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Die Stimme · 1928-05-10 · Heft 19 (10.5.1928) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 19 (10.5.1928)
Date
1928-05-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nf. 19 DIB STIMME Seite 7 wirken. Insbesondere in dem der Seegasse benachbarten Müllnertempel wird die Schuljugend während der Jngendgottesdienste über die Gefahren dieser Mission aufgeklärt, die nicht nur durch schöne Predigten, sondern mehr noch durch gute Jausen und sonstige Vergünstigungen auf die „Seelen“ ihrer Opfer einzuwirken sucht, In den Gemeindetempeln haben wir Affichen anschlagen lassen, die vor der Tätigkeit der Missionäre warnen. Der Erfolg, den die Missionäre in Wien haben, ist äußerst gering. Zu den regelmäßigen Prediften kommen nur sehr wenige „Gläubige“, meist alte Frauen, sodaß der Auf wand in krassem Mißverhältnis zu dem Erfolg steht. In der letzten Zeit sind uns die Fälle von geglückter Missionstätigkeit in dem Krfippelheim in Maria-Lanzendorf bekannt. Wir besitzen leider kein jüdisches Krüppelheim und so müssen wir es Zusehen, daß jüdische Kinder der Gefahr der Taufe ausgesetzt werden. In dem Falle des Jakob Kleinmann, der vor zwei Jahren die jüdische Oeffentlichkeit viel beschäftigte, konnten wir nur unter Aufwendung großer Kosten den Jungen wieder auf den rechten Weg zurückbringen. Im allgemeinen muß auch ich die erfreuliche Tatsache konstatieren, daß die Austritte aus dem Judentum im Verhältnisse zu den Vorjahren bedeutend gesunken sind. Für uns besteht viel mehr Gefahr in der Ausbreitung der Freidenkerbewegung als in der Missionstätigkeit. Wien ist für die Mission nicht der geeignete Boden, Ebensowenig, wie es in Wien einen jüdischen Mädchenhandel gibt, ebensowenig gibt es eine auch nur einigermaßen erfolgversprechende Missionstätigkeit." Der Präsident der Zionistischen Organisation Oesterreichs, Dr. Leo Goldhammer, äußerte sich zu diesen Fragen, wie folgt: „Die Abwehr der Missionstätigkeit in Wien ist für uns kein Spezialproblem; sie hängt mit der Frage des Abfalles vom Judentum zusammen. Heute haben wir nicht mehr eine Taufbewegung, sondern die Erscheinung des Austrittes aus dem Judentum, ohne daß damit gleichzeitig jeder Zusammenhang mit dem Judentum aufgegeben wird oder werden will. Den Hauptgrund für diese Abfallsbewegung sehe ich darin, daß wir faktisch noch nicht die volle Gleichberechtigung mit der übrigen Bevölkerung haben. Daher ist die Abfallsbewegung nicht damit zu bekämpfen, daß man gegen die Propaganda für den Abfall schimpft, auch nicht damit, daß man vom „Verbrechen gegen das eigene Volk" u. dgl. spricht, sondern nur dadurch, daß man einerseits in den Juden das eigene Wertbewußtsein stärkt und andererseits den anderen Völkern zeigt, daß wir als Juden wirkliche Werte schaffen. Die Schaffung bestimmter Organisationen zur Bekämpfung des Abfalles oder die bloße Gegenpropaganda gegen die Abfallsbewegung halte ich für einen Schlag ins Wasser. Wirksame Abwehr ist jüdische Erziehung, ein richtiger jüdischer Religionsunterricht, alles, was die jüdischen Werte ins Bewußtsein bringt; wirksame Abwehr ist die Schaffung des tätigen, schöpferischen Judentypus, den der Aufbau Palästinas hervorbringt. Wenn die Juden Wiens und anderwärts auf diesen Gebieten — freilich nicht mit bloßen Sympathien oder mit halbem oder ganzem Lippenbekenntnis, sondern mit wirklicher Arbeit — etwas leisten, ist Seelenfang, ist eine der Politik oder der Karriere dienende Abfallsbewegung nicht zu fürchten." Distriktstagung in Salzburg. (Konferenz des Distriktes »WEST«.) Am 19. und 20. Mai findet in Salzburg die Konferenz des Distriktes »WEST« statt, welcher die Länder Oberösterreich, Salzburg und Tirol umfaßt. Als Tagesordnung wurde festgesetzt: 1. Organisation des Distriktes »WEST«, Referent Erwin Piskaty (Linz); 2. Keren Hajessod, Referent Max Sonn (Salzburg); 3. Keren Kajemeth, Referentin Paula Schiller (Linz); 4. Presse, Referent Camillo Schiller (Linz), 5. Freie Anträge. Erklärung. Die Unterzeichneten zionistischen Organisationen erklären sich auf das entschiedenste gegen die Zersplitterung in den Reihen des »Hechaluz«. Insbesondere lehnen sie jede Gemeinschaft mit dem von ehemaligen Mitgliedern des »Hechaluz«, österreichischer Landesverband, gegründeten sogenannten »Allgemeinen Hechaluz« ab. Sie fordern alle zionistischen Organisationen und einzelne Zionisten auf, den »Allgemeinen Hechaluz« nicht zu unterstützen. Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich (Dr. Leo Goldhammer m. p.), Jüdische sozialdemokratische Arbeiterorganisation »Poale Zion« (Sekretariat; Mendel Singer m. p.), Zionistische Arbeitspartei »Hitachduth« in Oesterreich (Saul Weinreb m. p.), Organisation zionistischer Frauen Oesterreichs (Sofie Löwenherz m. p.). Die erste Generalversammlung der geeinigten zionistischen Studentenschaft Der neugegründete Verband der »Zionistisch-akademischen Verbindungen und Vereine Oesterreichs«, der als einzig anerkannter Sohderverband der Studentenschaft innerhalb der Zionistischen Landesorganisation die zionistische Arbeit der Studentenschaft leiten wird, hat die erste Generalversammlung für Samstag, den 12. Mai l. J. um 8 - Uhr abends und Sonntag, den 13. Mai 1. J. um 9 Uhr vorm, im Festsaale des Oesterrcichischen Handelsmuscums, IX., Berggasse 16, festgesetzt. Zu dieser Generalversammlung wurden sämtliche der Zionistischen Landesorganisation angehörigen Verbände und Vereine eingeladen und ist es auch selbstverständlich, daß alle zionistischen Mittel- und Hochschüler, welche noch nicht dem neugegründeten Rahmenverband angehören, herzlichst willkommen sind. Das Neueste und Schönste Charmante Schöpfungen der Haute couture für den Sommer, wie duftige Kleider, herrliche Mäntel, vornehme Toiletten für Kurort, Strand u. Gesellschaft in vorbildlicher Eleganz. Jede Dame findet in unseren Salons, was ihrem Geschmack entspricht und sie vorteilhaft kleidet, in der gewünschten Preislage NUR VH. KAISEWSTR. 115 Wir haben nirgends Filialen! Die Tagesordnung der Generalversammlung lautet: Samstag, den 12. Mai, 8 Uhr abends: 1. Eröffnung. 2. Wahl des Tagespräsidiums. 3. Begrüßung, 4. Referat Doktor Leo Goldhammer: »Die gegenwärtige Lage des Zionismus in Oesterreich«. 5. Debatte. Sonntag, den 13. Mai, 9 Uhr vormittags: 1. Referat jur. David Bukspann: »Aufgaben der zionistischen Studentenschaft«. 2. Debatte. 3. Statutenlesung. 4. Wahl des Präsidiums. 5. Eventualia. 6. Resolutionen. Amalie Eplcr gestorben. Ihren unvergeßlichen Gatten, Direktor Sigmund Epler, hat Frau Amalie Eplcr nur um wenige Monate überlebt. Am 5. Mai ist sie nach langer Krankheit im 57. Lebensjahre erlegen. Eine ausgezeichnete jüdische Frau von echter Herzensgüte, der ihr Gatte und ihre Kinder alles waren, ist mit Frau Epler dahingegangen. Den Kindern, die nun in kurzer Zeit zum zweiten Male von schwerem Schicksalsschlag heimgesucht wurden, wendet sich allgemeine Teilnahme zu, welche auch in der starken Beteiligung am Leichenbegängnisse der Verblichenen zum Ausdruck kam. Bei der Leichenfeier brachte ein Chor des jüdischen Blindeninstitutes zv/ei Psalmen zu Gehör und brachte so seine Dankbarkeit für die aufopferungsvolle Hilfsarbeit zum Ausdruck, welche Frau Epler für dieses Institut und seine Zöglinge lange Jahre geleistet hat. Jüdische Erholungsheime für den Mittelstand. Eine Gruppe glaubenstreuer Juden und arbeitsfreudiger Frauen hat einem bisher stark empfundenen Mangel an jüdischen Erholungsheimen für den Mittelstand nach Ueberwindung großer materieller Schwierigkeiten Abhilfe geschaffen. Es wurde der Kur verband (Agudath Ripuj) gegründet (an der Spitze steht Rabbiner Heschel), der sich der Aufgabe unterziehen will, dem jüdischen Mittelständler zu erträglichen Preisen einen Aufenthalt in den verschiedenen österreichischen Kurorten zu ermöglichen. Der rituell eingestellte Jude konnte sich bisher, wenn ihm nicht größere Mittel zur Verfügung standen, keinen Kur- und Landaufenthalt leisten. So mancher Kurbedürftige mußte notgedrungen die öffentliche Mildtätigkeit in Anspruch nehmen. Nun ist die Gründung von jüdischen Mittelstandsheimen in Angriff genommen. Das erste Heim ist im Kurort Gleichen b erg eröffnet worden, wo die rührige Leitung zwei Villen erstand, die 40 Kurbedürftigen monatlich Aufnahme gewähren. Das Unternehmen, das keineswegs auf Gewinn eingestellt ist, bietet für mäßige Preise (6 Schilling) Unterkunft, vorzügliche Verpflegung (5 Mahlzeiten) und ärztliche Betreuung, Die Küche wird streng rituell geführt. Die Eröffnung des Heimes in Gleichenberg erfolgt am .15. Mai 1928. Anmeldungen an S. Fischer, II., Leopoldsgasse 21. Ein Heim für jüdische Mädchen. Als Fortsetzung der seit einem halben Jahrhundert rühmilichst bekannten ,J.. D. /Königsberg-Stiftung“, wurde kürzlich das „Leie Bondi- Heim" eröffnet. Es befindet sich in einer Villa im Prater, Geräumige, hygienisch einwamdfreie Schul- und Schlaf räume in mustergültiger Reinheit sind vorhanden und bieten die Mög- Zionistisches Landeskomitee für Österreich. Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt Dienstag» den 15. Mai 1928» halb 8 Uhr abends Im Hotel »»Continental“, II.» TaborstraQe 4 Massen-Meeting Redner: Dr. Leo aoldhammer» Dr. Josef Löwenhers, Prot. Moses Rath Thema: tl Unser Kulfusgemeinde-Programm Hchkeit, die Gesundheit der Zöglinge nicht nur zu erhalten, sondern auch zu fördern. Ein prächtiger Garten, von der würzigen Praterluft durchweht, steht zu Spiel und (Bewegung zur Verfügung. Die rituelle Führung des Heimes macht es auch für die Strenggläubigen benützbar. 'Der Wert des Heims besteht darin, daß es jüdischen Mädchen des Mittelstandes Gelegenheit gibt, in gesunden luftigen Räumen unter fachlicher Aufsicht Ausbildung und Erziehung zu erhalten. Um diesen Zweck zu erreichen, wird das Heim nach demokratischen, der jüdischen Sitte entsprechenden Grundsätzen geführt. Für Luxusgeschöpfe ist hier kein Platz. Die Erziehung und der Unterricht sind streng individuell; es wird daher die Zahl der Auf zunehmenden auf rund 25 beschränkt. Z e h;r, jüdische Mädchen finden vollständig unentgeltliche Aufnahme. Den andern wird bloß der Selbstkostenpreis (zurzeit 120 Schilling pro Monat) angerechnet. Die Kinder (von zehn Jahren aufwärts) erhalten vollständige Verpflegung, Nachhilfe in allen Fächern und Beaufsichtigung. Die Wahl der Schule erfolgt je nach Begabung, ebenso wie die des Musikinstrumentes und des Sprachunterrichts. Es wäre zu wünschen, daß dieses jüdische Mädchenheim, dessen Leiterin Frau Leie Bondi sich eines ausgezeichneten 'Rufes als Leiterin und Pädagogin erfreut, durch Unterstützung weiterer Kreise die Zahl' der Freiplätze erhöhen könnte. Chajes-Realgymnasium, Wien II., Castellezgasse 35. Einschreibungen in die erste bis achte Klasse täglich zwischen 12 und 1 Uhr in der Direktionskanzlei. Vereinsnachrichten Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt. Donnerstag den 10. Mai um halb 9 Uhr abends im eigenen Heime, Zirkusgasse . Nr. 33, D i s k u s s i o n s a b e n d. Referent Herr Dr. Goldhammer, Präsident des Zion. Landeskomitees. Zionistische Bezirkssektion X. Dienstag den 15. Mai 8 Uhr abends im Cafe „Walloch", X., Favoritenstnaße 124, Vortrag des H. M. Groß „Der Zionismus vom Standpunkt des religiösen Juden“. Zionistische Sektion „Hietzing“. (In der letzten Ausschußsitzung wurden in die Leitung kooptiert: Apotheker B i r n - holz — Keren Kajemeth Lejisroel und Schekel; Dr, Lothar Bauer — Budget- und Kassareferent; Dr. /Richard Wagner. Nach einer genauen Festlegung des nächsten Arbeitsprogrammes wurde die sofortige Inangriffnahme der Schekelarbeit und einer großzügigen Mitgliederpropaganda beschlossen. Die Zionistische Frauenorganisaition der westlichen Bezirke veranstaltet, beginnend vom 16, Mai, an jedem Mittwoch 8 Uhr abends zwanglose Zusammenkünfte ihrer Mitglieder im Cafe Landtmann, I., Ring des 12. November Nr. 14. Gäste herzlich willkommen. Zionistische Frauenorganisation IX. Sonntag den 13. Mai um /halb 11 Uhr vormittags findet in der Urania, (Kleiner Saal) eine Kinderveranstaltung statt. Zur Aufführung ge- I/aingen heitere Filme und Märchenvorlesungen mit Lichtbildern. Zionistische Jugendorganisation Brigittenau (XX., Jägerstraße 30), Samstag den 12. Mai ihalb 8 Uhr abends im Rahmen der Jugendwerbewoche in den Kunstspieleni, I,, Riemergasse 11 große Lag beomer-Feier mit •anschließendem Tanz. Verband der zionistisch-sozialistischen Jugend (II., Ausstelilungsstraße 19), Montag den 14. Mai punkt 8 Uhr abends im Heim Vortrag des Herrn Man o ac h (Dagania'h) über „Institute dci* Arbeiterorganisation in Erez Israel". Gäste herzlich willkommen. Zeire W‘HechaJuz Hamisrachi - Brith Hanoar Hamisrachi, Sonntag den 13. Mai Zentralwanderung der raisrachisti- « sehen Jugendgruppen, Ziel: Hagenbachklamm. Führer Jossifom Treffpunkt: Franz-Josefs-Balhn, Abf'ahrtsseite, Haupttor (Uhr). 50 Prozent Fahrtermäßigung. Teilnahme Pflicht! — Die Bibliothek ist Dienstag und Donnerstag von halb 8 bis halb 10 'Uhr abends geöffnet. Diejenigen Mitglieder, die sich zur „Haclbscharah" angemeldet haben, werden ersucht, die genauest ausgefüllten Formulare ehestens einzusenden. Wie im Vorjahre, ist auch heuer eine Ferienkolonie der Misrachi-Jugend in Koibersdorf (Burgenland) in Aussicht genommen. Für /Mitglieder ermäßigter Beitrag. Eheste Anmeldung eflbeten. Jüdische Volksbibliothek „Zion“ (Wien, II., Glockengasse Nr. 30). Samstag den 12. Mai 8.30 Uhr abends im großen Saale des Zentrums /(LI., Untere Augartenstraße 35) Vortrag des Herrn Jehoschua Gordon (Jaffa). „Wahrheiten taus Erez Israel“. (Hebräisch.) Verein zionist. Hochschüler „Theodor Herzl“. Samstag den 12. Mai kein Vortrag, wegen der Generalversammlung der „Zionistisch-Akiadem, Verbindungen und Vereine". Gemeinsamer Treffpunkt halb 8 Uihr abends vor dem Cafe „City“. Erscheinen aller Mitglieder Pflicht! Der Budapester Verein Zionistischer Universitätshörer „Makkabea“ bereitet für den 17. Juni 1928, anläßlich seines 50. Semesters, eine großzügige Jubiläumsfeier vor. Das vorbereitende Komitee legt Wert darauf, daß bei dieser Feier sämtliche gewesenen Mitglieder der Makkabea anwesend seien. Deshalb ersucht es auf diesem Wege sämtliche im Ausland wohnenden Mitglieder, ihre Adressen sofort dem Präsidium der Makkabea, Budapest, VL, Kiräly utca 36, bekanntzugeben. Verband der Hörer und Absolventen des jüdischen Pädagogiums. Mittwoch den 16. Mai halb 8 Uhr abends Vortrag Dr. Birnbaum über „Methodik des hebräischen Unterrichtes". Nachher Diskussion. Ort: II., Untere Augartenstraße 35. Hebräische Lehrer sind willkommen, Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilisgemeinschait (II., Untere Augartenstraße 35). In der Kinderlesestube werden noch Anmeldungen für Mädchen im After von 6 bis 14 Jahren entgegengenommen. Donnerstag den 10. Mai 6 Uhr abends findet anschließend an die Erziehungsberatungsstelle eine ärztliche Untersuchung der Kinder statt. Die Erziehungsberatungsstelle findet von nun ab jeden Donnerst/aig von halb 7 bis 8 Uhr abends statt. Verband der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden (I., Elisabethstraße 9). Donnerstag den 10. Mai 8 Uhr abends im Caf6 „Palace“, VL, Mariahilferstraße 99. Verbamidshauptversammlung, bei welcher Kommerzialrat Dr. Theodor S chmidt •und Gremlalsekretär Dr. Rudolf B r i c h t a über die nächsten Aufgaben der Kaufmannschaft sprechen werden, Montag den 14. M/ad 8 Uhr abends im Klubs aal des Caf6 „Exzelsior“, (L, iRotenturmstraße 24, Vortrag des Präsidenten der Deutschen Handelskammer Carl T rosset, 5348484848235348232353235348234802000053484853230202020000000002020202020100020200010000020002020000

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