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Die Stimme · 1928-06-14 · Heft 24 (14.6.1928) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 24 (14.6.1928)
Date
1928-06-14
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 24 DIE STIMME Seite 7 G r o 0 referierte über die Tätigkeit der Misrachiorganisation in Wien und über den Stand und die Tätigkeit der Misrachi- Weltorganisation in Palästina und in der ganzen Welt, Herr Igaak Teitelbaum über die Tätigkeit der Misrachistischen Jugendgntppen in Wien. Nach einer eingehenden und instruktiven Debatte wurde der neue 36gliedrige Ausschuß der Misrachiorganisation gewählt, der die besten Kräfte des orthodox-nationalen Judentums in Wien umfaßt, sowie ein Arbeitsprogramm für die nächste Zeit beschlossen. Bei der am 31. Mai 1. J. stattgefundenen Konstituierung des neugewählten Ausschusses wurden die folgenden Herren in das Präsidium gewählt: Als Obmann Dr, Samuel Rappaport, zu Obmannstellvertretern M. D. Groß und Kultusrat Viktor Bauming e r, zum Kassier Herr Philipp L ö b e 1, zum Kontrollor I. S. Retter. Reise der Wiener Zionisten nach Bratislava Sonntag, den 17. Juni 1928 findet die diesjährige Reise der Wiener Zionisten nach Preßburg statt. Das Interesse für diese Fahrt nimmt von Jahr zu Jahr zu, so daß in diesem Jahre bereits fast alle Karten vergriffen sind. Das Programm der diesjährigen Fahrt umfaßt die Hin- und Rückfahrt mit dem Sondersalondampfer »Franz Schubert«, Begrüßung durch die Honorationen der Stadt bezw. der Zionisten Bratislavas, Besichtigung der Stadt (Rathaus, Museum, Burg mit Innenansicht, altjüdischer Friedhof, Ghetto) sowie auch Ausflüge in die Umgebung und Besichtigung des Kurortes Eisenbrünnel, Kahnfahrt am See. In der Stadt ist für besondere Belustigungen vorgesorgt. Einige wenige restliche Karten sind im Zionistischen Büro, I., Kärntnerstraße 28, erhältlich. „Choser 2“ des österreichischen Landesverbandes des Hechaluz« ist vor kurzem erschienen. Diese mit der Schreibmaschine hergestellten roten Hefte bringen gutes Informationsmaterial, das schließlich ohne Schwulst und Geistreicheleien vorgebracht wird (daß da und dort eine Ausnahme zu finden ist, wie z>ivm Beispiel in dem etwas wirren Aufsatz über Perez, läßt sich anscheinend nicht vermeiden). Im allgemeinen ist der referierende Ton das wohltuend Richtige für das, was der Jugend zu sagen ist, auch für das, was die Jugend zu sagen hat. Die Lektüre dieser Blätter ist nicht nur Mitgliedern des ,.Hechaluz" zu empfehlen. —tz. Stipendien der Gemeinde Wien. Im Studienjahre 1928/29 gelangen für Schüler der Wiener Obermittelschulen (Obengymnasien, Oberrealschulen und sonstige Obermittelschulen, die dieselben Berechtigungen zum Besuche von Hochschulen gewähren), der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien, der Wiener Staatsgewerbeschulen, des Wiener Technologischen Gewerbemuseums, der Wiener Handelsakademien mit Oeffentlichkeitsrecht, der Kunstgewerbeschule des österreichischen Museums für Kunst und Industrie, der Bundeslehranstalt für Textilindustrie und der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien ungefähr 180 von der Gemeinde Wien errichtete Stipendien von S 300,— jährlich und für Hörer der Wiener Universität, der Wiener Techn i k, der Wiener Tierärztlichen Hochschule, der Hochschule für Welthandel, der Hochschule für Bodenkultur, der Fachhochschule für Musik und darstellende Kunst, der Akade- Für und gegen die Jewish Agency schreiben im Warschauer »Hajnt« Dr, Jehoschua Thon, Jabotinsky und der Präsident der zionistischen Organisation Polens, L. L ev i t e. »Auf drei aufeinanderfolgenden Kongressen« — schreibt der polnische Sejmdeputierte Dr. Thon — »haben wir uns bemüht, den »non zionists« den Eintritt in die Jewish Agency nicht allzu leicht zu machen. Wir haben ihnen immer neue Bedingungen gestellt, haben ihren Einfluß immer mehr einzuschränken gesucht — und dennoch haben diese »Nichtzionisten« an ihrem Willen zur Mitarbeit am Aufbau Erez Israels nach wie vor festgehalten. Diese Tatsache bietet uns die absolute Ueberzcugung, daß die nichtzionistischen Kreise ohne jegliche »Hintergedanken« das zionistische Aufbauwerk in Erez Israel dem von uns allen gewünschten Endsiege näherbringen wollen. Und würden sie auch jene politischen »Hintergedanken" hegen, die manche Zionisten mit Besorgnis erfüllten, sie könnten in einer so fest gefügten demokratischen Organisation, wie es die zionistische Weltorganisation ist, und die von einer so hoch entwickelten öffentlichen Meinung kontrolliert wird, niemals gegen unseren eigenen Willen Geltung und Wirksamkeit erlangen. Und noch etwas: Die Heranziehung weiter Kreise des amerikanischen Judentums zur Mitarbeit am zionistischen Aufbauwerk bedeutet zugleich eine wesentliche Steigerung unserer weltpolitischen Macht und unseres internationalen Ansehens, Amerika ist ja schließlich doch der einzige große Machtfaktor, der sogar dem allmächtigen England imponieren muß. Und der weltpolitische Einfluß Amerikas, den sich das zionistische Aufbauwerk im Wege des amerikanischen Judentums sichert, ist zweifellos ein bedeutender Teil jenes großen „Heiratsgutes", das uns der neue Partner der Jewish Agency ins Haus bringt." Jewish Agency bedeutet politische Anarchie — meint Jabotinsky in einem »Vor dem letzten Schritt« betitelten Aufsatz. »Als Gegner der erweiterten Jewish Agency gebe ich die Hoffnung noch immer nicht auf, daß die endgültige Realisierung des Jewish Agency-Planes sich noch im letzten Augenblick zerschlagen wird. Gleichwohl aber müssen wir uns schon jetzt die Situation klar machen, die sich nach einem Zustandekommen der erweiterten Jewish Agency ergeben würde. Ich und meine politischen Freunde sind bekanntlich Gegner einer Mitarbeit von Nichtzionisten am palästinensimie der bildenden Künste und der akademischen Spezialschule für Medailleurkunst in Wien 150 von der Gemeinde Wien errichtete Stipendien von je 420.— S jährlich nach den hiefür bestehenden allgemeinen Vorschriften und unter nachstehenden besonderen Voraussetzungen und Bedingungen zur Verleihung. Zum Genüsse dieser Stipendien sind nur unbemittelte, öffentliche Schüler und Schülerinnen und ordentliche Hörer und Hörerinnen der genannten Lehranstalten berufen. Privatisten an Mittelschulen und außerordentliche Hörer an Hochschulen sind von der Beteilung mit einem Stipendium ausgeschlossen. Unter sonst gleichen Bedingungen haben nach Wien zuständige Bewerber den Vorzug. Die mit der Würdigkeitsbestätigung der Schulleitung und dem Nachweis der österreichischen Bundesbürgerschaft versehenen Gesuche sind zusammen mit den nötigen Beilagen bis 21, Juni 1, J. unmittelbar beim Wiener Magistrate, Abteilung 8 (I., Neues Rathaus), einzubringen. Die mit einem Mittellosigkeitszeugnisse belegten Gesuche sind stempelfrei. Vereinsnachrichten Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler. Samstag den 16. Juni halb 9 Uhr abends im Vereinshaus IX., Türkenstraße 9 Vortrag des früheren Vizegouverneurs von Haifa, Mr, Gord o n über ein politisches Thema. Gäste willkommen! Zionistische akad. Verbindungen und Vereine Oesterreichs, Donnerstag, den 14. d. M. findet in der Redettnd Lesehalle das Seminars D. M. N. Gelber über „Vorläufer des Zionismus" (II.) statt. Beginn 8 Uhr abends. Korporatives Erscheinen Pflicht. — Donnerstag, den 14. d. M. um 6 Uhr im Landeskomitee Präsidialsitzung und Sitzung der K e r e n-K a j e m e t h-K ommissäre. Leerung und Verteilung der „Imitaschcn" und Listen der A. H. A. H. und Aktivitas mitbringen. — Mittwoch, den 20. d. M. um halb 7 Uhr im Landeskomitee Sitzung der Kere n-H a j es s o d-IC o mmissäre. — Dienstag, den 26. d. M. findet ein Studentenmeeting zur Frage ,/Kultusgemeindewahlen" statt. Zeit, Ort und Referenten werden noch bekanntgegeben. Verband der Jüdischen Kaulleute und Gewerbetreibenden, Montag den 18. Juni 8 Uhr abends im Klubsaal des Cafe „Exzelsior", I., Rotenturmstraße 24, V erbandsdiskussionsabend, eingeleitet durch ein wirtschaftliches Referat von Dr, S a 1 k i n d. Donnerstag den 5. Juli Gründung der Ortsgruppe Brigittenau, mit wirtschaftlichen Vorträgen von Kammeramtsdirektor Regierungsrat Dr. Becker und Rechtsanwalt Dr. Wald mann. Brith-Hazoiim: Samstag, den 16. d. M. 6 Uhr abends im Heime VIII., Auerspergstraße 21, findet ein Vortrag von Josef F r ä n k e 1 über „Trumpeldor und A. D. Gordon" statt. Union der Zionisten-Revisionisten. Mittwoch, den 13. d. M. um 8 Uhr abends im Cafe „Metropol" Sitzung des Landesvorstandes. — Montag, den 18. d. M. Versammlung. Thema: „Jewish-Agency-Verhandlungen in London", Redner: M. A. Tennenblatt und -Möschei Landau. Ost: Lese- und Redehalle (IX., Türkenstraße 9), 8 Uhr abends. Revisionistischer Mittelschülerbund. Samstag, den 16. d. M. um halb 7 Uhr abends Vortrag Dr. Max Kiwe über „Eine Wanderung durch Erez Israel". sehen Aufbauwerk, sofern hiebei politische Fragen in Betracht kommen. Fest steht, daß in ökonomischer Beziehung ihre Mitarbeit erwünscht, ja unvermeidlich ist. In politischer Beziehung jedoch ist es zweifellos die Ansicht eines jeden Zionisten — die Anhänger der Jewish Agency nicht ausgenommen — daß es weit günstiger wäre, wenn die Leitung der politischen Geschäfte des. palästinensischen Jischuw, wie bisher, ausschließlich in zionistischen Händen bleiben würde. Denn die erweiterte Jewish Agency muß infolge ihrer politischen Heterogenität ein schwerfälliger, arbeitsunfähiger Apparat werden. Andererseitsaber fordert von uns das lebendige zionistische Interesse — nicht zuletzt auch das wirtschaftliche Interesse des Jischuw — eine politische Offensive größten Stils, die von einer gemischten Jewish Agency nicht getragen werden kann und die daher sicherlich von einzelnen zionistischen Gruppen über den Kopf der Jewish Agency hinweg unternommen werden wird. Freilich führt dieser Zustand zu völliger politischer Anarchie, aber einen anderen Weg sehe ich eben nicht. Heute verbietet es die zionistische Disziplin auch den unzufriedenen zionistischen Fraktionen und Gruppen, Politik ' auf eigene Faust zu machen — einer gemischten, nicht ausschließlich zionistischen Körperschaft gegenüber besteht keinerlei Verpflichtung zu Disziplin, zumal es feststeht, daß diese Körperschaft in politischer Beziehung zu absoluter Ohnmacht verurteilt ist....« Wer sind die Gegner und die Freunde der erweiterten Jewish Agency? »Lange vor der vierten Alijah« — schreibt der Präsident der zionistischen Organisation Polens, L. L ev i t e — »haben wir den Standpunkt vertreten, daß eine große, systematische Emigration nach Erez Israel eine Heranziehung des jüdischen Weltkapitals und insbesondere die Schaffung der Voraussetzungen für die Erlangung größerer Kredite erfordert. Wenn es noch irgendwie anging, einen kleinen Jischuw von etwa 50.000 Seelen mit den recht problematischen »Kongreßbudgets« oder auch nur mit »Hoffnungen« auf Budgets zu vertrösten, so war dies angesichts der wachsenden Einwanderung völlig ausgeschlossen. Hierin liegt auch die Erklärung für die Tatsache, daß Erez Israel das einzige Land ist, wo es von rechts bis links keine Opposition gegen die Erweiterung der Jewish Agency gibt. Denn in Erez Israel selbst besteht in allen Kreisen des Jischuw die begründete Hoffnung, daß V | Das Neueste 1 und Schönste 55 Charmante Schöpfungen der Haute couture | für den Sommer, 25 wie duftige Kleider, herrliche Mäntel, vornehme g= Toiletten für Kurort, Strand u. Gesellschaft in U vorbildlicher Eleganz. H| Jede Dame findet in unseren Salons, was 5 ihrem Geschmack entspricht und sie vor- EE teilhaft kleidet, in der gewünschten Preislage I IMpüs JUS KRDPNIK 1 NUR VH. KflHERSTR. 115 |H Wir haben nirgends Filialen! durch eine Stabilisierung der zionistischen Finanzwirtschaft allein die Entwicklung des Jischuw gewährleistet ist. Also nicht dort, wo das nationale jüdische Leben pulsiert, wo die nationale Heimstätte gebaut wird, wird die erweiterte Jewish Agency abgelehnt, sondern nur bei gewissen Parteidoktrinären, und ideologischen Haarspaltern, die — weit vom Schuß und. von der schweren Alltäglichkeit des praktischen jüdischen. Lebens in Erez Israel — auf ihre ausgeklügelten Theorien nicht verzichten wollen. Es sind zumeist Dogmatiker des Buchstabens, die von den wirklichen wirtschaftlichen Sorgen und Nöten des jüdischen Aufbauwerkes in Erez Israel nur wenig wissen wollen. Die Londoner Beratung der Jewish Agency tritt an die Probleme der palästinensischen Aufbauarbeit ohne Dogmen heran. Es soll der entscheidende Schritt zur Konzentrierung aller schöpferischen Kräfte des jüdischen Volkes für Erez Israel getan werden.« Palästinensische Einwanderungsfragen. »Haarez« * kommentiert die Ziffern des Regierungsberichtes über die Ein- und Auswanderung des Jahres 1927, die seiner Meinung nach ein deprimierendes Bild enthüllen. Zum ersten Mafe seit der Okkupation habe im Berichtsjahre die Auswanderung die Einwanderung überschritten. Wenn das vorhergehende Jahr 1926 in bezug auf die Zahl der jüdischen Emigranten^ zwar schlechter war, so habe es immerhin noch einen erheblichen Ueberschuß an jüdischen Einwanderern aufgewiesen, deren Zahl mit 13.000 das Fünffache der entsprechenden. Zahl von 1927 darstelle. Das Verhältnis der Auswanderer dagegen sei in 1926 7365 gegenüber 5071 im Jahre 1925. Die Ursache für diese folgenschwere Erscheinung liege nicht nurin der schweren wirtschaftlichen Situation des Landes — im Jahre 1926 sei die wirtschaftliche Lage nicht besser gewesen als 1927 —, sondern in erheblichem Maße in der Einwanderungspolitik, die die Regierung im letzten Jahre getrieben habe, und die sich in dem Prinzipe zusammenfassen, lasse: Einhalt gebieten, verbieten, wegschicke n,. Das angebliche Wohlwollen, das die Einwanderungsabteilung den Kapitalisten gegenüber an den Tag lege, könne man an den vielen Beispielen grundloser Ausweisungen und Schikanen gegenüber vielen Kapitalisten, denen eine absolut sichere Existenz winke, erkennen. Diese Politik zeige sich in charakteristischer Weise auch darin, daß bei einer Gesamtheit von 2713 Immigranten 323 Personen, in den Häfen bezw, an den Grenzen der Eintritt verwehrt wurde. Der Bericht der Regierung verschweige, wie viele Juden darunter gewesen seien. Der Aufsatz erinnert dabei an die Angelegenheit der sechs jüdischen Familien, die in den letzten Tagen einen Ausweisungsbefehl erhalten haben, weil ihre Einreise seinerzeit nicht ganz ordnungsgemäß erfolgt sein soll, obwohl sie sich jetzt alle in nachweislich guten Positionen befinden, und verlangt ein Einschreiten gegen das Verhalten des Leiters der Immigrationsabteilung der Regierung. Die Beichte Otto H. Kahns. Der jüdische Schriftsteller Dr. S. M. Melawed veröffentlicht im New Yorker »Tog« eine Unterredung mit dem bekannten New Yorker jüdischen Bankier und Kunstmäzen Otto H. Kahn. Irn Verlaufe der Unterhaltung sagte Kahn: »Meine Eltern, die begeisterte Kosmopoliten waren und an der Revolution des Jahres 1848 tätigen. Anteil nahmen, haben mir weder im religiösen noch im nationalen Sinne eine jüdische Erziehung angedeihen lassen. Gleichwohl aber werde ich jetzt, je älter ich werde, immer mehr von dem Gefühl durchdrungen, daß Judentum eine Angelegenheit von Rasse und Blut ist, der wir uns im Leben niemals entwinden können. Ich bin heute nicht mehr in dem Alter, in dem man eine entscheidende innere Rückkehr vollziehen kann. Ich kann heute, nachdem ich ein Leben lang gegen jeden Nationalismus eingestellt war, schwerlich ein aktiver Zionist werden, aber ich verstehe und schätze die zionistischen Bestrebungen und habe die höchste Achtung vor dem reinen, hingebungsvollen Idealismus der zionistischen Führer und Massen. Meine inneren Lebensinteressen liegen auf dem Gebiete der Kunstförderung — und auch da kommt es mir immer deutlicher zum Bewußtsein, daß alles, was ich bisher für die internationale Kunstförderung geleistet habe, aus jüdischen Begeisterungsimpulsen heraus geschah. 1 235353532348532323482323484848232353482348484802010000000200010200010101020200024853484853232353232348

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