Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1 (1928)
- Issue
- Heft 25 (21.6.1928)
- Date
- 1928-06-21
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Di£ STIMME Nr. 25 Die jüdische Gemeinde [ t r ä ger, die mit Kultussteuern zwischen S 2.— und $ 30.— bemessen waten; von den Ausgetretenen haben 12 Personen Kultussteuern unter S 10.— entrichtet. Fordert die jüdische Schulet Von Dr. Binem Aszlcenaty. Am 10. Mai d. J. hat die Wiener Kultusgemeinde endlich beschlossen, von den ihr zustehenden Rechten Gebrauch zu machen und von Bund und Gemeinde Subventionen für jüdische Erziehungs-, Religions- und Wohlfahrtszwecke zu verlangen. Es hat wahrlich lange genug gedauert, bis die kurzsichtige Majorität der Wiener jüdischen Gemeinde sich zu diesem Entschlüsse durchgerungen hat. Zwar konnte man voraussehen, daß der nach dem Kriege reichlich fließende Strom ausländischer, insbesondere amerikanischer Hilfsgelder allmählich versiegen werde, aber erst der Tod des Mannes, der wegen der Verehrung, die er überall genoß, immer wieder ausländische Hilfe zu organisieren wußte, machte es klar, daß das jüdische Wien aus eigenem seine Institutionen erhalten und daher eine gesunde, natürliche Fundierung anstreben müsse. Die erschreckende Zunahme der aus Not begangenen Selbstmorde von Juden offenbarte die Mängel der jüdischen Fürsorge. Die traurige Erscheinung ist erst jüngst in der „Stimme” eingehend besprochen worden. Doch nicht minder beunruhigend sieht eine andere Erscheinung aus, die, da sie nicht materieller Natur ist und sich erst in der Zukunft auszuwirken droht, viel zu wenig beachtet wird: die Austrittsbewegung. Das vollständige Desinteressement an der jüdischen Gemeinschaft, die Gleichgültigkeit gegenüber Aeußerungen des jüdischen Lebens, jüdischen Einrichtungen, für1 die man weniger Opfer zu bringen bereit ist, als beispielsweise für einen Geselligkeitsverein, ist das drohende Gespenst über dieser Judengemeinde, die, von der jüdischen Masse abgeschnitten, von rechts und links angefeindet, einer unsicheren Zukunft entgegensieht. Was sind nun die Ursachen der insbesondere bei der Jugend fortschreitenden Abkehr vom Judentum? Eine der wichtigsten Ursachen ist zweifellos die mangelnde jüdische Erziehung. Die Leichtigkeit, mit der der Großteil der jungen Generation sich über alles Jüdische hinwegsetzt, die Geringschätzung der jüdischen Werte ist auf Unkenntnis zurückzuführen. Es ist begreiflich, daß Pflichten oft lästig sind, es ist verständlich, daß man Lasten nicht freiwillig trägt, wenn nicht ein Ziel voranschwebt. Wenn man mit der jüdischen Gemeinschaft nicht eng verwachsen, mit den Lehren des Judentums nicht vertraut ist, wenn man das jüdische Schaffen nicht kennt und die griechischen, europäischen und andere Kulturen nicht an der eigenen messen kann — dann freilich flieht man die jüdische Welt, entledigt sich des letzten Ballastrestes, um unbeschwert und „unbehelligt" das Leben genießen zu können. Auch wenn dieses Leben leer und inhaltslos ist. Es ist Sache derer, die am Bestand des jüdischen Gemeinwesens interessiert sind, also in erster Reihe der zionistischen Partei, dahin zu wirken, daß die Kultusgemeinde nicht nur das Bestehende sichert, sondern nach neuen Wegen zur Erfassung unserer Jugend und zu ihrer jüdischen Ausbildung und Erziehung sucht. Wirksame Dienste kann da nur d i e jüdische Schule leisten, wenn sie, von materiellen Sorgen befreit, die Jugend zum jüdischen Fühlen und Denken, zum jüdischen Leben erzieht. Doch obwohl die Zahl der jüdischen Schulkinder, insbesondere in der Leopoldstadt, eine recht ansehnliche ist, dachte bis nun niemand daran, für sie die jüdische, vom Staate erhaltene Schule zu fordern. Vor neun Jahren gründete der verstorbene- Oberrabbiner C h a j e s mit amerikanischem Gelde den „Jüdischen Schiilverein”, dessen Aufgabe es war, jüdische Erziehungsanstalten zu gründen. Es wurden, um dem dringendsten Bedürfnis abzuhelfen, zwei Volksschulen im 2. und 20. Bezirke, das Realgymnasium und das Pädagogium gegründet. Obwohl es feststand, daß die amerikanische Hilfe eine nicht ständige sein würde, hoffte man doch, die Anstalten weiter erhalten zu können, da man mit der Opferfreudigkeit jüdischer Eltern für die Schulen, wie sie ja zu allen Zeiten bestand, rechnen zu können glaubte. Aber eines wurde nicht bedacht: daß die vermögenden Juden nicht immer gewillt sind, Opfer zu bringen, und auf die jüdische Schule mitunter verzichten, daß hingegen die Armen kein Schulgeld zahlen können. Und so kam es, daß die jüdischen Volksschulen, deren Existenz wohl die meiste Berechtigung hätte, aus Mangel an Mitteln eingingen; auch die zionistische Oeffentlichkeit sah zu, wie die empfänglichen jüdischen Schulkinder die sittlich-religiöse Erziehung in christlichen Schulen genießen müssen, daß sie auch an Schulen, wo sie die Mehrheit bilden, den Weihnachtsbaum beschreiben, vom Nikolo erzählen müssen u. dgl. mehr. Als Ergänzung kommt noch die Erziehung hinzu, die die mittellosen Kinder in den Ferienkolonien der Gemeinde Wien erhalten. Das Pädagogium ist seit dem Ableben des Oberrabbiners in seiner Existenz ernstlich bedroht. Nur das nach dem Gründer benannte Chajes-Realgymnasiura ist in steter Entwicklung begriffen. Es mutet wie ein Wunder an, daß diese Schule trotz mangelnder Unterstützung der Sommerspros$en Wlmmcfln. AuiuUI» der Haut. Pickel. SoanenTtjbrsuuitc Haut. Rote Wangen. Neee und Hiode uew. bringt sofort*um Verschwinden, die auf wissenschaftlicher Basis hcrgesfcllte „Olm“ Kaopfer-SaB8rstoff<Cffi8e <*.«, für t«j „Dl«“ Cltroaen-Saaerstoff-Creme (fett, wr Nacht) und macht die eprddeste oder rauhe Haut ismmetwcich u. blendend weih. Jede Tube S 2‘- (beide Tub«n S 3*75). lilHtr iplkiki, Bnfüft. tofmrifl tfirtinktif ftOn: „Mb" Utanlsrtu.Vltt U, HwiBrai*. 17 1 BÜCHERSTUBE M. Mül 1 | 11. TABORSTRASSE 20a, TELEPHON R-43-1-58 | \\ MODERNE LITERATUR / WISSENSCHAFT jj *{ JUGENDSCHRIFTEN / JUDAICA UND HEBRAICA jj jüdischen Oeffentlichkeit, trotz unzulänglicher Subventionierung durch die Kultusgemeinde, trotz Fehlens jedweder Propaganda — nie in ihrem Bestände ernstlich erschüttert war. Doch es ist beschämend, daß diese über 300 Schüler zählende jüdische Schule immer mit materiellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. , Es ist beschämend, daß die moderne, mit Oeffentlichkeitsrecht ausgestattete Anstalt, über die sich die Vorgesetzte Behörde, der Wiener Stadtschulrat, wiederholt anerkennend ausgesprochen hat, so wenig Beachtung auch in zionistischen Kreisen findet. Die jüdische Oeffentlichkeit muß jetzt an- ' läßlich der bevorstehenden Verhandlungen mit Bund und Gemeinde in allererster Linie die Errichtung von jüdischen Volks-,' Haupt- und Mittelschulen verlangen und vor allem den Ausbau und die Erweiterung des bestehenden Gymnasiums und seine Erhaltung aus öffentlichen Mitteln fordern. Was den 37.000 in Oesterreich lebenden Slowenen und den 118.000 Tschechen bewilligt worden ist, muß für die 250.000 Juden erreicht werden! Massen"Meet8ng der Studentenschaft veranstaltet von den zionistisch-akademischen Verbindungen und Vereinen Österreichs Dienstag, 26. Juni 1928, 8 Uhr abends, im Festsaale VIII, Bennoplatz 1 Thema: „Die Ktiltusgemeindewahlen“ Redner Kultusvorsteher Dr. Deslder Frledmann und Dr. Max Kiwe Die Wiener Kultuswahlen am 2. Dezember Die letzte Kultus Vorstandssitzung vor den Ferien. — Der neue Religionslehrplan angenommen. Der Wiener Kultusvorstand trat am 18. Juni zu seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien zusammen. Den Hauptpunkt der Tagesordnung bildete die Genehmigung des neuen Lehrplanes für den Religionsunterricht für die Haupt- und Mittelschulen, wie er durch die Gesetze über diese Schultypen notwendig wurde. Der bis in das kleinste Detail neu bearbeitete Lehrplan hat bereits in das Bundesgesetzblatt Aufnahme gefunden. Bei dieser Gelegenheit geschah es zum ersten Male, daß das Hebräische offiziell in einem staatlichen Lehrplan Aufnahme fand. Die einzelnen Namen für die Gebete wurden aus dem Hebräischen transkribiert mit lateinischen Buchstaben in das Bundesgesetzblatt aufgenommen. Ueber diesen Punkt der Tagesordnung, gegen den sich von keiner Seite Widerspruch geltend machte, referierte der Obmann der Schulkommission, Dr. T i c h o. Weiters wurden vom Plenum Maßnahmen betreffend die Bezugsaufbesseru n g der Angestellten der Kultusgemeinde, wie sie durch die Angleichung an die Bezüge der Gemeindeangestellten notwendig wurden, und die neuen Kollektivverträge mit den Angestellten des S p i t a 1 e s und der V ersorgungsa n s t a 11 genehmigt. Die Herausgabe eines Merkblattes für den alten jüdischen Friedhof in der Seegasse wurde vorläufig zurückgestellt, um die einheitliche Herausgabe eines Führers durch die Wiener jüdischen Sehenswürdigkeiten vorzubereiten. Schließlich wurden das Vertreterkollegium und das Präsidium ermächtigt, während der Sommermonate die Agenden des Plenums des Kultusvorstandes zu führen. Im Präsidialbericht, den Amtsdirektor Regierungsrat Fuchsgelb erstattete, befand sich das von uns bereits veröffentlichte Dankschreiben des Direktoriums des Keren Häjessod für die 25.000-S-Spende der Wiener Kultusgemeinde, ferner ein Dankschreiben des „Israelitischen Blindeninstitutes" für die bewilligte Subvention von 1000 S pro Monat und den einmaligen Baukostenbeitrag von 1500 S. Ferner wurde dem Plenum zur Kenntnis gebracht, daß die Wiener. Landesregierung das Statut des „Verbandes der Türkischen Israeliten (Sephardim)" genehmigt habe und daß vom Vertreterkollegium als Tag für die Kultuswahlen der 2. Dezember 1928 ausersejien wurde. Der Referent berichtete noch, daß die Bäuarbeiten auf dem neuen Friedhof unmittelbar vor der Vollendung stehen, sodaß in kürzester Zeit mit der E r - Öffnung der neuen Zeremonienhalle zu rechnen sei. Ebenso wird die neue Baracke im Augarten auf der Wiese des Kinderambulatoriums bald der Benützung übergeben werden können. Auch das „Jüdische Obdachlosenasyl" in der Herklotzgasse wird ehebaldigst seinem Zwecke zugeführt werden können. Die jüdische Bevölkerungsbewegung in Wien Den Wochenberichten des Matrikelamtes der Wiener Kultusgemeinde für die Zeit vom 6. Mai bis 10. Juni 1928 ist zu entnehmen, daß in der Berichtsperiode im Wirkungsbereiche der Israelitischen Kultusgemeinde Wien 59 Tra uungen vorgenommen, 157 Geburtsanzeigen erstattet,; 251 Sterbefälle immatrikuliert wurden, daß ferner von j den Magistrat. Bezirksämtern 93 Austrittsanzeigen! aus der Israelitischen Religionsgesellschaft eingelangt sind und; vor dem Rabbinate der Kultusgemeinde 31 Person en ihren J Eintritt bezw. ihre Rückkehr in die israelitische Religions-! gesellschaft erklärten. Nach einem Rapport des Steueri a ni t e s der Kultusgemeinde befanden sich in der Zeit vom ( 29. April 1928 bis zum 26. Mai 1928 unter 76 Austritten aus; der Israelitischen Religionsgesellschaft 19 K u 11 u s s t e u e r- Vor den Gemeindewahlen in Polen Die erste Session des Zentralkomitees des polnischen M i s r a c h i wurde in Warschau in Anwesenheit von mehr als 60 Rabbinern, meist aus Ostpolen, die im Zusammenhang mit den bevorstehenden jüdischen Gemeindewahlen zur Teilnahme an der Beratung eingeladen worden sind, eröffnet. Der Vorsitzende Sejmdeputierter Farbstein hielt dem verstorbenen Mitglied der Misrachi-Weltzentrale, Samuel Chaim Landau, einen tief empfundenen Nachruf. Senator Rabbiner Rubinstein referierte über die bevorstehenden Gemeindewahlen, worauf zu deren Vorbereitung ein Komitee eingesetzt wurde. Die Leitung der Misrachi-Weltorganisation hat beschlossen, zur Erinnerung an das vor kurzem verstorbene Mitglied des Zentralkomitees des Weltmisrachi, Samuel Chaim Landau, eine landwirtschaftliche Siedlung auf dem Boden des Jüdischen Nationalfonds zu begründen. Auch die Agudah trifft — in ihrer Art — Wahlvorbereitungen. Da die religiös-politischen Schwindler nach den Erfahrungen der letzten Parlamentswahlen Angst vor der jüdischen Wählerschaft haben, die jetzt nach demokratischen Prinzipien wird wählen dürfen, versuchen sie Aenderungen des ihnen unbequemen demokratischen Wahlgesetzes unter dem Vorwände, es entspreche „nicht ganz" dem religiösen Charakter der jüdischen Gemeinden, auf Hintertreppen zu erwirken. In Warschau tagte kürzlich der sogenannte rabbinische Rat der Agudas Jisroel Polens und „stellte fest", daß das neue Kultusgemeindegesetz nicht ganz dem religiösen Charakter der jüdischen Gemeinden entspreche. Dann wurde beschlossen, bei den bevorstehenden Wahlen nur eine geeinigte religiöse Liste aufzustellen und der rabbinische Rat der Agudas Jisroel in Polen beauftragt, im Namen des' gesamten religiösen Judentums in Polen, Galizien und den Randgebieten bei der Regierung £u intervenieren, um eine Aenderung im Kultusgesetz zu erwirken. Ferner wurde beschlossen, daß die agudistischen Kultusräte in allen denen Gemeinden in Opposition zu bleiben haben, die für nicht religiöse Institutionen Subventionen gewähren. Es wird den agudistischen Hintertreppenpolitikern nichts nützen; sie werden sich eine neue Abfuhr in der jüdischen Gasse holen. Die jüdischen Gemeinden in Karpatho - Rußland wehren sich Aus Uzhorod wird uns geschrieben: Die in der letzten Nummer der »Stimme« (Antisemitenspiegel) besprochene antisemitische Hetze des Blattes der »Erwachenden Ungarn« in Karpatho-Rußland „Hätärszeli Ujsdg" hat die Judenschaft von Karpatho-Rußland in ziemlich große Erregung versetzt, und auch die Sitzung des Kultusrates unserer Gemeinde beschäftigt. Nach einem eingehenden Referat des Vorstandsmitgliedes Dr, Rosenfeld wurde über dessen Antrag beschlossen, gegen das genannte Blatt der Erwachenden die Klage wegen mehrfacher Ehrenbeleidigungen, Verleumdung sowie wegen Verübung fortgesetzter gegen die Staatsgesetze verstoßender öffentlicher Handlungen zu überreichen. Gleichzeitig wird auch der Justizminister durch ein Memorandum auf die Verhältnisse in Karpatho-Rußland aufmerksam gemacht und ersucht, dafür zu sorgen, daß seine hiesigen Organe und besonders die Staatsanwaltschaften mit größerer Sorgfalt als bisher über den nationalen und konfessionellen Frieden wachen und das Erscheinen solcher aufrührerischer Artikel verhindern mögen. In einem Rundschreiben an die jüdischen Gemeinden in Karpatho-Rußland werden diese cingeladen, Beschlüsse in gleichem Sinne zu fassen und der Regierung zur Kenntnis zu bringen, * Austritte aus dem Judentum F a r c h y Nesso Benjamin, 14, 12, 1880, Philippopel, verh,, VII,, Halbgasse 27. F ü h r i n g Eva, 8. 5, 1923, Wien, ledig, XV,, Mariahilferstr, 147. Mandl Wilhelm, 20. 6 1886, Wien, ledig, IX,, Althanslr, 29. Ellenbogen Erna, 5. 3, 1903, Wien, ledig, X„ Hardtmuthg. 62. Blumenfeld Johann, 30, 7, 1901, Wien, ledig, Prag, Lind ne r Franz, 27. 6. 1905, Wien, ledig, IX., Liechtensteins^. 111. Karwill Gertrude, 25, 9. 1904, Wien, ledig, Prag, Ellenbogen Lola,. 18. 2, 1905, Wien, ledig, X., Hardtmuthg. 62. Handovsky Fritz, 23. 4, 1891, Wien, verh., IX., Bleicherg. 14, F a r c h y Juliana geb. Matcek, verh., 3. 6. 1888, Ramingdorf, VII., Halbgasse.,27. Fe der er Zdenko, 6. 12, 1900, Recan, ledig, XVII., Hauptstr, 102, Kaufmann Margit, 6, 11. 1899, Budapest, ledig, IX,, Roßauerlände 29, Roth Hilbert, 28, XII. 1883, Klampstadt, ledig, IX<< Müllnergasse 3. B i r o Eugen angeblich identisch mit Jenö Klein, 2, 12. 1902, Nagy-Kanisza, ledig, IX., Hebragasse 7. Frank Karl, 20. 2. 1892, Ung.-Ostrau, verh., IX., Dreih’ackeng. 1. Handovsky Cornelia geb. Eisler, 7. 8. 1907, Nyiregyhaza, verh., IX,, Bleichergasse 14. Serk in Martha, 5. 2. 1906, Eger, ledig, XIX., Döbl. Hauptstr. 2. Kreuzer Maximilian, 6. 8. 1872, Wien, VIII., Albertgasse 50. Csecher Leopold, 23. 7. 1898, Wien, verh., VIII., Buchfeldgasse 10. Csecher Margarethe geb. öhlberg, 27. 6. 1900, Wien, verh., VIII., Buchfeldg. 10. Csecher Heinz Markus, 13. 8. 1927, VIII., Buchfeldgasse 10. P 1 e c h n e r Oskar, 27. 12. 1888, Wien, ger. gesch,, II,, Hochstetterg. 4. Auer Valerie geb, Kohnr 2. 9, 1899, Wien, verh., XX., Heinzelmanng.!18. Bergmann Hildegarde, 10. 12. 1895, Wien, V., Wiedn. Hauptstraße 111. Feiner Klara Berta, 14. 9. 1912, Wien, ledig, XII., Aichholzgasse 9. Weiss Maximilian, 26. 4. 1902, Wien, ledig, XIV,, Storchengasse 12. Czerwenka Emilie geb. Freyberger, 23. 11. 1869, Ledeö, verw., XII., Nympheng. 3. Schwaz Leopold, 21. 3. 1896, Wien, verh., V., Ramperstorfferstr. 8. Korst e n s Hans, 5. 2. 1896, Wien, ledig, XII., Töpfelgasse 2,