Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1 (1928)
- Issue
- Heft 20 (17.5.1928)
- Date
- 1928-05-17
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife b DIE STIMME Nr. 20 Schuh J)om Wien 11, Tuhcvslvaße 2Vi*. Sa Moderne Schuhe aus bestem Maferlol gediegenst ausgeführt ftur seriöse 1*reise Klagenfart Die Ortsgruppe G r a ä, welche die Arbeiten für den Distrikt «Süd« (Steiermark und Kärnten umfassend) der Provinzorganisation übernommen hat, bereitet derzeit die Reaktivierung der Ortsgruppen Kl a gen für t und Villach vor. Schon in der nächsten Zeit wird in diesen beiden Gruppen der erste Vortrag abgehalten werden. Vereinsnachrichten Zionistische Bezirkssektion I. Dienstag, den 22. Mai, 8 Uhr abends, findet im Cafe Silier ein Vortragsabend statt, bei welchem die Herren Adolf Böhm und Dr. E. M. Zweig (Jerusalem) sprechen werden. Dr. Zweig, der soeben aus Erez Israel gekommen ist, wird über die gegenwärtige Lage in Palästina berichten. Zionistische Bezirkssektion VI—VIII. Eine Anzahl Zionisten der Bezirke Neubau und Mariahilf hielt am 8, Mai eine Besprechung ab, in welcher beschlossen wurde, in diesen Bezirken die zionistische Arbeit zu intensivieren. Noch im Monate Mai wird ein Meeting veranstaltet. Zionistische Sektion Prater. Donnerstag, den 17. Mai, 8 Uhr abends, Massenversammlung im Restaurant Schmicdt (Sängerhalle), neben Polizeikommissariat Prater, Ausstellungshalle, über Kultusgemeindefragen. Redner: Dr. Desider Friedmann, Prof. Moses Rath, Dr. Z. F. F i n k c 1 s t e i n. Jugendverein »Ercz Israel« (II., Zirkusgasse 33). Samstag, den 19. Mai, halb 8 Uhr abends, Begrüßungsabend für den zu Gaste weilenden Chawer M. Jäger aus Palästina. Verband der zionistisch-sozialistischen Jugend (II., Aussteliungsstraße 19.) Donnerstag, den 17. Mai, 8 Uhr abends, im Heim: Vortrag Frau Dr, Martha Hof mann: »Frauenfragen in Erez Israel«, Montag, den 21. Mai, 8 Uhr abends im Heim: Vortrag A. Manoach (Daganiah): »Fragen in Erez Israel«. Gäste herzlich willkommen. Vorlesungen am Wiener Bethamidrasch (II., Tempelg. 3). Samstag, den 19. Mai, 4—5: Lektor Rabb. Dr. S. Rubin: Wochenabschnitt. Sonntag, den 20. Mai, 5—6: Lektor Rabb. Dr. S. Gelbhaus: Mechilla; 6—7: Lektor Rabb. Dr. S. Rubin: Pirke Abath. Montag, den 21, Mai, 6—7: Lektor Rabb. Dr, S. Rubin-. Religionsphilosophie; 7—8: Prof. Dr. S. Krauss: Jüdische Geschichte, Verband der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden (Wien, L, Elisabethstraße 9). Montag, den 21. Mai, Punkt 8 Uhr abends, im Klubheim des Cafe-Restaurant »Exzelsior«, I., Rotenturmstraße 24-, Verbandsdiskussionsabend. Tagesordnung: Wirtschaftliche Vorträge des Präsidenten der Deutschen Handelskammer Carl T r o s s e t, des Rechtsanwaltes Dr, Leopold P 1 a s c h k e s und des Generalsekretärs des Handelsmuseums Dr. Wessely. Klub junger Zionisten. Am 12. Mai fand unter Vorsitz von cand jur. Emil Weintraub die konstituierende Generalversammlung dieser neubegründeten Vereinigung statt. Zum Präsidenten des Klubs wurde Herr Dr. Gustav P a 1 o g, in die Klublcitung die Herren David Gelbard, Hilary Goldberg, Leo Gruber, Manfred Knapp, David Weiser und Frl. Elsa Kurfürst gewählt. An die Generalversammlung schloß sich ein Vortrag von Dr. Oskar Rosenfeld über »Jugend im Zionismus« an. Donnerstag, den 17. d. M., 8 Uhr abends, findet im Klublokal, Cafe »Lovrana«, III., Löwengasse 36, eine Klubversammlung statt. Tagesordnung: »Was ist Zionismus?«. Referent: David Nebenzahl. Junge Zionisten, die noch nirgends organisiert sind, als Gäste willkommenl Jüdisch-akademischer Philosophenverein. Montag, den 21. d. M. um Vs8 Uhr abends spricht i,m Hörsaale 34 der phil. Fakultät der Wiener Universität Dr. N. M. Gelber über »Henri Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, ein Vorläufer des Zionismus«. Gäste willkommen! Frauengewerbeschule für Weißnähen und Kleidennachen mit Oeifentlichkeitsrecht des Dr. Krüger-Heimes (früher »Elisabeth-Heim«, II., Malzgasse 7, Tel. R-43-5-40.) Die Einschreibungen finden täglich von 10—12 und 15—17 Uhr exkl. Sonntag statt. Externe S 25.—, interne S 115.— per Monat. Samstage geschlossen. Streng ritueller Haushalt. Verein zionist. Hochschüler »Theodor Herzl«. Samstag, den 19. Mai, 8 Uhr abends, im Vereinsheim, IX., Glasergasse 4, Vortrag des A. H. Dr. Oskar Rosenfcld über »Der geistige Mensch in der sozialistischen Stadt«. Akademische Gäste willkommen! MELLlNGERS Wiener Heilteemischungen bei Zuckerkrankheit, Gallen-, Nieren-, Blasensteinen-und Magenleiden sind vorzüglich. Preis per Paket S 6*50. Postversand. Wien, XVII, Lackncrgasse Nr. 37/3. Stimmen aus aller Welt [ Den Niedergang des holländischen Assimfflationsjudentums schildert der Rotterdamer Korrespondent des New Yortker „Morgenjournal“: „In Holland, wo seit mehreren Generationen völlige bürgerliche Gleichberechtigung herrscht und es nicht allein keinem offiziellen, sondern auch keinen gesellschaftlichen Antisemitismus gibt, bat die Assimilation auf die Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft geradezu verheerend gewirkt. Aus den ehemals glanzvollen jüdischen Gemeinden, in denen einst das jüdische Leben blühte, und die den geistigen Mittelpunkt des Galuthjudentums bildeten, sind verknöcherte Betgenossenschaften geworden, die dem lebendigen Geist des modernen schöpferischen Judentums perhorreszieren und denen allein die kleinen und kleinlichen Interessen ihrer streng orthodoxen Vereine und Winkelorganisiationen am Herzen, liegen. In den letzten Jahren wurden von zionistischer Seite mehrfache Versuche unternommen, die Ghettomauern, hinter denen sich das 'holländische Judentum vom Judentum der ganzen Welt absohloß, zu durchbrechen. Eine agile, wenn auch kleine zionistische Organisation hat der Assimilation den Kampf angesagt und tritt mit besonderer Energie gegen die weitere Ausbreitung der Mischehenseuche, die große Kreise des holländischen Judentums erfaßt hat, auf. In ganz Holland leiben gegenwärtig etwa 110.000 Juden, vom denen etwa 90 Prozent „Altli'benale“ sind und deren einziges Ideal ist, ein hundertprozentiger „Neederlanda" zu werden.“ Jacob de Haas contra Lipsky. Im New Yorker ,,Tog‘‘ veröffentlicht Jacob de Haas einen ausführlichen Artikel gegen die gegenwärtige zionistische Administration in Amerika, der in die Forderung „Zurück zu Herzl!“ ausklingt. Die Grunderkenntnis des Herrischen Zionismus war, daß Erez Israel nicht durch Wohltätigkeit aufgebmut werden kann, sondern daß die ganze Entwicklung nach ökonomischen Prinzipien vor sich gehen muß. Es ist unbedingt notwendig, eimen Trennungsstrich zu ziehen zwischen jenen, die aus sentimentaler Sympathie für ein „jüdisches Palästina“ sind, und den andern, die den Willen halben, die jüdische Heimstätte zu schaffen. Das größte Gewicht muß auf das ökonomische Programm gelegt werden, d. h. es muß ein Weg gefunden? werden, der es jedem einzelnen Juden möglich macht, lan dem Aufbau Erez Israels ganz individuell, durch persönliche Beteiligung an der Industrie und am Handel des Landes mitzuwirken. Dies ist reiner Herzlismus und ist zugleich auch das einzige ökonomische Stimulans, das in der Lage ist, neue, nutzbringende Kräfte für Erez Israel zu mobilisieren. Die Zionistische Organisation Amerikas — meint de Haas — müsse von Grund auf umgebaut werden, und zwar nicht allein im Hinblick auf die SUM KORNMEHL, GroOfleisckhauerei Zentrale IX, Berggasse 19, Tel. A-17-3-99 u. A-16-9-34 Lieferant »Dr Heilanstalten« Abteilungen »Dr ^^-Flslich unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Israelitischen Kultusgemeinde Wien IX. Berggasse 15 XVIII, WShringerstraBe 97 persönliche Zusammensetzung ihrer gegenwärtigen Leitung, sondern auch hinsichtlich ihres Geistes, ihrer Arbeitsmethoden und ihres ganzen inneren Mechanismus. Dies ist notwendig, um die Palästinabewegung zu retten und die Zionistische Organisation Amerikas zu erhalten. Auf dem Artikel de Haas erwidert Lipsky in einer knappen Zusammenfassung dessen, was die Zionistische Organisation Amerikas im Laufe der letzten sieben Jahre geleistet hat. In dieser kurzen Zeit — sagt Lipsky — wurde in Amerika jene von de Haas bagatellisierte Zionistische Organisation geschaffen, die alljährlich 3 bis 4 Millionen Dollar für Palästinazwecke aufgebracht und den zionistischen Einfluß auf weite jüdische Kreise erstreckt hat. Würde de Ha as konkrete Vorschläge machen, müßte man sich mit ihm lausemandersetzen — gegen seine Allgemeinheiten erscheint es zwecklos, zu polemisieren. ‘ Die Judenfreundlichkeit der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten behandelt David Schwarz im PhiLadelphiaer „Jewish Exponent“. Der Verfasser beginnt mit Senator Read, der ein bekannter Judenfreumd ist und die besten Beziehungen zu zahlreichen jüdischen Persönlichkeiten Amerikas unterhält, kommt dann auf Hoover, Al Smith und besonders Exgouvernor Lowden zu sprechen, der den bekannten jüdischen Advokaten Sapiro in seinem Kampfe gegen den Antisemitismus Fords tatkräftigst unterstützt hatte und schließt mit der Feststellung, daß alle für dias Präsidentenamt ernstlich in Betracht kommenden Kandidaten ausgesprochene Judenfreunde sind und daß es keinen einzigen gibt, der der „Ku-Klux-Klan“ oder ähnlichen antisemitischen Bewegungen nahestehen würde. Die „Jesus-Epidemie“ bei den amerikanischen Reformrabbinern glossiert Jacob F i s h m a n im „Moming Journal“, New York: „Der Reformrabbi Lions aus Brooklyn verkündet seiner „Congregation“, daß er die Absicht hat, aus Anlaß ihres dreißigjährigen Bestandes eine neue „Weltreligion" zu predigen, die nicht 'allein für Juden, sondern auch für Ghristen bestimmt ist und die von der Lehre Jesus stark durchsetzt sein wird. Es ist einfach unerfindlich — meint der Glossator — warum sich der würdige iRabbi nicht schon, jetzt entscheiden kann, bei welcher Religion er engagiert sein will und wiarura er die Verkündigung seiner neuen „Weltre'ligion“ erst für den Zeitpunkt aufschiebt, nachdem sein Tempel das Jubiläum seiner dreißigjährigen Existenz gefeiert haben wird. .“ « Über die Emigrationsmöglichkeit nach Brasilien schreibt L. Maloch in*der „Jüdischen Zeitung“ von Buenos Aires: „Die jüdischen Emigrationsgesellschaften müßten ihr besonderes Augenmerk auf Pernambuco, die erste blühende Provinz Brasiliens, richten, 'die einen großen allgemeinen Wohlstand aufweist, Es gilbt hier eine verhältnismäßig starke jüdische Bevölkerung, der es weit besser geht, als den Juden in den anderen Provinzen und Städten Brasiliens. Die meisten Emigranten, die nach BrtasiÜen gehen, fahren jedoch in der Regel an Pernambuco vorbei, in das Innere des Landes, ohne zu wissen und von irgend jemand beraten zsu werden, daß sie Wochen-Kalender Mal 1928 Gedenktage IVD-TK irenn 17 Donnerstag 1848 — Ludwig Max Goldberger nach dem Kriege 1870/7! von maßgebendem Einfluß auf die deutsche Wirtschaftspolitik, in Tarnowitz geboren. Uar-T'X 27 — Jom Kippur Koton 18 Freitag 28 - ns 19 Samstag 29 — öS Haftarah: Wajomer lo 20 Sonntag 1851 — Emil Berliner, der Erlinder des Mikrophons und des Grammophons (das später von Edison verbessert wurde), in Hannover geboren. Siwan—JY’O l - X Rosch-chodesch 21 Montag 1868 — der Prager Oberrabbiner Dr. Heinrich Biody in Uzhorod (Slowakei) geboren. 2 — 3 22 Dienstag 19(16 — der russische Staatsrat Dr. J. Dembo, Veifasser eines bekannten Werkes Regen die Schächtgegner, in Petersburg gestorben. 3 - a 23 Mittwoch 1841 — der französische Dichter Catulle Mendös geboren. r 1 sich hier mit großer Aussicht auf Erfolg lansiedeln könnten. Die Stadt ist groß und in jedem Sinne aufnahmsfähig uind liegt ungefähr auf halbem Wege zwischen Europa und Argentinien, Charakteristisch ist, daß die brasilianische Bevölkerung — Spanier, Engländer und Amerikaner — die Tendenz aufweisen, sich der jüdischen Bevölkerung zu assimilieren und besonders Mischehen mit Juden einzugehen.“ Ein ehemaliger sowjetrussischer Justizkommissär über das Martyrium der zionistischen Jugend in Rußland. In der New Yorker jüdischen Monatsschrift „Die Zukunft'1 veröffentlicht der ehemalige sowjetrussische Justizminister Dr. J. N. Steinberg, der dem ersten KoalitionskabineU als Vertreter der antibolschewikischen-sozialrevolutionären Partei angehörte, erschütternde Einzelheiten über den beispiellosem heroischen Kampf der zionistischen Jugend gegen den Terror der „jewsekischen“ Machthaber. „Keine einzige Partei im großen russischen Reiche“, schreibt der Verfasser, „hat einen derart starken Zustrom junger begeisterter Kämpfer aufzuweisen, wie die Partei der Zionisten-Sozialistcn, die seit dem Jahre 1922 systematisch und mit ausgesuchter Grausamkeit gemartert wird. Innerhalb kurzer Zeit hat die „Tscheka“ 3600 junge Leute verhaftet, deren „Verbrechen“ darin bestand, daß sie webst den Idealen der russischen Revolution auch dem Zionismus die Treue hielten. Sie wurden meistens ohne Prozeß, nach einem kurzen „administrativen Verfahren“,;in die furchtbarsten Kerker Sibiriens, die 2000 bis 3000 Werst von der Bahnstation entfernt sind, deportiert, und wohin sie in Eis und Schnee den Weg zu Fuß zurücklegen mußten. Mit wahrhaft heroischem Mut ertrugen die Arrestanten die unsäglichen Qualen seitens der inquisitorischen „Tscheka", durch die sie zum Verrat gegen ihre Gesinnungsgenossen gezwungen werden sollten." Der Verfasser zählt mehrere Fälle von unerhörten Mißhandlungen •auf, die von den hilflosen Opfern, mit Protest und Hungerstreik, beantwortet wurden und schließt seine Betrachtung mit der Bemerkung, „daß die große jüdische Oeffentlichkeit dem Schicksal dieser heroisch kämpfenden und leidenden zionistischen Jugend noch immer zu wenig Aufmerksamkeit schenke". Das jüdische Leben in Tunis schildert der bekannte jüdische iForschuingsreisende Dr. S 1 u s c h t z im „Morgenjournal“: „Die jüdische Bevölkerung der Stadt Tunis zählt 40.000 Seelen und spielt eine hervorragende Rolle in der Geschichte Afrikas sowie besonders in der Geschichte der Zivilisierung des afrikanischen Judentums, das rund um das ehemalige Karthago eine führende Stellung innehat Es besteht in Tunis eine starke jüdisch-nationale Renaissance'bewegung innerhalb der afrikanisch-jüdischen Jugend, die eine innere Synthese zwischen der herrschenden französischen Kultur und Zivilisation und d,em jüdischen Geist lanstrebt. Seit der französischen Okkupation im Jahre 1882 ist Tunis in drei Stadtbezirke geteilt: in den modernen französischen Stadtteil, die 'altarabische Stadt „Medinah“ und die von einer lalten Mauer umgebene Judenstadt „Charah", die, im Jaihre 1059 errichtet, durch nahezu tausend Jahre das Zentrum der afrikanischen Judenheit bildet.“ * Ueber die „aufsteigende Linie“ im Zionismus schreibt Dr. Jehoschua Thon im Warschauer „Hajnt“: „Sir Alfred Mond hat erst jüngst die zionistische Welt in seiner geschäftsmänmsch-schüchternen Weise auf die hervorragende wirtschaftliche Bedeutung Erez Israels aufmerksam gemacht. Er hat uns auf die Verbindung zwischen Haifa und dem Irak hiugewiesen, auf die Petroleumleitungen, die von Mossul über Haifa in die weite Welt hinausführen, auf die ungeahnten Schätze, die im Toten Meere vergraben liegen — und er hat es uns erst neuerlich zum Bewußtsein gebracht, daß England großes Interesse an der Erstarkung des jüdischen Jischuw in Erez Israel hat, der allein Ruhe und Sicherheit im Lande gewährleistet. Kann man angesichts dieser günstigen Auspizien, unter denen die Entwicklung Erez Israels steht, von zionistischer Müdigkeit und Apathie, darf man da von einem Erlahmen unserer Energie sprechen? Ist es denn nicht klar, daß wir gerade jetzt kräftig ausholen müssen, um eine neue Epoche großer schöpferischer Leistungen einzuleiten? Ich glaube fest an die aufsteigende Linie 4«» Zionismus und an deren Bauer.“