Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1 (1928)
- Issue
- Heft 18 (3.5.1928)
- Date
- 1928-05-03
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 18 OIE STIMME Seite 13 Schwere, drückende Stille lag auf allen. Da und dort stießen sich einige Farmer mit den Ellenbogen durch die Menge, fluchten ärgerlich, spuckten aus und schickten sich an heimzugehen; andere kurbelten ihre Autos an. Das machte Eindruck und die Nervosität der Menge stieg. Die Arrangeure spürten das und bekamen Angst; sie bildeten eine dichte Kette um Buckert, da sie fürchteten, er könnte ihnen entriss-en werden, und drängten ihn ärgerlich: „Fertig?" Buckert kniete wieder nieder und betete leise; dabei fiel sein Blick auf einen kleinen Käfer, der vor seinen Knien kroch; er schob ihn sanft weg, als wollte er ihn davor bewahren, zertreten zu werden, und erhob sich vollkommen ruhig. Er schien gar nicht zu begreifen, was ihm bevorstand. Gelassen schritt er auf die „Richtbank" zu, lehnte seinen Rücken an den Eisenpfahl und sah stumm und gleichgültig auf die Menge und auf die Männer, die um ihn beschäftigt waren. Sechs Männer banden ihn an den Pfahl. Sie wanden und knoteten so viele Stricke und Ketten um seinen Leib, daß er wie zerhackt aussah. Dann legten sie Holzscheite und Reisig um ihn und übergossen sie mit Petroleum. Die Menge schob sich vorwärts, um besser zu sehen. Man stieg auf Bäume und Autos. Väter hoben ihre Kinder hoch, Männer nahmen ihre Frauen auf die Schultern. Atemlos warteten alle des Kommenden. Festlich gekleidet trat Mc Clur würdevoll vor und wiederholte unzähligemale: „Ich danke Gott, daß er mir geholfen hat, Gerechtigkeit für meine Tochter zu erhalten. Ich danke Gott --" Buckerts erloschene Augen blitzten auf. Das Blut schoß ihm in die Schläfen. Der Druck auf seinem Kopfe wich und es wurde so hell darin, daß in einem Augenblick unzählige Ereignisse abrollten, alle klar und deutlich, mit allen Einzelheiten; und hinter diesen Einzelheiten erschien wie im Traum etwas Bleiches, Schmerz verzerrtes; es sah aus den Ereignissen hervor wie aus einem Versteck, gab dem Herzen einen Riß und flüsterte dazu: „Carry, Carry- Mc Clur rieb ein Zündholz an und legte es auf das Reisig. Huuuhh ... — ein Windstoß erschütterte die Luft. Die Menge drängte näher. Zuerst war nur ein blaues Flämmchen zu sehen. Dann flammte das entzündete Petroleum auf, Funken flogen, Holz knackte. Mit einemmale fing Buckerts Hose Feuer und bald war der Geruch von verbranntem Fleisch zu spüren. Buckert gab keinen Laut von sich. Die Flammen krochen langsam an seinen Kleidern empor. Aus einer dichten grauen Rauchwolke stoben Funken. Buckert hob den Kopf; auf seinem schmerzverzerrten Gesicht lag Milde. Plötzlich begann er sich in seinen Fesseln zu winden und an ihnen zu zerren. Er wendete den Kopf, soweit es ging, vom Feuer ab, das immer größer wurde, und stieß den ersten Schrei aus: „0, mein Gott! Lasset mich los, Leute! Ich habe euch etwas zu sagen! Ich bitte euch, laßt mich los! 0, mein Gott, mein Gott . . .!" Mit geballten Fäusten, die blendend weißen Zähne in die Lippen gegraben, die wie eine blutige Wunde aussahen, wand er sich hin und her, jedes Glied, jeder Muskel zuckte. Er stöhnte und schrie markerschütternd. Die Sehnen an den Armen und an der Brust waren bis zum Reißen gespannt. Die blutunterlaufenen Augen traten furchtbar aus den Höhlen hervor. Buckerts Schreie wurden von der wilden Menge übertönt: „So muß es ihnen allen geschehen!" „Das wird eine Lehre sein!" „Er wird kein weißes Mädchen mehr überfallen!" „Spürst du was?" — Jemand schnupperte. „Ah, wahrhaftig, ja!" „Es riecht nach verbranntem Fett!" „Ein fettes Schwein!" Mc Clur war berauscht und führte einen Freudentanz auf. Er hatte den Rock abgeworfen, schlug mit den Fäusten an die Brust, hüpfte wie ein Knabe und stimmte mit heiserer Stimme ein Lied an. Die übrigen fielen ein. Ein alter Fleischer sank Mc Clur an die Brust. Beide küßten einander, fielen zu Boden und ihre erhitzten Körper wälzten sich im Grase. Die Menge wurde wild, man umarmte einander, schrie, schien sich durch diesen jähen Ausdruck von dem Fremdartigen befreien zu wollen, das wie eine Kette an den Füßen hing. Der Götzenkult schien nach zweitausendjährigem Schlaf in diesen Menschen wieder erwacht zu sein und Rache zu nehmen für die Askese des Leibes und die reuevollen Geißelungen, schien die sechzig Generationen der Enthaltsamkeit und Hemmung mit der Wurzel austilgen zu wollen. Und der gekreuzigte Gott, der mit dem Zauberwort „Barmherzigkeit" die alten Götter gestürzt, der gegen Wollust und Sünde gekämpft hatte, stand wieder am Pfahl und erlitt den Feuertod. Buckerts Schreie wurden schwächer. Die Kräfte schienen ihn verlassen zu haben. Sein Kopf lag ohnmächtig auf der Brust. Er brachte kein Wort des Fluches über die Lippen, sondern stöhnte nur und bat leise: « WZ##/?. Wmw Der jüdisch-amerikanische Schriftsteller Ludwig Lewisohn, der durch sein Werk „Gegen den Strom“ bekannt wurde, hat jetzt einen neuen Roman „The Island Within‘‘ vollendet, in dem das Problem der Mischehe behandelt wird. „Habt Mitleid, erschießt mich! Menschen . . ." Plötzlich fing der Strick, der sich um seine Schultern und seine Brust schlang, Feuer und | lockerte sich. Die Eisenkette glitt von seinen Armen, Er regte sich, machte einige Schritte und versuchte sich loszureißen. Brennende Kleiderfetzen flogen nach allen Seiten. Das hatte die wilde Menge nicht erwartet und wich zurück. Die Angst, der brennende Riese könnte sich befreien und in die Menge rasen, ließ jedes Herz erbeben. Die Frauen und Kinder begannen zu schreien und drückten sich erschreckt an die Männer. Die Fußkette hielt Buckert fest. Von oben bis unten in Flammen gehüllt, bewegte er sich’ gegen die Menge, stürzte kopfüber hin und blieb Schach Rudolf Spielmann Haben wir letzthin über SpieLmann Allgemeines gesagt, so wollen wir heute den klassischen Angreifer an einigen Beispielen seiner Kunst kennen lernen. Als erstes eine seiner großartigste® Partien: Spanisches Vier-Springer-Spiel Weiß: Spielmann. Schwarz: Rulbinstem, (Gespielt im Meisterturnier zu Kiairlstaad 1911.) 1, e 2—e4 e 7—e 5. 2. Sg l—f3 SbS— c 6. 3. Sbl—c3 S g 8—f 6. 4. (L f 1—’b 5 L f 8—b 4x). 5. 0—0 0—0. 6. d 2—d3 d 7—di 6. 7. Lei— g5 Lb4Xc3. 8. b2Xc3 Dd8— e 7. 9. Til—el S c 6—d8. 10. d 3—d4 Sd8—e 6 a). 11. Lg5— cl c 7—c 6 3). 12. Lb5—fl«) T f 8—d'8. 43. g2—tg3 D e 7—c 7. 14. S f 3—Ih 4 d 6—d 5 °). 15. f 2—4 4 e 5X* * * 4 8 *). 16. e 4—e 5 S 4 6—e 4. 17. ,g3Xf 4 f 7—f 57) 18. eSXföe.p.8) Se4Xf6fl). 19. f 4—f 5 S e 6—f 8. 20, D d 1—f 3 D c 7U-f 7. 21. L f 1—dl 3 L c 8—d 7. 22. L cl—f 4* T d 8—e 8. 23. Lf4—e 5 c 6—c 510 11 *). 24. K g 1—ih 1 u) c 5—c 4. 25. L d S—e 2 L d 7—c 6. 26. D f 3-if 418) S f 8—d 7. 27. L e 2—i 3 T e 8—e 7. 28. T e 1—e 2 Ta 8—f 8. 29. Tal-igl Df 7—e 8. 30. T e 2—g>2 Tf8—f7. 31. (Dff4—hi6 13) Kg 8i—f 8. 32. Sh 4—g6t14 * * *) h7Xg6. 33. D h 6—h Sf S f 6—g 8. 34. Le5—d6iR) :D e 8-^d 8. 35. Tg2Xg6 Sd7—f6. 36. T,g6Xf6! Tf7Xf6. 37. TglXig7 'aufgegeben. Eine Pracfmtleistung! Anmerkungen: A) Heutzutage spielt man an dieser Stelle meistens den Ruibinsteiinschen Zug S c 6—d 4, wobei Schwarz nach dem jetzigen Stande der Forschung stets gutes Spiel erhält. 8) Im großen und ganzen bildet die Spielweise RuJbinsteins ein sehr gutes Verteidigungssystem. An der Textstelle wurde auch die 'Fortsetzung h 6 11. L h 4, L g 4 nebst S e 6 versucht. 3) Hier ist der von dem kürzlich verstorbenen Kieler Meister Mebger eingefiü'hrte Zug c7—c5 besser, weil er sofort dl 4 angreift. Weiß kann nicht mit 12. dXe. dXe, 13. SXe 5? auf Bauerngewinn spielen, da er nach Se6—c7! eine Figur einibüßen müßte. 4) Die Rückzüge der 'beiden Läufer sind sehr stark. Weiß vermeidet Abtausch und verhindert auf diese Art die gegnerische Befreiung. Seinerzeit wurde diese Variante sehr viel gespielt. 6) An sich ein 'guter Zug. Gegen den drohenden feindlichen Ansturm auf dem Königsflügel mußte Schwarz im Zentrum etwas unternehmen. Das Spiel wird1 aber jetzt verwickelt und komlbinationsreich, also ganz nach dem Herzen Spielmiamns. 8) Eine tiefe Positionsidee, aber objektiv nicht gut, Bedeutend besser war SXe 4 mit ‘Bedrohung des Bauern c 3. Für Weiß war es dann keineswegs leicht, einen wirksamen Angriff zu gestalten. 7) Auf diesen überraschenden Zug hatte Rubinstein vertraut. Die Folge 18. SXf 5, SXf 4! wäre für Schwarz ganz freundlich, 8) Das einzig Richtige! Die dauernde Befestigung des S e 4 darf weiß nicht zulassen, “) Beide Spieler haben nun die Partie nach ihrem Geschmack angelegt: Rubinstein besitzt die weit bessere Bauernstelhmg und müßte gewinnen, wenn es ihm gelänge, das End- S)iel herbeizuführen. Spielmann besitzt dagegen die bessere ntwicklung und Bewegungsfreiheit, also die wichtigsten Grund- *) Siehe ,,Die Stimme", Nummer 17. neben dem brennenden Holzstoß liegen. Sein Kopf lag niedriger als die Füße. Vor seinen Augen verschwamm und erstarb nach und nach alles. In den Ohren dröhnten schwere H&mmerschläge, als würde Blei geschmiedet; sie wurden ferner, immer ferner. Um die Augen, um den ganzen Körper kreisten feurige Ringe. Ueber seinem Kopf sah Buckert plötzlich seine Mutter; er begann mit ihr zu fliegen, in rasender Eile. Die Plammen flogen ihnen nach. Er öffnete das rechte Auge und sah Füße von Menschen, die auf den Köpfen standen. So lag er eine Weile. Die Flammen schlugen über ihn zusammen und flackerten hoch auf, als würde Oel in sie gegossen. Ein durchdringender Geruch von verbranntem Fett erfüllte die Luft. Die meisten Zuschauer waren schon heimgefahren. Beim erlöschenden Holzstoß, aus dem da und dort eine Flamme aufflackerte, um rasch wieder zu versinken, machten sich einige Burschen zu schaffen: sie scharrten mit Stöcken in der Asche und suchten Andenken, einen Zahn oder einen verkohlten Knochen — damit die künftige Generation ein Zeugnis habe, daß ihre Väter gute Amerikaner gewesen. Die Sonne sank. Um den Hügel herrschte Stille — die Stille eines Friedhofes, auf dem ein frisches Grab verschüttet ward und die Trauerklage noch in der Luft hängt. Vom Walde her kamen Krähen geflogen. Mit offenen Schnäbeln kreisten sie um den glimmenden Scheiterhaufen, schrien mißtönig und warteten auf das Erlöschen der Glut. Ein dumpfes Brummen ertönte. Die Erde schien die Töne und Schreie, die sie eingesogen hatte, wieder von sich zu geben. Die Kreuze auf dem Friedhof flammten im Schein der untergehenden Sonne auf — sie erzählten vom Gekreuzigten, der die Schwachen zu sich ruft. ENDE. Ein neues Antiseptikum für Frauen wurde vor kurzem in Betrieb gebracht und ist, ärztlich empfohlen und erprobt, bereits ein unentbehrlicher Artikel unserer Pharmazie geworden. Die Desinfektionskugeln, Marke „Verhüt“, werden von der Frau aus hygienischen Gründen als wirksamer Schutz benützt. Die Kugeln sind in allen Apotheken oder bei der Vertriebs- Stelle „Marien-Apotfheke", Wien, 6. Bez,, Schmalzhofgiasse 1, erhältlich. lagen für einen aussidfotsvoHen Angriff, den er in der Folge unübertrefflich formiert und durchführt, 10) Ein Bauernopfer, dessen Annahme den Niachziebenden sehr gute Chancen geben würde. Es könnte entweder S e 4 oder Lc6 nebst Sf8—d'7 folgern, u) Weiß aber ignoriert mit Recht das feindliche Angebot und konzentriert statt dessen den Angriff auf die g-Lönie. 12J Die Drohung TXe 5! usw, mußte pariert werden. 13) Damit wird Schwarz völlig lalhim>gelegt, der weiße Angriff ist unwiderstehlich geworden, u) Ein naheliegendes, aber fein, pointiertes Opfer, welches sofort entscheidet. 1S) 'Das ist die Pointe! Schwarz ist vollkommen geknebelt ■und hat gegen die Drohung TXig 6 nebst TXg 7 kein« Verteidigung. Was er noch spielt ist belanglos. Nun noch zwei kurze Glanzpartien: Caro-Kan« "Verteidigung Weiß: Spielmann. Schwarz: Dr. Tarta'kower. (Gespielt in München 1909.) 1. e 2—e 4 c 7—c 6. 2. dl 2—d 4 d 7—d15. 3. S ib 1—c 3 d5Xe4. 4. Sc3Xe4 S g8—tf 6. 5. Se4—g3 e 7—e 5. 6. S g 1—f 3!*) e 5Xd 4. 7. S*f 3Xd 4 L f 8—c 5 *). 8. L c 1—e 33) D d 8—b 6. 9. D d 1—e 24) 0—0. 10. 0—0—0 Sf6—d58) 11. D e 2—hi5! Sd'5—f6. 12. D;hl5-h4 L c 8—g4. 13. L f 1—d 3") L g 4Xd 1. 14. T h 1 Xd 1 'S b &—d17. 15. S g 3—f 5 S d 7—e 5 7). 16. S f 5Xg 7! ,D b 6—d 8 8). 17. Sg 7—f 5 S e 5—g 6. 18. Dh4—hö S f 6—e 8. 19. 'S d 4—13! Lc 5Xe3t. 20. f2Xe3 D d 8—f 6. 21. Sf3—ig 5 Df 6—h 8. 22. lSf5—e 7+ auf gegeben'. Anmerkungen: x) Dieser Spielweise hat sich im Vorjahre auch Aljechin' bedient (Dr. Aljechin—Capablanca, New York, Sechsmeisterturnier und' Dr. AfjeChin—Dir. Tarta'kower, Keczkemöt.) Schwach «st bekanntlich 6. dXe wegen DXd lf 7. KXd 1, ,S g 4 usw. s) L e 7 ist der nichtige Zug. 3) 'In der zitierten Partie Aljechin—Tartakower geschah 8. De 2t. Le 7 (falls De7 so 9. DXe 7f. LXe 7. 10. Sd4—f5 mit gutem Spiel für Weiß). 9. L e 3 nebst 0—0—0 und Gewinnstellung für Weiß. 4) Damit werden die Felder d 4 und 'b 2 indirekt gedeckt und Weiß 'kommt bequem;zur langen Rochade, 3) Schwach! Die vorübergehende Entblößung des Königsflügels gibt dem Weißen Gelegenheit, seine Dame drohend1 zu postieren. °) Sehr stark und' gut! 'Nach Annahme des Qualitatst»pfers — und die ist nicht zu vermeiden — bekommt Weiß eine gewaltige Figurenü'ber,macht auf dem Königsflügel. 7) Ermöglicht ein sofort entscheidendes Opfer, Allerdings wäre der weiße Angriff tauch bei anderen Verteidtigungszügen höchstwahrscheinlich durchgedrungen. 8) Falls KXg7 so 17. Lih6f, Kg 8. 18. DXf6 usw. Der weitere Widerstand ist bereits aussichtslos. Wiener Partie Weiß: Spielmanm. Schwarz: Ftemberg. (Gespielt im internationalen Turnier zu Mannheim 1914.) 1. ©2—e4 e 7—e 5. 2. Sbl—C31) Sg8—f6. 3. f2—«4 d 7»—d 5. 4. f4Xe5 Sf6Xe4. 5. Sgl—f3 Le$-tg4*) 6. D d 1—e 23) S e 4—c 5. 7. dl2-«d4 Lg4Xf34). 8. De2Xf3 Dd 8—h4f. 9. g 2—ig 3 D h4Xd4. 10. L c 1—e 3 Dd'4Xe5. 11. 0-0-0 c 7—c 6. 12. S c 3Xd'5!5 6) c6Xd5. 13. Td'tXdl5 D e 5—e 6. 14. L b 1^—c 4 D e 6—e 4°). 15. L e 3Xc 5 auigegeben. Anmerkungen: l) Die Wiener Partie, mit dem Königsgambit vielfach verwandt, jedoclh nicht so riskant, ist eine 'Lieblingseröffnung Spielmanns. Er verdankt ihr viele glänzende Siege. -) Bedeutend1 besser ist hier L e 7! (Breyer) mit der Folge 6, d 4, 0-0. 7. L d 3, f 5. 8. eXfe. p. LXf6! usw. Für Mußestunden