Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 32 (1915)
- Issue
- 20 (14.5.1915)
- Date
- 1915-05-14
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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Seite 380 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 20 Mutter", Drama in drei Akten. — Sonntag, den 16. Mah nachmittags, halb 4 Uhr, halbe Preise: „Zurück vom Krieg". — Sonntag, den 16. Mai, 6 Uhr abends: „A 1 Naharojs Buwel". — Montag, den 17. Mai: „Lhautsche in Amer i k a", komische. Operette. — Dienstag, den 18* Mai: Wohltätigkeitsvorstellung. Zur Ausführung gelangt „Die schlechte Frau". — Mittwoch, den 19. Mai, nachmittags: „Ben Ami"; abends L Vchr„Die Wahnsinnige aus Lieb e". — Donnerstag, den 20. Mai, nachmittags: „D i e schlechte Fra u"; abends 8 Uhr: „Heilige Opfer". Kv82 Gross’sche Heirats-Ausstattungs-Stiftung. A m 21. August. 1.915 gelangen die Zinsen der Rosa Gross’sehen Heirats-Ausstattungs-Stiftung im Betrage von K 200 an ein in Mähren oder Schlesien zuständiges, würdiges und bedürftiges Mädchen zur Verteilung. : Anspruch auf diese Stiftung haben in erster Leihe Bewerberinnen, welche in einem verwandtschaftlichen Verhältnisse zur verstorbenen Stifterin oder deren Ehegatten Adolf Gross stehen. <*,f-.. Dem bei dem gefertigten Ku ltus Vorstand eins spätestens 15. Juni 1915 einzubringenden Gesuche, sind der Geburtsschein^ Sittenzeugnis und Mittellosigkeitszeugnis beizulegen. Jägerndorf, im Mai 1915. Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Der Vorsteher Julius Krämer. Konkurs-Ausschreibung Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Iglau gelangt ab 15. September L J. die Stelle eines geprüften Religion «lehr er s an den Volks- und Bürger-Schulen, welcher zugleich das Sekretariat der Kultusgemeinde zu besorgen hat, zur Besetzung. Mindestgehalt 3000 K Gesuche mitZeugnisabschriftenbisEnde Mail. J. Der Kultusvorstand. Konkurs. Wir nehmen einen Kantor mit fix jährlich K 1200 Schlachtgebühr zirka K 500, Einkommen aus Stiftungen K 300 und freier Wohnung auf. Bewerber wollen sich umgehend an die Kultusgemeinde.K.-Kromatt wenden, welche ihr passenden Bewerber zur Probe berufen wird. KONKURS. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Jägerndorf gelangt die Stelle eines Dieners, der gleichzeitig Schoch et, Koreh und B o d e k ist, zur Besetzung. Der Bewerber muss - österre:chischer Staatsbürger sein und nicht über 30 Jahre alt. Der Gehalt beträgt jährlich K 700 und, überdies ein Pauschale für .die Schecbita von K 500 jährlich, nebst den üblichen Emolumenten. Gesuche und sonstige Dokumente sind an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde in Jägerndorfbis längstens 30 Juni a. c. zu richten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Der. Kultus vorsteher Julius Kr ämer Die Stelle eines ersten Kantors ist zunächst provisorisch bei uns zu besetzen. Bewerber mit guten Stimmitteln und musikalischer Ausbildung, die auch mit Cbor und Orgelbegleitung vorbeten können, wollen ihre Meldungen an den Unterzeichneten Vorstand einsenden. Bevorzugt werden solche Bewerber, die befähigt sind, wöchentlich einige Stunden hebräischen Unterricht zu erteilen. Gehalt nach gegenseitigem üebereinkommen. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Beuthen, 0 8. Soeben erschienen: Soeben erschienen: Kriegsgedenkblatt 2. Heft 40 Seiten Quartformat auf Kunstdruckpapier gedruckt, mit Titelbild „Ruhm und Ehre“ (Freskogemälde von Rahl). Inhalt des 2. Heftes: 6edenkblätter mit 20 Porträts gefallener Offiziere — Aus jüdischen Federn (mit einem. Porträt) — Gedichte. Es sind Zeitdokumente im wahrsten Sinne des Wortes und bilden ein bleibendes Denkmal .an dem Anteil der für Kaiser und Vaterland gefallenen, in diesem Heft gewürdigten jüdischen Offiziere. Preis K 2.— Zu Schriftsteller0111 M. Frühling, Wien, II., Taborstr. B, T. 5 Junges, intelligentes Mädchen, H Weissnaherin, sucht Anstellung nur in gutem Haus. Zuschriften an »E. L.c Wien, 1I/1} Untere Donaustrasse 23/3. G. Kundmachung Erlaube mir die Eröffnung meines seit 41 Jahren bestehenden streng' to Restaurants meinen P. T. Gästen höflichst anzuzeigen. Ich versichere sie der reellsten Bedienung und zeichne hochachtungsvoll J.BRODY Vöslau-Gainfarn, nur Hauptstrasse 32 Hebräischer Sprach- und Religionsunterricht ’läi.ir Lehrer aus Palästina erteilt. Referenz: Dr. Max Grunwald, Wien, II., Ferdinandstrasse 23. G. Staatlich geprüfte Lehrerin, asS»10«. Paris zurückgekehrt, sucht Stunden oder halbe Tage oder au-pair Stellung. Beste Referenzen. Briefe unter F. 8., IX., Eisengasse Nr. 23, Tür 18. G. Militär- und Sporfartikel en gros. Alleinige Erzeugung des gesetzlich geschützten Militärüberrockes „Wetterfest“ Ludwig Lazar Wien, IX., Kolingasse 13. Telephon 12429. Telephon 12429. ine"" ' -Anstalt BACK & FEHL Erzeugung von Uniformen, Uniformierungs- Ausrüstungssorten und Zivilkleidern Wien, IXjl, Elisabethpromenade 23 Stadtbahnstation Elisabethpromenade Telephon 13530. Telephon 13530. n Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef E. Bloch.— Druck von L. Beck & Sohn, Wien, VII. 69 07 994544