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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-15 · Heft 3069 (15.9.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3069 (15.9.1927)
Date
1927-09-15
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Geüte-« Men, Dvimerskrg Wiener Morgenzettnng iv. September MB? Ke. 8069 Wien, 15. September. Das Wetter. Gestern herrschte kkrres. heileres Wetter. Die BamuHaHe läßt eine Wet te r ve nsch lech lern tt-fl erwarten. Ladenschluß im LebensMitteUleinhandel. Mb 10. d. M. hat in Djien an allen Werktagen mit Msnähme der Samstage der Ladenschluß im LebenÄM'tteMeinhandel um 7 Nchr. an Samstagen um 8 Uhr abends zn erfo-K^en. Nach 6 lHr abends dürfen nur Lebensinittel und leine -nie immer starteten anderen Artikel verlauft werden. Sammelaktion der Bllnbenvereine Oesterreichs. Die diesjährige behördlich bewilligte Sammelall'lwn für die Blinden ffmrot in Wien am 1. und 2. Oktober statt. bin Bankbeamter im Montblanc-Gebiet verschnmrcken. Seit dem 20 August d. I. ist der 33jährige Bankbeamte Herbert Reich der Filiale des Wiener Bankvereins ln Agram nn M o ntb'Iarrc-Gebiet, wohin er sich Mocks Hochtvurcn begeben hatte, spurlos verschwunden. Reich, der aus Troppau gebürtig ist, ist am 18. August von Agram abgertist. Seine Eltern in Trappau erhielten dat»n^ eine vom 18. August datierte und von der Post am 20. August algestemt>clte Postkarte aus der Umgebung von Chanwnix, in der ihnen der Sahn Grüße aus der Hütte Ghalet de Tete pruste übersendet. Vom 20. an fehlt von dem jungen Mann jede Spur. Forschungen des Touristenvereins irr Agram l^. n ergeben, daß Reich vom 20. bis 23. August möglicherwe.-. in Gesell-schatf .gveier Herren, eines Dr- Kaufmann aus Berlin und eines akademischen Malers Uzelac, die in seiner Gesellschaft gesehen worden sind, jedoch aber eventuell auch allein die Hochtoatt unternommen hat, von der er nicht mchn zurück gelehrt ist- Der verschwundene Chauffeur. Beim Aut-obesttzer Hugo Baumgartner m Altheim hatte der Ressende Hylam ein Auto für eine längere Tour gemietet. Am 9. d. M. mn 7 Uhr abends entließ er nach. I4tögiger Reise den Chauffeur, den 24jährigen Rudolf T h e u re r aus Schörsling. der mit dem Auto heimfahren sollte. Ms zum 12. d. M. ist Theurer mit dem Auto nicht Wruckgekehrt, und man befürchtet, dvß ihm ein Unfall zugestotzen sei öder daß er allenfalls das Auto fct SchwarZffahrten benützen konnte. Die Lebensmüden. . Gestern früh hat sich die öSjÄhvige MarDrsgattin Friederi-ke Reißt eit ner in ihrer Wohnung, Li echtenste imstra he, FamÄienzWistes mit Leuchtgas 'vergiftet. — Der Zchähviqe Koch Franz M. hat <$ftefch in seiner WohmrNg Är der Sternackergasse gleichfalls durch Leuchtgas Selbstmord verübt. Auf' -der evangelischen Abteilung des Zentralsriedhofes hat sich gestern -nachmittags der 50jährige Felix K., Gümpendorferstraße wohnhcHt, wegen Krankheit durch einen RevoLverschnß geK-tet. EinbrnchMcbstähle. Dienstag ÄbeNds wurde die Wohnung des LadiÄous ^anak, Rochusgaste 5, erbrochen. Gestohlen wurden 2600 Schilling bar, sowie Wertpapiere und Juwelen im Gesamtwert vmu 6000 Schilling. — In den LoLAitäten der Lederfrrma Svn g e r, Schmeiggaste 9, wurden durch Nnbmch sechs Dutzend Doxkatlf im Werte von 2500 Schilling gestohlen. 8m angenehmer Nachbar. , Fn Zwickau wurde ein Geschäftsmann zu 75 Mark GÄdstrafe verurteilt, weil er einem Hausbewohner, mit dem er uneinig geworden war, Wrvn zen durchs Schiküs s c Hod> g^e-bllas-an hatte. PurMieumg des Grmrdbefitzes Erzherzog Friedrichs m FsgolUmteu. ■ ■*'ri/.-v' ■ Da auf dem ehemaligen Gute des Erzherzogs Friedrich in Belye die staatllche Verrvaltuug leine Rentabiilität errielen konnte, hat die jugoslawische Regierung die Austeiung des. Bodens unter die Bauern beschlossen. Mit . der Parzellierung des Grundbesitzes im Ausmaße von 40.000 KatastvaiGoch wird im kommenden Frühjahr begonnen , Dc»S kbeterste Kiick» Londons. Bor etwa drei Wochen, wurde betot Wepaar S ea- Vroke im Londoner Bezirke Paddinahoin ein Tüchtevchrn gehören. In die Freude der glücklichen Eltern mischte )iß Ichw-ere Sorge, denn als das überzieMche Geschöpfchen gewogen wurde, stellte jidj heraus, daß sein Gewicht nur etwa ein-eiMertel Pfund, genau'618 Grantm betrug. Mrend der ersten fünf Tage erhielt des Mädchen feine Mrlch aus dsertt Füller einer Mllfeder. Dre Matrone des Königin-Gharlothe-Hospitales erklärte, fie habe in ihrer langen Erfahrung noch nie ein so kleines Kind gesehen. „ADier!m-an weiß nie, was aus einem Kinde werden wag", sagte sie tröstend zu der änMlichen Mutter. „Jsaac Newton wog bei feiner Geburt unter 900 Grantm." Und die weise Frau wird wohl recht behalten. Das kl,stne Ding entwickelte sich ungewöhnlich schnell und nach fünf Tagen schon trat an die Stelle des Füllers ein Klnderloftet. 8oeben er8ckren6n : »»«»»« /bR»«»»d«U»«r Slaerloclc Holmes! Die drei Giebel und andere Abenteuer. Von A. Conan Doyle. Bilder von Curt Lange. S 1*80. Buchhandlung und mod. Antiquariat It UKvity Wien} I«, Rotenturmstr* 22. Telephon 71-4-85. m JÜDISCHES LEBEN ü Aguvisten treiben einen Rabbiner in den Tnd. Wir berichteten vor einigen Tagen vvn dem Selbstmorti des RaMners von Grillst, Malinicki. Wie uns jetzt aus Warschau berichtet wird, ist Rabbiner Mälinicli seinen Bevletzuugeu erlegen. Die Untersuchung ergab, daß der unglückliche Seelsorger vvn den Agudisten seiner Gemeinde wegen seiner ZwnistLn- und Mismchkfrcimdllchkeit mit den unwürdigsten Ehrenkräniungen in solchem Akaße verfolgt wurde, daß der Rabbiner, der 48 Jahre lmrg den Rabbinatssitz in seiner Gemeinde innehatte und sich stets des größten Ansehens erfreute, diesen Kränkungen nicht i.iehr gewachsen war und in einem plötzlichen seelischen Zusammenbruch den Verfolgungen durch den freiwilligen Tod ein Ende bereitete. Selbst als das Unglück schon geschelpm war, 1 trollten agudistische Eiferer noch ihre Verfolgungen fortfetzen, indem sie verlangten, daß dem Rabbiner als Selbstmörder die einem Toten gebührcndctr Ehren verlveigert iverden. Trotz allcdcnr gestaltete sich das Leichenbegängnis zn einer imposanten Trauerkundgebnng der Juden mm tNvodzisk mck> der Nachbargemeinden. Knttnrflrdernng der Warfchansr tSdiMen Gemeinde. Mis Warschau wird uns berichtete In fortgesetzter Beratung hat die Budgetkonrmission des Kultusrates eine ansehnliche Sutnme zur Unterstützung jüdisch-weltlicher Institutionen votiert, so wurden n. a. bestinrmt: für die jüdisch-rveltlichen Schulerr 26.000 Zloty (bisher 6000), für die Abendkurse der gewerblichen Vereine 2400 Zloty, für die Kunstgesellschaft 5000 Zloty, für die ^Schulausftellung 3500 Zloty, als Prämien für literarische Arbeiten nmrden zum erftemnal 5000 Zloty bestimmt, fünf Vereinsbiblivtheken zusammen 10.000 Zloty und für , drei Sportklubs Makkabr, Bar KochLa mit» Mcwgswstern Ktftrrmnen 4500 Zloty. Sin jSdifcher Semeindernlrklnb in Rzefzow. AuS Rzeszow wird uns geschrieben: Anläßlich, der leitzten Gemeinderatswahlen hatten sichl die jüdischen Asflmilanten mit den polnischen Naöionaldemotzraten zu einem Wahlblock vereinigt, während ein großer Teil der jüdischen Bevölkerung sich den demlollratijchen Gruppen anschloß, Mit denen einen gemeinsamen na'tlionalen Block bildete. Infolge der Wahlen kamen 18 Jriden, darunbet 6 Assimilanten, en den Gemeinderat. Nunmehr haben diese 18 jüdischen Gemeinderäte sich zu einem jüdischen Klub! Fusaminengeschlossetnund zum Vochlctzenden den Jüdische nationalen Dr. Wacht l gewählt. Zu Assessoren im neuen Gemeinderat' wurden gewählt: Dr. Hochfeld/ Doktor Wacht» und der Zionist Dr. Hopfen. Vizeburgermeister von Rzeszow wurde Dr. Hoch seih, wjährend der liberale Dr. KroSUlskt auch weiterhin Bürgermeister blieb. Me Wische Soldaten behandelt werden.!Aüs Warschau itrirfc berichtet: In der 7. Kompagnie des 60. Regimentes in Bodrusk (Posen) hat eine größere Zahl jüdischer junger Leute Llie militärischen Urbungen mitge-macht. Zu iKrer großen Verwunderung erhielten sie während der ganzen Zeit keinerlei Briespoft aus der Heimat. Sie ginget: der Sache nach nnd eruierten, daß sämtliche an jüdische Reservisten eingelcrufenen Postkarten, sofern sie in jiddischer Sprache geschrieben faaren, den Adressaten vorenthalten und vermchiet wurden. Ein jüdisther Reservist fand in einer Mstkiste ein ganzos Packet zerrissener jüdischer Postkarten. IDer Chef dieser Kompagnie, ein Leutnant, Zeichnete sich überhaupt durch seinen Antisemitismus aus und trieb die- Erniedrigung der jüdischen Soldaten so weit, daß er fte oft antreten und wie i!n dev Unseligen Zeit der Schlachzizenh^rrschaft hebräische Säbbathlieder singen ließ. Die jüdischen Reservisten führten wegert seser Vernichtung ihrer PostsevÄungen beim Haupt- MiMN Md dem Major Klage, erhielten jedoch ausweichende Antwort. Am letzten Tagg der Manöver, kurz vor ihrer Heimreise wurde den jüdischen Reservisten beim Rappmt bekanntgegeben, daß der Hauptmann wegen der beanständeten Unzukömmlichkeitetl ei»r S traf e erhielt; gleichzeitig wurde aber den 31 jüdischen .Mfecvisten ein« Strafe zudiktiert, wiei-l sie mit ihrer Beschwerde sich nicht direkt jajn ihren Chef, ,jn diesem Fälle also den Bo» schpMgtM selbst, gewendet hcckten. , ein Srdschnftrftreit zwischen zwei Mischen Gemeinveu in Jerusalem. Aus Jerusalem wird uns berichtet: Im!JMi d. I. stiarh eirre sephardische Frau aus .Hongkong, die in ihrem Testament 90.000 Pfund für die größte jüdische (Äemeiltde nc Jerusalem bestimnüe und als Testamentsvollstreckerin die Palästinavegierung einsetzte. Dcr im Testament nicht ausdrücklich angegeben ist, ivelcher Gemeinde diese große Erbschaft zufallen solle, erhoben beide jüdischen ^Äememden in Jerusalein, die sephardische und aschkenasisch?, Anspruch darauf. Da beide Parteien auf ihrem Rechtsstcrndpu-nkt beharren, dürfte es zu einer gerichtlichen Austragung kommen. Der Rasse nach: Snde. Aus Nnvyorl wird unS der fvl.Mde inscreFansc Fall berichtet: Ein Mann uamsns Wrahmn Hai, der tu. Ra » goon in Indien geboren wurde, kam vor mehreren Jahrctt als Matwsinach Amerika. Hier beschloß er, sich ttiederzulassen und heirate^ eine Amerikatlerin. Der Ehe evtsprossett zwei Kinder. Ns er dann die Schritte zur Zlaturalisierung als amerikanischer Bürger unternahm, wurde ihm diese veNveigcrt nnd ihm mitgeteilt, daß er auf Grund eines Gesetzes, wonach in Jttdicn Ge baren en die Eitüvanderung untersagt ist, in seine frühere Heimat depor tiert werden müsse. Hai erhob gegen diese Verfügung Einspruch und loies darauf hin, idaf; er in Rangoon.geboren lrmrde, sein Vater in M a l a bar, sein Großvater in Kochin, 'Indien, wührettd sei» Urgroßvater ein gebür tiger Palästiuenser war. Mle diese Daten vermochte .Hai dokuncentarisch Zu belegen. Hai vertrat nun den Standp-unkt, da seine Vorahnen der jüdischm Rasse angehorten, niemals eine Mischehe ein gingen, so gehöre er selbst auch der jüdischst Rasse an, aus -welche das Arcsschließungsgrsetz betreffend die „Eingeborenen aus Fttdiett" leine Anwettdung finden köm«. Abraham Hai hatte mit seinem Einspruch Erfolg und die Entscheidung der er stet t Instanz ivurde aufgehoben. Hiebei spielte seine Konstssioir überhaupt leine Rolle tmd seit: Verbleiben in Apveriöa wurde ihm auWliMjK mit d^Pegrüirdnng zugebilligt, daß er der Ra s.'se n ach'J ude sei. Der Mckgang der jüdischen Schnten und Lehrer' in Dentschland. Wir haben gefterir eilte Mitteilung der prcußischett statistischen Korrespoitdcnz wiedergegeben, wonach bei ^er jüdischen Vollsschuljugcnd in Deuischlaud ein Rückgang um. 6 Prozrttt zu verzeichnelt ist.. Vergleicht man die konfessionelle Glite-- derung der Schulen mit der Ikonfessionellen Gliederung der Schüler, so zeigt sich gegenüber 1021, daß die Zahl der evangelischen Schulen von 23.159 auf 22.851 oder um 1.32 Prozent zurückgogangen, dagegen die Zahl der latholischen Schuicit von 8638 auf 8721 oder um 0.96 Prozent gestiegen, ist. S e h r stark is^> er Rückgang der jüdischetr Schulen (95 gegen 153 oder 39.22 Prozettt lveniger). Auch die paritätischen Schulen weisen eine Abnahme von 1331 auf 1238 oder um 7 Prozent auf.1 Die Schulen ohne Neligionsunlecricht (Samnrelschulen) sind iiin diesen Zahlen nicht enthalten. Die Zahl der planmäßigen Schul stellen ist bei den evangelischen Schulen um 8.08 Prozetrt gesunken, bei den katholischen um 5.33 Prozent, bei den jüdischen um 33.83 Prozmt, bei den paritätischen um 4.1 Prozent- Was die Konfession der Lehrer anlangt, so ist die Zahl der evangelischen Lehrer mn 7.99, die der katholischen um 5.11, die der jüdischetr um 29.41 Prozent zurückgegangen. Aus der Gesamtübersicht ergibt sich, daß sich die Versorgung der Schüler mit Schulen und Lehrkräften der eigenen Konfession bei den Katholiken am häuftgsten, bei dk>n Kn den am sn ugünst'ig sten entwickelt hat. Ser Ziouismns in Mnrotto. Mrs Psriis meldet I. D. A. : Herr Thu rfz, der die Zionisten Marokkos auf dem 15. Zivniftenkongreß in Basel vertrat, wurde vom Direktor für politische Angelegenheiten beim Außenministerium, Herrn de Bcawmarchais, dem früheren französischen Gesandten in Wien, enrpfangen. Thursz führte nmnens der marokkanischen Juden Klage darüber, daß die niarokkanischen Behörden sich hartnäckig weigern, die zimristische Organisation anzuerkennen. Herr de Beaumarchais versprach, M) für eine prompte Lösung der Fvage einzusetzen. Gebete um die „Weisheit des Völkerbundes. Aus London iocrfc uns berichtet: Die Präsidenten der religiösen Komitees der britischen. Liga der Bölkerburrdfreunde, John Kenistrvg-ton und R.. C. Gillie, veröffetrtlichen in den jüdischen BLattern einen Au-srnf an die Seelsorger aller Konseffionen, in Ähren kirchlichen EnmrziatiMen auch -der in Gens tagenden Session des B-Merbundes zu gedetrken. Was die jüdischen Seelsorger betrifft, wünschen die Genannten., daß an drei Sabbaten -in jeder Synagoge des Landes Gebete verrichtet werden -mögen, aulf .daß „die Allmacht den Vertretern der VMer Mut und Weisheit, Kraft und Verständnis verleAhen möge, damit das Vertrauen der Völler zueinander und der Glaube an dem göt-i-lichen Willen erstarken möge". Der GroßraKbiner des britischen- Reiches hat, wie „Jeivish Ehr-on-iele" HAegn meldet, dieser Anregung zngesti-rilmt. Dr. Kurt Lewitt, außerordentli.ch^r Professor. Ter Privatdozent ftir Philosophie, Dr. Kurt Lewm, ist zmn Mßerordentlichen Professor iN der vhiktsM'schen Fakultät der Universität Berlin ewannt worden. (ftwt ovillosiiche Gemeinde in Metz. Aus M e,tz mieldet I. T. A.r 200 aus Osteuropa stammende jüdische Fatnilten begründeten hier e»ne eigene Religions- und Schulgemeinde. Der Rabbiner der Pariser Ostjudengemetnde, Dr. Eisenstadt und der Oberrnbbiner Netter, hielten religiöse Weiher c-den.

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