Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1928-05-10 · Heft 19 (10.5.1928) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 19 (10.5.1928)
Date
1928-05-10
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/3053752-3053753-3053771--0312-3055581
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. tf OB tffMWE Seite 13 ,tder Gcfl«ralM — schwört bei der Gesüadh^t seiftet dreizehn Kinder; „Franroeen and Japaner .... Sieben Millionen Sokfeten und , . . . ” Wer weifi nicht, daß Boruch ein Lügner ist? Woher sollte er auch etwas wissen? Aber die Zeit .... so eine Zeit .... es ist alles , *... „Möglich”, wird plötzlich abgeschossen — wie ein Beim. Krach. Krach, Krachll Krach, Krach, Krach!!! Immer häufiger, immer, immer häufiger! Die Juden zerstreuen sich ungeschickt, lächerlich und langsam, gehen immer schneller, eilen, stolpern, laufen .... Weiber, Kinder mit Körben, Kopfkissen .... Türen knattern, Fensterläden werden zugeknallt... Grünlich-blasse Gesichter verschwinden In den Kellern .... Schrecken! .... .... Zwei Stunden später sprengen, gleich kotbespritzten Falken, die ersten Weißgardisten in dias Städtchen herein. * Oh, Leutnant Ragin muß nicht erst lernen, wie alles Untreue, Unverläßliche aus der unterjochten kleinen Stadt ausgerottet, entwurzelt werden muß. Er sitzt, studiert und liest wieder und wieder die nicht zu Ende gebrannten Papierfetzen mit dem roten — Hundsblut-Pentagramm! „Ahal” ü Der Papierfetzen ist ein hundertprozentiger Invalide, aber der Name .... der Name .... Hundsblixtf — ist bis zum letzten Schnörkel der Kanzleischreibekunst da ... . Uscher .... Vatername — Moische .... (Pfui Teufel) Zuname Luserowitsch . . , ' „Wanja!“ Nach einigen Augenblicken (Zögern bringt Gefahr!): entsendet der Korporal — außerdienstlich bloß Prahl-Wanja — zwei Soldaten mit Gewehr, um den Bolschewiken Uscher Luserowitsch festzunehmen und vorzuführen. „Nehmen Sie sich in acht — Hundsblut! — vorsichtig sein!” — ist die Mahnung auf Wanjas Weg. Der da weggeht, ist kein Wanja, ist ein Leutnant in Miniatur. - , ■* ‘ „Er ist 'da. Vorgeführt, Herr Leutnant!” Der Herr Leutnant ist beschäftigt. Das heißt, nicht eigentlich beschäftigt, ruht von Beschäftigungen aus. Statt abscheulicher roter Sterne, zwei himmlische blaue .... hi — hi — hi ... . „Vorgeführt, Herr Leutnant!” Wie gesagt, er ist beschäftigt. Mit dem Nachbarfenster. Das heißt, nicht eigentlich mit dem Fensterchen, sondern .... „Was? . . . . Der Bolschewik ist hier? . . . . Zu Wanja mit ihm »*., . . Wo ist Prahlhans, Jungens? .... (Ruhepause, blaue Aeuglein im Nachbarfenster — überschwengliche Leutseligkeit, mit Gemeinen). .Dem Bolschewiken fünfundzwanzig . . . für den Anfang.... Marsch!,.. Es fragt sich: Warum sollte man nicht vergnügt pfeifen? Bolschewiken —»Hundsblut! — sie laufen wie die Hasen .... die kleine Jüdin .... vielleicht die Magd (die Aeuglein sind ja blau, ist sehr hübsch — Hundsblut! — Und der Abend ist nicht weit .... „Füitj, Füitj!” Die Tür kreischt, als scharfe Dissonanz, in das Nachtigallen-Lieblingslied hinein. „Was willst du hier?” h Wanja steht bei der Tür, tritt von einem Fuß auf den anderen, mit der Leutnantskopie ist es endgültig vorbei; er lallt etwas, das nibht zu verstehen ist. „Ich höre nicht .... Der Bolschewik davongelaufen? .... aber wie redest du denn? .... Also marsch fort .... Zeig' wo er ist.” Was wahr ist, ist wahr: Der Leutnant Rangin ist ärgerlich .... Diese widerwärtige Schererei. Und gerade jetzt. Und eben jetzt. Aber Pflicht .... Pflicht — Hundsblütl . . . . vor allem. Leutnant Rangin schreitet an zwei sich straffenden Soldaten mit Gewehr vorbei, läßt sich über einige Stufen hinab, tritt in einen niedrigen, dunklen Kellerraum ein und — hält inne. Auf einem Haufen verfaulter Säcke und Bretter sitzt ein alter Jude, zusammengekauert — Kopf und Bart zittern sonderbar komisch, die ganze Zeit, ohne Unterlaß. Die Röte Wanjas wirkt unangenehm, wie ein gewisser Stern; er stammelt unvernehmlich .... würgt aus sich in die Stille heraus: „Die Fünfundzwanzig .... der Jud* — hält er s aus?” Ueber das Gesicht des Leutnants Rangin zieht sich ein Wölkchen. Kein Frühlingswölkchen. Wie damals vor langer Zeit, an einem Christfestball, als ihm der dumme Knopf vom Frack abriß. Hm .... Er denkt eine Weile nach, wendet sich scharf um, neigt sich, um hinauszutreten und wirft die Stummel dreier Worte, voll mit Hundsblut, hin: „Probier'ts d'rweil f'fnzehnl” Ende. Man muß nicht über den Ozean fliegen wenn man einen modernen War enhausbe t ri eb berichtigen sowie Ursache und Wiakung des Aufstieges kleiner Betriebe cu Bdeeenuntemdhantagsa — in amerikanischen Großstädten kein seltene* treffe — an 4)ft m4 Stelle «IoÜcaa mH* Da« populäre Leopoldstädter Warenhaus der Brüder Schiffmann, II., Talborstraffe 48, ist ein Musterbeispiel dafür, daß auch in Wien, trotz der schlechten Wirtschaftslage, für den modern denkenden, die Anforderungen seiner Zeit richtig erfassenden Kaufmann außerordentliche Entwicklongemöglicbkeiten gegeben sind. Zielbewußte Tatkraft und großzügiger Unternehmungsgeist haben auf dem Wiener Plate eine bewundernswerte Leistung vollbracht. Das Warenhaus Brüder SchÜhnaetn, noch vor wenigen Jahren eine Modeworenhomllung mittlerer Größe, bat sich in den letzten Jahren dank seiner sprichwörtlichen Leistungsfähigkeit zu einem maßgebenden Großbetrieb ersten Ranges emporentwickelt. Dieser Aufschwung, an amerikanische Vorbilder erinnernd, ht vor allem de» Arbeitseifer und der immensen kaufmännischen Begabung des Seniorchefs, Herrn Max Schiffmann, zu danken. Von dam Gedanken ausgehend, daß man nur durch besondere Leistungen wfrfeUdr großen Koadenzuwadhs erzielen könne, hat er seine Beziehungen zu leistungsfähigen Erzeugern, sein Kapital, seine Erfahrung ausschließlich in den Dienst seiner Kunden gestellt and sich das bewährte Prinzip: Geringer Nutzen zur Erzielung großer Umsätze, zum leitenden Geschlfttfgrundsatz gemacht. Heute ist das Warenhaus Brüder Schiffmann in ganz Wien und in der Provinz als verläßliche und billige EiflkauSsqueüe längst bekannt. Das Unternehmen nimmt eine führende Position im Geschäftsleben Wiens ein und zählt viele Zehatausende Stammkunden aus allen Wiener Gemeindebezirken, deren Ziel ständig im Anwachsen ist. (Entgeltlich») Für Mußestunden Schach Simon Winawer Mit diesem Aufsatz eröffnen wir eine Serie von Monographien über ältere jüdische Meister des Schachs mit Analysen ihrer Spielweise, die für den Scfhachliebhaber tauch heute noch eine Quelle des Vergnügens bildet: Im Jahre 1867 wurde in Paris ein großes internationales Meisterturnier veranstaltet. Ein -unbekannter junger Mann meldete rieb bei den Veranstaltern und bat um Zulassung. Sie wurde bewilligt und der junge iMiann erstritt auf glänzende Weise den zweiten Preis. Der junge Mann war der damals 29jährige Simon Winawer, geboren am 5. März 1838 in Warschau. An jenem Turnier hatten viele der bedeutendsten Meister damaliger Zeit teilgenommen, im ganzen 13 Spieler. Der Kampf wurde doppelrundig ausgetragen. Den ersten Preis erstritt damals Ignaz von K o 1 i s c h, Dritter wurde S t e i <n i t z, Vierter Neumana Für Winawer war das Pariser Turnier von 1867 der Auftakt zu einer sehr erfolgreichen Schachlaufhalhin. Er beteiligte sich von da alb 'bis zur Jahrhundertwende nahezu an allen großen Turnieren. Seine größten Erfolge waren W i e n 1882 und Nürnberg 1683. Im ersteren Turnier teilte er den ersten und zweiten Preis mit Weltmeister Steinitz, in letzterem wurde er allein Erster. Sein Stil war d'er eines raffinierten Praktikers und Fallenstellers. Eine wissenschaftliche (theoretische) Durchdringung des Schachs lag ihm völlig fern. Besonders gefährlich war er in ‘kritischen Stellungen, denn seine Findigkeit ließ ahn selten im Stiche und; oft {genug ereignete es sieffy daß der bereits siegessichere Gegner das Opfer einer bösen, überrarsch enden Wendung wurde. Für Winawers Theorieverachtumg ist folgernde kleine Begebenheit bezeichnend: Er hatte einmal mit Marco zu spielen, und zwar als iNiachriehender. Marco zog 1. e 2—e 4, worauf Winawer eine halbe Stunde überlegte und! dann f 7—f 6 antwortete. Die Partie endete schließlich remis. Nachher befragt, warum er erst so lange überlegt habe, bis er sich zu der offenbar schwachen Antwort f 7—f 6 entschloß, erwiderte er, er habe sich zuerst ousrechnen müssen, ob er nicht matt werdet Also, nur das Matt interessierte ihn! Eine schlechte Stellung an sich, nahm er ohne weiteres in Kauf, mit Recht auf seine Findigkeit vertrauend. Winawer spielte sein letztes internationales Turnier in Monte Carlo 1901, dann lebte er zurückgezogen in Warschau, wo er 1919, 81 Jahre alt, sbarb. Nachstehend eine für seine Spielweise charakteristische Partie: Sizilianische Partie Weiß: Winawer; Schwarz: L. Poülsen. (Gespielt im (Nürnberger Turnier 1683.) t. e 2—er4 c7—c5. 2. Sgl—43 Sb8—cö; 3. Lfl-nbS1) S c 6—d 4 4. Sf 3Xd 4 c 5Xd4 5. 0—0 e 7l—e 6, 6. Lb 5—C4a) S g 8—e 7. 7. <4 2—4 3 g 7—g 6. 8. Lei—g 5 >L f 6—g 7. 9. Lg5Xe7s) Dd8Xe7. 10. f2—f4 0—0. 11. Sbl—d2 d7r—d6. 12. Ddl—el Lc8—d7. 13. Lc4-4>3 Ta8—e8«). 14. g 2—g 45) f 7—f 5. 15. e4Xf5 g6Xf5. 16. g4—g5° K g 8—ihi8. 17. D e 1—h 4 L d 7—c 67). 18. T a 1—e 1 D e 7-f 78). 19. S d 2—c4 D f 7—c 7. 20. D h4—h 5! ib 7-h 5. 21. S c 4—d2 D c 7—d 7. 22. Sd2—13 Lc6—a«. 23. g5—göB) h7—h6. 24 Sf3-g5r D d 7—b 7. 25. Tf 1—tf 3! e6—e510). 26. Sg3—17t Tf8Xf7. 27. ig6Xi7 Te8—f8. 28, Tf3—g3u) e 5Xf 4. 29. Tg3—g6 Kh8-4i7. 30. Tel—e6 Db7Xf7. 31. TgbXhöf Kh7—g8. 32. Te6—g6 aufgegeben. Anmerkungen: 4) Da Winawer 'kein Tbeoretiker war, trachtete er, wo nur irgend möglich, der Theorie auszuweichen, um auch seine Gegner zu selbständigem Denken zu zwingen. Der Textzug war und iist ganz ungebräuchlich, fast immer wird an dieser Stelle d2—d4 gezogen. Erwähnenswert ist aber, daß durch einen unserer ganz Modernen der Läuferztug erst kürzlich einmal angewendet wurde, nämlich in dev iFarÜe Niemaowitscb—Gilg (Turnier Kecsikemöt 1927), *) Ein echt Winawerscher Zug) Schwarz wiwl zu d 7—d 5 animiert, worauf offenbar 7. L b 5f nebst e 4—e 5 die Folge gewesen wäre. Weiß hätte dann durch Vormarsch mit dem f-Bauer starken Angriff erlangt 8) Dieser Tausch sieht auch recht merkwürdig aus und ist auch objektiv nicht günstig. Aber Weiß will verhindern, daß der Gegner mit Tempo gewinn d7—dl 3 spielt, denn» jetzt, nachdem Schwarz rochiert hat, könnte triebt L fr 9% stehet e 5 folgen. *) Schwarz haut rieh sieht logSssfr suL Er seifte mit Rücksicht auf des rückständigen Bauer *2 auf dem Daanenflügel operieren, die c-Iari* besetzen, flu» Spitt) stand dann für ihn besser. *) kt scharfer A«$rfftftrt*g, der exakte Beurteilung der Position erforderte, denn scheinbar ht nun die bald folgende Besetzung der Diagonale nach fr f für Schwarz sehr stark. Aber nur sefreiuibttrr ln Wirkifchkeft fördert Schwarz mit dem folgenden Vorstoß, d'er auf Freilegung jener Diagonale abzielt, die Absichten Winawers. •) Es ist ziemlich klar, dtaß der Angriff des Weißen nur vorwärtskommt, wenn einmal der Zug g 5—g 6 folgen kann. Während aber Winawer auf diese Möglichkeit alle Aufmerksamkeit richtet, jagt Schwarz dem Phantom eines s&etgreidben Gegenangriffs nach, *) Das Spiel stünde für Schwarz sehr gut, wenn es gelänge, diesen Läufer via e 8 etwa nach g 6 zu führen, um später mit den Mittelbauern vorzugehen. Die Besetzung der Diagonale nach hl ergibt nichts. 8) AuCh schwach, Schwarz vergibt nun einige kostbare Tempi und steht infolgedessen bald auf Verlust, e) (Der entscheidende Vorstoß,ist gelungen, Weiß hat Gewinnstellung erlangt, während der schwarze Gegenangriff nichts anderes eingebracht bat, als die Aussicht, einmal auf h 1 eia zweckloses Schach bieten zu können. 10) Beschleunigt den Zusammenbruch, da nun der Lb3 volle Wirksamkeit erlangt, u) 'Nun zeigt sich, wie richtig Weiß und wie falsch Schwarz die ibeiderseitijen Chancen bei Beginn der Operationen eingeschätzt hat: Winawers Angriff ist vernichtend, Paulsens Gegenangriff ist nach 28. ... Dhlf 29. Kf2 erschöpft. Das noch folgende ist leicht verständlich. Rätselecke Redigiert von Joto. Kreuzworträts el 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 H 14 15 16 17 18 19 m 20 IB 21 Bl 22 23 24 m 25 26 m 27 23 29 ■ 30 £ 3t ,32 33 B IB 34 H 35 Bl 988 36 37 Jf B 38 39 40 [ 1 M 41 42 H 43 44 45 ü| 46 47 M 48 49 5ü IB 51 IB 52 53 ■ 53a 54 tMBtt flw .55 56 m 9WR 57 58 59 | £0 61 62 63 Wagrecht: 1. Ausgestreute Körnerfrucht. 5. Ckines. Münze. 9. Summe, fl. Männl. Vorname. 13. Vorwort mit Artikel. 14. Trauerspiel. 17. Japan. Brettspiel. 15 Deutscher Kurort. 20. Bierart. 21. Kunstsprache. 22. Ort in Niederösterreich. 23. Bek. Schachmeister. 25 Kampfplatz. 27. Mauer. 28. Pult. 3ö. Bindewort. 31. Palmenmark. 32. Gesiehtsteil. 34 Weinernte. 35. Mit einer Strafe belegen. 36. Gesangsstück. 38. Männl. Haustier. 40. Stadt in der Tschechoslowakei. 4L Luftförmiger Körper. 43. Griech. Liebesgott. 45. Schachausdruck. 46. Franz. Revolutionär. 48. Körper. 50l Nord, Gottheit. 51. Brei. 52, Europ. Währungseinheit. 53 a. Märchengestalt. 54. Dasselbe (lat,). 55. Fußgestell. 57. Abkzg. für ein Gewicht. 58. Angehöriger eines Wandervolkes. 60. Zu Pferd sitzen. 62. Teilzahlung. 63. Holzfäserchen. Senkrecht: 1. Gebäck. 2. Abkzg. für »Altes Testament«. 3. Weise, Gattung. 4. Verpackungsgewidht. 5. Tonstück für drei. 6. Griech. Göttin des Unheils. 7. Dialektausdruck für »sowiesoschon«. 8. Stadt in der Schweiz. 9l Alkohol. Getränk. 10. Festkleidung. 11. Nebenfluß des Po. 12. Straße (engl,). 15. Stadt in Deutschland. 16; Zahl, 19. Reiterfahnev 22. Schwed, Dichterin. 24. Weibl. Vorname, 26. Männl. Bibelgestalt. 27. Fragewort. 29. Speisezutat. 31. Landwirtschaftl. Gerät. 33. Sommer (franz.) 34. Naut. Begriff. 37. Tip, Ratschfäg. 39. Ort in Tirol. 40. Protestant, Seelsorger. 4t. Bewirteter. 42. Fisch. 44 Gewinnen. 45, Fluß in Deutschland, 46. Kunstgötti». 47. Kohlendestillat. 49. Stadt in der Schweiz. 51. Zeitanschau* ung. 53. Span. Frauenname. 55. Bek. Filmkomiker. 56. Rat. 59. Kleinasiatische Göttin. 61. Chem. Zeichen für Tantal. FüHrätsel 1 E L 2 E L 3 E - L 4 E L 5 E L 6 E L 1. Geschmackvoll, vornehm. — 2. Weibl. Vorname. — 3. Künstlerwerks tätte. — 4. Wasserinsekt. — 5. Kaufm. Vereinigung. — 6. Geometr. Linie.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.