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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-15 · Heft 3069 (15.9.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3069 (15.9.1927)
Date
1927-09-15
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Dion, Donnerstag Wtenee Morgen-ettung IS. September 1067 Ar. 3(W Seiko 5 am ^.'iüa'iva^ ei:Nre:en. wenn man den Mehlzoll ertwht. Preis de- Brotes ist ja in erster Linie nicht durch den Preis de? Veizenbrotmeble? bestinnnt, sondern durch den de? Roggemneiiie?. Wenn auch de im Weizenmehl durch die EiunGr de? Feinmehle? in grasten Mengen das Werzeiwrotme--! und Weigeufnttermehl teuer war, kann man daraus nicht den Schluß ziehen, dast bei einer Erhöhung des Zelle? Weizendrotmehl und Futtermehl billiger werden. Da? wäre richtig, wenn der Ä7ehlzoll erhöht würde, ohne daß man den Getreidesoll erhöht. Das Kunststück, aus verteuertem Getreide billiges Mehl zu erzeugen, werden die österreichischen Mühlen nicht zustande bringen. Man muß damit rechnen, daß nicht nur das Feinmchl, sondern alle Mehlsorten auch beim Wehzen teurer werden muffen. Für de» Brotpreis ist aber entscheidend, daß mit einer vollen Auswirkung des Zolle? auf das Noggenmehl und mit einer tvenigstens teiltveison Auswirkung auf das Weizenbrotmehl gerechnet werden mutz. Der Mehlzoll wirr, also unzweifelhaft eine Verteuerung nicht nur des Fernmehles, sondern auch des KochrriehleS, eine empfindliche Vertenerung des Brotmehles und des Fntternrehlcs zur Folge haben. Was nun die Frage des Mehlkartcllsanlangt, so hinkt der Vergleich mit allen internationalen Kartellen durchaus. Es ist etwas ganz anderes, ob man Mehl zum Gegenstand eine? internationalen Kartells macht oder Eisen oder eine andere Ware. Und cS ist vor allem etwas ganz Besonderes, in der spezifischen Lage Oesterreichs gegenüber seinen agrarischen Nachbarn, wenn mit finanzieller Hilfe der österreichischen Negierung ein Mehlkartell begründet werden soll, .dessen ökonomischer Sinn aus nichts anderem besteheil konnte, als den Mühlen der Nachbarstaaten dazu zu verhelfen, den österreichischen Markt zu plündern. Das Entscheidende aber ist, datz die Regierung die Agrarzöllc uud insbesondere den Mehlzoll unbedingt erhöhen wollte, aber wußte, daß den: der Handelsvertrag mit Ungarn im Wege steht. Mit dem Plan des Mehlkartells ging es nur: nicht. Mit welchen anderen Mitteln will setzt die Negierung die Ungarn dazu bringen, uns aus der Bindung zu entlasten, ohne daß es zu einem Zollkrieg kommt? Wird die Regierung auf die Erhöhung der Mehlzöllc und der übrigen Agrarzölle verzichten? Wir glauben nicht, demr der Bundeskanzler ist den Herren vom Lrrndbund im Wort. Wir sind besorgt, ob die Regierung nicht Verhandlungen mit den Nachbarstaaten führt, in deren Verlauf sie einfach die Kündigung der gegenwärtigen Handelsverträge in Rechnung stellt und einen vertragslosen Zustand riskiert. Das würde bedeuten, daß der ungeheuerliche Zoll, den man setzt nur als Kompcnsationsobjekt hinstellt, wirklich in Kraft treten würde, z. B. ein Mehlzoll im Ausmaß von 12 G o l drwan e n, also in einer Höhe, die kein Mensch bezahlen kann, Ueberdies würde durch eine Kündigung unser gewerklicher und industrieller Absatz vor allem nach Ungarn erschlagen werden und wir würden eine, verschärfte Jndustriekrise und vergrößerte Arbeitslosigkeit bekommen. Zum Schluß seiner Ausführungen schlug Mg. Bauer Kompromißtöne an, indem er erklärte, wenn die Agrarier auf den Getreidesoll vernichten, so könnten die Sozialdemokraten bezüglich der Viehzölle mit sich reden lassen. Hier setzte dann ein demagogisches Gerede auf beiden Seiten ein, worauf die Debatte aus heute vertagt wurde. kiuschränknng der europäischenEiseuproduMou Berlin, 14. September. Die. nächste Zusammenkunft der Internationalen Rohstahlgemeinsch-aft findet vom 26. bis 28. Sepiember statt und wird sich mit der Festsetzung der Produktion für das letzte Quartal 1927 sowie mit der Bildung internationaler VerkaufsverL-ände beschäftigen. Es ist wahrscheinlich, daß angesichts, der Marktlage eine Eins chränkung der Produktion beschlossen werden wird. Was den Beitritt Polens betrifft, äußerte sich der Chef der Delegation der polnischen Eisenindustrie, Kied r o n, dahin, daß die Verhandlungen zurzeit nicht ungünstig stehen. Die Verhandlungen in Marienbad und Berlin haben das Problem der Lösung nähergeoracht und die ver polnischen Eisenindustrie zugestandenen Exportq n o t e tt ermöglichen eine gute Entwicklung. Konzern mitteleuropäischer Hutfabriken. Mit der Hulfabr.fe'firma Sr-e Her, Stemberger u. C o. in Wien als Kristallisationsstelle wurde ein Konzern von Hutfabriken geschaf's-en, der Beiriebe in Oesterreich, in der Tschechoslowakei, in Jugoslawien, Polen und Deutschland umfaßt und sämtlich Sorten von Haar-, Woll-, Velour- .und Strohhüten Verband der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden. Heute, Donnerstag, 8 Uhr abends, m der Kau-fmannshalle des Wiener Bürger-Cafe, 2. Bezirk, Pratevstraße 11, Versammlung in Angelegenheit der Z o l l v o rl a g e n. Referent Dozent Dolbert vom Freihandelsbund in Wien. , Die Devisenmärkte waren gestern durch leichtes Anziehen der Lira (Züricher Schlußkurs 28.22) sowie durch weiteren Rückgang der Devise Budapest, die sich von 6.70 auf 0.63 X senkte, charakterisiert. In den anderen Geldsorten waren keine nennenswerten Kursveränderungen zu konstatieren. Die norwegische Krone hat ihren Höchststand (187.10) behauptet, der Leu notierte 3.21 und der Schilling ist im Stande von 73.10 unverändert. Die Reichsmark hrt leicht'angezogen ^Züricher Schlußkurs 123.35). Die Verhandlungen über das tschechoslowakische Zuckerkartell. Aus Prag wird berichtet: Bei der Mittwoch stattgefundenen Sitzung des gemeinsamen Ausschusses der Nohzucterfabriken und Raffinerien, in welcher über die.bisherigen Verhrnd-lringen zur Schaffung eine? Kartells referiert wurde, wurde mitgeteiit, daß sich sämtliche Mitglieder im Prinzip für das langjährige Kar.tcli ausgesiprochen haben. Somit ist die Frage, ob Provisorium oder langjähriger Vertrag definitiv gelöst. Die Beratungen haben auch insofern zu einer' Einigung geführt, al? die Grundstruktur des Kartells als gesichert gelten kann. Der bisherige Karkellvertrag läuft Ende September ab, deshalb wurde in der Sitzung der Beschluß gefaßt, dir Unterhändler zu beantragen, die Kärtcllvevhandlnngen möglichst zu beschleunigen. Die Rohzuckerfabriken haben in der Sitzung ihre Forderungen präzisiert. Ein neuer TcxtUbänkerott in Lemberg. Aus Lemberg wird gemeldet: Nach der Zahlungseinstellung der Fiwna Morell in Lemberg ist nunmehr auch das >zroße Dextilhandelshaus Koffler zahlungsunfähig geworden.. Die Passiven, die viele Millionen betragen sollen., sind »veit erheblicher als die der vorgenannten Firma Morell. Me verlautet, sind Wiener Firmen sowie die TextMndustrie in Lodz mit großen Summen beteiligt. Es sollen Anzeichen betrügerischen Bankerolts vorliegen. Insolvenz einer polnischen Ledersirma. Aus Krakau wird gemeldet: Die Ledersirma M. Nebenzahl hat ihre Zahlungen eingestellt. Die Passiven betragen etwa 150.000 Dollar. Geschädigt sind unter anderen italienische, österreichische und tschechoslowakische Firmen. Die Firma bietet einen 50prozentigen Ausgleich. Rumäniens Erdölindustrie. Aus Bukarest wird berichtet: Die Petrvleumerzeugung Rumäniens hat im ersten Halbfahr 1927 um 294.578 Tonnen Mgenommen, was einer Stoigernng um 16.5 Prozent fim Vergleich zu 1926 entspricht. Die durchschlvit-tliche Monaisproduklion betrug im laufenden Jahre 292.655 Tonnen gegen 251.050 Tonnen im ersten Halbfahr 1966. Der Monatsdurchschnitt -m Jahre 1913 belief sich hingegen nur auf 160.462 Tonnen. Die starke Produktionserhöhung hat sich evst in den letzten zwei Jahren ergeben, während die Ziffern von 1963 und 1964 .unter denen des Jahres 1913 geblieben waren.! Revision des Rechnungswesens in den polnischen Banken. Ans Warschau wird berichtet: In den nächsten Tagen wird vom Finanzministerium unter Beteiligung der Staats«nwalts- .behörde eine Revision des Rechnungswesens in den polnischen Banken durchgcft'ihr-t werden. Man will die Höhe der von den Banken erhobenen Zinsen feststellen, die die Ursache häufiger Bankerotte bedeutender Industrie- und Handelsfirmen sind. Banken, die übermäßig hohe Zinsen erheben, sollen zur strafrechtlichen Verantwortung gezogen werden. Außerdem droht ihnen die Entziehung der Konzession. Der englische Kredit für die deutsche Textilindustrie. Die von uns bereits angekündigten Verhandlungen über Rationalisierungskreidite für die deutsche Textilindustrie sind nunmehr, wie aus Berlin gemeldet wird, in ein e nt s ch ei de n des Stadium getreten. Am Donnerstag werden die Vertreter des englischen Industrie- und Finanzkonzerns, darunter der Präsident des Verbandes der englischen Textilmasch inen indnstri e, in Berlin eintresfen, um die Besprechungen mit dem deutschen Treuhänder zu Ende zu führen. Der englische Konzern,' dem 32 große Maschinenfabriken, darunter allein zwei mit einem Kapital von 8 Millionen Pfund Sterling, angehören, hat sich bereit erklärt, der deutschen Textilindustrie zu Ratioualisrerungszwecken Maschinen auf Abzahlung zu liefern. Die Abzahlungen müssen innerhalb eines Zeitraumes von drei bis vier, jedoch nicht über fünf Jahren geleistet werden. Dst Kosten für den Kredit werden in der Regel 2% bis 3 Prozent ' über dem englischen Bankdisko.nt liegen. Da. diese Kreditkosten nur von dem jeweiligen, tatsächlich in Anspruch genommenen Kredi-tbetrag erhoben werden und sämtliche Spesen, Prämien und Provisionen mit umfassen, dürfte sich eine effektive Eosamtbelastung van 7% Prozent ergeben- Wiener Börse. Gefchäftslos, jedoch gut behauptet. Zufolge der Nachrichten über die freundliche Tendenz des Berliner Marktes erfolgten auf dem hiesige,r Aktienmarkt mehrfach Rückkäufe, durch dir ln erster Linie Elektrizität?- und Montantverte Kurssteigerungen erzielen konnten. Dadurch vermochten Alpine ihre Kursabschivachung der letzten Tage wieder wettzumachew, Auch Poldi-Hütte, Felten fanb Staats bahn konnten sich erholen, Bon Elektrizüatswerten stiegen StÄweag um einen Schilling, Otveag, die mit einem Pluszeichen! versehen wurden^ um Mehr als 5 Schilling.!Auch ungarische Montanwerte konnten eüoaZ anziehen. Julisüd, die in den letzten Tagen stark favorisiert waren, bröckelten infolge vom Realisationen etwas ab. Im weiteren .^erlauf nahm di? Geschäftslosigkeit zu, das Kursrfivtzau konnte sich jedoch sowohl in der Kulisse als auch im Schranken behaupten. Gegen Börfenschluß War Interesse für tschechoslowakische Papiere auf Grund der im Gegensatz zu den Vortagen günstigeren Berichte von der Prager Börse. Der Rentemnärkt war zufolge der Mittcilungcn über die am 24. Oktober siaUsindrnde Vorkriegsschuldeiikonserciiz, in der angeblich auch (Auftvertungssragen behandelt. n-erdcn sollen, etwas lebhafter al? in der ätzten Zeit. Fast alle Reutenkalegoricn zogen an. Auf dem Antagemarkt notierten Rudolfsbahtt Schuld 2.87, Rudolfsbahtr-Prioritäten 10.30, Oefterrcichischr Eistubahnanleihe 4.80, Wiener.Berkchrsanleihe 4.92. Kassaknrse: Bvsn. Landesbank 16, Böhm. Unionbank 75.60, Bodcncredit l25.70, Oestcrr. Credit 66, Oesterr. Credit Antcilsch. 7.60, llitgar. Credit 11-1.75, Anglobank 6.10, Mercurban? 30.35, Nvrdbahn 1153, L-cMd:rg-Czern.<Jaffy 69, Leoben. Vordcrubcrger 27, Korkstein 15.75, Brunner Brau 23, Alpine chciit. —.45, Solo ehem. 271, A E. G. Union. 40.60, Ver. El-ctr. 52, Elitt 38, Siemens 25.25, Stewoag 33.50, Galiz. Montatt- Wrrke 4.55, Skvir. Magiwstt 68.10, Flusch 11, Mitlerberger 6.10, Prager Eisen 320, Skoda 208.60, Alpine 48.20, Heid Masch. 6, Oesterr. Hofherr 10.42, Rima 162.50,,. Waffen 31, Awestem 6.40, Grrizgrosi 25.50, Kroat. Zucker 66.50, Ungar. Zucker 312, Semperit 18.25, Meinl- 13.80. Wiener Holzbörse. Am Wiemr Markt hält das Interesse für Bamvare an, gofncht rvurdc ferner Fichtenurrd Dannvw schnitt, Rmwuud Bremcholz, mir macht sich der Mangel an guter Ware sehr MMar. Das deutsche Exportgeschäft ist befriediigenö, . das nuga rische Hart'holzgefchäst hat sich belebt, hingegen ist der Verkehr in Radelschnittmalerial etwas schwächer. Nach Italien wickeln sich Holmmpovte -nur in mäßigen Grenzeir ab und da nur in besserer Ware. Am fra nzösi'schen Markt herrscht vollkommene Geschäftsstelle. Au der Wiener Börse notierten: FichtenschleiHoltz G 25 (4- 1) ab steirischer Station, Grubenholz. 10 bis 20^ Zentimeter, S 23 (-P 1) ab n-i-aderösterreichifchcr Station, Gerüstpfcstcn, 50 Dc'.llitneter, von 16 Zen-timeter auswärts, S 65 bis 66, Kistemvare, 13 Millimeter, 8 bis 17 Zontimeter, 3 bis 6 Meter, S 60 bis 6L Kistenware, 20 Millimeter, 10 -bis 17 Zentimeter, 3 bis 6 Meter. S 53 bis 60 prompt ab Wien, Lärchenpfoften, 50 Millimeter, 78 Zeirtrmeter aufwärts, befäunrt, S 00 (— 2) ob ste-wr-märki' scher Station, Buchenscheitcr, trocken, S 3üö <-p 5) per 10-Tonne nwaaeii ab Men, B-undlh-olz, trocken, S 4.25 (4- 0.05) per 100 Kilogramm prompt ab Wien. Wiener Börse für larrdwirtschaftkiS^: Produkte. Die Kursrückgänge in Nordamerika blieben im Bu-dapester Verkehr nahezu' unbeachtet. Ans dem Wiener Platz haben die Abschwächungen eine Zurückhrltstng der Käufer -bewirkt. Die Offerte in 80 Kibogrannn JngoÄheiß lauten auf Kc 1D6 ab Bratislava. Die Tenderrz in Roggen ist, g!leichfalls ruhig. Ungarisches Korn ist beinahe ohne Offert. Marchfcbder lverdet S 36.50 bis 39.—. In österreichischer Gerste kam es zu einigen Konsumdeckungen zu S 42.59 ab Wien. Hafer ist ruhig. Die Umsätze sind beschränkt. Bühmischer w-urde mit Kc 1.30 'ab S-nmmerau gehande-It. Rkais Liegt ruli-tg. Die. Forderungen für September-Fechsung lauten Kc 1.28. Das Mehlgefchäst ist nicht -ungünlstig. Budapester Getroiderermmmarkt. Unter dem Druck der billigeren amerikanischen Kurse sind die Preise abge-bröckeltt. Die Notierungen lauten in Pengö: Qktobcrweizen 30.86, Märzweißen 33.35,' Oktoberrogg-en 29.36, Mägzroggen 30.46, Mai- -mais 24.70. Auswärtige Börsen. Be rli'n. Wenn auch der Geschäftsverkehr gering ist und sich auf den Handel mit 'Spezialpapieven b-es-chränkt, so war doch freundliche Stinnn-ung unverkennbar. Die Speztailpapiere stte-gen um durchschni-ttlich 1 bis 2 Prozent, -eine Airzahl von Aktien lviesen stärkere Kursbesserungen ■ aus, lo gewannen Feldmühl 6 Prozent, Bemüerg 4. Prozent, Stollberg 10 Proze-nt. Bemerkenswert war die feste Tendenz der österreichffcherr und ungarischen Renten, die mA den Meldungen über die bev-orftehende Vorkrieg-sschnldenkonserenz zusammenhängt. — .Prag. Nach der Abschwächung der letzten Tage machte sich wieder' eine festere Grundstimmung geltend und einzelne Effekten^ erziebien nicht unansehnliche Kurssteigevung-en.'Der Geschäftsuuifang war mcht groß. — Budop c st Die g'ünstigeir Tendenzmebdu-n-gen der Auslandsbörsen bewirkten sreundsichere Stimmung aus dem Aktienmarkt. Der Geschästsverkehr besserte sich auch etwas. Die Kursbildung war ungllerchmüßig. ' Levifenkurse. ZÜrrch, 14. September. (Gchkchknrse.) Paris 2023 <20L3), London 25.81 3/h (25J21), Newyovk 518.55 (518.55), Belgien 78.30 (72.20), Italien 26.22 (28.20), Madrid 87.77% (87.73), Hoistmd 307.80 (007.80), Berlin 133.35 (123.32), Wien 7340 (73.40), Stockholm 139.40 (13940), Oslo 13740 (43740), Kopenhagen 108.80 (138.86), Sofia 3.75 (3.76), Prag 1507% (I537K), Warschau 58.— (58.—), Budapest 90.63% (90.70), Belgrad 943 (043), Athen 6.87)4 (6.87%), Konstantinopel 2.66 (2J52K), Bukarest 621 (3.31 %)v Finnland -13.07 (43.06^ Argentinien 224-50 (281%), Japan 244.— (014.—). AAA ■ ‘r. PROFESSOR HUGES4 WWK ZETTÜNG“ ÜBER COMAn BOUAND MUTTER UND SOHN .——-;----—-- reifer Meisterschaft hat der Dichter in "Annette eine Frauengestalt geschaffen, die zu den öchonsten gehört jjbi der ganzen Wehliteratiav vyü Bieinnelt und (äröfte^ Güte und MÜOet^tclmeit . . J* a güässis ssas i» BUCHHANDLUNG ß. LÖWIT WIEN RO TENTBRMSTSAS SE U«. 2*2 VW

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