Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1 (1928)
- Issue
- Heft 6 (9.2.1928)
- Date
- 1928-02-09
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 6 DIE STIMME Seite 13 und ihm das rechte Bein gekostet hatte, einen dicken Strich gezogen und war — Heiratsvermittler geworden... Wie kein anderer kannte er die Not der Gäste, die hier verkehrten, und verstand es wie kein zweiter, den Junggesellen mit verlockenden Farben die Freuden des Ehestandes zu schildern. Sein Spezialgebiet war die Einheirat; er hatte „brave, schöne Mädchen, mit Wohnungen, Ausstattung usw. auf Lager", kurz, für einen Junggesellen das Paradies auf Erden, nur zum Zugreifen. Er sprach rasch und viel, fast ohne Pausen, wobei seine Aeuglein bedeutungsvoll zwinkerten und man konnte sich seiner Suada unmöglich entziehen. Zahlreich waren die Opfer dieses skrupellosen Gesellen, der nur auf seinen Vermittlerlohn bedacht war. Hatte er diesen eingesackt, so lachte er sich ins Fäustchen; ja, er war sogar bei der Scheidung des kaum verheirateten jungen Paares behilflich und verdiente so doppelt. Zu seinen Opfern zählte auch unser Adolf, wie des weiteren erzählt werden soll. (Schluß folgt.) Die Bekämpfung der Adern" Verkalkung Das immer mehr überhand nehmende Vorkommen der Aricrio sclerose (Adernverkalkung) und deren regelmäßige Begleiterscheinungen ist in seiner stets größer werdenden Gefährlichkeit unstreitig ein trauriges Nebenprodukt unseres modernen Kulturlebens. Man kann sagen: Die Arteriosklerose ist eine Kulturkrankheit; denn mit den enormen Fortschritten, welche der Menschengeist auf allen Gebieten des Kulturlebens in den letzten Jahrhunderten gezeitigt hat, konnte der menschliche Organismus nicht gleichen Schritt halten. Die Menschheit lebt heute rascher, intensiver, umfassender, dafür wird sie aber auch in unheimlicher Weise schneller alt. Als Folgeerscheinung dieser Umstände stellt sich bei dem einen früher, bei dem andern später die Arteriosklerose ein und fordert oft schon in den besten Jähren ihre Opfer, indem sie die Lebensarbeit unterbricht und zahlreiche Familien ihrer Stützen beraubt. Endlich ist es der ernsten Forschung gelungen, eine wirksame Waffe gegen die Arteriosklerose zu finden, welche nach mehrjährigen Versuchen unter der Bezeichnung „R adiosklerin" der Oeffentlichkeit übergeben wurde. Radiosklerin ist wissenschaftlich einwandfrei; denn es liegen zahlreiche Atteste bedeutender Aerzte vor, welche übereinstimmend große Erfolge bei schwer erkrankten Arteriosklerotikern bestätigen. Radiosklerin besitzt, wie von Chemikern begutachtet wird, keinerlei schädliche Nebenwirkungen, es ist gänzlich frei von Jod, Strychnin und Arsen. Eine Radiosklerinkur ist infolge der Einfachheit ihrer Durchführung — sie verteilt sich als Trinkkur bequem auf 30 Tage — und infolge der leichten angenehmen DiMivorschriften ohne jede Berufsstörung möglich. Radiosklerin Schach Emanuel Lasker II. Der Weltmeister (1895—1920). Der neue Weltmeister stand plötzlich im Mittelpunkt des Interesses der ganzen Schachwelt. Hatte man doch Steinitz allgemein für unbezwinglich gehalten und galten trotz Laskers bisherigen Matcherfolgen, damals neben Steinitz der russische Meister Tschigorin, der deutsch-jüdische Meister Tarrask und der in England ansässige jüdische Meister Gunsberg als die größten Vertreter der Schachkunst. Und nun hatte ihnen allen der 25 jährige Student der Mathematik den Rang abgelatifen. Ein leidenschaftlicher Zeitungskampf erhob sich um die Person des jungen Weltmeisters; man wollte ihn nicht recht gelten lassen und die alten großen Namen eines Steinitz, Tschigorin, Tarrasch noch immer über ihn stellen. Aber nun begann eine so ununterbrochene Kette von Siegen und Erfolgen, daß alle Mißgunst ihren Mund verschließen mußte. Zwar strahlte im nächsten Turnier, das alle Großen der damaligen Schachwelt vereinigte, ein neuer Stern am Schachhimmel auf, P i 11 s b u r y. Er errang vor Tschigorin, Lasker, Tarrasch und Steinitz den ersten Preis und schon glaubte man einen neuen Weltmeister bald begrüßen zu können. Ein Großmeisterturnier in St. Petersburg, dem heutigen Leningrad, zu dem nur die Allerberufensten zugelassen wurden, sollte ermitteln, wem die Palme unter den Schachmeistern gebühre. Der Weltmeister Lasker, der Exweltmeister Steinitz, sein alter Gegner Tschigorin und die neue Größe P i 11 s b u r y maßen ihre Kräfte gegeneinander. Es war wohl die grandioseste Turnierveranstaltung, die je abgehalten wurde. Und da bewies Lasker unwiderleglich seine Weltmeisterschaft. Er errang mit großem Vorsprung den ersten Preis; der alte Steinitz wurde Zweiter und der neue Mann Pillsbury mußte sich mit dem dritten Preis begnügen. Auch das nächste Turnier, an welchem Lasker teilnahm, sah ihn als Sieger. In Nürnberg 1896 ging er als Erster vor Merotzy, Pillsbury, Tarrasch, Steinitz, Schlechter und Janowski hervor. Und so war es fast in allen Turnieren, die Lasker bestritt. In London 1899, Paris 1900, Petersburg 1909 (zusammen mit R u b i n s t e i n), im Großraeisterturnier zu Petersburg 1914 (vor Capabianca), Berlin 1916 (Viererturnier der Großmeister Lasker, Rubinstein, Schlechter, Tarrasch; Lasker Sieger ohne Vcrlustpartiel). Wenn Lasker teilnahm, lautete die Frage nicht: Wer wird Erster? sondern, wird es jemand gelingen, Lasker zu überflügeln? Außer in Hastings gelang es nur einmal einem Meister, vor den Weltmeister zu gelangen. In Cambridge Springs wurde M a r s h a 11 vor Lasker Erster. Aber auch dieser neue Anwärter auf die Weltmeisterschaft wurde von Lasker in einem Wettkampfe derart geschlagen, daß die Ueberlegenheit des Weltmeisters nur noch deutlicher zutage trat, Laskers acht Siegen konnte Marshall keine einzige Gewinn¬ HOTEL-RESTAURANT RUTH Wltn II., Hollantfitrala 14 i T«l. 49-3*70 Gut bürgerliches Haus mit an* MiUfiiva .Manna V 0 erkannt vorzüglicher Küche. WllluigS JÄCUUS Ä U Jeden Sonntag abends Publikums-Tanz bei nicht erhöhten Preisen 1 enthält das Radium selbst, dieses Wunder- und Zaubermitlel der Natur, das auch die verjüngenden Wirkungen der berühmten Quellen in Gastein, Joachimstal, Wiesbaden usw. hervorruft. Man kann die Vorzüge des Radiosklerins in folgende Sätze kurz zusammenfassen: Radiosklerin ruft schon nach etwa 14 tägigem Gebrauch eine früher nie gekannte Besserung und ein erhöhtes Wohlbefinden hervor. Es macht nach einer ein- bis zweimonatigen Trinkkur wieder arbeitsfähig und bekämpft das weitere Umsichgreifen der Arteriosklerose. Es ist auch hei monatelangem Gebrauch vollkommen unschädlich und beugt dem Entstehen der frühzeitigen Arteriosklerose vor. Wer in den Vierzigerjahren die warnenden Vorboten der Arteriosklerose an sich bemerkt, bat die Pflicht gegen sich selbst und seine Familie, die nötigen Schritte zur Erhaltung seiner Gesundheit zu unternehmen. Man wird mit Freude und Vertrauen zu einem Radiumbrunnen greifen, dessen Radiumgehalt die weltberühmten Quellen von Joachimstal, Wiesbaden usw. bei weitem übertrifft. Dieser Trinkbrunnen ist das Radiosklerin, das, in bequeme Tablettenform gebracht, zu Hause und auf der Reise jederzeit leicht verwendbar ist. Dr. Schneider. Einen klaren Beweis für die fast unglaubliche Leistungsfähigkeit des bekannten Warenhauses Brüder Schiffmann, 2. Bez. Taborstraße 48. liefert der sensationell billige Sonder verkauf in Frühlingsneuheiten. Während der Seiden-Woche werden Seidenwaren jeder Art für Kleider, Wäsche, Mäntel usw. zu noch nie dagewesenen Preisen afogestoßen. Seide — die große Mode ist auch für die große Masse der Minderbemittelten erschwinglich geworden. Nachstehend die Preisliste: Faille de Claire, alle Farben, p. Mtr. nur 98 Groschen, K.-Seide f. Kleider, 80 Zentimeter breit, p. Mtr. S —«98, Waschseide, 70 br„ S 1.50, Diagonal-Seide, blau, 60 br., S 1.90, Crepe-de-Chine-Inut., alle Farben, 100 br., S 2.90, Satin de Chine und Moiree-Seide, in allen Farben, ä S 2.50, K.-Seide, Schotten, f. Kl., 80 br., S 2.50, Pongis, weiß, 100 br., S 2.90, Chantung-Seide, alle Farben, 80 br„ S 2.90, Crepe Marocain, 100 br., S 3.90, Liberty- und Lame- Seide, 90 br., p. Mtr. S 3.90, Tafte, alle Farben, u. Duwetine- Seide, schwarz, 4 S 3.90, Crepe de Chine, I. Kleider, alle Farben, 100 ibr., S 4.90, Surra-Seide, 90 br., u. Pongis, 100 ibr., in allen Farben, ä S 4.90, Crepe Georgette, 100 br., alle Farben, f. Kleidler, S 5.90, Fourlards, neueste Dessins, 100 br., S 6.90, Crepe Satin, 100 br„ alle Farben, S 7.90, Ripse, f. Mäntel, 90 br., S 7.90. Jeder Kunde erhält ein GesChenik. — Provinzversand per Nachnahme! Die iRestbestände der „Weißen Woche“, darunter Auslagestücke, werden au teilweise tieif reduzierten Preisen abgestoßen. Versäumen Sie nicht 'diese ungewöhnlich günstige K au fg eie gen h ei t! (Entgeltlich.) partie entgegensetzen! Ebenso wurden Tarrasch und Janowski in vier Wettkämpfen mit ungeheurer Ueberlegenheit geschlagen. Auch hier verlor Lasker in den beiden Revanchekämpfen, die er den beiden Meistern gewährte, keine einzige Partie. Welchen Eigenschaften verdankt nun Lasker diese beispiellosen Erfolge? Man hat ihn vor allem als Schachphilosophen bezeichnet. Würde man ihn damit aber etwa als grüblerischen Schachdenker ansehen wollen, so wäre man in grober Täuschung befangen. Mit dieser Bezeichnung, die vielleicht nicht ganz zutrifft, will man bloß die psychologische Art seiner Spielmethode treffen: Er zimmert seine Spielweise ganz auf den Charakter seiner Gegner zu. Er sucht also nicht immer den stärksten Zug, da er der Ueberzeugung ist, daß ein solcher Zug oft den stärksten Gegenzug herbeiführt. Er sucht vor allem den Zug zu finden, der die Schwächen seiner jeweiligen Gegner trifft. Lasker ist also nicht Methodiker, sondern vor allem praktischer Kämpfer; nicht immer Stratege im schachlichen Sinne, aber immer Stratege auf psychologischem Gebiet. Seine Gegner, deren Größe im Reiche der Kombination und Phantasie liegt, gehen bei ihm an ihren Kombinationen zugrunde (Marshall, Janowski), Jene, die vor allem Schachstrategen sind, kommen bei ihren strategischen Prinzipien zu Fall (Steinitz, Tarrasch). Wenn Steinitz ein Schöpfergenie des Schachs war, wie wir es bisher nicht gekannt haben, wenn er der Vater der modernen Schachkunst genannt werden kann, so ist Lasker als die Persönlichkeit aufzufassen, die alle Errungenschaften, alle Ideen, die bis zu seiner Zeit das Schach befruchtet haben, in sich aufgesaugt und am klarsten zum Ausdruck gebracht hat. Deshalb wäre es falsch, ihn vor allem als Verteidigungs- und Engspielkünstler anzusehen, wie es lange Zeit üblich war. Mit Recht hat er selbst einmal dagegen protestiert. Gewiß ist seine Verteidigungskunst unnachahmlich, aber ebenso gibt es keinen Meister, der mit solcher Kraft, mit solcher Wucht anzugreifen versteht wie er. Nachfolgende Partie möge dies bezeugen: Weiß: Steinitz; schwarz: Lasker. 1. e 2—e 4, e 7—e 5. 2. Sbl—c3, S g 8—f 6. 3. f 2—f 4, d7—d5. 4. d 2—d3. S b 8—c 6. 5. f4Xe5, S c 6Xc 5. 6. d 3—d 4, S e 5—g 6. 7. e4Xd5, Sf6Xd5. 8. Sc3Xd5, Dd8Xd5. 9. Sgl— f 3, L c 8—g 4. 10. L f 1—e 2, 0—0-A). 11. c 2—c 3, L f 8—d 6. 12. 0-0, T h 8—e8l! Ein Zug, der von tiefstem Positionsgefühl sowie von klarster Einsicht in das Wesen der Figurenwirksamkeit erfüllt ist. In solchen Stellungen pflegte Steinitz häufig mit den Randbauern vorzugehen und dann auf Grund der offenen Türmlinie entscheidenden Mattangriff zu erlangen. Ganz anders Lasker. Er entfernt den Turm vom Randfeldl Aber jetzt beherrscht Schwarz sowohl die d-, als auch die c-Linie. Nun ist der Turm eine fernwirkende Figur, in zwei Zügen kann er, sollte es sich als notwendig erweisen, auf die h-Linie vor die Bauern gebracht, also viel rascher verwertet werden, als wenn man die Bauern vorrücken läßt. Die anscheinende Entfernung von der Basis des Mattangriffes ist also gar keine! Lasker verbindet eben in seiner typischen Manier mit einem Zuge zwei Absichten. Besetzung der e-Linie und eventuelle rascheste Hinüberführung des Turmes auf die h-Linie. Wie furchtbar der Turm auf der e-Linie steht, zeigt sich übrigen.': in wenigen Zügen. 13. h2—h 3, Lg 4—d 7. 14. Sf3—g5. (Weiß verkennt die Situation. Ein solcher Angriffszug war nicht am Platze.) 14.S f 6—h 4! (Droht Matt. Weiß sieht plötzlich, daß die offenbar ursprünglich intendierte Antwort L e 2—f 3 zum Verluste führt. Einige wenige Varianten mögen dies zeigen. Z. B. 15.S h 4Xf 3. 16. DXf3, DXf3. 17. Txf3, T e 1 f. 18. K f 2, T d 8—c 8 gewinnt. Oder 16. S g 5Xf 3, L b 5. 17. Tf—e 1, Lg3 und gewinnt. Andere Varianten leicht. — Weiß entschließt sich also, seine Uebereilung einzugestehen und den Springer wieder zurückzustellen. Aber es ist zu spät! I.asker zertrümmert durch eine grandiose, weitberechnete Opferkombination die weiße Stellung, 15, Sg5—f3, Sh4Xg2! 16. KglXg2, Ld7Xh3fl! (Zu diesem Doppelopfer bemerkt bewundernd Meister Mieses: »Während im ersten Teil der Partie Laskers wunderbar feines Positionsspiel einen seiner höchsten Triumphe feiert, kommt im zweiten sein Kombinalionstalenl zur vollsten Geltung,«) 17, Kg2—f2. (Weiß darf dieses zweite Opfer nicht annehmen. Es würde folgen: 17 .... Df5f. 18. Kg 2, D g 4 f. 19. Khl, Dh3f. 20. Kgl, Dg3f. 21. Khl, T e 4. 22. L g 5, T g 4. 23. T g 1, D h 3 f.) 17. f 7—f 61 (Dieser Bauernzug bildet die stärkste Fortsetzung des Angriffes.) 18. Tfl—gl, g7—g 5. 19. LclXfi5 (erzwungen). 19.f 6Xg 5. Es folgt der Todeskampf von Weiß: 20. TglXgS, D d 5—e 6. 21. Ddl— d 3, L d 6 . f 4. 22. Tal—hl. (Weiß muß die Qualität opfern, der Tg5—h5 mit Tg8 und T g 5—g 7 mit L f 5 beantwortet wird.) 22.L f 4Xg 5. 23. S f 3Xg 5, D e 6—f 6 f. 24. L e 2—f 3, L h 3—f 5. 25. S g 5Xh 7, D f 6—g 6! 26. Dd3—15, c 7—c 6. 27. Db5—a5, Te8—e 7! 28. T h 1—h 5. (Auf 28. DXa 7 folgt T g 8. 29. Da8f Kc7. 30. Da 5 t Kb 8.) 28.Lf5—g4. 29. T h—g 5, Dg6—c2t. 30. Kf2—g 3, Lg4Xf3. Weiß gibt auf. Schachnachrichten. Die Schajchselktion der „Ha ko ah" Wien hat in der letzten Vollversammlhiinig den Beschluß gefaßt, im Laufe des Monats März 1928 ein größeres Schachturnier in Wien zu veranstalten, Einladungen sollen u. a. an die Wiener Meister Spielmann, Grünfeld, Kmooh, ferner an S’. R. Wolf, Prof. iBecker, Hans Müller ergehen. Selbstverständlich nehmen die stärksten Spieler der HakoaJh daran teil. Von im Auslande weilenden Meistern kommen R, Reti und Dr. S. Tartakorwer in Betracht. Es liegt im (Interesse der jüdischen Oeffentlichkeit, dieses mit großen finanziellen Opfern verbundene Turnier zu fördern. (Die Redaktion der „Stimme" ist bereit, Beiträge für den Turnierfonds entgegenzunehmen.) — Die Nummer 2 des 6. Jahrganges der „W jener Sch ächz e i t n n g“ (Jänner 1928) ist soeben erschienen. Ein Meisterstück des Großmeisters R. Spielmann, Im Magdeburger Meisterturnier 1927 erreichte R. Spielm a n n als Anziehender gegen den Franzosen L* h e r m e t nachstehende kn Diagramm wiedergegebene Stellung (22. Zug): Schwarz (L’hermet) abedefgh 1 ® I W e i ß (R. Spielmiann) 22. D h 4 X h61! g7Xh6. 23, g5X h6f, K g&—f8, 34. Tgl—g8f! (Abschluß der Mattkombination. 24..* K f 8Xg 8. 25. h 7 f—K f 8. 26. h 8 T matt.) Für diese Partie erhielt Spielmiann den ersten Schöinheitspreis. Rätselecke Redigiert von Joto. Kreuzworträtsel 9 10 11 18 19 30 31 44 45 Wagrecht: 1. Wiener Vergnügungsstätte. — 6. Engl, männl. Vorname. — 12. Hasten. — 14. Zuneigung. — 15. Gipsart. — 18. Franz. Artikel. — 20. Engl. Untertan. — 21. Mich (lat.). — 22. Aggregatzustand des Wassers. — 24, Erdteil. — 26. Hirtengott. — 27. Stück von einem Ganzen. — 28. Nebenfluß der Donau. — 29. Fragewort. — 30, Direkter Befehl des Sultans. — 33. Zeitabschnitt. — 35. Pers, Fürwort. — 37. Figur aus dem Nibelungenlied. — 39. Chem. Zeichen für Tantal. —■ 40. Dunkelroter Granat. — 44. Fluß in Deutschland. — 46. Stromzuführer. — 48. Nebelhorn, auch Seejungfer. — 49. Krankenhaus. Senkrecht: 1. Schmuckstück. — 2. Jap.. Wegmaß. — 3. Stadt in Neuitalien. — 4. Figur aus einem Schillerschen Für Mußestunden