Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1928-06-07 · Heft 23 (7.6.1928) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 23 (7.6.1928)
Date
1928-06-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/3053752-3053753-3053775--0380-3055653
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr. 23 DIE STIMME Seite 13 sehen, wie der Gänserich aussieht, wen sollte sie aber mitten in der Nacht wecken? Selbst anzünden? Das würde die Korälek in der heiligen Samstagszeit niemals tun, selbst wenn sie es schwarz auf weiß hätte, daß sie den Gänserich damit retten wird. Weile für Weile stand sie auf und unterzog den Gänserich einer ängstlichen Untersuchung. Leider, leider, der Gänserich wollte nicht verdauen. Niemals hat die Korälek solch eine Nacht gehabt, nicht einmal damals vor elf Jahren, als sie die Zwillinge zur Welt brachte. Diese Nacht war nicht zu überleben, sie konnte kein Auge schließen. Aber alles auf dieser Welt hat ein Ende und so auch langsam und schleppend diese unglückselige Nacht. Kaum begann es zu tagen, bemerkte die Korälek beim ersten trüben Licht, daß der Gänserich traurig auf einem Platze sitze, der Kopf hing ihm hinab und aus dem Schnabel rann ihm gelbes Wasser — ein trauriges Zeichen. Korälek stand auf, auch die Kinder erhoben sich und alle gingen traurig und verschüchtert umher, wie wenn ein schwer Kranker im Hause liegen würde. Die Korälek ging ganz zerquält mit eingebundenem Kopf herum und die Kinder, von deren Lärm sonst das Haus widerhallte, wagten kein lautes Wort zu sprechen. Korälek entfernte sich verdrießlich nach dem Tempel und die Korälek traf mechanisch wie eine Maschine Vorbereitungen zum Mittagessen. Der Gänserich stand unterdessen geduckter, tiefer hing ihm der Kopf hinab und trauriger sah er vor sich. Aus dem Schnabel rann ihm das unheilkündende Wasser. Mit Angst und Bangen erwartete die Korälek jede Minute sein Ende. Diesen Samstag wird sie sich merken solang sie lebt, um noch ihren Enkeln von ihm zu erzählen. Mittag kam Korälek aus dem Tempel und er hatte noch nicht gegrüßt und sah schon in den Mienen seiner Frau, daß es schlecht stand. Das Mittagessen war nicht besonders gelungen, man nahm es schweigend ein — ein richtiges Traueressen, Nachmittag kam die Adler zu Besuch, besah den Gänserich sachverständig und sagte, daß er den Abend kaum erleben werde; nichtsdestoweniger jedoch werde ihr Mann gleich nach dem Abendgebet kommen, für den Fall, daß der Gänserich wider Erwarten doch noch ein Fünkchen Leben in sich haben sollte. Wenn der Gänserich nur noch so viel Kraft haben wird, um nach dem Schnitt mit dem Flügel oder dem Fuß zu rühren, so wird er koscher sein. „Man soll nicht gleich verzweifeln“, sagte sie und in der Türe fügte sie noch hinzu: „Alle stehn wir in Gottes Hand und Sie dürfen es sich nicht so zu Herzen nehmen, damit Sie der Gänserich nicht am Ende noch überlebt!“ Die Korälek war wieder allein. Der Samstagnachmittag wollte nicht vom Fleck und die Korälek, fiebrig erregt, wußte nicht mehr, sollte sie liegen, sitzen oder gehen. Sie erinnerte sich, daß sie heute gar nicht gebetet hatte. Das war ihr noch nie passiert. Sie stand auf und betete, Schach Ignaz von Kolisch Ein Mann von unverwüstlicher Tüchtigkeit, vielseitig begabt, vielseitig erfolgreich. Ein wahres Genie des Lebens und seines Lebens, das sich wie ein Filmband abrollt. Er wurde 1837 in Preßburg geboren und studierte in Wien. Ein russischer Graf engagiert ihn als Reisesekretär, er lernt die Welt kennen. Später wird er Journalist, dann Bankier in Paris, wird immens reich, wird arm und wieder reich, übersiedelt schließlich nach Wien, wo er bis an sein Lebensende (1889) bleibt. Zwischendurch erwirbt er sich den Ruf eines erstklassigen Schachmeisters (etwa 1860—1867). Sein höchster Triumph war der erste Preis in dem großen internationalen Turnier von Paris 1867, wo er von 24 Partien nur zwei verlor, zwei remisierte und den Rest gewann. Ein Prachtresultat 1 Zweiter wurde damals Winawer, dritter Steinitz. Ab 1867 hat sich Kolisch nicht mehr aktiv als Schachmeister betätigt. Dem Spiel selbst blieb er aber treu als Liebhaber, Förderer und großzügiger Mäzen bis an sein Lebensende. Nachstehend zwei Partien, die seinen unternehmungslustigen Stil charakterisieren. In beiden Fällen ist Louis Paulsen, der berühmte Verteidigungskünstler, der Gegner, was den Wert der beiden Angriffssiege erhöht. Der Nachspielende vergesse nicht, daß die Partien vor mehr als 60 Jahren gespielt wurden und daher wahrscheinlicher Weise den modernen Ansprüchen nicht voll entsprechen können. Dies besonders, was die Eröffnungsbehandlung anbelangt. Italienische Partie. Weiß: Kolisch. Schwarz: L. Paulsen. (Gespielt in London 1861.) 1. e2—e4, e7—e5. 2. Sgl—f3, Sb8—c6. 3. Lf 1—c4, L f 8—c 5. 4. 00, S g 8—f 6. 5. b 2—b 4A), Lc5Xb4. 6. c2—c3, L b 4—e 7!3). 7. d2—d 4, e5Xd4s). 8. c3Xd4, SfbXe44). 9. d 4—d 5, S c 6—a 5. 10. Lc4—d3, S e4—cS. 11. Lei—a3, Sc5Xd3. 12. DdlXd3, 00“). 13. d5—d 6f c7Xd6. 14. Sb 1—c3, b7—b6. 15. Sc3—d5«), Sa5—b7. 16. La3—b2, S b 7—c 5. 17. D d 3—e 3, Sc5—e6. 18. S f 3—d 4, Le7-f6. während aber ihre Lippen die bekannten Worte des Gebetes murmelten, weilten ihre Gedanken beim Gänserich. Wird er es aushalten, wird er es nicht aushalten? Unterdessen war der Nachmittag doch um ein Stückchen weitergerückt, wie wenn der Gänserich vielleicht doch noch ...? Die Korälek betete zu Ende und wieder begann das qualvolle Zählen der Minuten und Stunden. Der heranbrechende Abend begann seine grauen Schatten in der Stube zu verbreiten. Der Gänserich stand reglos und sein Kopf berührte schon fast die Erde. Die Flügel hatte er weit von sich gestreckt. Er rührte sich nicht und zuweilen schien es, daß Leben und Atem gänzlich schon aus ihm gewichen wären. Es wurde immer dunkler. Die Korälek stand bei dem Gänserich wie ein Monument und ließ die Augen nicht von ihm. Sie fürchtete, ihn zu berühren und wußte daher nicht, ob er tot oder lebendig sei. Sie selbst war mehr tot als lebendig. Inzwischen beobachtete Korälek auf dem Hofe im Kreise der Kinder den Himmel. Plötzlich rief er freudig: „Dort! Der erste Stern!“ Und schon stand alles in der Stuibe um den runden Tisch, um das Schlußgebet des Samstags zu sprechen. Der Korälek war es, als hätte man ein Messer in ihre Brust gestoßen. Schon hielt der Jüngste die angezündete Kerze. Korälek sprach mit zitternder Stimme das Gebet. Dann entzündete er die wochentägliche Lampe und nun folgten einige tödlich lange Augenblicke. •Es waren nur wenige Minuten, aber ihnen schienen sie eine Ewigkeit zu währen, Da wartet schon die alte Jandourek mit dem Topf für das Blut, und Adler —-Endlich! An der Schwelle waren Schritte hörbar und Adler betrat die Stube. Die Korälek tunfängt fast die Ohnmacht. Wie im Traum sieht sie die Vorbereitungen zum Schlachten treffen. Loisl und Eda stehen jeder mit einer brennenden Kerze an der Schwelle. Korälek schüttet ein Handvoll Afeche auf den Boden. Und schon hebt die Jandourek den Gänserich aus dem Verschlage. Die Korälek weiß nicht, ob er lebendig oder tot ist. Es verschwimmt ihr alles vor den Augen. Die Jandourek hält den Gänserich mit dem Bauch aufwärts. Adler spannt ihm den Hals, seine Lippen murmeln einen Segensspruch, die Jandourek hält ihr Töpferl hin, das Messer blitzt im matten Schein der Kerzen — und ein Strom warmen Blutes schießt in den vorgehaltenen Topf. Der Topf wird rasch voll, das Blut darin schäumt rot und Adler läßt den Gänserich sinken. Er fällt schwer zu Boden und im Todeskampf schwirren noch seine beiden Flügel. Adler fuhr mit dem Zeigefingernagel seiner Rechten über die Schärfe des Messers und sprach: „Koscher, jeder Rabbiner kann ihn essen.“ Und die Korälek wankt zurück in die Stube, sinkt dort auf eine Bank und weint — weint vor Freude. Ende. 19. Sd4—c6!7), d7Xc68). 20. Sd5Xf6f, g7Xf6. 21. De3 —h6, d 6—d 59). 22. Lb2Xf6, Dd8Xf610). 23. Dh6Xf6, T f 8—e 8. 24. f 2—f 4, h7—h5. 25. T f 1—f 3, h5—h4. 26. t 4—f 5. Aufgegebet. Stellung nach dem 18. Zuge von Schwarz. Schwarz1 L. Paulsen Weiß: Kolisch. Anmerkungen: 1) Eine Art nachträgliches Evansgambit, aber wesentlich schwächer. Viel bessere Angriffsaussichten gjibt an der Textstelle 5. d)2—d'4 usw, (Miax LangeI) —> a) Im Evansgambit (also ohne 4. 0—0, Sf6) ist dieser Zug schwach, hier dagegen ist es der beste, da Schwarz schon rochadebereit steht. — 8) Hier sollte einfach d 7—d 6 geschehen. — 4) Wesentlich vorsichtiger wäre 8. —d 6, am besten aber 8. —d 5! was die Partieanlage des Weißen widerlegt hätte. Nach dem Textziug erlangt Weiß den erstrebten Angriff. — 6) Nicht 12. —LXa 3? 13. DXa3 und gewinnt infolge der Doppeldrohung 14. DXa 5 und 14. T el f etc. — “) Droht 16. SXe 7f, DX© 7 17. LXd 6 etc. — 7) Eine hübsche Gewinnkorabination. Schwarz stand aber auch schlecht, wenn er im vorigen Zuge anders, etwa 18. ... T e 8 gezogen hätte, z, B. 19. S f 5, Lf 8, 20. Sh6f! gXh 21. Sf6t usw. oder: 18. ... g 6, 19. f 4 nebst f 5 usw. — 8) Auch das sofortige Damenopfer hätte nicht geholfen, da Schwarz keinen genügenden Ersatz behält, und zwar: 19. —LXb2, 20. SXd8, LXal, 21. SXe6, fXc, 22, Se7f, Kh8, 23. SXc8, Le5, 24. f41 usw. — #) Auf 21. —f5 folgt 22, Lf6, ähnlich wie in dler Partie. — 10) Erzwungen. Auf 22. —Dd6 folgt 23. f4! (nicht 23. Tel?, Df41 usw.) und! Schwarz hat gegen Tft—f3—g3t bezw. 24. f5 keine Parade. Italienische Partie. Weiß: Kolisch, Schwarz: L. Paulsen. 1. e2—e4, e7—e5. 2. Sgl—f3, Sb8—c6. 3. Lfl—c4. Lf8—c5. 4. d2—d3, Sg8—f6. 5. Lei—g54}, d7—d6. 6. 0—0, 0—0 *). 7. S b 1—c 3, L c 8—e 6. 8. S c 3—e 2 *), L e 6—c 4. 9. d3Xc4, h7—h6. 10. Lg5—h4, g7-g5. 11. Sf3Xg54), h6Xg5. 12. Lh4Xg5, Kg8—g7. 13. Se2—g3, Kg7—g6B). 14. b2—b4, Lc5—b6?8). 15. Lg5Xf6, Kg6Xf67). 16. Ddl —f3f, K f 6—e 7. 17. Sg3—f 5 f. Ke7—e8. 18. c4-c5, d 6Xc 5. 19. S f 5—g 7 f, Ke 8—e7. 20. Tal—dl, Sc 6—d4. 21. D f3—h5!8), Tf8—g89). 22. b4Xc5, Ke 7—f810). 23. Dh5Xe5, S d 4—e 2 f. 24. Kgl—hl, Dd8—h4. 25. c5Xb6, Tg8Xg7. 26. b6Xc7, Tg7—h7. 27. Tdl—d3, Se2—f411)- 28. Td3—d8f, Ta8Xd8. 29. c7Xd8Df, Dh4Xd8. 30. D e 5Xf 4. Aufgehoben. Stellung nach dem 21. Zuge von Weiß. Schwarz: L. Paulsen. Weiß: Kolisch. a b c d * f t; h mm Anmerkungen: *) Zu früh. Erst sollte S c 3 geschehen und die igegnerische Rochade abgewartet werden. — 2) Wie Steinitz später gezeigt hat, 'erlangt hier Schwarz mit 6. —h6, 7. Lh4? (relativ besser 7. LXfö, DXf6, mit etwas besserem Spiel für Schwarz). 7. ... g 51 8. L g 3, h 5! 9. SXg 5. h 41 10. SX'f 7i hXgi i vernichtenden Angriff. — 3) Spekuliert bereits auf folgende Opfer, Solider war L b 3. — 4) Vielleicht nicht ganz korrekt (Siehe Anmerkung 6!), aber jedenfalls sehr aussichtsvoll. — B) Notwendig wegen der Drohung 14. S h 5t usw. — °) Danach wird der weiße Angriff übermächtig. Schlecht war auch 14. —LX6 4 wegen 15. f 4! usw. Nach 14. —SXb 4. Dagegen wäre es für Weiß sehr schwer,, vielleicht unmöglich gewesen, die Korrektheit seines Opfers nachzuweißen. — 7) Auf 15. —DXf6? folgt 16. Dh5f, Kg 7, 17. Sf5f, Kg 8, 18 Ta dl, Dg 6, 19. Dh4, Tfd8. 20. Td3 und Weiß gewinnt. — 8) Ein feiner Zug, der eine Fülle von Drohungen aufstellt, Schwarz ist verloren. — 9) Auf 21. —f6 folgt 22. S f 5f nebst bXc, c 3 usw. — 10) Oder: 22, —TXö 7, 23. DXe 5t Kf 8, 24. TXd4, Dig5, 25. DXg5, TXg5, 26. cXb usw., bezw. 22. —LXc5, 23. DXe 5t, Kf8, 24. DXc5f, KXg 7, 25. TXd4 usw. — n) Die Drohung 28. T h 3 mußte pariert werden. Aber der geschehene Zug reicht ebensowenig aus wie jeder andere. Rätselecke Redigiert von Joto, Kreuzworträtsel 1 2 3 4 3 6 7 8 ü 9 10 H 11 12 13 14 EU 15 16 17 ü 18 Bi 19 20 21 ü 22 23 ü 24 25 26 UH 27 28 UM? B£ 29 30 31 ü 32 33 ü 34 35 86 M gHg m 37 38 Bf 39 40 Bl 41 42 43 ü 44 45 Bl 46 47 9 48 49 50 51 52 ggf 53 54 55 M 56 B8 57 58 59 Bi 60 61 62 ■ 63 Bi 64 65 66 Wagrecht: 1. Fruchtteil. — 4. Ehemals bevorzugter Stand. — 8. Nahe Verwandte (Koseform). — 9, Nord. Tierart. — 11. Röm. Liebesgott. — 13. Männl. Vorname. — 15. Wagnis, Gefahr. — 17. Orient, männl. Vorname. — 18. Fakultätsvorsteher. — 19. Schafkamel. — 21. Amerik. männl. Vorname. — 22. Griech. Göttin. — 24. Träge, faul. — 25. Abkzg. für „Manuskript". — 26. Astrolog Wallensteins. — 27. Männl. Haustier. — 29. Abkzg. für „Neues Testament". — 30. Griech. Göttin des Zwistes. — 32. Eingang. — 34. Gesichtsteil. — 36. Kleine Oeffnung. — 37. Lebhaft, beweglich, — 38. Sprengkörper. — 39. Schlimm, böse. — 41. Stadt in Belgien. — 43. Umstandswort. — 44. Männl, Bibelgestalt. — 46. Nebenfluß der Donau. — 48. Abkzg. für „ohne anderes". — 50. Ital. Zahl. —■ 52. Durchfuhr. — 53. Zorn (lat.). — 54. Vortrag. — 56. Schiffsteil. — 57. Griech. Kriegsgott. — 58. Stadt in Spanien. — 60. Feuer wehr gerät. — 62. Nord. Tierart. — 63. Belg. Kurort. — 64. Fluß in Italien. — 65. Abscheu. — 66. Geheimgericht. Senkrecht: 1. Stadt in Rußland. — 2. Orient. Fürstentitel. — 3. Maschinenteil. — 5. Artikel. — 6. Männl. Vorname. — 7. Oertlichkeit, Raum. — 8. Pflanze. — 9. Einsiedler. — 10. Vulkanmündung. — 12. Angehöriger einer roman. Nation. — 14. Feierliches Gedicht (Mz.). — 16. Span, weibl. Vorname. — 17. Schwanzlurch. — 20. Beil. — 22. Nachtisch. — 23. Abtrünniger. — 26. Farbe. — 28. Vorrat, Ruhestätte. — 31. König (franz.). — 33. Kopfteil. — 35. Abkzg. für „senior". — 38. Reitbahn. — 39. Südfrucht. — 40. Weibl. Vorname. — 42. Stierkämpfer. — 43. Tonart. — 45. Stadt in Algerien. — 47. Franz. Königstitel. — 49. Tierkadaver. — 51. Weibl. Vorname. — 53. Weibl. Vorname. — 55. Held der Artussage. — 57. Hauch, Odem. — 59. Engl. Zahlwort. — 61. Engl. Untertan. Für Mußestunden

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.