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Die Stimme · 1928-03-22 · Heft 12 (22.3.1928) · page 13

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 12 (22.3.1928)
Date
1928-03-22
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Nr. 12 DIE STIMME Seite 13 wieder eia, als wollten die Frösche alle Geschöpfe des Waldes wecken. Dann und wann schrie ein Vogel und seine Flügel schlugen unheimlich durch die Luft, Und noch immer tönte das wehmütige Schreien aus dem finsteren Wald, das wie das Brüllen einer Kuh klang, der ihr Kalb genommen wurde; daß keiner in plausibler Weise erklären konnte, von wem und woher dieses Schreien kam, vermehrte noch die Furcht der Reiter; jeden Augenblick mußte von drüben, aus der dichten Finsternis, eine verfluchte, verbannte Seele, schwarz wie die Nacht, hervortreten und ihnen den Weg verstellen, sie in die Irre locken. Einige bekreuzigten sich, andere pfiffen und spuckten, um sich Mut zu machen. So ritten sie fast zwei Stunden. Der stumme Ritt bedrückte sie und immer ärgere Zoten, immer gröbere Flüche klangen unvermittelt auf, um den lästigen Druck abzuschütteln. Niemand dachte mehr an die fünfzig Dollar, an die Medaille, an die vergewaltigte Weiße. Der Äerger darüber, daß sie wegen eines Negers die ganze Nacht im Sattel verbringen mußten, war stärker als alles menschliche Gefühf Hätten sie den Neger jetzt gefangen, sie hätten ihn in Stücke gerissen. (Fortsetzung folgt.) Gin neues Antiseptikum für Frauen wurde vor kurzem in Betrieb gebracht und ist, ärztlich empfohlen und erprobt, bereits ein unentbehrlicher Artikel unserer (Pharmazie geworden. Die Desinlektionskugeln, Merke „Verhüt“, werden von der Frau aus hygienischen Gründen als wirksamer Schutz benützt. Die Kugeln sind in allen Apotheken oder bei der Vertriebsstelle „Marlen-Apotheke", Wien, 6. Bezirk. Schmalzhotgasse 1, erhältlich. Für Mußestunden Schach DasDr. Körner-Schachturnier der Hakoahip Eine .der bedeutendsten sdhachlichen Veranstaltungen: der Nachkriegszeit in Wien, das gemannte Turnier, ist am 16. März zu Ende gegangen. Ein internationales Turnier, an welchem eine ganze Anzahl hervorragender bekannter Meister teilnahm, ein Turnier, das inicht nur in Wien von Presse und Publikum aufmerksam verfolgt wurde, sondern — man möchte „leider“ sagen — in noch verstärktem Maße dias Interesse der ausländischen Sdhachkreise erweckte. Seit dem „Carl-Schlechter-.Memorialturn.ier", welches der österreichische Schachverband im Jahre 1924 ins Leben rief, hat Wien ein Turnier vom Range des eben abgelaufenen inicht gesehiem. Es gehörte viel Idealismus, viel iSchachliebe und Ausdauer dazu, in dieser Zeit allgemeiner wirtschaftlicher Bedrängnis ein derartiges Turnier zu organisieren und klaglos durchzuführen. iDie Schadhsektion der Wiener Hakoah, seit Jahren eine -führende Vereinigung im österreichischen Schachleben, seit Jahren eine der besten Stützen des 'österreichischen Sdhac'hverbandes, der iSchechse'ktion ist dieses Werk restlos gelungen. Den unmittelbaren Anlaß bot der Wunsch, dem .scheidenden Präsidenten der Hakoah, Dr, Körner, dem verdienstvollen Funktionär, dem echten Sdhadhfreund, eine Freude und Ehre zu bereiten! iNacb verhältnismäßig kurzer, aber intensiver Vorarbeit, konnte am 23. Februar 1928 in der Schachsektion der Hialkoah, ■Cafä Rabel, L, Walllnerstraße, Präsident Bedla das Turnier feierlich eröffnen. Ausgelost wurde bei dieser Gelegenheit folgende Reihenfolge der 14 Teilnehmer: Takacs, Döry, Kmoch, S. R. Wolf, Reti, Becker, Igel, Beutum, Dr. Tartakower, Müller, Glaß, Grünfeld, Lichtenstein und Spielmann. Drei Wochen lang währte der Kampf, Es ging sehr hart her, besonders deshalb, weil sich unter den Meistern zum Teil eine ziemlich: bedeutende Ausgeglichenheit der Kräfte bemerkbar machte. Nur Reti — übrigens ein langjähriges Ehrenmitglied der Wiener Hakoah — begann] sich ziemlich bald zu distanzieren und leistete sich von der fünften Runde an die gewaltige. Serie von 8 aufeinanderfolgenden Siegen. Er wurde auch schließlich! anit einem Vorsprung von zwei Punkten überlegener Erster. Wie ein Zeichen höheren Waltens mutet es an, daß dieser große Meister, der in der ersten Nachkriegszeit zu den Erfolgreichsten zählte, jedoch in den letzten Jahren etwias nachgelassen hatte, daß er, nach langer Zeit wieder einmal in Wien tätig, gerade hier in seiner Heimatstadt das fliehende Glück festhalten, das wankende Vertrau en auf richten, die schwindende Kraft zurückerobem, den fehlenden Erfolg finden konnte. Reti hatte in den ersten Runden etwas Glück, iSchwung und spielte dann besonders die letzten Partien mit wunderbarem Elan. Der Sieg im „Dr.-Körner-Turnier" wird ein Markstein in seiner Laufbahn bleiben. Hinter dem Namen Reti stehen in der Turniertabelle mit je 8Yi Punkten drei berühmte Namen, und zwar Spielmann, Tartakower, Becker. Dann aber liest man den eines völlig fremden: Bernhard Lichtenstein. Wer ist Bernhard Lichtenstein?! Vier Vertreter, Verteidiger ihrer Klubehre hatte die Hakoah ins /Feld geschickt: Igel, Beutum, Glaß und Lichtenstein. Und1 * Lichtenstein, der „Kaffeehausspieler", der homo «novus, der Theorieignorant, der unverwüstliche alte Praktiker Lichtenstein — er „kam., sah» und siegte!“ Er ist entschieden die Sensation des Turniers. Wenn Reti Erster wurde, wenn Spielmann, Dr. Tartakower und Professor Becker — Wiens schachwissenschaftliche Hoffnung — zusammen an zweite Stelle gelangten — darin liegt im Grunde genommen nicht viel Bemerkenswertes. Vom: Anfang an galten diese .Spieler als Hauptanwärter auf die ersten Plätze. Die engere Platzanweisung mußte Sache des Zufalls bleiben. Aber Lichtenstein —?! Anläßlich der Schlußfeier nannte ihn Dr. Körner, der nach Beda das Wort ergriff, den „typischen Hakoahner“. Mutig, unbefangen, seüfbstbewußt; kaltblütig und erfinderisch — das sind seine Generaleigenschaften. Mit seiner urwüchsigen Frische verblüffte und lähmte er geradezu seine Gegner und machte das Manko unwissenschaftlicher Durchbildung vollkommen wett. Er verlor bloß zwei Partien, und «war gegen Spielmann und Miüüer. Gegen Reti, der dfam durch eine ausanalysierte Eröffnungsfalle einen Rwuer abgenommen batte, stand er sogar später auf Gewinn. Durch sein vorzügliches Abschneiden hat er nicht nur Meisterstärke gezeigt, sondern Richard Reti, der Sieger im Dr.-Körner-Schachturnier der „Hakoah“« sich .auch formell den Meistertitel erworben; die Hakoah kann stolz sein auf ihn. Den sechsten Preis gewann mit 8 Punkten Kmoch, den siebenten Grünfeld, dem man ursprünglich ein besseres Horoskop gestellt hatte; er ist ein großer Meister, spielt .aber besonders an letzter Zeit zu zaghaft. Preislos blieben Müller mit 6%, Tiakacs, IDöry und Igel mit je 5, Glaß mit 3%, S. R. Wolf und Beutum mit je 3 Punkten. ®m nachstehenden bringen wir die .beste Partie Lichtensteins, zugleich eine der besten des Turniers. Dameng am bit Weiß: Lichtenstein; Schwarz: Takacs. {Gespielt in der letzten Runde am 16, März 1928.) 1. dl 2—.d'4 Sg8—f6. 2. Sgl—f3 e7—e 6. 3. c2—c4 c 7—c 5. 4. e ,2—e 3 c5Xd4. 5. e 3Xd 4 d 7—d 5. 6. Sbl—c3. L f 8—e 7. 7. L f 1—e 2 0—0. 8. 0-r0 d 5Xc 4. 9. Le2Xc4 Sb 8—d 7. 10. Lc 1—f 4Sd!7—b6. 11. L c4—b3 Sb6—td51). 12. L C 4—g 3 D d 8—a 5. 13. 5 c 3Xd5 'S f 6Xd 5. 14 T a l--c 1 L cS—d 7. 15. Sf 3—e 5 Ld>7^b 5? *) 16. Tf l—e 1 TfS-d83). 17. Se5Xf7!!4) Kg8Xf7. 18. Ddl—k-5t Kl 7—g8. 19. TelXe66) Lb5—e8. 20. D h 5—f 3 e) Le7—g57). 21. T c 1—c 5 D a 5—d 2, 22. h 2—h 4 L g 5—f 6. 23, L c 4Xd 5 L e 8—f 7. 24. T e 6Xf 6 s) L f 7Xd 5. 25. D f 3—g 4 D d 2—e 1 fB). 26. K g 1—h 2 D e 1—e 4. 27. Dg4Xe4 Ld5Xe4. 28. TI6—e6 T d 8Xd 4. 29. Tc5—c7 L e 4—c6. 30. T e 6—e 7 Td4—g4. 31. 12—13 Tg4-ng6. 32. Lg 3—e5!10) Ta 8—e8. 33. Te7Xg7f Tg6Xg7. 34 T c 7Xg 7f Kg8—f 8. 35. L e 5—c3 T e 8—e 2. 36. Kh2—g3 h7—b 5. 37. Tg7-,g5 Lc6—e 8. 38. K g 3—14 L e 8—f 7. 39. a2—a3 a7—«t6. 40. Lo3—h4 Kf 8—e 8. 41. Tg 5—e 5 T e 2Xe 5. 42. Kf4Xe5 Li7—c4. 43. g 2—.g 4 Lo4—e 2. 44. K e 5—f 4 K e 8—f 7. 45. Kf 4—g 5 L e 2Xf 3. 46. Kg5Xb5 Lf3-d l. 47. Kh5—g5 Ld' l—e 2. 48. Lb 4r—c3, aufgegeben11). Anmerkungen: 1) Schwarz spielt ein wohlerprobtes System, welches von Steinitz stammt. Der isolierte Bauer d'4 soll fixiert und zur Schwäche gestempelt wenden. Die Gegenchancen dies Anziehenden liegen im Angriff auf der Königsseite. Dieser Umstand wird in der Folge von Schwarz zu wenig gewürdigt. — a) Ein Fehler, der den ersten Angriff entscheidend begünstigt. Es mußte sofort T f 8—d! 8 geschehen, denn sobald Weiß auf d'7 tauscht, steht er ungünstig, da seine bestplacierte Figur, der S e 5, vom Brett verschwindet. — 3) Strebt die Idealstellunig mit T f d* 8, T a c 8 und! L e 8 an. Der Zug ermöglicht indessen das folgende Opfer. Freilich, zieht Schwarz anders, dann kommt er nicht mehr zu einem geordneten Aufbau. — 4) Elegant und1 korrekt! Schwanz ist verloren. — 5) Die Pointe: Es droht sowohl' LXd5 als auch TXe 7. Weiß gewinnt die Figur jedenfalls zurück und hat dann außer Angriff auch noch zwei Bauern mehr. — 8 *) Dieser Rückzug, der alle Drohungen aufrecht hält, mußte schon voraus berechnet sein. Sonst gewänne Schwarz. — 7) .Etwias besser war sofort Lf6. — 8) Ein neuerliches kühnes Opfer, wodurch Weiß sogar seine Partie gefährdet. — 8) Hier konnte sich Schwarz h 5: besser verteidigen z. B. 26. D g 6, DXd4. 27. Tf 5, DXo5. 28. Th5 mit unsicherem Ausgang. Schwarz landet aber statt dessen in ein .aussichtsloses Endspiel ein. — *°) Nach d esem Zuge, der zum Gewinne des Bauern g 7 führt, ist jeder weitere Widerstand aussichtslos. — “) Da es auf der Damenseife noch Bauern gibt, ist der Gewinn ganz leicht, da Schwarz nie das Opfer die6 Läufers gegen die beiden weißien Freibauern droben kantrn Eine sehr interessante gute Partie! * Den Abschluß des Dr.-Körner-Turniers bildete eine Simultanproduktion des Großmeisters Dr. <S. Tartakower gegen 22 Gegner, von denen bloß 4 Spielern ein Gewinn gelang. Schachnachrichten 12. Leopold-TrebRsch-Gedenklurnier. Dieses populäre Turnier bat im Wiener Schachklub Montag den 19. Mär« unter Teilnahme von Professor Becker, Beutum, Dr. Gruber, Grünfeld, Hönlinger, Kmoch, Loquenz, Müller, Spielmann, A. Steiner, Takacs und Dr. Tartakower begonnen. Dr. Tartakower und Kmoch spielten eine Partie (Remis nach 30 Zügen) voraus, da sie an dem bereits Anfang April in Gießen stattfindendien Meisterturnier teilnebmen. Ein berühmter jüdischer Schachmeister gestorben. In New York verstarb plötzlich der in Amerika und Europa bekannte Schachmeister Oskar C h ta j e s, ein Neffe des verstorbenen Wiener Obernabhiners Prof. Z. Chaijes. Rätselecke Redigiert von Joto. Kreuzworträtsel 1 2 F 5 6 7 | 8 9!!! 10 11! i H 12 13 | 15 i ■ 16 i 1! 6 17! ■ 18 M 10 j 6 20 ■ P 21 22!!33 Hi ■ 24 J 25 27 26 | ( 1! j i! : 1 1 i ■ M 1968 28 29 1 « Hl 30! i 31 ■ ■ 32 33 M 34!! 1 H 35 36 37 38 39 6 969 40 | 41 | 1 42 | 1 r JJ 44 Wagrecht: 1. Pöbel, — 4, Musiknote. — 7. Edelkastanie, —9. Insekt. — 11. Nord. Tierart. — 12. Weibl. Vorname. — 14. Verpackungsgewicht. — 15. Gehirgseinscknitt. — 16. Sehfehler. — 17. Abgek. weibl. Vorname. — 19. Zahl. — 21. Zeitabschnitt. — 24, Zwirn, — 26. Tabaksdose. — 27, Deutscher Philosoph (gest. 1804). — 28. Rand. — 30. Stadt in Belgien. — 32. Ital. Zahlwort. — 34. Fluchtartiger Schrecken. — 35. Nebenfluß des Arno. — 37. Fruchttedl. — 39. Figur aus dem Nibelungenlied. — 40. Stadt in Neurumänien. — 41. Schöner Jüngling. — 42. Wahlspruch; auch 'Börsenpapier. — 43. Papageienart. — 44. 'Ist (lat.). Senkrecht: 1. Span. Provinz. — 2. Stadt in Rußland. — 3. Gutschein. — 4. Behörde. — 5. Arab. Fürstentitel, — 6. Reihe, Reihenfolge .{Mehrzahl). — 7. Süßes Getränk. — 8. Hast. — 9. Gespinstpflanze. — 10. Ort in Niederösterreich. — 13. Liebhaber, Amateurschauspieler. — 18. (Blumengewinde. — 20. Edelsteingewicht. — 22. iGriech. (Buchstabe, — 23. Klostervorstand. — 24. Musiknote. — 25. Späte .Einsicht (poet.). — 27. Teil Nordamerikas. — 29. Sumpf, Kot. — 30. Gebäude. — .31. Gesangsstück. — 32. Abkzg. für einen Staatenbundi. — 33. Liebesgott. — 35. Griech. Gott der Zwietracht. — 36. Abschiedsgruß. — 38. Span, weibl. Vorname. — 40. Frommer Gruß. Füllrätsel 1. Nordlandbewohner 2. Eßgerät. 3. Nagetier 4. Haft, Beschlag, Kerker 5. Fluß in Indien Silbenrätsel as da del do do el er fei gat gel grot hue fand me mi na neu niel nis o pel ra re see sten stie ta te tenx ul. Aus obigen 32 Silben sind 13 Wörter mit der unten angegebenen Bedeutung zu finden, so daß idie ersten und dritten Buchstabeui jedes Wortes, von oben nach unten gelesen, ein bekanntes Sprichwort ergeben. 1. Giftige Ausdünstung. — 2. Himmelsrichtung. — 3. Ruderwettbewerb. — 4. (Höhle, Muschelgruft. — 5. Bewilligung._ 6. Nähbehelf. — 7. Schuhbekleidung. — 8. Gotteshaus. —i 9. Laubbatxm. — 10. Brit. Archipel im Großen Ozean. — 11. Männl. Vorname. — 12. Paradiesische Gegend. — 13. Kleine Erhebung. Auflösungen der Rätsel in Nummer 10 Kreuzworträtsel. Wagrecht: 1. Ton. 4. 'Bub. 7. Lade. 8. Eris. 10. Lager. 11. Eusen. 13. Mob. 14. Ver. 16. Gas. 18. U„S. A 19. Eilen. 21. Ena. 22, Senil. 24, Iglau. 26. Elegien, 27. Irene. 30. Turin. 34. Res. 35. Nonne. 38. Ase 39. Ffr» 40. Ate. 41. Heu. 42. Nimes. 45. Gabel. 48. Gage. 49. Egal 50. Ion. 51. Rar. — Senkrecht: 1. Tag. 2. Ode, 3, Nervi. 4. (Beere. 5. Uri. 6. Bis. 7. Laban. 9. Segel. 10. Lose. 12. Nana. 13. Mus. 15. Elegant. 17. Sau. 19. Ellen. 20. Niete. 23. Jen. 25. Gnu. 27. Ire. 28. Rein. 29. (Essig. 31. RaheL 32. bet. 33. Neu, 36. Oasen. 37. Neger. 43. Mal. 44. Ego. 46. Aga. 47. Bar. Königszug: Zwei Eimer sieht man ab und auf in einem Brunnen steigen, Und schwebt der eine voll herauf, Muß sich der andre neigen. Sie wandern rastlos hin und her, Abwechselnd voll und wieder leer., Und bringst du diesen an den Mund, Hängt jener in dem tiefsten Grund; Nie können sie mit ihren Gaben, Im gleichen Augenblick dich laben. Sonne — Mond. Vieitkarteurätsel: Schauspieler.

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