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Die Stimme · 1928-03-15 · Heft 11 (15.3.1928) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 11 (15.3.1928)
Date
1928-03-15
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 DIE STIMME Nr. 11 i ■ -i! A r.-; u!■ [t i Sir Alfred Mond hat der Palästina-Regierung ein Memorandum überreicht, in welchem er an die Regierung die ernste Mahnung richtet, den früheren iüdischen Soldaten. die während des Krieges in und für Palästina gekämpft haben, Siedlungsland zur Verfügung zu stellen, damit sie sich in dem Lande, für das sie Leben und Gerundheit einsetzten, als Bauern seßhaft machen können. * Nach dem arabischen Organ „Merath-el-Sherk" soll der siebente arabische Kongreß demnächst zusammentreten, und zwar wahrscheinlich in Haifia. * Bei seinem Abschiedsbesuch im Büro des Waad Leumi sagte Sir Alfred Mond, er plane die Errichtung eines Hauses in Jerusalem, das die Büros der Jewish Agency und des Waad Leumi beherbergen soll. Ihr Erfolg im Leben ihängt zum größten Teil von Ihrer Pünktlichkeit ab. Haben Sie schon einmal darüber nachgedlacht, wie groß Ihr Schaden ist, den Sie durch verlorene Zeit erleiden? Er geht in die Hunderte von Schillingen im Jahre. Was nützt .mir aber die Erkenntnis, so werden Sie fragen, wenn ich keine Möglichkeit sehe, diesem Zeitdamit auch Geldverlust vorzu'beugen? Gemach! Diese Möglichkeit ist .Ihnen geboten! Sie brauchen eine gutgehende Uhr, damit Sie eine genaue Zeitkontrolle haben! Vor einem Jahre wurde in Wien ein Unternehmen geschaffen, das sich zur Aufgabe setzt, seinen Kunden die bereits vorhandenen, jedoch schlecht oder gar nicht gehenden Uhren durch gewissenhafte, gründlichste Reparatur wieder zu verläßlichen Zeitmessern zu machen. Wenrn Sie die diesem 'Blatte 'beigelegte Prospektkarte der Firma MAP, Uhrenklinik, Wien, IX., Liechtensteinstraße 30, lesen und benützen, können Sic sich von der hervorragenden Leistungsfähigkeit dieses jungen, aufstrebenden Unternehmens überzeugen. jüdische Angelegenheit ist, sondern eine Angelegenheit des ganzen jüdischen Volkes und eines jeden einzelnen Juden, zu welcher Farbe er sich auch bekennen mag. Und haben wir dies anerkannt, weil wir es anerkennen müssen, dürfen wir uns auch nicht der Tatsache verschließen, daß eine Sprache nur dann eine Anziehungskraft ausübt, wenn sie lebendig ist und ein Teil unseres Ichs ausmacht. Sorgen wir dafür, daß die hebräische Sprache auch bei dem Religionsunterricht lebendig wird, da werden wir eine Jugend besitzen, die die Gebete und die Bibel im Original verstehen und schätzen wird! Auch die Budapester jüdische Gemeinde erweitert das Wahlrecht Die neue Repräsentanz der Pester israelitischen Religionsgemeinde hielt am 3. März unter dem Vorsitz des Ministerialrates a. D. Dr. Edmund Blum ihre konstituierende Generalversammlung ab, auf deren Tagesordnung die Wahl des neuen Gemeindepräsiidhtms, von 11 Vorstands- und 36 neuen Ausschußmitgliedern, stand. In geheimer Abstimmung wurde Hofnat Aladar Kassab einstimmig zum Präsidenten gewählt. Zu stellvertretenden Präsidenten wanden die Vorsteher Obenhaiusmitglied Dr. Samuel Glück thal und Doktor Marzell Hajdu gewählt. Mitglieder der Gemeindevorstehung wurden iDr. ,Bela Fabian, Kolo man Frey, Dr. Leo v. Bud a y-G o 1 dlb e r g e r, Dr. Wilhelm Grauer, Doktor Adolf Kecskemeti, Dr. Btaron Adolf KoJiner, Andor N a g y, Emil V e r t e s, Eugen V i d a, Dr, Adolf W i 1 h e i m und Dr. Emil Zahler. Der neue Gemeindepräsident iHofrat Kassab entwickelte in einer Ansprache sein Programm; dabei bezeichnete er die Verbesserung des Religionsunterrichtes, den Bau von Gotteshäusern und Schulen, die Entwicklung der Krankenhäuser und die Ergänzung der ohianitativen Einrichtungen als wichtigste Programmpurikte oind kündigte an, daß im Wege einer Statutenänderung das G e :m e i ini d e w a h 1 r e) cj hl t ausgedehnt werden soll. Eine Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Gemeinde, verbände in Deutschland Am 5. März traten in INü rnb e r.g die Vertreter der Landesverbände der jüdischen Gemeinden Deutschlands zur Tagung zusammen, welche die Aufgabe hatte,. die Vorarbeiten zur Schaffung eines Reichsverbandes der deutschen Juden zu leisten. Vertreten wiaren der preußische Landesverband jüdischer Gemeinden, der deutsch-israelitische Gemeindebund, der bayerische Landesverband jüdischer Gemeinden, die jüdischen Gemeinden Badens, Württembergs, Hessens, Meiningens und Anhalts, Es wurde beschlossen, eine Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Landesverbände des Deutschen Reiches zu begründen, die bis zum Inkraftreten einer Verfassung des Reichsveribandes deutscher Juden unter der Geschäftsleitung des preußischen Landesverbandes die dringendsten gemeinschaftlichen Aufgaben der deutschen Juden gegenüber Reich und öffentlich keit erledigen sollen. Ueber die Struktur des künftigen Reich «verband es wurden eingehende Beratungen gepflogen. Gemäß einer einstimmig angenommenen Resolution soll der künftige Reichsverband auch die Vertretung der deutschien Juden gegenüber derr Juden des Auslandes .uind deren Organisationen auf dem Gebiete religiöser und sozialer Arbeit sein, wobei festgelegt wurde, daß darin die IBeteiligung an den religiösen und sozialen Aufgaben der Gesamtjudenheit sowie die Zusammenarbeit mit jüdischen Verbänden auch außerhalb Deutschlands inbegriffen ist, Im Exekutivorgan des künftigen Reiohsverbandes, dem Rat, soll jeder Landesverband von mindestens 3000 Wählern einen Vertreter haben; d!ie Meinen Verbände werden sich zu Wahlkörpem zusammenschließen können und mindestens drei Vertreter in den Ria;t entsenden. Amtliche Verlautbarung der israelitischen Kultus» gemeinde Wien Ankündigung diverser Ausschreibungen von Lieferungen und Instandsetzungsarbeiten. Seitens der israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangen im Laufe der nächsten Zeit die nachfolgenden baulichen Arbeiten zur Vergebung: II., Floßgasse 14. rituelles Bad: Diverse Lieferungs- und Instandsetzungsarbeiten: a) Reservoiriieferung, bezw. Instandsetzung; b) Baumeisterarbeiten; c) Eisenkonstruktionen; d) Verfliesungsarbeiten. XI., Neuer Friedhof: Aufschließung des Geländes südlich der Neuen Zeremonienhalle: a) Straßenherstellung, Kanalisation und Entwässerungsanlage; b) Bewässerungsanlage (Installationen); c) Zimmermannsarbeiten. XVIII., Währinger Friedhof: Instandsetzung des Zeremonien-Gebäudes: Baumeister-, Tischler-, Schlosser-, Anstreicher-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens 22. März 1928 dem technischen Amte der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstellung für die einzelnen Arbeiten behält sich der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde ausdrücklich seinem alleinigen Ermessen vor. Zuschriften und Manuskripte, die für unser Blatt bestimmt sind, mögen nicht an einzelne Personen sondern aus* schließlich an die Redaktion (I., Rauhensteingasse 1) gesendet werden, da nur so rechtzeitige Erledigung besw. Veröffentlichung gewährleistet ist. Die jüdische Gemeinde Der hebräische Schulunter» rieht Von Lehrer J, Herzberg. Herr Schulinspektor L. Wiesner hat unter dem Titel: ,.Unser hebräischer Unterricht" eine überaus interessante Abhandlung über den Hebräisch-Uhterricht in den öffentlichen Schulen publiziert, die geeignet ist, den ganzen Lehrplan des Religionsunterrichtes umzustellen, und die er mit Recht als einen Vorschlag zur Lösung bezeichnete. Für uns Hebräisch- Lehrer ist diese Abhandlung von besonderer Bedeutung, da Herr Inspektor Wiesner unsere Erfolge bestätigt und uns Anerkennung zollt, jedoch unsere Methode, die Methode „Iwrith- Beiwrith", für den Unterricht in den Volksschulen als nicht geeignet erklärt. Darüber soll nun einiges ausgeführt werden, was geeignet sein dürfte, die Anschauung des Herrn Inspektors Wiesner zu rektifizieren: Nicht vergebens haben wir Hebräisch-Lehrer 14 Jahre in Wien schwer gekämpft. Jeder Fachmann und Pädagoge, der sich mit der jüdischen Erziehung der Jugend ernstlich und unparteiisch befaßt — und ein solcher ist Herr Inspektor Wiesner gewiß — kann sich der Tatsache nicht verschließen, daß der Lehr-Erfolg in den privaten Hebräisch- Schulen ein viel größerer ist, als der der Religionslehrer in den öffentlichen Schulen, die unter weit günstigeren Bedingungen arbeiten als wir, und daß die Jugend wie auch ein großer Teil der Eltern auf unserer Seite steht. Wohl sind wir noch weit davon entfernt, mit unseren Erfolgen zufrieden zu sein — aber wenn man sich die private Hebräisch-Schule näher anschaut, da wird man gewahr, welche Schwierigkeiten wir zu überwinden haben. Kein entsprechendes Schulzimmer, kein streng geteiltes Alter der Kinder, die notwendige Entrichtung des Schulgeldes der Eltern zur Erhaltung dieser Schule, der unobligate Besuch dieser Schule und nicht zuletzt der Mangel an Zeit, diesen Privatunterricht besuchen zu können, was auch die Frequentierung dieser Schulen sehr beeinträchtigt. Mit allen diesen Hindernissen müssen wir täglich, ja stündlich kämpfen und trotzdem ist das Verhältnis der Schüler zura Hebräisch-Lehrer ein viel besseres, als das zum Religionslehrer. Der Grund hiefür liegt ganz nahe, wurde aber von Inspektor Wiesner offenbar übersehen. Zu einer Zeit des realistischen, immer vom Dinge ausgehenden Unterrichtes, da die Kinder während einiger täglicher Unterrichtsstunden ständig konkrete Dinge zu lernen, zu hören, zu sehen bekommen, erscheint der Religionslehrer mit einer abstrakten, dem Kinde ganz fremden und unerfaßlichen Welt mit Worten und Begriffen, die es sonst nirgends hört und sieht. Das Kind fühlt instinktiv, daß dieser Unterricht nicht in den Rahmen des Ganzen hineingehört, und weil der zu behandelnde Stoff dem Kinde fremd ist, steht es auch dem Lehrer fremd gegenüber. Wie schlecht ein solches Verhältnis zwischen Schüler und Lehrer auf beide Teile wirkt, hat schon mancher Lehrer erfahren. Beim Unterricht in der Hebräisch-Schule dagegen kommt das Kind in seine Welt zurück, es begegnet den alten, ihm sehr bekannten Dingen, nur mit dem einen Unterschied, daß alle Dinge hebräisch benannt werden. Und wie oft haben wir es mit Genugtuung wahrnehmen können, wie die Kinder staunen und dabei sich riesig freuen, daß dieselbe Katze und derselbe Hund, der in der deutschen Schule deutsch gesprochen hat, hier in der hebräischen Schule auch hebräisch sprechen kann. Daß die hebräische Sprache bei jüdischen Kindern noch mehr als bei den Erwachsenen eine Selbstverständlichkeit ist, davon haben wir uns schon zur Genüge überzeugt. Schon bei der ersten Frage, warum es Hebräisch lerne, bekommt man vom Kinde die naive, aber prompte Antwort: „Ich bin doch ein jüdisches Kind!" Wenn aber bei manchem Kinde die Lust zum Hebräischlernen manchmal schwächer wird oder gar fehlt, ist es nur aus Verschulden jener Eltern, die der Meinung sind, ihr Kind brauche nicht das Hebräische, weil es ohnedies nicht nach Palästina gehen werde. Wie bekannt, sprechen die Kleinen immer nach, was sie von den Großen hören. Herr Inspektor Wiesner meint: „Für uns ist ja das Hebräische nicht Haupt- und Selbstzweck, sondern Mittler der religiösen Idee." Auch für uns ist das Hebräische nicht Haupt- und Selbstzweck, sondern auch nur Mittler, aber nicht nur der religiösen Idee, sondern der jüdischen Idee, und Judentum ist nicht Religion allein. Vom Standpunkte der jüdischen Erziehung ist die Meinung des Herrn Inspektors Wiesner, daß „unsere Kinder von allem Anfänge an Worte und Begriffe kennen lernen sollen, die sie religiös orientieren", sicher unrichtig; übrigens steht sie ganz im Gegensätze zu der von ihm anderorts vertretenen Meinung, daß der Lesestoff aus der kindischen Welt genommen werden soll. Und sind wir auch in vielem einer Meinung mit den Ausführungen Wiesners, in der Methode jedoch gehen unsere Wege ganz auseinander. Herr Inspektor Wiesner will sich das Prinzip der modernen hebräischen Lehrbücher zu eigen machen, kann sich aber von der alten, von vielen Jahren hergenommenen falschen Methode unmöglich losmachen. Wir haben es in den vielen Jahren unserer Arbeit erfahren und es ist von anderen Sprachlehrern bestätigt, daß die Erlernung einer Sprache durch Uebersetzung und Vokabellernen sehr schwierig, ja fast unmöglich ist. Immer bleibt im Bewußtsein die Uebersetzung, jedoch nicht das Wort selbst und daher ist „das indirekte, aber gleichsam automatische Erwerben eines nicht unerheblichen Sprachgutes, welches ihnen (d. i. den Kindern) späteren Unterricht in Bibel und Gebetbuch wesentlich zu erleichtern geeignet ist", durch die Uebersetzungsmethode sehr fraglich, wenn nicht gar ausgeschlossen. Die Uebersetzungsmethode wird schon viele Jahre geübt und was ist der Erfolg? Der Grund hiefür ist, weil ein Kind sich zwei Worte, das originale und das übersetzte, schwerlich merken kann und weil durch das Uebersetzen der Geist und die Eigenart der Sprache verloren geht. Unsere Methode „Iwrith- Beiwrith“ hingegen hat, abgesehen von den vielen Vorzügen, den praktischen Wert, daß dem Kinde das Wort ins Gedächtnis cingeprägt wird, wie es ist, und durch die Assoziation, welche bei Erwachsenen, geschweige denn bei Kindern eine große Rolle spielt, bildet es selbst Sätze und Worte, wie ein kleines Kind, welches das Reden zu lernen beginnt, und das ist das Geheimnis unserer Erfolge. Man wird mir vielleicht erwidern, daß diese Methode nur bei einem Unterricht von 3 bis 4 Wochenstunden, wie es in den hebräischen Schulen geübt wird, möglich ist, nicht aber bei einem wöchentlichen ein- bis zweistündigen Unterricht. Da muß ich ein Geheimnis verraten: daß der Unterricht in der hebräischen Schule wohl auf 3 bis 4 Wochenstunden eingerichtet ist, tatsächlich aber genießen die Kinder den Unterricht schon aus oben erwähnten Gründen nur eine, höchstens zwei Stunden in der Woche. Und obwohl ich zugebe, daß der Unterricht von 1 bis 2 Stunden in der Woche wenig ist, glaube ich jedoch, ja, bin ich sogar davon überzeugt, daß bei Anwendung unserer Methode und bei richtiger Ausnützung der Zeit ein viel größerer Erfolg sogar als der in den hebräischen Schulen erreicht werden könnte. Als Zeitverschwendung erachte ich den Unterricht der biblischen Geschichte in deutscher Sprache. Ich schlage daher allen, die sich mit der Frage ernstlich befassen, vor, zu erwägen, ob der Unterricht der biblischen Geschichte bis zur 4. Volksschulklasse nicht ausgeschaltet werden soll, um diese Zeit für den sprachlichen Unterricht zu verwenden. Sind die Kinder in den drei Jahren sprachlich vorbereitet, kann das vierte Unterrichtsjahr für die Kenntnisse der biblischen Geschichte bis Josua in hebräischer Sprache mit Leichtigkeit verwendet werden. Zum Schlüsse noch eines: Es ist außer jedem Zweifel, daß eine moderne, dem Wesen, der Seele des Kindes und seiner Welt angepaßte Fibel von großer Notwendigkeit ist und es wird Sache der Kultusgemeinde sein, in Konferenzen von Fachmännern eine solche wie auch den ganzen hebräischen Lehrplan von Grund auf zu erörtern und umzustellen, Ich bin jedoch überzeugt, daß die Fibel, von welcher Beschaffenheit sie immer sein möge, nur dann von Erfolg gekrönt sein wird, wenn sie nach unserer Methode gehandhabt werden wird. Denn es ist endlich notwendig, zu erkennen, daß die hebräische Sprache nicht eine zionistische und auch nicht eine ost- FÜRS | FRÜHJAHR ( die allerletzten Kreationen der =5 Pariser Haute coutura §= und eigener Schöpfungen aus edelsten Materiellen in unerreichter Auswahl zu den ~ bekannt billigen HodeoVaiiis JLIOS YrUFNIK 1 NUR VH. WAISERSTR. 115 1 Wir haben nirgends Filialen! Ui 00000000020053534853234853534853234853232389239048 B.97:A

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