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Die Stimme · 1928-08-23 · Heft 34 (23.8.1928) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 34 (23.8.1928)
Date
1928-08-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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Nr. 84 DIE STIMME Seite 9 Eine interessante Dichteraufnahme: Schaloni Asch (links) und Maxim Gorki (rechts) haben gemeinsam das Gmb Lenins besucht * W* V iS mm rv *«: doch die ganze jüdische Geistigkeit in allen ihren Abstufungen vom Chcdcr bis Jcschiwa. von Bibel bis Gemara nicht durchgemacht. Sie ist freier, nicht gebunden an die Jahrhunderte alten Formen und Formeln überlieferter und heilig gehaltener Bindung des jüdischen Mannes; sie ist der Natur näher und ihr zugänglicher. So sieht Pinski in der jüdischen Frau das interessanteste, das farbigste, das entwioklungsreiebste Element des jüdischen Lebens. Dazu kommt der Redz fraulicher Liebe und ihre Verknüpfung mit all dem, was die modernen Strömungen im Judentum gegen die Anschauung der Tradition herauführen. Viel von diesem Frauenproblem spezifisch jüdischer Art ist in den schon erwähnten historischen Dramen verflochten. Eine große Anzahl anderer Dramen, wie «Jekel, der Schmied», «Gabri und die Frauen», «Die Mutter», »Der Liebe krumme Wege» und andere, behandeln dieses Problem in reichster Nuancierung von der einfachsten bis zur kompliziertesten Seclenzergliederung. Auch eine große Zahl von Einaktern gehört in dieses Gebiet, wie der bekannte Einakter «Vom Glück vergessen». Die Kunst Pinskis ist eine geradlinige. Er arbeitet nicht mit Zwischenstufen, in seinen Erzählungen mehr mit Kontrasten als mit Konflikten, in seinen Dramen mehr mit Konflikten als mit Färbungen, und das befähigt ihn denn mich zu einer starken dramatischen Wirkung, die . nie reißerisch, aber immer sicher ist. Unter den Dramen Pinskis gibt es keine leeren Machwerke. Entweder sie sind verfehlt oder sie taugen etwas, ein Zwischending von jener Art, die man so oft aus der Ohnmacht geschaffen sieht, jene Bilder und Bildchen, jene Symbole mit Figurinen kennt Pinski nicht. Er hat es mit dem symbolischen Drama nur ein einzigesmal versucht, in einem etwas naiven aber den Vorzug der Ehrlichkeit in sich tragenden Drama: «Die Bergsteiger». Ibsen ist dabei Pate gestanden, wie denn in der übrigen Dramatik Pinskis Shwas «Cäsar und Kleopatra» den Aufbau der modernen Dramen Pinskis beeinflußt hat. Solche Einflüsse sind bei einer jungen Literatur durchaus begreiflich und keineswegs verwerflich. Es bleibt noch genug in Pinskis Dramatik an Eigenem: Der Bück für das jüdische Leben und seine Kämpfe und die Widerspiegelung der jüdischen Moderne, das Widerspiel des alten jüdischen Geistes in der neuen jüdischen Menschheit. Eine Premiere nach 50 Jahren Die bekannte „Wilnaer Truppe“, die jetzt in Warschau spielt, unterbricht die Serienaufführungen * von Aschs‘ „Kidusch Laschem“, um ein Stück auf die Bühne zu bringen, das vor fast 50 Jahren geschrieben wurde und, obwohl es als Buch sehr populär war, doch bisher nie das Rampenlicht erblickt hat. Es ist die Komödie „Wciber’schc Kniplacli“ (Weiberklatsch) von L. L c w i ti s o h n, die der bekannte Regisseur David Hermann in Szene gesetzt hat. Der Autor dieses Stückes, das als gutes Volksstück angesprochen werden kann, ist so gut wie unbekannt, da seine Schriften, die er in hebräischer und jiddischer Sprache schrieb, mit ganz vereinzelten Ausnahmen ungedruckt blieben. Im Jahre 1844 in Zamosc (der Heimatsstadt Perez’) geboren, kam Lewinsolm, wie so viele junge Menschen seiner Zeit, von der Tradition seines frommen Elternhauses zur Aufklärung in ihrer ostjüdischen Form, der Haskalah. Er erlernte eine Reihe von fremden Sprachen (das Polnische und Deutsche beherrschte er ausgezeichnet) und erwarb sich gute Kenntnis der europäischen Literatur. Als Hauslehrer führte er ein Wanderleben, bis er im Jahre 1880 bei der jüdischen Gemeinde in Warschau unterkam, als deren Beamter er im Jahre 1904 starb. Seine Witwe und seine Kinder leben noch jetzt in Warschau. Um 1870 begann Lewinsohn seine schriftstellerische Arbeit mit einem hebräischen Roman „Jephthas Gelübde“, der, ebenso wie eine kurz darauf entstandene Erzählung und ein zweiter historischer Roman, ungedruckt blieb. Um den Druck der Werke zu ermöglichen, wandte sich der Dichter an den Großrabbiner von Frankreich Zadock Kahn; dieser Heß ihm — 30 Francs anweisen, die Lewinsohn zurückschickte, da er, wie er in einem Briefe sagte, „davon weder den Druck bezahlen, noch die Schwester ausheiraten“ konnte. Im Jahre 1880 schrieb er seine jiddische Komödie „Wciber’sche Kniplach“, die anonym erschien; sie wurde eine populäre Frauenlektüre und war viel verbreitet, kam aber nie auf die Bühne; dasselbe Schicksal hatte eine zweite Komödie „Schlomke im Faß“, die in Versen geschrieben ist. In späteren Jahren war Lewinsohn Mitarbeiter in verschiedenen von seinem großen Landsmann herausgegebenen Jahrbüchern und Almanachen. Jetzt kommt er, fast ein Vierteljahrhundert nach seinem Tode, zu Bühnenehretv Für das Haus der NationalWbHothek! Die Woiffsohn-Stiftung, die es übernommen hat, aus dem Nachlaß David Wolffsohns, des verstorbenen einstigen Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation, ein Haus für die Nationalbibliothek und Bibliothek der Hebräischen Universität in Jerusalem zu erbauen, erläßt einen Aufruf an die. Freunde David Wolffsohns, die zur Vollendung des Baues noch fehlende Summe von 1 5.0 0 0 P f u n d aus freiwilligen Spenden aufzubringen. Der Aufruf trägt die Unterschriften des Präsidenten der Stiftung Dr. J. H. K a n n, des Sekretärs Dr. E. L e s z c z y n s k y, des Kanzlers der Universität Dr. J. L. M a g n e s und des Dr. Max Schlössinger. Das Gebäude soll im Jahre 1929 vollkommen fertiggestellt und zur endgültigen Aufnahme der Bibliothek eingerichtet sein. Es wird unter der Leitung des Ehren- Ingenicurs der Universität, Green, aufgeführt; die Fundamente hat Arbeiterbauunternehmung Solei Boneh hcrgestelit. Das Haus wird den Namen „Beth David Wolffsohn“ tragen. Beiträge nehmen Jcwish Colonial Trust, London, und das Bankhaus Messers Lissa and Kann im Haag entgegen. Kunstchronik Die Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches E V., Berlin C. 2., Kaiser-Wilhelm-Straße 12, versandte soeben Nr. 3 ihres Nachrichtenblattes. Das Heft enthält: Einen Tätigkeitsbericht über die Arbeit der Gesellschaft im vergangenen Jahre, ein Verzeichnis der Mitglieder, die Statuten sowie eine Zusammenstellung der von der Gesellschaft bisher veröffentlichten Publikationen. Die Berliner jüdische Gemeinde subventioniert die „Habimah“. Der Vorstand der Berliner jüdischen Gemeinde hat beschlossen, dem hebräischen Theater „Habimah“, das r Richard Herzog, II, Kleine Pfarrg. 28 / Tel. 73-4-90 jetzt in Palästina domiziliert, eine Beihilfe von 5000 Mark zu bewilligen. „Habimah“ hat für die Ausgestaltung ihres Repertoires den bekannten Moskauer Schauspieler und Regisseur D i k u gewonnen, der eine Reihe von neuen Stücken einstudieren wird, als erstes eine Komödie von Scholem Alechem. D**r Bezalel in Jerusalem eröffnet wieder seine Tätigkeit mit einem Kurs für höhere Kunststudien, der für AL^. Iventen der allgemeinen Schulen bestimmt ist. Das Moskauer jüdisch-akademische Theater unter der künstlerischen Leitung von Alexis Granowsky beginnt sein Gastspiel im Wiener Carl -Theater sftn 31. August mit einem Ensemble von 40 Personen, eigenen Dekorationen und Kostümen. musenen filier, uer junge onunauer aus raiasuna, aut dessen Werke, u. a. die Chajes-Büste, wir jüngst hingewiesen haben, wird, wie wir erfahren, in einer Kollektivausstellung in der Holbein-Galerie dem Wiener großen Publikum vorgestellt werden. Ch. I. Bornstein gestorben/Der bekannte Gelehrte und Schriftsteller Chaim Jechiel B o r n s t e i n ist, 85jährig, in Warschau gestorben. Er war auf vielen Gebieten der jüdischen Wissenschaft und Literatur tätig. Seine Arbeiten über Astronomie und Kalenderberechnung fanden große Beachtung. Bornstein hat auch zahlreiche Werke der Weltliteratur ins Hebräische übersetzt Das Schach-Weltturnier in Bad Kissingen (Von un..ercm nach Kissingen entsendeten Sonderberichterstatter.) Bad Kissingen, 18. August. Deutschland hat sich in dter Nachkriegszeit rasch wieder zu dem klassischen Land der Schachpflege entwickelt. Mehrere große und viele kleinere Turniere haben in den letzten Jahren stattgefunden. Neben dem von Baden-Baden 1925 ist das jetzige in Kiss:ragen wohl das (bedeutendste. Besonderen Wert bekommt es durch die Teilnahme Capa- LdBs PiattfflOielden schmerzlos behoben Erzeuge für Frostballen, empfindliche, leidende sowie Senkfüße leichte orlh pädische Schuhe. Was auf Grund meiner langjährig erpro. . raxis eiuyebaute Einhigen, daher von normalen Schuhen nicht zu unterscheiden ist. Garantie für Heilung und jede Paßform und angenehmes Gehen Komme auf Besfellun * Ins Haus HANS VEIGL vorm. Bubenicek Spezlalwerkstölfe für orf fiop&distfie Sdiulie IV., Starhemberggasse 5/7, Parterre blancas, der zum erstenmal als Exweltmeister startet. Es ist iivm aber bisher nicht gelungen, die vielfach in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Er konnte bisher seine berühmte Sicherheit, seinen klaren Stil, der ihm den Beinamen «Schachmaschine» eintrug, nicht wieder erlangen, hat erst wenige Partien gewonnen, dagegen bereits eine verloren, und zwar gegen S p i e 1 m a n n, der ihn einwandfrei besiegte. B o g o 1 j u b o w ist wieder einmal prächtig vm Schwung und macht alle Anstalten, den Sieg an sich zu reißen. Nach 7 Runden steht er an der Spitze. Glänzend hält sich der Amateurweltmeister Dr. Euwe; er ist einer der ernstesten Anwärter auf den ersten Preis. Nimzowitsch, Dr. Tartakower, Reti, Rubinstein, Spielmann, Marshall und Dr. Tarrasch konnten, wenigstens in der ersten Hälfte des Turniers, keine hervorstechenden Leistungen zeigen. Nachstellend einer der interessantesten Partien aus dem Tiuirnier. Dr. Euwe zeigt seine hohe Klasse. Königsindische Verteidigung. Weiß: Marshall. Schwarz Dr. Euwe. (Gespielt in der IV. Runde am 15. August 1928.) 1. d2—d4, Sg8—f6. 2. Sgl— f3, G7—G61). 3. Ccl—g5, Ofö—g7. 4. Sbl—d2, c7—c5. 5. c2—c3, c5Xd4. -6. c3Xd4, Sb8-c6. 7. e2—e3, O-O. 8. Lfl—d3, d7—d6. 9. 0-0, h7—h6. 10. Lg5Xf6, Lg7Xf6. 11. Tal—cl, Lc8—d7. 12. a2—a3, Kg8—h7. 13. h2—h42), Ld7—g4! 3). 14. Sf3—g5f, hOXgö. 15. Ddl~g4, g5Xh4‘l). 16. f2—f4, d6—d5. 17. Sd2-f3, e7—e6. 18. Sf3—g5 f, Lf6Xg5. 19. f4Xg5, Kh7—g7. 20. Tfl—f6, Dd8—dßl 5). 21. Tf6-f3, Tf8—h8. 22. Tal—fl, Ta8-f8. 23. Tf3—h3, Sc6—e7. 24. Th3Xh4, Se7~f5! 25. Th4Xh3, Tf8Xh8. 26. Ld3Xf5°), g6—f5. 27. Dg4—44, DdÜXf4. 28. e3Xf4, Th8-c87). 29. Tfl—f3, Tc8—cl f. 30. Kgl—!i2, Tel—dl. 31. Tf3—b3, TdlXcM8). 32. Tb3Xb7, Td4Xf4. 33. Tb7Xa7, Tf4—f22. 34. b2—b4, Tf2—b2. 35. Ta7—b7, Tb2—a2. 36. Tb7—a7, Kg7—g6. 37. b4—b5, d5-d4! 38. b5—b5, Ta2—b2. 39. Ta7—a4, Tb2X'b6. 40. Ta4Xd4, Tb&-4>3. 4L T<d4—a4, Kg6Xg5®). 42. Ta4—a8, 15-44. 43. a3—a4, f4—fß. 44. Ta8—g8 f, Kg5—h6. 45. g2Xf3, Tb3X'f3. 46. Tg8—g3, Tf3—f5. 47. Tg3—g4, Tf5—c5. 48. Tg4—>b4, Tc5—c3. 49. Kh2—g2, Kh6—g6. 50. Kg2—£2, f7:—f5. 51. Kf2—e2, e6—e5. 52. Ke2—d2, Tc3—aß. 53. Kd2—c2, f5—f4. 54. Kc2—b2, Ta3—h3. 55. a4—a5, f4—f3. 56. Kb2—c2, Th3—h2 f. 57. Kc2—d3, Th2—e2. 58. Tb4—b8, Kg6—f7. 59. Tb8—b7f, Kf7—eG. 60. Tb7—b6f, Ke6—d5. 61. a7—a6, e5—e4f. 62. Kd3—c3, Te2—a2. 63. Tbö—b5f, Kd5—c6. 64. Tb5—fö, Kc6—b6. 65. Kc3—44, Ta2—e2. 66. Tf5—f6 f, Kb6—a7. 67. Kd4—c5, f3—f2. J58. Kc5—b5, Te2—b2 f. 69. Kb5—a5, Tb2—ai2f. 70. Ka5—b5, e4—e3. 71. Tf6—47 f, Ka7—b8. 72. Kb5—h6, Ta2—:b2f. 73. Kb6— a5, Tb2—bl. Weiß gibt auf10). Anmerkungen. 3) Euwe ist der beste Kenner dieser Vertekfigung. — 2) Seinem Temperament entsprechend, spielt Marshall auf Kömgiangriff, erreicht aber nichts als eine Komproanittterung seiner Stellung, denn der Gegner verteidigt sioh vorzüglich. — 3) Verhindert h4—h5.— 4) Es zeigt sich gleich, daß dieser Bauer — obwohl an sich unhaltbar — sehr wertvolle Verteidigungsdienste leistet. — B) Gestützt auf den Bauer h4 droht nun Schwarz Damientausch durch Dg3 usw. mit besserem Endspiel. Der weiße Angriff kommt dadurch zum Stillstand. — 6) t)er Springerstand zu stark. Nun aber hat Weiß das Feld g6 frei und kann später g5 erfolgreich angreifen. — 7) Damit (Besitz der offenen Linie) hat Schwarz einen klaren Endspielvorteil erlangt, den er in der Folge tadellos ausnützt. — s) Auch b6 war gut. Euwe hat aber die Unschädlichkeit der verbundenen Freibauern des Weißen erkannt. — 9) Damit ist eine Gewinnstellung erreicht Der einzelne Freibauer des Weißen läßt sich im Zaume halten, nicht aber die verbundenen Freibauern des Schwarzen, die nach Auflösung des Doppelbauern resultieren. Marshall bereitet seinem Gegner in der Folge noch die denkbar größten Schwierigkeiten, doch scheitert alle seine Kunst an der Präzision, mit der Euwe dem Gewinn Schritt um Schritt näher kommt. — 10) Auf Schachgebote geht dier schwarze König nach a8, dann wird auf b8 der Turm vorgestellt und Schwarz bekommt mit e3—e2 usw. eine neue Daime. Eine Glanzpartie Saemisch’, des Siegers in dem (in der vorigen Nummer von uns be^ sprochenen) Dortmunder Turnier sei im nachfolgenden wiedergegeben. Es ist die Partie Saemisch—: Jokrter aus der 3. Runde dieses Turniers: Halbindische Verteidigung. 1. d2—d4, Sg8—f6. 2. c2—c4, c7—e6. 3. Sbl—c3, Lf8b4. 4. Ddl—c2, c7—c5. 5. d4Xc51), Sb8—a62). 6. Sgl—F3, Sa6Xc5. 7. a2—a33), Lb4Xc3+. 8. Dc2Xc3, 0—0. 9. b2— b4, Scö—e4. 10. Dc3—d44, d7—d5. 11. c4 X d5, Dd8 X d51 12. Dd4Xd5, Sf6Xd55). 13. Sf3—d2, Se4—c3. 14. e2—e4, Sd5—F6?°). 15. F2—F3, Tf8-d8?7). 16. a3—a4!s), b7—b5a). 17. Tal—a3, Sc3 X a4. 18. Lfl X b5, Sa4—b610). 19. Sd2—b3, Lc8—47. 20. Lb5—ab, TaS—b8. 21. Lei—F4, Tb8—a& American Expreß Schuhreparatur Wien, IV., Treitlstraße »Am Kärntner Tor« Telephon: A35-3-44 repariert Ihre Schuhe, während Sie warten, innerhalb 10 Minuten mit technisch vollendeten amerikanischen Maschinen. — Billigste Preise. — Beste« Material — Exakte Ausführung

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