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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-16 · Heft 3070 (16.9.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3070 (16.9.1927)
Date
1927-09-16
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Men, Freitag Wiener Morgenzettun IC. SeptemVer MSV «he. Slw it.m dci' Leitung der Bauftojfe A. OS. wegen der großen dorr au^gerviesenen Sandn;e«ae auf. Es n-urde sofort eine Unrersuchliug eingeleitet. die ergab, das; Haas mein* Sand vertäuet Tratte, ategeliestrt wurde. Ter Betrug irav ttugeineiu raffiniert angelegt worden. Haas zahlte nämlich auch den in den beiden Sandgruben beschäftigten Arbeitern die zuviel angegebenen Beträge aus. Erst in der nächsten Woche verlangte er von diesen Arbeitern die Mehr- Zahlungen zurück, die er aber behielt. Die Baustoffe A. G. bat sofort die Strafanzeige erstattet. Haas und vier seiner Angestellten sind bereits vicrhaftet worden. Die Erl.Bungen werden nunmehr von der Behörde fortgese'r'.t und lüttsten poransfichMch zu weiteren Verhaftungen ftihHur. Schwerer Sturz des Ministers a. D. Dr. Bauhass. Gestern mittags ist der Minßster a. D. Dr. Karl Ban h ans schwer iverunglückt. Er weilte im Gebäude tttr Sezession, glitt plötzlich aus, stürzte zi.'. Boden und konnte sich nicht mehr erheben. Man hob den Verunglückten mit und überführte ihn in das Sanatorium Low, wo B'e Aerzte einen Abriß des Obersdie übelstrecknmskels fest- 'tellten. Die Derlchung qualifiziert sich als eme schwere, «in vermißter Tour'ft. Nach einer an das Sichaheitsburenu gelangten Mitteilung ist seit devr 25. v. M. Dr. Paul Hase aus Leipzig im Gebgcte von Mahchosen in Tirol unter Umstanden vermißt, die sogar mit der Möglichkeit eines an chm verübten Verbrechens rechnen lassen. Mf seiner Urlaubsreife hatte sich Dr. Hase in Mayrhofen a ungehalten. Er machte von dort eine auf vier bis fünf Tage be-> rechnete Tour in das Gebiet des Venedigers und hat in wr Nacht vom 24. zum 25. v. M. in der ZittanechWe zenächtigt. Am folgenden Tage setzte er seine Tour nach Mahrhofen fort. Seither ist er verschwunden. T^essturz vom Gerüst. ' . Gestern früh ist der Maurergchklfe Johann Rathmann bei den Renodierungsarbeiten am Haufe Favocitenstraße 53 dom Gerüst abgestnrzt und blieb mit emer Zertrümmerung dxs Scheitelbeines tot liegen. Tod b.-im Onou!irren. Tie Budapestcr Königliche Lasel hat den FrästurgH-.itsen Zalcckv wegenfahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 210 Pengö verurteilt. Er hatte seinerzeit in der Barbierwertstätte seines Vaters eine Näherin onduliert, deren Haar und Kleider plötzlich Fei hr fingen, wodurch das Mädchen so schwere Brandwunden erlitt, daß es im Spital starb. Zaleclch hatte sich dahin verantwortet, daß die Spirituslanipe von der Nähe f>r selbst umgestoßen worden sei. Hypnose km Dienste der KrimimMM Wie die Berliner „Nachtausgabe" aus Breslau meldet, wird das schon lange geplante Hypnose-Erperintent in der MordaMre Rosen bereits in den nächsten Lagen dnrchgeführt werden. Die Versuchsperson, die Wirtschafterin Neumann, hat sich bereits nach Berlsn zu Sanitätsrat Dr. Flatau begeben, der an ihr das Experiment vornehmen wird. Die Versuche werden voraussichtlich mehrere Tage dauern. Sanitätsrat Flatau beabsichtigt, Einzelheiten über den noch immer unaufgeklärten Mord an Prof. Rosen durch die Hhpnotisievung der Wirtschafterin des Prof. Rosen zn erfahren. Zer Rätfettafte». Richtige Lösungen der in Nr. 3065 (Sonntag, den lst.-Srptencker 1627) erschstnensn Rätsel sandten ein: Ing. Karl FrrMänder, Zagreb. Fanny Hager, Baden. Otto Ssibermarvn, Wien, 8. Bezirk. Richaod Karpfen, WeiÄLngau. Roym Schmevler, WatZvvrna, PükrN. K. Hammer, Men, 4. BeM. Erna Srlbermvnn, Men, 3. Bezirk. Mmi Mötzlinger, Wien, 4. BezirL. Erna Mweiß, Wien, 16. Bezivk. Klima Eltes, W:en, 8. Bezechk. L. Storch, Men, 8. Bezirk. A. Kupfer mann, Wien, 2. Bezirk. Isaak Alster, Wien, 2. Bezirk. lI JÜDISCHES 1EBEN T Eue nachahmenswerte BrrfSgung. Der Monat Elul wird fast in allen JüdengemrindLN von im Juden znm Graberbesuch benützt. Di<^ stammt daher, daß fc letzten Wochen vor dem Rosch-Haschanah- und Jom-Kippurfest »ich altem silbischen Brauch der „Buße und Einkehr", gewissermaßen der seelischen Rüstung für die hohen Feiertage gewidmet iiü>, wlyu auch die Versöhnung und der Friede mit den Menschen, fen lebenden und den toten gehört. Deshalb wandern gläubige xpden str diesem Monat in Massen zu den Gräbern ihrer dertjorbenen Freunde und Verwandten. Diese Gelegenheit pflegen twx jüdische Vereinigungen, aber auch zahlreiche Bevufsbettlör, zu ÄrmmÜmgen für „wohltätige Zwecks au szu nützen, was wiedrrjolt zn schweren Unzukömmlichkeiten geführt 'hat. Das Prätdrnm der jüdischen Gemeinde in Warschau, wo solch« Scrmmstngen auf den jüdischen Friedhöfen besonders große Dimensionen anzunehmen pflegen, hat sich nun, toie uns von dort «erichtet Wird, zu eineck entscheidenden Schritt entschlossen, indem 8 sämtliche Gesuche um Sammlungsbewilligung, cching Aachen der einschreitenden Organisationen abgel ehnthat. Dieses beschloß verdient, in allen jüdischen Gemeinden befolgt zju werden.- Tlmse eines gewesenen Ilrektorr eines hebräischen Gymnasiums. -In Krwno ist dieser Tage in einer dortigen Kirche der ehenalige Direktor des Neustadter hebräischen Gymnasiums Simon 8 a n d zum katholischen Glauben übergctreten. Die litauischen ^uden haben Isiestn Verrat aineZ früheren jüdischen Pädagogen nit um so größerer Empörung zur Kenntnis genonimen, als sie Kirchenbchördo «alles aufgeboien hatte, um den Akt der Laufe zu einer großen Parade zu gestalten, ob- -sieich der Täufling vor etlichen Jahren Wegen krimineller Verfehlungen seines Amtes als Gymnasialdirektor enthoben« borde«, war. Das Drama des Wischen Schälers. Aus Grvßwardei n wird eine erschütternde Kindelrtragödic gemeldet. Der zehnjährige Alexander Verkowi.es, Sohn eines Hökers, beging Selbstmord, tveil er nicht mit Schülgeldbefre'iüng ins Gymnasium ausgenommen wurde. Der Knabe hatte den innigen Wunsch, zu lernen; da aber seine Eltern zu arm waren, um das Schulgeld für ihn bezahlen zu können, konnte er nicht in das Gymnasium eintreten. Er begab sich an das Ufer der Körös, stectte einige Steine in die Taschen seines AnWges und sprang in den Strom. Vorgestern trmrdr dex Leichnam des Knaben ans Ufer geschwemmt. FMschr iaadwirtschastliche Kolonien in Polen. Aus Warschau wird mu geschrieben: In der Umgebirng von Kameniec-Litewsk bestandeir vor dem Kriege drei Wische landwirtschaftliche Kolonien, die sogar biblische Namen trugen: „Abraham", „Sarahs', „Lot". Während des! Krieges wurde bk Kolonie „Lv t" vernichtet. Die Häuser und das Inventar sind abgebrannt, ein kleiner Teil der Felder ist über noch im Besitze der Juden geblieben, die in die Stadt zogen, jedoch ihre Felder selbst bearbeiteten. Diese Kolomen btfichen schon feit 90 , Jahren rrnd Hecken sich von! GenerMstr auf Generation vererbt. In der Kolonie „Sar-ah", fünf Kilo.neter weic von Der Ort gchörte zu beit schönsten und beffgesühÄen jüdischen Kolonien. Im Verlaufe der Zeit verließ der größte Derl der Kolonisten aus mannigfachen Gründen die Kolonie, so daß heute nur noch acht jüdische Familien in der Kolonie leben, die als Landwirte ihren Boden selbst bearbeiten. Mlerdings fehlen ihnen die modernen landwirtschaftlichen Geräte und das hierzu erforderliche Kapital. Die Folge davon ist, daß die Kinder der Kolonisten der Stadt zustreben. Wohl hat die ,^Zca" den Kolonisten in letzter Zeit Darlehen und Beistellnng von Maschinen bewilligt, doch stellen sich die Rückzahlungsbedingungen mrd die Verzinsung so hoch, daß, wenn da keine Aendernng cintritt, die Kolonisten niemals in die Lage kommen werden, sich von ihrer Schuld zu befreien. Die jüdischen Bauern leben mit ihrerr christlichen Nachbarn in dorr umliegsnideni Dörfern im besten Einvernehmen. 8« »echot der Räükehr getaufter Futzea zum Judentum in Polen? Das Aguda-Organ in Polen „Ter /^ube" in Warschau Wrldet, daß das Warschauer Rabbinat unter Berufung ans eine in jüngster Zeit «rflossene Regierungsverordnung in Einkunft seine Mithilfe beim Rücktritt vom getauften Juden zum Judentum versagt. Welchen Inhalt diese angedeutete Regierung?^ Verordnung hat, wird 'ta der pikierten Zeitungsmeldung nicht angegeben. Gerichtssaal. Sin unbesoldeter Rechtrvraltikvut UrrluWt Acheitslosenunlerfwtzuug. Das Eiend der Rechtspraktikanteu, di« äks Schriftführer bei dmr Gerichten tätig sind, hat wiederholt die Oefsentlichkeit beschäftigt. Nach jahrelangem Sttldium müssen die jungen Juristen, ivemr sie den Rechtsanwaltsberuf ergreifen wollen, das „Gerichtsjahr" absolvieren und bekonrmen für diese Tätigkeit in . den ersten vier Monaten gar keine Entlohnung, dann acht Monate hindurch einen „Unterstützungsbeitrag" v o n 10O Schilling im Monat, der durch Abzüge sozialer Lasten noch mir ein Beträchtliches verringert wird. Nach Llblauf dieser Zeit tmrd ihnen gestattet, ihre Rechtspraxis auch weiterhin bei Gericht zu absolvieren, wenn es ihnen, wie dies jetzt nreistens dev Fall ist, unmöglich sein sollte, als Konzipient in einer Advvkaturskanzlei unterzN- 'fontmeu. Für diese weitere Täügkeit erhalten sie keine Entlohnung. Die Nechtspraklikanten stehen auf dem StandPiMkt, daß ein solches Vorgehen unbillig ist, weil ein Jurist, der bereits eiu Jahr lang bei Gericht gearbeüet hat, viel erfolgreicher seine Agenden erledigen 'kann als ein anderer, der erst vier Monate Praxis hinter sich hat.. Es sei also nicht eiuzusehen, tvarum ein besser quallfizürter Arbeiter nichts und ein ivem'ger qualifizierter fast nichts bekomnleu soll. Der Nechtspvakükmtt De. S., der sein Wichtjahr bereits , absolviert hat, und nun seine Tätigkeit Wegen der h«rl schnrden Unmöglichkeit, einen Konziftrentenposten zu sinken,! uubesoloet fortsetzen imrß, hat nun um Gewährung der te^stzimtzM-ng angejM,, MW -jchoH nrit der Begründung ab gewiesen, daß es zweifelhait sei, ob überhaM eiu versicherungspflichtiges Arbeits- Verhältnis vorliege. Die u ne nt loh nie Fortsetzung fcc.; ArbeüSvcrhnltniffes sei nicht als Arbeitslosigkeit, die Voraussetzung der Zmrkennung der Arbeitslvseiiuutt'r' stützmrg, anzusehen. Gegen diesen Bescheid berief der Rechtspräktikant au die Industrielle Bezirkskomm i sfron, doch wurde diese Berufung mit dem Hin.veis daraus ab gewiesen, daß ein Anspruch nur im Falle der Arbeit § - loftgkeit bestehen könne, von der nicht gesprochen lverden könne,, wenn eiu Dienstverhältnis weiter fortgesetzt wir , gleichgültig, ob entlohnt oder unentgeltlich. Dr. S. hat nun die Beschwerde beim Verwaltung sgerichtshof eingebracht, in der er aussührt, daß Arbeitslosigkeit dann gegeben sei, rvenn ein Angestellter keine seiir-r Befähigung entsprechende, angeine^en entlohnte Beschäftigung finden könne. Tie Entscheidung des Verwaltungsgerlchtshose? steht noch ans/ 2k ZschvekstänSigeil. Geisteskraink oder Simulant? Bor einem" Schöffenstnat unter Vorsitz des Hosrates Dr. Kästner hatte sich gestern dev 29jährige Max Taub wegen T a s ch c n d i e b st a h l s zu vera?ülvorten, weil er von einem -Kriminalbeamten' bemerktmvüvdsn -war, lvie er in einem Strahenbahwvagep auf dem Ring dem Inkassanten Rudolf N e u s s e r eine goldene Taschenuhr im Werte von 200 Schilling abgezwickt und gestohlen hatte. Dev Angeklagte hatte sich schon einmal lvegen Taschendiebstahls zu verantwortest, konnte aber nicht verurteilt werden, weil er für geisteskrank erklärt wurde. Er hat im Kriege eine Schußv erletzung erlitten, in der n Folge sich Geistesschwäche einstellte. Taub lonrde deshalb auch entmündigt. j In. der gestrigen Verhandlung gab der Angeklagte' er könne sich an gar nichts e r i n n e r n. Das lvar jedoch dariiber int Z^aifel, ob Taub tatsächlich krank oder nur ein Simulant sei und griff zu dem Anskunstsmittel der Sachverständigen. Die ^Antwort hatte dem delphischen Orakel alle Ehre gernacht. Die Psychiater sagten nicht Ja und'sagten^ nicht Nein und rieten dem Gerichtshof, sich selbst ein Urteil zu bilde?!. Der Gerichtshof, der natürlich nicht gescheiicr sein komtte, als die Sach-verstärrdigen, Mach^nckch dem Grundsatz „in dubio pro reo" den Angeklagten f r e i. 8ta Hausbesitzer will Hausmeister werbru. Der unkürrWars HarrsÜssorger. Der .Hausbesitzer Anton. H. hatte seinem Hausbesorger Heinrich N. die Haus besorgerstelle?md die damit verbundene Dienstwohnung gekündigt. Als E'mrde wnrrden Auflassung des Hausbesorgerp en:> und Ergenbedar f geltend gemacht. Der Hause,'genmmer führte aus, daß er mit seiirer Familie in einein u n z ureichend kleirren Rau?n gegen hohen Untermietzins wohnen müsse, über kein Einkvmimen verftige und die Hausbesorgerstelle in seinem eigenen Hanfe nicht nur tvegen der Wohnung, sondern auch wegen des damit verbundenen Ertrages (Remigmrgegeld?rsw.) übernehmen wolle. Der Hailsbesorger wendete ein, daß schon nach den Angaben dev Küridigung vv?r einer Auflassung bes Hausbesorgerposte?ls nicht gesprochen werden könne, da der Kläger je selbst behaupte, diesen Posten persönlich übernehmen zu wollen. Die übrigen Kündigungsgründe seien im Gesetz nicht begründet, da die Kündigung wegen Eigenbedarf wohl nach dem Mie'.engesetz, aber nicht nach der Hausbe-forgerveriordnung zulässig sei. Das Bezirksgericht LeopÄdstadt '(Landesgerichlsrnt Doktor Müller) als erste Instanz schloß sich, dieser Argnurenbation an und erklärte die Kündiguirg fitr unwirksa?n. Nun hat das Zrvkllandesgericht als Bernftmgs'msta?rz das er>stinstanzliche Urteil bestätigst stnid die Kündigung für unwirksam erklärt. Bereiue, Bortröge und Bersammlunge». Kkuv radikaler Zionisten. Samstag, der? 17. d. Bl., um 8 Uhr abends, im neurenvvierten Feststal des Hotel Continental, 2. Bez., Praterstratze 7 (Eingarrg Taborstraße), Massenmeettng: „Der 15. Zivnistenkongres;?n Basel". Referenten: Oberbaurat N. Stricker, Dr. Leo Goldhammer und Dr. Leopold Plaschkeö. Hevyitifthe Sprach- und DbbeUchttie 2. Bez., Pazmaniterrgasse 6. Die Einschreibrmgen beginnen Sonntag, den 18. d. M., Von 9 bis 12 Uhr mittags, an Wochentagen von 3 bis 6 Uhr abends. Der regeluiüßige Unter* rkcht begirmt omt Mittwoch, den 21. d. M>, imr 2 Uhr nachmittag. E Sviöeuhäustr S. WiMeim, 1. Bemrk, TuchlaiAen g, BäuernmavLt 2 a, laden alle P. T. Messebesuchier Höft, ein, das reichsortierte Sefideirlag/er zu besichtigen und sich von der enornstn Leistungsfähigkeit rmd der fabelhaft bttligerr Preise zu überzeugen. Wir fichwu bloß einige Beispiele an: Cvepe de Ehine in allen Modefarben 11.50, 890, 6.50 S., Soiden-Georgette in allen Aw de färben 13, 9.80, 7.50 S.. Crepe Sattn Prima Qualität 16.80 S>., Crepe Mongol, allerbestes Material 16.50 S., -videnerepe. Marocain 17 S., Schwere Mantelseide 18. l'j» 9.80 S., SetdenÄttterbrokät 4.90, 3.90 S.. Original ,Japa,nionM &90 S., Prilm'a cn?r. Kleidermntte. alle Modefarben 11.80, aßO S.. Hutiamle tzSiskinä, 4.80, 3.90 S. Goldmm Silbevbrokate, Spitzen staunend billig. WiederverWusti Setdenhiäuj'er S. Willheinr, Wien, Nüd Bauernmarkt 2 a. Bez., Tuchlciuben 8,

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