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Die Stimme · 1928-06-14 · Heft 24 (14.6.1928) · page 14

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 24 (14.6.1928)
Date
1928-06-14
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Dtfi STIMME Nr. 24 Schach Samuel Rosenthal Auch er stammt aus dem großen, unerschöpflichen pol nisch-jüdischen Schachreservoir. Er wurde am 7. September 1837 zu Suwalki geboren und tibersiedelte als junger Mann nach Paris, wo er fortan lebte und wirkte. Als Schachmeister zählte er zwar nicht zu den ganz Großen, erhob sich aber immerhin weit über das Mittelmaß der Meisterstärke. Er besaß feines Verständnis für das Spiel und dürfte es nur seiner etwas lockeren Gesundheit zuzuschreiben sein, daß ihm durchschlagende Erfolge versagt blieben. Preisträger war er aber in vielen bedeutenden Turnieren. Wenn man von einem schwachbesetzten Pariser Turnier, wo er 1881 erster wurde, absieht, so bildet der vierte Preis von Wien 1873 seinen größten Erfolg. Vor ihm landeten der Reihe nach nur Steinitz, Blackburne und Anderssen. Guten Ruf und feste Position hat sich Rosenthal in Paris geschaffen als Journalist, Schachschriftsteller und Schachlehrer. Seine letzte größere Arbeit war die Herausgabe des Turnierbuches von Paris 1900. Am 12. September 1902 starb er zu Neuilly sur Seine bei Paris. Nachstehend zwei seiner Glanzpartien. Spanische Partie. Weiß: Steinitz. Schwarz: Rosenthal. (Gespielt im internationalen Turnier zu London 1893.) 1. e 2—e 4 e 7—e 5. 2. Sgl— f3 Sb 8—c6. 3. L f 1—b5. S g 8—f 6. 4. d 2—d 3 L f 8—c 5. 5. c 2—c 3 D d 8—e V). 6. 0—0 0—0. 7. d 3—d 4 L c 5—b 6. 8. L b 5Xc 6 b 7Xc 6. 9. S f 3Xe 5 d 7—d 6la). 10. Se5Xc6 De7Xe4. 11. Sc 6—b4 c 7—c5, 12. Sb4—c2 Lc8—a6. 13. Tfl—el De4—h4. 14. f2—f3S) d6—d5, 15. Tel—e5*) c5Xd4. 16. c3Xd4 Sf6—d71 17. g2—g3 Dh4—h3. 18. T e 5—eil5) Ta8—e8. 19. Lei—e3 T e 8—e 6. 20. Sbl—c3 Sd7—f6. 21. S c 2—b4 Tf8—e8. 22. D d 1—d 2 L a 6—c 48). 23. b 2—b 3 L b 6—a 5. 24. S b 4—c 2 L c 4—a 6. 25. b3—b4 La 5—c 7. 26. b4—b5 La6—b7. 27. S c 3—a 47) S f 6—h 5. 28. S a 4—c 5 S h 5Xg 38). 29. S c 5Xe6 Te8Xe6. 30. Le3—f4°) Sg3—e4l! 31. TelXc410) d5Xc4. 32. L f 4Xc 7U) e4Xf3. 33. Tal—el Te6—g6t 34. L c 7—g3 T g 6Xg 3f! 35. h 2Xg 3 f 3—f 2f! 36. KglXf2 Dh3—g2f. 37. K f 2—e 3 D g 2—f 3ft13). Stellung nach dem 30. Zuge von Weiß. Schwarz: Rosenthal. Weiß: Steinitz. Anmerkungen: 1) Schwarz plant bereits hier das folgende Bauernopfer. Solid war d 7—d 6 usw. — 2) Aber nicht 9. ... dXe4? wegen 10. Tel nebst späterem Springerabzug mit Damenangriff. — 3) Solider war die Fortsetzung der Entwicklung. — 4) Auch hier war weitere Entwicklung (L e 3) angebracht. — 5) Nicht aber 18. TXd5 wegen 18, ... L b 7. 19. Td6, S e5! 20. Sd2, S g 4! 21, De 2, Tac8 usw. mit unwiderstehlichem Angriff. — e) Um die folgende „Schwächung" zu provozieren. Steinitz beweist aber, daß b 3 keine Schwächung ist. Besser war daher der Läuferrückzug nach b 7. — 7) Steinitz hat in den letzten Zügen seine hervorragende Verteidigungskunst gezeigt und klare Ueberlegenheit auf der Damenseite erlangt. Schwarz holt daher zu einem Gewaltstreich auf dem Königsflügel aus. — 8) Das Opfer ist nicht ganz korrekt, bietet aber jedenfalls die beste Chance. — B) Hier strauchelt Weiß. Er mußte 30. hXg nebst Dg2 ziehen. Der schwarze Angriff hätte dann kaum ausgereicht. Steinitz hatte aber die brillante Antwort übersehen. (Siehe Diagramm!) — 10) Notwendig, denn auf 31. fXe entscheidet 31. ... T g 6f nebst 32. ... LXf 4 usw. — u) Auch wenn Weiß diesen Läufer nicht schlägt, ist seine Partie nicht mehr zu halten, da Schwarz nun bei gleichem Material überlegenen Angriff besitzt. Der Textzug führt allerdings forciert zum Matt. — 12) Für diese Partie erhielt Rosenthal den ersten Schönheitspreis im Betrage von 100 Mark. Königsläufergambit. Weiß: Rosenthal.. Schwarz: Meitner. (Gespielt im internationalen Turnier zu Wien 1873.) 1. e 2—e 4 e7—e5. 2. f 2—f 4 e5Xf4. 3. Lfl—c4 Dd8—h4f. 4. Kgl—fl d7—d51). 5. Lc4Xd5 g7—g5. 6. S g 1—f 3 D h 4—h 5. 7. h 2—h 4 h 7—h 6. 8. K f 1—g 1 g 5—g 4. 9. Sf3—el Sg8—f6. 10. Sbl—c3 c7—c62). 11. Ld5—b3 f 4—f 3. 12. d 2—d 4!P) f 3—f 2f*). 13. KglXfZ Sf6Xe4f. 14. Sc3Xe4! g4—g3f5). 15. K £ 2—e 3!la) Dh5Xdl. Stellung nach dem 14. Zuge von Schwarz: Schwarz: Meitner. Weiß: Rosenthal. 16. c 2—c 3I!7) Dd lXb3. 17. a2Xb3 f 7—f 5. 18. S e 4—f 6fl») Ke8—f7. 19. Sf6—h5 Lc8—e6. 20. cJ-c4») Lf8-d6. 21. Sei—d3 Sb8—d7. 22, Ke3—f3 b7—b5. 23. Sd3—f4 Ld6Xf4. 24. Sh5Xf4 Th8—e8. 25. Kf3Xg3 b5Xc4. 26. T a 1—a 610) S d 7—b 6. 27. T a 6—a 5 L e 6—d 7. 28. b 3Xc 4 Sb6Xc4. 29. Ta5—c5 Sc4—d6. 30. Kg3—f3 Te8—g8. 31. S f 4—d 3 L d 7—e 6. 32. Sd3—e 5f Kf7—f6. 33. LclXh6 L e 6—d 5f, 34. Kf3—f4 Tg8Xg2. 35. Thl—cl Sd6—e 4. 36. L h 6—g 5f Se4Xg5. 37. h4Xg5f Kf6—g 711). 38. T c 5—c 2 T a 8—b 8. 39. T c 2Xg 2 L d 5Xg 2. 40. T c 1—a 1 Tb8Xb2lä). 41. TalXa7f Kg 7—g8. 42. Kf4Xf5 Tb2—b413). 43. Kf5—f6 Tb4Xd4. 44. Ta7—a8t nebst Matt in spätestens drei Zügen. Anmerkungen: *) Dieses Gegenopfer gilt auch heute noch als beste Fortsetzung. — 2) Ungünstig I Es sollte 10. ... f 3 und auf 11. d4, Lb4! geschehen. — 8) Dieser so lahmliegende Zug mußte hier besonders scharf berechnet werden. — 4) Damit leitet Schwarz eine Damengewinnkombination ein, die nur an einer besonders feinen Gegenkombination scheitert. — B) Nun sieht es aus, als wäre Weiß verloren, denn die Dame ist nicht zu retten. (Siehe Diagramm!) — e) Damit beginnt die Widerlegung. Sowohl nach SXg3 als auch nach KXg3 gewänne Schwarz glatt. — 7) Die Pointe! Schwarz verliert die Dame wieder zurück (denn auf D h 5 oder D g 4 folgt S f 6f usw.) und Weiß behält ein auf Gewinn stehendes Endspiel, da der Bauer g3 fallen muß und außerdem die freie a-Linie ein großer Vorteil ist. — 8) Nicht 18. SXg37, f4f! 19. KXf4, L d 6f. 20. K f 3, T f 8f und Schwarz gewinnt, — ®) Noch immer wäre 20. SXg3 verfehlt. — *°) Einfacher war 26. SXc6 nebst 27. bXc. Weiß gibt aber den Bauer zurück, um Angriff zu erlangen, was ebenfalls zum Siege genügt. — “) Nicht 37. ... TXg5 wegen 38. TXc6f, cXc6. 39. TXc6f, K.. 40. KXg5. — ia) Führt zum Matt. Aber das Endspiel war auf keine Weise zu halten, — 1S) Oder 42. ... T b 8. 43. K f 6 mit der Drohung 44. Sg6 und 45. Tg7ft. Außerdem kann Weiß auch nach Bedarf den Bauer c 6 erobern. Kreuzworträtsel 10 3 4 r [ “ 8 9 ■ 11 12 ■ 13 14 15 ■ 16 17 ■ 18 19 ■ 20 21 ■ 22 m 23 24 ■ 25 26 ■ ,7 ■ 28 29 30 «■um HEIM 31 32 ■ 33 34 ■ 35 36 ■ 37 38 39 « 40 41 ■ 42 ■ 43 44 45 46 H 47 ■ 48 49 50 ■ 51 » 52 | 53 1 54 ü! J Rätselecke Redigiert von Joto. Mosaik-Rätsel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 >0 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 Statt der einzelnen Ziffern sind Buchstaben einzusetzen, die einen bekannten Ausspruch Jean Pauls ergeben. Hilfswörter: 1. 1 2 11 Verneinung. 2. 5 4 3 Pers. Fürwort. 3. 7 8 18 Artikel. 4. 24 25 26 27 18 Baum. 5. 23 15 14 13 3 Spinnentier, 6. 4 5 6 Form eines Hilfszeitwortes. 7. 5 6 15 14 Schreibart. 8. 10 11 12 20 entfernt. 9. 10 11 12 13 Frau. 10. 19 11 12 22 Zähe Flüssigkeit (Honig). 11. 21 31 37 30 29 einen Irrtum begehen, 12. 36 28 39 30 Laut (Mehrzahl). 13. 32 39 40 Baumteil. 14. 5 6 15 16 17 Verletzung. 15. 14 24 15 16 17 9 Körper eines Toten. 16. 42 41 33 40 Vogelbehausung. 17. 34 35 Vorwort mit Artikel. 18, 35 34 42 41 Sprengkörper, 19. 33 41 34 35 Klebemittel. 20. 37 38 39 40 41 42 Braten, schmoren. Wagrecht: 3. Engl, weibl. Vorname. — 6. Verwandter, — 10, Kartenspiel. — 11. Abkzg. für „Sektor", — 13. Ruhestätte; auch Magazin. — 15. Schwung. — 16. Temperaturzustand. — 18. Weinernte. — 19. Wagenteil, — 20. Einzelheit, — 22. Franz. Artikel (Mehrzahl). — 23. Verzeichnis, Tabelle, — 25. Erster Mensch. — 27. Abkzg. für „Nachschrift". — 28. Zeitabschnitt. — 30. Nebenfluß der Elbe. — 31. Schluß. — 32. Blumenanlage. — 33. Chem. Zeichen für Tantal. — 35. Bindewort, — 37. Verneinen. — 40. Umstandswort. 42. Mittelalt, Figur. — 43. Schlimm, böse. — 45. Rom. Kalendertage. — 47. Bek. Roman von Zola. — 48. Teil des Beines. — 49. Inneres Organ. 51. Chem. Zeichen für Natrium. — 52. Frühere Silbermünze. —■ 53. Leid tun. — 54. Küchen-, Kehrgerät. Senkrecht: 1. Mündungsarm des Rheins. — 2, Seesäugetier, — 3. Spanische Provinz. 4. Stadt in Neurumänien. — 5. Gutschein. — 7. Gebirgseinschnitt. — 8. Ringelwurm. — 9. Blume. — 10. Span. Küstenfluß. — 11. Seidenatlas. — 12. Plump, dick. — 14. Sache (lat.) — 16. Kleine Straße. — 17. Vorwort. — 20. Griech. Göttin. — 21. Männl. Gestalt aus einem Werke Grillparzers. — 23. Grasfläche. — 24. Sprechen, — 26. Artikel. — 29. Nord. Tierart. — 32. Verwandter. — 33. Chem. Element. — 34. Vulkan auf Sizilien. — 36. Himmelsrichtung. — 38. Wacholderschnaps. — 39. Abgek. weibl. Vorname; auch portugiesische Münze. — 40. Strom in Aegypten. — 41. Teil eines Weinstockes. — 43. Fisch (Mehrzahl). — 44. Wurfspieß. — 46. Ungebraucht, — 48. Fragewort. —■ 50, Rotwild. — 52. Getränk, Magisches Quadrat 1) Schmal, schmächtig 2) Weiblicher Vorname 3) Schenken 4) Zögling 5) Franz, männl. Vorname Wagrecht Senkrecht Auflösungen der Rätsel in Nummer 23 Kreuzworträtsel, Wagrecht: 1. Kern. 4. Adel. 8. Mama. 9. Elk. 11. Amor. 13. Isidor, 15. Risiko. 17. Omar 18. Dekan, 19. Lama. 21. Lon. 22. Demeter. 24. Lax. 25. Ms. 26. Seni, 27. Esel. 29. N. T. 30. Eris. 32. Tor. 34. Nase. 36. Oese. 37. Rege. 38, Mine. 39. Arg, 41. Gent. 43. Da. 44. Aron. 46. Isar. 48. O. a. 50, Unä. 52. Transit, 53. Ira, 54. Rede. 56. Anker. 57. Ares. 58. Garona. 60. Leiter. 62. Elen. 63. Spa. 64. Reno. 65. Ekel, 66. Feme. — Senkrecht: 1. Kasan. 2. Emir. 3. Rad, 5. Das. 6. Emil. 7. Lokal. 8. Mimose. 9. Eremit. 10. Krater. 12, Romane, 14. Oden. 16. Ines. 17. Olm. 20. Axt. 22. Dessert. 23 Renegat. 26. Siena. 28. Lager. 31. Roi. 33, Ohr. 35. Sen. 38. Manege. 39. Ananas. 40. Gisela. 42. Torero. 43. Dur. 45. Oran, 47. Sire. 49. Aas. 51. Adele. 53. Irene. 55. Erek. 57. Atem. 59. One, 61. Ire. Visitenkartenrätsel: Filmregisseur. Zahlenstern: 1. S. 2 Pur. 3. Sudan. 4. Libelle. 5. Vaterland. 6. Trommel. 7. Liane. 8. One. 9. N. (Sudermann.) Die Kraft der Ideale und der Geist des Professionalismus Der nach außen hin am sichtbarsten wirkende Zweig des Körpersportes, das Fußballspiel, ist im Rahmen der Erziehung der jüdischen Jugend seit einigen Jahren in klarem Niedergang begriffen. Der Aufstieg war zu jäh, ungesund und mit Mitteln erzielt worden, die sich vom Wege der reinen Hingabe an einen idealen Zweck entfernten, Augenblickserfolge schufen, die darüber hinwegtäuschten, daß der gesunde Boden von einem Geiste infiziert wurde, der die Keime der Zerstörung in sich trug. Die Linie Mak k abi-Brünn, V. A. C.-Budapest und Hakoah-Wien kennzeichnet den Weg des Aufstieges und Niederganges der jüdischen Fußballbewegung. Die Entwicklung ist in Wien, wo sie sich allmählich und konsequent — leider mit unheimlicher Konsequenz — vollzog, am besten zu übersehen. Die Generation des Vorkrieges hatte in seltener Hingabe, in beispielloser Begeisterung, in zähem Opfermut, der nichts für sich wollte und alles für den Zweck gab, in unermüdlichem Vormarsch eine staunenswerte und achtunggebietende Position geschaffen. Die Kraft der Idee war so groß, daß neu hinzukommende fremde Elemente sehr rasch von der Kraft der Idee angezogen, beeinflußt und zu ebensolchen wertvollen Kämpfern .herangezogen wurden, wie die alten Stützen des auf Idealismus aufgebauten Werkes. Freilich, diese heute unbekannten Träger des Baues gaben alles, sie wollten nichts für sich. Sie ließen Großes zurück und tauchten im Sohmelz* ofen des Krieges unter. Das ist schon so mit der jüdischen Sache. Sie braucht Pioniere und Märtyrer, um vorwärts zu kommen. Der Held stirbt, afber die Idee lebt weiter und gedeiht. So ist der Idealismus. Aber es ist anders geworden. Heute lebt der „Held" und die Idee ist gestorben. Der Geist des Professionalismus hat sich eingenistet und das innerste Mark angefressen. Vielleicht' ist die Zeit heute so, daß ihre Mentalität und ihre wirtschaftliche Nöte keine selbstlose Hingabe mehr zuläßt, ln Brünn wurde eine aus Budapest durch den Professionalismus bereits angekränkelte Truppe für Fußballschaustellungen engagiert/ In Wien hieß es: es gibt kein Zurück mehr und der Kommerzialismus begann nicht nur den Weg 'vorzuschreiben, sondern sogar die Ziele zu verwischen. Man sagt uns — und die Entwicklung der letzten Jahre beweist es — daß trotz eifriger Bemühungen kein entsprechender Nachschub aus dem Nachwuchs geschaffen werden konnte. Die heutige Jugend körnet über Tanz und Kaffeehaus nicht hinweg oder wird vom Crdes Professionalismus, der jetzt das Hauptelement bildet,, infiziert. So ist denn die Idee tot. Das Judentum braucht aber Helden und Märtyrer, die wissen, daß sie auch am Wege sterben können, wenn nur die Idee weiterlebt. Hasmonea (Wien) spielte am Sonntag in Proßnitz gegen M a k k a b i und unterlag 1:4 (0:0). Die Tore für die Sieger schossen: Glückselig (2), Rosenzweig und Wiesner; für Hasmonea war Menniger erfolgreich.

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