Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 30 (1913)
- Issue
- 45 (7.11.1913)
- Date
- 1913-11-07
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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Seite 884 Dr. Wachs Wochenschrift. Nr. 4§ Der zweite Jahrgang, der Volksschriften über die jüdische Religion unabhängig vom ersten u. in wesentlich volkstümlicherer Form. Im 2. Jahrgang erscheinen: 6. Oktober: Die Propheten Ainos u. Hesea, von Dr. J. Ziegler-Karlsbad November : Der Optimismus im Judentum, von Dr. L. Scheftlowitz-Köln Dezember: Die Mischna, von Dr. 8. Krauss-Wien Jänner: Der .Talmud, von Dr. S. Bernfeld-Berlin Februar: Judentum und Christentum, von Dr. M. Dienemann-Ratibor März: Synagogale Poesie u. Gottesdienst, v. Dr. J. Elbogen-Berlln April: Die Reform, von Dr. C. Sellgmann-Frankfurt a. M. Abonnement für .sämtliche .7 Schriften: 5 Kronen! Man abonniert bei dem Herausgeber: Dr. J. Ziegler, Rabbiner in Karlsbad. Abonnement: 5 Kronen. Moritz Goldberger-Stiftung für einen Rabbinatskandidaten. An-mihl der Plätze: Einer im Betrage von K 600.—. Bewerbungsberechtigt sind: Rabbinatskandidaten, welche im Besitze aller Qualifikätions Zeugnisse für das Amt eines Rabbiners sind, aber noch keine amtliche Anstellung als Rabbiner haben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Rabbinatsautorisation, sonstige Studienzeugnisse und Mittellosigkieitszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1913. Emreich!3 tolle: Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Oberrabbiner Fanny Güdemann-Stiftung für Kranke weiblichen Geschlechtes. Anzahl der Plätze: Einer oder zwei im Betrage von zusammen K 86.;—. Bewerbungsberechtigt sind: Anne israelitische Kranke weiblichen Geschlechtes. Verleihungstag: 2. Feber 1914 (6. Schebat). Gesuchebeiljagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Krankheitszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist:. 30. November 1913. Einreichstelle: Wien, I., Seitenstetlengässe 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Ignatz Theumann’sche Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 1000.— Bewerbimgsberechtigt sind: Die nächsten armen männlichen, dem mosaischen Glauben ungehörigen Verwandten des am 22. Oktober 1866 verstorbenen Stifters, Herrn Ignaz Theumann, welche nachzuweisen in der Lage sind, daß sie die Mattel dieser Stiftung zur Errichtung eines Gewerbes oder Geschäftes oder zur Erlangung des Doktorgrades benötigen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschaftsnacihweis;, Bterufs-, bezw. Studienausweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1913. Einreichstelle: Wien, I.,; Seitenstettengasse 4, II. Stock (Bmreichungsprotoköll). Leopold Wolf’sche Stiftung ffir Arme und Kleingewerbetreibende. Anzahl der Plätze: a) Für Arme: Sechs im Betrage von je K 380.—; b) für Kleingewerbetreibende: Sechs im Betrage von je K 380.—. Bewerbungsberechtigt sind: a) Verschämte in Wien wohnhafte Arme jüdischer Konfession, und zwar Familienväter oder Witwen, b) In Wien 'wohnhafte arme Kleingewerbetreibende jüdischer Konfession. Bevorzugt vor allen anderen Bewerbern sind: Arme Personen israelitischer Konfession, welche nachweisen, daß sie mit dem am 4. Februar 1906 verstorbenen Stifter, Herrn Leopold Wolf, oder mit dessen am 22. Dezember 1911 verstorbenen Gattin, Frau Sophie, geh. Bunzl, verwandt sind, auch wenn sie nicht in Wien wohnhaft sind. — Als Verwandte sind ahzusehen solche Bewerber, welche in eheliche r Deszendenz von den Großeltern des Stifters oder seiner Gattin abstammen und mit dem Stifter bezw. dessen Gattin in einem nicht entfernteren als dem sechsten Grade der Seitenlinie verwandt sind. Verleihungsfcag: 4. Februar 1914. ’ Geöuchs-beilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Totenschein, bezw. Gewerbeschein und gegebenenfalls Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1913. Einreichstelle: Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). 000000000000000000000 □□□□□□□□! ooaaoao 0000000000000000000000 oi □ □ □ Jo Q □ a a a a □ a a □ □ a a □ □ o a o a □ o a □ a o o a a a o o o a a a MONUMENTA HEBRAICA Bedeutsamstes Werk antiker Kultur unter Mitwirkung zahlreicher Mitarbeiter herausgegeben von Dr. Karl Albrecht ‘Professor in Oldenburg i. Gr. als Vertreter des Protestantismus. Dr. Salomon Funk Rabbiner in Boskowitz als Vertreter des Judentums. Dr. Nivard Schlögl Univ.-Professor in Wien, Stiftskapitular etc. als Vertreter des Katholizismus. Der Stoff dieses Werkes verteilt sich wie. folgt: Band I: Bibel und Babel Band IV: Volksüberlieferungen Band II: Recht Band V: Geschichte Band III: Theologie (Lehre u. Leben) Band VI: Profanes Wissen Jährlich gelangen etwa sechs. Hefte zu ungefähr je 80 Seiten Quart-Format, in durchschnittlich achtwöchentlichen Zwischenräumen zur Ausgabe. — Preis jedes Heftes: Mk 10.— K 12.—. Bisher erschienen 5 Hefte. Das 6. Heft in Vorbereitung und erscheint im Laufe des Dezember. Orion-Verlag Gesellschaft m. b. H., Wien VIII/2, Älserstrasse 47. □ □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□ □lnDooonooooooooaonooooon 0000,00