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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-16 · Heft 3070 (16.9.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3070 (16.9.1927)
Date
1927-09-16
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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5 Nr. 3070 Men, Freitag. Wiener MorgerizettnW KlS^EMMNer^rss' Mord im epileptische« SLmmerzuftand. m Ws gakiken ausgellktt. Nach längeren Bemühungen ist <s jetzt -der Arbeit des Berliner Kriminalkommissärs Trettin im Zusammenwirken mit iwit örtlichen Polizeibehörden gelungen, einen Mord aufzuklären, der im Jahre 1922 an der 16 jähr: gcn Hildegard Patze in Ilfeld am Südharz begangen wurde. Di? Aufklärung der Tat stieß deshalb auf besondere Schwierigkeiten, weil es sich um einen kriminalistisch bisher kaum dagewesenen Fall handelt: der Täter hat offensichtlich km Zustande einer epileptischen Bermrtztseirrsstörurrtz gehandelt und kann sich an die Tat nicht mehr erinnern, obwohl er die Möglichkeit seiner Täterschaft zugibt. Am Bußtag des Jahres 1922 wurde Hildegard Patze auf dem Weg zwischen tfjrent Heimatsort und dem Dorfe Wiegersdorf mit acht Messerstichen im Hals ermordet .aufgefunden. Man glaubte zuerst an einen Lustmord, ernannte aber spater, daß sowohl für einen Lustmord wie für einen Raubmord jeder Anhaltspunkt fehle. Mehrere Personen aus -der Gegend wurden verdächtigt, konnten aber ihr Alibi Nachweisen. Im Jahre 1925 wurde auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Nordhausen das Lrmdes-Kriminalamt mit -der Aufklärung betraut, und Kriminalkommissär Trettin begab sich zur Aufklärung an den Tatort. Bei den Nachforschungen ergab sich folgendes Bild: am Tage des Mordes feierte . die beste Freundin von Hildegard Patze Geburtstag, und das Mädchen war gegen halb 6 Uhr abends zu der Freundin gegangen, um ihr zu gratulieren. Ms sie vor dem Hause war, wurde sie jedoch von dem Stiefvater des Mädchens fortgejagt, weil dieser / den Verkehr von Hildegard Patze mit seiner Stieftochter nicht wünschte. Seitdem fehlte jede Spur von Hildegard, bis sie ain nächsten Morgen an einer sehr belebten Stelle des Ortes ermordet aufgefunden wurde. Unter den Leuten, die sich an dem betreffenden Tage in Wiegersdorf aufhielten, -befand sich auch eist ehemaliger Fremdenlegronär, Hermann BarverS-- feld. Auch dieser hatte ani Tage der Tat Geburtstag und behauptete bei seiner Vernehmung, daß er das Fest bei feinem .Bruder in Ilfeld begangen habe. Diese Angabe stellte sich n*a ch t r ä glich als falsch heraus, und da auch weitere Indizien gegen Bauersfeld sprachen, wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen, der jedoch erst vor einigen Monaden vollstreckt ■ vrerden konnte. Als dem Verhafteten eine Dolchscheide gezeigt wurde, die man in der Nähe >der Leiche -gefunden hatte, erklärte er die Scheide für sein Eigentum, widerrief aber später. Bei den Nachforschungen nach den: Dolch hat sich jetzt aber ein Verwandter von Bauersfeld aus Wi-egersdors gemeldet, der sich erinnerte, be i m Aufziehen eiltet Schublade an dem fraglichen Tage einen blutbefleckten Dolch gefunden zu haben, wahrend aus der Kasse, die sich an derselben Stelle befand, 312 Mark fehlten. In seiner Wut habe er -den Dolch in einen vor seinem Hause vorbeifließenden Fluß geworfen. Auf erneute Vorhaltungen hat Baucrsseld gpstandeu, daß er dm Dolch in die Schublade gelcgt habe. Er erinnere sich jetzt auch, daß er am Tage nach 'bem Mord sich in einem Zustand befunden habe, den er nach epileptischen Anfällen wiederholt gehabt hat. Es sei also durchaus möglich, daß er den Word im ep i lept isichen Dämmerzustände begangen habe, ohne daß -er die geringste Spur einer Erinnerung an die Tat -habe. Sekbftmorv ass Krrcht vor de« 8»ss«M»- bmch. Aus Bäk-dapeft wird ums gemtäct: ,Drr 6HMigk Kaufmann Josef Dvmtamy stürzte sich Äo« -Korridor des fÄwfLam Stockwerkes in den Hosrmim, rtw er mit zerschmetterten Medern tot liegen blieb. Domsny hat seine Tcck aus Furcht vor dem drohenden materialen Zusammenbruch begangen. Made«? im 20. 8ahchu»dert. In einem Ausschuß der Völkerbundversammlung wurde vorgestern die Konvention über die Sklavenfrage genehmigt. Im britischen Bericht wurde mitgeteilt, daß in den letzten 16 Jochren in den Gebieten, die unter englischem Einfluß stehen, gegen 200.000 Sklaven befreit wurden. Der Maharadscha von Kapurthala betonte, daß die Freilassung von 60.000 Sklaven im Staate Nepal, die irrtümlicherweise auf die Einwirkung des Völkerbundes zurückgefüihrt wurde, bereits viel früher beschlossen wurde. Auch der C h a n v o n K a l a g hob jede Form der Sklaverei auf. Desgleichen hat die Negierung von B u r m a im vorigen Winter zwei Expeditionen nach dem äußersten Osten Indiens entsandt, uni die Freilassung von Sklaven zu erlangen, Die Expeditionen hatten Erfolg, obzwar das Unternehmen sehr gefährlich war und ein britischer und ein iattzDevLWZier dabei ums Leben kamen. j Kampf um die Weltmeisterschaft im schach. Beginn des Turniers in Buenos Aires. Gestern nachmittags hat der aogentiuiikche Präsident den Savchf um die Meisterschaft im Schach zwischen dem gegenwärtigen Inhaber der Meistertitels, dem KuLaner Capadlanca und dem russischen Matador ALjechin eröffnet. Die Spiele u:n die WeÄmststerschaft beginnen erst heute Freitag, gestern wurden zwei öffentliche Spieile zwischen Capablanea und Wjechin einerseits und starken argentinischen Meistern andererseits abgehalten. Die Ka-mpfregeln für das WeltmeisterschastSmatch sind demrt'g. daß in e-ner Woche sechs Partien absolviert werden. Wer von »den beiden Kämpfern zuerst sechs Spiele gewinnt, ist Sieger. Remis!,wrtien zählen nicht. Die SchvchweLt verfolgt mit größtem Interesse dieses Match um die Weltmesterschaft im Schach, welches nach schwierigen Verhandlungen zustande ka,m. Der gegenwärtige Weltmeister Capa-blaum, -du seinen Titel dadurch errungen Hai, daß Dr. Emairuel Lasier infolge Erkrankung den Kampf um die Weltmeisterschaft, der im Jahre 1922 in Havannah (Kubas stattsand, aufgab, gibt als einer -der stävlsten Mat'chsp-.el-er. Seinem Gegner Mjechin, einem der feinsten Spieler 8er Gegenwart, werden angesichts des Umstandes, daß er im letzten Turnier zu Newyork gegen Capablan-ca nicht reüssieren konnte, wenig Chancen zugesprochen. Nach Absolvierung dieses Hemusfor-derungSkampfeS soll der Rigaer Großmeister Niemzowitsch gegen Capablanca antte-ten, den er ebenfalls zum Kampf um den Weltmcisterfchaststitel ^erausgefordert hoi. Sie Pr-Mischen Lotterieschwindtee. Die Anklage gegen Böhm und Schleinstein. Aus Berlin wird uns geschrieben: Die Verhandlung gegen den Lotterieoberinspeiktor Rudoff Böhm und den Lotter.eobe-rse-kretär Walter Schleinstein ist auf den 22. d. M. a-nberäumt worden. Es sind nur drei Zeugen, darunter der Präsident der Genembloiterieb!rekt-ion Geh. Finan-zrat Dr. H u t H, geladen worben. Die Anklage lautet auf Beseitigung amtlicher Urkunden zum Zwecke des Vermöge-nisvorteils, Betrug, falsche Beurkundung und intellektuelle Urkundenfälschung. In der AnNvg« wird das Verfahren der beiden Beschuldigten, das zunächst so gehe.mnisvoll erschien, in sehr einfacher Weise auf Grumid des Geständnisses der beiden, das von den Behörden als glaubhaft angesehen wird und auch, vorläufig wenigstens, ihnen nicht widerlegt werden kann, aufgeblart. Nach -diesen Geständnissen bildet ein N u m m e rn rö 11 ch en, das Böhm angeblich Mch Schluß einer Ziehung im Ziehungssaale fand, -den AusgangApuiM der ganzen Sache. Nach Mhms Angaben muß das Nummernrölkchen verschenMch aus dem Nummernrad, -das bereits verschlossen und versiegelt war, hrransgalfall-sn fein. Anstatt den Fund nun der GeneralÄrektion zu me-lden, teilte er -Hn dem Schleinstein mit -und erörterte -mit ihm die Möglichkeit, wie sie sich mit Hilfe des NunMlernröllchevs einen höheren Gewinn verschaffen könnten. Zu diesem Zwecke besorgten sie sich, was unschwer zu machen war, erst das Los, auf dessen Nummer Las gefunde-ne Nummernrölkchen lcmktete. Darm wurde, als einer von ihnen am Gewinnrad tätig tätig war und er citteu Gewinn über 100.000 Mrrk zog, dieser nicht verkündet, sondern om oackever niedrigerer Gewinn, d« mibemsrkt hineingsschnmggelt worden war. Der Hmrderttausendmark-Gewinn verschwand ebenso unbemerkt in der Rocktasche des einen. RmAMe.hr wurde verabredet, an einem bssti-mmten Ziehm^stoge das genauste Las d'.eise 100.000 Mark gewinnen zu ilassen, wHrend Böhm am Num-mernrad und Sch-leinste,in am Gewinnrad tKig waren. Plangemäß wurde auch zu dem bePLman>t«r W-tpmckt von Wihm nicht die eigentlich an die Reihe kam-mende Nummer, sondern die von ih-m gsf «in de ne zum "Vorschein gebracht. Schle-instein wiederum veEndete nicht den Gewinn, der bei ordnungsgemäßem Verlauf hätte veMmdst werden müssen, sondern die zurÄAgeHalt«nen 100.009 Mark. Da zahlreiche Beamte und sonstiges PuLMnm zugegm waren, -mAssen diese Vertawschurvge-n am Grwinnwd «it großer, vim-m Taschenfpwler Ehre machender GeschkSSchkett ausgesichut worden sein. Der Gewinn wurde dann van Len Ehefrauen abgeholt un-d geteilt. Böhm ,gewann" noch f-irr s-:ch allein IOOjDOO Mark, indem' -er ohne Wissen van Schleinstein auch die erste ÄSteAiung -des -betreffenden Loses sich verschafft hatte. Jftr einem zweiten Fall erbeuteten ixe beiden. Angeklagten in Weicher Weise 25.000 Mark. AusMigerweffe w.ll Böhm auch hier wieder eine aus dem Nummernrad herausgefallene Losnummer gefunden häbem . Der verabredete große Coup -glückte den bei-den dann -bekanntlich nicht. Er sollte ' durch vi'uen ganz großen Bertrmlensbmch ermöglicht tverdezr. BShm, der amen Schlüssel zu dc.m Gltterka-stmi hätte, i-n dem die Num-mern-völlchen vor der Züchung der Reche «mch cirffortiert werden, nahm in Gegenwart des Schleinstein ein besti-nmrtes Nnmmerm-öllchen -heraus nrvd legte dafür lrgende.n al-tes hinein. Bevor sie aber dies ausnutzen -konnten, wnrden sie verhaftet. Der elttisbandene Schaden ist -bis a-uf 0&.OOO Mark dadurch gedeckt worüem^ daß die SchlieMcher und BanWHcchsn der .AngoNagten beMag- «mhmb wenden konnten. Ein MuttermSkder. Eine amerikanische Krimmalaffäre. AuZ Chikago wird berichtet: Die Sensation der Vereinigten Staaten bildet die bisher vergebliche Suche nach dem Muttermövder D. H. Hill. E§ handelt sich um einen 22jährigen verlotterten Burschen aus dem Städtchen Streator (Jllionis), Sohn reicher Eltern, die über getrennt lebten. Neunzehn Tage lang blieb der Mord unentdeckt. Der Verbrecher war ganz einfach wieder einmal auf Besuch zu seinem Vater, einem vermögenden Arzt, gegangen, dem es schließlich auffiel, daß der Sohn, den er als urlgeratenes Früchtchen kannte, über große Geldbeträge verfügte und behauptete, daß die Mutter auf längere Zeit verreist sei, was unwahrscheinlich klang. Als man nachforschte, fand man im Keller eine aufgewühlte Stelle und stieß beim Nachgraben auf die Leiche der Frau. Bald darauf meldeten sich auch die Zeugen. Der 73 Jahre alte Taglöhner Peter Busch deponierte, daß der junge Hill ihn gerufen habe und beauftragte, die aufgewühlte Erde wieder gleichzumachen, jedoch nicht umzugräben. In zwei Wochen solle er wieder komnieu und die Ziegelsteine auflegen. Ein anderer Zeuge erklärte, er habe gesehen, wie der junge Hill die Stiege des HauseZmiteinerBürsteabricb. Dennoch wurden mt der Wand Flecke gefunden» die als Mcnfchenblut festgestellt wurden. Der gerichtsärztlichc Befund ergab, daß Frau Hill durch Nevolverschüsse ermordet wurde. Aus einem Briefe, den die unglückliche Mutter wenige Tage vor ihrem Ende an den geschiedenen Gatten gerichtet hatte, ging hervor, daß der Sohn ^Schulden machte, Wechsel auf den Namen der ALutter gefälscht und an ihr auch Gelddiebftähle begangen hatte. Schließlich soll der Verbrecher der Mutter gezürnt haben, weil sie von seiner Eheschließung mit der 20jährigen Alice S a w y e r nichts wissen und ihir enterben wollte. Die Polizei ist der Meinung, daß der junge Hill weniger aus Li-ebesromantik, als z u r D e ck u n g seiner Spielschulden den Muttermovd verübt hat. Geraubt wurden eine größere Summe Geldes und wertvoller Schmuck. Durch einen Mittelsmann hatte der junge Hill seinen Vater gebeten, zu einer Zusammenkunft nach Springfield zu kommen, wo er ihm seine Unschuld klarlegen werde. Der Vater verständigte den Detektibchef Robb, beide fanden aber in Springfield den Flüchtigem: nicht vor. Seither wird der Mörder auf dem gesamten Gebiete der Vereinigter: Maaten fieberhaft gesucht. W:•£ n, 16. September. Die Wiener Tageszeitung „Der Dag" — ei« jüdisches Organ. Im Jn-straten-beil der ,Mongreßzevtnng", dem Organ deS IS. ZivMistenikongvesses in Basel, empfiehlt sich im ,,S,Pie ge i jüdischer Zeitungen" mel&e-n -beim ,Harnt'', den ,Jüdischen , Blättern", ,HaMwaH" -md ,M Judio" auch der Wiener ,.Tag". Es war uns bisher uniber-an-nt, daß sich ,/Der Tag" offi-ziell als eine jüdische Zei -tu^ng eMärt, und es freut uns hevMch, daß wir -diese -bemerkenswerte -Tatsache aus dem Umweg Wer Basel erfahren -durften. Wir -begrüßen den jüdischer Kolle-gen, von dem wir iKSher nicht wußten, daß er aw solcher erkaiimt und au-gchprochenstin will. Archaltendes Schömoetter. iGestern gab' eS bei woMülosetn KiMbckl warurcs Spätsomimevwetter. Die Voraussage. bezeichmK diesen WettLvcharckkter als anhaltend. sFwgSttnWchr nqch Kärntru. Die Generaldireltwn der OeMrroöWchen Bundesbahnen teilt uns mit: Um den Besuch des KLrntner Seengebietes Möglichst - zu erleichtern, ro-itd- Personenzug 411 (Men-SüdbcchuM s& 22.05 Uhr, Wageufurt an 5M Uhr) in der Nacht vom Samstag, den 17. d. M., ans Sonntag, den 18. Ä. M., und der beschlmurigte PersowÄ:- zug m (Klagenfurt a» 23.40 Uhr, Men-AüWcchnhof an 9.M Uhr) in der Nacht von Sonntag, den 18. d. M., zum Montag, den 19. d. M., mit dnvchlansenden Magen vis und av Billach in BebLehr gesetzt werden. Die beiden Züge sind mit normalen Fahrausweisen akhgemckn b«e- LasensMitz im LebensuEMettGrnÄel. W heute hat in Wien an allen WerMgen mit Ausnahme der Sanrstage der Ladenschluß im LeLensMittel- Weirchandel um 7 Uhr, an SaMStayen um 8 Uhr <L'ends zu erfolgen. Nach 6 Uhr abends dürfe» nur LeSens- Miftel und Deine wie immer gearteten anderen Artikel Verkauft werden. Siebzehnte äsierreMsche Klasse»rottei;ie. Bet der gestern avgchMeaen Ziehung des zweitel: Tages der 4. Klasse aewannem OM) S. das Los Nr. 23.943; 5000 S. das Los Rr. 5648; je 3000 S. die Lose Nr. 53.331, 83.177; je 1000 S. die Lose Nr. W843, 88286, 91.568. Außerdem wurden 998 Gewinne Mfchen 600 und 160 S. auSgelost. Wieder 25 TetePtzstn-antaMten zerstört. Mttwoch nachts wurden ungefähr 26 öffentliche Teleph-onautoMaten in der Inneren Stadt durch DurchstlMiden der Drähte der Hörmuscheln zerstört. Es wurde der 26jährige absolvierte Gewerbeschüler Karl Layofer auS SÜtzenbrum: unter dem Verdacht angchalten, die Sabo» tageaNe vorgenümmen zu haben. Er wurde am Mend beobachtet, wie er eine Ttzlephonzelle in der Nosenburscm straße verließ. Der Apparat war vor dem' Aufenthalt Lahosers in der Zelle intakt und nachher fand nwu die Schnüre durchschnitten. Der junge Mann, der fort vorigen Jahr (mf Berartlässung seiner Eltern nach PfhchiatriMev Untersuchrnm in der Heilanstalt Steinhof gewesen ist. leugnet die Tat. Betrug rat der Wiener BMMfe-AMmgtzMsichHt. Vor längerer Zeit hat die Wiener Baustoffe A. <&., an der auch die Geneeinde Wien bietciiligt ist, mit dem Unteruehm-er David Haas einen LieftrunMlertraa auf Bansimd abgeschlossen' Die Verrechnung etjbftjtfe auf Grund von Wochemisten, ar:s denen die Metig"

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