Berliner Vereinsbote
- Journal
- Berliner Vereinsbote
- Volume
- 2 (1896)
- Issue
- Heft 45 (6.11.1896)
- Date
- 1896-11-06
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Hoflieferanten-Wappen: Ausstellungs-Medaillen. \aoh(]1‘])} rr gm..* ml et. vorbraelit** mit* noch cimgo An genniioke in t!nh*m Naclnhoikmi: dann -ank Üir Haupt (*!־- 1׳Icidionil an seine Srhnltm־. uml /!'!nanen cnn־;v]jton Utron Augen.'■■. ..Daniel**, rief si<\itaclulci'n si»־><"־im‘ Ham! krampfaafl gefasst, .jefi.kann nichts amlerrs thuii; als wlis Du A’illst. Dein Ihn ich unter allen 1 Onstitmlen un<l \hu'hält-. ijssani jiml wenn l)n nicht amlers kannst, als wie Du m׳!hast, so muss ich mich harin ergeben . . . Ich ge-uehe, lass ieh l)»:4m* Defultle niehv ganz begreife: Du wirst ^׳s ■inem sehwaeln‘11 Mätlelienlterzen verzeiheii. wenn glaubt. Du sollte>r \hit e!\ .Mutter uml Braut, die alle drei nur .Dich, nur Dieb in der ganzen (iotfeswelt besitzen, nielit verlassen, oieht dahin gehen, wo das sehreekliehste (iesohit'k Dielt aiel uns s'o leieht t reifen konnte aber weil ich fühle, | ■hiss ich Diel! nicht ganz versiehe. Weiss ich iha-lj. (lass! e|! dich nielit hindern dürfe in denn was Du für Deine Idlieht hältst. was allein Di.eh beruhigen und b«*f1־iedige'u ■kann. Dann ist es der .■Wille“ (drottes. ■unser Sebirksal.!ml wer ki'mnte sieh den! entziehen?B Daniel seitwieg eine Zeit lang: dann fuhr. er-.auf, riss 0.1- Mädchen an seine Brust. drückte sie innig an sich.׳! md rief ans: ..Also Du willigst ein! Du bist mein!!lala* ■ \ ertrauen, Rosa, der Gott, der uns vereinigt hat. der wird j mm nicht auf immer trennen: der Deine Eltern nach diesem j fernen Dorfe geführt, damit Du mein (xlüek und mein Heil ן werdest. er wird mich auch zu Ihr zurückführen, um uns j 11111■ so glücklicher zu machen!״ | Die beiden jungen Leute blieben noch lange zusammen.! Sie hatten -mh so viel zu sagen, so■ viel zu versichern:.} die ,lugend mit ihrem leichten Sinn liess sie die nächste Zukunft vergessen und sieh nur dem Glück der Stunde ־ ■ überhms«*n. ׳'Endlich /stand. '..Daniel auf und .>agte; ״Komm.!*osa. ich vergrase, dass •meine‘ Eltera! un> envarten: zu- Vor?dam־ lass* in!" zu 1 teiuei׳ Mutter gehen, um ihr unser Glück, zu ve! künden, und ihren Segen zu erhalten.״■' -Wir wollen die nachfolgenden Seeneu mehr seldlderm Leise war Rosa in die Stube ®getreten Und .hatte ihrer Mutter, die sie bmvit'V wieder erwarbt fand. Volt der Vmänd«‘1־ung in dem Willen Sabim s und Leah’> Kumt*־ gegeben. Die alte Frau hatte; viel geschluchzt und geweint, hatte Daniel ihren, liehen.' gebenschten Sohn .genannt: dann nahm Rosa i]1rv dürftiges Mäntelehen um um! begleitete nh0{־ ohne Bangen im Herzen Daniel nach dem Hanse ׳.-׳mm Eltern. A um• ihr Empfang daselbst war .ein gdir freundlieber, ja liebevoller, ' denn die Eltern "alten in Rom da- Lutm/pfand.. dass sie ihren Sülm!!ei os!׳:*h helmlt ■n würden, und dieser schien zu ■beglückt, sie ׳erkannten ihn in "ei!;m׳ Freude uml Zärtlichkeit' kaum wieder. aK <las> .sie siel: nicht in diesem Verträum! gestärkt hätten, ,fetzt erst hetrachtete Leah'ihtv ׳zukünftige Srhwie.gertorhter mdim־. und fand sie so stattlich, so schön, da-s sie sieh leumlieh g*־- stand, ihr S«»lm habe ganz Recht gehabt.' und sie werde■ siele,.,doch etwa," auf eine so hübsche Schwiegertochter zu gute thun dürfen.N Im weiteren ׳Gespräch ■fand sie da> Mädel um sO gescheit׳, so bewandert in der Haushalt ung. uml doch wieder so bescheiden und voll kindlicher Dmmit. dass es ihr vorkam. ■als hätte sie niemals Nmn zu .dieser Verbindung gesagt und .'beschloss, ■immer-auf Seite der. Frau vax stehen, wenn die Männer eflfcuaI u!1wi1>ch sein würden. Zum nächsten Abend wurde׳ die Feie! dm V, ׳ lobung beschlossen, lind zwar mit ■all* dem (Ranze, dm in einem s1)]c]n*11! hu le und in damaliger Zeit b«>! , "0b ]!.*n