Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1 (1928)
- Issue
- Heft 4 (26.1.1928)
- Date
- 1928-01-26
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nf. 4 DIE STIMME Seite 7 Wiens zahlreich erschienen waren. Frau Dr. Martha H o f - mann hielt eine tief empfundene Gedenkrede, in der sie ein markantes Bild der Persönlichkeit des Verstorbenen entwarf. Dann schilderte Rabbiner Dr. Feuchtwang in markigen Worten die Bedeutung Dr. Chajes des Toten als Gelehrten. U. a. wies er darauf hin, welchen Wert Oberrabbiner Chajes auif die Mitarbeit der Frau in der künftigen jüdischen Gemeinde gelegt hatte und wie wichtig ihm die seelische Erfassung der Frau für das moderne Judentum gewesen war. Die Feier hinterließ tiefen Eindruck. Anläßlich seiner Anwesenheit in Wien hat Rabbiner Doktor Osias Thon (Krakau) dem Zionistischen iLandeskomitee einen Kondolenzbesuch anläßlich des Ablebens des Oberrabbiners Dr. Chajes abgestattet. St. Pölten Reorganisation der Ortsgruppen St. Pölten, Krems und Amsteiten. Die Ortsgruppe Krems, welche zu den ältesten zionistischen Organisationen Oesterreichs gehört, sowie die noch während des Krieges zu guter Entwicklung gekommenen Ortsgruppen St. Pölten und Amstetten 'konnten im letzten Jahre durch verschiedene Schwierigkeiten, insbesondere durch die Abwanderung wichtiger (Mitarbeiter keine systematische Tätigkeit entfalten. Das zionistische ILandeskomitee für Oesterreich ihat nun die Reorganisation dieser drei Ortsgruppen eingeleitet und veranstaltete am 18. Jänner zu diesem Zwecke in S’t. Pölten eine gemeinsame Tagung. Dr. Georg Weiner und Sekretär Paul Stein, welche als Vertreter des Zionistischen Landeskomitees anwesend waren, legten das Arbeitsprogramm der österreichischen Organisation dar und wiesen auf die Notwendigkeit hin, daß die Ortsgruppen im Rahmen dieser Arbeiten ihre Tätigkeit wieder aufnehmen. Nach eingehender Prüfung der derzeitigen Verhältnisse und genauer Erörterung aller Fragen wurde beschlossen, in den Ortsgruppen sofort mit systmatischer zionistischer Propaganda einzusetzen. Das Landeskomitee versprach durch seine beiden Vertreter die intensivste Förderung der Arbeit und es wurden auch zählreiche Maßnahmen getroffen, um eine gedeihliche Arbeit sicherzustellen. Amstetten war durch Herrn iWozas e ik, Krems durch die Herren R e p h a n und iS a c h s, St. Pölten durch die Herren Dr. Deutsch, ilng. Schächter, Hans Frank, Ing. Holzer vertreten. Den Beratungen wohnte Herr Oberrabbiner Dr. Adolf Schächter bei und sagte tatkräftige Mitarbeit zu. Auch die beiden jugendlichen Vertreter des .^Bundes jüdischer Jungwanderer" versprachen, daß ihre Gruppe an der Arbeit rege teilnehmen werde. Linz Die jüdische Bildungsstelle, über deren Gründung wir bereits berichtet haben, veranstaltete am 15. Jänner eine Dilettantenaufführung des Friedmannschen Schwankes „Doktor Stieglitz", die, von Oberregisseur Feldmar des hiesigen Landestheaters ausgezeichnet geleitet, großen Beifall fand. Die nächste Veranstaltung der Brldungsstelle findet am 30. Jänner unter dem Titel „Jüdische Komponisten und Autoren" statt. Vereinsnachrichten Zionistische Sektion Prater. Donnerstag den 26. Jänner 8 Uhr abends im Heime X‘I., Jungstraße 8 Vortrag: Dr, Viktor Pordes „Gute und schlechte Assimilation". — Dienstag, den 31. Jänner 1928 8 Uhr abends Vortrag: Dr. Chaim Tartakower „Briefe Achad Haams". — Donnerstag, 2. Februar 6 Ulhr abends, Vortrag Dr. Desider Friedmann, Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Dienstag, den 31. Jänner halb 9 Uhr abends im Cafe Lovrana, öl,, Löwengasse 36, Vortrag Oberbaurat Ing. Robert 'Stricker „Der Kampf um die Kultusgemeinde". Gäste herzlich willkommen. Zionistische Frauenorganisation für Oesterreich. Donnerstag, 26. Jänner, 5 Uhr nachmittags, im Klubheim der „Hakoah", 1., Wipplingerstraße 24, Vortrag Dr. E. M. iZwe i g, Jerusalem: „Das Volk und sein Boden" (ein Wort an die Frauen). Zionistische Frauenorganisation der westlichen Bezirke Wiens. Die Gruppe h.at sich am 17. Jänner reaktiviert. Bis auf geringe Ausnahmen, (h'at das frühere Arbeitskomitee der Frauen der Bezirke VII—V1U, unter Leitung von Frau Berta Berger, die Tätigkeit wieder ausgenommen. Sprechstunden jeden Dienstag halb 7 bis halb 8 Uhr im Vereinsheim VIEH. Bennoplatz 1. „Zeirej-Misradhi". Sonntag, den 5. Februar Ghamischa- Assar-Feier. Diese Feier soll den Auftakt zu einer erhöhten Tätigkeit der Gruppe für den Keren Kajjemeth bilden. Die Hälfte des Reinertrages ist dem Chäijes-Wald gewidmet. Jüdischer Hochschulausschuß. Die Seminarien für verschiedene Zweige der jüdischen Wissenschaft (z. B. jüdische Geschichte, hebräische Literatur, jiddische Philologie, jüdische Gegenwartsfragen) unter Leitung hervorragender Fachmänner sollen demnächst wieder eröffnet werden. Anmeldungen werden täglich zwischen 12—2 Uhr im Jüdischen Hodhschulausschuß, Wien IX., Zimmerraannplatz 8, Telephon A 25-2-28, entgegengenommen. Verband ehemaliger zionistischer Hochschüler in Wien. Donnerstag, 26. Jänner, um 8K Uhr abends (präzise) im Saale des S. C. ,Jfakoah", L, Wipplingerstraße 24, Vortrag Dr. Leo Goldhammer: „Stellungnahme unserer Akademiker zum Zionismus und zur Landespolitik". Gäste willkommen. Zion. Rev. Jugendbund „Brith Ha-Zofim“. Samstag, den 4. Februar 7 Uhr abends, findet in unserem neurenovierten Vereinsheim, HI. Rembrandtstraße 18, eine außerordentliche Generalversammlung statt. Anträge zu derselben sind nur in der Vorbesprechung <am Samstag den 28. Jänner 7 Uhr abends zu stellen. Referat: Paul Haller. Zionistischer Klub Bl au-Weiß, XtlX., Feter-Jordan-Straße Nr. 10. Mittwodh1, den 1. Februar um halb 9 Uhr abends Lichtbildervortrag Otto Braun: „Palästina, Land und Leute". „Dworah" (Mädchengruppe der Wlzo). Sonntag, 29, Jänner, 5 Uhr nachmittags, in den Pnmkaäleo dee IHandelsnraseums, Wien, QL, Berggasse 16, Geeefiigkeitsnachntittag. Das Reinerträgnis ist zionistiaohea Zwecke* zofcdacht. Die Zionistische Exekutive an „Die Stimme“ Ein Glückwunschschreiben. Der Sekretär der Zionistischen Exekutive in London hat das nachfolgende Schreiben vom 20. Jänner 1928 an das Zionistische Landeskomitee in Oesterreich gerichtet: »Ich bin beauftragt, Ihnen die besten Wünsche der Exekutive anläßlich des Erscheinens Ihrer neuen Wochenschrift »Die Stimme« zu übermitteln. Möge die neue Zeitung, deren erste Nummern einen ausgezeichneten Eindruck machen, dazu beitragen, die Konsolidierung und Festigung des österreichischen Zionismus, dessen Entwicklung im letzten Jahre neue und verheißungsvolle Ansätze zeigte, zu fördern und zu beschleunigen.« Jugendverein „Erez Israel", (fl., Zirkusgasse 33). Sonntag, den 29. Jänner, 7 Uhr abends, hebräischer Vortrag M. U ng a r f e 1 d : Jowel Mschorrim (Schneur, Tschernichowski, Szymonowitz). Hebräischsprechende willkommen. — Der Verein veranstaltet am 19. Februar unter dem Protektorat eines ' Ehrenkomilees, dem u. a. die Herren Professoren Pick und Dr. Löwenherz vom Präsidium der Wiener Kultusgemeinde, Herr Rabbiner Dr. Feuchtwang, Hofrat Dr. Frankfurter, Präsident des Zionistischen Landeskomitees Dr. Goldhammer angeboren, ein hebräisches Konzert, dessen Erträgfcis den von Oberrabbiner öhajes a. S. gegründeten Kultusinstitutionen zufällt. Jüdische Volksbibliothek Zion, IS., Glockengasse 30. Sonntag, 5. Februar, im großen Saale des jüdischen Zentrum II„ Untere Augartenstraße 35, Chamischa-Assar-Feier mit reichhaltigem Programm. Verband der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden (Wien I., Elisabethstraße 9, L Stock 10, Fernruf 45-8-34, B 30-3-49, 91-6-74), Donnerstag den 26. Jänner, punkt 8 Ulhr abends in der Kaufmannshalle des Wiener Bürgercaf6 II., Praterstraße 11, Plenarversammlung, zu der alle jüdischen Kaufleute, Industriellen und Gewerbetreibenden eingeladen werden. Tagesordnung: Wirtschaftliche Vorträge, Angebote und Nachfragen, vakante Vertretungen des In- und Auslandes, freie Diskussion über wirtschaftliche Fragen. Verband jüdischer Kaiuileute und Gewerbetreibenden, Ortsgruppe Leopoldstadt. Am 12. Jänner fand unter dem Vorsitz des Kommerzialrates Theodor Jelline k die 32. Plenarversammlung der Ortsgruppe statt, die durch einen instruktiven und leibhaft diskutierten Vortrag des Herrn Dozenten Do Hb ert (F reihandelsbund) über den Freihandel und die unmöglichen Zölle zwischen Oesterreich und dem Ausland eingeleitet wurde. Hierauf erstattete Herr A. M. Ehrlich den Tätigkeitsbericht. (Sodann wurden von H. Exporteur C y 1 i n - der die überseeischen Absatzmöglichkeiten Oesterreichs, besonders die Geschäftsverbindungen mit Amerika, sowie von Direktor Dr. Wessely (Oesterr. Handelsmuseum) die Ein- und Ausführverhältnisse zwischen Oesterreich und Amerika behandelt. HOTEL-RESTAURANT 6UTH Wien II., HollandttraBe 14 s Tel. 42-3-70 Gut bürgerliches Haus mit anerkannt vorzüglicher Küche. Mittag-Menus S 2. Jeden Sonntag abends Publikums-Tanz bei nicht erhöhten Preisen! Moadon iwri: Samstag, den 28. Jänner, um halb 8 Uhr abends im Vereinsheim, fl., Zirkusgasse 33, Vortrag Professors M. Chartine r: Schirat Dworah. — Die Eröffnungsversammlung des Moadon iwri fand am Samstag, den 21. Jänner statt. In ausführlicher Diskussion wurden die Metloden und Wege der kommenden Arbeit des Moadon erörtert. Es wurde ein dreigliedriges engeres Komitee aus den Herren Dr. A. Birnbaum, Professor Chartiner und M. Ungerfeld eingesetzt, das zusammen mit dem Kulturrat des Zionistischen Landeskomitees die Arbeiten des Moadon führen soll. Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilisgemeinschalt Anitta Müller (II., Untere Augartenstraße 35). Sonntag, 29. Jänner, 4 Uhr nachmittags, erster jüdischer Nachmittag mit Eröffnungsrede von Rabbiner Dr, D. Feucht wang und folgendem Programm: Choral: Norbert G i n g o ld, Kol-Nidre: Siegfried G r ü n b e r g, Rezitation: Oskar Teller, Sprechchor, Gäste herzlich willkommenl Wochen-Kalender Jänner-Feber 1928 Gedenktage nsn n Mir 26 Donnerstag r 1 27 Freitag 1850— der Gründer und Führer des amerikanischen Arbeiterbundes Samuel Gompers in London geboren. (Gestorben 1925) 5 - n 28 Samstag 1809— der weltberühmte Orientalist und Sanskritiorschcr Proi. Theodor Banfey in Nörten bei Göttingen geboren. 1904— der Dichter .Karl Emil Franzos in Berlin gestorben. 6 - t 29 Sonntag 1860— Nahum Sokolow in Wischgorod geboren. 7 30 Montag 1916— der Historiker und Folklorist Joseph Jacobs in New York gestorben. 00 I II 1 31 Dienstag 1859der jüd. Historiker Gotthara Deutsch in Kanitz geb. 1918— Dr. Jechiel Tschlenow in London gest. 9 — ft Feber 1 Mittwoch 1872— der große Scnauspieler Bogumil Däwison in Dresden gest. 1885— Perez Smolensky in Meran gest. 1902— der Komponist Salomon Jadassohn in Leipzig gestorben. 10 - Stimmen aus aller Welt [ Ueber die Rückkehr der Marannen zum Judentum veröffentlicht Dr. W. SUousclhz im New Yorker jiddischen „Morgen-Journal" eine interessante Unterredung mit dem Führer und Organisator der modernen Marannenbewegung Kapitän de Baras-Basta, der soeben von einer langen Reise durch die nördlichen Hochebenen Portugals, wo zahlreiche Marannen'familien leben, zurüc'kgeke'brt ist. Der Kapitän spricht mit großer Begeisterung von dem freundlidhen Empfang, den ihm die Marannen, als dem „Apostel der Rückkehr", bereitet haben. Er erzählt, daß es ihm gelang, in M o nquarva, wq vor mehreren Jahrhunderten der Sitz des jüdischen Syntedrions für die Gebirgsprovinzen war, den ersten M a r a n n e n - M i n j a n ins Leben zu rufen, wo die Gebete in hebräischer Sprache verrichtet werden. Diese kleine Gruppe ist mit Begeisterung zum Judentum zurückgekehrt und bildet 'den Ansatz für die Schaffung einer jüdischen Gemeinde, sowie für die Erneuerung des religiösen Lebens innerhalb der Marannenfamilien, die sich immer offener und zahlreicher zum Judentum bekennen. In dem weit entlegenen Gebirgsdorf V il- 1 a ri m ,a fand der Kapitän eine Bevölkerung Von ungefähr 500 Marannen vor, die sich fast ausnahmslos für Juden halten und die nun endgültig ihren Uebertritt zum Judentum vollziehen wollen. In Braganza, dem eigentlichen Zentrum der portugiesischen Marannen, wird »(wie bereits berichtet — die Red.) jetzt die Gründung einer jüdischen Gemeinde vorbereitet, die einige tausend Seelen umfassen wird. Wenn das Judentum — erklärt der Kapitän — die R'ückkehrbewegung der Marannen unterstützen wird, dann wird Portugal wie in alter Zeit, von einem großen Netz stolzer jüdischer Gemeinden durchzogen werden. * Dem Anteil der Juden im öffentlichen Leben Brasiliens widmet der jiddische Publizist A. S. J u r i s eine Betrachtung in der in Buenos Aires erscheinenden „Jiddischen Zeitung": ,Jtn Landwirtschaft und (Industrie, im Handel und in der Wissenschaft, in Literatur und Theater setzt sich allmählich jüdische Energie4, Unternehmungslust und Pioniergeist durdb. Der jüdische Emigrant, der mach Brasilien kommt, ist hier von keiner Asshnil&tionsgefahr bedroht. Brasilien will kein Schmelztiegel sein, in dem verschiedene ethnische Gruppe« Ihre nationalen usd (RoBeescigttttaoAicbkeite« elnbUße« uai zu einer charakterlosen „Einheit" umgegossen werden. Die brasilianische Staatsnation erstrebt eine organische Synthese lebensstarker Volksgruppen, die ihre nationalen Kulturen im Rahmen des Staates pflegen und schöpferisch entwickeln," Ueber die Kräitezersplitterung, die in den von den einzelnen palästinensischen Parteien und Gruppen für die Erhaltung ihrer Institutionen durchgeführten Sonderaktionen zum Ausdruck kommt, wird in der hebräischen Presse eine lebhafte Debatte geführt. In zahlreichen Protestartikeln wird gegen die Entsendung der verschiedenen Fräktionsdelegationen ins Ausland (Stellung genommen. Dazu bemerkt „Uaarez": Es ist zu befürchten, daß zwar die Spezialwünsche der verschiedenen Gruppen durch ihre Sonderaktionen erfüllt werden, daß diese aber die großen Lebensinteressen der Organisation — den Jischuw in seiner Gesamtheit — zweifellos schädigen werden. * „Antisemitische Märchen, die Juden gegen ihre eigenen Volksgenossen verbreiten" ist der Titel des Aufsatzes in dem der jüdische (Sejm abgeo r dn e t e Dr. Rosenblatt im Lodzer „Folkslblat", mit Beziehung auf die Stellungnahme gewisser jüdischer Kreise gegen den Beitritt der Juden zum Wahlblock der nationalen Minoritäten in Polen behandelt: „Zwei jüdische Gruppen stehen einänder in diesem Wahlkampfe gegenüber. Die eine vertritt den Standpunkt des nationalen Selbstbestimmunjgsrec'htes der jüdischen Minderheit innerhalb des polnischen Staates, die andere aber hat sich die berüchtigte antisemitische Anschauung zu eigen gemacht, wonach für di* Juden Ausnahmsgesetze maßgebend sind oder sein sollen, die sie zu Bürgern zweiten Grades machen und die sie verpflichten, auf ihren eigenen Willen zugunsten des Befehles der jeweiligen Machthaber zu verzichten. Diese letztere jüdische Gruppe geht sogar so weit, die Vertreter des aufrechten, selbstbewußten Judentums des Verrates an den Interessen des Staates und des Hasses gegen das polnische Volk öffentlich zu verdächtigen. Es ist das hinlänglich bekannte antisemitische Märeben, erschwert durch den Umstand, daß es diesmal Juden sind, die es erfunden, di« sich aber dadurch von den echten Antisemiten unterscheiden, daß sie selbst an diese allzu naiven Erfindungen heim besten Willen Wohl nicht glauben können."