünf Jahren trat Melitta Bornstein als Hilfskraft in den Löwit-Verlag ein und nach kurzer Zeit brachte sie ihr unermüdlicher Arbeitseifer und ihr ernstes Verantwortungsgefühl in die erste Reihe der Mitarbeiter des Verlages, dessen organisatorische Stütze sie wurde. Durch ausgezeichnete geistige Gaben und durch ihre menschliche Vornehmheit wurde Melitta Bornstein allen, die sie kannten, wert. Ein ausgezeichneter jüdischer Mensch, bekundete sie allein, was im Leben des Judentums wertvoll ist, starkes Interesse und wirkliche Verbundenheit. Mit ihren Eltern und ihrer Schwester trauern um diesen ausgezeichneten Menschen, dem ein so kurzer Lebensgang beschiedcn war, nicht nur ihr Chef und ihre Kollegen, sondern alle, die Gelegenheit hatten, Melitta Bernsteins edeljüdisches Wirken zu sehen. Bei der Leichenfeier am 21. Oktober, bei der die vielen Trauergäste Zeugnis davon gaben, wie groß der Kreis deT Menschen war, die Melitta Bornsteio mit Recht geschätzt hatten, würdigte Rabbiner Dr. Taglicht in ergreifenden Worten Wesen und Weg der so früh Verstorbenen. Bevor Sie einen Dauerbrandofen kaufen versäumen Sie nicht, unseren idealen Dauerbrandofen zu besichtigen! IV, Friedrichstraße am Katnliurtor, gegenüber dom Verkebrsburean Tel. A 30-1-65 Bequeme Abzahlungen, Referenz-, Preisliste, fachmännische Beratung kostenlos Ein Gottesdienst der jüdischen Jugend Nicht von jenem Jugendgottesdienst, der von der israelitischen Kultusgemeinde eingerichtet ist und an dem mit größerer oder geringerer Freude die Kinder teilnehmen, soll berichtet werden, sondern von einem Jugendgottesdienst, den die Jugen,d sich selbst veranstaltet. Im neueröffneten «Jüdischen Zentrum», II., Untere Augartenstraße 35, versammelte sich vorigen Sabbath die Jugendgruppe des jüdischen Zentrum, um selbständig ohne «Kantor», ohne «Aufsichtsorgan» und ohne «Lehrer» bloß zu beten; schlicht und einfach wurde das Minchagebet verrichtet. Sowohl die Thoravorlesung wie das Vorbeten wurde von den Jungens selbst besorgt mit Andacht und Ehrlichkeit, wie wir sie bei den großen «Gottesdiensten» so oft vermissen. Diese jungen Burschen haben eine Tat vollbracht, für die wir ihnen danken müssen. Hier wurde den Männern, die noch immer nicht verstehen wollen, was d-as Recht der . ugend ist und die durch Jahrzehnte ihre Unfähigkeit in der , ugenderziehung bewiesen haben, gezeigt, wie man die . ugend für Tradition begeistern kann. Nicht Kanzelredner, die vom Burgtheater faseln und von fremden Kult erzählen, sind der Jugend willkommen, sondern ein Laie, der es versteht, die Jugend mit schlichten ehrlichen Worten, wie es der damals zufällig anwesende Dr. Tartakower tat, indem er von den Zusammenhängen des modernen hebräischen Schrifttums und unserer Bibel sprach, war imstande, Begeisterung und sicher auch Verständnis bei der Jugend zu erwecken. Allwöchentlich werden die jungen Leute ihre Andacht nunmehr in ihrem Heim, im jüdischen Zentrum, verrichten. Ich bin überzeugt, daß der Weg, den diese jungen Menschen gezeigt haben, beispielgebend für viele andere. sein wird. Dr. Isidor K1 a b e r. Predigten in den Geinelndetempeln. Freitag, den 2. November 1928 werden bei dem um 4 Uhr 30 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in nach'benannten Gemeindetempeln Predigten abgehalten: I!., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); XVIII., Schopenhauerstr. 39 (Rabbiner ür. D. Feuchtwan-g). Samstag, den 3. November 1928 findet bei dem um 8 Uhr 30 Minuten beginnenden Morgengottesdienste im Gemeindetempel XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann) ein exegetischer Vortrag statt, €af£ (Reklame WIEN, II., PRATERSTRASSE NR. 34 anschließend die „Jüdischen Künstlerspiele“. — Inhaber: Jakob G o 1 d f I i e ß. — Vorzügliche Getränke and Kalte Speisen zu billigen Preisen. — Rummy-Spieltische. — Treffpunkt der jüdischen Gesellschaft. Israelischer Jugendgottesdienst. Samstag, den 3. November d. J. um 3 Uhr nachmittags findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen statt. Amtsjubiläum Rabbiner Prof. Dr. Moritz Bauer, Gleichzeitig mit seinem 25jährigen Wirken als Seelsorger am Neudegger Tempel feiert in diesem Jahre Herr Prof. Doktor Moritz Bauer auch sein 25jähriges L e h r j u b i 1 ä u m, aus welchem Anlasse seine Schüler am BundesrcformreaJgymnasium in Wien, VIII., und deren Eltern am 4. November 1928 im Ingenieur- und Architektenverein den Jubilar ehren werden. Aus der Mitte der gegenwärtigen Schüler werden bei diesem Anlasse musikalische und deklamatorische Vorträge ausgeführt werden. Vereinsnachrichten Zionistische Bezirkssektion XX. Freitag, den 2. d* M., Talmud vor trag, Isaak Schön! e Id. Sonntag, den 4. d. M., Tee-Abend (Vorlesungen von Herrn Dr. F- Feder u. a.). Dienstag, den 6. d. M„ Vortrag Dr. Chaim Tartakower: «Der Weg der Zionistischen Jugend», anschließend Debatte. Alle Veranstaltungen finden im Heim, XX-, Jägerstraße 30, Punkt J4s Uhr abends bei freiem Entree auch für Nüditmitglledef; statt. Zionistische Sektion Prater. Freitag, den 2. November, '/*8 Uhr abends. Ghumasch-Vorbrag, auch für Nichtimtglieder zugänglich. , Zionistische Ortsgruppe St. Pölten. Am 27. Oktober - veranstaltete die Ortsgruppe einen Vortragsabend des Prä-' sidenten der Zionistischen Landes-Organisation für Oesterreich, Dr. L. G o 1 d h a m m e r. Der Redner sprach über das Thema: Die Pro-Palästina-Bewegung in den europäischen Staaten. Die sehr gut besuchte Versammlung — es waren auch zahlreiche Gäste von den Ortsgruppen Krems und St. Pölten erschienen — dankte dem Gast durch lebhafte Ovationen. In der folgenden Debatte sind die Ausführungen des Herrn Ober-Rabbiner Dr. Schächter und des Herrn Dr. Deutsch besonders zu erwähnen. Zionistische Ortsgruppe Krems a. d. D. Am 20. Oktober d. J. um 8 Ufer abends fand am «Jüdischen Heim» ein Vortrags- und Theaterabend statt, dessen Programm ausschließlich von Mitgliedern des Jüdischen Jiigendbundes St. Pölten bestritten wurde. Das zahlreich erschienene Publikum zollte den Darstellern F-rl. Geri Steiner, Rudolf Gewing, Viktor und Norbert Hahn, Mandl und kl- RosJ Stern lebhaften Beifall für die ausgezeichnete Aufführung des Schwankes «Büchsenwiirbel» von E. Mechner. Auch die ernsten und heiteren Vorträge von Fr). Kamilla Franck und Frl. Fritzi Frank wurden mit Begeisterung aufgenommen. — Sonntag, den 4. November, findet im Heim um 5 Uhr nachmittags ein Vortrag des Herrn Prof. Dr. Wilhelm Stein (Wien) statt. Thema: «Die Geschichte der. Juden in Niederösterreäch.» Die Makkatoä&rfeäcr, verbunden mit der 25jährigen Bestandfeier der Ortsgruppe, findet am 8. Dezember statt. — Samstag, den 3. November, Vortrag Prcif. N. Z. Ehrlich über «Jüdisch-traditioneller Synagogalgesang im Vergleich mit dem modernen Tempelgesang-» Zionistische Frauengruppe IX. Die Generalversammlung findet Dienstag, den 6. November, um VsS Uhr nachmittags iim Klublokal des Gafö Bauerntfeld, Wien, IX-, Liechtensteinstraße 42, statt. Verband der Zionlsten-Revisionisten. Donnerstag, den I. November, uan ^9 Uhr abends wichtige Mitgliederversammlung firn Artkaden-Caf6. Tagesordnung: Die dritte Welfkontferenz der Zionisten-Revisionlsten in Wien. Erscheinen Pilicht. Klub der vereinigten Zionlsten-Revisionisten, Donnerstag, den 1. November, 8 Uhr abends, ten Gafö Central, II., Tabcrstraße 8, Vortrag: Michael Gourary: Die gegenwärtige Depression in den zionistischen Reihen. Gäste willkommen. Verein zionistischer Hochschüier «Theodor Herzl». Samstag, den 3. November, 8 Uhr abends, im Heim, IX., Glasergasse 4, Vortrag A. H. Prof. Arthur Freud: «Prinzipielles zur Assimilation.» Jüdische Hochschüler als Gäste willkommen. Zion-akad. Verband der Verbindungen und Vereine. Montag, den 5. Dezember, um 8 Uhr abends findet 'im. Saale der Lesehalle (IX., Türkenstraße 9) eine Baifour« Feder statt, bei der Oberbaurat Robert Stricker sprechen wird. Die A. H. A. H. unserer Korporationen werden auch auf diesem Wege zur Feier um korporatives Erscheinen ersucht. Gäste willkommen. Zionistisch-Akademischer Verein «Bar Kochba». Die Konvente finden von nun an, jeden Samstag um halb 9 Uhr, im Klubzimmer des Cafö Schaller, XIX., Döblinger Gürtel 2, statt. Das nächste Referat lautet: «Der Völkerbund und das Palästina-Mandat». Lese- und Redehalle Jüdischer Hochschüler (Wien, IX., Türkenstraße 9). Im Rahmen des Konzertes spricht Samstag, den 3. November, 8 Uhr abends A. H. Dr. Oskar K a rb a c h über «Die Wirtschaft in der jüdischen Bewegung». Der Jüd* Akad. Verein «Theologia» vermittelt Lehrer für Temach, Talmud, hebräische Sprache und alle Mitteln schultfächer; auch Bar-hdzwah. Auskünfte an der «Isranl. TheoJtxg. Lehranstalt». II., Tempelgasse 3, in den Vormittagsstunden. Tel. R 46-0-45. Jüdische Toynbeehalle (XX., Denisgasse 33). Samstag, 3. November, 7 Uhr abends Konzert. (Klavier Fr. Berta Bewert, Rezitationen Grete Bach.) Volksbibliothek «Zion» (II., Kleine (Mohrengasse 3). Seminare für Tanacli und Talmud werden eröffnet. Hebräisch sprechende Teilnehmer mögen sich im Sekretariat, täglich J»7—H9 Uhr abends, melden. Der erste Seminarabend findet in der ersten Novemberwoehe statt. ERFOLGREICH werden Neuralgie, Gicht, Rheuma, Ischias, Verdaungs* Störungen behandelt im Therapeutischen Institut, Wien, ll., Auistellungastr. 65/4 Auskünfte kostenlos .. 1 .. --gsf

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