Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 32 (1915)
- Issue
- 21 (21.5.1915)
- Date
- 1915-05-21
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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Seite 396 Dr. Bloch,'s Wochenschrift Nr. 21 Festschrift zum siebzigsten (Geburtstage Jakob Guttmanns. Herausgegeben vom Vorstände der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. Leipzig 1915. Buchhandlung Gustav Fock, G. m. b. H. _ Dreionddreitzigster Bericht der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. In Berlin N. 24, Artilleriestratze 14. Berlin 1915. Notiz. Jüdische Bühne. Dir. M. Siegler. Regie S. Leresku. Hotel Stefanie, 2. Bez., Taborstratze 12. Donnerstag, den 20. Mai, nachmittags halb 4 Uhr: „Borg mir dein W e i b". Abends 8 Uhr: Feinmanns Operette „Sch ab es Kojdesch". — Freitag, den 21. Mai: Wohltätigkeitsvorstellung, Goldfadens „X. Gebot" — Samstag, den 22. und Sonntag, den 23. Mai: „Prinz B o st e n u j". Historische Operette von Ch. Wolfsthal. — Sonntag, den 23. Mai, nachmittags halb 4 Uhr: „Al N ah aro js Buwe l." Montag, den 24. Mai: Wohltätigkeitsvorstellung. Auftreten des Lemberger Schauspielers I. R e l l e s. Zur Aufführung gelangt: „G i b o r T h a j e l." — Dienstag, den 25. Mai: „D i e I e s s o j m e." — Mittwoch, den 26. Mai: „M e ch e l Hersch." — Donnerstag, den 27. Mai: Wohltätigkeitsvorstellung. „Ihr Wide." KONKURS. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Jägerndorf gelangt die Stelle eines Dieners, der gleichzeitig Schochet, Koreh und Bodek ist, zur Besetzung. Der Bewerber muss österre:chischer Staatsbürger sein und nicht über BO Jahre alt. Der Gehalt beträgt jährlich K 700 und überdies ein Pauschale für die Schechita von K 500 jährlich, nebst den üblichen Emolumenten. Gesuche und sonstige Dokumente sind an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde in Jägerndorfbis längstens 30 Juni a. c. zu richten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Der Kultusvorsteher Julius Krämer _Israelitische Kultusgemeinde Wien._ Z. 863 ex 1915. Wien, im Mai 1915. Kundmachung betreffend .die Konfirmation der Mädchen in den Gemeindetempeln. Die diesjährige KONFIRMATION findet statt: I. Bezirk, Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4, Sonntag den 30. Mai, um 10 Uhr vormittags. II. Bezirk, Leopoldstädtertempel, II., Tempelgasse 3, Donnerstag den 3. Juni, um tylQ Uhr vormittags. XV. Bezirk (Fünfhaus), Turnergasse 22, Sonntag den 30. Mai, um 10 Uhr vormittags. XVI. Bezirk (Ottakring). Hubei gasse 8, Sonntag den 30. Mai um 9 Uhr vormittags. Der Eintritt in den Stadt- und Leopoldstädter Tempel kann wegen Raummangels nur gegen Abgabe der Eintrittskarte gestattet werden. Die Plätze für die Verwandten der Konfirmandinnen bleiben nur bis eine Viertelstunde vor Beginn der Konfirmation reserviert. * Der Vorstand. Kundmachung Erlaube mir die Eröfiinuiig’ meines seit 41 Jahren bestehenden _ streng ibj Restaurants meinen P. T. Gästen höflichst anzuzeigen. Ich versichere sie der reellsten Bedienung und zeichne hochachtungsvoll J. BRODI Vöslan-Gainfarn, nur Hauptstrasse 32 Hebräischer Sprach- und Religionsunterricht ILr Lehrer aus Palästina erteilt. Referenz: Dr. Max Grunwald, Wien, II., Ferdinandstrasse 23. G. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Jösef Israelitische Kultussemeinde Wien. Wien, im Mai 1915 z. 125/15. Kundmachung Die Privatisten-Prüfungen aus israelitischer Religion für Schüler (Schülerinnen) an Volks- und Bürgerschulen finden für das II. Semester des Schuljahres 1914/15 nach folgender Einteilung statt. Für Schüler (Schülerinnen) wohnh. i. Bez. Tag und Stunde der Prüfung Ort der Prüfung I., II., XI. und XX. Donnerstag, 27. Mai von Mittwoch, 2. Juni 11 Donnerstag, 10. „ bis Donnerstag, 17. „ 12 Donnerstag, 24. „ Uhr Die Semestralprüfungen für Schüler u. Schülerinnen, die die öffentliche Schule besuchen, beginnen ab 10. Ju nid I. I., Sertenstetteng. 2 II. Stock (Religionsschule) UI. bis inkl. X.und XIX. Dienstag, 8. Juni von 2-4 Uhr für Bürgerschüler (-innen) Mittwoch, 9. Juni vo"2b Dienstag, 15. „ Mittwoch. 16. „ jj®1«* * (tbtnen) I., Seitenstetteng. 2 IIL Stock (Reli^ionsschule) XII.-XV. Sonntag, 13. Juni 1 von Sonntag, 20. „ >11—1 Sonntag, 27. „ J Uhr XV., Turnergasse 22 (Gemeindehaus) XVI. u. XVII. Montag, 21. Juni von 11—12 Uhr XVI., Hubergaffe 8 (Gemeindehaus) XVIIL Freitag, 11. Juni \ von Freitag. 18. „ / 3—4 Uhr XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Gemeindehaus) XXL Floridsdorf Sonntag, 20. Juni von 9-10 Uhr XXI. Holzmeisterg. 12 (Gemeindehaus) Die Prüfungstaxe beträgt 6 Kronen und wird im vorhinein an der Kassa der israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, bezw. bei der entsprechenden Amtsleitung im XV., XVI., XVIII. und XXI. Bezirke zwischen 9 und 12 Uhr entrichtet. Die Quittung ist dem Examinator vorzulegen. Der im I. Semester gelöste Erlagschein über die Prüfungstaxe gilt auch für das II. Semester des laufenden Schuljahres.. Der Vorstand. Jüdisches Kuaben-Ferienheim. Verbö bei Pöstyen. Referenzen erteilt: Ehrwiirden Oberrabbiner Samuel Reich Pädagogischer Leiter: Bürgerschul-Direktor D, von Daday. Das Heim liegt inmitten eines von Gärten umgebenen staubfreien Platzes. Luftige hohe Säle mit Morgensonne. Herrliche Gebirgs-Gegend mit schönen Ausflugsplätzen. Täglich Ausflüge. Kalte Bäder. Gesunde, nahrhafte Kost. Milch, Butter, Bier, Marmeladen zum Frühstück und zur Jause, Gebäck und Mehlspeisen aus reinem Korn- und Weizenmehl.’ Ausgiebiger, gründlicher hebräischer Unterricht, französische Sprache, Vorbereitung zur Nach- und Aufnahms-Prüfung. Kost, Quartier, Wäsche samt Unterricht K 120 monatlich. Internat L. Schlesinger Verbö bei Pöstydn. Erlaube mir die Wiedereröffnung meiner seit 35 Jahren bestehenden Restauration meinen P. T. Herren Gästen höflichst anzuzeigen. Hochachtungsvoll M. Smetana, Luliatschowitz, Hotel Frankl. S. Bloch — Druck von L. Beck L Sohn, Wien, VII.