Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3069 (15.9.1927)
- Date
- 1927-09-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 3000 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzettrrng 16. «September 10S7 Sette 3 Heimkehr vom Baseler Sioniftenkongreß. Am Tage nach Kongreßschluß im Messegebaude zu Basel. Die Halte leer, die Wandelgünge leer, der Verhandlungssaal ausgeräumt, leer die Sitzungszimmer der Kommissionen, Landsmannschaften, Fraktionen. llnd jetzt, da alles still stand,'fühlte man erst den heißen Atem der Arbeit, der zwei Wochen lang die Räume durchweht hatte, die Zähigkeit des Willens, der Regent dieses Zionistenkvngresscs war, die ungeheure Liebe zu ihr-m Werke, welche jüdische Menschen aller Zonen zu einem Kraftzentrum von unerhörter Intensität zusammenge schineiftt, sie dazu befähigt hatte, den Widerstreit der Meinungen iu aller Uugcbundenheit austobcn zu lassen, ohne daß auch nur ein Partikelchen der Energie verloren ging, die Erez Israel schaffen will, und müßte man eS mit Ketten an: Himmel befestigen. Und jetzt, in diesen stillgewordcnen Räumen, in deren Luft, an deren Wänden gleichsam noch das Echo des bienenhaft emsigen Arbeitens dieser 14 Tage hastet, fühlt man die Größe des 15. Zionistenkongresses, gedachte der letzten Nacht vom Samstag ans Sonntag, die bis zur siebenten Morgenstunde mit unvermindert r Leidenschaft durchgekämpft ttnxtbe für Erez Israel. IN) denke, cs muß. auch anderen so ergangen sein, wie mir, anderen, die ebensowenig zionistische Neulinge sind, ebenso bittere Erfahrungen, bittere Enttäuschungen, dazu erzogen, nichts zu überschätzen, sich vor dem Hochgefühl heller Hoffnung und Freude durch nüchterne Gegener.vägnngen zu hüten, weil die Illusionen, die sich nicht xrsüllen, die Tatkraft lähmen — ich glaube, es müssen autftftfh anderen, die in das stillgewordene Kongreßhaus kamen, Heimweh nach diesem 15. Zionistenkongreß. verspüren. Ja, ich glaube daran, man wird ihn erst aus der Distanz von Monaten, vielleicht von Jahren in seiner Bedeutung richtig cinschätzen, und ich hoffe, der Segen, der von ihm für das zionistische Wert ausgeht, wird uns alle in der Fähigkeit, der Größe, der Bedeutung des jüngsten Baseler Kongresses gerecht zu werden, wie ein liDientor förd r i. Schon vor dein Kongreß sagten berufene Beobacht, r der Vorgänge in Palästina, oaß auch die furchtbare Krise, von der der neue Jischuw bedrängt ist, ihre guten segensreichen Folgen habe. Die Not hat einen Teil jener Immigranten, die von der Krise zunächst ergriffen wurden, rechtzeitig gelehrt, sich nmznschichten und ihr Leben rings um die Stadt Tel Awirv mit der Scholle zu ver.vurzeln. Ein Kranz von kleinen Schchnnoth ist um Tel Awiw gelegt worden und in fernem Rechenschaftsbericht konnte Präsident Weizmann daraus Hinweisen, daß während der Sirife ein nicht unbctvädjtHc^ec Teil ihrer Opfer von den Kolonien in Arbeit gesetzt, für das landwirtschaftliche 'Aufbauwerk gewonnen wurden. Es steht ferner fest, daß der Aufschrei des von der Krise überfalleneNj Jischuw die Mandatarmacht zu einer Aenderuwg ihrer Haltung, zu einer beginnenden Aktivität bezwungen hat. Das bedeutendste Mtivum aber, das sich aus der Katastrophe in Erez Israel ergab, ist der 15. Zionistenkongreß. Wenn die Oefsentlichkeit das Arbeitspensum der Ausschüsse zu überblicken, ihn auf seinen Geist und seinen Inhalt zu prüfen in der Lage sein wird, tarn: sic seine Leistungen erkennen, wird sie sich an dem hier hei.r ich geäußerten Willen zum Leben, zur Festigung und Erhöhung der imr-ocuben jüdischen Heimsuitle aufrichten, wird sie sich die Maxime zu eigen machen, welche immer wieder von den Lippen der Delegierten wie ein Schwur erscholl: Nicht ruhen, ehe diese Krise nicht überwunden, das Werk gesichert, sein, normales Wachstum gewährleistet ist. ßm MchtMe über jüdische Rustk. Von Joacim Stntschewsky (Wien). Im Berlage der „Universal-Edition", Wien, erschien vor kurzem die dewsche Übersetzung dieser ausgezeichneten Blniic, deren ansklärender Inhalt durch die Tatsache, daß der Autor L. Ssabanejew Nichtjude ist, noch an Bedeutung 'und Interesse gewinnt. In 'eingehender, loemt auch nicht eeschöpferster Darstellung wird der Leser hier von einer starken kritischen Potenz über jüdische Wesensart und seine Elemente itt der Musik sowie über die.aus Rußland stanomenden jüdischen Komponisten informiert. Der Autor, der jetzt in Paris lebt, ist ein in Itnßlaud sehr bekannter Konrponist nwderner Richtung. 'Als wohlbewanderter Mnsikschriftsteller und sehr guter Kenner der Musikgeschichte verschied«:« Völker, ist er, der die Entwicklliugskurve der Musik seines Volkes verfolgt hat, wie wenige berufen, die „nationale jüdische Schule in der Musik" zu beleuchteu. Jede Rasse, jedes Volk hat nicht nur Heine eigene Physiognomie, sondern seine Eigerrseele, sein Eig«rteucperam'ent. In einer Zeit, irr der das Judentum nach Möglichkeiterr eigener Lebensgestaltnng zu suchen begiurtt, nruß auch ein neuer, eigener Kunstbegriff, eure eigene Kunstfornr — insbesondere in der Musik, die dem Inder: tief im Mute sitzt — entstehen. „Das wirkliche Musikleben eitles Volkes beginnt erst mit dem Moment der Erkenntnis seiner nationafeu Sh-aft, Lmrdfji welche die Msonderung von dem Typus anderer Völker und ihrer Musik zutage tritt." „Das Erwach err des nationalen Betvußtseins in der Kunst eines Voltes vollzieht sich immer parallel mit der Geburt der nationalen Intelligenz." „Die Kulturmusik hat ihre Quelle in der Intelligenz. Jedesmal, tvenn der 'Intellekt eines Volles eine höhere Stufe erkliinint, verzeichnet die Geschichte «ne Epoche des Nationalismus, ein MMryM«: dev mq-. Hart gerieten die Meinungen aneinarrder, ungeschminkt, tvie es der Augenblick erheischte, wurde Rede und Gegenrede geformt, inan bog keine Worte um, man verzuckerte keine Vorwürfe und Awvürfe, man suchte nicht „auszugleichen" und keiner, der die zionistische Gegenwart kennt und eine bessere zionistische Zukunft ivünscht, hätte wünschen können, daß die Debatte vorsichtiger, zarter, frisierter gewesen wäre, als sie es diesmal vor aller Oefsentlichkeit war. ' 2lüer dort, wo die gewählten Ausschüsse den Weg in die Zukunft festzulegen, die Mittel zur Gesundung zu finden, dort, wo sic gemeinsam die Verantwortung stir die zionistische Arbeit zu tragen hatten, ergab sich — kein Teilnehmer, der diese schöne, jeden Zionisten mit Zuversicht erfüllende Tatsache leugnen könnte — auch wirklich der Wille zur gemeinsam«: verantwortungsvollen Tat. Alle Fraktionen, alle Gruppen stellten Menschen bei, die den Zuhörer in ihren Bann zwangen, und lebendige Zeugen der Erneuerung, dev Erhöhung des jüdischen Individuums durch den Zionismus waren. Der Arbeiterführer Katzenelsohn, eine Gestalt, die man als den beglückenden Typus des neuen palästinensischen Arbeiters ansprechen nmß, die Arbeiterführe rin Fischmann, der Kolonist Zuchowiecki und der Lehrer Benzion!Mvssinsohn, Jabotinsky und der alte Kämpfer Dcmkin, Grünbaum und der heiße leidenschaftliche Dcbatter Mereminsky, Arlosorosf und Stefan Wisc, vor alleirn natürlich Weizmann als/überragende zionistische Kraft, die, mag man die Richtung, in der sie sich bewegt, ablchnen, in ihrer Art gewaltig ist, drückten dem Kongreß äußerlich den Stempel auf. Aber die vielen markanten!Mandatare des' allweltlichen Zionismus, die nicht sprachen und doch entscheidend wirkten, nur dem Wissenden erkenntlich, sind nicht zu zählen. Reich war dieser Kongreß, an Köpfen, die Gefahr in Erez Israel hat die Delegierten in ihren: Willen, dem Kongreß die Richtung zu geben, die sie nach ihren Ueberzeugnngen erzwingen müssen, überraschend gehärtet und' alle haben die Resultate beeinflußt. * Das entscheidende Ergebnis scheint uns zu sein, daß mar: just in der Zelt schwerer materieller Bedrängnis in Palästina nicht allein an die momentane Geldbeschaffung dachte, daß man erkamtte, der Kampf der Geister im Iudentum müsse entfesselt, die Entscheid u n g zum z >' o n i st i s ch e n W i l l e n mit erneuten .Anstrengungen erzwungen werden, daß der Kongreß erkannte, dieser Weg organisatorischer Arbeit unb geistiger Auseinandersetzung werde das Ter, durch welches Menschen und Geldmittel nach Palästina kommen, weiter öffnen. Diese ruhige, klare, zielbewußtc Willenskundgebung des Kongresses wird Früchte tragen. Es gab auch bedauernswerte Beschlüsse, die uns den Kongreß zu üexiteiiterit, ja seine wesenhafte. Bedeutung für die Zukunft Palästinas und des jüdisch«: Volkes zu beemträchitgen scheinen. Wir meinen hier insbesondere den mit geringer Majorität und nur mit Mitwirkung der Virilisten gefaßten Beschluß, den Kongreß an der endgültigen Festlegung der erweiterten Jetvish Agency fürderhin nicht Mitwirken zu lassen. Aber hoffentlich ist iu dieser entscheidenden Sache nicht das letzte Wort gesprochen. Und' man wird allen Grund haben, sich and«: reichen positiven Ergebnissen des 15. Zionistenkongresses aufzurichten,, die diese empfindsame Betrachtung, nicdergeschrieben in der Stunde da ich Basel verlasse, abzuschätz«: sich nicht anmaßt. * Wer ihm anwohnte, wird und muß mit aller Hingabe, die er sich nur immer abringen kann, an die Arbeit gehen. twualmnsikalischen Emotionen nn romamischer Triebe. Die Deutschen zum Beispiel erleben solche nationale Evolutionen in Weber, Schumann oder Schubert, desgleichen die Ungarn (Liszt), die Polen (Chopin), die Russen (Kutschkistcn), die Norweger (Grieg)." ©iit Vergleich der Entwicklung heutiger jüdischer Musik mit russischer, tschechischer, norwegisch«' und der anderer Völker drängt sich von selbst auf. Bei allen diesen Nationen waren und sind gleiche Kräfte, ähnliche Symptome psychologischer Struktur wirksam. Das nationale Erwachen eines dieser Völler zeitigt ein eingehendes Sammeln und Bearbeiten der Volkslieder mrd Volkstänze, was die weitere iMüsikentwicklung vorbereitet und durch Einsetzen eines höher«: Kunstwillens zur großen Kurrstform führt. Die Volksmusik, die bestimmenden Einfluß auf die höhere Kunsterttfaltung jedes Volkes ninmtt, ist somit das Vorstadium, der Kern aller großen Kunstwerke. „Irr der Geschichte der nationalen Entwicklung ist die Erkenntnis dev eigen«: Kraft, in diesem Falke das Erkenn«: des nationalen Melos, die erste Etappe. Sie ist Präludium irnd Berheißmtg einer spateren Blüte." Auch das jüdische Volk besaß seit Urzeit«: eine ziemlich ausgeprägte, ihm eigentümliche Musik, diel Niltrennbarer Bestandteil des Gottesdienstes loar. Schon zur Zeit der Könige und Propheten farrden die Inden'für alle Genmtsbewegnngen in der Musik die ihrem damaligen Bedürfnis entsprechende Gefühlsäußerung. Mt der Zerstörung des Tenrpels, mit der Zerstreuung der einzeln«: Stämine in die verschiedenster: Länder drangen auch die jüdischen Nkelodi«: immer mehr in freucke Kulturen ein und ivurd«: von dies«: im Lauft der Zeit durchsetzt und beeinflußt. Dies M nanrentlich vor: der Hochzeitsnick TrauerrUu-sik, von der: Volks- und Liebesliedern. M:r die, synagogal«:'Gesänge Haber: ihre Eigerrart am stärkster: bewahrt. „Der durchwegs LMenschaftlichtz, emotUMlle Dm:, die melodische -Ornamen- Junpr-Kleider S 35'— > Klnder-Westen, Hsrren-Pullover S 19*50 I Klntler-Pullover . $ 850 Prüfen Mbepall-". Spezialhaus nir Slrlckmoden JK. Rotzer VI,, MariaWlfeMtr. SS (neben rivNenr-r- :>) n„ Taborsftr. IS (Notel Naflonal) KARLSBAD, Alle Wiese. SUN Zweitausend M«lschen aus aller Wett waren Zeugen der Verhandlungen und Beschlüsse, der — das Wort ist nicht leichtsirurig gewählt — heiligen Kämpfe dieser Tagung. Wenn nur die Hälfte von ihnen, in -ihr«: Wohnsitz zurückgekehrt, eine Spanne Zeit arbettet, wio die Mandatar: des jüngsten Baseler Kongresses gearbeitet haben, ist uns um die. Zukunft Erez Israels nicht bange. Ern kluger Delegierter, jeden: Ucbcrschrvang abhold, nüchtern Soll itmib Haben abwägend, sagte« mir vor der Rück reise: Es war der letzte schlechte Kongreß. Also auch für den Skeptiker ein entscheidender. Die Klirnax, der Stari zur neuen Aera. Ich halte mich an das Urteil Motzkino und sage: Es war nach schweren bösen Jahren dcr erste gute Kongreße der beste, bedeutendste, feilt den: Weltkriege. Die Heimatlosen iu RnmSnir«. Bukarest, 14. September. In Rumänien gibt es eine eigene Sorte von Heimatlosen, deren Zahl sehr groß ist. Tausende von Bürger wurden, ' obgleich sie ihre rumänische Staatsbürgerschaft nachzMveiftr: imstande sind, nicht in die Staatsbürgerschaftsliste eingetragen. Diese Heimatlosen erhielten bis jetzt keine Pässe und auch sonst keirrerlei Staatsbürgerschaftsdokumente, wodurch sie itt große Schwierigkeiten gerieten. Nur: hat der Leiter der Sektion für Staatsbürgerschastsangelegenhviten, Generaldirektor I v n e s c u, eine Verorbrrung erlassen, laut welcher den Bürgermeistern der Städte das Recht cingeräumt wird, Ar:gehorigen rumänischer Staatsbürger, die nicht eingetragen sind, jedoch Imchrveisen kor:nen, daß ihnen die rumänische Staatsbürgerschaft gebührt, Zeugnisse auszufolgen, die mit den Staatsbürgerschasts^ugnissen gleichwertig sind. Für die 'Bevölkerung rtuf dem Lande stellt der Subpräsekt solche Zeugnisse aus. Die deutsch-liiauischev Beziehungen. B e r l i u, 14. September. Der litauische Ministerpräsident Woldemaras wird in der nächsten Zeit hier eintreffen, um die in Genf begonnenen Besprechungen über die d«:tsch-litauischen Beziehung«: fortzusetzen. Maffenansweisungen von Ehinesen am Polen. Marsch a u, 14. September. In der letzten Zeit sind in Polen einige hundert chinesische Siraßenhändler eingetroffen, die hauptsächlich! Kimstblun:«: aus Papier verkaufen. Das Innenministerium hat die Behörden^ beauftragt^ diese chinesischen Gäste auszuweisen. weil sie dringend verdächtig sind, ihren Erwerb nnr als Deckmantel für ihre Spionagetätigkeit zugunsten der Sowjetreigiermtg zu betreiben. Bisher wurd«: gegen 5000 Chinesen ausgewieseu. üi, cev paroxyfrische Gesang, eine spezifische Anspammng des nrelodischei: Profils — dies sind die charakteristischen Merkmale des jüdischen Melos, soivohl vom natrvrralen wie auch vom religiösen Gesichtspunkte betrachtet, tzleichviel, ob cs im wesentlichen in vollkommener Reinheit oder äußerster Drirchschattung durch fremder: Einfluß sich präftrrtiert." „Der ,Tropuscharakter ' der Mlodi«:, ihre 'organische Homophonie, die reiche melodische Ornamentik, der nicht mensuvierte, sonderr: rezitaüvische Charakter der Verteilung des melodischen Profils, die satte, leidenschaftliche itub stets dynamische Emotion, die das ganze Schassen durchdringt, dies ist der -allgemeine Typus des jüdisch«: Melos.^ Die nächsten Kapitel sind dem Schass«: der 'russisäZjüdischen Mrsikergruppe gewidmet, „die sich als die ersten für das Probl«n des' jüdischen Melos irrteressierlen und die Initiative ergrifftr:, die Ueberreste des Schafft::s dieses altertümlich«: Volkes zu «forsch«:." Zunächst übt der Verfasser mit vollem Recht Kritik cur der Art, in welcher die Volksmelodien, in Vertemnmg von Wesen und Gliederrrng des jüdischen Melos, ursprünglich harm-onisiert und bearbeitet wurde::. „Natürlich fiele:: die Bearbeitung«: der ersten Zeit der Einflußsphäre des Europäertnnls zum Opfer.'" In dieser Gruppe junger Musiker, deren hervorstechendste Persönlichkeiten mm charakterisiert werden, offenbarte sich eure imbeivüßte 'Gemeinsmnkeit, die Unbedingiheit eines inneren Berwarrdtftins. Die damals noch tvarrkende Einstellung zur jüdischen Volkspoesie, zur jüdisch«: 'Ghettomnsik, bekam eine neue Wendurrg. Die folgend«: Werke zeig«: ber^ts eine eigerre, ausgeprägte Forrr:, ihre eigene Physiognornie. „Die jüdische Nation ivar irnmer musikalisch und stets fand das Leid des Volkes, sein Zorn und seine Bersuchrmg ihrer» Widechall in Melodierr. In der -Gegewvart, wo 'sick aus der Mrsft irüelkektuelle Schicht«: ausscheiden, kann ^nnd nmß BiaBainiso 00817718